Autor: Harald Wendler

  • Von Roman bis Reiseführer, von Hörbuch bis Film

    Von Roman bis Reiseführer, von Hörbuch bis Film

    Medienflohmarkt in der Bibliothek Rheydt

    Medienfans kommen beim großen Medienflohmarkt in der Stadtteilbibliothek Rheydt voll auf ihre Kosten. Musik-CDs, Hörbücher, Spielfilme auf DVD und Blu-ray warten zu günstigen Preisen auf neue Besitzer. Großen Spaß für kleines Geld versprechen auch Konsolenspiele.
     
    Und wer doch lieber liest, hat die Qual der Wahl aus einer breiten Palette unterschiedlichster Bücher: von unterhaltsamen Romanen über informative Sachbücher, Ratgeber und Reiseführer bis zu Bildbänden und Kinderbüchern. Mit dem Erlös werden neue Medien gekauft.
     
    Schnäppchenjäger können von Dienstag, 8. Januar bis Freitag, 11. Januar von 10 bis 18 Uhr und am Samstag, 12. Januar von 10 bis 14 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rheydt (Karstadthaus), Am Neumarkt 8, 41236 Mönchengladbach auf die Jagd gehen. Informationen unter 0 21 61 25 – 8283 oder www.stadtbibliothek-mg.de.

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  • Fuchs mit Staupe-Virus in Niederkrüchten

    Fuchs mit Staupe-Virus in Niederkrüchten

    Bei einem Fuchs aus Viersen ist das das Staupe-Virus festgestellt worden. Ein Jäger hatte das erkrankte Tier vor Weihnachten geschossen. Besonders Hunde sind von dem Virus bedroht. Darauf weist das Veterinäramt des Kreises Viersen hin. Das Virus überträgt sich als Tröpfcheninfektion oder durch direkten Kontakt zu erkrankten Tieren. Hunde können sich auch an Ausscheidungen erkrankter Tiere infizieren. Bereits im vergangenen Jahr gab es mehrere Staupe-Fälle bei Füchsen in der Grenzregion.

    „Ist ein Fuchs bereits geschwächt, kann ein freilaufender Hund ihn leicht aufstöbern und sich anstecken“, warnt Kreisveterinär Dr. Helmut Theißen. Die Krankheit führt in vielen Fällen bei Fuchs und Hund zum Tod. Füchse, bei denen die Krankheit ausgebrochen ist, verlieren meist die Scheu vor Menschen und wirken orientierungslos. Die Tiere bekommen unter anderem Fieber mit Symptomen eines Magen-Darm- oder Atemwegsinfekts.

    Meist findet man die Füchse verendet auf freiem Feld, weitab von ihrer natürlichen Deckung. Das Verbreitungsgebiet muss nicht auf die Fundorte oder den Westkreis beschränkt sein. Ein Fuchs kann durchaus 20 Kilometer in einer Nacht zurücklegen.

    Für Menschen und Katzen ist der Staupevirus ungefährlich. Neben Füchsen und Hunden sind Marder, Dachse und Waschbären extrem gefährdet. Bei Spaziergängen im Wald sollten Hunde unbedingt an der kurzen Leine gehalten und von erkrankten oder toten Tieren ferngehalten werden.

    Besitzer sollten umgehend den Impfschutz ihres Hundes überprüfen und gegebenenfalls erneuern lassen. „Üblicherweise besteht ein Impfschutz gegen Staupe rund ein Jahr, dann sollte die Impfung aufgefrischt werden“, rät Dr. Theißen. Nach der Impfung dauert es zwei Wochen, bis der Schutz wirkt. Welpen sollten ab der achten Woche eine Grundimmunisierung erhalten.

    Die Staupe-Krankheit ist nach Einführung der Impfung vor rund 50 Jahren weitgehend eingedämmt worden. Allerdings bricht sie ab und an dennoch aus.

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  • Stadt versendet Grundsteuer-Jahresbescheide

    Stadt versendet Grundsteuer-Jahresbescheide

    Die Bescheide werden ab Mittwoch, 9. Januar, an alle Haus- und Grundstückseigentümer verschickt.

    Die Hebesätze zur Berechnung der Grundsteuer bleiben in 2019 im dritten Jahr unverändert.

    Seit 2016 beträgt der Hebesatz für die Grundsteuer A (zum Beispiel Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) beträgt der Hebesatz 240 von Hundert des Steuermessbetrages und bei der Grundsteuer B (alle sonstigen Grundstücke) 620 vom Hundert des Steuermessbetrages.

    Die Grundsteuer ist grundsätzlich in Teilbeträgen jeweils am 15. in den Monaten Februar, Mai, August und November zu zahlen.
    Ausnahme: Eine jährliche Fälligkeit wurde beantragt.
    Dann ist die Grundsteuer in einem Betrag am 1. Juli fällig.
    Sofern der Stadtkasse für den Einzug der Grundsteuer bereits ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, braucht der Steuerpflichtige nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens zu leisten.

    Ein Formular für die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats kann auf der Internetseite der Stadt unter www.stadtmg.de/sepamandat heruntergeladen werden. Weitere Zahlungshinweise befinden sich auch auf dem Steuerbescheid.
    Zu beachten ist, dass Änderungsmitteilungen zum Grundstückseigentum, die ab Anfang Dezember 2018 der Stadtverwaltung zugegangen sind, nicht mehr im Jahresbescheid 2019 berücksichtigt werden konnten. Diese werden in den nächsten Wochen abgearbeitet. Bis Ende Januar folgt ein Änderungsbescheid, der die aktuellen Daten berücksichtigt.

