Autor: Harald Wendler

  • Karnevalszug der Kinder in Giesenkirchen

    Karnevalszug der Kinder in Giesenkirchen

    Er ist den Kindern vorbehalten, der Karnevalszug in Giesenkirchen. Natürlich in elterlicher Begleitung waren an diesem Karnevalssonntag viele Kinder der Kindergärten, der Schulen und aus den Vereinen unterwegs und stellten einen Zug auf die Beine, der sich sehen lassen kann.

    Leider gab es in diesem Jahr weder ein mitfahrendes Kinderprinzenpaar noch ein Waater Prinzenpaar im Umzug.

    Dafür hielt das Wetter und alle Beteiligten, ob am Straßenrand oder als Aktive, alle waren mehr als nur zufrieden.

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  • Veilchendienstagszug Tribühne reservieren

    Veilchendienstagszug Tribühne reservieren

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  • 5. Dan für Detlef Bettinger aus Mönchengladbach

    5. Dan für Detlef Bettinger aus Mönchengladbach

    Am 02.03.2019 bestand Detlef Bettinger vom Karateverein Kanazawa Mönchengladbach e.V., erfolgreich die Prüfung zum 5. Dan vor der Prüfungskommission des Deutschen Karate Verbands (einzig anerkannter Fachverband für Karate im DOSB) in Gelsenkirchen.

    Vor den beiden Prüfern Stefan Krause (6. Dan) und Rainer Katteluhn (7. Dan) präsentierte der fünfzigjährige, die technisch anspruchsvolle Prüfung in der Stilrichtung Shotokan. Seit 34 Jahren ist Detlef Bettinger aktiv im Karatesport unterwegs.
    Ob als erfolgreicher Wettkampfsportler Kumite/Kumite Team, Trainer für Erwachsene und Kinder, Fachwart für Karate im SSB, Dojoleiter oder als Prüfer für Schülergrade.

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  • Brauchen wir Olympia 2032 in Mönchengladbach?

    Brauchen wir Olympia 2032 in Mönchengladbach?

    Unverkennbare Befürworter der Teilnahme an den Olympischen Spielen sind in den letzten Tagen vor Karneval in den beiden Fraktionen von CDU und SPD zu finden.
    Die zum Ausdruck gebrachten möglichen Bedenken, man müsse auf die Kosten achten oder auf teure Infrastruktur müsse verzichtet werden, können ruhig als reine Fensterreden betrachtet werden.
    Tatsächlich waren unsere Sportpolitiker bei der Aussicht auf Teilnahme an einem sportlichen Großereignis regelmäßig blind auf allen denkbaren Augen.
    Noch nie gab es wegen hoher Kosten ein Veto. Im Gegenteil, es wurde mit allen Raffinessen politischer Argumentation nach Finanzierungsmodellen gesucht.

    Fatal ist die bereits jetzt angekündigte Feststellung, eine letztliche Entscheidung habe der Stadtrat zu treffen.
    Wo bleibt bei diesem Modell des Vorsitzenden des Sportausschusses der Bürgerwille? Wo wird ein Referendum auch nur angedacht?

    Vor einer Olympiabewerbung braucht Mönchengladbach ein Referendum und eine darauf fußende Entscheidung. Das ist gelebte Demokratie.

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  • Bürgerinitiative Haus Erholung – Die Arbeit geht weiter

    Bürgerinitiative Haus Erholung – Die Arbeit geht weiter

    Genau 17 Tage ist es her, das Robert Bückmann, Laura Steeger und Jost Fünfstück die Unterschriftensammlung des Bürgerbegehrens gegen den Verkauf von Haus Erholung abgegeben haben. Nun zogen sie ein erstes Resumee´.

    „Mit 12.455 Unterschriften ist uns die größte Unterschriftensammlung seit dem erfolgreichen Bürgerbegehren gegen Giesenkirchen 2015 gelungen,“ erklärt Robert Bückmann stolz, „Das sind über 4.000 Unterschriften mehr als nötig.“

    Der Start der Unterschriftensammlung sei allerdings nicht einfach gewesen. Erhöhte formale Anforderungen durch die DSGVO hätten zum einen wertvolle Sammeltage gekostet, zum anderen notwendig gemacht, dass jede Unterschrift separat auf einem Einzelblatt erfasst werden musste. Das habe bei der Unterschriftensammlung sowohl Zeit als auch Geld gekostet. Zudem hätten Minustemperaturen und Regen das Sammeln an den Sammelständen erschwert.

