Autor: Harald Wendler

  • Zum letzten Mal: „Wir sind Borussia“

    Zum letzten Mal: „Wir sind Borussia“

    Die beliebte Fußball-Show „Wir sind Borussia“, die mit Live-Musik, Tanz-
    Acts und alten Filmaufnahmen die Geschichte des Gladbacher Vereins und seiner leidenschaftlichen Anhänger erzählt, wird nur noch am 24. Februar im Theater Mönchengladbach gespielt.
    „Das Stück ist eine Liebeserklärung an den Verein, aber auch eine Liebeserklärung an die Fans“, sagt Regisseur Martin Maier-Bode, der die Revue gemeinsam mit Tobias Wessler exklusiv für das Gemeinschaftstheater entwickelt hat.

    Tickets für „Wir sind Borussia“ am Sonntag, den 24. Februar um 18 Uhr im Theater Mönchengladbach sind erhältlich auf www.theater-kr-mg.de und unter 02166/6151-100.

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  • Multi Kulti und verrückt: Kinderkarnevalsfest in der Mehrzweckhalle Eicken

    Multi Kulti und verrückt: Kinderkarnevalsfest in der Mehrzweckhalle Eicken

    Zum 18. Mal richtet der Integrationsrat mit der Stadt Mönchengladbach in der Mehrzweckhalle Eicken, Eickener Str. 165 in der jecken Jahreszeit ein Kinderkarnevalsfest aus. Gefeiert wird diesmal am Freitag, 15. Februar 2019 um 15.00 Uhr. Dann treffen rheinischer Karneval und internationaler Tanz aufeinander, um Kindern bis zum 12. Lebensjahr aus der ganzen Stadt viel Spaß zu bereiten.

    Für das Fest engagieren sich der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie und hier insbesondere das Jugendclubhaus Westend, das Familienbüro, die frühen Hilfen und die Schulsozialarbeit. Als verlässliche Partner sind der Interkulturelle Familienverband MG, der Förderverein Zukunft für Deutschlands Kinder, die Volksbank MG und die vier Bezirksvorsteher wieder mit dabei. Der Integrationsrat mit Yilmaz Karaca an der Spitze, die Geschäftsstelle mit Michaela Morschhoven und die Integrationsbeauftragte Marion Blinten helfen mit, damit strahlende Gesichter zu sehen sind und gute Stimmung aufkommt.

    Beigeordnete Dörte Schall und Axel Tillmanns führen als Moderatorenteam durch das drei-stündige Programm und das ganz im Sinne des diesjährigen Karnevalsmottos „Gladbach blüht auf“. Auf der Bühne tanzen unter anderem die Flamencogruppe Las Rumberas, die KG Halt uut Pesch, die Kindertraditionsgarde des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes, das Dance Twirl Team Girls United, Das Solomariechen Shania der 1. Garde MG-Speick, die Tanzgarde der KG Rot-Weiß Genhülsen und die Las Bailerinas des Jugendclubhauses Westend. Die Kinder können aktiv auf der Bühne um kleine Preise spielen und die Prämierung der schönsten oder originellsten Kostüme beendet das Fest gegen 18:00 Uhr. Für einen Imbiss und Getränke zu kleinen Preisen ist gesorgt, der Eintritt ist frei.“

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  • Am 17. Februar – Offener Sonntag im TextilTechnikum

    Am 17. Februar – Offener Sonntag im TextilTechnikum

    Das TextilTechnikum im Monforts Quartier 31 lädt am Sonntag, 17. Februar, von 13 bis 17 Uhr zur Besichtigung der historischen Ausstellung ein. Wie an jedem dritten Sonntag im Monat werden ausgewählte Maschinen vorgeführt. Diesmal steht neben anderen Webstühlen ein Schützenwebstuhl der Firma Saurer aus den 90er Jahren mit Schützenwechsel durch Hubkastentechnik im Fokus der Führung. Dabei wird der Webstuhl natürlich in Betrieb genommen. Außerdem können die Besucher sehen wie in früheren Jahrhunderten Flachs versponnen und Leinen gewebt wurde. Anne Häger und Textiltechniker Holger Hellwig zeigen, wie mechanische Webstühle die Technik revolutionierten und die Handweberei verdrängten.

    Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Im TextilTechnikum werden die Zeugnisse der textilen Vergangenheit Mönchengladbachs wieder lebendig. Eine einzigartige Maschinensammlung zeigt die Entwicklung der Technik vom Handwebstuhl bis zum modernen Luftdüsen-Webautomaten. Das TextilTechnikum ist montags bis freitags jeweils von 11 bis 15 Uhr geöffnet.