    Im Zusammenhang mit der Grundsteuerfestsetzung für das Jahr 2019 weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass das Bundesverfassungsgericht die Vorschriften zur Einheitsbewertung von Grundvermögen in den alten Bundesländern für die Bemessung der Grundsteuer zwar für verfassungswidrig hält. Das Gericht hat in seiner Entscheidung vom 10.04.2018 jedoch auch ausgeführt, dass die für verfassungswidrig befundenen gesetzlichen Regelungen über die Einheitsbewertung zunächst bis zum 31.12.2019 weiter angewandt werden dürfen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Gesetzgeber eine Neuregelung zu treffen. Insoweit hätten Einwendungen und Widersprüche gegen die städtischen Grundsteuerbescheide keine Aussicht auf Erfolg und müssten rechtlich als unbegründet zurückgewiesen werden. Alle Fragen zum Grundsteuer-Bescheid beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben gerne. Die städtischen Bediensteten sind unter der Telefonnummer 02161 / 25-52299 sowie unter der E-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de zu erreichen. Wegen der erwarteten Vielzahl von Anfragen in den ersten Wochen nach Bekanntgabe derJahresbescheide 2019 kann die telefonische Erreichbarkeit der städtischen Mitarbeiter einschränkt sein. Auch kann es bei der persönlichen Kontaktaufnahme zu Wartezeiten kommen und sich längere Bearbeitungszeiten ergeben. Daher bittet die Verwaltung schon jetzt um Verständnis. 
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  • Am Samstag: Erster Probealarm für neun neue Sirenenanlagen

    Am Samstag: Erster Probealarm für neun neue Sirenenanlagen

    Die Feuerwehr führt jeden ersten Samstag im Monat einen Probealarm durch. An 24 Standorten gehören die Sirenentests schon zur Routine. Am Samstag, 5. Januar, „heulen“ nun auch zum ersten Mal 9 neue Sirenenanlagen los. Sie befinden sich an folgenden Standorten:

    Am Sternenfeld (Grundschule)

    Katzenbauerstraße (Förderschule)

    Luisental (Übergangsheim)

    Klosterstraße (Verwaltungsgebäude)

    Malmedyer Straße (Unternehmensgebäude)

    Viersener Straße (Kliniken Maria Hilf)

    Am Mevissenhof (Verwaltungsgebäude)

    Höfgenweg (Grundschule)

    An der Kirche (ehemaliges Schulgebäude Wanlo) Auch bei diesen neuen Anlagen führt die Feuerwehr zukünftig jeden ersten Samstag im Monat einen Sirenentest durch. Insgesamt sind jetzt 33 Sirenenanlagen installiert. Der Sirenentest beginnt planmäßig um 12 Uhr mit dem Signal „Entwarnung“ und einem einminütigen Dauerton. Um 12.06 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 12.12 Uhr mit einer erneuten „Entwarnung“ beendet. Einen Überblick über die bereits installierten Sirenen und Hinweise zum Verhalten bei Notfällen gibt es auch auf der städtischen Webseite www.notfallMG.de.

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  • Nicht nur Baustellen braucht die Stadt

    Nicht nur Baustellen braucht die Stadt

    Geht es Ihnen auch so beim Lesen der „Botschaft“ unseres OB´s zum Jahreswechsel?

    Ernsthaft frage ich mich, hat er die Reden seiner Parteifreunde von der CDU verdrängt, wenn es um mehr Schulklassen, um mehr Kindergartenplätze, um mehr U3 Betreuung ging?
    Gewünschte Vergrößerungen wurden generell als unseriöse Forderungen gegeißelt in den entsprechenden politischen Ausschüssen, Verkleinerungen und Schließungen lauteten die Forderungen der CDU unisono.
    „Die Mönchengladbacher Bevölkerung nimmt ab, es werden weniger Kinder geboren, zu viele Menschen verlassen die Stadt “, dies waren Begründungen noch vor kurzer Zeit.
    Nun die Kehrtwende: Entgegen aller Demografie-Schwarzmalereien wächst unsere Stadt. Sagt OB Reiners, CDU-Mitglied. Meint er seine Partei, so liegt er goldrichtig.
    Dann sollte er es auch so darstellen. Konkret, nicht kryptisch.
    Stattdessen lese ich fast ausschließlich Lobeshymnen über Bebauung, Förderung, mögliche wirtschaftliche Erfolge kommender Jahre.
    Vergißt er die Verschuldung in Milliarden-Höhe?

    Lese ich etwas über die Menschen in Mönchengladbach? Geht unser gewählter Oberbürgermeister auf die Sorgen und tatsächlichen Nöte von unterversorgten Bürgern ein? Macht er diesen irgendwie Mut, gibt er ihnen Hoffnung auf Besserung der unzureichenden Lebenssituation in unserer Stadt? Nein.

    Solche Sonntagsreden habe ich zu viele gehört und gelesen, mich erreichen sie nicht.

