Autor: Harald Wendler

  • Einrichtung weiterer Gruppen im Offenen Ganztag

    Einrichtung weiterer Gruppen im Offenen Ganztag

    Die Stadtverwaltung plant die Einrichtung von fünf neuen Gruppen beim Offenen Ganztag.
    Dabei würde es jeweils eine weitere Gruppe mit 25 Plätzen in der Gemeinschaftsgrundschule Carl-Sonnenschein, in der Gemeinschaftsgrundschule Vitusschule, an der Katholischen Grundschule Uedding, an der Katholischen Grundschule Meerkamp und an der Gemeinschaftsgrundschule Erich-Kästner geben.

    Starten sollen die Gruppen zum kommenden Schuljahr 2019/2020 in bereits vorhandenen Räumlichkeiten an den Schulen.
    Zur Ausstattung belaufen sich die Kosten insgesamt auf rund 37.500 Euro. Die Betriebskosten würden jährlich bei rund 336.800 Euro liegen. Diese würden über Fördermittel des Landes NRW, über Elternbeiträge und aus dem Haushalt der Stadt finanziert.

    Grundlage für den weiteren Ausbau in diesem Bereich ist der Rahmenplan “Offener Ganztag und schulische Betreuung”, der bereits im Mai letzten Jahres vom Rat verabschiedet wurde. Daraufhin hat die Stadt die Erweiterung des Angebots schon an der Katholischen Grundschule Venn, der Evangelischen Grundschule Pahlkestraße, an der Katholischen Grundschule Nordstraße und an der Gemeinschaftsgrundschule Astrid-Lindgren in Angriff genommen.

    Mit diesen bereits Ende 2018 beschlossenen Maßnahmen und den fünf weiteren Gruppen, die nun unter anderem in den Bezirksvertretungen beraten werden, würden so insgesamt zum Beginn des Schuljahres 2019/2020 275 neue Plätze im Offenen Ganztag zur Verfügung stehen. Über die Einrichtung der neuen Gruppen muss abschließend der Rat der Stadt am 27. März abstimmen.

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  • 5. Freitags-Demo für den Klimaschutz in MönchengladbachMotto:  Fridays for Future

    5. Freitags-Demo für den Klimaschutz in Mönchengladbach
    Motto: Fridays for Future

    Wegschauen wird kein geeignetes Mittel für die Mönchengladbacher Politik sein.

    Wie in anderen Städten schon geschehen, werden hiesige Parteien mittelfristig den Dialog mit den demonstrierenden Schülern suchen, das jedenfalls ist die Erwartungshaltung der aktuell Beteiligten. Noch allerdings ist die Wahrnehmung der wöchentlich wachsenden Gruppe durch die Politik nicht zu erkennen.

    Die Kern-Botschaft der Demonstranten:

    Unsere Politiker*innen unternehmen nichts, um die Klimakrise abzuwenden. Die Treibhausgas-Emissionen steigen seit Jahren, noch immer werden Kohle, Öl und Gas abgebaut. Deswegen gehen wir freitags weder in die Schule noch in die Uni. Denn mit jedem Tag, der ungenutzt verstreicht, setzt ihr unsere Zukunft aufs Spiel!

    https://fridaysforfuture.de/
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  • Nicht für alle Kinder sind Kita-Plätze vorhanden

    Nicht für alle Kinder sind Kita-Plätze vorhanden

    Mönchengladbach hat noch viel zu tun, um allen Kindern den per Gesetz zustehenden Platz in einer Kindertagsesstätte anbieten zu können.

    Zu diesem Schluss kommt man nach den aktuellen Darstellungen der Stadt-Mitarbeiter in der heutigen und den gestrigen Sitzungen der Bezirksvertretungen.

    Dabei hören sich die vorgetragenen Zahlen auf den ersten Blick wirklich positiv an. In allen Bezirken steigen die Zahlen der angebotenen Betreuungsplätze sowohl für U3-Kinder und auch für Kinder zwischen 3-6 Jahren. An einer Besserung der Situation wird gearbeitet. Es gibt viele nachvollziehbare Hemmnisse bei der Schaffung neuer Kindergartenplätze.

