Autor: Harald Wendler

  • Andreas Terhaag MdL:  Endlich kommt der Digitalpakt Schule

    Andreas Terhaag MdL: Endlich kommt der Digitalpakt Schule

    Der Bundesrat hat am Freitag den Digitalpakt Schule beschlossen. Damit werden Fördermittel für die bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik bereitgestellt. Der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) begrüßt die Entscheidung: „Das ist ein gutes Signal für die schulische Bildung. Mit dem Digitalpakt Schule erhalten unsere Schulen in Mönchengladbach Unterstützung bei der Digitalisierung des Unterrichts.“

    Die Vermittlung digitaler Kompetenz ist für Schülerinnen und Schüler sehr wichtig. Sie ermöglicht ihnen, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien und deren Inhalten umzugehen und sich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.

    „Der Digitalpakt Schule kann nur der Anfang sein, um die Schulausstattung und den Schulunterricht ins 21. Jahrhundert zu bringen“, erklärt Terhaag. Um die Bildung dauerhaft und nachhaltig zu verbessern, sind weiterhin Anstrengungen auf allen politischen Ebenen nötig.

    Klar ist daher, dass es nicht bei einer einmaligen Investition bleiben darf. Der Bund muss sich auch über den Digitalpakt hinaus am Wandel der Anforderungen an die Schulen beteiligen. Terhaag erläutert: „Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess. Es gilt am Ball zu bleiben und die nächsten Schritte direkt mitzudenken.“ Der FDP Abgeordnete appelliert auch an die örtliche Politik, sich für gute Lernbedingungen einzusetzen: „Unsere Verantwortung ist, den Schülerinnen und Schülern das zeitgemäße Handwerkszeug für die Zukunft mitzugeben. Digitale Kompetenz ist dabei unerlässlich für ein selbstbestimmtes Leben mit guten Zukunftschancen in Mönchengladbach, in Nordrhein-Westfalen und in der Welt.“

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  • Themenabend: Gut versorgt! Trotz Pflegebedürftigkeit zu Hause leben

    Themenabend: Gut versorgt! Trotz Pflegebedürftigkeit zu Hause leben

    So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen, das ist vielen Menschen wichtig. Auch, wenn sie pflegebedürftig werden. Dann gibt es viele Möglichkeiten, die unterstützen: frische Mahlzeiten, die geliefert werden, eine tatkräftige Haushaltskraft oder professionelle Hilfe bei der Pflege. Auch Wohnungs-Umbauten, etwa im Badezimmer, sind manchmal notwendig.

    Beim Themenabend am Donnerstag, den 28. März ab 18 Uhr im Städtischen Altenheim Am Pixbusch, Manderscheider Straße 18, 41199 Mönchengladbach, dreht sich alles um die Fragen: Welche konkreten Unterstützungen gibt es? Welche Leistungen übernimmt die Pflegekasse? Wie beantragt man diese Leistungen?

    Ein fachkundiger Referent informiert die Teilnehmer und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Die Veranstaltung ist kostenlos. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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  • „Soziales Mönchengladbach für alle – in welcher Stadt wollen wir leben?“

    „Soziales Mönchengladbach für alle – in welcher Stadt wollen wir leben?“

    Am kommenden Freitag, 22. März findet der „Kreuzweg für Gerechtigkeit“ erneut in der Mönchengladbacher Innenstadt statt.

