Autor: Redaktion

  • Fachtag zu „Diversität und Diskriminierungskritik an Hochschulen

    Fachtag zu „Diversität und Diskriminierungskritik an Hochschulen

    Am Mittwoch, 14. Januar 2026, findet am Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein (HSNR) der Fachtag zu „Diversität und Diskriminierungskritik an Hochschulen“ statt.

    Unter dem Motto „Wir sagen Nein zu Diskriminierung!“ soll der Fachtag gesellschaftliche Vielfalt sichtbar machen und bestehende Macht- und Ungleichheitsverhältnisse kritisch beleuchten und reflektieren.

    Ziel ist es, Bildungsbereiche und andere gesellschaftliche Strukturen diversitätsbewusst, zugänglich und diskriminierungssensibel zu gestalten. 

    Auszüge aus dem Programm:

    10:00 – 11:30 Uhr: Offenes World Café zum Thema „Intersektionale Perspektiven auf Diskriminierungsschutz an Hochschulen“. Referentin: Julide Yalçın, Antidiskriminierungsbeauftragte der HSNR. Raum SE01

    12:15 – 13:00 Uhr: Vorlesung „Demokratie und Heterogenität“. Referentin: Dr. Waltraud Meints-Stender, Professorin für Politik und Bildung am Fachbereich Sozialwesen der HSNR. Raum V1

    13:30 – 14.45 Uhr: Eröffnung des Fachtages unter anderem mit dem Impulsvortrag „Impulsvortrag: „Hochschule unter Druck von Rechts: Die Normalisierung rechter Positionen in der Wissenschaft“ von Prof. Dr. Donja Amirpur

    15:00 – 18:00 Uhr: Diverse Workshops (Angebot kann der beigefügten Einladung zum Fachtag entnommen werden.

    Wann: Mittwoch, 14. Januar 2026, ab 10 Uhr
    Wo: Fachbereich Sozialwesen, Richard-Wagner-Str. 101
    41065 Mönchengladbach 

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  • Prosit Neujahr

    Prosit Neujahr

    A uf ein gutes Neues Jahr 2026!

    Ein Prosit allen Leserinnen und Lesern wünscht das Team von MG-Heute

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  • Mindestlohn steigt zum Jahresanfang 2026 auf 13,90 Euro

    Mindestlohn steigt zum Jahresanfang 2026 auf 13,90 Euro

    Nach Vorgaben der EU müsste der Mindestlohn aktuell auf
    15 Euro steigen!

    Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro brutto je Stunde und ein Jahr später auf 14,60 Euro. Auf diese Erhöhungen hatte sich die Mindestlohnkommission bereits im Juni 2025 festgelegt.
    Für Minijobberinnen und Minijobber gilt der gesetzliche Mindestlohn ebenfalls. Die Verdienstgrenze für Minijobs steigt daher ebenfalls zum 1. Januar 2026. Sie wird im kommenden Jahr bei 603 Euro im Monat liegen und 2027 bei 633 Euro.
    Aktuell dürfen Minijobber 556 Euro brutto im Jahresdurchschnitt im Monat verdienen. Damit eine Wochenarbeitszeit von zehn Stunden möglich ist, steigt die Grenze für geringfügige Beschäftigungen seit 2022 mit jeder Mindestlohnerhöhung dynamisch. So wird sichergestellt, dass bei einem höheren Stundenlohn die Arbeitszeit nicht gekürzt werden muss. 

    ,,Aufgrund der europäischen Mindestlohn-Richtlinie wäre aktuell eine Erhöhung des Mindestlohnes auf ca. 15 Euro je Stunde notwendig gewesen, um endlich zu einem existenzsichernden Mindestlohn zu kommen. Die Mindestlohnrichtlinie setzt als Maßstab 60 Prozent des mittleren Einkommens von Vollzeitbeschäftigten. Stand jetzt entspricht dies ca. 15 Euro je Stunde.
    Die Gewerkschaften wollen mit dem gesetzlichen Mindestlohn Armut trotz Erwerbstätigkeit bekämpfen, Kaufkraft unter Berücksichtigung der Inflation erhalten und allen Beschäftigten gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Wir erwarten von allen demokratischen Parteien, dass sie sich zu einem armutsfesten Mindestlohn bekennen, wie ihn die europäische Richtlinie vorsieht. Der Mindestlohn darf dabei immer nur die unterste Haltelinie sein, unter der kein Lohn in Deutschland gezahlt werden darf. „Die Gewerkschaften wollen zuallererst gute Arbeit und gute Löhne – und die gibt es nur mit Tarifverträgen. Deshalb muss die Tarifbindung gestärkt werden. Das jetzt im NRW-Kabinett beschlossene Tarifentgeltsicherungsgesetz, ist ein großer Erfolg für die Gewerkschaften und ein wichtiges Signal, um die Tarifbindung in NRW zu stärken. Enttäuschend an dem vorgelegten Gesetz ist allerdings, dass es lediglich Landesvergaben umfasst. Kommunen sollen außen vor bleiben, obwohl sie rund 75 Prozent der öffentlichen Aufträge in NRW vergeben. Damit wird die Chance verpasst, auch in unseren Städten und Gemeinden für faire Wettbewerbsbedingungen zu sorgen‘‘, so Sigrid Wolf, Regionsgeschäftsführerin der DGB–Region Düsseldorf–Bergisch Land.

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  • Friedvolle Weihnachten…

    Friedvolle Weihnachten…

    … wünscht das MG-Heute-Team seinen Leserinnen und Lesern.
    Bleiben Sie alle gesund.

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  • Neu in 2026: Was sich für Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa ändert

    Neu in 2026: Was sich für Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa ändert

    Im Jahr 2026 treten einige neue Regelungen in Kraft, die den Verbraucherschutz in Europa stärken und den Alltag vieler Menschen in Europa erleichtern sollen.

    Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

    Euro-Einführung in Bulgarien: Reisen und Bezahlen werden einfacher

    Zum 1. Januar 2026 führt Bulgarien den Euro ein und wird damit das 21. Mitglied der Eurozone. Für Reisende bringt dies Vorteile: So ist kein Geldwechsel mehr notwendig, keine Gebühren für Fremdwährungstransaktionen, kein Risiko von Wechselkursschwankungen. Sei es vor Ort oder beim Onlineshopping – Preise können einfach verglichen werden.

    Während einer einmonatigen Übergangsfrist kann noch mit Euro und Lew bezahlt werden. Ab 1. Februar 2026 ist der Lew kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr. Alte Lew-Banknoten können ab 2026 nur noch in Bulgarien, u. a. bei Banken und Postämtern, umgetauscht werden. Weitere Informationen bietet das offizielle Informationsportal zur Einführung des Euro in Bulgarien.


    Roaming-Gebühren fallen in der Ukraine und Moldau weg

    Ab 1. Januar 2026 gibt es keine Roaming-Gebühren mehr in der Ukraine und Moldau. Vom Wegfall der Roaming-Gebühren profitieren Reisende sowie Bürgerinnen und Bürger aus diesen Ländern, die sich in der EU aufhalten und umgekehrt. Sie können Anrufe tätigen, Nachrichten versenden und mobile Daten nutzen, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen – genauso wie in ihren Heimatländern. Wichtig: der Mobilfunkvertrag muss mit einem Anbieter mit Sitz in der EU, Ukraine oder Moldau geschlossen sein. Mehr zum Thema Roaming.


