Autor: Harald Wendler

  • SPD-Ratsherr Ulrich Elsen: „Ich nenn´ es mal Kampagne“.

    SPD-Ratsherr Ulrich Elsen: „Ich nenn´ es mal Kampagne“.

    Im Beschwerde-Ausschuss am 6. Februar wurde der Sammel -Bürgerantrag „Lasst Bäume wachsen“ behandelt.

    Rund 1.700 Bürgerinnen und Bürger hatten Stand 22.01.2019 eine Musterpetition unterschrieben.

    Die Forderung der Petenten:
    „Wegen der Fällungen der Bäume auf dem Martin Luther Platz nimmt die Stadt erneut die Gespräche mit der ev. Kirchengemeinde Odenkirchen auf, mit dem Ziel, die gesunden Bäume auf und um den Kirchplatz bei der Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes nicht zu fällen, sondern zu erhalten und mit in die weiteren Planungen einzubeziehen.“

    Die Antwort der Stadt:
    Der Entwurf zur Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes wurde unter breiter Bürgerbeteiligung vor Ort erarbeitet und mit den Bürgern diskutiert. Außerdem wurde er mit dem Kirchenvorstand intensiv abgestimmt. Er wurde dem Planungs-und Bauausschuss am 30.01.2018 vorgestellt und anschließend von der Bezirksvertretung Süd am 21.02.2018 beschlossen.

    Um die dabei beschlossenen Baumfällungen auf dem Platz und im Kirchgarten zu kompensieren, werden im direkten Anschluss an die Fällung Ersatzpflanzungen erfolgen. Dafür sind fünf Kupfer-Felsenbirnen in den Sitzelementen, sechs Baum-Magnolien als Allee zum Kirchenportal und drei Gleditschien im Kirchgarten vorgesehen.

    Neben den o.g. politischen Beschlusslagen hat der Rat auch schon in seiner Sitzung vom 11.10.2018 einen gleichlautenden Antrag von Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt.
    Den Anregungen wird daher nicht gefolgt.

    Ratsherr Elsen meinte es ausdrücklich “nicht lustig” wenn er betonte: „Da stellt man plötzlich fest, dass selbst hochangesehene Pfarrer und Pastöre in Kolumnen der RP über ihr Entsetzen schreiben, dass da plötzlich sechs Bäume an der Straße gefällt werden und auch noch irgendwelche Psalmen bemühen. Dadurch entsteht Stimmung,“

    Elsen sprach also gar nicht über Inhalte der Petition, er sprach seinen eigenen Worten folgend über einen Vorgang aus dem Stadtteil Wickrath.
    Es passte für ihn jedoch offensichtlich hervorragend in sein Konzept, die Petition zu diskreditieren.

    Elsen vermischte alle Baumfällungen in MG zu einer geballten Äußerung in Richtung von Bündnis90/Grüne:
    „Diese Stimmung, Klimawandel als Mittel zu nutzen um hier eine Hysterie, eine skandalisierende Stimmung zu machen, hat nur einen einzigen Grund, und dieser Grund hat ein Datum: 2020.“

    Die Mehrheit der GroKo folgte dem Beratungsvorschlag der Verwaltung und lehnte die Petition ab.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Nino Haratischwili liest in der Stadtteilbibliothek Rheydt aus „Die Katze und der General“

    Nino Haratischwili liest in der Stadtteilbibliothek Rheydt aus „Die Katze und der General“

    Nino Haratischwili, preisgekrönte Autorin und Theatermacherin, liest am Donnerstag, 14. Februar 2019 um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rheydt aus ihrem aktuellen, für das Finale des deutschen Buchpreises 2018 nominierten Roman “Die Katze und der General.”