    Sind z.B. 88% Versorgungsquote nicht gut?
    Sie sind dann gut, sobald sie erreicht sind. Das wichtige Detail dabei ist: dargestellt werden die Zahlen für das Jahr 2019/2020. Die Quote von 88% werden jedoch nicht zu Beginn des Kindergartenjahres erreicht, sondern erst zum Ende, zum 30.7 2020.

    Ausschlaggebend für eine gute Benotung sind Wartelisten für Kinder, solange es sie gibt, solange es Kinder ohne Kitaplatz gibt, sollte niemand von einer Zielerreichung reden.

    Unsere Politiker klopfen sich gerne auf die Schulter ob erreichter Versorgungsquote und wissen doch gut, die Zusage, für jedes Kind gibt es einen Kitaplatz in Mönchengladbach, ist lange nicht erreicht. Versucht wird manches, so auch mit mobilen Container. Diese Notlösungen müssen schleunigst abgelöst werden durch neue Einrichtungen, die diesen Namen verdienen. Nicht zu vergessen, ausreichendes, gutes Personal ist ebenso zwingend notwendig.

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  • Thema: „Wie werde ich Politiker*In?“

    Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Düsseldorf bietet für den Regierungsbezirk Düsseldorf ein Seminar zum Thema „Wie werde ich Politiker*In?“ an.
    Stattfinden wird das Seminar in der Geschäftsstelle des KSL in Düsseldorf am 9. März 2019.

    Ziel der Seminare ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen dazu zu ermutigen, selbst aktiv Mandate anzustreben. Sei es in den kommunalen Räten, für den Landtag, für den Bundestag oder das Europäische Parlament. Die Seminare sollen dabei einen breiten und transparenten Einblick in die deutsche Parteienlandschaft aufzeigen und die parteilichen Strukturen nachvollziehbar dargelegt werden. Konkret sollen nach einer Einführungsphase in die gesetzlichen und politischen Grundlagen, in persönlichen Gesprächen und Diskussionen konkrete Wege in die Politik aufgezeigt und praxisgerechte und individuell abgestimmte Perspektiven erarbeitet werden. Jeder Teilnehmer soll nach dem Seminar eine genaue Vorstellung davon bekommen, wie seine erste Schritte in die Politik aussehen.

    Teilnehmen können ausschließlich Menschen mit einer Beeinträchtigung / Behinderung.
    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Eine Anmeldung ist unter info@ksl-duesseldorf.de zwingend erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Weitere Informationen und einen Seminarablauf finden Sie unter www.KSL-Duesseldorf.de

    Das KSL Düsseldorf setzt sich darüber hinaus auch dafür ein, dass Menschen mit Behinderung ihre Interessen in der Politik besser vertreten können.
    So unterstützen wir auch bei der Einrichtung von Behindertenbeiräten in Kommunen. Denn nur Betroffene können Politikern authentische Informationen liefern und sinnvolle Lösungen für Partizipation entwickeln. Selbstbestimmt Leben heißt auch, die gesellschaftlichen Lebensverhältnisse mitzubestimmen und gestalten zu können.

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  • Kostümverkauf im Theater Mönchengladbach

    Kostümverkauf im Theater Mönchengladbach

    Wer für Karneval ein besonderes Outfit sucht oder seine Garderobe mit dem einen oder anderen hübschen Stoff aufpeppen möchte, sollte sich den nächsten großen Kostümverkauf am Samstag, den 23. Februar vormerken: Die Kostümabteilung des Theaters möchte wieder Platz im Fundus schaffen und hat deshalb wieder jede Menge schöne Einzelstücke herausgesucht.

    Foto: Theater MG

    Die Kostümverkäufe finden nur alle paar Jahre statt und sind echte Highlights im Spielplan.
    „Wir haben sowohl historische Kostüme als auch Vintagekleidung aussortiert. Insgesamt stehen zwölf randvolle Kostümständer bereit. Darunter sind Sachen aus dem Kinderstück ‚Der Sängerkrieg der
    Heidehasen‘, aus Balletten wie ‚Romeo und Julia‘ oder ‚Prinz Rama‘, und aus der Operette ‚Frau Luna‘.
    Außerdem bieten wir Schuhe in sämtlichen Farbe und Größen und Kopfbedeckungen an“, verrät die Chefin der Kostümabteilung Ina Schotes.

