Autor: Redaktion

  • Landesregierung gefährdet Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsplätze in Mönchengladbach?

    Landesregierung gefährdet Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsplätze in Mönchengladbach?

    Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute ihre Pläne für die zukünftige Nutzung des Geländes des ehemaligen Joint Headquarters (JHQ) vorgestellt.

    Im Vorfeld hatte das Bundesverteidigungsministerium angekündigt, für das Areal der Niederrheinkaserne keine weiteren Planungen zu verfolgen und das Gelände zu veräußern. In der Folge sollen der Bundeswehr nun Flächen auf dem JHQ-Areal zur Verfügung gestellt werden. Die verbleibenden Bereiche plant das Land NRW ausschließlich für eigene Zwecke zu nutzen. 

    Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Janann Safi, erklärt dazu:
    „Wir haben gehofft, dass das Land die Bedürfnisse der Stadt Mönchengladbach bei der Entwicklung des JHQ berücksichtigt. Die Machbarkeitsstudie zum Areal sollte auch Nutzungen für Mönchengladbach zeigen. Mit Unterstützung der Strukturwandel-Fördermittel sollten dringend benötigte Gewerbeflächen entstehen, um Unternehmen anzusiedeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die aktuelle Entscheidung des Landes ist ein deutlicher Rückschritt für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt und der gesamten Region.“

    Die SPD sieht zudem erhebliche Risiken für die notwendige Beantragung von Fördermitteln zur Erschließung weiterer Gewerbeflächen. Neue Flächen müssten zeitaufwendig auf ihre Eignung geprüft werden – während die Fristen für die Förderprogramme weiterlaufen. 

    Safi fordert daher klare Signale aus Düsseldorf: „Wir erwarten, dass die Landesregierung ihre Entscheidung nachbessert und die Interessen der Stadt Mönchengladbach ernsthaft berücksichtigt. Der positive Verlauf des Strukturwandelprozesses darf nicht ausgebremst werden.“

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  • 15 Millionen Euro für Mönchengladbach: Bund finanziert Neubau des THW-Ortsverbandes

    15 Millionen Euro für Mönchengladbach: Bund finanziert Neubau des THW-Ortsverbandes

    In der sogenannten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags hat die Koalition von SPD und CDU/CSU mit dem Bundeshaushalt 2026 die vollständige Umsetzung des THW-Bauprogramms beschlossen.

    In den nächsten Jahren werden zusätzlich 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um weitere 140 Unterkünfte für das THW neu zu bauen.
    Damit sind alle 200 Liegenschaften des THW-Neubauprogramms vollständig finanziert. Darüber freuen kann sich jetzt auch das THW in Mönchengladbach. Insgesamt sind für Mönchengladbach 15 Millionen € ab dem Jahr 2027 vorgesehen.

    Der für die Stadt Mönchengladbach zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert freut sich, dass die Finanzierung des Neubaus für das THW in Mönchengladbach jetzt gesichert ist: „Das ist ein Durchbruch für den Zivil- und Bevölkerungsschutz in der Region. Wie viele andere Ortsverbände wartet das THW bei uns seit Jahren auf eine Modernisierung der Unterkunft.“

    „Das THW ist ein zentraler Pfeiler unserer Sicherheits- und Gefahrenabwehrstruktur“, so Tonda Löffler, der für die Bereiche Feuerwehr, Ordnung und Katastrophenschutz zuständige Sprecher der SPD-Fraktion im Mönchengladbacher Stadtrat. „Die Helferinnen und Helfer sind stets einsatzbereit, zugleich sind die Bedingungen dafür vor Ort nicht mehr ideal. Der Beschluss des Haushaltsausschusses stärkt deshalb langfristig die Sicherheit bei uns vor Ort in Mönchengladbach und ist auch ein Zeichen der Wertschätzung: Ehrenamt braucht gute Rahmenbedingungen.“