    Alexander Orlow, russischer Oligarch und von allen »Der General« genannt, hat ein neues Leben in Berlin begonnen. Doch die Erinnerungen an seinen Einsatz im Ersten Tschetschenienkrieg lassen ihn nicht los. Die dunkelste ist jene an die grausamste aller Nächte, nach der von der jungen Tschetschenin Nura nichts blieb als eine große ungesühnte Schuld. Der Zeitpunkt der Abrechnung ist gekommen. Nino Haratischwili spürt in ihrem Roman den Abgründen nach, die sich zwischen den Trümmern des zerfallenden Sowjetreichs aufgetan haben. »Die Katze und der General« ist ein spannungsgeladener, psychologisch tiefenscharfer Schuld-und-Sühne-Roman über den Krieg in den Ländern und in den Köpfen, über die Sehnsucht nach Frieden und Erlösung. Wie in einem Zauberwürfel drehen sich die Schicksale der Figuren ineinander, um eine verborgene Achse aus Liebe und Schuld. Sie alle sind Teil eines tödlichen Spiels, in dem sie mit der Wucht einer klassischen Tragödie aufeinanderprallen.

    Nino Haratischwili ist Theaterautorin- und Regisseurin (Thalia Theater Hamburg, Deutsches Theater Berlin, Elbphilharmonie) und Autorin des hochgelobten Romans “Das achte Leben (Für Brilka)”. Der wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und u.a. mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft, dem Anna Seghers-Literaturpreis und zuletzt dem Bertold-Brecht-Preis 2018 ausgezeichnet. “Haratischwili gehört längst unbestritten zu den wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur” so ZEIT online. Ihre Lesung in Mönchengladbach ist bereits ihr zweiter Auftritt am Niederrhein, im Herbst 2014 war sie hier mit “Das achte Leben (Für Brilka)”, mit großer Resonanz zu Gast.

    Veranstaltet wird die Lesung vom Förderverein der Stadtbibliothek “Lust am Lesen e.V.” in Kooperation mit den Buchhandlungen prolibri, Wackes und der Volkshochschule Mönchengladbach.

    Peter Brollik moderiert die Veranstaltung.
    Eintrittskarten sind zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 8,50 Euro) im Vorverkauf in der Stadtbibliothek und den Buchhandlungen sowie an der Abendkasse erhältlich.
    Die Tiefgarage am Markt ist rund um die Uhr geöffnet.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt – Zeugensuche

    Mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt – Zeugensuche

    In der Nacht zu Donnerstag (07.02.2019) sind Polizei und Feuerwehr in den Stadtteilen Mülfort und Odenkirchen zu insgesamt vier Brandorten ausgerückt, an denen acht Fahrzeuge (1x LKW, 7x Pkw) verschiedener Hersteller mutmaßlich in Brand gesetzt worden waren.

    Um 00.05 Uhr meldete ein Anwohner, der durch einen lauten Knall wach geworden war, den Brand von zwei Fahrzeugen an der Brückenstraße. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, brannten beide Fahrzeuge, die etwa einen Meter voneinander entfernt geparkt waren, in voller Ausdehnung.

    Um 01.15 Uhr ging über Notruf die nächste Meldung über Fahrzeugbrände auf der Einruhrstraße ein. Hier brannten drei Autos lichterloh, die nur wenige Meter auseinander standen.

    Im Anschluss stellten Polizeistreifen um 01.50 Uhr auf der Korneliusstraße zwei brennende Pkw, die hintereinander abgestellt waren, und um 03.30 Uhr auf der Straße Kirschhecke ein weiteres in Flammen stehendes Auto fest.

    Alle Fahrzeuge brannten völlig aus und es entstand hoher Sachschaden, der derzeit nicht genau beziffert werden kann.  Sie wurden zur Spurenauswertung sichergestellt. Die Kriminalpolizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hat für die laufenden Ermittlungen einen Brandsachverständigen hinzugezogen.

    Zeugen, die tatrelevante Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden.
    (ha)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • POL-MG: Versammlungen verliefen weitestgehend störungsfrei

    POL-MG: Versammlungen verliefen weitestgehend störungsfrei

    Heute haben in der Zeit von 16.00 Uhr bis 21.00 Uhr in der  Mönchengladbacher Innenstadt vier Versammlungen unter freiem Himmel im Zusammenhang mit einer Veranstaltung der AfD-Partei im Haus Erholung stattgefunden.