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  • Bürgerinitiative übergibt 12.455 Unterschriften an OB Reiners

    Bürgerinitiative übergibt 12.455 Unterschriften an OB Reiners

    Die geforderten 8.400 Unterschriften wurden bei weitem übertroffen.

    Unterstützer der Bürgerinitiative

    Mit beispielhaftem Engagement waren die Unterstützer der Bürgerinitiative seit Mitte Dezember 2018 ans Werk gegangen und hatten bei widrigsten (Wetter-) Bedingungen auf den Plätzen der Stadt, den Wochenmärkten und sogar vor dem Borussenstadion ihre Info-Stände aufgebaut.
    Die Mönchengladbacher Bürger haben verstanden worum es geht.
    12.455 von ihnen unterschrieben das Begehren, sie wollen, dass das Haus Erholung im Eigentum der Stadt verbleibt.

    Heute um 16 Uhr war es soweit, die Frist zur Erreichung von geforderten 8.400 Unterstützung war verstrichen.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners empfing die 3 Initiatoren Jost Fünfstück, Laura Steeger und Robert Bückmann im Rathaus Abtei in freundlicher Atmosphäre und nahm sechzehn Kartons in Empfang.
    Sie waren gefüllt mit den 12.455 ausgefüllten Unterschriftsformularen.
    Robert Bückmann war es wichtig, in Richtung OB Reiners zu betonen: „Diese Stimmen sollen uns vereinen Herr Reiners, sie sollen uns nicht trennen. Das ist nicht unser Anliegen. Wir wollen im Sinne der Bürger eine Lösung finden, die uns und den Bürgern angebracht erscheint, dass der Abteiberg zu einem kulturellen Zentrum der Stadt wird“.

    Hans Wilhelm Reiners zollte der Initiative seinen Respekt, er habe die Bemühungen interessiert verfolgt und sei überzeugt, dass es nicht immer einfach war, an Schlechtwettertagen für Unterschriften zu werben.

    Die Verwaltung wird die Unterschriften nun prüfen und nachdem die Mindestzahl von 8.400 gültige Stimmen erreicht sind, den Erfolg des Begehrens bekanntgeben. Das wird möglicherweise etwa drei Wochen dauern.

    Nachdem der Rat der Stadt dem Bürgerbegehren voraussichtlich am 27. März zugestimmt hat, wird es zur Abstimmung durch alle interessierten wahlberechtigten Bürger Mönchengladbachs am Tag der Europawahl im Mai 2019 kommen.
    Alle Bürger Mönchengladbachs sind bereits an dieser Stelle aufgerufen, sich an der Wahl zu beteiligen.

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  • Kinderbetreuung nach 17 Uhr kaum zu finden

    Kinderbetreuung nach 17 Uhr kaum zu finden

    Gemäß § 13e des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) soll jede Kita bedarfsgerechte Öffnungs- und Betreuungszeiten unter Berücksichtigung des Kindeswohls und der Elternwünsche anbieten.
    Im Rahmen der örtlichen Jugendhilfeplanung sollen alle Betreuungszeiten in bedarfsgerechtem Umfang vorgehalten werden. Die Träger sollen den Eltern ermöglichen, eine Betreuung für ihre Kinder zu erhalten, die ihrem tatsächlichen Bedarf entspricht.
    In diesem Sinne wurde die durchgehende Betreuung über die Mittagszeit zum gesetzlichen Regelfall.
    Die Anzahl der jährlichen Schließtage in Kitas ist gemäß § 13e KiBiz begrenzt. Sie soll 20 und darf 30 Öffnungstage nicht überschreiten.