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  • FDP: Bonin sollte unverzüglich konkrete Planung vorlegen

    FDP: Bonin sollte unverzüglich konkrete Planung vorlegen

    Befremden bei der FDP-Fraktion hat die jüngste Aussage des Geschäftsführers der EWMG bezüglich der neuen Gestaltung des Johann-Peter-Bölling-Platzes durch Verlegung des Eingangs der Tiefgarage erzeugt. Ulrich Schückhaus hatte ausgeführt, die Maßnahme ließe sich aus dem Verkauf von Haus Erholung für das geplante Hotel finanzieren.
    „Die Umgestaltung des Platzes vor der Erholung gehört zum Maßnahmenkatalog des IHEKs – die konkrete Beantragung der Förderung hat der Rat sogar schon auf den Weg gebracht,“ so Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion. „Dass auch diese Maßnahme nun aber zur Argumentation für den Verkauf der Erholung herhalten muss, passt ins Bild.“

    Dr.-Ing. Gregor Bonin

    Eine Werbesendung bei Radio 90,1 und ein als Faktencheck deklariertes hochwertiges Printmedium zur einseitigen Darstellung der Verkaufsargumente seien auch bereits von den Stadttöchtern WFMG und EWMG gegen das laufende Bürgerbegehren ins Feld geführt worden.
    Finger: „Von CDU und SPD hingegen hört man seit der umstrittenen Ratsentscheidung zum Verkauf der Erholung nichts mehr – da wird wohl ganz auf den vom Steuerzahler finanzierten Marketingapparat der städtischen Gesellschaften gesetzt.“
    Aus Sicht der FDP ist die Umgestaltung der Tiefgarage auch kein dringendes Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. „Es ist eher eins von Stadtdirektor Dr. Gregor Bonin“, so Finger, „Die Maßnahme „Umgestaltung Johann-Peter-Boelling-Platz, obere Abteistraße und Krichelstraße“ (M9) ist aus dem Dezernat VI neu hinzugekommen“, zitiert sie aus der Beratungsvorlage der Ratssitzung im Februar.
    Die Kosten der Maßnahme werden in gleicher Vorlage mit 1.029 Millionen Euro beziffert, eine Städtebauförderung bis zu 90% in Aussicht gestellt und als Ausführungszeitraum 2022-2024 geplant. Wohin der Eingang der Tiefgarage jedoch verlegt werden soll, muss laut Stadtverwaltung „noch untersucht werden“.
    „Kein Wunder, denn Richtung Sonnenhausplatz ist die Breite der Abteistraße nicht ausreichend, um beidseitigen Autoverkehr und eine Ein- und Ausfahrt anzulegen“, meint FDP-Verkehrsfachmann Herbert Hölters, „Zu beiden Seiten kann auch nicht einfach verbreitert werden – auf der einen Seite liegt das Haus Erholung bzw. dessen Garten, die andere Seite wird durch private Bebauung begrenzt.“
    Mit welcher Planung der Platz deutlich attraktiver werden kann, ist für die FDP ebenfalls noch nicht nachvollziehbar.

    Nicole Finger Fraktionsvorsitzende der FDP Ratsfraktion Mönchenglabdach

    „Da auch die zu P & C gehörige Tiefgarage weiter für Autos erreichbar sein muss und das Stiftisch Humanistische Gymnasium mit rund 850 Schülern eine leistungsstarke Rettungszufahrt braucht, ist der Handlungsspielraum begrenzt “, so Finger, „Wir fordern Dr. Bonin auf, hier unverzüglich die konkrete Planung vorzulegen.“

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  • Rheydter Wochenmarkt soll attraktiver werden

    Rheydter Wochenmarkt soll attraktiver werden

    Aus dem Grunde hat der Rat die Verwaltung am 19.12. mit der Entwicklung eines zukunftsfähigen Konzeptes beauftragt. Unterstützend mitwirken sollen die Marktbeschicker, die Hochschule Niederrhein, das City-Management und das Quartiersmanagement.

    Ziel ist es, das bisherige Angebot von Naturprodukten, Halbfertigangeboten um fertige Lebensmittel zum Vor-Ort-Verzehr sowie Takeaway-Food und möglicherweise Non-Food-Artikel zu erweitern. Der Pilotbetrieb soll Mitte 2019 beginnen.

    Das Problem: Als einer der wesentlichen Säulen des Einzelhandelsstandortes Rheydt sinkt seit einiger Zeit die Zahl der Marktbeschicker und damit auch der Angebote. Andererseits spielen Kommunikation und Erlebniskaufverhalten bei den Kunden eine immer größere Rolle. Beliebt sind unter anderem „Vor-Ort-Sofortgastronomieangebote und der Erwerb von Fertigprodukten. Der Viktualienmarkt ist hier schon viele Jahrzehnte Vorreiter mit weiter steigenden Umsatzzahlen“, heißt es in dem gemeinsamen Antrag von CDU und SPD.

    Bisher beschränkt sich das Marktangebot auf Lebensmittel und Produkte der Landwirtschaft und aus Obst- und Gartenbau. Ebenso können teilweise Kurzwaren, Keramikwaren, Haushaltspflege- und Putzmittel, Schaumstoffartikel, künstliche Blumen sowie Holz-, Korb- und Bürstenwaren angeboten werden.

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  • NEUJAHRSKONZERT – „mit Musik ins neue Jahr“

    NEUJAHRSKONZERT – „mit Musik ins neue Jahr“

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:

    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Sonntag, 6. Januar 2019 um 17.00 Uhr

    Posaunenquartett OPUS 4 (Posaunisten des Gewandhausorchesters Leipzig) und Reinhold Richter, Orgel

    Das umfangreiche Repertoire des Ensembles umfasst Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten. Neben originalen Kompositionen aus Renaissance und Barock stehen auch bearbeitete Werke sowie Ur-und Erstaufführungen von Kompositionen, die speziell für dieses Ensemble geschrieben wurden, auf dem Programm.