       Drei Versammlungen der Partei DIE LINKE und der Initiative “Mönchengladbach stellt sich quer” vereinigten sich zu einer Versammlung mit etwa 350 Teilnehmern auf dem Sonnenhausplatz. Eine vierte Kundgebung der Initiative “Mönchengladbach steht auf” mit zirka 100 Personen und der anschließende Aufzug durch die Innenstadt verliefen bis auf lautstarke Zwischenrufe störungsfrei.

       Im Einsatzraum waren kurzfristig Verkehrssperrungen erforderlich. Im  Bereich Sonnenhausplatz/Hindenburgstraße passierte der Aufzug der Initiative “Mönchengladbach steht auf” den Versammlungsort der anderen Versammlungsteilnehmer. Dort verhinderte die Polizei durch technische Sperren und eine Polizeikette ein Aufeinandertreffen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Tönisvorster Rocknacht

    Tönisvorster Rocknacht

    Die Tönisvorster Rocknacht ist ein jährliches Non-Profit-Musikfestival, das von Jugendlichen für Jugendliche und jung Gebliebene organisiert wird.

    Unter der Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde St. Tönis
    organisiert unser ca. 20-köpfiges ehrenamtliches Team einen Abend am Forum Corneliusfeld mit einem bunten Mix aus etlichen Musikstilen.
    In enger Kooperation mit den Schulen am Forum Corneliusfeld, der
    Stadt Tönisvorst, dem Ordnungsamt, der Polizei und der Feuerwehr feiern wir ein friedliches Kulturfest und bieten eine Veranstaltung, die in Tönisvorst und naher Umgebung einzigartig ist.

    Neben regionalen und überregionalen Musikgrößen sind wir besonders stolz, jedes Jahr auch lokale Newcomer auf der Bühne zu präsentieren. Ganz im Sinne der Rocknacht-Anfänge liegt uns die Förderung dieser sehr am Herzen.

    Ab 18 Uhr spielen sechs Bands auf der Open-Air Bühne am Forum
    Corneliusfeld, Corneliusstr. 25, 47918 Tönisvorst.

    Eintrittskarten kosten ab April im Vorverkauf 8 € , an der
    Abendkasse 10 € .
    An den hauseigenen Getränke- und Imbissständen wird zu schüler- und studenten freundlichen Preisen für das leibliche Wohl gesorgt.

    Eine wichtige Säule der Rocknacht ist die große ehrenamtliche Beteiligung von etwa 80 Jugendlichen und jungen Erwachsenen als unsere Rocknacht-Crew.
    Diese realisieren einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.
    Mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept und mithilfe eines professionellen Security-Teams verläuft die Rocknacht seit Jahren friedlich.

    Ermöglicht wird die Tönisvorster Rocknacht durch unsere Freunde, Helfer und treuen Sponsoren, zu denen wir in den letzten Jahren auch immer die
    Tönisvorster Sparkassenstiftung, die Volksbank Krefeld, Rewe Zielke, das Alexianer, die Verkehrsinsel, Currenta, den Stadtkulturbund, die Grünen, die SPD , die CDU , die FDP, die UWT, Handwerker in Tönisvorst, sowie viele weitere zählen durften.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mehr als 8.000 Unterschriften für Haus Erholung Bürgerbegehren kurz vor dem Erfolg

    Mehr als 8.000 Unterschriften für Haus Erholung
    Bürgerbegehren kurz vor dem Erfolg

    Für die Unterschriftssammlung des Bürgerbegehrens „Kein Verkauf von Haus Erholung“ tickt die Uhr.
    Bis nächsten Dienstag müssen knapp 8.400 gültige Unterschriften beim Oberbürgermeister eingereicht werden, damit die umstrittenen Verkaufspläne noch gestoppt werden können.

    „Wir sind sehr optimistisch, dass uns das gelingt“, meint Jost Fünfstück, der gemeinsam mit Robert Bückmann und Laura Steeger das Bürgerbegehren beim Oberbürgermeister angemeldet hat. „Zurzeit liegen uns schon über 8.000 Unterschriften vor. Um sicher zu gehen, wollen wir in den nächsten Tagen noch mindestens 1.000 sammeln, damit das Bürgerbegehren am Ende nicht an ungültigen oder doppelten Unterschriften scheitert.“

    Das Bürgerbegehren war im Dezember recht langsam angelaufen, hatte aber im Januar deutlich Fahrt aufgenommen.