    Wie schon zuvor in den letzten beiden Jahren wird dieser vom Katholikenrat der Region organisiert und beteiligt unterschiedlichste ökumenische Akteure. In diesem Jahr steht de Kreuzweg unter der Überschrift „Soziales Mönchengladbach für alle – in welcher Stadt wollen wir leben?“

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  • Besetzung von Vorstandsämter in Unternehmen wie NEW, Kreisbau AG, GWSG, EWMG oder Stadtsparkasse

    Besetzung von Vorstandsämter in Unternehmen wie NEW, Kreisbau AG, GWSG, EWMG oder Stadtsparkasse

    Wie und nach welchen Verfahren werden eigentlich die Vorstandsämter in Unternehmen wie NEW, Kreisbau AG, GWSG, EWMG oder Stadtsparkasse besetzt?
    Welche Qualifikationen und berufliche Kompetenzen bringen die Bewerber für diese Posten mit?
    Können und Erwerbsbiographie?
    Oder genügt das richtige Parteibuch?
    Das sind Fragen, die (nicht nur) die Grünen seit langem beschäftigen.
    „Wir müssen feststellen, dass hier immer wieder – und besonders oft vor wichtigen Wahlen – Positionen besetzt werden, ohne dass die Qualifikation für die Öffentlichkeit nachvollziehbar wäre“, stellt Grünen-Ratsfrau Ulla Brombeis, Vorsitzende des Finanzausschusses, fest.
    Immerhin: Seit 2015 gibt es auch in Mönchengladbach eine Leitlinie, die eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und Kontrolle regelt.

    Die städtischen Beteiligungen gehen auf Basis eines vor über drei Jahren vom Rat beschlossenen „Public Corporate Governance Kodex“ eine freiwillige Selbstverpflichtung ein.
    Diese (leider sehr sperrig bezeichnete) Richtlinie zur guten Führung städtischer Unternehmen verfolgt das Ziel, für eine gute und verantwortungsvolle Führung der städtischen Beteiligungsgesellschaften zu sorgen.
    Der Stadtrat war 2015 mit diesem Beschluss im Grundsatz seiner Pflicht nachgekommen, ganz im Sinne der Bürgerinnen und Bürger für eine rechtmäßige und nicht willkürliche Arbeit der Beteiligungen zu sorgen.

    Nur ein Jahr nach dem Ratsbeschluss folgte im Stadtrat ein erster Bericht: Wenn gewünscht sei, dass der Kodex auch umgesetzt werden solle, müsse man ihn konkreter fassen und die Verwaltung damit beauftragen.

    Die Bündnisgrünen, denen das Thema Transparenz in den politischen Genen liegt, stellten einen entsprechenden Antrag, den der Rat einstimmig beschloss. „Leider hat der Rat seitdem auf diesem Gebiet nicht mehr viel gehört“, sagt der stellvertretende Vorsitzender der Grünen, Dr. Boris Wolkowski.
    Ihm fehlt ein konkret definierter Kontrollmechanismus, ob und wie Beschlüsse in den städtischen Beteiligungs­gesellschaften umgesetzt werden. „Es bleibt bei diesem Thema unklar, welche Maßnahmen ergriffen worden sind“, bilanziert der Grünen-Ratsherr. Er stellte daher im zuständigen Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen einen Antrag, um mehr über den aktuellen Sachstand zu erfahren.

    Wolkowski: „Dazu muss man auch erwähnen, dass die Oppositionsparteien im Rat nicht in allen Aufsichtsgremien der Beteiligungsgesellschaften vertreten sind und sie sich somit nicht immer intern mit der Frage befassen können, wie auf welcher Grundlage zum Beispiel eine vakant gewordene Position in einer Beteiligungsgesellschaft besetzt wird.“

    Zur großen Überraschung aller Oppositionsparteien lehnten CDU und SPD zwar einmütig, aber ohne jede weitere Begründung Boris Wolkowskis Antrag ab.

    „Man könnte angesichts dieses Entscheids der Groko auf den bösen Gedanken kommen, die politische Opposition solle von Informationen fern gehalten werden“, meint Ulla Brombeis.
    Da sich auch die Stadtverwaltung zu eventuellen Maßnahmen ausschwieg, wäre zumindest für die Grünen der Gedanke nicht abwegig, dass auf diesem Feld seit bald drei Jahren nichts geschehen ist. „Und dabei haben wir doch schon im Jahr 2016 festgestellt, dass einige städtische Beteiligungsgesellschaften noch so gut wie gar nichts auf diesem Gebiet unternommen haben“, sagt Boris Wolkowski.