    Großer Kostümverkauf
    Samstag, 23. Februar 2019, 12 bis 16 Uhr
    Theater Mönchengladbach, Konzertsaal

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  • Großer Kostümverkauf im Theater Mönchengladbach

    Großer Kostümverkauf im Theater Mönchengladbach

    Wer für Karneval ein besonderes Outfit sucht oder seine Garderobe mit dem einen oder anderen hübschen Stoff aufpeppen möchte, sollte sich den nächsten großen Kostümverkauf am Samstag, den 23. Februar vormerken: Die Kostümabteilung des Theaters möchte wieder Platz im Fundus schaffen und hat deshalb wieder jede Menge schöne Einzelstücke herausgesucht.

    Foto: Theater MG

    Die Kostümverkäufe finden nur alle paar Jahre statt und sind echte Highlights im Spielplan.
    „Wir haben sowohl historische Kostüme als auch Vintagekleidung aussortiert. Insgesamt stehen zwölf randvolle Kostümständer bereit. Darunter sind Sachen aus dem Kinderstück ‚Der Sängerkrieg der
    Heidehasen‘, aus Balletten wie ‚Romeo und Julia‘ oder ‚Prinz Rama‘, und aus der Operette ‚Frau Luna‘.
    Außerdem bieten wir Schuhe in sämtlichen Farbe und Größen und Kopfbedeckungen an“, verrät die Chefin der Kostümabteilung Ina Schotes.

    Großer Kostümverkauf
    Samstag, 23. Februar 2019, 12 bis 16 Uhr
    Theater Mönchengladbach, Konzertsaal

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  • Junges Pärchen bestiehlt Seniorin

    Junges Pärchen bestiehlt Seniorin

    Eine 85-jährige Seniorin von der Dülkener Straße wurde am Montagnachmittag das Opfer eines diebischen jungen Pärchens.

    Das der Seniorin unbekannte Paar verhielt sich, als sie mit ihrem Rollator nach Hause kam, ihr gegenüber sehr hilfsbereit.
    Erst halfen sie ihr und stellten den Rollator im Hausflur ab. Dann schloss ihr der junge Mann auch noch die Wohnungstüre auf.

    Weil beide so einen netten Eindruck machten, lud die 85-Jährige sie in ihre Wohnung ein.

    Dort unterhielt sie sich mit der jungen Frau, die ein Glas Wasser trank, in der Küche, während der junge Mann die Toilette aufsuchte.  
    Da es länger dauerte, ging sie ihm hinterher. Dabei sah sie ihn aus ihrem Schlafzimmer komme.
    Unmittelbar danach verließen beide die Wohnung.

    Später stellte sich heraus, dass ihr aus einem Schrank eine grüne Geldkassette mit Unterlagen und mehreren Sparbüchern gestohlen worden war.

    Das diebische Pärchen kann nur dürftig beschrieben werden: Er ist etwa 1,70 Meter groß, hat dunkelblonde Haare und wird auf 24 Jahre geschätzt. Sie wird auch auf 24 Jahre geschätzt, ist gleichgroß und hatte die dunklen Haare zu einem Zopf gebunden. Beide sprachen akzentfrei Deutsch.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-2909.
    (jl)

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  • Feldlager der 1. Stadtgarde Mönchengladbach

    Feldlager der 1. Stadtgarde Mönchengladbach

    In gewohnt lockerer Atmosphäre findet am Freitag, 22. Februar ab 19 Uhr wieder das Feldlager der 1. Stadtgarde Mönchengladbach – Zugleitung des MKV-  in der Mehrzweckhalle Eicken statt.

    Auch in diesem Jahr lädt die Feuerwehr Mönchengladbach zusammen mit der Zugleitung zum Feldlager ein. “Denn der Gedanke ist”, so Feuerwehrchef Jörg Lampe, “nicht nur am Veilchendienstag miteinander zu arbeiten, sondern auch gemeinsam einmal Karneval zu feiern”. Mit gemeinsam ist die Rede von Polizei, Feuerwehreinheiten, Sanitätsdienste, THW, und Zugleitung. Getreu dem Motto “Jeder soll das Feldlager miterleben können” erhebt die Garde auch diesmal keinen Eintritt.