    „Wir erhalten täglich Nachrichten, dass Bürger noch Unterschriftsformulare benötigen. Die Veranstaltung im Haus Erholung hat dem Ganzen noch einen kräftigen Schub gegeben“, erzählt Robert Bückmann begeistert. „Viele unserer Gäste waren überrascht, in welch gutem Zustand das denkmalgeschützte Haus ist und wie viele unterschiedliche Räumlichkeiten auch neben dem Kaisersaal noch zur Verfügung stehen.“

    In den letzten Tagen käme es jetzt darauf an, dass alle Bürgerinnen und Bürger die bereits ausgefüllten Unterschriftsformulare nun auch bei den Sammelstellen des Bürgerbegehrens einreichen würden.

    „Wir werden noch rund ein Dutzend Sammelstände bis nächsten Dienstag machen“, so Laura Steeger, „Sogar vor dem Borussia-Heimspiel am Samstag auf der Gladbacher Straße wollen wir präsent sein.“

    Die drei Initiatoren weisen außerdem daraufhin, dass es auch rund 50 feste Sammelstellen im Stadtgebiet gibt, bei denen auch noch Formulare zur Unterschrift bereitliegen. Unter www.keinverkaufvonhauserholung.de ist ein Verzeichnis der Sammelstellen zu finden.

    „Wer nicht lange suchen will, kann aber auch einfach in jede der acht Filialen der Maxmo-Apotheken gehen“, erklärt Jost Fünfstück, „Auch da liegen seit gestern unsere Flyer und Formulare.“

    Unterschriftssammlungen des Bürgerbegehrens:

    Aretzplätzke / TIG, Mittwoch, 18:30 – 20 Uhr

    Wochenmarkt Holt, Donnerstag, 10 – 12 Uhr

    Wochenmarkt Neuwerk, Donnerstag 13 – 15 Uhr

    Wochenmarkt Rheindalen, Freitag 14 – 16:00 Uhr

    Sonnenhausplatz, Samstag, 10 – 12:30 Uhr

    Hindenburgstraße / Kaufhof, Samstag, 10 – 12 Uhr

    Rheydter Markt / Karstadt, Samstag 10 – 13:00 Uhr

    Marienplatz, Samstag 10 – 13:00 Uhr

    Gladbacher Straße (Zufahrt Borussia), Samstag 13:00 – 15:30 Uhr

    Aretzplätzke / TIG, Samstag, 18:30 – 20 Uhr

    Bismarckstraße / BIS, Sonntag 11 – 14 Uhr Aretzplätzke / TIG, Sonntag, 18:30 – 20 Uhr

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürgersprechstunde am 14.02.19 –Terhaag-Finger in Mönchengladbach

    Bürgersprechstunde am 14.02.19 –
    Terhaag-Finger in Mönchengladbach

    Die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Nicole Finger, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 14. Februar in der Zeit von 10.00 bis 11.30 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Hoffmanns im Sonnenhaus, Stepgesstraße 3 in 41061 Mönchengladbach ein.

    Fragen, die schon immer mal gestellt werden wollten, Themen zur Kommunal- oder Landespolitik, kritische Anmerkungen oder konstruktive Vorschläge – Finger und Terhaag freuen sich auf rege Gespräche mit Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürgern.

    In regelmäßigen Abständen wird in entspanntem Umfeld ein Gedankenaustausch zwischen Mönchengladbacher Politikern und Bewohnern ermöglicht. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • mags-Panne: Bescheid über Abfall- und Straßenreinigungsgebühr kommt später

    mags-Panne: Bescheid über Abfall- und Straßenreinigungsgebühr kommt später

    Der Bescheid über die Abfall- und Straßenreinigungsgebühr kommt 2019 aufgrund der Umstellung des Abfallsystems voraussichtlich Ende April.
    Aus diesem Bescheid lassen sich Höhe und die jeweiligen Fälligkeiten der Gebühren für 2019 entnehmen.
    Die bereits erteilten SEPA Mandate bleiben weiterhin gültig.
    Allerdings wird es im ersten Quartal keine Abbuchung von Seiten mags geben. Eine erste Abbuchung erfolgt erst nach Erhalt des Bescheides.