    Die Folge dieser Politik des Nichtstuns: Die Verfahren zur Neubesetzung von Vorstandsämtern bleiben für die Öffentlichkeit weiterhin wenig transparent und nachvollziehbar.
    „Deswegen liegt doch die Vermutung nahe, dass CDU und SPD im Rat der Stadt Regeln zur guten Unternehmensführung der Stadttöchter schlichtweg nicht wünschen“, so Wolkowski.

    Nicht nur für ihn bleibt damit ungeklärt, ob und wie in der Zukunft eine gute und gesetzeskonforme Geschäftsführung der städtischen Beteiligungen sichergestellt und vom Rat kontrolliert werden kann.

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  • SPD zur Novellierung des Kommunalwahlgesetzes

    SPD zur Novellierung des Kommunalwahlgesetzes

    Im nordrhein-westfälischen Landtag wurde heute von den Mitgliedern des Kommunalausschusses die Sachverständigenanhörung vom 15.02.2019 zur Novellierung des Kommunalwahlgesetzes ausgewertet.
    Wichtigster Bestandteil der von der schwarz-gelben Koalition beabsichtigten Neuregelungen sind die Abschaffung der Stichwahlen bei Bürgermeistern und Landräten sowie eine Neueinteilung der Kommunalwahlkreise.
    Dazu erklärt Stefan Kämmerling, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrheinwestfälischen Landtag:
    „Die Mitte Februar zur Anhörung geladenen Verfassungsrechtsexperten hatten die schwarzgelben Pläne geradezu zerrissen und sie als wahrscheinlich verfassungswidrig eingestuft.
    Übereinstimmend war kritisiert worden, dass die Vorlagen der Regierungsfraktionen in keiner Weise hinreichend begründen, warum die angestrebten Gesetzesänderungen erforderlich sind.
    Darüber hinaus hatten die Sachverständigen weitere elementare Gründe aufgeführt, die klar gegen die Abschaffung der Stichwahl sprechen. Insbesondere führt sie zu einer Beschränkung der Partizipationsmöglichkeit der Wähler. Sie bringt nämlich Bürgermeister
    und Landräte hervor, die im ersten Wahlgang sehr weit unterhalb der Schwelle der absoluten Mehrheit gewählt wurden. Solch niedrige Stimmenanteile der Wahlsiegerinnen und Wahlsieger gewährleisteten keinen ausreichenden Rückhalt durch die Bürgerinnen und Bürger!
    Dies würde die demokratische Legitimation der gewählten Bürgermeister und Landräte beschädigen!“

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  • „Fridays for Future“ – in Mönchengladbach demonstrierten ca. 400 Schüler

    „Fridays for Future“ – in Mönchengladbach demonstrierten ca. 400 Schüler

    Trotz des scheußlichen Wetters trafen sich Schüler, Studenten und Unterstützer auf dem Rheydter Marktplatz und forderten diePolitiker auf, sich für den Umweltschutz einzusetzen. „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut“ , war einer ihrer lauten Sprechgesänge.





    Am Abend trafen sich noch einmal etwa 50 Demonstranten am Mönchengladbacher HBF zum Protestmarsch zum Alter Markt.

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  • Aktualisierung: 16-Jährige aus Mönchengladbach in Hamburg aufgegriffen

    Aktualisierung: 16-Jährige aus Mönchengladbach in Hamburg aufgegriffen

    Die 16-jährige Franziska K. hat am 09.03.2019 ihr Elternhaus in Mönchengladbach verlassen, um zu einer Freundin nach Wuppertal zu fahren. Dort ist sie nicht angekommen. Die bisherigen Ermittlungen im Umfeld der Jugendlichen ergaben, dass sie vermutlich mit ihrem Freund unterwegs ist. Dieser soll sich hauptsächlich im Bereich des Dortmunder Hauptbahnhofes aufhalten. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Vermisste mit ihrem Freund nach Hamburg gefahren sein könnte.
    Eine Personenbeschreibung und Fotos der Vermissten sind unter folgendem Link abrufbar:
    https://polizei.nrw/fahndungen/vermisste/moenchengladbach-vermisste-jugendliche
    Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der vermissten Person geben?

