Autor: Harald Wendler

  • Wenn ein Blinder von der Farbe redet…

    Wenn ein Blinder von der Farbe redet…

    Heraus zu finden wie es sich anfühlt zu malen ohne sehen zu können, keine Farbunterschiede zu erkennen und gleichzeitig für die Welt von Blinden zu sensibilisieren, war die Idee eines Malprojektes.

    In seinem Forum für Menschen mit und ohne Sehbehinderung wurde die Idee des Projektes erarbeitet.
    Gemeinsam mit m@ching Generation, einem soziale „Dienstleister“ unter Ulrich Wateler, dem blinden Bürger Erich Nikolaus (auch stadtweit bekannt als „blinder Bäcker“) sowie dem Verein Le Cri des Opprimés und der Malerin Elgin Heisig erstellten die Beteiligten ein umsetzbares Konzept. Nachdem auch die Finanzierung dank der Krankenkasse AOK stand, sie steuerte den Löwenanteil bei, fand der Mal-Tag am 12. Januar in der Passage am Ring in Rheydt statt.


    Bei meinem Besuch des Mal-Tages wurde ich überrascht nicht durch die Tatsache, dass Erich Nikolaus als 100-Prozent-Blinder tatsächlich mit Pinsel und Farbpallette hantierte. Seine mitmalenden Freunde sind entweder stark sehbehindert oder Sehende, die durch das Tragen von blickdichten Augenmasken ins Dunkel geführt werden.
    Alle werden von der Künstlerin verbal beraten, unterstützt, es werden nicht die Hände geführt. Umso erstaunlicher ist die Sicherheit, mit der die „blinden Maler“ ihre Farbkompositionen treffsicher auf die Leinwand bringen.

    Die in der Redensart des Artikeltitels enthaltene Bedeutung hat für mich ihren ursprünglichen Sinn verloren.

    Teilnehmer des Projektes:
    – Erich Nikolaus; er ist Mitglied des Forums für Menschen mit und ohne Sehbehinderung. Treffpunkt ist im Paritätischen an jedem 3. Montag im Monat auf der Friedhofstraße in Rheydt.
    – m@ching Generations; https://www.matchinggenerations.de/
    Ulrich Wateler leitet mit seiner Frau Christiane dieses Netzwerk in Rheydt.
    – Le Cri des Opprimés – Schrei der Unterdrückten e.V.
    https://lecridesopprimes.com/
    – Elgin Heisig; Telefon: 02166 43819
    die bekannte Malerin aus Rheydt war schon auf vielen Ausstellungen zu sehen und war Gründungsmitglied der Künstlervereinigung:
    SPEKTRUM 88 in Mönchengladbach

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  • Drei Shisha-Bars wurden geschlossen, mehr als 96 kg unversteuerter Tabak sichergestellt

    Drei Shisha-Bars wurden geschlossen, mehr als 96 kg unversteuerter Tabak sichergestellt

    Die Stadt Mönchengladbach, das Hauptzollamt Krefeld und die Polizei Mönchengladbach haben in der Nacht vom 11. auf den 12. Januar Kontrollen in insgesamt 12 Shisha-Bars in Mönchengladbach durchgeführt.

    Der Einsatz, an dem rund 250 Kräfte von Stadt, Polizei und Zoll beteiligt waren, begann gegen 22:00 Uhr zeitgleich in sechs Bars in der Mönchengladbacher Altstadt und wurde gegen 01:20 Uhr in sechs Betrieben in Rheydt und Giesenkirchen fortgesetzt.

    Zwei Shisha-Bars wurden im Laufe der Nacht ein zweites Mal kontrolliert. Insgesamt lief der Einsatz, auch dank der starken Polizeipräsenz, ruhig und ohne Zwischenfälle ab.

    Ziel des gemeinsam geplanten und durchgeführten Einsatzes war es, die Einhaltung von Jugend- und Nichtraucherschutz, der Bestimmungen für Gaststätten sowie der Sozialvorschriften und der Steuergesetze in Shisha-Bars zu überprüfen und durchzusetzen.

    Die Bilanz des Einsatzes:

       – In verschiedenen Objekten konnten die Zollbeamten insgesamt 96,2 kg unversteuerten Tabak sicherstellen.

       – Drei Betriebe wurden am Ende der Kontrollen vom Ordnungsamt      geschlossen; ein Betrieb wegen erheblicher Mängel beim Brandschutz, zwei Betriebe wegen wiederholter Zuwiderhandlung gegen gewerberechtliche Vorschriften.

       – 15 Strafverfahren, unter anderem wegen Steuerhinterziehung und      illegaler Beschäftigungsverhältnisse wurden eingeleitet.

       – 167 Ordnungswidrigkeiten wurden festgestellt, davon 139 Verstöße      gegen das Nichtraucherschutzgesetz.

    Die Zahl der Shisha-Bars in Mönchengladbach ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.
    Waren 2015 lediglich neun Betriebe angemeldet, sind es aktuell 25 Bars im Stadtgebiet (2016 = 14, 2017 = 19).
    Um auch in Shisha-Bars das Nichtraucherschutzgesetz NRW, den Jugendschutz und das Gewerberecht durchzusetzen, führt das Ordnungsamt, zum Teil gemeinsam mit Polizei und Zoll, hier regelmäßig Kontrollen durch.

    Die Erfahrung zeigt, dass die Zahl der Verstöße unter anderem gegen das Nichtraucherschutzgesetz in Shisha-Bars im Vergleich zu den anderen Gaststätten im Stadtgebiet überproportional hoch ist.
    Etwa die Hälfte der eingeleiteten Verfahren richtet sich gegen die Betreiber und Besucher von Shisha-Bars, die andere Hälfte gegen Betreiber und Besucher der mehr als 1.000 anderen Gaststätten in Mönchengladbach.

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  • Äpfel, Birnen – lohnt sich die Pacht?

    Äpfel, Birnen – lohnt sich die Pacht?