    „Uns ist es deshalb wichtig, allen zu danken, die uns beim Bürgerbegehren unterstützt haben. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich die Zeit genommen haben, sich mit unserem Anliegen zu beschäftigen und uns mit einer Unterschrift zu unterstützen, allen fleißigen Sammlerinnen und Sammlern, die an unseren Ständen und in ihrem Bekanntenkreis aktiv waren und auch all denen, die uns mit einer Spende geholfen haben“, so Jost Fünfstück.

    Bückmann, Fünfstück und Steeger haben die Arbeit mit erfolgreicher Abgabe der Unterschriften aber nicht eingestellt. Auf der Ratssitzung am 27. März, in der sich entscheidet, ob es zum Bürgerentscheid kommt oder der Rat seine ursprüngliche Entscheidung für den Verkauf revidiert, steht Ihnen das Recht zu, im Rat persönlich für ihr Anliegen zu werben.

    „Dieses Recht werden wir auch alle drei wahrnehmen“, meint Laura Steeger, „12.455 Bürgerinnen und Bürger haben uns mit ihrer Unterschrift auch den Auftrag gegeben, ihrem Anliegen eine Stimme zu geben. Das machen wir gerne.“

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  • Straßensperrungen während des Veilchendienstagszugs

    Straßensperrungen während des Veilchendienstagszugs

    Das Ordnungsamt macht darauf aufmerksam, dass in diesem Jahr die Straßen in der Mönchengladbacher Innenstadt entlang des Veilchendienstagszuges am 5. März bereits ab 11.15 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Eine weiträumige Umleitung ist ausgeschildert. Die Polizei weist darauf hin, dass während der Sperrung niemand in das Gebiet hinein oder aus dem Gebiet heraus fahren darf. Die Anwohner sind daher gehalten, die Fahrzeuge rechtzeitig aus dem gesperrten Gebiet zu fahren.

    Der Durchgangsverkehr wird aufgrund der Vollsperrung der Burggrafenstraße in Fahrtrichtung Berliner Platz und Kreuzung Waldnieler Straße/Sternstraße über die Waldnieler Straße, Monschauer Straße, Bahnstraße, Landgrafenstraße/ Landscheidung, Brunnenstraße, Hofstraße und Erzbergerstraße umgeleitet.

    Auch in diesem Jahr ist das Parken entlang des Zugweges am Veilchendienstag verboten. Der Zug wird über die Lürriper Straße, Jenaer Straße, Rathenaustraße, Lüpertzender Straße, Parkplatz am Geroweiher, Speicker Straße, Hittastraße, Aachener Straße, Alter Markt, Hindenburgstraße, Bismarckstraße, Regentenstraße, Matthiasstraße, Martinstraße, Bellstieg, Steinmetzstraße, Eickener Straße, Hindenburgstraße, Europaplatz und Goebenstraße ziehen. Dort abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.

    Da zudem der gesamte Busverkehr in den Bereich Heinrich-Sturm-Straße /Güterstraße verlegt werden muss, werden auch dort Haltverbote eingerichtet. Vor allem Pendler und Fahrzeugführer, die bereits am Freitag ihr Fahrzeug übers Wochenende in dem Bereich abstellen wollen, sollten auf die ausgeschilderten Haltverbote achten.

    Der Parkplatz Geroweiher wird für den Aufbau der Tribünen und Zelte bereits ab Mittwoch, 27. Februar gesperrt und darf nicht beparkt werden.

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  • BV West beschließt neuen Straßennamen „Fohlenallee“

    BV West beschließt neuen Straßennamen „Fohlenallee“

    Die Bezirksvertretung West hat in ihrer letzten Sitzung zwei neue Straßennamen im Nordpark beschlossen.