    Wie auch die Wiener und Berliner Philharmoniker spielen die Posaunisten auf deutschen Instrumenten (Kruspe-Posaunen) und geben damit dem Posaunensatz einen typischen, homogenen weichen Klang, der sich von den heute in aller Regel „amerikanisierten“ Blechbläsergruppen der Orchester deutlich unterscheidet.

    Zahlreiche Konzerte im Inland und in Europa zeugen von der Aktivität des Posaunenquartetts OPUS 4.

    Freuen Sie sich auf Werke von G. Gabrieli, C. Monteverdi, J. S. Bach, R. Strauss, B. Krol, I. Berlin, G. Gershwin u. a.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang zugunsten der Kirchenmusik von St. Helena.
    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Unsere Tonne

    Unsere Tonne

    Kolumne

    Sie hat ihren Job getan, gehoben hat sie kein Müllwerker der mags, die mußten nur den ordentlich verschlossenen Beutel entnehmen, sie hat niemanden über Gebühr belastet.
    Ausgedient hat sie nicht.
    Die Stadt will sie nicht mehr sehen, sie paßt nicht in die prophezeite Aufbruchstimmung von MG+ Wachsende Stadt.
    Mit der Inthronisierung des neuen Stadtdirektors, des Baudezernenten, der mags-Gründung, seitdem brauchte die Stadt Mönchengladbach ein neues Abfall-Konzept, seitdem achtete unsere Verwaltung urplötzlich auf seit Jahren bestehenden aber nie umgesetzten Arbeitsschutz für die Müllwerker. Angeblich gibt es keine Alternative, meint Politik, sie hört auf selbst bestellte Gutachter.
    Die Leidtragenden sind u.a. unsere Tonnen, meine Mülltonne.
    Sie ist erst wenige Jahre alt, im besten Tonnenalter, aus robustem, verzinkten Eisen, „unkaputtbar“ sozusagen.
    Wir sollen sie abgeben, der mags schenken. Was die wohl damit machen werden.
    Sie wird verhökert werden, gierig wie die mags ist, wird sie den Gewinn daraus behalten wollen. Unsere Tonne bleibt bei uns, solange, bis wir einen sinnvollen Dienst für sie gefunden haben.
    Uns wurde erzählt, für einige würden die Gebühren sinken. Rein optisch kann das so empfunden werden. Aber nur dann, wenn man außeracht läßt, das vorher aufgrund einer größeren Anzahl Müllwerker eine drastische Erhöhung berechnet wurde für das Jahr 2018.
    Diese größere Anzahl Müllwerker ist ja nun nicht mehr vonnöten, da das Erschwernis der höheren Belastung wegfällt. Also ist der Vergleichspreis das Jahr 2017.
    Es gibt demzufolge auch für 2-Personenhaushalte in 2019 eine höhere Berechnung der Abfallentsorgungsgebühren, das errechnet selbst der Gebührenrechner der mags. Wer hat den bloß programmiert.

    • 2017 – 151,48 Euro
    • 2018 – 162,51 Euro, Erhöhung aufgrund größeren Personalbedarfs.
    • 2019 – 159,00 Euro, gemäß Gebührenberechnung des mags-Programmes für unseren Haushalt.
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  • Gesucht: Projekte für Azubi-Preis „Gelbe Hand“

    Gesucht: Projekte für Azubi-Preis „Gelbe Hand“

    Die Rote Karte im Fußball – die „Gelbe Hand“ im Betrieb: Azubis und Berufsschüler, die sich in Mönchengladbach für Gleichbehandlung und gegen Rassismus am Arbeitsplatz engagieren, sind preisverdächtig. Noch bis zum 15. Januar können sie mit einem eigenen Projekt am Wettbewerb „Mach meinen Kumpel nicht an!“ teilnehmen.

    Dazu ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf.
    Alle Infos unter www.gelbehand.de.
    „Ob im Hotel, an der Bäckertheke oder in der Lebensmittelfabrik – kaum irgendwo kommen Menschen verschiedenster Herkunft so eng zusammen wie am Arbeitsplatz“, sagt Karim Peters. Der Geschäftsführer der NGG Krefeld-Neuss beobachtet jedoch mit Sorge, dass Populisten und rechte Stimmungsmacher die Belegschaften zu spalten versuchten. „Aber Hetze und Diskriminierung haben im Betrieb nichts zu suchen“, so Peters. Zivilcourage im Job sei in Zeiten von Flucht und Migration wichtiger denn je. Genau dafür stehe die „Gelbe Hand“.

    Der Wettbewerb, der vor gut 30 Jahren von den Gewerkschaften gegründet wurde, zeichnet Initiativen junger Beschäftigter für ein faires Miteinander im Beruf aus. Die Preisgelder liegen bei 1.000 Euro für den ersten, 500 Euro für den zweiten und 300 Euro für den dritten Platz. Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb liegt in diesem Jahr bei der Gewerkschaft NGG und dem Land Sachsen.