    Wir haben ein Luxusproblem in der Stadt, könnte doch sein, oder?
    Wir wollen das Haus Erholung verkaufen an einen Investor, der soll nebenan ein Hotel bauen, ein gutes Hotel mit mehr als 3 Sternen.
    Nur die Kombination aus neuem Hotel und Haus Erholung kann wirtschaftlich betrieben werden.
    Haus Erholung in Pacht zu betreiben ist nicht machbar, sagen unsere CDU/SPD-Politiker der Stadt.
    Erst heute gab mir das ein führender Politiker der Bezirksvertretung Nord und Mitglied des Stadtrates auf der Sozialplattform schriftlich.

    Ich antwortete nicht was ich dachte als ich seine Worte las.
    „Wann bringen die CDU/SPD-Groko und Dr. Bonin ein weiteres wertvolles Gebäude, eine wertvolle Immobilie am Bunter Garten für einen Verkauf ins Gespräch? Wann soll die Kaiser-Friedrich-Halle verkauft werden“, dies waren meine spontanen Gedanken.
    Aber das sind bestimmt zweierlei Dinge, wahrscheinlich verwechsele ich hier Äpfel mit Birnen.
    Die KFH wird aktuell mit einer Investition von wenigstens 5,6 Millionen Euro saniert.
    Anschließend übernimmt ein neuer Pächter einen Prachtbau und erwirtschaftet grandiose Gewinne in einem Pachtbau.
    Dank der Steuer-Millionen der Mönchengladbacher Bürger ist diese Pacht wirtschaftlich, beim Haus Erholung gelten andere Regeln.

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  • Wieder Musik im Quartier Kulturbüro und Sozial-Holding setzen Konzertreihe in städtischen Altenheimen fort

    Wieder Musik im Quartier Kulturbüro und Sozial-Holding setzen Konzertreihe in städtischen Altenheimen fort

    Ins siebte Jahr geht die beliebte Konzertreihe „Musik im Quartier“ in den städtischen Altenheimen.

    Unterschiedlichste Mönchengladbacher Musikgruppen werden wieder an neun Nachmittagen für BewohnerInnen, Angehörige und musikinteressiertes Publikum aus dem jeweiligen Viertel musizieren.
    Somit werden einerseits Kulturangebote für oft nicht mehr so mobile Senioren geschaffen, Auftrittsmöglichkeiten für lokale Musikgruppen ermöglicht und zugleich die Altenheime weiter als Ort der Quartiersarbeit etabliert.

    Die Konzertreihe wird gemeinsam von der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und dem Kulturbüro organisiert.

    Die Termine „Musik im Quartier“ 2019:

    1. Februar 2019, 16 Uhr
    Venrather Barde
    Städtisches Altenheim Am Pixbusch,

    1. März 2019, 16 Uhr
    Mandolinenorchester Edelweiß Giesenkirchen
    Städtisches Altenheim Eicken

    5. April 2019, 16 Uhr
    Ev. Kirchenchor Wickrathberg
    Städtisches Altenheim Rheindahlen

    3. Mai 2019, 16 Uhr
    Männerchor Giesenkirchen
    Städtisches Altenheim Windberg

    7. Juni 2019, 16 Uhr
    Mandolinenorchester Rheinlust
    Städtisches Altenheim Am Pixbusch

    5. Juli 2019, 16 Uhr
    MGV Quartettverein Neuwerk und MGV Sängerbund Neuwerk
    Städtisches Altenheim Kamillus

    6. September 2019, 16:30 Uhr
    Frauenchor Dreiklang
    Städtisches Altenheim Hardterbroich

    4. Oktober 2019, 16 Uhr
    Chor „canto felice“
    Städtisches Altenheim Windberg

    6. Dezember 2019, 16 Uhr
    Annina Joly
    Städtisches Altenheim Hardterbroich

    6. Dezember 2019, 16 Uhr
    Annina Joly
    Städtisches Altenheim Hardterbroich

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  • TiG Programm Februar

    TiG Programm Februar

    Der Postillon Live | Fr, 01.02.19 | 20 Uhr
    Deutschlandtour 2018/2019

    Jetzt auch offline: Nach 172 Jahren kommen die „ehrlichen, unabhängigen und schnellen“ Nachrichten des Internetmagazins „Der Postillon“ endlich auf die Bühne. Auf die Zuschauer warten die besten und erfolgreichsten Meldungen der Satireseite, die sich mit mehr als 2,5 Millionen Facebook-Fans im Netz großer Beliebtheit erfreut. Preis: 30.95€ zzgl. Gebühren

    Benefiz Kino for Life | Sa, 02.02.19 | 10:30 Uhr
    Film Birnenkuchen mit Lavendel

    Der Inner Wheel Club MG präsentiert das Benefizevent Kino for Life. Gezeigt wird der französische Drama/Liebesfilm aus dem Jahr 2015 „Birnenkuchen mit Lavendel“. Filmdauer ist 100 Minuten, es gibt keine Altersbegrenzung. Filmbeginn ist 11.30 Uhr mit freier Platzwahl. Der Erlös kommt unseren Sozialprojekten
    zu Gute. Empfang ist mit Häppchen und 1 Glas Prosecco.
    Preis: 15.00€ zzgl. Gebühren

    Roberto Capitoni | So, 03.02.19 | 20 Uhr
    Italiener schlafen nackt – manchmal auch in Socken

    Mit vollen Händen schöpft Roberto Capitoni in seinem neuen Stand-up Comedy-Programm aus diesem Fundus. Das halbitalienische deutsch-schwäbische Energiebündel stellt sich dabei rückblickend die ein oder andere Frage: Wie war das Leben mit einem italienischen Vater in einer verschlafenen Kleinstadt ohne Handy oder Fernsehen in S/W und mit nur 3 TV-Programmen?
    Preis: 23.20€ zzgl. Gebühren

    Sybille Bullatschek | Di, 05.02.19 | 20 Uhr
    Ich darf das, ich bin Pflägekraft!

    Es geht wieder rund in der Pfläge! Sybille Bullatschek ist mit Ihrem mittlerweile 4. Programm auf Tour. Auch  diesmal gibt es wieder jede Menge Drama im Haus Sonnenuntergang. Freuen Sie sich auf einen gewohnt wilden, lustigen aber auch nachdenklichen Abend mit der Pflägekraft der Herzen und ihren Geschichten rund ums Haus Sonnenuntergang, dem verrücktesten Seniorenheim Deutschlands.