    Die öffentlich zugängliche Verbindungsstraße zwischen der Dr. Alfred-Gerhards-Straße und der Straße Am Nordpark erhält auf Wunsch von Borussia Mönchengladbach den Namen „Fohlenallee“.
    Der private Weg durch das Trainingsgelände der Borussia vom Kreisverkehr an der Straße Am Borussiapark bis zur Hennes-Weisweiler-Allee wird zum „Dr. Helmut-Beyer-Weg“.

    Beyer wurde 1962 zum Präsidenten der Borussia gewählt und lenkte mehr als 30 Jahre die Geschicke des Vereins. Gemeinsam mit Manager Helmut Grashoff und Dr. Alfred Gerhards steht Beyer für die Ära der „Fohlen“ mit fünf Deutschen Meisterschaften, DFB-Pokalsieg und zwei UEFA-Cup-Erfolgen. Dr. Helmut Beyer verstarb am 24. Januar 2011.

    Die Mitglieder der Bezirksvertretung haben darüber hinaus beschlossen, dass die Straßenbezeichnung „Am Hockeypark“ nur noch für die eigenständige Verbindungsstraße ab Finanzamt bis zur nördlichen Anbindung an die Hauptverkehrsachse „Am Nordpark“ verwendet wird. Künftig trägt die Straße im weiteren Verlauf bis zum Ausbaupunkt „Wolfsittardsbüschchen“ den Namen „Dr. Alfred Gerhards-Straße“.

    Die Adresse des Finanzamtes (Am Hockeypark 2) bleibt davon allerdings unberührt.

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  • Anmeldeschluss für Studieninteressierte am Fachbereich Design

    Anmeldeschluss für Studieninteressierte am Fachbereich Design

    Wer zum Wintersemester 2019/2020 ein Designstudium an der Hochschule Niederrhein aufnehmen möchte, der muss zuvor die künstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung ablegen. Diese Prüfung ist Voraussetzung für die Studiengänge Kommunikationsdesign sowie Produkt- und Objektdesign. Die Anmeldefrist für die Eignungsprüfung endet am 15. März 2019.

    Die Präsentation einer überzeugenden Mappe im Rahmen dieser Prüfung ist Voraussetzung für die Zulassung zu einem Designstudium. Um Studieninteressierte bei der Erstellung der eigenen Mappe zu unterstützen, bietet der Fachbereich Design studiengangspezifische Mappenberatungen für Kommunikationsdesign sowie Produkt- und Objektdesign an.

    In diesen Terminen können Studieninteressierte ihre Skizzenbücher sowie weitere Zeichnungen und Arbeiten präsentieren, auch wenn sie sich bereits für die Eignungsprüfung beworben haben. Lehrende beraten über den Studienverlauf und geben Tipps dazu, wie die Mappe noch verbessert werden kann.      

    „Wir freuen uns sehr darüber, Studieninteressierte bereits im Rahmen der Mappenberatungen kennenzulernen und ihnen Tipps für eine Verbesserung der Mappen geben zu können. Dies ist eine gute Gelegenheit sich auf die künstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung an unserer Hochschule vorzubereiten“, sagt Professorin Nora Gummert-Hauser, Dekanin des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein.

    Für die Teilnahme an den Mappenberatungen ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen:
    www.hs-niederrhein.de/design/studieninteressierte

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  • Probealarm: Landesweit heulen am Donnerstag (7. März, 10 Uhr) die Sirenen

    Probealarm: Landesweit heulen am Donnerstag (7. März, 10 Uhr) die Sirenen

    Der vom Innenministerium angeordnete landesweite Probealarm beginnt auch in Mönchengladbach planmäßig um 10 Uhr mit dem Signal „Entwarnung“, einem einminütigen Dauerton. Um 10.06 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 10.12 Uhr mit einer erneuten „Entwarnung“ beendet.

    Die Stadt Mönchengladbach hat im Jahr 2016 begonnen, ein stadtweites Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung bei Großschadensereignissen einzurichten. Inzwischen sind 33 Anlagen im Stadtgebiet am Netz. Weitere Sirenen werden noch in diesem Jahr installiert. Nach den derzeitigen Planungen werden bis zu 75 Sirenenstandorte benötigt, um das Stadtgebiet vollständig abzudecken.

    Während der Ausbauphase wird die Stadt Mönchengladbach die Sirenen weiterhin an jedem ersten Samstag im Monat um 12 Uhr testen.