    Überhaupt erst möglich gemacht hat diesen Beschluss die im März durchgesetzte Grundgesetzänderung, um Ausgaben unter anderem für die Verteidigungsfähigkeit und für den Zivil- und Bevölkerungsschutz von den Beschränkungen der Schuldenbremse auszunehmen. Daniel Rinkert abschließend: „Der Beschluss im Haushaltsausschuss ist ein wichtiges Signal an die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte: Wir schaffen gute Rahmenbedingungen, dass sie ihr Engagement gut und auch mit Freude fortsetzen können.
    Und es ist ein Signal an die Bevölkerung: Wir tun das, was notwendig ist, um unser Land moderner und resilienter machen, um bei Notfällen, Krisen und Naturkatastrophen jederzeit handlungs- und einsatzfähig zu sein und Gefahren wirksam abwehren zu können.“

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  • „unterkomplex“ – Ministerin Scharrenbach tritt nach

    „unterkomplex“ – Ministerin Scharrenbach tritt nach

    „Die Kommunen liegen am Boden, aber Ministerin Scharrenbach tritt noch nach“

    Der Kommunalausschuss des Landtags von Nordrhein-Westfalen hat heute abschließend über den Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes für das Jahr 2026 beraten. CDU und Grüne haben dem Gesetzentwurf im Ausschuss heute zugestimmt, obwohl sämtliche Sachverständige in der zurückliegenden Anhörung unisono dagegen votiert und eine Stärkung der allgemeinen Finanzmittel für die Kommunen gefordert haben.

    „Die Kommunen liegen regelrecht am Boden. Sie weisen flächendeckend massive strukturelle Defizite auf, ihre Finanzierungssalden sind historisch schlecht, die Sozialausgaben laufen durch die Decke. Hinzu kommt: NRW weist bundesweit die höchste Pro-Kopf-Verschuldung auf und die Kassenkredite steigen weiter deutlich an. Was durch eine Altschuldenlösung über 30 Jahre aufgefangen wird, kommt aktuell jährlich wieder oben drauf.

    Aber anstatt den am Boden liegenden Kommunen zu helfen, tritt die zuständige Ministerin sogar noch nach. Ihr Interview in der Neuen Westfälischen, in dem sie den Kommunen vorwarf, ihre Forderung nach mehr Mitteln sei ,unterkomplex‘ und dass sie das Sparen verlernt hätten, müssen die Verantwortlichen in den Städten und Gemeinden jedenfalls genauso empfunden haben.

    Wir fordern die Landesregierung daher auf, den vorliegenden Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes grundlegend zu überarbeiten und den kommunalen Verbundsatz zu erhöhen. Die Kommunen brauchen jetzt eine deutliche Stärkung der allgemeinen Finanzmittel – und zwar strukturell, verlässlich und dauerhaft. Alles andere wäre ein weiterer Schlag ins Gesicht derjenigen, die trotz immer schlechterer Rahmenbedingungen tagtäglich versuchen, öffentliche Daseinsvorsorge zu sichern,“ erklärt Justus Moor, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

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  • AWO Mönchengladbach rollt mit ganz besonderen Wagen in den Veilchendienstag

    AWO Mönchengladbach rollt mit ganz besonderen Wagen in den Veilchendienstag

    Zum ersten Mal in ihrer Geschichte nimmt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Mönchengladbach mit einem eigenen Wagen am traditionsreichen Veilchendienstagszug teil.


    Unter dem Motto „Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt!“ zieht die bunte AWO-Truppe 2026 durch Mönchengladbach – mit einem Wagen, der genauso farbenfroh ist wie die Menschen, die sich in der AWO engagieren und die im wahrsten Sinne Farbe bekennen für Vielfalt, Solidarität und Zusammenhalt.

    Möglich wurde das durch das besondere Engagement des ehemaligen Prinzenpaars Kathrin und Alexander de Blois, die der AWO ihren ehemaligen Karnevalswagen zur Verfügung gestellt haben. Mit viel Herzblut, Kreativität und Teamgeist wurde das Fahrzeug in den vergangenen Monaten zum echten Hingucker umgestaltet.