    Hinweise nimmt die Polizei Mönchengladbach unter Rufnummer 02161 290entgegen.(ha)

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  • BIS: Lesung mit Winand Herzog

    BIS: Lesung mit Winand Herzog

    Winand Herzog liest aus seinem Roman „Tuchfühlung“.
    Ein Roman aus der Welt des  Rheinischen Kapitalismus. Ein Roman, der nah an Vorgänge in unserer Stadt erinnert.

    In dem Roman gehen Baulöwen, Banker und ihre Politiker eine unheilige Allianze ein. Wenn das fast denkmalgeschützte Theater dabei keine Rolle mehr spielt – was soll’s?
    Wer braucht schon Kultur? Welche Intrigen zum Ziel führen und warum andere nicht – am Ende gibt es darauf die nötigen Antworten.

    Termin: 26.3.2019, 19 Uhr ;
    Bismarckstraße 97–99;
    41061 Mönchengladbach

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  • BI plant erste Schritte für den Bürgerentscheid- Fundraising-Konzert im Haus Erholung

    BI plant erste Schritte für den Bürgerentscheid-
    Fundraising-Konzert im Haus Erholung

    Nachdem der Oberbürgermeister in der letzten Woche die erfreuliche Nachricht überbracht hatte, dass das Bürgerbegehren „Kein Verkauf von Haus Erholung“ die erforderliche Zahl gültiger Unterschriften eingereicht hat, sind die Initiatoren nun in die Vorbereitungen für den wahrscheinlich folgenden Bürgerentscheid eingestiegen.

    „Wir werden zwar erst in der Ratssitzung am 27. März erfahren, ob es definitiv zum Bürgerentscheid kommt, dann bleiben aber nur noch zwei Monate, um für unser Anliegen zu werben“, so Robert Bückmann.

    Da die Bürgerinitiative kein Verein mit Mitgliedsbeiträgen, festen Strukturen. Geschäftsstelle oder hauptamtlichen Mitarbeitern sei, wäre das eine ausgesprochen kurze Zeit, um eine stadtweite Kampagne auf die Beine zu stellen.

    „Deshalb haben wir heute beschlossen, sehr gerne das Angebot einiger bekannter Musikensembles anzunehmen, uns beim Bürgerentscheid zu unterstützen. Mit einem Fundraising-Konzert in der Erholung wollen wir erneut zeigen, welches Potential im Haus steckt und gleichzeitig um Spenden für unsere Öffentlichkeitsarbeit bitten“, erklärt Jost Fünfstück.

    Die Namen der Musiker will die Initiative erst veröffentlichen, wenn auch der Termin feststeht.

    „Wir bedanken uns aber heute schon für die Bereitschaft aller, die uns hier unterstützen wollen und hoffen, uns mit möglichst vielen auf einen gemeinsamen Termin verständigen zu können“, so Laura Steeger.

    Bei der letzten Veranstaltung der Bürgerinitiative mit Walter Maaßen und den Travelin´ Alligators waren rund 800 Bürgerinnen und Bürger der Einladung der Initiative ins Haus Erholung gefolgt.

    „Rückblickend hat dieser Abend der Unterschriftensammlung den entscheidenden Schub gegeben. Wir freuen uns schon sehr darauf, wieder viele Bürgerinnen und Bürger im Haus begrüßen und für das Haus begeistern zu dürfen“, so Robert Bückmann abschließend.