    Neben dem eigenen Mariechen präsentiert die 1. Stadtgarde u.a. die Kinderprinzengarde, beide Prinzengarden, die 1. Venner KG, die Gelb-Blauen Funken der Stadt MG mit Musikzug, die KG „Schöpp op“ Eicken und das Reitercorps Speick. Um dem Feldlager ein internationales Flair zu geben, hat die Prinselikke Stadts-Garde „Faubourg St. Jacques” aus Roermond/NL ihr kommen zu gesagt. Diese Gesellschaft gehört wie die 1. Stadtgarde der Föderation Euregionaler Garden an.

    Weitere Highlights sind beide Prinzenpaare der Stadt Mönchengladbach und die Partyband „De Badmötse“/NL. In Limburg überall bekannt werden sie wie im letzten Jahr die Eickener Halle zum „Kochen“ bringen. Man muss sie einfach live erlebt haben.

    Mehr Infos unter www.stadtgarde-mg.de

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  • GEM – die unbekannte Größe

    GEM – die unbekannte Größe

    Viel zu hören gab´s diesmal nicht in der Ratssitzung am vergangenen Mittwoch.
    Keine Pause war eingeplant, es wurden keine Schnittchen gereicht, zu kurz war die Tagesordnung.
    Die war zügig abgearbeitet, ganz nach dem Sinn der Stadträte.
    Die „Regierungsbank“ schien gutgelaunt.
    Mir wurde die Laune durch unseren neuen Kämmerer verhagelt.
    Der Mann der Stadtfinanzen, der, der jede Kostenposition wohl im Schlafe erklären könnte, brüskierte (meine persönliche Empfindung) die Grünen Stadträtin Brombeis mit seiner Antwort auf ihre Frage.
    Sie fragte: „Wo kann ich den Geschäftsbericht der GEM im Internet finden?“
    Antwort des Kämmerers: „ Das Ergebnis der GEM fließt ein in den Geschäftsbericht der mags und wird dort ausgewiesen.“

    Er sagte nicht und meinte es doch: Sie werden den Geschäftsbericht nicht erhalten.

    Es bedeutet nicht nur für die Stadträte sondern auch für uns Bürger:
    Die GEM-Geschäfte bleiben im Dunkeln, lediglich der Verwaltungsrat, also ausgesuchte Politiker, erhalten Kenntnis der tatsächlichen Geschäftsvorgänge und der Kosten/Gewinne.
    Die GEM ist zu 94 Prozent ein Tochterunternehmen von mags sowie zu 6 Prozent der Stadt Mönchengladbach.
    Die mags ist ein 100%-Unternehmen der Stadt Mönchengladbach.

    Mich stört die Unehrlichkeit der Politik, die uns Wählern unermüdlich weismachen will, wie transparent doch alles ist.
    Der Bürger dürfe und solle alles wissen, was Politik denn so macht.
    Es gibt keine Hinterzimmerpolitik. sagen sie. Bei der GEM schon. Mit Müll läßt sich gutes Geld verdienen.

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  • Das große Krabbeln kommt nach Mönchengladbach!

    „Insectophobie Riesenspinnen- und Insekten-Ausstellung“ präsentiert die größten lebenden Vogelspinnen der Welt und einen Streichelzoo mit lebenden Spinnen und Insekten. Ein unvergessliches und lehrreiches Erlebnis für Jung und Alt !
    Unsere lehrreiche Ausstellung vermittelt einen interessanten Einblick in die Lebensweise dieser außergewöhnlichen Spinnen und Insekten. Nach wie vor ist Forschern nicht genau bekannt, wie viele Spinnenarten es tatsächlich auf der Erde gibt. Doch dass die ersten Spinnen schon vor 300 Millionen Jahren unsere Erde bewohnten, ist hinlänglich erforscht und bekannt. 
    So ist auch die Angst vor Spinnen so alt wie die Menschheit selbst. Unsere Besucher nehmen wir mit auf die Reise in das faszinierende Reich dieser „Ureinwohner“ der Erde. Wir wecken Interesse, vermitteln Grundkenntnisse mit dem Ziel, den Besuchern durch Wissensvermittlung Angst und Ekel vor diesen faszinierenden Tieren zu nehmen.