    Ein zentraler Beitrag kam dabei von den Kindern der AWO-Ferienaktion „Kreativstadt“, die gemeinsam mit dem Graffiti-Künstler Vincent Puderbach den neuen AWO-Wagen farbenfroh bemalten. Damit zeigt die AWO eindrucksvoll: Wir sprühen vor Ideen – sozial innovativ, kreativ und mit Herz.
    „Unser Wagen steht sinnbildlich für das, was die AWO ausmacht: Viele unterschiedliche Menschen gestalten gemeinsam etwas Schönes – Bunt, sozial, jeck“, sagt Silke Müller, Projektentwicklerin. „Wir freuen uns riesig, erstmals mit einem eigenen Wagen dabei zu sein und die Vielfalt der AWO sichtbar zu machen.“
    Begleitet wird der Wagen von einer großen AWO-Fußgruppe in kreativen Maler-Outfits: weiße Overalls, bunten Farbflecken und übergroße Maler-Paletten als Kopfbedeckung – ein lebendiges Symbol für ein farbenfrohes Miteinander und gesellschaftliches Engagement. Der AWO-Wagen wird beim Veilchendienstagszug 2026 garantiert ein besonderer Eye-Catcher – und zeigt, wie viel Farbe in der Gemeinschaft steckt, wenn alle zusammen anpacken.

    Mit Hätz in die fünfte Jahreszeit: Einladung zum Karnevalseinsingen
    Neu in dieser Session ist auch das eigene AWO-Karnevals-Event als Warm Up.
    Unter dem Motto „Leev Marie, sing doch met!“ startet die AWO Mönchengladbach am Freitag, 30. Januar 2026, mit einem stimmungsvollen Mitsing-Abend in die heiße Phase des Karnevals. Im Vestibül, im Erdgeschoss auf der Limitenstraße heißt es: laut, bunt und jeck – bei Live-Band, Karaoke und DJ wird gemeinsam zu den größten Karnevalshits von Bläck Fööss bis Kasalla
    geschmettert.

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  • Küchentheater: Verborgene Lichter

    Küchentheater: Verborgene Lichter

    Das Küchentheater ist wieder da – mit zwei Vorstellungen in der Kulturküche.

    Die Schauspieler:innen haben mit dem Theaterpädagogen Dietmar von der Forst ein neues Stück einstudiert:
    „Verborgene Lichter“ handelt von verborgene Wunden der sozialen Ungleichheit und von der Suche nach Hoffnung und Licht in schwierigen Zeiten.
    Premiere ist am 13.11.25, eine weitere Vorstellung findet am 14.11.25 statt.

    Kulturküche, Waldhausener Str. 64, 41061 Mönchengladbach

    Jeweils von 19:30 – 21:30 Uhr
    Einlass ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei.  

    Begrenzte Platzzahl, vorab ist keine Reservierung möglich.

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  • SZB Eingliederungshilfe stärkt Präsenz in Mönchengladbach: Neues Büro in Neuwerk eröffnet

    SZB Eingliederungshilfe stärkt Präsenz in Mönchengladbach: Neues Büro in Neuwerk eröffnet

    Die SZB Eingliederungshilfe, ein langjähriger und erfahrener Anbieter von Unterstützungsleistungen in Nordrhein-Westfalen, hat am Mittwoch ,den 01. Oktober 2025, ihren neuen Standort in Mönchengladbach-Neuwerk eröffnet.

    Die Adresse lautet Dünner Straße 196, 41066 Mönchengladbach.

    Die Eröffnung unterstreicht das Engagement des Unternehmens, die wohnortnahe Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen in der Region weiter auszubauen.

    Unter der Leitung von Herrn Andrej Plaza wird das Team am neuen Standort individuelle Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) IX anbieten. Die Angebote zielen darauf ab, die Teilhabe der Klient:innen am gesellschaftlichen Leben zu fördern und sie dabei zu unterstützen, ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.

    ,,Wir freuen uns sehr, unser Angebot nun auch in Mönchengladbach persönlich und vor Ort anbieten zu können“, sagt Andrej Plaza, Standortleiter des neuen Büros. ,,Unser Ziel ist es, für unsere Klient:innen da zu sein und sie mit unseren maßgeschneiderten Unterstützungsangeboten auf ihrem Weg zu begleiten. Die zentrale Lage in Neuwerk ermöglicht es uns, niedrigschwellige und wohnortnahe Hilfe anzubieten.“

    Zur SZB Eingliederungshilfe: Die SZB Eingliederungshilfe ist ein moderner Dienstleister der sozialen Arbeit mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Seit über einem Jahrzehnt unterstützt das Unternehmen Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen dabei, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu verwirklichen. Mit nun sechs Standorten und einem Team von über 100 Mitarbeiter:innen ist die SZB ein verlässlicher Partner für Betroffene, Angehörige und Kostenträger.