    Wer sich bereits jetzt über die Gebühr informieren möchte, findet unter www.mags.de einen Online-Rechner.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Verantwortung um Gelbe Säcke liegt bei RMG

    Verantwortung um Gelbe Säcke liegt bei RMG

    Die Entsorgung und Wiederverwertung von Leichtverpackungen (Gelber Sack) fallen nicht in die Zuständigkeit von mags und GEM.
    Die Verwertung von Verkaufsverpackungen ist überregional durch die Verpackungsverordnung geregelt.

    Verantwortlich sind mehrere Firmen, die im Dualen System die Abholung und Verwertung von Verkaufsverpackungen, Papier und Glas organisieren.
    Das heißt: Wer in Mönchengladbach die Gelben Säcke abholt, regelt DSD und beauftragt hierfür ein Unternehmen.
    Seit 2019 hat das Duale System der RMG Rohstoffmanagement GmbH diese Aufgabe übertragen.

    Daher war mags weder an der Ausschreibung noch an der Beauftragung beteiligt. Auch die Verteilung der Gelben Säcke und die Sammlung liegen in der Verantwortung von DSD/RMG.
    Gelbe Säcke finanzieren sich allein über den Kauf von Produkten im Handel und nicht – wie teilweise angenommen – über die Abfallgebühren.

    Bei Reklamationen zur Abfuhr oder Fragen zu den Gelben Säcken steht die RMG GmbH zur Verfügung per Mail an gelber sack.moenchengladbach@rmg-gmbh.de oder
    telefonisch unter 0800 400 600 5.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sparkassen-Vorstand erhält die Mönchengladbacher Narrenpritsche

    Sparkassen-Vorstand erhält die Mönchengladbacher Narrenpritsche

    Für seine grenzenlose Unterstützung des Karnevals in der Vitusstadt wurde Direktor Hartmut Wnuck gestern im Rathaus Abtei durch den Karnevals-Verband mit der “Goldenen Narrenpritsche” ausgezeichnet.

    Es war Eugen Viehof vorbehalten die Laudatio zu halten, der Vorsitzende des Vereins Clien up in Mönchengladbach hatte die Narrenpritsche im vergangenen Jahr erhalten.

    Viehof gab alles, er hatte tüchtig recherchiert und unter anderem herausgefunden: Hartmut Wnuck wurde in Korschenbroich geboren, Viehof ebenfalls.

    Nicht durchgängig lebte Hartmut Wnuck in Korschenbroich, er wechselte für etliche Jahre ins Westfälische, ehe er die Leitung der Stadtsparkasse in Mönchengladbach übernahm.
    Zeitlebens war er dem Winterbrauchtum zugetan und engagierte sich in höchstem Maße für seinen Fortschritt und Erhalt.
    Ein würdiger Träger der Narrenpritsche.

    Freudig bedankte sich der Pritschenträger für diese Ehre, versprach weiter für den Karneval da zu sein.
    Zu Ehren der Verleihung waren neben dem Mönchengladbacher Prinzenpaar etliche weitere Prinzenpaare z.B. aus Erkelenz und Neuss ins Rathaus gekommen.

    Der Merkener Sänger Tommy Walter, bekannt aus dem Kölner Karneval sorgte so gut für die musikalische Unterhaltung, dass die zahlreichen Gäste des Abends nicht nur mit schunkelten sondern auch mit sangen. Ein gelungener, würdiger, geselliger Abend.


    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wer versteht was unter Bürgerbeteiligung?

    Wer versteht was unter Bürgerbeteiligung?