    Mehr Informationen:

    www.keinverkaufvonhauserholung.de

    Unterstützungsseite zur finanziellen Unterstützung:

    https://www.betterplace.me/notforsale

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  • Bombenfund auf dem ehemaligen REME-Gelände – Entschärfung heute gegen 18 Uhr

    Bombenfund auf dem ehemaligen REME-Gelände – Entschärfung heute gegen 18 Uhr

    Bei Sondierungsarbeiten auf dem ehemaligen REME-Gelände an der Lürriper Straße in Mönchengladbach ist heute eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden werden, die noch heute entschärft werden muss.

    Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf ist vor Ort. Die Bombe soll gegen 18 Uhr entschärft werden. Die Entschärfung wird etwa eine Stunde dauern.

    Aus Sicherheitsgründen muss der Bereich im Radius von 300 Metern um die Fundstelle evakuiert werden. Die Bewohner und Gewerbetreibenden werden von Mitarbeitern des Ordnungsamtes benachrichtigt.

    Im Radius von 300 bis 500 Metern um die Fundstelle dürfen sich während der Entschärfung keine Personen im Freien aufhalten.  Außerdem sollten die Fenster geschlossen bleiben.

    Aus Sicherheitsgründen werden die Straßen an und rund um die Fundstelle gesperrt.

    Für Rückfragen von Anwohnern hat die Stadt Mönchengladbach eine Bürgerhotline geschaltet, die unter der Rufnummer 02161 25 54321 zu erreichen ist.

    Weitere Informationen, unter anderem die Adressen des Gebietes, das evakuiert werden muss, sowie die Liste der Straßen, die gesperrt werden, werden auf der Seite www.notfallmg.de eingestellt.

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  • Grüne Alte unterstützen den Internationalen Schulstreik am 15. März 2019

    Grüne Alte unterstützen den Internationalen Schulstreik am 15. März 2019

    Für Anita Hoffmann, die Sprecherin der Grünen Alten, ist klar: „Am kommenden Freitag wollen wir unsere Jugend bei ihrem Protest gegen den Klimawandel unterstützen und unseren Kindern und Enkeln eine gute Zukunft ermöglichen.“

    Das Aktionsbündnis Grüne Alte trifft sich um 11:00 Uhr vor dem Rathaus Rheydt.

    Die Demo der Kinder und Jugendlichen  ist für 11:30 Uhr in Rheydt und 17:30 Uhr am Hauptbahnhof Mönchengladbach angesetzt.

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  • BIS-Zentrum: Kultur-Politik fordert Neubau am Abteiberg

    BIS-Zentrum: Kultur-Politik fordert Neubau am Abteiberg

    Stadtdirektor Dr. Gregor Bonin konnte ein erfreutes Lächeln nicht unterdrücken, als sein Dezernenten-Kollege Dr. Gert Fischer am vergangenen Donnerstag eilig vom gerade beendeten Kulturausschuss im noch stattfindenden Bauausschuss eintraf.
    Dr. Fischer brachte für viele im Ratssaal eine freudige Botschaft mit und erhielt sofort Rederecht: der Kulturausschuss hatte wenige Minuten vorher den Antrag der Verwaltung auf umfängliche Sanierung des BIS-Zentrums an der Bismarkstraße abgelehnt und mit einem GroKo-Antrag den Neubau eines Zentrums am Abteiberg beantragt. Diesem Antrag, wohl im Vorfeld mit unserem Baudezernenten besprochen, wurde im Kulturausschuss mit der Stimmenmehrheit der GroKo zugestimmt.
    Ob Mönchengladbach sich einen solchen Neubau leisten möchte oder auch seriös finanzieren kann, werden die weiteren Beschlüsse im Finanzausschuss, im Hauptausschuss und im Rat zeigen.
    Bemerkenswert: ein Antrag der Opposition auf Verschiebung des Beschlusses in den nächsten Ratszug, wurde von den Kulturpolitikern der GroKo abgelehnt, obwohl die Opposition bisher keine Möglichkeit hatte, über diesen Antrag zu beraten.
    Dieser offene Machtmissbrauch sollte zu denken geben.