    Infos zu den schon realisierten Sirenenstandorten und zum Verhalten im Notfall finden die Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite www.notfallmg.de

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  • Veränderte Abfuhr rund um die Karnevalstage

    Veränderte Abfuhr rund um die Karnevalstage

    Die GEM macht auf einen veränderten Rhythmus bei der Abfallabholung während der Karnevalstage aufmerksam. Mönchengladbacher sollten beachten, dass einige Termine vor- bzw. nachgeholt werden.

    Am Samstag, 2. März, werden die Termine von Montag, 4. März, vorgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 7, die Biotonnen im Bezirk 3 und die Papiertonnen im Bezirk 10 geleert. Gelbe Säcke werden im Bezirk 8 eingesammelt.

    An Rosenmontag, 4. März, und Veilchendienstag, 5. März, gibt es keine Abfuhr.

    Am Mittwoch, 6. März, werden die Termine von Dienstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 5, die Biotonnen im Bezirk 5 und die Papiertonnen im Bezirk 6 geleert. Gelbe Säcke werden im Bezirk 3 eingesammelt.

    Am Donnerstag, 7. März, werden die Termine von Mittwoch nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 9, die Biotonnen im Bezirk 2 und die Papiertonnen im Bezirk 4 geleert. Gelbe Säcke werden im Bezirk 1 eingesammelt.

    Am Freitag, 8. März, werden die Termine von Donnerstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 6, die Biotonnen im Bezirk 4 und die Papiertonnen im Bezirk 2 geleert. Gelbe Säcke werden im Bezirk 5 eingesammelt.

    Am Samstag, 9. März, werden die Termine von Freitag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 2, die Biotonnen im Bezirk 10 und die Papiertonnen im Bezirk 9 geleert. Gelbe Säcke werden im Bezirk 7 eingesammelt.

    Öffnungszeiten der GEM-Wertstoffhöfe zu Karneval

    Die Abfall- und Wertstoffannahmestellen haben über Karneval wie folgt geöffnet:

    Heidgesberg

    Rosenmontag:            geöffnet von 08.00 bis 12.00 Uhr

    Veilchendienstag:       geschlossen

    Luisental

    Rosenmontag:            geschlossen

    Veilchendienstag:       geöffnet von 08.00 bis 12.00 Uhr

    Die Servicestellen der GEM-Verwaltung (Sperrmüllterminvergabe und Abfallberatung) sind an Altweiber (28. Februar) bis 14 Uhr zu erreichen. Rosenmontag und Veilchendienstag bleibt die Verwaltung von mags und GEM geschlossen. Alle Termine können Sie auch im Abfallkalender 2019 nachlesen und im Internet unter www.mags.deabrufen.

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  • Altensportzentrum Aachener Straße wird am 1. März „Haus des Sports“ Mit CDU-Statement

    Altensportzentrum Aachener Straße wird am 1. März „Haus des Sports“
    Mit CDU-Statement

    Der Stadtsportbund Mönchengladbach übernimmt die Immobilie und führt alle Aktivitäten (voraussichtlich mit Einschränkungen) fort.
    Damit geht ein lange gehegter und öffentlich diskutierter Wunsch aller Beteiligten in Erfüllung.

    Dr. Gert Fischer, Beigeordneter für Bildung, Kultur und Sport, Wolfgang Rombey, Präsident des Stadtsportbundes, Dr. Christof Wellens, Vizepräsident des Stadtsportbundes, und Frank Boss MdL, Vorsitzender des Sportausschusses informierten dazu auf einer eigens angesetzten Pressekonferenz die Öffentlichkeit.