    Wir präsentieren lebende Tiere aller Kontinente, lehrreich und pädagogisch wertvoll. Unsere Besucher bekommen einen Einblick in das Leben und Verhalten von Spinnen, Skorpionen, Riesentausendfüßlern und seltenen Insekten, Gottesanbeterinnen, Wandelnde Blätter oder Gespenstheuschrecken im XXL-Format. 
    Auf einer Fläche von mehreren hundert Quadratmetern werden exotische Spinnen und Insekten aus aller Welt in eigens hierfür gestalteten Lebensräumen vorgestellt. Attraktiv eingerichtete Terrarien schaffen mit der passenden Soundkulisse eine besondere Atmosphäre, die auch gerade ängstlicheren Menschen helfen soll, sich den verkannten Insekten und Spinnentieren zu nähern, sie nicht als bösartige und bedrohliche Kreaturen zu sehen. Informative und detaillierte Beschreibungen von Lebensräumen, Lebensgewohnheiten und Beute jedes einzelnen Tieres sowie eine filmische Dokumentation über Vogelspinnen runden die Ausstellung ab und machen sie zu einer kleinen Bildungsreise ins Reich der Gliederfüßler.
    Für Fragen und die Begleitung besonders ängstlicher Besucher steht unser Personal natürlich gerne zur Verfügung.

    Veranstaltungsort:  Haus Erholung Mönchengladbach 

    Öffnungszeiten:      von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet
    Datum:                     Sa. und So. 23.02 – 24.02.2019
    Eintrittspreise:        
    6,-Euro Kinder ab 4 Jahren
    8,-Euro Erwachsene                                
    Für Kinder unter 4 Jahren ist der Eintritt kostenfrei.

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  • Großzügige Spende an den BUND Mönchengladbach

    Großzügige Spende an den BUND Mönchengladbach

    Die Kreisgruppe Mönchengladbach des BUND erhielt dieser Tage überraschend eine großzügige Spende der Klasse 9c des Gymnasiums an der Gartenstraße.

    Der Geldbetrag kam im Rahmen einer Gewässersäuberungsaktion (Projekt “Beschützer der Erde 2.0“) durch Spenden von Eltern, Freunden und Nachbarn der engagierten SchülerInnen zusammen (Näheres siehe Anlage). Der BUND bedankt sich herzlichen für die Spende und das vorbildliche Engagement.

    Der Spendenbetrag soll dazu benutzt werden, in diesem Jahr mit den engagierten Schülerinnen der Klasse 9c (dann 10c) eine Gewässerschutzaktion durchzuführen.

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  • Rollmarkt wieder offen

    Rollmarkt wieder offen

    Nicht nur die Mönchengladbacher Skate-Szene freut sich.

    Skaterinnen und Skater aus der nahen und fernen Umgebung haben der Wiedereröffnung des Rollmarktes auf der Rheydter Hautstraße entgegengefiebert.
    Jetzt darf nun wieder mittwochs bis sonntags von 15 bis 20 Uhr gerollt werden. Auch die Workshops “kids” und “girls” starten ab Ende Februar wieder im Rahmen dieser Öffnungszeiten.

    Der Rheydter Rollmarkt wird seit Mai 2017 vom Mönchengladbacher Verein Rollbrettunion mit Unterstützung der Stadt Mönchengladbach betrieben. Erste Schritte erfolgten im Rahmen des Zwischennutzungsprojekts “Provisorium”. Aufgrund eines Schallschutzgutachtens musste die Halle Anfang November letzten Jahres geschlossen werden. Seitdem arbeiteten Vorstand, Vereinsmitglieder und ehrenamtliche Helfer mit Unterstützung des Architekturbüros Sillmanns, des Brandschutzbeauftragten Michael Hamacher und des städtischen Bauamtes an der Umsetzung der erforderlichen Baumaßnahmen. Das Bauamt konnte nun die erforderliche Baugenehmigung zum weiteren Betrieb der Halle bis Ende 2020 erteilen.

    Der Vorstand der Rollbrettunion freut sich sehr über die Neueröffnung, betont jedoch, dass man weiterhin auf der Suche nach geeigneteren Räumlichkeiten sei. Man wolle die sportlichen Möglichkeiten erweitern und gleichzeitig mehr Raum für Begegnung und Kultur schaffen. Dies sei aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und auch der Lage in Rheydt auf Dauer nur schwer möglich. Die Stadt unterstützt den Verein weiterhin und bezieht ihn auch bei Projekten der Sportverwaltung und des Sozialdezernates mit ein. So kann der Verein ab kommendem Wochenende (16. Februar) auch die neue Skateranlage innerhalb der modernisierten Sportanlage Radrennbahn nutzen. Der Fachbereich Schule und Sport hat bereits bei der Planung der Anlage den Verein mit ins Boot geholt.