    Preis: 25.00€ zzgl. Gebühren

    David Kebe | Mi, 06.02.19 | 20 Uhr
    „Aha? Egal.“ David Kebes erstes Solo

    In seinem ersten Solo-Programm zeigt David Kebe, wie sich sein Leben nach der Studentenzeit verändert
    hat: “Früher hab ich mich darüber geärgert, dass mein Vater als Rentner oft vor der Glotze hängt und mit Laptop
    auf dem Schoß auch noch im Netz rum surft. Ich dachte, nutz doch die Zeit! Mach doch was Sinnvolles mit deinem Ruhestand! Heute weiß ich: Fernsehen gucken plus Internet… He is living the fucking dream!”
    Preis: 18.90€ zzgl. Gebühren

    Moritz Netenjakob | Do, 07.02.19 | 20 Uhr
    Das UFO parkt falsch!

    Der Grimmepreisträger und Bestseller-Autor präsentiert seinen perfekten Mix aus brüllend komischen Beobachtungen, verrückten Einfällen und liebenswerten Figuren. Wer Moritz Netenjakob noch nicht kennt, hat bestimmt schon über seine Texte gelacht – in den Sendungen „Switch“ & „Stromberg“. Und wer ihn kennt, weiß längst, dass intelligenter Humor und Lachtränen bei ihm zusammen gehören.
    Preis: 24.40€ zzgl. Gebühren

    Elke Winter | Fr, 08.02.19 | 20 Uhr
    Häppchenplatte des Lebens

    Das Leben ist wie eine Häppchenplatte: Jedes einzelne individuell belegte Schnittchen erzählt seine eigene
    Geschichte. Wer könnte mehr über frischbelegte Canapés erzählen als Travestiestar Elke Winter? Neue
    absurde Anekdoten und Lebensweisheiten sind natürlich Dreh- und Angelpunkt des aktuellen Programms
    der Ikone. Storys über Lust, Liebe und Leidenschaft geben dem Ganzen eine feurig scharfe Note.
    Preis: 27.50€ zzgl. Gebühren

    Wilfried Schmickler | Sa, 09.02.19 | 20 Uhr
    Kein Zurück

    Deutschland im Aufbruch! Wo geht es hin? Wer darf mit? Und vor allem: wann geht es endlich los? Aber es gibt kein neues Leben im Alten und es gibt kein trautes Heim im untergegangenen Reich. Es gibt kein zurück! Und deshalb hat Schmickler nach vorne geschaut. Und was er da gesehen hat, davon berichtet er in seinem aktuellen Programm. „Blitzschnell, genau, perfide, direkt, derb, rotzfrech und poetisch“
    Preis: 27.90€ zzgl. Gebühren // Achtung ausverkauft! 

    Andreas Weber | So, 10.02.19 | 20 Uhr
    Single Dad. Teilzeit alleinerziehend

    Wäsche waschen, Essen kochen, Klamotten kaufen. Frauensache? „Ganz sicher nicht!“, weiß auch Single‐Dad Andreas Weber, der als als frischgebackener Junggeselle vor den Herausforderungen der Erziehung zweier pubertierender Söhne steht. In seinem nunmehr ersten Solo-Programm Single – Dad Teilzeit Alleinerziehend wird Andreas zum Ratgeber für geschundene Männer-Nerven.
    Preis: 24.90€ zzgl. Gebühren


    Open Session | Di, 12.02.19 | 20 Uhr
    French Blue

    Wie immer können nach dem Eröffnungsset jazzbegeisterte Musiker*innen einsteigen. Also kommt vorbei und vergesst die Instrumente nicht. Die Veranstaltung Open Session wird gefördert durch das KulturbüroMG.
    Der Eintritt ist kostenfrei.


    Public Singing | Mi, 13.02.19 | 20 Uhr
    Sing mal! mit Johannes Brand

    Seit fünf Jahren die Mitsing-Instanz im TiG. Beim Gute-Laune-Kultsingen braucht es lediglich Herz und Humor, um in lockerer Atmosphäre einen schönen Abend zu erleben. Hier zählt der gemeinsame Spaß beim Singen – quer durch alle Genres und Zeiten. Humorvoll und gekonnt lässt Johannes Lieder mit seinen Gästen neu erklingen. Gute Stimmung kommt dabei von selbst, garantiert.
    Preis: 14.40€ zzgl. Gebühren

    Jacqueline Feldmann | Do, 14.02.19 | 20 Uhr
    Plötzlich Zukunft! Konnt’ ja keiner wissen 

    „Plötzlich Zukunft! Konnt´ ja keiner wissen…“ ist eine lustige Liebeserklärung an das „normale“ Leben, an verrückte Ängste der Jugend und deren Eltern, sowie der Versuch, „Youtube-Star“ als echten Beruf zu betrachten. Natürlich widmet sich Jacqueline in ihrem nunmehr zweiten Solo- Programm auch anderen Themen – und dies mit viel Sympathie, großer Präsenz und voller Energie.
    Preis: 22.90€ zzgl. Gebühren

    Matze Knop | Fr, 15.02.19 | 20 Uhr
    Willkommen in Matzeknopien

    Komm mit auf die zweistündige Reise, wenn es heißt: Willkommen in MATZEKNOPien, dem Land, in dem scharfe Pointen als Vorspeise, Hauptgericht und Dessert volley serviert werden. Die Reiseleitung übernimmt King Knop höchstpersönlich und attackiert rotzfrech und vollmundig Deine Lachmuskeln. Interaktive Standup Comedy
    trifft auf erstklassige Parodie.
    Preis: 29.10€ zzgl. Gebühren

    Stefan Verhasselt | Sa, 16.02.19 | 20 Uhr
    Wer kommt, der kommt – Kabarett 4.0