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  • Der Rheydter Weihnachtsmarkt hat Vorrang

    Der Rheydter Weihnachtsmarkt hat Vorrang

    Information der Stadt Mönchengladbach vom 17. Oktober 2025: Wochenmarktverlegung vor Allerheiligen

    Wegen Allerheiligen werden der Wochenmarkt in Rheydt und der „Markt am Minto – Mitten im Leben“ bereits am Freitag, 31. Oktober, stattfinden.

    Der Markt in Rheydt ist von 8 Uhr bis 14 Uhr und der Markt am Minto von 8 Uhr bis 13.30 Uhr geöffnet.

    Die übrigen Wochenmärkte finden planmäßig statt.

    Aufgrund der vielen zeitgleich stattfindenden Märkte kann teilweise nur eine eingeschränkte Marktbeschickung erfolgen. Ende der städtischen Mitteilung.               

    Gerade einmal drei Beschicker hatten Platz, ihre Angebotsstände aufzubauen.

    Eine verbraucherfreundliche Stadt sieht anders aus. Das war keine vorzeigbare Leistung der Organisation.

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  • An alle Bürger: Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler

    An alle Bürger: Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung über die weitere Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler im unmittelbaren Umfeld des Tagebaus ein:

    Am 3. November 2025 steht die Landschaftsgestaltung zwischen Jüchen und Mönchengladbach-Wanlo im Mittelpunkt.
    Eine Anmeldung ist bei der Projektverantwortlichen des Zweckverbands Nicole Weber unter der E-Mail-Adresse nicole.weber@landfolge.de erbeten bis zum 30.10,2025.

    Folgelandschaften des Tagebaus gestalten und nutzbar machen
    Die Veranstaltung dient im ersten Schritt der Information und dem Austausch zur Vorbereitung von weiteren öffentlichen Workshops, die Anfang des kommenden Jahres stattfinden werden.

    Zunächst geht es um die Planung der Abschnitte zwischen der Autobahnunterführung Jüchen und dem Bereich der Niers bei Wanlo im Norden des aktiven Tagebaus.

    Dabei soll zunächst ein Landschaftsentwicklungskonzept für die kommenden Jahrzehnte erarbeitet werden, das die bisherigen Konzepte zum geplanten Rundweg, dem Masterplan der Seeentwicklung und beispielsweise bereits bestehende Wegesysteme berücksichtigt. Das Landschaftsentwicklungskonzept mit konkreten Gestaltungsideen wird dann die Grundlage für die Planung erster Umsetzungsbereiche in den kommenden Jahren.

    Unter www.landfolge.de/blau-gruenes-band-garzweiler finden sich weitere Informationen zum Blau-Grünen Band Garzweiler.

    Info-Veranstaltung zur Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler
    Bereich Jüchen bis Mönchengladbach-Wanlo
    3. November 2025 ab 18:00 Uhr
    Beratungsraum des Zweckverbands LANDFOLGE Garzweiler
    In Kuckum 62 (hinter der Kirche), Erkelenz
    Anmeldung bis zum 30.10.2025 bei: nicole.weber@landfolge.de

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird von den Städten Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Bedburg sowie der Landgemeinde Titz getragen.
    Der interkommunale Verband umfasst damit ein Gebiet, in dem knapp 440.000 Menschen leben. Das Unternehmen RWE Power AG und die Region Köln/Bonn e.V. gehören dem Verband als beratende Mitglieder an. Die Geschäftsstelle befindet sich direkt am Tagebau im Erkelenzer Ortsteil Kuckum. Verbandsvorsteher ist Harald Zillikens, Geschäftsführer Volker Mielchen.
    Der Zweckverband wurde 2017 gegründet und bearbeitet die Themenfelder Landschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Städtebau sowie Infrastruktur.
    Zentrale Aufgabe des Verbandes ist die Entwicklung und Umsetzung von Projekten in der Tagebaufolgelandschaft und ihrer Umgebung. Darüber hinaus unterstützt der Zweckverband die Mitgliedskommunen bei der Umsetzung eigener Strukturwandelprojekte und vertritt ihre Interessen in der überregionalen Zusammenarbeit der Tagebauregionen. Internet: www.landfolge.de

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  • 149 Millionen Euro für Mönchengladbach aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur des Landes

    149 Millionen Euro für Mönchengladbach aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur des Landes

    Nordrhein-Westfalen startet das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte: Mit dem “Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur” investiert die schwarz-grüne Landesregierung in den nächsten zwölf Jahren 31,2 Milliarden in Infrastruktur, Kommunen und die Bildung unserer Kinder. Davon profitiert auch Mönchengladbach.