    Mehr Rechte bei der Reparatur von Elektrogeräten

    Mit der EU-Richtlinie (EU) 2024/1799, die die EU-Mitgliedstaaten bis 31. Juli 2026 in nationales Recht umsetzen müssen, wird das Recht auf Reparatur von Elektrogeräten deutlich gestärkt. Ziel ist es, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und Reparaturen einfacher zugänglich zu machen.

    Hersteller bestimmter Produktgruppen – darunter Smartphones, Tablets, Waschmaschinen, Geschirrspüler, Staubsauger – müssen künftig auch nach Ablauf der zweijährigen Gewährleistung Reparaturen anbieten. Die Kosten sind vom Käufer zu tragen, die Preise müssen jedoch fair, angemessen und transparent sein. Entscheidet sich ein Verbraucher innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist für die Reparatur statt für einen Austausch, sieht die Richtlinie vor, dass sich die Gewährleistungsfrist einmalig um zwölf Monate verlängert. Mehr zum Recht auf Reparatur.


    Elektronischer Widerrufsbutton: Widerrufen wird so einfach wie bestellen

    Deutschland führt 2026 den elektronischen Widerrufsbutton ein. Online-Händler müssen ihren Kundinnen und Kunden dann mit einem gut sichtbaren und leicht auffindbaren Button auf der Website die Möglichkeit bieten, den Kauf per Klick zu widerrufen.

    Auch ausländische Händler müssen sich daran halten, wenn der Shop sich nachweislich an deutsche Verbraucher richtet, z. B. wenn die Webseite in deutscher Sprache ist, der Versand nach Deutschland erfolgt oder es eine .de-Domain gibt. Die gesetzliche Verpflichtung gilt ab 19. Juni 2026. Verbraucher sollten daher bei ausländischen Shops stets prüfen, ob diese Elemente vorhanden sind. Mehr zum Thema Widerrufsrecht.

    Zu unterscheiden vom elektronischen Widerrufsbutton ist der Kündigungsbutton. Dieser betrifft die Kündigung von online abgeschlossenen Abonnements.


    Neues EU-Gewährleistungs- und Garantielabel

    Mehr Transparenz bei Produktinformationen ist das Ziel des einheitlichen EU-Gewährleistungslabels, zu dem Händler in der EU ab 27. September 2026 verpflichtet werden. Damit sollen Verbraucherinnen und Verbraucher auf einen Blick erkennen können, welche Rechte sie haben.

    Das einheitliche EU-Label (hier ein EU-Dokument mit Entwurf eines Musters, PDF) muss Angaben zur zweijährigen Mindestgewährleistung enthalten, dazu den Hinweis, dass die nationale Gewährleistungsdauer in einigen EU-Ländern länger sein kann. Außerdem klare Informationen zu den Rechten bei Mängeln (Reparatur, Ersatz, Minderung, Rückerstattung) sowie einen QR-Code zu einer EU-Informationsseite über Gewährleistungsrechte und nationale Besonderheiten. Bei zusätzlich bestehenden Herstellergarantien kommt die Pflicht zu einem separaten Garantielabel hinzu. Mehr zum Thema gesetzliche Gewährleistung.


    Schutz vor Greenwashing: Nachhaltigkeitsaussagen müssen belegbar sein

    Mit der sogenannten EmpCo-Richtlinie (EU) 2024/825 führt die EU strengere Regeln ein, um Verbraucherinnen und Verbraucher vor irreführenden Umwelt- oder Nachhaltigkeitsaussagen zu schützen. Ab dem 27. September 2026 gelten neue Anforderungen: Vage oder pauschale Aussagen wie „umweltfreundlich“, „ökologisch“, „grün“ oder „klimaneutral“ sind ohne konkreten, überprüfbaren Nachweis nicht mehr zulässig. Unternehmen müssen ihre Nachhaltigkeitsaussagen künftig belegen können und sie bei Bedarf mit nachvollziehbaren, überprüfbaren Daten untermauern.


    Neues Verbraucherkreditrecht: Mehr Schutz bei Kleinkrediten und „Buy Now, Pay Later“

    Die neuen Regelungen der EU-Verbraucherkreditrichtlinie (EU) 2023/2225 sollen ab 20. November 2026 für neue Kreditverträge gelten, die Umsetzung in nationales Recht in Deutschland erfolgt zurzeit. Sie bringt wichtige Änderungen – besonders für digitale Kreditmodelle. Die neuen Regeln gelten etwa für Kleinkredite unter 200 Euro, kurzfristige zins- oder gebührenfreie Kredite sowie „Buy Now, Pay Later“-Angebote. So müssen Anbieter etwa Kosten und Bedingungen klar und verständlich darlegen. Weiter müssen sie die Kreditwürdigkeit sorgfältiger überprüfen. Werbung, die suggeriert, dass die Kreditaufnahme die eigene finanzielle Situation verbessere, soll eingeschränkt werden.
    Das Ziel: Überschuldung verhindern und Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor aggressiven oder intransparenten Angeboten schützen.

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  • Lyrik mal anders: Die ‚Odenkirchener Elegien‘ zu Gast in Dülken

    Lyrik mal anders: Die ‚Odenkirchener Elegien‘ zu Gast in Dülken

    Der Autor Reinhard Bitter las am renommierten Albertus-Magnus-Gymnasium in Dülken vor 70 Schülern aus seinem Buch ‚Odenkirchener Elegien‘.

    Eingeladen hatte ihn Deutsch- und Musik-Lehrerin Mai Lan Bui, die drei EF-Kurse im Musiksaal der Schule im Anschluss an deren Lyrik-Reihe im Fach Deutsch zusammenführte.

    Reinhard Bitter hatte im Mai 2024 mit dem Maler Gregor Strunk das schöne Buch veröffentlicht, das Gedichte und Bleistiftzeichnungen in eindrucksvoller Weise kombiniert.
    Der Autor wählte für seine Lesung die Gedichte Theresienstadt, Der Totmacher und Veuko hat es mir erzählt, weil hinter diesen Texten bewegende Begegnungen und Erlebnisse stehen. 

    Die Methode, die der Odenkirchener Schriftsteller wählte, um die jungen Zuhörer für das komplexe Thema zu gewinnen, funktionierte auf ganzer Linie, denn er las einen Text vor, sammelte in entspannter Atmosphäre Eindrücke seiner Zuhörer ein, zeigte sich beeindruckt von den Ideen zur Entschlüsselung der Geschichten hinter den Gedichten, erzählte vom Schreibprozess, las danach den Text erneut vor – und beantworte dann die Fragen der Schüler.