    Dennis Maelzer (SPD-MdL) erklärt dazu:
    „In Umfragen gibt die Mehrheit der nordrhein-westfälischen Eltern an, dass sich die KitaÖffnungszeiten nicht an ihren tatsächlichen Bedarfen orientieren.
    Nur 4 Prozent der Kitas haben in NRW nach 17 Uhr noch geöffnet. Wir wollen, dass für alle Eltern in Nordrhein-Westfalen eine Kita mit
    Öffnungszeiten von 7 Uhr bis 18 Uhr wohnortnah zu erreichen ist.
    Die schwarz-gelbe Landesregierung hat angekündigt, 100 Millionen Euro für die Ausweitung der Öffnungszeiten bereitzustellen. Das Geld kommt zu 80 Prozent von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und zu 20 Prozent von den Kommunen. Eigene Mittel stellt die schwarz-gelbe Landesregierung nicht zur Verfügung, um das Problem anzugehen. Das ist
    ein schweres Versäumnis, auf das wir frühzeitig hingewiesen haben.
    Gleichzeitig wollen wir dafür sorgen, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Wohl und den Belangen von Kindern auf der einen und den Zeitansprüchen der Eltern aufgrund ihrer Berufstätigkeit auf der anderen Seite gewährleistet wird.
    Dabei gilt für uns das Prinzip ,9 Stunden am Tag sind genug‘.
    Die Anzahl der jährlichen Schließtage soll ohne Samstage, Sonn- und Feiertage zwanzig Tage im Jahr nicht überschreiten. Doch mehr als zwei Drittel der Kitas in NRW nutzen die gesetzlichen Spielräume und schließen länger. Dies ist für viele Eltern, insbesondere für Alleinerziehende ein Problem. Im Sinne der Eltern muss das Land die Kitas stärker unterstützen. Die bisherigen Pläne zementieren allerdings den Status Quo mit starren
    Buchungszeiten und ohne nachhaltige Finanzreform für zusätzliches Personal.“

    Öffnungszeiten
    Schließzeiten
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  • Tischtennis-mini-Meisterschaften

    Tischtennis-mini-Meisterschaften

    Mit einem Ortsentscheid – der ersten Runde der Tischtennis-mini-Meisterschaften – am Freitag, 15. Februar 2019 enden in Mönchengladbach die 36. mini-Meisterschaften, das größte Turnier für Kinder bis 12 Jahre, die nicht in einem Tischtennisverein sind. Es ist die letzte Chance, sich für die nächsten Runden zu qualifizieren, vielleicht sogar bis zum Bundesfinale, den „Deutschen Meisterschaften der minis“.

    Dabei spielen in bis zu drei Altersklassen getrennt nach Mädchen und Jungen die Sieger und Teilnehmer für die nächste Runde am 9. März 2019 aus. Teilnehmen darf jeder, der nicht in einem Tischtennisverein in der Mannschaft spielt. Bei dem kostenlosen Turnier erhält jeder eine Urkunde und einen kleinen Mitmachpreis.

    Gespielt wird in der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstr. (Eingang auf der Stresemannstr.) in Rheydt; Beginn ist am Freitag, 15. Februar um 17.30 Uhr (Anmeldung ab 17.00 Uhr). Nähere Infos gibt es auch unter www.djk-rheydt.de

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  • Bürgerbegehren Haus Erholung glaubt an Erfolg – Unterschriftensammlung bis zur letzten Minute

    Bürgerbegehren Haus Erholung glaubt an Erfolg –
    Unterschriftensammlung bis zur letzten Minute

    Das Bürgerbegehren „Kein Verkauf von Haus Erholung“ scheint erfolgreich zu Ende zu gehen.
    Die Initiatoren Robert Bückmann, Laura Steeger und Jost Fünfstück haben angekündigt, am Dienstag, 12.02., um 16:00 Uhr die erforderliche Anzahl Unterschriften bei einem Termin im Rathaus Abtei an Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners zu überreichen.

    „Die genaue Zahl der Unterschriften wollen wir erst nach Einbringung aller Sammelstellen verraten – nur soviel: die geforderten 8.400 haben wir “, so Jost Fünfstück.

    Unterschriftsberechtigt beim Bürgerbegehren sind ausschließlich Einwohner der Stadt Mönchengladbach über 16 Jahren, die auch wahlberechtigt zur Kommunalwahl sind.
    Die Stadtverwaltung wird alle eingereichten Unterschriften anhand des Melderegisters auf diese Voraussetzungen prüfen. Erst nach dieser Prüfung steht fest, wie viele gültige Unterschriften  das Bürgerbegehren tatsächlich erreichen konnte.

    „Leider muss man bei Bürgerbegehren immer mit einer Quote von etwa 10% ungültige Unterschriften rechnen. Durch doppelte Stimmabgabe zum Beispiel“ erklärt Laura Steeger, „Mehr Demokratie e.V. empfiehlt deshalb eine Unterschriftsreserve von mindestens 20%.“

    Aufgrund dieser Unwägbarkeit haben Bückmann, Steeger und Fünfstück angekündigt, mit ihren Unterstützern bis zur letzten Minute zu sammeln.