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  • Schauspieler recherchieren im Irak

    Schauspieler recherchieren im Irak

    Mit „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ wird die Reihe „Außereuropäisches
    Theater“ am Theater Krefeld und Mönchengladbach um ein weiteres, spannendes und sehr besonderes Projekt bereichert: Die Baseler Künstlerin Anina Jendreyko entwickelt ein Stück, das sich mit dem Leben und der Kultur der Eziden aus dem Nordirak beschäftigt.
    Gemeinsam mit den Schauspielern Vera Maria Schmidt, Eva Spott, Adrian Linke und drei ezidischen Künstlern, den Musikern Sozin und Süleyman Carnewa, sowie der Schauspielerin Sevim Kesbir, erarbeitet Jendreyko das Projekt für die Studiobühne in Mönchengladbach. Dort feiert es am 6. April
    Premiere. In der Spielzeit 2019/20 wird „Jin Jiyan“ nach Krefeld in die Fabrik Heeder übertragen.
    Weltweite Aufmerksamkeit und Anteilnahme erhielten die Eziden, die als eine der ältesten vorchristlichen und vorislamischen Naturreligionen gelten, durch den Völkermord im Jahr 2014 – als ihr Siedlungsgebiet im nordirakischen Shengal von der Terrormiliz Islamischer Staat überfallen
    worden war. Damals wurden ihre Dörfer zerstört und über 8000 ezidische Frauen verschleppt und verkauft. „Die Spuren der Zerstörung sind unglaublich. Das fliegt einem wie peitschende Ohrfeigen ins Gesicht“, sagt Anina Jendreyko. Die Regisseurin arbeitet seit 2014 regelmäßig in Geflüchteten-Camps und beschäftigt sich seit vielen Jahren schon mit dem Schicksal der Glaubensgemeinschaft.

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  • Bürgerbegehren „Haus Erholung“ erfolgreich gestartet – Sammelstellen der Unterschriften

    Bürgerbegehren „Haus Erholung“ erfolgreich gestartet – Sammelstellen der Unterschriften

    Nachdem die ersten Info-Stände in Mönchengladbach und Rheydt mit sehr guten Ergebnissen das große Interesse der Menschen bestätigt haben, hier noch einmal die bisherigen Sammelstellen als Liste zur Abgabe der Unterschriftenblätter:

    • Optik Meyer,
      Burgfreiheit 69, 41199 Mönchengladbach +49 2166 601580
    • Lutz Neumann, MSc. & Carolina Coros – Zahnärzte, Viersener Str. 50-52, 41061 Mönchengladbach +49 2161 183616
    • Blumen Püpke, Lindenstraße 219A, 41063 Mönchengladbach +49 2161 86236
    • Café Ö, Marktstieg 8, 41061 Mönchengladabach +49 2161 209712
    • Prolibri Buchladen, Schillerstraße 22, 41061 Mönchengladbach +49 2161 23640
    • Fahrschule Bongartz, Croonsallee 29, 41061 Mönchengladbach
    • Prinz Blumen, Lüpertzender Str. 141, 41061 Mönchengladbach
    • Optik Homann, Hauptstraße 49, 41236 Mönchengladbach +49 2166 614468
    • Max & Rosa Heimtierbedarf Bettrather Str. 77, 41061 Mönchengladbach
    •  GRAEFEN + KÖNIG, Alter Markt 43-46, 41061 Mönchengladbach +49 2161 180444
    • Szary Westerath und Partner Rechtsanwälte, Bökelstraße 40, 41063 Mönchengladbach +49 2161 925940
    • Bündnis 90 /Die Grünen Mönchengladbach Brandenberger Str. 36, 41065 Mönchengladbach +49 2161 206404
    • FDP , Wilhelm-Strauß-Straße 38, 41236 Mönchengladbach +49 2166 48730
    • Spö 407, Jahnpl. 10, 41236 Mönchengladbach +49 2166 9406111
    • Eine Welt Laden, Abteiberg 2, 41061 Mönchengladbach +49 2161 21766
    • Dorfschenke Rißdorf, Günhovener Str. 47, 41179 Mönchengladbach +49 2161 580235
    • Lamm-Pion Ledermoden, Hauptstraße 45, 41236 Mönchengladbach +49 2166 420767
    • Bäckerei Klütsch, Am Steinberg 70, 41061 Mönchengladbach +49 2161 4670424
    • DIE LINKE. Mönchengladbach, Hauptstraße 2, 41236 Mönchengladbach +49 2166 9792243
    • Kniebaum Bocks und Partner, Bettrather Str. 14B, 41061 Mönchengladbach +49 2161 46440
    • Verein für die Rehabilitation psychisch Kranker e.V. Thüringer Str. 12, 41063 Mönchengladbach +49 2161 697770
    • La Piazza,         Markt 6, 41236 Mönchengladbach +49 2166 6757105
    • Loers Gasthof, Mürrigerstraße 17, 41068 Mönchengladbach +49 2161 953920
    • Tellmann Einrichten & Gestalten GmbH & Co. KG, Friedrich-Ebert-Straße 76, 41236 Mönchengladbach +49 2166 48024
    • Amelsan Kocht, Wilhelm-Strater-Straße 1, 41236 Mönchengladbach +49 2166 9908433
    • Kochshop Mönchengladbach, Hauptstraße 27, 41236 Mönchengladbach +49 2166 1450047
    • Adler Apotheke Rheydt, Hauptstraße 67, 41236 Mönchengladbach +49 2166 40413
    • Blumerei Schüller e.K., Watelerstraße 79, 41239 Mönchengladbach +49 2166 30107
    • Kanzlei Wenzel-Daugsch, Bendhecker Str. 64, 41236 Mönchengladbach +49 2166 6869920
    • Physiopraxis Christian Zimpel,
      Konstantinstraße 58, 41238 Mönchengladbach, +49 2166 9704493
    • Bernd Köhler, Uhren Schmuck Optik Konstantinstr.175, 41238  Mönchengladbach, +49 2166 8 72 05
    • MG-heute, Mönchengladbacher Zeitung An der Siep 5, 41238 Mönchengladbach, +49 2166 9987230

    Möchten Sie sich beteiligen, hier gibt es das Unterschriften-Formular

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  • Haushaltsbefragung nach alltäglicher Mobilität im Januar

    Die alltägliche Mobilität der Bevölkerung in Stadt Mönchengladbach steht im Mittelpunkt einer Haushaltsbefragung, die von der Technischen Universität Dresden zu Beginn des Jahres 2019 gestartet wird. Die Untersuchung ist als Sondererhebung 2019 Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV 2018“, das in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. Das Projekt liefert wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung.