    Nach langen intensiven Verhandlungen stand das jetzige Ergebnis fest.
    Die Geschäftsstelle  des Stadtsportbundes zieht an die Aachener Straße.
    Die Stadt Mönchengladbach, sie ist Eigentümer der Immobilie, unterstützt den Stadtsportbund mit den gleichen Konditionen, mit denen sie das Altensportzentrum gefördert hatte. Dies erklärte Dr. Fischer recht kryptisch, er möchte wohl keine Summe nennen, die den Haushalt der Stadt belastet.
    Fischer sieht in der Lösung gute Chancen der wirtschaftlichen Gesundung des Altensportzentrums.
    Für den Präsidenten des Stadtsportbundes, Wolfgang Rombey, sind auch die Risiken nicht zu übersehen.
    „Es gibt Sportkurse mit lediglich 3-5 Teilnehmern, das ist nicht wirtschaftlich“, so Rombay.
    Diese Wirtschaftlichkeit möchte er wohl rigoros herbeiführen. „12 Teilnehmer muss ein Sport/Bildungskurs haben, um finanzierbar zu sein“, so sein Credo.
    Welche Auswirkungen diese Maxime haben könnte, bleibt vorerst unklar, müssen doch jetzt erst einmal alle Aktivitäten des „Sport für betagte Bürger“ erfasst werden.
    Es scheint unklar, dass und in welchem Umfang Sportangebote außerhalb des Altensportzentrums an der Aachener Straße stattfinden.
    Alle Beteiligten, Dr. Gert Fischer, Wolfgang Rombey, Dr. Christof Wellens und Frank Boss wollen sich für die Fortführung auch der externen Angebote in den Stadtteilen einsetzen. Ihnen ist nun bewusst, nicht alle älteren Menschen besitzen die Mobilität, um Angebote an der Aachener Straße anzunehmen.
    Derer soll es viele geben, auch neue und vermehrt Bildungsangebote.
    Das vorhandene Cafe soll ebenfalls weitergeführt werden und nach Möglichkeit soll eine Imbiß-Möglichkeit geschaffen werden.
    Die erreichte Lösung könnte für die Sportstadt Mönchengladbach zum Glücksfall werden, die soziale Komponente für den Altensport muss dabei eine Priorität erhalten.

    Statement der CDU:

    Haus des Sports ist für Sportstadt Mönchengladbach großer Gewinn
    27.02.2019 (fe) –

    Aus Sicht der CDU-Ratsfraktion ist das neue Haus des Sports ein großer Gewinn für die Sportstadt Mönchengladbach. „Ich freue mich sehr, dass die Verhandlungen zwischen Stadtsportbund und Verwaltung zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen sind. Den handelnden Personen möchte ich auch im Namen der CDU-Fraktion meinen großen Dank aussprechen. Ich bin sicher, dass sich ihr Mut und ihr Einsatz für alle Sportlerinnen und Sportler unserer Stadt vielfach lohnen werden“, sagt der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Robert Baues. Auch der Vorsitzende des Sportausschusses und CDU-Landtagsabgeordnete, Frank Boss, ist erfreut über das Ergebnis der Verhandlungen: „Das Haus der Sports bietet vielfache Möglichkeiten, direkt und unmittelbar mit den Vereinen zu kooperieren und sie zu unterstützen. Das ist ein gewaltiger Schritt nach vorne für den Amateursport in Mönchengladbach. Zudem wird der Stadtsportbund in seiner wichtigen, täglichen Arbeit gestärkt. Er wird die Vereine jetzt als Dienstleister noch effektiver beraten können. Das ist ein Gewinn für alle. Ich gehe davon aus, dass Verwaltung und Stadtsportbund in der kommenden Sitzung des Sportausschusses die Einzelheiten der Vereinbarung erläutern werden.“

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  • 961 Anmeldungen an den sechs Mönchengladbacher Gesamtschulen

    961 Anmeldungen an den sechs Mönchengladbacher Gesamtschulen

    An den sechs Gesamtschulen der Stadt Mönchengladbach sind während der Anmeldefristen vom 9. Februar bis 13. Februar für das kommende Schuljahr 961 Kinder angemeldet worden. Im vergangenen Jahr hatte es 962 Anmeldungen gegeben. Bisher liegen 55 Anmeldungen für das Gemeinsame Lernen vor.

    Von den angemeldeten Kindern werden 693 (Vorjahr 701) an den Gesamtschulen aufgenommen. 268 Kinder (Vorjahr 261) werden an andere Schulformen verwiesen oder haben noch die Möglichkeit sich bei der Gesamtschule Espenstraße anzumelden. Hier macht die höchste Aufnahmekapazität noch weitere Anmeldungen möglich. Die entsprechenden schriftlichen Benachrichtigungen der Schulen sollen die Eltern bis Ende der Woche (1. März) erhalten.