    Frei nach der Devise „Wer kommt, der kommt“ hat Stefan Verhasselt sein mittlerweile 4. Kabarett-Programm benannt und ihm den Untertitel gegeben „Kabarett 4.0“. Es geht um „Zu-Früh-Kommer“, um Zeitgenossen, die sich bis zur letzten Sekunde alle Hintertürchen offenlassen, um ja nicht am falschen Hot-Spot zu sein und vegane Ampelmännchen „mit ohne“ Männchen.
    Preis: 24.90€ zzgl. Gebühren

    Deutscher Alpenverein | DI, 19.02.19 | 19:30 Uhr
    Südlimburg – Vortrag von Guus Reinart
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    Diese Multivisionsshow bringt Sie auf eine nicht alltägliche Weise mit dem Südlimburger in Kontakt, seiner Natur, seiner Kultur und einem Stück seiner Geschichte. Den Reiz, den die Städte ausstrahlen, haben wir mit sowohl Tag- als auch Nachtaufnahmen eingefangen. Auch für manchen Niederländer fängt in Limburg schon ein bisschen das Ausland an. 
    Abendkasse: 8.00 € , DAV-Mitglieder 5.00 €
    Preis: 11.80€ / DAV-Mitgl. 8,50€ zzgl. Gebühren

    Jochen Malmsheimer | Mi, 20.02.19 | 20 Uhr
    Dogensuppe Herzogin – ein Austopf mit Einlage

    Kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar imFreiland angekommen.
    Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer.
    Preis: 27.55€ zzgl. Gebühren

    Rena Schwarz | Do, 21.02.19 | 20 Uhr
    Lass uns Freunde bleiben

    Warum tren-nen wir uns? Wenn niveauvolle Alltagssatire & dunkelgrauer Humor aufeinander prallen, erleben Sie den saukomischen & mentalen Seiltanz zwischen Depression & Allmachtsphantasien! Nach dieser Vorstellung wird sich Ihr Leben verändern. Sie werden nach Hause gehen und sich mit den Worten trösten: Tren-nungen waren noch nie so lustig!
    Preis: 23.85€ zzgl. Gebühren

    Maxi Gstettenbauer | Fr, 22.02.19 | 20 Uhr
    Lieber Maxi als normal!

    Normal war nie ein Fall für Maxi (Gstettenbauer). Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre ist für die Comedy genau richtig! Seit acht Jahren tummelt sich der bekennende Sonnenvermeider auf den Bühnen dieses Landes und redet über die Dinge, die ihn am meisten beschäftigen und teilt seine Verwunderung mit dem Publikum.
    Preis: 25.00€ zzgl. Gebühren

    Florian Schroeder | Sa, 23.02.19 | 20 Uhr
    Ausnahmezustand

    Erleben Sie einen Abend im Ausnahmezustand: Alles ist erlaubt! Politisch, philosophisch, anarchisch. Als Kabarettzuschauer gehören Sie sowieso zu den Guten: Sie sind schön, gebildet und immer auf der richtigen Seite. Damit sind Sie in diesem Programm goldrichtig! Erwarten Sie alles, aber keine einfachen Antworten. Schließlich steckt der Teufel im Detail.
    Preis: 30.80€ zzgl. Gebühren

    William Wahl | So, 24.02.19 | 19 Uhr
    Wahlgesänge

    Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich: Denn William Wahl betritt nun auch alleine die Bühne. Endlich! Bestens bekannt aus der a-cappella-Formation basta schüttet er uns sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz alleine aus. Wahlgesänge sind Klavierkabarett ohne Staub, Lieblings-Songs für Lebenslieber, Romantik für Realisten.
    Preis: 23.30€ zzgl. Gebühren

    Radio 90,1 Mix-Show | Di, 26.02.19 | 20 Uhr

    90,1 lacht im TiG 

    Premiere der ersten Mix-Show von Radio 90,1. 
    Das Konzept ist einfach. Drei Comedians und ein Moderator sorgen für jede Menge Lachstoff. 
    Bei der ersten Show im TiG – Theater im Gründungshaus in Mönchengladbach treten die Künstler Nikita Miller, Sven Bensmann und Benni Stark auf. Durch den Abend führt Marius Jung.

    Preis: 28.60€ zzgl. Gebühren

    Altweiber Party | Do, 28.02.19 | 14 Uhr
    Karneval im TiG 

    Die Karnevalsparty der Stadt hier bei uns im TiG. Feiert mit uns den Auftakt des Straßenkarnevals. Euch erwarten anstatt Kamelle bunte Drinks und karnevalistische Angebote. Halt Pohl! Wer im Kostüm kommt erhält einen Welcome-Drink gratis!
    Preis: Eintritt frei.

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  • Beratung Alphabetisierung

    Beratung Alphabetisierung

    Über sieben Millionen erwachsene Bundesbürger verfügen über so geringe Lese- und Schreibkenntnisse, dass sie als (funktionale) Analphabeten gelten – alleine in Mönchengladbach sind es ca. 26.000. Manche von ihnen kennen die Buchstaben, können aber nicht lesen. Andere verstehen leichte Texte, haben jedoch massive Probleme beim Schreiben.


    Bundesweit nutzen bisher ca. 20.000 Betroffene die Möglichkeit, in Kursen – zumeist an den Volkshochschulen – Lesen und Schreiben zu lernen. Da Betroffene diese Information nicht lesen können, bittet die Volkshochschule, lese- und schreibunkundige Erwachsene auf diese Kurse aufmerksam zu machen. Ein persönliches Beratungsgespräch ist für neue Teilnehmende obligatorisch.

    Diese sind unter anderem dienstags ab dem 29. Januar 2019, zwischen 16 Uhr und 16.45 Uhr in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, möglich.
    Bitte richten Sie Ihre Anfragen an Cleopatra Altanis, Tel. 02161/25-6410.

    Weitere Infos zum Thema:

    www.alphabetisierung.de

    www.grundbildung.de

    www.alphabund.de

    Entgelt: Frei Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Illegale Altreifenentsorgung – mags-Mülldetektive ermitteln

    Illegale Altreifenentsorgung – mags-Mülldetektive ermitteln

    Auf einem Feldweg an der Mönchengladbacher Stadtgrenze zu Viersen zwischen der Rheindahlener Straße und der A61 ist am Donnerstag, 10. Januar, eine illegale Altreifenablagerung gemeldet worden.