    Die Befragung richtet sich an Bürgerinnen und Bürgern aus allen Bevölkerungsschichten. Es geht unter anderem darum, ob und mit welchen Verkehrsmitteln sie im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege gefragt.

    Die anonymisierte Auswertung der erhobenen Daten liefert ein aktuelles Bild der stadt- bzw. gemeindespezifischen Verkehrsentwicklung. Es wird ergänzt durch den Vergleich mit Städten bzw. Gemeinden ähnlicher Größenordnung. Die Gesamtstichprobe des Projekts von mehr als 150.000 Personen erlaubt darüber hinaus die Analyse stadtübergreifender Trends, die von der Verkehrsplanung zu berücksichtigen sind. Hierzu gehört beispielsweise auch die allgemeine Nutzung von Carsharing-Angeboten und Elektrofahrrädern.

    Die Befragung beginnt im Januar 2019 und läuft über zwölf Monate. Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, das sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung bittet. Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig.

    Die Erhebung wird als telefonisch-schriftliche Befragung durchgeführt. Für die komfortable Erfassung der Antworten steht am Telefon geschultes Interviewpersonal zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Auch eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet.

    Mit der Durchführung der Erhebung hat die TU Dresden das Leipziger Institut Omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben.

    Die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes ist gewährleistet.

    Das als „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“ (SrV) konzipierte Projekt wurde an der TU Dresden bereits 1972 begründet. Durch die regelmäßige Wiederholung diese Untersuchung im Abstand von fünf Jahren liegen Erkenntnisse zur Verkehrsentwicklung über einen Zeithorizont von mehr als 40 Jahren vor. Sie zeigen unter anderem, dass Mobilität und Verkehr stadt- und gemeindespezifisch große Unterschiede aufweisen können. Umso wichtiger ist es, die örtliche Verkehrsplanung durch regelmäßige Aktualisierung der Datengrundlagen zu unterstützen.

     Die Stadtverwaltung Mönchengladbach und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Jeder Haushalt steht stellvertretend für einen Teil der gesamten Bevölkerung und wird deshalb gebraucht. Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger können repräsentative Daten gewonnen werden, die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind.

    Auch Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten der gesamten Wohnbevölkerung erfasst werden soll.

    Allen Teilnehmenden sei schon jetzt für ihre Mitwirkung herzlich gedankt.

    Weiterführende Informationen sind unter tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

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  • Was ist an dem Ticket noch Sozial…? fragt „Die Linke“

    Was ist an dem Ticket noch Sozial…? fragt „Die Linke“

    Gerade in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel schmücken sich die regierenden Parteien und ihre Politiker gerne und im Übermaß mit herausragenden Ergebnissen ihrer Tätigkeiten im Bund, Land und den Komunen, auch in den sozialen Medien.
    Diese dargestellten Erfolge sollten niemanden darüber hinwegtäuschen, es gibt vieles in den Komunen, Ländern und im Bund, dass nicht angepackt und erledigt ist.
    Es wird totgeschwiegen. Deshalb umso interessanter, auch aus Mönchengladbach sitzen abgeordnete Politiker in den Entscheidungs-Gremien des VRR ( Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR ).
    Auch sie sind verantwortlich für Liegengebliebenes:

    Der VRR wird zum 1.1.2019 den Preis für das sogenannte Sozialticket auf 38,65 EUR anheben. Damit ist der Preis von 29,90 EUR bei der Einführung im Jahr 2013 nun zum sechsten mal gestiegen[1].
    Laut VRR ist der Verkauf von Sozialtickets in 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 8,6% zurückgegangen, damit nehmen nur noch 11,3% der Anspruchsberechtigten das Angebot wahr[2].

    Die Linksfraktion kritisiert die erneute Erhöhung. „Die Zahlen beweisen, dass sich viele schon jetzt das Sozialticket nicht leisten können“, so der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Und das ist wenig verwunderlich, da im Hartz IV Regelsatz nur 27,85 EUR je Monat vorgesehen sind[3]. Wer also mobil sein will muss jeden Monat über 10,- EUR bei Essen, Gesundheit oder Bildung einsparen. Genau dass kann aber nicht Wille des Staates sein.“

    Für DIE LINKE ist somit klar, dass das Ticket derzeit nur noch für den Anteil der Aufstockenden und Geringverdienenden erschwinglich ist und somit die Ursprüngliche Zielgruppe komplett ausgeschlossen wird. „Das kann auch wirtschaftlich nicht im Interesse des VRR sein“, meint Schultz, „Denn die weggefallenen Käufer machen 2 Millionen Mindereinnahmen aus. Der VRR wird aber deswegen nicht an anderer Stelle Einsparungen vornehmen, vielmehr ist der ÖPNV derzeit sowieso ein Subventionsgeschäft. Es wäre also sinnvoller den Preis drastisch zu senken, damit den Verkauf deutlich zu erhöhen und am Ende mehr Geld in der Kasse zu haben.“