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  • Schüler für den Klimaschutz – Motto: Fridays for Future

    Schüler für den Klimaschutz – Motto: Fridays for Future

    Zum siebten Mal trafen sich Schüler und Studenten auf dem Rheydter Marktplatz zur wöchentlichen Freitags-Demonstration zu Gunsten eines sofortigen Klimaschutzes.

    Lediglich aus den Reihen von Bündnis/Grünen, den Linken und der SPD ließen sich Vertreter sehen. Weder von der FDP noch von der CDU war jemandvor Ort. Dabei ist es doch gerade die CDU, die den Energiewechsel an ihre Fahnen heften möchte.

    FDP-Chef Lindner kann bei genauerem Hinschauen erkennen, dass viele Demonstrationen, entgegen seinen Twitter-Meldungen, außerhalb der Unterrichtszeit stattfinden. So auch in Mönchengladbach. Von 15-17 Uhr fand diesmal die Aktion in Rheydt statt.

    Freitagsdemo in Mönchengladbach
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  • „Der olympischen Idee eine Chance geben“

    „Der olympischen Idee eine Chance geben“

    Es geht in der aktuellen Entscheidungssituation pro oder kontra einer Bewerbung für viele Menschen offensichtlich um die Anforderungen des IOC, den Wegfall von Mindestanforderungen für die ausrichtenden Städte oder Regionen. Diese wurden bei der Auswahl der Ausrichtungsstätten der Olympischen Spiele bisher oftmals zum KO-Kriterium. Stellten sie doch für viele Kandidaten eine unüberwindbare Kosten-Hürde dar.
    Nun soll alles anders sein.

    Bereits seit 2016 wirbt der Event-Manager Michael Mronz in NRW mit finanzieller Unterstützung namhafter Wirtschaftsunternehmen für die Bewerbung einer so genannten Rhein-Ruhr-City-2032 an den  Spielen der Jugend.

    Eine mögliche Teilnahme an den Spielen bereits 2028 konnte nicht realisiert werden.
    Der bekannte Eventmanager, der mit seiner Agentur auch die Reiterspiele in Aachen managt, möchte sein Ziel in die Region tragen und wirbt vor allem für ein „Wir-Gefühl“ von den 14 Großen Städten in der Region.
    Am Aschermittwoch besuchte er deshalb das Rathaus Abtei in Mönchengladbach. Er, der ehemalige Hockeyspieler aus Köln (Rot-Weiß Köln), hat sich nicht ohne Grund für seinen Auftritt den politischen Ausschuss für Sport und Bäder ausgesucht um seine Marketing-Aktion hier zu starten.
    Hier konnte er die gewünschte Unterstützung seines privaten Projektes nicht nur erwarten, er bekam diese auch in einer Abstimmung des Sportausschusses ohne Gegenstimme bei zwei Enthaltungen. (Bündnis90/Grüne und Die Linke). Die Projektidee ist, in der Region Rhein Ruhr werden an den Standorten mit olympiareifen Sportstätten die Spiele durchgeführt.
    Es fehlen nach aktuellem Projektstand lediglich die Schwimmarena, ein Leichtathletik- Stadion und das Olympische Dorf.
    In Mönchengladbach könnten selbstverständlich die Hockeywettbewerbe ausgetragen werden. Da trifft es sich gut, dass wohl bald ein neuer Belag auf dem Spielfeld verlegt wird. Gleichzeitig werden die seit dem Bau bestehenden Entwässerungsprobleme des Platzes behoben. Besser geht`s nicht.
    Sollte die politische Unterstützung vorhanden sein, will Michael Mronz erreichen, dass der Deutsche Sportbund 2020 einer Bewerbung zustimmt. Ein Traum könnte wahr werden, nicht nur der Traum des Eventmanagers Michael Mronz.
    Mronz glaubt die Kostenfrage beherrschen zu können und verweist auf seine Erfahrung bei den Reiterspielen in Aachen.
    Das Olympische Dorf kann er sich zwischen Köln und Düsseldorf gut vorstellen. Wohnungsprobleme in dieser Region wären dadurch entscheidend positiv zu beeinflussen.
    In Duisburg könnten die Ruderwettbewerbe stattfinden und die Schwimmarena ist durch eine temporäre Anlage zu bewerkstelligen.
    Selbstredend ist Mronz nicht bereit und auch nicht in der Lage, heute einen realistischen Kostenrahmen zu benennen. Zu groß sind noch immer die Unwägbarkeiten des Vorhabens.
    Nichtdestotrotz waren die Grokofraktionen und auch die FDP sehr angetan und bedachten den Vortrag mit großem Wohlwollen.
    Der Ausschuss-Vorsitzende des Sportausschusses Frank Boss (CDU, MdL) zauberte dann auch spontan eine Beschlussvorlage als Tischvorlage auf den Tisch, verlas diese und lies darüber abstimmen mit dem einstimmigen Ergebnis zugunsten des Projektes.
    Da diese Beschlussvorlage weder der Presse noch der Pressestelle der Verwaltung zur Verfügung gestellt wurde, kann nichts über den Inhalt derselben gesagt werden.
    Ein im demokratischen Sinne unhaltbarer Zustand àla Mönchengladbach.