    Theresienstadt erzählt aus dem heute in Tschechien liegenden Konzentrationslager eine dort erlebte und den Dichter tief berührende Geschichte, die sich während der Führung zutrug. Vor einer Zelle erstarrte ein alter Mann und sagte der vor Überraschung einfrierenden Gruppe, dass er dort einst eingesperrt war und beschrieb, wie er und seine Mitgefangenen täglich in der Hölle auf Erden um ihr Leben kämpften, das rund 35.000 Menschen im Verlauf der Jahre 1941 bis 1945 im Lager verloren.

    In dem Gedicht Der Totmacher setzt sich Bitter mit Wladimir Putin auseinander, der aus Sicht des Autors nicht nur die Ukraine und Russland ruiniert, sondern auch mit allen verfügbaren Mitteln versucht, die liberalen Gesellschaften rund um die Welt zu zerstören, weil sie die größte Gefahr für seine diktatorische Herrschaft sind. Die Schüler äußerten in dem sich anschließenden Austausch unter anderem, dass der lyrische Text im Grunde typisch für das Verhalten aller Autokraten der Geschichte sei. Das war eine beeindruckende, wenn auch düstere Übereinstimmung, denn so sieht auch Reinhard Bitter seinen Text.

    Den Abschluss bildete das Antikriegsgedicht Veuko hat es mir erzählt, dessen Geschichte sich während des Jugoslawienkrieges in den 90er-Jahren ereignete und dem Autor kurz nach dem Krieg in einer Hafenkneipe in Rijeka erzählt wurde. Veuko, ein Bekannter Bitters, spielte damals in der zweiten kroatischen Liga Fußball. Im Anschluss an ein Spiel, das Reinhard Bitter besuchte, ging er mit der Mannschaft in das schon erwähnte Lokal. Am Tresen erzählte ihm Veuko die erschütternde Geschichte des Mannschaftskapitäns, der in der Nähe stand. Der war Soldat gewesen und hörte, dass sein bester Freund durch die Täuschung einer Zivilistin in einen Hinterhalt geraten war und starb. Als kurze Zeit danach der Kapitän des Teams während eines Kampfes an einer anderen Stelle der Front in eine identische Krisensituation geriet, zersprang unter den Traumata des Krieges sein moralischer Kompass und er tötete eine wehrlose Zivilistin. Die Brutalität des Krieges hatte einen Soldaten wider Willen zum Mörder gemacht und das Leben des Fußballers für alle Zeit zerstört. Dieser die Teilnehmer stark berührende Text sei, so sahen es die Schüler, auf alle Kriege der Vergangenheit und der Zukunft anwendbar und ein weiteres Mal waren sich die jungen Zuhörer und der Lyriker einig.

    In der abschließenden Fragerunde, in der auch um Hinweise für die eigenen Schreibversuche gebeten wurde, freuten sich Schüler und Vorleser über die gelungene Veranstaltung. Die Teilnehmer regten lediglich an, in der Zukunft doch auch weniger ’schwere‘ Texte zu verwenden. Als Reinhard Bitter daraufhin von seinen Erfolgen mit Liebesgedichten an Freundinnen während der Schulzeit berichtete und versicherte, dass man damit nur Erfolg haben könne, schloss die Veranstaltung in großer Heiterkeit – und einem erneuten Besuch am Albertus-Magnus-Gymnasium im kommenden Jahr war damit der Boden bereitet.

    Erhältlich sind die Odenkirchener Elegien über Mai Lan Bui am Albertus-Magnus-Gymnasium oder in Mönchengladbacher Buchhandlungen.

    Odenkirchener Elegien
    Reinhard Bitter und Gregor Strunk
    Preis: 15 Euro

    Bezug über:
    prolibri Buchladen
    Burgmühle 20
    41199 Mönchengladbach
    Telefon: 02166/601513

    Mayersche Buchhandlung
    Stresemannstraße14/Marienplatz
    41236 Mönchengladbach
    Telefon: 02166/949770

    Mayersche Buchhandlung
    Hindenburgstraße 115-119
    41061 Mönchengladbach
    Telefon: 02161/811940

    Antiquariat am St. Vith
    Rathausstraße 10
    41061 Mönchengladbach
    Telefon: 02161/176957

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  • Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes am 27. Januar 2026

    Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes am 27. Januar 2026

    Die Mitgliedsvereine vom Gladbacher Haus der Erinnerung laden herzlich zur Gedenkveranstaltung am 27.01. ein.


    Seit 1996 wird der Tag, an dem das KZ Auschwitz von der roten Armee befreit wurde, zum Gedenken aller Opfer des Nationalsozialismus begangen.
    Seit seinem Bestehen richtet das GHE eine Veranstaltung zum Gedenktag am 27. Januar in Mönchengladbach aus.
    2026 richten wir den Blick auf die Menschen, die in der NS-Zeit auf Grund von psychischer Erkrankung oder Behinderung in die Tötungsmaschenerie des Regimes gerieten – auf die Opfer von Zwangssterilisation und der sogenannten Euthanasie.
    Hiermit laden wir herzlich zur diesjährigen Veranstaltung ein.
    Sie findet am Dienstag, dem 27.01.26, um 19:00 Uhr, im Gemeinschaftszentrum “Das Westend“, Alexianerstraße 6, 41061 Mönchengladbach, statt.

    Mit kurzen Inputs von Karl Boland, Jutta Finke-Gödde, Monika Hensen-Busch, Monika Kallen und Reinhold Schiffers nähern wir uns dem Thema. Beginnend mit der Weimarer Republik schauen wir auf die Entwicklung im Zusammenleben und die gesetzliche Entwicklung im Nationalsozialismus und deren Auswirkung in unserer Stadt Mönchengladbach. Die Ausstellung „Was bleibt, wenn nichts mehr an das was war, erinnert?“ lädt zum Betrachten ein und der Chor „Komm und sing“ wird uns musikalisch begleiten.

    Zum Abschluss der Veranstaltung (ca. 20:00/20:15 Uhr) besteht noch die Möglichkeit beisammen zu bleiben, die Ausstellung anzusehen und bei Getränk und Fingerfood miteinander in Gespräch und Austausch zu kommen.
    Wir freuen uns viele Menschen begrüßen zu können, mit herzlichen Grüßen,

    Monika Hensen-Busch
    Vorsitzende Gladbacher Haus der Erinnerung

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  • Blau-Grünes Band Garzweiler: Öffentlicher Workshop zur konkreten Gestaltung

    Blau-Grünes Band Garzweiler: Öffentlicher Workshop zur konkreten Gestaltung

    Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler bietet Werkstatttermin für Wanlo an / 14. Januar 2026 um 18:00 Uhr im Pfarrheim von Wanlo / Anmeldung ab sofort möglich

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler veranstaltet in Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach am 14. Januar 2026 einen öffentlichen Workshop zur konkreten Ausgestaltung weiterer Abschnitte des Blau-Grünen Bandes Garzweiler. Das Blau-Grüne Band Garzweiler wird in dieser ersten Phase in verschiedenen Bereichen rund um den Tagebau und den geplanten See gestaltet. Bei dem Werkstatttermin im Pfarrheim von Wanlo (An der Kirche 20) geht es um einen Bereich in Wanlo im Nordwesten des Tagebaus.
    Die Anmeldung zu der Veranstaltung ist bei der Projektverantwortlichen Nicole Weber unter der E-Mail-Adresse nicole.weber@landfolge.de möglich.