    Die Linksfraktion macht auch noch mal deutlich, dass das Sozialticket derzeit an der Stadtgrenze endet. Menschen die sich bei der Jobsuche wie gefordert auch im Umland bewerben sind regelmäßig auf Zusatztickets angewiesen. „Und auch geht das Mobilitätsbedürfnis von Geringverdienenden und Erwerbslosen über die eigene Stadt hinaus“, stellt Schultz fest und fordert: „Das Ticket muss grundlegend überarbeitet werden, damit es den Namen ‚Sozial‘ verdient. Neben der nötigen Preissenkung muss der Geltungsbereich vergrößert werden und eine Übertragbarkeit innerhalb der Familie ermöglicht werden. Nur dann wird das versprochene Mindestmaß an Teilhabe gesichert.“

    1: Tabelle der Preisentwicklung des Sozialticket in NRW in Euro
    (Quelle: Bündnis Sozialticket NRW)

    bis 31.12.2014 29,90
    ab 1.1.2015 30,90
    ab 1.1.2016 31,95
    ab 1.4.2016 34,75
    ab 1.1.2017 35,55
    ab 1.10.2017 37,80
    ab 1.1.2019 38,65

    Wer’s haben kann:

    zum Berechtigtenkreis zählen beispielsweise

    • Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld (SGB II)
    • Empfänger von Sozialhilfe (SGB XII)
    • Empfänger von Wohngeld nach WoGG
    • Leistungsberechtigte nach SGB VIII
    • Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
    • Leistungsberechtigte nach dem Bundesversorgungsgesetz

    erhältlich in zwei Geltungsbereichen:

    • Kreisfreie Städte: Gültigkeit Preisstufe A
    • Kreise: kreisweite Gültigkeit


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  • GroKo-Botschaft in der Weihnachtszeit

    GroKo-Botschaft in der Weihnachtszeit

    Effizienzsteigerung ist eines der Zauberworte in der politischen Diskussion zur Digitalisierung der Verwaltung, auch Digitalisierungsrendite und (erweitert) Wirtschaftlichkeitspotential genannt.

    Das alles ist zwingend zu erreichen mit einem beschlossenen Rathausneubau, das bedeuten die Zustimmungen der GroKo-Politiker zu den Ratsbeschlüssen der vergangenen Ratssitzung.
    Nur bei Erreichung aller dieser Ziele der Beschlüsse macht ein Rathausneubau überhaupt Sinn. Sinn für Desksharing zum Beispiel, darauf fußt z.B. die Berechnung zum Raumbedarf, oder der Personalbedarf. Apropos Personal, die benötigte Effizienzsteigerung bedeutet ebenfalls einen geringeren Personalbedarf, es werden also weniger neue Mitarbeiter eingestellt werden, oder auch weitere Auslagerungen wie bisher geben. Machen das die Mitarbeiter mit? Sind sie darauf vorbereitet?
    Sind die Mitarbeiter in der Lage, diesen Quantenspring in digitalen Arbeitsprozessen mitzugehen? Vorausgesetzt, die benötigte Software funktioniert wie gewünscht. Niemand weiß es.

    Alle in den Beschlüssen genannten Daten der Verwaltung sind Annahmen, Mutmaßungen oder reine Rechenwerte aus gedachten Beispielen, nicht fundiert aus Fakten gewonnen.
    Verwaltung spricht mit Dr. Bonins Worten von „Konzern Stadt“ und will, wie in einem Industriekonzern, eine Umstrukturierung durchsetzen, ohne durch fachliche Pilotierung der Einzelprojekte eine praxiserprobte Basis zu erarbeiten.
    Kein Konzernlenker würde diese Vorgehensweise mittragen.
    Verantwortlichkeit im Umgang mit Menschen sieht anders aus. Geld für Invest ist ja vorhanden.
    Zeit zum Nachdenken gibt es nicht. „Wir sind bereit“ lautet die GroKo-Botschaft.

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  • Gelber Sack: Neue Abholstellen und Dienstleister

    Gelber Sack: Neue Abholstellen und Dienstleister

    Die Stadtverwaltung weist noch einmal darauf hin, dass es für die Abholung und Verteilung der Gelben Säcke in Mönchengladbach einen neuen Dienstleister, die RMG Rohstoffmanagement GmbH gibt.
    Neu ist auch, dass die Gelben Säcke ab Januar nicht mehr in den Verwaltungsstellen der Stadt Mönchengladbach ausgegeben werden.