    Kolumne

    „Wir nehmen Bürgerwünsche ernst!“

    Pressemitteilung SPD-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach

    Mit diesem Aufmacher möchte sich SPD-Allrounder Felix Heinrichs mittels Pressmitteilung gegen ihm unliebsame Medienberichte zur Wehr setzen.
    Für ihn ist es “erstaunlich”, dass es offenbar Menschen gibt, die zum Ersten anderer Meinung sind als er selber und zweitens gegen die Umsetzung der von Politik beschlossenen Pläne protestieren und zwar lautstark mit Nutzung von Medienpräsenz.

    In der Sache geht es um das Ignorieren von Bürgerbeschwerden in großer Anzahl, durch Politik, auch der SPD. Diese Beschwerden der Bürger sollten im zuständigen Beschwerde-Ausschuß am kommenden Mittwoch behandelt werden.
    Dies ist nun sinnlos, da die Fakten mit Billigung der GroKo, auch des Herrn Heinrichs, geschaffen wurden. Die Bäume sind gefällt.

    Politik hat es zugelassen und nicht einmal den Versuch des Einlenkens unternommen, geschweige denn sind SPD/CDU bereit gewesen, die Umsetzung der Fällaktionen in Odenkirchen auszusetzen, bis über die Beschwerden beraten wurde.
    Das Signal: “keine Woche Bedenkzeit für Bürgerwillen”.

    Im Gegenteil, Felix Heinrichs schmeißt verbal mit Wahlkampfschlamm.
    Er zeigt seine Unprofessionalität in den Worten:

    Da werden auch die Krokodiltränen von Frau Finger und der FDP nichts dran ändern.

    Pressemitteilung SPD-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach

    Diesen Kommunikationsstil benutzte er bereits in der Ratssitzung vom 11. Oktober 2018:
    https://mg-heute.de/61863/von-spaltpilzen-arroganz-macht/

    Die PM: Felix Heinrichs

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürgerinitiative: Benefizkonzert zu Gunsten Haus Erholung war ein Riesenerfolg

    Bürgerinitiative: Benefizkonzert zu Gunsten Haus Erholung war ein Riesenerfolg

    Alle Erwartungen der Bürgerinitiative wurden beim Benefizkonzert im Haus Erholung weit übertroffen.

    So war es nicht verwunderlich, es gab ausschließlich fröhlich lachende Gesichter.
    Geschätzte 700 Bürger fanden den Weg zum Haus Erholung und dokumentierten ein weiteres Mal: dieses Haus muß in städtischer Hand bleiben.

    Bei fetziger Musik der Band Travelin´ Alligators im Kaisersaal wagten sogar etliche Besucher ein Tänzchen.

    Im Gewölbekeller war es kuschelig warm bei Walter Maaßen und seinen Jazzmen.

    Die Organisatoren konnten dieses Highlight der Unterschriftenaktion gegen den Verkauf von Haus Erholung krönen mit der Bekanntgabe:
    mehr als 500 Unterschriften konnten eingesammelt werden.

    Dieser zusätzliche Motivationsschub löste riesige Begeisterung aus, war es doch verdienter Lohn für großes Engagement aller Mitstreiter der Bürgerinitiative auch bei widrigen Bedingungen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Menschen mitzunehmen…

    Menschen mitzunehmen…

    …das versprechen nicht nur unsere Stadtplaner, sie schreiben es auch in Beratungsvorlagen und Bebauungspläne. Nahestehende Politik stimmt dem zu.
    Sie meinen jedoch in aller Regel nicht das, was der Bürger darunter versteht.
    Selbst Politiker, sie sind nahe bei den Menschen, täglich, eigentlich immer, auch sie versprechen uns fast täglich: „Wir müssen die Menschen mitnehmen, ihnen zuhören.“
    Die Praxis sieht dann so aus, wie es aktuell in Odenkirchen zu erleben ist.
    Ein sicher gutgemeintes “Projekt Martin-Luther-Platz“ verkommt zum Zankapfel.