    „Wir werden die Unterschriftensammlung abschließen, wie wir Sie am 01. Dezember auch begonnen haben – mit einem Info- und Sammelstand vor der Erholung am Dienstag ab 12:00 Uhr bis zur Unterschriftsabgabe um 16 Uhr“, so Robert Bückmann.

    Der Rat der Stadt wird sich dann allerdings nicht gleich auf der Ratssitzung am folgenden Tag, sondern erst am 27. März mit der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens befassen.

    Die Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens haben in der Ratssitzung dann auch das Recht, persönlich zu ihrem Anliegen Stellung zu nehmen.

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  • Weitere Videos vom Prinzenpaarempfang 2019

    Lied des Kinderprinzenpaares – Prinzenpaarempfang 2019

    Video: MG-heute
    Prinzenpaarempfang 2019 – Lied Nr. 2 des Prinzenpaares wurde vorgestellt.

    Video: MG-heute
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  • Klarheiten politisch nicht gewollt. Vom Sinn eines Beschwerde-Ausschusses

    Klarheiten politisch nicht gewollt.
    Vom Sinn eines Beschwerde-Ausschusses

    Hat ein Bürger Grund zur Beschwerde, hat er die verbriefte Möglichkeit, sich an die Verwaltungsspitze zu wenden, Beschwerde zu führen.

    Erhält der Beschwerdeführer zur Antwort, das höchste politische Gremium der Kommune sei nicht zuständig, dann ist das ein Grund zur Besorgnis, die Bürger sollten wachsam sein.

    Diesbezüglich war der Beschwerdeausschuss am Mittwoch vergangener Woche ein Beispiel für den Umgang der Mönchengladbacher Verwaltung und der politischen Mehrheit unserer Stadt mit Beschwerdeführern im Besonderen.

    Die ablehnende Entgegnung des SPD-Fraktionsvorsitzenden: „Wir wollen nicht drei Stunden debattieren“, und das nachgeschobene Eingeständnis: „ich lese nicht alles, ehrlich gesagt“, zeigt die nicht vorhandene Ernsthaftigkeit, sondern Desavouierung der Bürger, die sich Gedanken machen um die Rechte aller Bürger der Stadt.

    Worum ging es? Um nicht weniger als die Forderung, die GEM aufzulösen und die Aufgabe der städtischen Müllentsorgung in die mags AöR zu integrieren.
    Dies hatten 16 Bürger beantragt, eine 11-seitige Petition verfasst und an die Verwaltung zur Behandlung eingereicht.
    Unsere Stadtverwaltung erkannte auf juristische Unrechtmäßigkeit und empfahl dem Ausschuss, den Antrag abzulehnen.

    Oberbürgermeister Reiners sah sich außerstande Finanzfragen zu beantworten, er empfahl, sich an die mags AöR zu wenden.
    Im Ausschuss anwesend waren neben dem Oberbürgermeister als Vorsitzender des mags Verwaltungsrates, der Kämmerer, der Stadtdirektor und weitere Politiker des Kontrollgremiums der mags Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe.

    Merkwürdigerweise meldete sich niemand von ihnen um die offenen Fragen zu beantworten, sie entscheiden jedoch sämtliche geschäftliche Tätigkeiten der mags.

     Den Antrag der Grünen, die Geschäftstätigkeiten der mags durch externe Fachleute (z.B. KPMG) untersuchen und eine Synopse erstellen zu lassen über Vor- und Nachteile einer Überführung der Geschäftstätigkeit der GEM in die mags, er wurde vehement abgelehnt. Die Groko glaubt, eine alte Darstellung reiche vollkommen aus. Damit ignoriert sie wichtige neue Erkenntnisse der letzten beiden Geschäftsjahre.

    CDU-Fraktionschef Dr. Schlegelmilch erwähnte eine erreichte aktuelle Gebührensenkung von ca. 5 Millionen Euro im laufenden Jahr, der Bürger hat bis dato nichts davon bemerkt in seinem Gebührenbescheid.

    Erwähnenswert sind ebenfalls die als „Mutmaßungen“ in Medien dargestellten Berichte nach Ansicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden.
    Wie schon gesagt, er liest nicht alles.
    Er sieht alles als gerechtfertigt, werden doch die Gewinne der GEM nicht an private Anteilseigner abgeführt, sondern zu 100% für öffentliche Zwecke eingesetzt.
    Was meint er damit? Meint er Sponsoring in großem Stil auch für Events in Mönchengladbach, diese sind schließlich „öffentlich“.