    „149 Millionen Euro – das ist eine wirklich gute Nachricht für Mönchengladbach. Das bringt uns mehr Handlungsspielraum für die Gestaltung unserer Stadt. Ob für Schulen und Kitas, Straßen und Radwege oder zur energetischen Sanierung von Gebäuden – diese Mittel werden wir gezielt einsetzen“, sagt MdL Lena Zingsheim-Zobel aus Mönchengladbach.

    Von dem Nordrhein-Westfalen-Plan geht ein Großteil der Mittel an die Kommunen – sie erhalten insgesamt 21,3 Milliarden für Investitionen. Knapp die Hälfte davon wird ihnen pauschal zugewiesen. Damit sorgt die schwarz-grüne Landesregierung dafür, dass die Mittel möglichst einfach und bürokratiearm zur Verfügung stehen und schnell ihre Wirkung entfalten.

    „Mit diesem Investitionspaket können dringend notwendige Investitionen nachgeholt werden, die in den vergangenen Jahrzehnten nicht erfolgt sind. Es schafft Planungssicherheit und wird für spürbare Verbesserungen für uns alle im Alltag sorgen“, sagt Lena Zingsheim-Zobel weiter.
    Neben diesen Pauschalzuweisung setzt das Land neue Förderprogramme auf und garantiert bestehende Förderprogramme, von denen die Kommunen profitieren.

    Darüber hinaus garantiert die schwarz-grüne Koalition den Kommunen die Höhe der GFG-Investitionspauschalen für die nächsten zwölf Jahre und damit weitere 27,6 Milliarden Euro an Investitionsmitteln. Sollten die Steuereinnahmen in NRW sinken, werden die Pauschalen aus Mitteln des Landeshaushalts aufgestockt.

    Zudem entlastet die Landesregierung die Kommunen durch die landesseitige Übernahme kommunaler Altschulden. Insgesamt investiert das Land rund 60 Milliarden Euro in den nächsten zwölf Jahren, wovon rund 50 Milliarden Euro den Kommunen zugutekommen.

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  • Bresgespark im Herbstgewand: Niersverband bietet Führung am 4. November 2025 an

    Bresgespark im Herbstgewand: Niersverband bietet Führung am 4. November 2025 an

    Passend zur Jahreszeit lädt der Niersverband zu einer entschleunigten Führung durch den herbstlichen Bresgespark ein.

    Am Dienstag, 4. November 2025 um 15 Uhr, informiert ein Experte des Verbands alle Interessierten ab 14 Jahren über die naturnahe Umgestaltung und die daraus entstehenden Mehrwerte für die Natur.

    In einem Zeitraum von circa 90 Minuten und bei gemütlichem Tempo entlang der Renaturierung erfahren die Teilnehmenden nicht nur, warum die Niers in diesem Bereich über eine Länge von 3,7 Kilometern neu gebaut wurde, sondern auch, wie der 13 Fußballfelder große Auenbereich Überflutungsflächen für Hochwasser und neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen bietet: Mitten im städtischen Raum umgesetzt, stärkt die Gewässermaßnahme die ökologische Entwicklung der Niers, die Biodiversität und den Artenschutz. Darüber hinaus wird der natürliche Wasserkreislauf unterstützt und somit ein Beitrag zur Klimaresilienz der Niers und ihres Umfelds geleistet.

    Wer den Bresgespark im Herbstgewand unter neuen Blickwinkeln kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bis zum 31. Oktober via presse@niersverband.de unter dem Stichwort „Herbstführung Bresgespark“ sowie Nennung der Teilnehmerzahl und Kontaktdaten beim Niersverband anzumelden.