    Die Eltern der Kinder, die keine Aufnahmebestätigung an einer Gesamtschule für ihr Kind erhalten, können noch Kontakt zur Gesamtschule Espenstraße aufnehmen oder es ab Samstag, 9. März, bis einschließlich Mittwoch, 13. März, an einer Hauptschule, einer Realschule oder einem Gymnasium anmelden.

    Das Anmeldeergebnis der Gesamtschulen wurde Ende letzter Woche in einem Koordinierungsgespräch unter dem Vorsitz des Beigeordneten Dr. Gert Fischer mit den Schulleitungen, der Vorsitzenden und den Fraktionssprechern im Schul- und Bildungsausschuss, Vertretern der Schulaufsicht für Gesamtschulen bei der Bezirksregierung Düsseldorf und dem Fachbereich Schule und Sport erörtert.

    Die Ergebnisse im Einzelnen:

    * Gesamtschule Hardt: 181 Anmeldungen (Vorjahr: 163); Aufnahmen: 116

    * Hans-Jonas-Gesamtschule: 121 Anmeldungen (Vorjahr: 110); Aufnahmen: 112

    * Theo–Hespers-Gesamtschule: 112 Anmeldungen (Vorjahr 122); Aufnahmen: 108

    * Gesamtschule Volksgarten: 212 Anmeldungen, (Vorjahr 204); Aufnahmen: 112

    * Gesamtschule Espenstraße: 133 Anmeldungen (Vorjahr: 146); Aufnahmen: 133 * Gesamtschule Rheydt-Mülfort: 202 Anmeldungen (Vorjahr: 217); Aufnahmen: 112

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  • Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café

    Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café

    Sie haben ein lieb gewonnenes Gerät, das nicht mehr funktionert?
    Sie haben eher zwei linke Hände und hoffen auf Unterstützung?

    Im Paritätischen Zentrum sind an jedem 1. Sonntag im Monat von löchrigen Hosen über kaputte Kaffeemaschinen, zickige Computer bis zu platten Fahrradreifen vielerlei Problemchen willkommen.

    An der Friedhofstraße 39 versuchen Menschen mit allerlei handwerklichem Geschick von 12-16 Uhr gratis vor Ort die Mängel zu beheben.
    Im Cafébereich steht in angenehmer Atmosphäre die Begegnung im Vordergrund – auch für Menschen ohne konkreten Reparaturbedarf. Wer möchte, kann im Anschluss ein Dankeschön in die aufgestellten Spendendosen geben.
    Eine Expertin für Holzarbeiten steht für Anfragen zur Verfügung. Die entsprechenden Reparaturen können nach Absprache zu einem anderen Zeitpunkt im Jugendzentrum PE 12 vorgenommen werden.
    Was früher häufig in der Nachbarschaft geregelt wurde, hat sich das Nachbarschaftsprojekt vom Paritätischen zum Thema gemacht. Im Repair Café kommt man zusammen, tauscht sich mit Rat und Tat aus und hat am Ende noch Geld gespart und die Umwelt geschont.

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  • Beatrice Fihn spricht über ein Europa ohne Atomwaffen

    Beatrice Fihn spricht über ein Europa ohne Atomwaffen

    Mit der Kündigung des INF-Vertrags durch die USA und Russland scheint die Gefahr eines erneuten atomaren Wettrüstens in Mitteleuropa näher denn je.
    Der Vertrag beinhaltete die Vernichtung aller landgestützten Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite, das bedeutete 500 bis 5.500 Kilometer.

    Die atomare Abrüstung rückt damit in weite Ferne. Seit Jahren weist die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN – International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) auf die Gefahren von Atomwaffen hin und setzt sich vehement für deren Abschaffung ein.

    Für dieses Engagement wurde die ICAN 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

    Am Mittwoch, 20. März 2019, um 20 Uhr, kommt die Juristin und Direktorin der ICAN, Beatrice Fihn, in das Audimax der Hochschule Niederrhein. Sie spricht über ihre Vision eines atomwaffenfreien Europas. Der Titel ihres Vortrages lautet „Moving forward to a nuclear-free Europe“ (Vorwärts für ein Europa ohne Atomwaffen). Fihns Auftritt ist Teil der traditionellen Veranstaltungsreihe des Initiativkreises Mönchengladbach „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“.