    Möglicherweise wollte CDU-Ratsherr Fred Hendricks, ein ausgewiesener Steuerfachmann, einen Hinweis geben als er formulierte:“ Wenn wir die GEM eingliedern würden, müssten hohe Steuern an das Land NRW abgeführt werden. Davon können viele Jahre lang Verwaltungsräte bezahlt werden.“
    Eine weitere Mutmaßung.

    Heinrichs forderte Respekt in der Diskussion, erkennt jedoch seine Respektlosigkeit gegenüber den Petenten und ihren Vertretern nicht indem er sagt: „ Wir sollten nicht alle zwei Jahre hinterfragen und Kontrolle ist nicht zweckdienlich.“

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  • Stadt gibt Infobroschüre zum Kernkraftwerk Tihange heraus

    Stadt gibt Infobroschüre zum Kernkraftwerk Tihange heraus

    Die Stadt hat eine Infobroschüre mit Informationen zum Kernkraftwerk Tihange herausgegeben, die ab sofort in gedruckter Form beim Bürgerservice im Vitus Center, Rathaus Rheydt, im Verwaltungsgebäude Oberstadt an der Aachener Straße und in allen Bezirksverwaltungsstellen erhältlich ist.

    In dieser Broschüre sind die wichtigsten Informationen zum Katastrophenschutz sowie Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen bei einem Störfall kompakt und übersichtlich nachzulesen.

    Online ist die Broschüre unter https://www.moenchengladbach.de/de/aktuell-aktiv/notfallmg/ abrufbar.

    Das belgische Kernkraftwerk Tihange ist seit Jahren für seine Probleme und Störfälle bekannt.
    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hatte bereits im Juni 2015 in einer Resolution die unverzügliche und dauerhafte Abschaltung des belgischen Kernkraftwerks Tihange gefordert.
    Die interaktive Objekt-Säule „Tihange-AUS“, an der jeder Bürger symbolisch Tihange „Aus-schalten“ kann, steht auf dem Rheydter Marktplatz.

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  • Erste „Arena“ am 14. Februar – Bürgerbeteiligung startet mit Diskussionsveranstaltung auf dem Hochschul-Campus

    Erste „Arena“ am 14. Februar – Bürgerbeteiligung startet mit Diskussionsveranstaltung auf dem Hochschul-Campus

    Die sogenannte „Öffentlichen Arena“ soll die zentrale Diskussionsplattform für den öffentlichen Dialog sein.
    Die Bürgerbeteiligung zum „Rahmenplan Hochschulquartier mg+“ startet am Donnerstag, 14. Februar, mit der ersten Diskussionsveranstaltung auf dem Campus der Hochschule Niederrhein, Richard-Wagner-Straße 97, Gebäude Z, Raum E34.
    Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger haben ab 18 Uhr die Möglichkeit, gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung zu diskutieren und eigene Vorstellungen einzubringen.

    Einladungsplakat Arena #1

    Der Rahmenplan Hochschulquartier soll Handlungsempfehlungen und Maßnahmen aufzeigen, wie die Hochschule Niederrhein in das urbane Umfeld des Quartiers integriert und somit besser wahrgenommen werden kann. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 62 Hektar.
    Auch die angrenzenden Bereiche rund um die Kirche St. Josef, das Monforts Quartier und das Areal des ehemaligen Polizeipräsidiums werden im Rahmenplan betrachtet.

    Eine Online-Beteiligung ist ab dem 15. Februar auf der Website unter stadtmg.de/HSQ möglich.

    Ansprechpartnerin für eine schriftliche Beteiligung ist Ina Fischer, Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Abteilung Bauleitplanung und Stadtgestaltung.
    Mail: bebauungsplanung@moenchengladbach.de ,
    Postanschrift: Rathaus Rheydt, 41050 Mönchengladbach.

    Ideen und Anregungen werden bis zum 31. März 2019 gesammelt.
    Der fertige Rahmenplan soll der Öffentlichkeit im Rahmen der dritten „Öffentlichen Arena“, voraussichtlich Ende 2019 bzw. Anfang 2020, präsentiert werden.