    Landschaftsentwicklung rund um den Tagebau

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler erarbeitet derzeit gemeinsam mit dem Planungsbüro Kraftraum sowie den betroffenen Kommunen ein Landschaftsentwicklungskonzept zur Gestaltung der Folgelandschaften nach dem Tagebau.

    Dabei ist auch die Bürgerschaft gefragt.
    Geladen sind insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Ortschaften.

    Bereits im Herbst 2025 hatten rund 70 Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit genutzt, sich über den Planungsstand und die weiteren Schritte zur Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler zu informieren.
    Dabei konnten sie auch erste Ideen einbringen, die in den Planungsprozess eingeflossen sind. Nun finden weitere Workshops statt, in denen die Ortsgemeinschaft im Detail einzelne Gestaltungs­elemente diskutieren kann. Dazu zählen beispielsweise Wegemarkierungen, Aufenthaltspunkte für die Bürgerschaft mit Sitzmöglichkeiten, Aussichtspunkte, aber ebenso naturbelassene Bereiche oder Bereiche für die Entwicklung von Fauna und Flora. Auch bisherige Konzepte zum geplanten Rundweg, dem Masterplan der Seeentwicklung und beispielsweise bereits bestehende Wegesysteme werden berücksichtigt.

    Das Landschaftsentwicklungskonzept wird 2026 abgeschlossen und bildet dann die Grundlage für die schrittweise Umsetzung in den kommenden Jahren.

    Unter www.landfolge.de/blau-gruenes-band-garzweiler finden sich weitere Informationen zu dem Projekt.

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  • Karlspreisträgerin Maria Kalesnikava aus der Haft entlassen

    Karlspreisträgerin Maria Kalesnikava aus der Haft entlassen

    Mit großer Erleichterung bestätigt der Karlspreis die Nachricht zur Freilassung der Karlspreisträgerin 2022, Maria Kalesnikava, unter Berufung auf ihre Schwester Tatsiana Khomich. 

    Der Karlspreis bedankt sich bei allen, die sich seit Jahren stetig für die Freilassung eingesetzt haben, darunter eine Vielzahl vormaliger Karlspreisträger*innen, sowie zivilgesellschaftliche Akteure und Menschenrechtsorganisationen. Dieser historische Moment gibt Hoffnung und unterstreicht, dass die Stimme der Zivilgesellschaft, europäische Solidarität und direkte und kluge Diplomatie Veränderung möglich machen. Der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums, Armin Laschet, mahnt zugleich: „Europa muss endlich eine stärkere internationale Rolle übernehmen, um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte nachhaltig fördern zu können. Neben einer klaren Haltung ist dazu auch mehr Diplomatie erforderlich.“ 

    Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons zeigt sich hocherfreut: „Eine schönere Überraschung hätte ich mir nicht wünschen können und es wäre mir eine besondere Freude, die Karlspreisträgerin 2022 im Mai endlich persönlich in Aachen begrüßen zu dürfen. Ich bin davon überzeugt, dass der gemeinsame Druck und die Appelle der Karlspreisträgerinnen und -träger, des Direktoriums und der Stadt Aachen mit dazu beigetragen haben, dass die Freilassung von Maria Kalesnikava auf diplomatischer Ebene erreicht werden konnte.“ 

    Gemeinsam mit Swietlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo wurde Maria Kalesnikava 2022 für ihren mutigen Einsatz für Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte in Europa mit dem Karlspreis ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt befand sie sich bereits in Haft. Bis heute ist sie eine der prominentesten Persönlichkeiten der belarussischen Demokratiebewegung. Als Musikerin und Aktivistin stellte sie sich mutig dem autoritären Regime von Alexander Lukaschenko entgegen und kämpfte unbeirrt für freie Wahlen, Menschenrechte und demokratische Werte – trotz Drohungen, Entführungen und jahrelanger Inhaftierung. Anders als viele andere Oppositionelle entschied sie sich bewusst gegen die Flucht ins Exil. 2021 wurde sie zu elf Jahren Haft verurteilt. Angesichts der zuletzt deutlich verschlechterten gesundheitlichen Situation ist ihre Freilassung zum jetzigen Zeitpunkt von besonderer Bedeutung. Sie erfolgt wenige Wochen nach der Freilassung des zuvor inhaftierten Sergej Tichanowski, dem Ehemann der aktuellen Oppositionsführerin Swietlana Tichanowskaja. 

    Berichten zufolge sollen aktuell auf Vermittlung der USA mindestens 123 politische Gefangene freikommen.

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  • Was wird aus der Trabrennbahn Mönchengladbach ?

    Was wird aus der Trabrennbahn Mönchengladbach ?

    Wir, der Hauptverband für Traberzucht stellt mit großer Sorge fest, das die älteste Trabrennbahn Deutschlands seitens der Landesregierung in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Dies ist aus unserer Sicht unverzeihlich und es bedarf eine dringend notwendigen Kraftanstrengung und des politischen Willens, um der Trabrennbahn in Mönchengladbach wieder zu altem Ruhm zu verhelfen.

    Wir senden Ihnen daher beigefügtes Schreiben an Ministerpräsident Hendrik Wüst, das wir ebenfalls mit gleichem Inhalt an die Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, Frau Mona Neubaur,
    Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, Frau Mona Neubaur,
    Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Frau Silke Gorißen,
    Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung Frau Ina Scharrenbachorf,
    Minister  für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Herr Oliver Krischer,
    den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Herr Felix Heinrichs
    sowie allen Damen und Herren  Landtagsabgeordneten im Agrarausschuss gesandt haben.

    Hier der Text des Schreibens an Ministerpräsident Wüst:

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hendrik Wüst,
    wir wenden uns mit einem dringenden Anliegen an Sie. Die älteste Trabrennbahn
    Deutschlands steht kurz vor der Schließung.
    Der dortige Rennverein bemüht sich seit Langem vergeblich um politische Unterstützung. Mit dem möglichen Aus der Trabrennbahn Mönchengladbach ginge nicht nur ein wertvolles Kulturgut verloren – es stünde eine ganze Branche vor existenziellen Herausforderungen.
    Der Hauptverband für Traberzucht e.V. (HVT) ist die bundesweit anerkannte
    Züchterorganisation und erfüllt die nach dem Tierzuchtrecht definierten Aufgaben der Zuchtaufsicht sowie der Durchführung rennsportlicher Leistungsprüfungen, die im Rahmen der Trabrennen durchgeführt werden. Die Rennen sind somit letztendlich landwirtschaftliche Veranstaltungen, zu denen wir die Öffentlichkeit herzlich einladen. Der HVT vertritt die Interessen von Züchtern, Besitzern, Trainern, Fahrern, Auszubildenden und Rennvereinen –
    einer vielfältigen und zunehmend von engagierten Frauen geprägten Gemeinschaft mit nationaler und internationaler Bedeutung.
    Die Trabrennbahn in Mönchengladbach ist – wie alle Rennbahnen – unverzichtbar für die Erfassung der Leistungsfähigkeit, Vitalität und Robustheit der Traber und damit für die Zucht gemäß Tierzuchtgesetz und den zugehörigen Bestimmungen. Doch seit Jahren leidet das Rennsystem unter chronischer Unterfinanzierung infolge der aufgeweichten Wettprivilegien und der Legalisierung von Sportwetten. Notwendige Modernisierungen blieben aus. Statt nun ein Zukunftskonzept zu entwickeln, soll ein historisch und ökologisch wertvolles Areal aufgegeben und für andere Zwecke bebaut werden. Dabei bietet dieser Standort große
    Chancen: Der Veranstaltungsort könnte belebt, einzelne Bereiche könnten sinnvoll
    weiterentwickelt oder neu genutzt werden – jedoch unter zwingender Erhaltung der
    Trabrennbahn als solche.
    Die Bahn wird von zahlreichen Aktiven genutzt – darunter auch mehrfachen deutschen Champions wie Michael Nimczyk, der in diesem Jahr auch an der Weltmeisterschaft in Neuseeland teilgenommen hat sowie vielen Nachwuchsfahrern. Ein Abriss träfe die
    gesamte Traberbranche hart. Zuchtbetriebe, Rennställe, Trainer und Fahrer brauchen diese Bahnen, um neue Generationen leistungsstarker Pferde auszubilden. Besonders kleinere wären betroffen: Ohne ausreichende Infrastruktur sinken ihre Chancen, sich im Wettbewerb zu etablieren.
    Statt einer Schließung sind daher gezielte Investitionen notwendig – in Aufenthaltsqualität,
    Tierschutz- und Tierwohlstandards sowie moderne Infrastruktur. Während bundesweit Millionen etwa über die „Sportplatzmilliarde“ bereitgestellt werden, fehlt ein vergleichbares Förderinstrument für die Trabrennbahnen Mönchengladbach und Gelsenkirchen als zentrale Zucht-Leistungsprüfungsanlagen in NRW.
    Wir appellieren dringend an Sie, die Trabrennbahn Mönchengladbach nicht abzuwickeln, sondern gemeinsam mit uns eine tragfähige Zukunftsperspektive zu entwickeln. Auch in anderen landwirtschaftlichen Bereichen werden erhebliche Mittel zur Leistungserfassung und Sicherung der Tiergesundheit eingesetzt – dies muss auch für die Traberzucht gelten.
    Der tragende Verein zur Förderung des rheinischen Trabrennsports e. V. hält seit fünfzehn Jahren durch rein ehrenamtliches Engagement monatliche Renntage aufrecht – ein beeindruckendes Beispiel für bürgerschaftlichen Einsatz. Mit moderner Infrastruktur und stabiler Finanzierung könnte die traditionsreiche Anlage wieder ein Publikumsmagnet werden.
    Besondere Dringlichkeit entsteht durch die aktuelle Situation: Der Pachtvertrag mit der Stadt wird seit Jahren nur jeweils um ein Jahr verlängert – Planungssicherheit fehlt vollständig, da das Gelände trotz seines ökologischen Werts am Fluss Niers für eine Flughafenentwicklung vorgesehen ist – obwohl für 2026 bereits 13 Renntage geplant sind.
    So geht man nicht mit der ältesten und traditionsreichsten Trabrennbahn Deutschlands um.
    Statt den Niedergang durch eine Vertragsbeendigung zu beschleunigen, braucht es – wie in Frankreich und Schweden – endlich ein modernes und nachhaltiges Konzept.
    Besucherinnen und Besucher der Region würden dies ebenso begrüßen wie die Traberzüchter sowie die Arbeitsfelder im vor und nachgelagerten Bereich.
    Gerade NRW sollte ein besonderes Interesse daran haben, die Zukunft von Traberzucht und Trabrennsport zu sichern.
    Wir bitten Sie daher ausdrücklich um einen Gesprächstermin, um gemeinsam Wege zu
    finden, diesem Standort wieder eine Zukunft zu geben – so wie es einst die Regel war, als gemischtes Publikum, Landespolitiker, Prominente und zahlreiche Besucher die Tribünen füllten. Kurzfristig sind wir gerne über mein Büro – Dr. Völl: 0160 923 965 68 – zu erreichen.
    Für kommende Generationen muss eine Perspektive geschaffen werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Weihermüller
    Präsident



    Pressemeldung der Stadt MG: Mönchengladbach macht den Auftakt für das Landesprogramm „Go4Gewerbe“ im Rheinischen Revier: | Zielvereinbarung zwischen Land und Stadt unterschrieben

    Was 2010 noch eine Idee war und 2014 an hohen Hürden scheiterte, nimmt heute konkrete Gestalt an: Die Trabrennbahn in Mönchengladbach wird zum Zukunftsstandort für Unternehmen. Möglich wird das durch die Aufnahme in das Landesprogramm „Go4Gewerbe“.

    Am Freitag unterzeichneten Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Oberbürgermeister Felix Heinrichs dazu eine Zielvereinbarung.

    Mit „Go4Gewerbe“ unterstützt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Transformation im Rheinischen Revier: insgesamt 200 Millionen Euro Landesbürgschaft entlasten die Kassen ausgewählter Kommunen bei der nachhaltigen Entwicklung neuer Gewerbeflächen. Die NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH steht den Kommunen dabei als Entwicklungsgesellschaft auf Zeit zur Verfügung. Als erste Kommune wird die Stadt Mönchengladbach in das Programm aufgenommen. Mit 2,3 Millionen Euro aus einer Landesbürgschaft, die NRW.URBAN vom Land erhält, kann die Stadt Mönchengladbach gemeinsam mit der Landesgesellschaft das Areal an der Trabrennbahn zu einem zukunftsfähigen Gewerbestandort entwickeln.

    Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung:

    „Wo früher Pferde galoppierten, werden in Zukunft Ideen und Businesspläne Fahrt aufnehmen: ‚Go4Gewerbe‘ macht´s möglich. Das Rheinische Revier hat sich von der Braunkohle- auf den Weg zur Boom-Region gemacht. Genau hier setzt ‚Go4Gewerbe‘ an. ‚Go4Gewerbe‘ baut auf den Stärken der Region auf und zeichnet den Weg in eine nachhaltige, innovative Wirtschaftsstruktur. Der Standort auf der ehemaligen Trabrennbahn direkt am Flughafen Mönchengladbach bringt eine besondere Attraktivität für Unternehmen im Bereich der Luftfahrt mit. Neben klassischen Feldern wie Wartung und Service rücken hier auch neue Technologien in den Fokus: vertikale Mobilität, alternative Antriebe und ‚Zero-Emission Aviation‘. In Mönchengladbach geben wir den Startschuss, damit in Zukunft nicht nur Innovationen im Rheinischen Revier landen, sondern auch abheben.“

    Felix Heinrichs, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach:

    „Mönchengladbach kommt als Großstadt im Rheinischen Revier eine besondere Rolle zu. Wir haben einen immensen Bedarf an nachhaltigen Gewerbeflächen mit klarer strategischer Ausrichtung auf unsere Leitbranchen. Mit seiner Nähe zum Flughafen bietet der Standort an der Trabrennbahn optimale Voraussetzungen, insbesondere auch für Wirtschaftsunternehmen mit Bezug zur Luftfahrt.  Wir sind sehr froh, dass uns das Land durch das Programm Go4Gewerbe gezielt dabei unterstützt, diese chancenreiche, aber anspruchsvolle Potenzialfläche zu einem nachhaltig ausgerichteten Gewerbestandort zu entwickeln und einen weiteren wichtigen Schritt im Strukturwandel zu gehen.”