    Am Fundort in der Nähe von Rasseln wurde ein großer Haufen mit ca. 280 Altreifen vorgefunden. Vor Ort hat die Polizei Reifenspuren gesichert, um Rückschlüsse auf das Fahrzeug ziehen zu können, womit die Altreifen zum Ablageort gefahren wurden.

    Die mags-Mülldetektive haben bereits erste Ermittlungsansätze. Denn Anfang der Woche gab es eine Altreifenablagerung ähnlichen Ausmaßes in Grevenbroich. Sowohl dort als auch am Fundort in Mönchengladbach waren einzelne Altreifen mit Kennzeichen aus dem Kreis Viersen beschriftet.

    „Die Spuren deuten bislang darauf hin, dass beide Fälle in einem Zusammenhang stehen und vielleicht zu ein und demselben Täter führen“, sagt Jörg Wilms, Leiter der mags-Mülldetektive.
    Nach einer Zeugenaussage wurden die Reifen am Dienstag, 8. Januar, zwischen 10 und 16.30 Uhr abgekippt. Jeder, der etwas zur Herkunft der Reifen sagen kann oder vor Ort etwas beobachtet hat, kann sich gerne bei mags melden – entweder am Servicetelefon unter 02161 49 10 10 oder per Mail an muelldetektive@mags.de

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  • Mayersche und Thalia schließen sich zu Europas bedeutendstem Buchhandelsunternehmen zusammen

    Mayersche und Thalia schließen sich zu Europas bedeutendstem Buchhandelsunternehmen zusammen

    – Aus den 55 Mayerschen Buchhandlungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie den rund 300 von Thalia im deutschsprachigen Raum wird Europas größter familiengeführter Sortimentsbuchhändler

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    – Hartmut Falter, Inhaber und Geschäftsführer der Mayerschen Buchhandlung, wird geschäftsführender Mitgesellschafter bei Thalia

    Die Aachener Familie Falter verstärkt den bisherigen Thalia-Gesellschafterkreis, der aus den Familien Herder, Kreke, Busch und Göritz besteht. „Die beiden Unternehmen werden voneinander lernen und die jeweiligen Stärken zum Nutzen der Kunden einbringen“, erklärt Dr. Hartmut Falter, Inhaber und Geschäftsführer der traditionsreichen Mayerschen Buchhandlung und künftig zweiter geschäftsführender Gesellschafter bei Thalia. „So werden die Kompetenzen der Mayerschen und von Thalia zu einer komplementären und neuen Qualität zusammengeführt.“

    Die veränderten Rahmenbedingungen im Buchhandel erfordern zukunftsweisende Konzepte und Allianzen. „Thalia und die Mayersche verschmelzen zu einem innovativen Buchhändler, der nicht nur für eine hohe Marktpräsenz steht, sondern auch für das im internationalen Vergleich erfolgreichste Omni-Channel-Buchhandelsunternehmen“, sagt Michael Busch, CEO und geschäftsführender Gesellschafter von Thalia. Der Zusammenschluss sei auch ein klares Signal für die Branche. Busch: „Der deutschsprachige Buchhandel braucht beständige Allianzen. Denn wir sind erfolgreicher, wenn wir gemeinsam handeln“.

    Manuel Herder, Verleger aus Freiburg und Mehrheitsgesellschafter bei Thalia, freut sich über den Zusammenschluss der beiden Häuser. „Für Unternehmerfamilien im Buchhandel ist das genau der richtige Schritt. Damit setzen wir ein Zeichen des Aufbruchs gegen die Marktmacht globaler Online-Händler und für die innerstädtische Lesekultur.“

    Über die Modalitäten des Vertrages wurde Stillschweigen vereinbart. Der Vertrag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Fusionskontrollbehörden.

    Über die Mayersche

    Die Mayersche Buchhandlung wurde im Jahr 1817 von Jacob Anton Mayer in Aachen gegründet. 2017 feierte sie ihr 200-jähriges Bestehen. Seit der Gründung ist die Mayersche in Familienbesitz. Heute wird das Traditionsunternehmen von der Familie Falter geführt und ist derzeit an insgesamt 55 Standorten im Westen Deutschlands vertreten. Zum Unternehmen gehört der Shop-in-Shop-Anbieter Best of Books. Insgesamt werden rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter knapp 120 Auszubildende, beschäftigt.

    Über Thalia

    Thalia wurde 1919 in Hamburg gegründet und ist heute der größte Sortimentsbuchhändler im deutschen Sprachraum. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der Familien Herder, Kreke, Busch und Göritz. Zu Thalia gehören rund 300 Buchhandlungen in Deutschland und Österreich, inklusive 50% der Anteile an den mehr als 30 Buchhandlungen der Orell Füssli Thalia AG in der Schweiz. Thalia verbindet buchhändlerische Tradition und innovative digitale Services, die das Einkaufserlebnis persönlich, inspirierend und zugleich spielerisch einfach machen. Der erfolgreiche Omni-Channel-Ansatz des Unternehmens ermöglicht den Kunden den Zugang zu Angeboten über alle denkbaren Kanäle hinweg. Mit rund 3.000 Veranstaltungen im Jahr ist Thalia einer der großen Lese- und Literaturförderer in Deutschland. Für das Unternehmen sind 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Der Hauptsitz der Verwaltung befindet sich in Hagen.