    Moderator des Abends ist Stefan Schulze-Hausmann. Der Journalist und Rechtsanwalt ist einem breiten Publikum durch seine Moderationen im ZDF- und 3sat-Programm zu den Themenbereichen Wissenschaft, Umwelt und Politik bekannt. Zudem initiierte er den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Der Vortrag von Beatrice Fihn in englischer Sprache wird simultan übersetzt.

    Karten zur Abendveranstaltung gibt es bei www.adticket.de.
    Schirmherrin der Veranstaltung ist Martina Schäckel, Rechtsanwältin der Mönchengladbacher Kanzlei Backes und Partner und Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    Für die Direktorin der ICAN ist der Vortrag der zweite Auftritt des Tages in der Hochschule. Bereits am Vormittag spricht sie bei einer geschlossenen Veranstaltung mit Schülern und Studierenden. Über 450 junge Menschen können Fihn ihre Fragen stellen.

    Gäste der Veranstaltungsreihe Nobelpreisträger in Mönchengladbach waren bisher unter anderem der Dalai Lama, Michail Gorbatschow, Kofin Annan, Lech Walesa sowie Shimon Peres.

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  • „Otello darf nicht platzen“ mit neuer Besetzung

    „Otello darf nicht platzen“ mit neuer Besetzung

    In „Otello darf nicht platzen“ dreht sich alles um den Wahnsinn in der Theaterwelt: Startenor Tito Merelli soll an der Cleveland Grand Opera die Titelpartie in Verdis „Otello“ singen.
    Aber dann geschieht etwas, das der Alptraum jedes Operndirektors ist: Merelli kann nicht auftreten, die Vorstellung droht zu platzen. Das ist die Gelegenheit für Regieassistent Max, der schon lange davon träumt, auf der Bühne zu stehen – und damit seine Angebetete Maggie beeindrucken möchte.
    Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die Verwirrung ist perfekt, als gleich mehrere schwarz geschminkte Otellos durchs Theater geistern und niemand mehr so recht weiß, wer eigentlich wer ist…
    In zwei Vorstellungen im März können die Zuschauer Gastsänger erleben: Magda Orzol übernimmt am 8. und 29. März die Rolle der Maggie Saunders, ihr Kollege Tobias Haaks spielt am 29. März den Tito Merelli.

    Magda Orzol ist eine gefragte Musical-Darstellerin, die u.a. von 2010 bis 2015 am Theater für Niedersachsen in Hildesheim die Antonia in „Der Mann von La Mancha“, das Sams in „Eine Woche voller Samstage“, Toby in „Sweeny Todd“, Chrissy in „Hair“ und Polly Peachum in „Die Dreigroschenoper“ sang. Magdalena Orzol war Mitglied im Showensemble der AIDA-Cruises und Musical-Darstellerin, Dance-Captain und Swing bei „Wickie – Das Musical“ am Colosseum Theater Essen, „Vom Geist der Weihnacht“ im Theater am Marientor und „Rocky Horror Show“ bei den
    Schlossfestspielen in Ettlingen. Seit 2017 ist sie Gesangs- und Performance-Coach an der Musik-Etage Heidenheim.

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  • Einrichtung weiterer Gruppen im Offenen Ganztag

    Einrichtung weiterer Gruppen im Offenen Ganztag

    Die Stadtverwaltung plant die Einrichtung von fünf neuen Gruppen beim Offenen Ganztag.
    Dabei würde es jeweils eine weitere Gruppe mit 25 Plätzen in der Gemeinschaftsgrundschule Carl-Sonnenschein, in der Gemeinschaftsgrundschule Vitusschule, an der Katholischen Grundschule Uedding, an der Katholischen Grundschule Meerkamp und an der Gemeinschaftsgrundschule Erich-Kästner geben.

    Starten sollen die Gruppen zum kommenden Schuljahr 2019/2020 in bereits vorhandenen Räumlichkeiten an den Schulen.
    Zur Ausstattung belaufen sich die Kosten insgesamt auf rund 37.500 Euro. Die Betriebskosten würden jährlich bei rund 336.800 Euro liegen. Diese würden über Fördermittel des Landes NRW, über Elternbeiträge und aus dem Haushalt der Stadt finanziert.