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  • Mit “Wheesy” Elektromobilität für jedermann

    Mit “Wheesy” Elektromobilität für jedermann

    Der Begriff Wheesy setzt sich aus den Begriffen „Wheel“ (Reifen) und „Easy“ (einfach) zusammen.
    Die Marke Wheesy tritt jung und dynamisch auf, da beispielsweise für junge Leute das eigene Auto nicht mehr unbedingt als Statussymbol gilt, sie aber trotzdem mobil sein wollen und kleinere Transporte wie den Wocheneinkauf mit einem Auto erledigen wollen. Wheesy richtet sich zudem an alle Autofahrer, die einfach mal das elektrische Fahrgefühl testen wollen, oder mit dem Gedanken spielen, den Zweitwagen abzuschaffen, um Betriebskosten einzusparen.

    Darüber hinaus beinhaltet Wheesy ein neues Geschäftsmodell: Unternehmen aus der Region stellen ihren elektrifizierten Fahrzeug-Pool zu bestimmten Zeiten zur Ausleihe zur Verfügung. Sollte der eigene Fahrzeug-Pool noch nicht elektrisch sein, hat die NEW auch die passenden E-Autos und Ladesäulen für Geschäftskunden im Angebot.
    Zusätzlich liefert sie mit ihrer „Plug & Play“-Lösung die digitale Buchungs- und Abrechnungsplattform.

    Um den elektrischen Fahrspaß für jedermann erlebbar zu machen, stellt Wheesy verschiedene Fahrzeugtypen, von E-Autos über E-Roller zur Verfügung.
    Ausleihen kann man sich die Fahrzeuge rund um die Uhr am Mobilitäts-Hub.
    Der Dienst wird durch die NEW angeboten.

    Weitere Infos hier.

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  • EU-Parlament drängt auf bessere Transportbedingungen für Tiere

    EU-Parlament drängt auf bessere Transportbedingungen für Tiere

    • Mehr unangekündigte und risikobasierte Kontrollen und härtere Strafen für Straftäter
    • Transportzeit auf Mindestmaß beschränken, vorzugsweise Schlachtkörper anstelle von lebenden Tieren transportieren
    • Bessere Durchsetzung bestehender Vorschriften mit Hilfe neuer Technologien

    Die EU und ihre Mitglieder müssen die bestehenden Vorschriften zum Schutz transportierter Tiere besser durchsetzen und dürfen Straftäter nicht ungestraft lassen, so das Parlament am Donnerstag.

    In einer Entschließung, die mit 411 Stimmen bei 43 Gegenstimmen und 110 Enthaltungen angenommen wurde, wiederholten die Abgeordneten die Forderung des Parlaments aus dem Jahr 2012 nach einer wirksamen und einheitlichen Anwendung der bestehenden Gemeinschaftsvorschriften für Tiertransporte aus dem Jahr 2005, die derzeit in einigen EU-Staaten nur unzureichend beachtet werden.

    Die EU-Kommission sollte Sanktionen gegen Mitgliedstaaten verhängen, die die EU-Vorschriften nicht ordnungsgemäß anwenden, so die Abgeordneten. Die EU-Mitgliedstaaten sollten Verstöße mit wirksamen und harmonisierten Sanktionen ahnden, einschließlich der Einziehung von Fahrzeugen und verpflichtender Fortbildungsmaßnahmen von Personal.

    Die Abgeordneten wollen modernste Technologien einsetzen, um die
    Durchsetzung der geltenden Vorschriften zu verbessern, einschließlich Geolokalisierungssystemen zur Ortung von Tieren und der
    Transportdauer sowie Echtzeit-Rückmeldungen zwischen Ausgangs- und Ankunftsort.
    Sie setzen sich für eine neue Tierschutzstrategie 2020-2024 und fordern eine klare Definition der Transportfähigkeit von Tieren.
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  • “Bewohnerparken an den Gerichten”

    “Bewohnerparken an den Gerichten”

    Versprochen, gehalten: Am 18. Februar führt die Stadt für das Wohngebiet rund um die Gerichte an der Hohenzollernstraße eine Parkregelung für Bewohner ein. Ab diesem Zeitpunkt ist während der Woche dann das Parken für Autofahrer ohne entsprechenden Ausweis nur noch bis zu einer festgelegten Höchstparkdauer von zwei Stunden erlaubt.
    „Schön, dass die Stadt nun endlich Tatsachen schafft“, freut sich die CDU-Eicken-Nord.