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  • Zu hohe Nitratbelastungen im Grundwasser in Korschenbroich

    Zu hohe Nitratbelastungen im Grundwasser in Korschenbroich

    Der VSR-Gewässerschutz stellte in den am 19. August in Korschenbroich abgegebenen 78 Brunnenwasserproben eine hohe Nitratbelastung fest.

    Die gemeinnützige Organisation fordert die Bundesregierung auf, Agroforst als wichtigen Baustein einer nachhaltigen Landwirtschaft voranzubringen. Durch diese Agroforstsysteme lässt sich die Nitratbelastung nachweislich senken ohne den Ertrag auf dem Acker zu verringern.

    Die Nitratrichtlinie verpflichtet dazu, Überschreitungen des Grenzwertes für Nitrat von 50 Milligramm pro Liter zu verhindern. Harald Gülzow stellt bei der Auswertung der Messergebnisse fest, dass die Nitratbelastung im Brunnenwasser trotz vielen Auflagen zur Düngemenge und Düngezeitpunkt nicht so wie gehofft sinkt. „In jeder dritten Probe aus den privat genutzten Brunnen stellten wir eine Überschreitung von 50 Milligramm pro Liter (mg/l) Nitrat fest“, erklärt er.
    Besonders erschreckend fand der Gewässerexperte die festgestellte Belastung in je einem Brunnen in Kleinenbroich mit 165 Milligramm Nitrat pro Liter (mg/l), in Lüttenglehn mit 121 mg/l, in Epsendorf mit 113 mg/l, in Drölsholz mit 98 mg/l und in Venn mit 92 mg/l. Belastet ist auch das Brunnenwasser in Korschenbroich mit 91 mg/l Nitrat, in Rubbelrath mit 89 mg/l und in Glehn mit 71 mg/l.
    Zu den weiteren Auswertungen der Nitratmesswerte im Rhein-Kreis-Neuss gelangt jeder Interessierte über die interaktive Karte auf der Homepageseite vsr-gewaesserschutz.de/regionales/nordrhein-westfalen

    Im Rhein-Kreis-Neuss bestehen die landwirtschaftlichen Flächen zu 82 Prozent aus Ackerflächen. Es dominieren Felder ohne Bäume. Diese verschwanden im Zuge der Intensivierung der Landwirtschaft. Das leichtlösliche Nitrat im Dünger wird durch Regenfälle schnell in tiefere Bodenschichten verlagert. Dort können die Feldfrüchte die Nährstoffe nicht mehr zum Wachstum verwenden. Im Gegensatz dazu können Bäume mit ihren tiefen Wurzeln das in die Tiefe transportierte Nitrat für sich nutzen.
    „Bäume auf den Feldern helfen das Nitrat wieder an die Oberfläche zu befördern und so in der Zukunft die Nitratbelastung im Grundwasser zu verringern“, berichtet Harald Gülzow.

    Diese Agroforstsysteme tragen außerdem zum Klima- und Artenschutz bei. Es fehlen bislang jedoch die notwendigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um die breite Umsetzung zu ermöglichen. Aus diesem Grund haben ein Bündnis von Agrarexperten und Beratern in dem Positionspapier „Agroforst Jetzt!“ dargelegt, wie notwendig und dringlich die Durchsetzung von Agroforstsystemen in Deutschland ist. „Wir unterstützen den Aufruf: „Agroforst Jetzt“. Dieser fordert die Bundesregierung auf klare Rahmenbedingungen für die Agroforstwirtschaft zu schaffen“, berichtet Harald Gülzow. Im Aufruf wird dargelegt, dass diese effiziente Form der Landnutzung die Anpassungsfähigkeit der Landwirtschaft an den Klimawandel verbessert. Durch den Schutz vor Bodenerosion, sowie die Förderung der Taubildung können Agroforstsysteme mit einer ertragsstabilisierenden Wirkung dazu beitragen, die Lebensmittelversorgung auch bei zunehmenden Extremwetterereignissen zu sichern. Auf der Homepage agroforst.jetzt können weitere Organisationen, landwirtschaftliche Betriebe oder Privatpersonen diesen Aufruf unterstützen.