    Grundlage für den weiteren Ausbau in diesem Bereich ist der Rahmenplan „Offener Ganztag und schulische Betreuung“, der bereits im Mai letzten Jahres vom Rat verabschiedet wurde. Daraufhin hat die Stadt die Erweiterung des Angebots schon an der Katholischen Grundschule Venn, der Evangelischen Grundschule Pahlkestraße, an der Katholischen Grundschule Nordstraße und an der Gemeinschaftsgrundschule Astrid-Lindgren in Angriff genommen.

    Mit diesen bereits Ende 2018 beschlossenen Maßnahmen und den fünf weiteren Gruppen, die nun unter anderem in den Bezirksvertretungen beraten werden, würden so insgesamt zum Beginn des Schuljahres 2019/2020 275 neue Plätze im Offenen Ganztag zur Verfügung stehen. Über die Einrichtung der neuen Gruppen muss abschließend der Rat der Stadt am 27. März abstimmen.

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  • 5. Freitags-Demo für den Klimaschutz in MönchengladbachMotto:  Fridays for Future

    5. Freitags-Demo für den Klimaschutz in Mönchengladbach
    Motto: Fridays for Future

    Wegschauen wird kein geeignetes Mittel für die Mönchengladbacher Politik sein.

    Wie in anderen Städten schon geschehen, werden hiesige Parteien mittelfristig den Dialog mit den demonstrierenden Schülern suchen, das jedenfalls ist die Erwartungshaltung der aktuell Beteiligten. Noch allerdings ist die Wahrnehmung der wöchentlich wachsenden Gruppe durch die Politik nicht zu erkennen.

    Die Kern-Botschaft der Demonstranten:

    Unsere Politiker*innen unternehmen nichts, um die Klimakrise abzuwenden. Die Treibhausgas-Emissionen steigen seit Jahren, noch immer werden Kohle, Öl und Gas abgebaut. Deswegen gehen wir freitags weder in die Schule noch in die Uni. Denn mit jedem Tag, der ungenutzt verstreicht, setzt ihr unsere Zukunft aufs Spiel!

    https://fridaysforfuture.de/
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  • Nicht für alle Kinder sind Kita-Plätze vorhanden

    Nicht für alle Kinder sind Kita-Plätze vorhanden

    Mönchengladbach hat noch viel zu tun, um allen Kindern den per Gesetz zustehenden Platz in einer Kindertagsesstätte anbieten zu können.

    Zu diesem Schluss kommt man nach den aktuellen Darstellungen der Stadt-Mitarbeiter in der heutigen und den gestrigen Sitzungen der Bezirksvertretungen.

    Dabei hören sich die vorgetragenen Zahlen auf den ersten Blick wirklich positiv an. In allen Bezirken steigen die Zahlen der angebotenen Betreuungsplätze sowohl für U3-Kinder und auch für Kinder zwischen 3-6 Jahren. An einer Besserung der Situation wird gearbeitet. Es gibt viele nachvollziehbare Hemmnisse bei der Schaffung neuer Kindergartenplätze.

    Sind z.B. 88% Versorgungsquote nicht gut?
    Sie sind dann gut, sobald sie erreicht sind. Das wichtige Detail dabei ist: dargestellt werden die Zahlen für das Jahr 2019/2020. Die Quote von 88% werden jedoch nicht zu Beginn des Kindergartenjahres erreicht, sondern erst zum Ende, zum 30.7 2020.

    Ausschlaggebend für eine gute Benotung sind Wartelisten für Kinder, solange es sie gibt, solange es Kinder ohne Kitaplatz gibt, sollte niemand von einer Zielerreichung reden.

    Unsere Politiker klopfen sich gerne auf die Schulter ob erreichter Versorgungsquote und wissen doch gut, die Zusage, für jedes Kind gibt es einen Kitaplatz in Mönchengladbach, ist lange nicht erreicht. Versucht wird manches, so auch mit mobilen Container. Diese Notlösungen müssen schleunigst abgelöst werden durch neue Einrichtungen, die diesen Namen verdienen. Nicht zu vergessen, ausreichendes, gutes Personal ist ebenso zwingend notwendig.

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