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  • Mehr Termine für „Let´s Stop Brexit!“

    Mehr Termine für „Let´s Stop Brexit!“

    Die nächste Premiere im Theater Mönchengladbach wird very british: Regisseur und Autor Ulrich Proschka hat sich augenzwinkernd einem Thema gewidmet, das vor allem in den letzten Tagen weltweit für heiße Diskussionen gesorgt hat: dem Brexit. Proschka hat dazu die heitersatirische Musikrevue „Let´s Stop Brexit! – Keep Calm and Drink Tea“ geschrieben, die am Samstag, den 9. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Theater Mönchengladbach ihre Uraufführung feiert. Bei einer Soiree in der Theaterbar am Dienstag, den 5. Februar um 19 Uhr gibt es erste Einblicke in die Inszenierung.
    Aufgrund der großen Nachfrage wird die Revue, bei der die Zuschauer auf der Bühne Platz nehmen,
    an drei zusätzlichen Terminen gespielt:
    Sonntag, 28. April
    Sonntag, 5. Mai
    Sonntag, 2. Juni
    Alle Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr. Karten sind unter 02166/6151-100 oder auf www.theaterkr- mg.de erhältlich.

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  • “Marie Juchacz” Wanderausstellung in Mönchengladbach eröffnet am  #Stichtag 19. Februar 2019!

    “Marie Juchacz” Wanderausstellung in Mönchengladbach eröffnet am #Stichtag 19. Februar 2019!

    Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach eröffnet am 19. Februar 2019 die Wanderausstellung über ihre Gründerin “Marie Juchacz” auf der Limitenstraße 64. Das Datum ist bewußt gewählt. Vor genau 100 Jahren spricht Marie Juchacz als erste Frau in einem Parlament – und das sollte die deutsche Geschichte für immer verändern.

    Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. 

    Um diesen Tag in besonderem Maße zu ehren,  wird an diesem Abend “das Wort der Frau Abgeordneten Juchacz“ noch einmal erteilt werden.
    Jannike Schubert, Schauspielerin am Theater Krefeld/Mönchengladbach, wird die historische Rede vor geladenen Gästen noch einmal verlesen. 

    Uwe Bohlen, der Vorstand der AWO Mönchengladbach, hat nicht nur das Datum der Ausstellungseröffnung, den 19. Februar 2019, bewußt ausgesucht. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. 
    “Es gibt kein besseres Datum und keinen besseren Ort eine Ausstellung über Marie Juchacz auszurichten, als unser neues Quartier, dass wir in diesem Jubiläumsjahr im Zentrum von Rheydt beziehen werden.
    Das Motto der 100 Jahre AWO Kampagne ist #wirmachenweiter. Und dass machen wir in Mönchengladbach an einem neuen Standort. Und wir tun es gerne, weil wir jeden Tag feststellen: das Werk unserer Gründerin ist seit 100 Jahren modern.”

    Er freut sich ausserdem sehr, dass die Bezirksvorsteherin des Mönchengladbacher Südens, Barbara Gersmann, der Einladung der AWO gefolgt ist und die Ausstellung feierlich eröffnen wird. 

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  • VHS-Bigband sucht Schlagzeuger/-in

    VHS-Bigband sucht Schlagzeuger/-in

    In der „Very Hot Stuff Bigband“ der VHS treffen sich einmal pro Woche 20 jazzbegeisterte Musikerinnen und Musiker, um klassischen oder modernen Bigbandjazz zu spielen.

    Von Swing bis Rock oder Funk, es ist alles dabei!
    Unter dem Bandleader Stan Bezusek wird ein Programm einstudiert, das bei Konzerten und Gastauftritten auch in der Öffentlichkeit präsentiert wird.
    Die Band sucht einen Schlagzeuger oder eine Schlagzeugerin zur Verstärkung.

    Auch eine Posaunistin oder Posaunist sind noch gefragt.
    Die Proben finden immer am Mittwoch von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr in der Städtischen Musikschule, Lüpertzender Straße 83. statt.

    Wer Interesse hat, kann sich telefonisch bei Frank Füser, Telefon 02161-256415 melden.

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  • Glasverbot für Teilnehmer (nicht Besucher) von Karnevalsumzügen

    Glasverbot für Teilnehmer (nicht Besucher) von Karnevalsumzügen

    Die unkontrollierte Entsorgung von Gläsern und Glasflaschen im Straßenkarneval bergen ein hohes Verletzungsrisiko. Deshalb wird es auch 2019 wie schon im vergangenen Jahr wieder ein Glasverbot für alle Teilnehmer (nicht Besucher) von Karnevalsumzügen in Mönchengladbach geben.