    Potenzial für nachhaltige Gewerbefläche und bis zu 1.000 Arbeitsplätze Die Projektfläche der ehemaligen Trabrennbahn umfasst rund 14 Hektar und verfügt über eine integrierte Lage in Mönchengladbach. Da sie vollständig im Eigentum der Stadt ist, kann die Entwicklung zügig angestoßen werden. Die Landesgesellschaft NRW.URBAN begleitet das Vorhaben mit personellen Ressourcen und fachlichem Know-how. Sie unterstützt die Stadt insbesondere bei der Bauleitplanung sowie bei der Erschließung des Areals. Ziel ist es, die Fläche bis 2029 zur Vermarktung vorzubereiten.

    Das künftige Gewerbeareal bringt zahlreiche Standortvorteile mit: Die integrierte Lage ermöglicht eine abgestimmte Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung. Zudem verfügt die Fläche über einen nahen Autobahnanschluss an die A44 sowie eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Unmittelbar angrenzend liegt der Flughafen Mönchengladbach, auch der internationale Flughafen Düsseldorf ist gut erreichbar. Damit ist der Standort auch für international tätige Unternehmen attraktiv.

    Hintergrund zum Programm „Go4Gewerbe“

    „Go4Gewerbe“ ist ein gezielt auf Gewerbeflächen ausgerichtetes Programm, das Kommunen auch bei knappen Haushaltsmitteln und begrenzten personellen Kapazitäten eine zukunftsorientierte Flächenentwicklung ermöglicht und so die Transformation des Rheinischen Reviers weiter voranbringt. Jede Projektentwicklung erfolgt nach Kriterien wie sparsamer Flächenverbrauch, wassersensible Planung, Einsatz erneuerbarer Energien, multimodale Mobilitätsangebote sowie hohe architektonische Standards.

    Das neue Landesprogramm ergänzt bestehende Instrumente zur Förderung des Strukturwandels im Rheinischen Revier, wie etwa die Projektgesellschaft Perspektive.Struktur.Wandel GmbH (PSW), die Starke Projekte GmbH oder die Struktur- und Städtebauförderung. Diese Initiativen tragen dazu bei, den Ausstieg aus der Kohleverstromung nachhaltig zu gestalten und dem Rheinischen Revier neue Perspektiven zu eröffnen. Insbesondere die PSW GmbH, eine gemeinsame Gründung des Landes Nordrhein-Westfalen und der RWE Power AG, entwickelt Nachnutzungskonzepte für ehemalige Kraftwerksstandorte. Die Starke Projekte GmbH unterstützt die Kommunen als zentrale Beschaffungsstelle im Revier bei Projektberatung, Studien, Gutachten und Fördermittelmanagement.

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  • Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Wer sich kurz vor dem Heiligen Abend eine besondere Auszeit gönnen möchte, ist beim Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule am 20. Dezember 2025 in der Rheydter Hauptkirche genau richtig.

    Der festlich geschmückte Kirchraum öffnet an diesem Abend seine Türen für ein musikalisches Erlebnis, das Jung und Alt in Weihnachtsstimmung versetzt.

    Die fünf Chöre der Singschule – vom  Spatzenchor bis hin zum Jugendkammerchor – gestalten ein abwechslungsreiches, gut einstündiges Programm.
    Freuen Sie sich auf eine besondere Mischung aus stimmungsvollen englischen Christmas Carols und vertrauten deutschen Weihnachtsliedern. Und natürlich darf ein Klassiker nicht fehlen: Die erste Kantate aus Bachs Weihnachtsoratorium wird erklingen.

    Das Publikum ist herzlich eingeladen, nicht nur zuzuhören, sondern bei ausgewählten Liedern auch mitzusingen – ein gemeinschaftliches Erlebnis, das die Vorfreude auf Weihnachten noch intensiver werden lässt.
    Geleitet wird das Konzert von Jessica Bruck und Pascal Salzmann.
    Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr. Karten sind ausschließlich an der Abendkasse ab 17.00 Uhr zu 15 Euro (freie Platzwahl) erhältlich.

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  • Neue Ära beim Karlspreis: Armin Laschet übernimmt Vorsitz von Dr. Jürgen Linden

    Neue Ära beim Karlspreis: Armin Laschet übernimmt Vorsitz von Dr. Jürgen Linden

    Die Karlspreisgesellschaft schlägt ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf:  Nach über drei Jahrzehnten als prägende Persönlichkeit des Karlspreises übergibt Dr. Jürgen Linden den Vorsitz des Direktoriums an Armin Laschet, MdB und Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen a.D..

    Gemeinsam mit den stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Angela Maas und Christoph Schmallenbach wird Laschet die europäische Idee im Sinne der Karlspreisgesellschaft weiter stärken.

    Staffelübergabe im Karlspreisdirektorium

    Die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e.V. steht vor einem bedeutenden Wechsel an der Spitze ihres Direktoriums. Dr. Jürgen Linden, der den Vorsitz des Direktoriums seit 2010 innehatte und seit 1989 Mitglied des Gremiums ist, gibt seine Funktion auf eigenen Wunsch ab. Als Nachfolger übernimmt Armin Laschet, MdB und Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen a.D., die Leitung des Direktoriums, dessen Mitglied er von 1999 bis 2020 war und seit 2022 wieder ist. Die Wahl erfolgte am Nachmittag des 5. Dezembers bei der Sitzung des Direktoriums in Aachen.

    Dr. Jürgen Linden verabschiedet sich nach jahrzehntelangem Engagement

    Dr. Jürgen Linden hat den Internationalen Karlspreis maßgeblich geprägt und sich unermüdlich für die europäischen Werte und die Förderung des Völkerverständigungsgedankens eingesetzt. Als Oberbürgermeister der Stadt Aachen (1989 bis 2009) und seit 2010 als Vorsitzender des Direktoriums hat er die Arbeit der Karlspreisgesellschaft entscheidend vorangetrieben und den Preis mit großen Verleihungen an Václav Havel (1991), Bill Clinton (2000), Papst Johannes Paul II. (2004) bis hin zu Wolodymyr Selenskyj (2023) sowie dem großen 75-jährigen Jubiläum im Jahr 2025 mit der Verleihung an Ursula von der Leyen international noch sichtbarer gemacht. Nach über drei Jahrzehnten im Einsatz für die europäische Idee zieht sich Dr. Linden nun aus dem aktiven Vorsitz zurück. Der Karlspreisgesellschaft bleibt er jedoch in beratender Funktion verbunden.