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  • Kinderkarnevalsparty 2019

    Kinderkarnevalsparty 2019

    Auch dieses Jahr veranstaltet der MKV in Zusammenarbeit mit der Großen Rheydter Prinzengarde wieder eine Party für Kinder.

    Sie findet statt am:
    Freitag, dem 01.03.2019 von 14-17 Uhr (Einlass ab 13,30 Uhr) im “Denkmal Geneickener Hof” Geneickener Str. 75

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  • 4. Freitags-Demo für den Klimaschutz

    4. Freitags-Demo für den Klimaschutz

    Vor Wochen war es eine einzelne Schülerin, die auf dem Rheydter Maktplatz stundenlang für den weltweiten Klimaschutz demonstrierte.

    Nun hat sie Unterstützung von 15-20 weiteren Schülerinnen und Schülern aus Mönchengladbach und angrenzenden Gemeinden erhalten und hofft auf größeren Zulauf in den nächsten Wochen.

    Bleibt zu hoffen, dass das Engagement der Demonstrierenden Gehör findet in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, auch und gerade in Mönchengladbach als Tagebaurandgemeinde.

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  • Bürgerbeteiligung zum “Rahmenplan Hochschulquartier mg+” mit erster „Arena“ gestartet

    Bürgerbeteiligung zum “Rahmenplan Hochschulquartier mg+” mit erster „Arena“ gestartet

    Der positive Ansatz einer Beteiligung war gegeben durch die Offenheit der Akteure des externen Planungsbüros scheuvens+wachten plus.

    Bei Knabbereien und alkoholfreien Getränken gefiel den interessierten ca. 60 Teilnehmern vor allem die Möglichkeit, ihre Ideen, Visionen oder Wünsche für das stark erweiterte Hochschulgelände dokumentieren zu können. Gekommen waren Anwohner, Politiker, Studenten, auch Fachleute.

    Eingangsstatement zur Bürgerbeteiligung an
    der HN

    An den drei Themeninseln war das Treiben quirrlig, zur Verkehrssituation oder welchen Freiraum man sich wünschte, dazu gab es viel zu sagen, alles wurde festgehalten und aufgehoben zur weiteren Planung.
    Ob die Hochschule expandieren möchte, soll oder kann, das blieb unklar. Infolgedessen machte die etwaige Ausdehnung des Campus einigen Teilnehmern Sorge. Gewünscht wurden erstaunlicherweise seitens der Studierenden kein weiterer oder günstiger Wohnraum. “Wir wohnen lieber teurer in Düsseldorf und pendeln. Düsseldorf hat für uns Studierenden einiges zu bieten an “Szene”, die es in Mönchengladbach nicht gibt”, war eine einfache Erläuterung eines Studenten

    Ein neuralgischer Punkt scheint die Querung der Theodor Heuss Straße zu sein. Eine mögliche Tieferlegung des Verkehrs und gleichzeitige Schaffung eines großen Platzes am alten Polizeipräsidium könnte sinnvoll sein. Die Finanzierung jedoch ist ein schwerer Brocken, den es zu bewegen gilt.

    „Szene-Kneipen“, kleine Geschäfte, Platz für Start-ups, auch das waren gängige Forderungen. Die Nutzung der Polizeikaserne für Wohnzwecke und Geschäftsräume wurden oft genannt, ebenso die S-Bahn-Anbindung.
    Problematisch wurde der Autoverkehr gesehen, dazu gehörte auch die angespannte Parksituation.

    Parkbereiche, also Grünbereiche zur Entspannung auf dem Polizeigelände rundeten die Visionen ab.

    Ein erster Aufschlag wurde gemacht.
    Weiter kann es online eine Bürgerbeteiligung geben unter: www.stadtmg.de/HSQ

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