    Die Maßnahme, die nicht nur von Polizei, Rettungsdiensten und Entsorger GEM, sondern auch vom Mönchengladbacher Karnevalsverband unterstützt wird, soll helfen, die Zahl der Verletzungen durch zerbrochenes Glas zu reduzieren.

    Konkret hat das Ordnungsamt den Veranstaltern von Karnevalsumzügen mit der Genehmigung folgende Auflage erteilt:

    „Das Mitführen und die Benutzung von Glasbehältnissen ist allen Zugteilnehmern für die Dauer des Umzuges untersagt. Die Dauer des Umzuges umfasst die Zeit von der Aufstellung der Wagen und sonstigen Zugteilnehmer bis zur Auflösung des Umzuges“.

    Das Ordnungsamt geht davon aus, dass die Karnevalsgesellschaften als Veranstalter ihrer Vorbildfunktion für alle Besucher des Straßenkarnevals auch in diesem Jahr wieder gerne nachkommen werden. Gleichzeitig bittet die Stadt die Veranstalter wieder darum, alle Möglichkeiten zu nutzen, die Besucherinnen und Besucher zu einem freiwilligen Glasverzicht zu bewegen, damit auch 2019 die Freude am Karneval im Vordergrund der Umzüge steht.

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  • SPD-Ratsherr Ulrich Elsen: „Ich nenn´ es mal Kampagne“.

    SPD-Ratsherr Ulrich Elsen: „Ich nenn´ es mal Kampagne“.

    Im Beschwerde-Ausschuss am 6. Februar wurde der Sammel -Bürgerantrag „Lasst Bäume wachsen“ behandelt.

    Rund 1.700 Bürgerinnen und Bürger hatten Stand 22.01.2019 eine Musterpetition unterschrieben.

    Die Forderung der Petenten:
    „Wegen der Fällungen der Bäume auf dem Martin Luther Platz nimmt die Stadt erneut die Gespräche mit der ev. Kirchengemeinde Odenkirchen auf, mit dem Ziel, die gesunden Bäume auf und um den Kirchplatz bei der Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes nicht zu fällen, sondern zu erhalten und mit in die weiteren Planungen einzubeziehen.“

    Die Antwort der Stadt:
    Der Entwurf zur Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes wurde unter breiter Bürgerbeteiligung vor Ort erarbeitet und mit den Bürgern diskutiert. Außerdem wurde er mit dem Kirchenvorstand intensiv abgestimmt. Er wurde dem Planungs-und Bauausschuss am 30.01.2018 vorgestellt und anschließend von der Bezirksvertretung Süd am 21.02.2018 beschlossen.

    Um die dabei beschlossenen Baumfällungen auf dem Platz und im Kirchgarten zu kompensieren, werden im direkten Anschluss an die Fällung Ersatzpflanzungen erfolgen. Dafür sind fünf Kupfer-Felsenbirnen in den Sitzelementen, sechs Baum-Magnolien als Allee zum Kirchenportal und drei Gleditschien im Kirchgarten vorgesehen.

    Neben den o.g. politischen Beschlusslagen hat der Rat auch schon in seiner Sitzung vom 11.10.2018 einen gleichlautenden Antrag von Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt.
    Den Anregungen wird daher nicht gefolgt.

    Ratsherr Elsen meinte es ausdrücklich „nicht lustig“ wenn er betonte: „Da stellt man plötzlich fest, dass selbst hochangesehene Pfarrer und Pastöre in Kolumnen der RP über ihr Entsetzen schreiben, dass da plötzlich sechs Bäume an der Straße gefällt werden und auch noch irgendwelche Psalmen bemühen. Dadurch entsteht Stimmung,“

    Elsen sprach also gar nicht über Inhalte der Petition, er sprach seinen eigenen Worten folgend über einen Vorgang aus dem Stadtteil Wickrath.
    Es passte für ihn jedoch offensichtlich hervorragend in sein Konzept, die Petition zu diskreditieren.

    Elsen vermischte alle Baumfällungen in MG zu einer geballten Äußerung in Richtung von Bündnis90/Grüne:
    „Diese Stimmung, Klimawandel als Mittel zu nutzen um hier eine Hysterie, eine skandalisierende Stimmung zu machen, hat nur einen einzigen Grund, und dieser Grund hat ein Datum: 2020.“

    Die Mehrheit der GroKo folgte dem Beratungsvorschlag der Verwaltung und lehnte die Petition ab.