    Mit diesem Beschluß beauftragt die Mönchengladbacher (Sport-) Politik die Verwaltung, die weitere Entwicklung des Projektes positiv zu begleiten.

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  • Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen,  den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 14. Mal am Freitag, 15. März 2019 um 15.30 Uhr in St. Helena.

    Pfarrer Albert Damblon rezitiert Texte aus seinem Buch „Zwischen Zuversicht und Zweifel“.
    Reinhold Richter spielt Orgelwerke von J. K. F. Fischer, F. X. Schnizer und J. S. Bach

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Selfie-Video gewinnt 1. Preis beim Award „Das Goldene Stadttor“

    Selfie-Video gewinnt 1. Preis beim Award „Das Goldene Stadttor“

    Die MGMG freut sich gemeinsam mit dem Oberbürgermeister und der Stadt Mönchenglad-bach, dass das von ihr herausgegebene Selfie-Video auf der ITB beim begehrten internatio-nalen Tourismus-Award „Das Goldene Stadttor“ gewonnen hat. Das von der ah-tv Film- und Fernsehproduktion gemeinsam mit der MGMG produzierte Video, für das jeder sich mit sei-nem Lieblings-Selfie bewerben kann, wurde mit dem 1. Preis in der Kategorie „Innovation“ ausgezeichnet.

    Jede Szene in dem 100 Sekunden langen „Dein MG – Deine Stadt“-Selfie-Video ist nur drei bis fünf Sekunden lang – und doch erzählt jede eine kleine Geschichte über das Leben, das Arbeiten, das Spaß haben in Mönchengladbach. Vom Piloten, der im Cockpit der alten Tante Ju über die Stadt fliegt, über Straßenreiniger der mags beim Einsatz in der City bis hin zum Ensemble des Wir sind Borussia-Musicals beim tosenden Schlussapplaus. Alle sind verbun-den mit einem „High five“ in die Kamera – der international gültigen Abklatschgeste für: „Wir verstehen uns, wir sind gemeinsam stark!“ Das ist die Botschaft der Mönchengladbacher: egal wer, egal was, egal wo – in unserer Stadt lässt es sich prima leben! „Das goldene Stadttor“ ist kreativer und innovativer Ausdruck der Tourismusbranche und findet seit 2001 jährlich im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse ITB Berlin als inter-nationaler Touristik-Film-Print-und Multimedia Wettbewerb statt. Das goldene Stadttor bietet den Einreichern eine Plattform, ihre Beiträge im ITB-Cinema zu präsentieren. Die Filme wer-den nach der klaren Aussage, der Emotion, der Kreativität, der Erinnerung sowie nach dem Gesamteindruck bewertet.