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  • Bürgerbegehren Haus Erholung kämpft weiter

    Bürgerbegehren Haus Erholung kämpft weiter

    „Wir wollen nicht, dass von CDU und SPD immer weiter Politik über die Köpfe der Bürger hinaus gemacht wird“, sagt Jost Fünfstück, einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens gegen den Verkauf von Haus Erholung, „Deshalb wollen wir mit dem Bürgerbegehren gegen den Verkauf der Erholung deutlich machen, dass das Maß voll ist.“

    Nachdem der Rat im Oktober beschlossen hatte, das denkmalgeschützte Bürgerhaus an den Investor eines Luxushotels zu verkaufen, hatte sich der gelernte KFZ-Meister Fünfstück mit dem Unternehmer Robert Bückmann und der Studentin Laura Steeger zu-sammengetan und ein Bürgerbegehren gegen den Verkauf von Haus Erholung angemeldet. Ca. 8.400 Stimmen sind nötig, um zu erreichen, dass erneut über den Verkauf abgestimmt wird. Diesmal nicht nur von den Politikern, sondern von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.
    „Über 3.000 Unterschriften haben wir schon gesammelt“, erklärt Robert Bückmann, „Und das gegen viele widrige Umstände. Der Oberbürgermeister hatte uns Ende November mit der Inkraftsetzung der Frist für die Sammlung kurzfristig überrascht – ein Start in der Adventszeit war denkbar ungünstig. Das Wetter bei allen Unterschriftssammlungen an den Wochenenden war konstant schlecht und der Marketingapparat der städtischen Entwicklungsgesellschaft arbeitet gegen uns. Das wundert mich allerdings nicht – ist doch Stadtdirektor Gregor Bonin hier einer der Geschäftsführer.“
    Mit Dr. Gregor Bonin hätte auch erst die Idee in die Stadt Einzug gehalten, das Haus Erholung zu verkaufen. „Vor seinem Amtsantritt hier war davon auch im Zusammenhang mit einem möglichen Hotelbau auf dem benachbarten Grundstück nie die Rede“, konstatiert Bückmann.
    Laura Steeger findet, dass die Stadt mit dem Verkauf einen großen Fehler macht. „Ein Haus wie die Erholung könnte auch für viele junge Menschen identitätsstiftend für die Stadt Mönchengladbach wirken. Ich wünsche mir zum Beispiel eine stärkere Öffnung des Hauses für Jugend- und Kulturarbeit oder für Schulabschlussbälle. Die Erholung ist ein Haus der Möglichkeiten. Das sollten alle Bürgerinnen und Bürger nutzen können – nicht nur die Gäste eines Luxushotels.“
    Die Sammlung der Unterschriften dauert noch bis Mitte Februar an. Das Formular und eine Liste der Sammelstellen finden sich unter www.keinverkaufvonhauserholung.de.

    Für die Bürgerinitiative
    „Kein Verkauf von Haus Erholung! – #Not for sale“

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  • „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“

    „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“

    Die diesjährige Aktion Sternsingen steht unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ und richtet ihren Fokus auf Kinder mit Behinderungen.

    „Yancana Huasy“ ist ein Zentrum für Kinder mit Behinderungen im Außenbezirk der peruanischen Millionenstadt Lima.
    Dort werden etwa tausend Kinder und ihre Familien betreut. Sie gehen zur Schule und können eine Tätigkeit in der Näherei oder Werkstatt erlernen. Zu den Fördermaßnahmen gehören Früherkennung, Physio-, Sprach- und Ergotherapie sowie Rehabilitation und Beschäftigung.
    Dieses Projekt ist wie viele andere auch auf Hilfe angewiesen.

    Die mehr als 50 Sternsinger aus der Stadt besuchten traditionell den Oberbürgermeister im Rathaus Abtei.
    Jugendseelsorger Achim Köhler und der Jugendbeauftragten in der Region Mönchengladbach, Christian Heinrichs, organisierten diesjährig die Aktion und baten stellvertretend um eine großzügige Spende des ersten Bürgers der Stadt.

    Mit vollem Einsatz wurde gemeinsam gesungen, ehe OB Reiners die Sternsinger entließ mit dem Hinweis, die Süßigkeiten aus Fairem Handel als kleines Dankeschön mitzunehmen.
    Natürlich bedankte sich Reiners nicht nur bei den Kindern für ihren ehrenamtlichen Einsatz, auch die Eltern und Begleiter schloss er in diesen Dank ein.

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  • mags: Altpapier einfach über die Tonne oder den Container abgeben

    mags: Altpapier einfach über die Tonne oder den Container abgeben

    Seit dem 1. Januar gibt es keine Sammlung von Papierbündeln oder losen Kartonagen mehr.
    Leider ist diese Änderung noch nicht überall angekommen. Im Stadtgebiet stehen vermehrt Papierbündel am Straßenrand. Es wird darum gebeten, an der Straße bereitgestellte Papierbündel und lose Kartons über die Papiertonne, auf den beiden Wertstoffhöfen oder
    über einen der rund 160 Papiercontainer in der Stadt zu entsorgen.

    Vermieter oder Grundstückseigentümer können über ein Online-Formular ganz einfach eine Papiertonne (120 oder 240 Liter, oder bei größeren Objekten auch Container) bestellen:
    www.mags.de/gem-services.
    Auch per Mail an behaelter@mags.de oder per Brief an mags –
    Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR, Am Nordpark 400, 41068 Mönchengladbach können Eigentümer einer Papiertonne ordern.
    Auch besteht die Möglichkeit, Altpapier und Kartons kostenfrei an den Wertstoffhöfen Heidgesberg und Luisental abzugeben.

    Der Wertstoffhof Heidgesberg ist Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag von 8 bis 14.30 Uhr und am Freitag von 7 bis 18 Uhr geöffnet.

    Der Wertstoffhof Luisental ist Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag von 8 bis 14.30 Uhr geöffnet.

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  • Einladung zum ersten #meetupMG des Jahres 2019: Das liebe Geld!

    Einladung zum ersten #meetupMG des Jahres 2019: Das liebe Geld!