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  • Nino Haratischwili liest in der Stadtteilbibliothek Rheydt aus „Die Katze und der General“

    Nino Haratischwili liest in der Stadtteilbibliothek Rheydt aus „Die Katze und der General“

    Nino Haratischwili, preisgekrönte Autorin und Theatermacherin, liest am Donnerstag, 14. Februar 2019 um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rheydt aus ihrem aktuellen, für das Finale des deutschen Buchpreises 2018 nominierten Roman „Die Katze und der General.“

    Alexander Orlow, russischer Oligarch und von allen »Der General« genannt, hat ein neues Leben in Berlin begonnen. Doch die Erinnerungen an seinen Einsatz im Ersten Tschetschenienkrieg lassen ihn nicht los. Die dunkelste ist jene an die grausamste aller Nächte, nach der von der jungen Tschetschenin Nura nichts blieb als eine große ungesühnte Schuld. Der Zeitpunkt der Abrechnung ist gekommen. Nino Haratischwili spürt in ihrem Roman den Abgründen nach, die sich zwischen den Trümmern des zerfallenden Sowjetreichs aufgetan haben. »Die Katze und der General« ist ein spannungsgeladener, psychologisch tiefenscharfer Schuld-und-Sühne-Roman über den Krieg in den Ländern und in den Köpfen, über die Sehnsucht nach Frieden und Erlösung. Wie in einem Zauberwürfel drehen sich die Schicksale der Figuren ineinander, um eine verborgene Achse aus Liebe und Schuld. Sie alle sind Teil eines tödlichen Spiels, in dem sie mit der Wucht einer klassischen Tragödie aufeinanderprallen.

    Nino Haratischwili ist Theaterautorin- und Regisseurin (Thalia Theater Hamburg, Deutsches Theater Berlin, Elbphilharmonie) und Autorin des hochgelobten Romans „Das achte Leben (Für Brilka)“. Der wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und u.a. mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft, dem Anna Seghers-Literaturpreis und zuletzt dem Bertold-Brecht-Preis 2018 ausgezeichnet. „Haratischwili gehört längst unbestritten zu den wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“ so ZEIT online. Ihre Lesung in Mönchengladbach ist bereits ihr zweiter Auftritt am Niederrhein, im Herbst 2014 war sie hier mit „Das achte Leben (Für Brilka)“, mit großer Resonanz zu Gast.

    Veranstaltet wird die Lesung vom Förderverein der Stadtbibliothek „Lust am Lesen e.V.“ in Kooperation mit den Buchhandlungen prolibri, Wackes und der Volkshochschule Mönchengladbach.

    Peter Brollik moderiert die Veranstaltung.
    Eintrittskarten sind zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 8,50 Euro) im Vorverkauf in der Stadtbibliothek und den Buchhandlungen sowie an der Abendkasse erhältlich.
    Die Tiefgarage am Markt ist rund um die Uhr geöffnet.

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  • Mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt – Zeugensuche

    Mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt – Zeugensuche

    In der Nacht zu Donnerstag (07.02.2019) sind Polizei und Feuerwehr in den Stadtteilen Mülfort und Odenkirchen zu insgesamt vier Brandorten ausgerückt, an denen acht Fahrzeuge (1x LKW, 7x Pkw) verschiedener Hersteller mutmaßlich in Brand gesetzt worden waren.

    Um 00.05 Uhr meldete ein Anwohner, der durch einen lauten Knall wach geworden war, den Brand von zwei Fahrzeugen an der Brückenstraße. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, brannten beide Fahrzeuge, die etwa einen Meter voneinander entfernt geparkt waren, in voller Ausdehnung.

    Um 01.15 Uhr ging über Notruf die nächste Meldung über Fahrzeugbrände auf der Einruhrstraße ein. Hier brannten drei Autos lichterloh, die nur wenige Meter auseinander standen.

    Im Anschluss stellten Polizeistreifen um 01.50 Uhr auf der Korneliusstraße zwei brennende Pkw, die hintereinander abgestellt waren, und um 03.30 Uhr auf der Straße Kirschhecke ein weiteres in Flammen stehendes Auto fest.

    Alle Fahrzeuge brannten völlig aus und es entstand hoher Sachschaden, der derzeit nicht genau beziffert werden kann.  Sie wurden zur Spurenauswertung sichergestellt. Die Kriminalpolizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hat für die laufenden Ermittlungen einen Brandsachverständigen hinzugezogen.

    Zeugen, die tatrelevante Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden.
    (ha)

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