    Neues Führungsteam betont Kontinuität und Innovation

    Mit der Wahl von Armin Laschet übernimmt eine prominente Persönlichkeit und ein überzeugter Europäer den Vorsitz. Laschet, der als ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und aktuell als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages stets für europäische Einheit und Kooperation eingetreten ist, wird die Arbeit der Karlspreisgesellschaft im Sinne der bisherigen Tradition weiterführen. Er war von 2000 bis 2020 und seit 2022 Mitglied des Direktoriums.

    Die stellvertretenden Vorsitzenden unterstützen Laschet in seiner neuen Rolle:

    • Dr. Angela Maas, Journalistin und Moderatorin, die seit 2021 Mitglied des Direktoriums ist und sich durch ihre Expertise in der europäischen Berichterstattung auszeichnet.
    • Christoph Schmallenbach, ehemaliger CEO der Generali Schweiz und Mitglied des Direktoriums seit 2015, bringt wirtschaftliche Expertise und langjährige Erfahrung in strategischer Führung ein. 

    Über den Internationalen Karlspreis zu Aachen

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen, der 1950 erstmals vergeben wurde, ist der älteste und bekannteste Preis, mit dem Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich um Europa und die europäische Einigung verdient gemacht haben. Seit mehr als 75 Jahren spiegeln der Preis und seine Preisträger*innen – von den Gründervätern Europas über die hoffnungsvollen Visionäre und Schlüsselfiguren der Integration bis hin zu denjenigen, die eine Schlüsselrolle bei der Ost-West-Annäherung spielten, den Erbauern demokratischer Institutionen und den Krisenmanagern unserer Zeit – die Geschichte und die Integration des Nachkriegseuropas wider. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Persönlichkeiten wie Robert Schuman, Jean Monnet, Jacques Delors, Simone Veil, Angela Merkel, Emmanuel Macron, António Guterres, Wolodymyr Selenskyj und 2025 Ursula von der Leyen. Die Preisverleihung findet jedes Jahr an Christi Himmelfahrt im Aachener Krönungssaal statt. Begünstigt durch eine großzügige Spende der privaten DSA-Schäfer-Schulz Stiftung vergibt der Karlspreis seit 2025 in Abstimmung mit der/dem Preisträger*in ein jährliches Projektpreisgeld in Höhe von einer Million Euro für gemeinnützige und pro-europäische Projekte.

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  • Erdwärme für die Region: NEW sichert sich geothermische Forschungsbohrung

    Erdwärme für die Region: NEW sichert sich geothermische Forschungsbohrung

    Die NEW Smart City GmbH ist vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen als Gewinnerin des landesweiten Geothermie-Wettbewerbs ausgewählt worden.

    Mit diesem Erfolg erhält die NEW die Möglichkeit, eine geothermische Forschungsbohrung zu übernehmen, die – bei nachgewiesener Fündigkeit – künftig für eine lokale Wärmeversorgung genutzt werden soll.

    Der Wettbewerb ist Teil des Masterplans Geothermie des Landes NRW.
    Ziel ist es, erneuerbare Wärmequellen schneller zu erschließen und die Wärmewende im Land entschlossen voranzubringen.

    Vorgesehen ist eine Bohrung mit einer Tiefe von bis zu 2.000 Metern, um potenzielle geothermische Reservoirs zu untersuchen – also natürlich vorkommende, unterirdisch zirkulierende Wasservorkommen, die Erdwärme speichern und zur Wärmegewinnung genutzt werden können.

    Finanziert wird das Projekt durch das Land NRW, die Durchführung übernimmt der Geologische Dienst NRW.

    Bei nachgewiesener Fündigkeit übernimmt die NEW Smart City GmbH die Bohrstelle zu marktüblichen Konditionen.
    Damit kann eine langfristige, zukunftsfähige Wärmeversorgung aufgebaut werden, die die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Mönchengladbach maßgeblich unterstützt. Die Bohrung soll in unmittelbarer Nähe zu einem Fokusgebiet der kommunalen Wärmeplanung erfolgen. Dies ermöglicht eine besonders effiziente Nutzung der möglichen Wärmequelle. Erste Wärmeversorgungskonzept zeigen, dass geeignete Wärmesenken mit hohem Wärmebedarf vorhanden sind und die Einbettung der potenziellen Wärmequelle aus Erdwärme in ein Wärmenetz strategisch sinnvoll als auch wirtschaftlich attraktiv wäre. Mit einer erfolgreichen Bohrung kann den Einwohnerinnen und Einwohnern in Teilen der Stadt Mönchengladbach schnell Klarheit über ihre zukünftige klimafreundliche Energieversorgung verschafft werden. Erste Analysen zeigen, dass eine geothermische Wärmeversorgung deutlich kostengünstiger wäre als beispielsweise der Umstieg auf eine Wärmepumpe.

    Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Sauber, sicher und immer verfügbar: Erdwärme ist für die klimaneutrale Wärmeversorgung der Zukunft unverzichtbar. Mit unserem Bohr- und Explorationsprogramm gehen wir als Land in Vorleistung und treiben die Geothermie-Nutzung in Nordrhein-Westfalen entschlossen voran. Ich freue mich, dass wir mit der NEW Smart City GmbH eine Nachnutzerin für die nächste Forschungsbohrung gefunden haben. So stellen wir sicher, dass die Menschen direkt von klimafreundlicher und bezahlbarer Wärme aus dem Untergrund profitieren können. Das bringt noch mehr Schwung für die Wärmewende – nicht nur in Mönchengladbach, sondern auch im ganzen Land.“

    Frank Kindervatter, Vorstandsvorsitzender der NEW AG, ergänzt: „Die Geothermie ist eine der wenigen lokal verfügbaren, kontinuierlich nutzbaren erneuerbaren Wärmequellen. Dieses Projekt kann gemeinsam mit unseren Partnern einen wichtigen Beitrag zur klimaneutralen Wärmeversorgung am Niederrhein leisten.“

    Geothermie gilt als zentraler Baustein für die Dekarbonisierung des Wärmesektors. Die Landesregierung verfolgt das Ziel, den Anteil erneuerbarer Wärme bis 2045 deutlich auszubauen. Durch die Nutzung von Erdwärme können Kommunen ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren, die lokale Wertschöpfung stärken und die Versorgungssicherheit erhöhen. Mit dem Gewinn des Wettbewerbs übernimmt die NEW eine führende Rolle bei der regionalen Erschließung dieser nachhaltigen Wärmequelle. Das Projekt bietet die Chance, eine nahezu CO₂-freie, wetterunabhängige und langfristig verfügbare Wärmequelle für die Region zu erschließen.

    Die NEW stärkt damit ihre Position als verlässliche Partnerin einer zukunftsorientierten und regionalen Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen.

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  • Theater-Wunschbaum für Kinder

    Theater-Wunschbaum für Kinder

    In Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Region Mönchengladbach e.V.,
    Kulturlöwe Niederrhein e. V. und dem PariTeam gGmbH für soziale Dienste Mönchengladbach stellt das Theater in diesem Jahr wieder einen Wunschbaum auf.