    Wer Gelbe Säcke benötigt, braucht ab 2019 auch keine Abholkarten mehr. An diesen Stellen (sortiert nach Postleitzahlen) erhalten Bürger auf Nachfrage 1-2 Rollen je Abholung:

    Café Mondlicht, Friedrichstraße 18, 41061 Mönchengladbach
    Shisha Shop Orient, Sandradstraße 16, 41061 Mönchengladbach
    Lotto & Tabakwaren Kürklü, Ferdinandstraße 2a, 41061 Mönchengladbach Kiosk „Am Alten Markt“, Sandradstraße 4, 41061 Mönchengladbach
    Kiosk Treff Ensan, Eickener Straße 156e, 41063 Mönchengladbach
    Bröckers Schreibwaren, Hansastraße 24, 41066 Mönchengladbach
    Adler Apotheke Neuwerk, Dünner Straße 201, 41066 Mönchengladbach GEM mbH, Am Nordpark 400, 41068 Mönchengladbach
    Sonnen Apotheke, Roermonder Straße 111, 41068 Mönchengladbach
    Rewe Waldnieler Straße 251, 41068 Mönchengladbach
    Total Tankstelle, Bahnstraße 174, 41069 Mönchengladbach
    Abduhl Markt, Josef-Drauschke-Straße 31, 41069 Mönchengladbach
    Simons Getränkemarkt, Vorster Straße 156, 41169 Mönchengladbach Linden Apotheke, Vorster Straße 536, 41169 Mönchengladbach
    AVIE Fohlen Apotheke im Nordpark, Helmut-Grashoff-Straße 4, 41179 Mönchengladbach
    Bens Kiosk Abduhl Markt, Beecker Straße 121, 41179 Mönchengladbach Postagentur Gisela Boost, Am Wickrather Tor 19, 41179 Mönchengladbach Kiosk G&S, Gladbacher Straße 80, 41179 Mönchengladbach
    Eukalyptus Apotheke, Wickrathberger Straße 12a, 41189 Mönchengladbach Linden Apotheke, Quadtstraße 20, 41189 Mönchengladbach
    Laurentius Apotheke, Ruhrfelder Straße 12, 41199 Mönchengladbach Schreibwaren Helgard Kelz e.K., Burgfreiheit 57, 41199 Mönchengladbach City-Kiosk, Friedrich-Ebert-Straße 34, 41236 Mönchengladbach
    ALKA Reinigung & Änderungsschneiderei, Markt 7, 41236 Mönchengladbach
    Klapperstorch, Konstantinstraße 219, 41238 Mönchengladbach
    Apotheke am Markt, Konstantinplatz 3, 41238 Mönchengladbach
    Tabak & Co. im Hit-Markt, Dahlener Straße 171, 41239 Mönchengladbach

    Eine Karte der Abholstellen findet sich auch auf der Webseite des Unternehmens: https://www.rmg-gmbh.de/gelber-sack/stadt-moenchengladbach

    Wer darüber hinaus Fragen hat oder Gelbe Säcke benötigt, kann sich ab sofort per Mail an gelber-sack.moenchengladbach@rmg-gmbh.de oder telefonisch unter 0800 400 600 5 an die RMG wenden.

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  • „Sportplatz Kommune“ geht an den Start – Mönchengladbach ist dabei

    „Sportplatz Kommune“ geht an den Start – Mönchengladbach ist dabei

    Das neue Landesprojekt „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ unterstützt die ersten 54 Kommunen in Nordrhein-Westfalen.
    Mit dem Förderprogramm „Sportplatz Kommune“ soll von 2019 bis 2022 der Kinder- und Jugendsport vor Ort in Kita, Schule und Sportvereinen ausgebaut und weiterentwickelt werden.
    Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Boss als stellvertretendes Mitglied des Sportausschusses im Landtag: „Es freut mich sehr, dass unsere Stadt Mönchengladbach mit dem Stadtsportbund und der Stadtsportverwaltung unter den ersten 54 Kommunen ist, die finanziell gefördert werden. Kurz vor den Feiertagen, kann man die Förderzusage schon als ein kleines Weihnachtsgeschenk bezeichnen.“
    Das Projekt zur bedarfsorientierten Bewegungsförderung von Grundschulkindern erhält eine finanzielle Förderung von maximal 15.000 Euro bis zu zwei Jahre lang.
    „Sportplatz Kommune“ legt einen besonderen Augenmerk auf die Vernetzung der kommunalen Akteure von Kommunen und gemeinnützigen Vereinen, um so innovative Projekte für den Kinder- und Jugendsport vor Ort zu entwickeln. Im nun geförderten Projekt sollen zusammen mit Schulen und Sportvereinen motorische Defizite bei Kindern früher erkannt und motorische Fähigkeiten gezielter gefördert werden.
    „Mein Dank gilt daher auch der guten Zusammenarbeit zwischen den verantwortlichen Akteuren von Mönchengladbach, dem Stadtsportbund, der Stadtsportverwaltung sowie den einzelnen Sportvereinen, mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitgliedern. Das gemeinsame Engagement hat sich ausgezahlt und wird sich nun positiv auf die Sportförderung unserer Kinder auswirken. Es stellt eine weitere gute Möglichkeit dar, die passgenauen Bewegungs- und Sportangebote für die Kinder und Jugendlichen von Mönchengladbach weiterzuentwickeln.“, so Frank Boss weiter.

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  • Jetzt bewerben – Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

    Jetzt bewerben – Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

    Zum sechszehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 30 Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Darüber informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, die alle interessierten jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren zur Bewerbung motivieren möchte.

    Unter der Schirmherrschaft von Wolfgang Kubicki, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen vom 31. März bis 6. April ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. „Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eignen Zeitung mitarbeiten“, beschreibt Yüksel das Programm.

    Unter dem Titel „Das unsichtbare Geschlecht – Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?“ werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit Fragestellungen zu einem modernen Feminismus, zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, mit sozialer Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmtheit sowie dem Verständnis unterschiedlicher kultureller und religiöser Geschlechterrollen in der heutigen Zeit auseinandersetzen. „Ich würde mich über zahlreiche Bewerbungen aus unserer Stadt sehr freuen“, so Yüksel abschließend.

    Interessierte können sich unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. Januar 2019.

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