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  • Mönchengladbacher Stadtmeisterschaften im Kegeln

    Mönchengladbacher Stadtmeisterschaften im Kegeln

    Die Wettkämpfe richten sich insbesondere auch an Hobby- und Gesellschaftskegler aus Mönchengladbach.
    Die Veranstaltung wird daher für Hobby- und Sportkegler gemeinsam ausgerichtet.

    Alle Wettkämpfe finden in der Kegelsportanlage Jahnhalle, Volksgartenstraße 165, statt.

    Die diesjährigen offenen Stadtmeisterschaften im Kegeln werden wie folgt ausgerichtet:
    Vorläufe:
    Samstag 09.03.2019 10:00 Uhr
    Sonntag 10.03.2019 10:00 Uhr
    Mittwoch 13.03.2019 16:00 Uhr
    Samstag 16.03.2019 10:00 Uhr
    Sonntag 17.03.2019 10:00 Uhr
    Donnerstag 21.03.2019 17:00 Uhr
    Freitag 22.03.2019 17:00 Uhr
    Samstag 23.03.2019 10:00 Uhr

    Finale:
    Samstag 30.03.2019 10:00 Uhr
    Sonntag 31.03.2019 10:00 Uhr

    Hierbei treten alle Teilnehmer, die jemals wettkampfmäßigen Kegelsport (auch Betriebssport) betrieben haben, in einer gesonderten Leistungsklasse an.
    Durch die Ausrichtung der diesjährigen Stadtmeisterschaft mit dem Schwerpunkt auf Hobbykegler, soll auf den Kegelsport aufmerksam gemacht werden um für diesen Sport zu werben. Nachdem vor zwei Jahren die Stadtmeisterschaft im Kegeln wegen zu geringer Teilnehmeranzahl fast ausgefallen wäre, gibt es nun für 2019 rund 200 Teilnehmer.

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  • Das Karnevalswochenende in Mönchengladbach aus Sicht der Polizei

    Das Karnevalswochenende in Mönchengladbach aus Sicht der Polizei

    Am vergangenen Wochenende (01.03.2019, 06:00 Uhr bis 04.03.2019, 06.00 Uhr) ist die Polizei zu 40 Einsätzen mit Karnevalsbezug ausgerückt.
    Dabei wurden 36 Platzverweise ausgesprochen und es kam zu 11 Ingewahrsamnahmen sowie drei vorübergehenden Festnahmen.

    Bislang wurden für diesen Zeitraum folgende Straftaten mit Karnevalsbezug bekannt:
    eine Sachbeschädigung, acht Körperverletzungsdelikte, zwei Widerstandshandlung gegenüber Vollstreckungsbeamten und drei Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung.
    Von 114 kontrollierten Fahrzeugführern fuhren drei Fahrzeugführer unter Alkohol- bzw. Drogeneinwirkung und es wurden drei Blutproben entnommen.

    Die Karnevalsumzüge in Eicken mit 300 Teilnehmern und 1.000 Zuschauern, in Hardterbroich mit 250 Teilnehmern und 1.250 Zuschauern, in Odenkirchen mit 250 Teilnehmern und 3.000 Zuschauern, sowie der Umzug in Rheindahlen mit bis zu 5.000 Zuschauern verliefen störungsfrei.

    Am Kappessonntag feierten in Rheindahlen auf dem St.-Helena-Platz und Umgebung bis zu 2000 junge Erwachsene Straßenkarneval. Im Holter Festzelt waren es bis zu 1300 Teilnehmer. Bei diesen Anlässen wurden 15 Platzverweise erteilt, 8 Personen in Gewahrsam genommen, vier Körperverletzungsdelikte und eine Sachbeschädigung angezeigt.

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