    Die Verwaltung denkt sich etwas aus, stimmt es innerhalb der Politik ab und geht dann in die Öffentlichkeit. Das Gesetz schreibt dies vor, läßt jedoch eine Menge Spielraum, wie dies praktiziert werden kann.
    Verwaltung, also auch Politik, suchen sich diejenige Spielart aus, die am besten geeignet erscheint, nach dem Motto: wie kann ich mögliche Interessenten von meiner Idee überzeugen. So, dass sie MEINER Idee folgen.
    In Bürgerversammlungen und Workshops werden ein Handvoll Menschen tatsächlich überzeugt.
    Skeptiker und Gegner der Idee kommen oft nicht einmal zu diesen Treffen.
    Sie werden nicht wahrgenommen. Wahrgenommen werden Institutionen, so sie denn auf Linie sind.

    Plötzlich regt sich überraschenderweise Widerstand.
    Dieser artikuliert sich, auch schriftlich, in großer Zahl.
    Die Zeit ist fortgeschritten, zu spät war der Widerspruch, er wird beiseitegeschoben, ignoriert.
    Es wurden unabänderliche Fakten  geschaffen, wozu also nochmals über Einsprüche reden. Es könnte die eigene Idee, die eigene Vorstellung ad absurdum führen. Der Ideengeber könnte sein Gesicht verlieren.
    Er hat es verloren.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bäume auf dem Martin-Luther-Platz wurden gefällt

    Bäume auf dem Martin-Luther-Platz wurden gefällt

    Am 10.12.2018 war der erste Bürgerantrag gegen die Baumfällungen auf dem Martin-Luther-Platz in Odenkirchen beim Amt des Oberbürgermeisters eingegangen. Daraufhin waren täglich weitere Eingaben gefolgt, so dass sich bereits bis zum 22.01.2019 über 1.700 Bürgeranträge gesammelt hatten.

    So schilderte die Stadtverwaltung heute den Ablauf auf Anfrage der FDP-Fraktion. 

    Der Beschwerdeausschuss soll nun in seiner Sitzung am kommenden Mittwoch über die Eingaben „entscheiden“.

    Dazu erklärt FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger:
    „Die Bürgerinnen und Bürger müssen immer mehr das Gefühl bekommen, dass sie von der GroKo und der Verwaltung nicht ernst genommen werden. Denn die mags hat laut Bericht der Rheinischen Post im Auftrag der Stadt gestern die Fällungen vorgenommen.

    Hier wird also der Entscheidung des Beschwerdeausschusses vorgegriffen und der dokumentierte Wille von 1.700 Bürgern einfach ignoriert. Unabhängig wie man zur Fällung der Bäume steht, kann es nicht sein, dass die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger noch nicht einmal mehr ernsthaft beraten werden können.”

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Yüksel: „Gespräche mit den Menschen sind Grundlage meiner Arbeit“

    Yüksel: „Gespräche mit den Menschen sind Grundlage meiner Arbeit“

    „Es ist mir besonders wichtig, als Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zur Verfügung zu stehen.
    Seit ich in den Bundestag gewählt worden bin, biete ich regelmäßig Sprechstunden an, zu denen ich alle Interessierten herzlich einlade“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel: „Auch in diesem Jahr freue ich mich auf den Austausch mit den Menschen.“

    Das nächste Bürgergespräch findet am Dienstag, den 5. Februar 2019 von 16.00 bis 18.00 Uhr im Wahlkreisbüro statt. Es wird um vorherige Anmeldung gebeten.
    Diese kann telefonisch unter 02166/8559766 oder per Mail an guelistan.yueksel.ma03@bundestag.de erfolgen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Einladung zur Informationsveranstaltung “Einbruchschutz”

    Einladung zur Informationsveranstaltung “Einbruchschutz”

    Auch wenn die Tage langsam wieder länger werden: Einbrecher sind immer unterwegs und viele Menschen fragen sich wahrscheinlich, wie sie ihr eigenes Heim vor diesen Kriminellen besser schützen können.

       Um zu dieser Frage Licht ins Dunkle zu bringen lädt die Polizei Mönchengladbach zu einer erneuten Informationsveranstaltung im Rahmen der landesweiten Aktion “Riegel vor, sicher ist sicherer” ein. Hier gibt es von den technischen Fachberatern des Kommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz – KOK Wolfs und KHK Kiewitt – praktische Tipps und Empfehlungen sowie Antworten auf individuelle Fragestellungen.