    An der geschmückten Tanne hängen die Weihnachtswünsche von Gladbacher Kindern, die aus Familien kommen, die finanziell nicht so gut aufgestellt sind. Für ihre Wünsche im Wert von maximal 15 Euro haben die Kinder wunderschöne Weihnachtsbaumanhänger gebastelt, die die Wunscherfüller als kleines Dankeschön behalten dürfen.
    Die Zuschauerinnen und Zuschauer können vor den Vorstellungen die Weihnachtswünsche abpflücken und die verpackten Geschenke – versehen mit Vornamen und Alter des Kindes sowie der Nummer des Wunsches – bis Samstag, 13. Dezember an der Theaterkasse Mönchengladbach (Tel.: 02166/6151-100 – Öffnungszeiten: Mo. geschlossen, Di. bis Fr. 10 – 19 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr) abgeben.

    Die teilnehmenden Gruppen der Einrichtungen werden die Geschenke im Theater abholen und sie den Kindern feierlich
    überreichen.

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  • Abriss in diesem Jahr…

    Abriss in diesem Jahr…

    … das glaubten wohl viele Bürger des Stadtteils Giesenkirchen.

    Der Schandfleck ist baufällig, Politik und Verwaltung arbeiteten auf einen schnellen Abriss hin.
    Doch die Bilder vom heutigen Morgen sprechen eine andere Sprache.

    Ein Fachunternehmen „Standsicherheitsmaßnahmen“ möglicherweise aus Chemnitz war zugegen und montierte schwere Balken, sie sollen offensichtlich die Standsicherheit der Außenwand gewährleisten.
    Auf die Erläuterung der Stadtverwaltung darf man gespannt sein.

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  • „Wärmewende konkret erleben – Technik verstehen, Chancen nutzen“

    „Wärmewende konkret erleben – Technik verstehen, Chancen nutzen“

    Klimaschonend Heizen und Wohnen? Welche Technik ist für mich geeignet? Was ist zukunftssicher?  Wie lassen sich bürokratische Hürden nehmen? Wie sieht die aktuelle Fördersituation aus?

    Antworten auf alle Fragen rund um die Wärmewende finden Interessierte am Mittwoch, dem 3. Dezember, um 17.30 Uhr (Beginn: 18 Uhr) bei der Haaß GmbH & Co. KG in Mönchengladbach.
    Das Haustechnikunternehmen lädt zu einer Informationsveranstaltung in seine Räumlichkeiten ein, um Licht in das Dunkel des Heizungsdschungels zu bringen.

    Kathrin de Blois und Bernd Haaß, die das Familienunternehmen in zweiter Generation leiten, bringen Expertinnen und Experten, Hersteller, Stadtvertreter und Fachhandwerk an einen Tisch – und vor allem: mit Ihnen ins Gespräch!

    Datum: Mittwoch, 3. Dezember 2025
    Uhrzeit: Einlass 17:30 Uhr (Beginn 18:00 Uhr)
    Ort: Haaß GmbH & Co. KG,
    Marie-Bernays-Ring 31, 41199 Mönchengladbach

    Freuen Sie sich auf einen praxisnahen Abend rund um die zentralen Fragen der Wärmewende – mit Fachvorträgen, echten Lösungen und Raum für Austausch.

    Programmübersicht:

    • 17:30 Uhr – Einlass & Empfang
    • Snacks, Getränke & Möglichkeit zum Austausch
    • 18:00 Uhr – Grußwort
    • Felix Heinrichs, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach
    • 18:10 Uhr – Handwerk als Wegbereiter – Beratung, Orientierung, Lösungen
    • Kathrin de Blois & Bernd Haaß, Geschäftsführer – Haaß GmbH & Co. KG
    • 18:30 Uhr – Zukunftssicher heizen
    • Bernd Kempkes, Bereichsleiter West – Elco GmbH
    • 18:50 Uhr – Energiesparen mit der Hocheffizienzpumpe Alpha Go
    • Hikmet Özalp, Key Account Manager Deutschland DBS – Grundfos GmbH
    • 19:10 Uhr – Hydraulischer Abgleich in Gebäuden
    • Jörg Auweiler, Area Sales Manager – Resideo/Honeywell
    • 19:30 Uhr – Aktuelle Fördersituation und was bedeuten 65 % erneuerbare Energien?
    • Gregor Hoffmann, Referent Technik – Fachverband SHK NRW
    • 19:50 Uhr – Mieterstrom als Zukunftsmodell
    • Berthold Deiters, Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
    • 20:10 Uhr – Versicherung von Außengeräten bei Wärmepumpen & PV-Anlagen
    • Kevin Buscher, Rheinland Versicherungsgruppe

    Die Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist: https://www.haass-haustechnik.de/veranstaltungseinladung-waermewende-konkret-erleben-bei-haass-in-moenchengladbach/  

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  • Schöne Stunden

    Schöne Stunden

    Schal, Mütze, Handschuhe und Lust auf einen Weihnachtsmarkt, das war, was gestern gefragt war.

    Hephata hatte eingeladen und gerufen. Es kamen schon unmittelbar nach der Eröffnung soviele Besucher, daß das liebevoll hergerichtete Areal sich schnell füllte.

    Was die Besucher erwartete, war nicht nur ein Weihnachtsland in strahlendem Sonnenschein. Es war eine herrlich entspannte Auszeit.
    Vieles gab es anzuschauen, zu bestaunen, zu schnuppern und von der Bühne zu hören.
    Ein kleines Café lud ein, sich zum Beispiel bei heißem Kakao, mit oder ohne Sahne und einem verführerischen Kuchenangebot , genüsslich aufzuwärmen.

    Foto: MG-Heute

    Ein Schminkplatz für Kinder fehlte natürlich nicht. Ebensowenig Märchen vorlesen im Zauberwald.
    Zum Basteln wartete ein großer Stand mit verschiedensten Materialien auf kreative, große wie kleine Besucher.

    Ein kurzer Gottesdienst auf der Bühne, eher eine Verbeugung, sandte in Fürbitten  die größten Sorgen dieser Zeit gen Himmel, dazu ein paar Lieder zur Gitarre.

    Foto: MG-Heute

    Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. So konnte nach einem Bummel, vorbei an Zwergen, Nikoläusen, Holzarbeiten, Kissen, Decken, Kuscheltierchen und, und, und, eine deftige Erbsensuppe, oder Waffel am Stiel, oder vielleicht ein Glühwein, eine wohltuende Zeit beschließen. Im nächsten Jahr sehr gerne wieder. Großen Dank an alle die zum Gelingen des Tages beigetragen haben, incl. Feuerwehr und Security.

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  • Böllerverbot, jetzt!

    Böllerverbot, jetzt!

    2.133.214 – so viele Menschen haben die Petition für ein bundesweites Böllerverbot unterschrieben.

    Jeden Tag werden es mehr. Jetzt sagt auch der Berliner Feuerwehrchef: Es reicht!

    Doch Innenminister Dobrindt hält ein Verbot von privatem Feuerwerk für „nicht verhältnismäßig“!

    Damit geben wir uns nicht zufrieden. Im Gegenteil!

    Wir wollen den Druck erhöhen und fangen genau jetzt damit an!
    Wir übergeben eure Unterschriften in Berlin an Vertreter*innen der Innenminister-Konferenz!
    Deshalb gilt jetzt: Teilen, teilen, teilen!

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