    Jeder Gründer gelangt irgendwann an den Punkt, an der er Geld benötigt – und oft greifen die klassischen Finanzierungsformen dann nicht. Wie man auch der üblichen Pfade zum Ziel kommen kann, wollen wir beim ersten #meetupMG des neuen Jahres besprechen. Am Donnerstag, 17. Januar, 18.30 Uhr, wird im CO21, Hindenburgstraße 92 (1.Etage), zunächst der „Seed Fonds III für die Region Aachen und Mönchengladbach“ vorgestellt – einer von elf regionalen Gründerfonds, die die NRW.BANK mit regionalen Beteiligungspartnern in NRW umsetzt und der jungen Unternehmen in der Gründungsphase das notwendige Eigenkapital langfristig zur Verfügung stellt. Anschließend berichtet Cagdas Yüksel (Cocktailfilms) von seinen Erfahrungen mit dem Thema Crowdfunding: Der junge Gründer aus dem CO21 hat seinen ausgezeichneten Kino-Dokumentarfilm „Asyland“ auf diese Weise und über die Plattform Startnext finanziert. Heute entwickelt und produziert sein Team hochwertige Formate – unter anderem für 1LIVE, den WDR, aber auch fürs Kino. Zu guter Letzt wird Dirk Stens, der hochwertige Drums produzieren möchte und dafür Kapital benötigt, sich vorstellen – er ist auf der Suche nach einem anderen Weg, um an eine Finanzierung zu gelangen. Wir freuen uns über rege Teilnahme! Der Eintritt ist wie immer frei, eine Anmeldung nicht notwendig.

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  • Erster Masterplan-Termin in Wickrath

    Erster Masterplan-Termin in Wickrath

    Am Donnerstag, 17. Januar, können die Bürgerinnen und Bürger von 8 bis 13 Uhr in einem Zelt auf dem Wochenmarkt Wickrath, Wickrather Markt, mitdiskutieren, wenn es um die Zukunft ihres Stadtteils geht.

    Im Rahmen des Masterplans Stadtbezirke sammelt das Projektteam, bestehend aus den Unternehmen KOKONSULT und polidia GmbH in Zusammenarbeit mit dem Dezernat für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt der Stadt Mönchengladbach, erstmals direkt vor Ort Ideen und Anregungen: Was kann im Stadtteil verbessert werden? Wie lässt sich die Attraktivität des Stadtteils weiter steigern?

    „Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich aktiv am Gestaltungsprozess ihrer Wohn- und Lebensräume zu beteiligen“, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Weitere Termine sind der Wochenmarkt Odenkirchen, Martin-Luther-Platz (Freitag, 18. Januar, 8 bis 13 Uhr), der Wochenmarkt Holt, St.-Michael-Platz (Donnerstag, 24. Januar, 8 bis 13 Uhr) sowie der Wochenmarkt Rheindahlen, Mühlentorplatz (Freitag, 25. Januar, 13 bis 18 Uhr). Bei den vier Vor-Ort-Terminen können Bürgerinnen und Bürger auch Ideen und Anregungen zu den anderen peripheren Stadtteilen der beiden Bezirke West und Süd abgeben.

    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben bereits die Möglichkeit genutzt, ihre Ideen und Anregungen unter der Online-Beteiligungsplattform www.mitgestalten.mgplus.online einzureichen. Themen sind unter anderem die Fahrrad- und Gehwege, die Straßenbeleuchtung und Ideen zum Lärmschutz. Weitere Anlaufstellen zur schriftlichen Beteiligung mittels vor Ort ausliegender Ideenkarten, die ausgefüllt werden können, sind das Foyer der Bezirksverwaltungsstelle Rheindahlen (Plektrudisstraße 25 – 27, 41179 Mönchengladbach) sowie die Meldestelle der Bezirksverwaltungsstelle Odenkirchen (Wingertsplatz 1, 41199 Mönchengladbach).

    Das Beteiligungsverfahren bezieht sich im Bezirk West auf die Stadtteile Hehn, Holt, Rheindahlen-Land und –Mitte, Wickrath-Mitte und -West, Wickrathberg und Wanlo. Im Bezirk Süd werden die Stadtteile Schloss Rheydt, Odenkirchen-West und –Mitte sowie Sasserath fokussiert. Die Öffentlichkeitsbeteiligung läuft bis zum 27. Januar 2019. Der Masterplan Stadtbezirke ist ein Projekt der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt und wird derzeit durch das Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt erarbeitet. Ziel dieses Masterplans ist die dauerhafte Stärkung der äußeren Stadtteile Mönchengladbachs. Unterstützung erhält das Projektteam durch das Autohaus Coenen, das für die Vor-Ort-Beteiligung ein Fahrzeug aus der Carsharing-Flotte mit mg+ Branding zur Verfügung stellt. Die Ergebnisse aus Online- und Vor-Ort-Beteiligung werden im Nachgang ausgewertet und Maßnahmenvorschläge abgeleitet. Im Anschluss daran soll auch eine Bürgerbeteiligung für die peripheren Stadtteile der Bezirke Nord und Ost durchgeführt werden.

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  • Grundschulen: Bisher 2.188 Anmeldungen

    Grundschulen: Bisher 2.188 Anmeldungen

    Im Schuljahr 2019/2020 werden an den 36 Mönchengladbacher Grundschulen verteilt auf 43 Standorte insgesamt 87 neue Eingangsklassen gebildet. Das sind weniger als in den letzten Jahren und bedeuten eine größere Schülerzahl je Eingangsklasse.

    Bis Anfang Januar sind 2.188 Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen angemeldet worden.
    Die Anmeldungen von ca. 80 Kindern, die schulpflichtig werden, fehlen noch.
    Alle Schulstandorte im Stadtgebiet werden mindestens eine Eingangsklasse bilden. Die Aufnahmebescheide der Grundschulen erhalten die Eltern schriftlich in den nächsten Tagen.

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  • Gute Kita Gesetz – schaffen wir die Umsetzung nicht, oder später – irgendwann?

    Gute Kita Gesetz –
    schaffen wir die Umsetzung nicht, oder später – irgendwann?

    Ist ein Ziel erreicht, sobald es ein in die Richtung weisendes Gesetz gibt?
    So jedenfalls möchte die Bundes-SPD es den Bürgern in den sozialen Netzwerken, vor allen Dingen den Eltern betroffener Kinder, vormachen, umsetzen kann Politik es nicht.
    Noch nicht?
    Fest steht, jedes Kind hat seit dem 1.1.2019 ein Recht auf Fremdbetreuung.
    Das bedeutet: es muss ein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt werden.
    Das ist Sache der Kommune. Für Mönchengladbach gilt: es fehlen viele Betreuungsplätze trotz weiterer eingerichteter Plätze in 2018.