       Die Veranstaltung findet am 11.02.2019 um 18 Uhr im Veranstaltungsbereich der Kantine des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Krefelder Straße 555, statt.

       Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gäste, die mit dem Pkw anreisen werden gebeten, ihre Fahrzeuge auf dem eingezäunten Parkplatz rechts neben dem Gelände des Polizeipräsidiums zu parken. Der Zugang zum Veranstaltungsort erfolgt durch den Haupteingang an der Krefelder Straße.
    (cw)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gesundheitsamt bleibt heute und morgen geschlossen

    Gesundheitsamt bleibt heute und morgen geschlossen

    Nach einem Brand im Gesundheitsamt am gestrigen Mittwochabend bleibt das Gesundheitsamt am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag geschlossen. Alle bereits bestehenden Termine werden abgesagt und zu einem späteren Zeitpunkt neu vereinbart.

    Der Brand, der in einem Büroraum aus noch unbekannter Ursache ausgebrochen war, blieb auf den Entstehungsraum begrenzt. Benachbarte Büroräume und der Flur waren zwar verraucht, konnten aber mit Hilfe von mehreren eingesetzten Hochleistungslüftern zügig wieder rauchfrei gemacht werden. Die Schadensermittlung läuft, ein Sachverständiger wurde eingeschaltet.

    Das Gesundheitsamt ist wegen des gestrigen Brandes telefonisch nicht mehr direkt erreichbar. Notfälle sollten über die 112 der Feuerwehr gemeldet werden.

    Weitere Auskünfte können über die zentrale Rufnummer der Stadtverwaltung 02161/25-0 eingeholt werden.
    Das Gesundheitsamt weist allerdings darauf hin, dass vorerst über diese Rufnummer keine Terminvergaben erfolgen können.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Recht auf Weiterbildung“ für Beschäftigte in Mönchengladbach

    „Recht auf Weiterbildung“ für Beschäftigte in Mönchengladbach

    Mit Blick auf den rasanten Wandel der Arbeitswelt fordert dies die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

    Nach Angaben des Statistischen Landesamtes haben im Jahr 2017 lediglich 14 Prozent der Erwerbstätigen in Mönchengladbach an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen.
    Das sind zwar rund 17.000 Menschen – „aber angesichts der Umbrüche in vielen Branchen noch viel zu wenige“, sagt Karim Peters von der NGG.

    Neue Anforderungen reichten von der intelligenten Lagerlogistik in der Ernährungsindustrie bis hin zu Fremdsprachenkenntnissen im Hotel. „Insbesondere viele ältere Beschäftigte sind dafür nicht gewappnet. Doch den Umgang mit neuer Betriebssoftware lernt man nicht einfach nebenbei“, so Peters.

    Und nicht jeder schaffe es, nach Feierabend noch zur Volkshochschule zu gehen. Die NGG fordert deshalb eine „Qualifizierungsoffensive“ von Betrieben und Politik. Nur mit einem gesetzlich verankerten „Recht auf lebenslanges Lernen“ könnten heimische Beschäftigte den Anschluss an die technische Entwicklung halten.

    Bisher wird die berufliche Weiterbildung allein zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer – etwa per Tarifvertrag – geregelt.
    Einen gesetzlichen Anspruch gibt es nicht.

    Karim Peters: „Gerade in vielen kleinen Betrieben wie Bäckereien oder Restaurants ist das ein Problem. Wegen der dünnen Personaldecke gewähren Chefs oft keine freien Tage für die Weiterbildung – obwohl diese am Ende der Firma nutzt.“

    Großen Nachholbedarf gebe es insbesondere bei ungelernten Kräften, so die NGG. Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind die Jobs von gering Qualifizierten besonders stark von der Digitalisierung bedroht.
    Die Gewerkschaft NGG fordert die Bundesregierung dazu auf, beim Thema Weiterbildung „Ernst zu machen“. Im Koalitionsvertrag ist zwar von einer „nationalen Weiterbildungsstrategie“ die Rede.

    Doch die umfasst bislang lediglich eine Beratung bei der Arbeitsagentur.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!