    Es ist eines der Resultate von Fehlentscheidungen städtischer Politiker und der ihnen folgenden Verwaltung.
    Nun hat der Bund für diese Legislatur weiteres Geld zugesagt.
    3,5 Milliarden Euro erhalten die Länder zur Verbesserung der fatalen Situation in den Kita´s und zur Abschaffung der Elternbeiträge.
    Auch die Qualität der BetreuerInnen soll verbessert werden. So fordern die Fachleute unisono eine wesentliche Erhöhung der Ausbildungsstunden für BetreuerInnen auf mindestens 300 Stunden. Nicht einmal das Wickeln eines Klein-Kindes wird ihnen nach Informationen von MG-Heute zur Zeit beigebracht. Wie soll dann eine 8-stündige Betreuung wohl aussehen?

    Eltern die eine Betreuungsstelle suchen, kann nur empfohlen werden ganz genau hinzuschauen, wem sie ihr Kind anvertrauen wollen.

    Was geschieht mit den Milliarden des Bundes in den Ländern?
    Aktuell ist nicht erkennbar, dass die Landesregierung (CDU/FDP) auch nur einen Euro den Kommunen zur Verfügung stellen wird. Wo versickert es?
    Dabei gibt es reichlich Arbeit innerhalb der Stadt. Neben Neubauten für Kita´s müssen ErzieherInnen dringend gefunden werden. Dies kann nur bei besserer Bezahlung als bisher erfolgreich sein.

    Jeder Landesvater erhebt diese Forderung nach Besserstellung zum Credo seiner Sonntagsreden.
    Aktuell will kein Finanzminister etwas davon hören.

    Fertiggestellte Kita-Gebäude ohne Personal nutzen den Kindern nichts.
    Wie will Mönchengladbach ob solcher Fakten, das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhalten?
    Gute Kita – schaffen wir es nicht?

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  • Der Winterschlaf ist vorbei …

    Der Winterschlaf ist vorbei …

    …zumindest für den geschabten Kappes, der seit Oktober 2018 in den Döppen (Tontöpfe) bei den Heimatfreunden im KampsPitter schlummert.

    Frisch geschabt, gestampft und gewürzt durfte er während des Gärprozesses ruhen. Jetzt ist seine Zeit: er darf roh verzehrt oder zu Sauerkraut verarbeitet werden. Alles steht im Sitterhof zur Zubereitung für den Kappes-Sonntag bereit.

    Die Heimat- und Geschichtsfreunde Willich laden Sie herzlich ein, am Sonntag, 20. Januar 2019, ab 12 Uhr, im Museum im Oetkerpark des St.-Bernhard-Gymnasiums ihr Gast zu sein.
    Auch roh abgepacktes Kraut kann dann dort erworben werden.

    Heimat- und Geschichtsfreunde Willich

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  • „Theatermenschen persönlich“

    „Theatermenschen persönlich“

    Unter dem Titel „Theatermenschen persönlich“ stellen die Freunde des
    Theaters in Mönchengladbach e. V. am 15. Januar bereits zum neunzehnten Mal Persönlichkeiten des Theaters Krefeld und Mönchengladbach vor.

    In der neuen Ausgabe erzählen Musiktheaterdramaturgin Ulrike Aistleitner und Konzertdramaturgin Eva Ziegelhöfer im Gespräch mit Reinhold Richter von ihren bisherigen Lebenswegen sowie von ihrer Arbeit am Gemeinschaftstheater.

    Dienstag, 15. Januar 2019, 19.30 Uhr
    Theater Mönchengladbach, Studio

    Der Eintritt ist frei!
    Freiwillige Spenden für die Freunde des Theaters sind willkommen.

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  • BUND: Natur- und Klimaschutz fängt vor der Haustüre an

    BUND: Natur- und Klimaschutz fängt vor der Haustüre an

    An vielen Stellen im Stadtgebiet, an Straßenrandstreifen, Verkehrsinseln und kleineren Grünflächen im Stadtgebiet konnte man in den letzten Monaten umfangreiche Erdarbeiten beobachten. Der z.T. schwere, lehmige und verfestigte Boden incl. Grasnarben wurde gegen leichteren, humosen Boden ausgetauscht.
    Hier sollen in diesem Frühjahr Gräser, Stauden und Blumenzwiebeln in bunter Pracht wachsen. Die Stadt, speziell die für die Pflege städtischen Grüns zuständige Stadttochter mags verspricht sich davon nicht nur eine optische Aufwertung der bis dahin recht eintönigen und artenarmen Grasflächen, sondern auch eine ökologische Aufwertung durch Verwendung etlicher Stauden, deren Pollen und Nektar Bienen und anderen Insekten als Nahrung dienen können. Daneben rechnet die mags auch mit einer Reduzierung des Pflegeaufwandes, was aber angesichts der Pflege-Empfehlung für die verwendete Gräser- und Staudenmischung „Tanz der Gräser“ eine Fehlspekulation werden könnte.
    Wir sind gespannt, wie sich diese Flächen in das Stadtbild einfügen und vor allem, wie Insekten und unsere BürgerInnen damit umgehen werden.
    Werden Insekten diese Flächen trotz z.T. vorbeirauschendem Autoverkehr annehmen können und werden die BürgerInnen diese Aufwertung zu schätzen wissen? Werden die Flächen nicht vermüllt, als kostenlosen Vasenschmuck missbraucht oder gedankenlos platt getreten? Stauden sind auf jeden Fall weniger trittfest als eine Grasnarbe, so viel ist sicher. Davon hängt entscheidend ab, wie erfolgreich und pflegeintensiv der Wechsel wird.
    Wir hoffen, dass das Vorbild den Modetrend zum alpinen Schotterfeld, das immer mehr Vorgärten „ziert“, stoppt, zum Nachdenken, zum Vergleich und zum Umdenken anregt. Auch das Angebot der mags, Patenschaften für Grünflächen und Baumscheiben zu übernehmen, wird zeigen, wie ernst die BürgerInnen das Motto nehmen: „Natur- und Klimaschutz fängt vor der Haustüre an.“

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