    Über den VSR-Gewässerschutz
    Der VSR-Gewässerschutz wurde bereits 1980 als Zusammenschluss verschiedener Bürgerinitiativen gegründet und setzt sich seit über vier Jahrzehnten für sauberes Wasser ein. Das gelbe Labormobil ist von April bis September unterwegs um Brunnenwasserproben zu untersuchen und Bürger am Informationsstand zu informieren. Im Winter werden dann Flüsse und Bäche beprobt, um festzustellen, inwieweit das Nitrat im Grundwasser zur Belastung in den Flüssen und Bächen führt. Für viele Bäche stellt das Zusickern des belasteten Grundwassers eine Hauptursache für die starke Nitratbelastung dar.

    Geldern, im Oktober 2025

    Harald Gülzow
    Pressesprecher

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  • Caritas errichtet Tagespflege und 15 Seniorenwohnungen in Giesenkirchen

    Caritas errichtet Tagespflege und 15 Seniorenwohnungen in Giesenkirchen

    In Giesenkirchen errichtet der Caritasverband Region Mönchengladbach eine Tagespflege für ältere Menschen sowie 15 seniorengerechte Wohnungen mit Service.

    Der Spatenstich in Anwesenheit von Oberbürgermeister Felix Heinrichs markierte jetzt den offiziellen Baustart.

    Die beiden jeweils dreigeschossigen Gebäude entstehen als „klimafreundlicher Neubau“ am Pfarrer-Walter-Weg, ganz in der Nähe des Caritaszentrums Giesenkirchen. Es handelt sich um Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von etwa 55 bis 79 Quadratmeter. Insgesamt schafft der Caritasverband knapp 980 Quadratmeter Wohnfläche. Hinzu kommen ein Aufenthaltsraum für die Mieterinnen und Mieter sowie ein Servicebüro (zusammen rund 70 qm) und die Räume für die Tagespflege mit über 250 qm. Hier können künftig bis zu 14 ältere Menschen gut betreut gemeinsam den Tag verbringen. 

    Der regionale Caritasverband errichtet in Giesenkirchen bereits die fünfte Einrichtung dieser Art und bietet dann insgesamt 76 Tagespflege-Plätze an. Bereits zum vierten Mal kombiniert er diese attraktive Betreuungsform mit Wohnungen für ältere Menschen (in Korschenbroich, Holt, Lebenskirche St. Johannes in Rheydt und jetzt in Giesenkirchen).

    Eines der beiden freistehenden Häuser ist voll unterkellert; es wird eine unterirdische Verbindung geschaffen. Die Gebäude sind auch durch einen Laubengang miteinander verbunden. Es gibt zehn Pkw-Stellplätze auf einem Nebengrundstück und weitere zwei direkt am Haus. Die Häuser entstehen nach dem energieeffizienten KfW-40-Standard. Ein KfW-40-Gebäude verbraucht lediglich 40 % der Primärenergie im Vergleich zu einem konventionellen Referenzgebäude gemäß Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Zudem bietet es dauerhaft geringe Energiekosten und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die Umsetzung erfolgt durch den Einsatz hochwertiger Dämmstoffe, moderner Anlagentechnik und einer energieeffizienten Bauweise.

    „Bereits seit 2020 steht dieses Vorhaben bei uns auf der Agenda. Wir freuen uns sehr, dass es nun losgeht und wir nun dringend benötigten seniorengerechten Wohnraum in betreuter Umgebung schaffen können. Irgendwie scheinen große Projekte gerne mal sieben Jahre zu dauern – beim Umbau der Lebenskirche St. Johannes war das ganz ähnlich“, sagte Caritas-Geschäftsführer Frank Polixa. Damit spielt er auf den geplanten Fertigstellungstermin im Sommer 2027 an. Die Gesamtinvestition einschließlich Grundstück beläuft sich auf fast 6,7 Millionen Euro. Mit dem Akzent auf Klimafreundlichkeit erhält der Caritasverband ein gefördertes KfW-Darlehen in Höhe von 1,7 Millionen Euro. 

    Caritas-Vorsitzender Dr. Christof Wellens dankte dem Mönchengladbacher Generalübernehmer Schotes Hochbau GmbH, der die beiden Häuser errichtet, sowie dem Projektsteuerer Teambaumanagement und dem Immobilienmakler Schroeren, der den Grundstückskauf vermittelt hat. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Projekt einen weiteren Beitrag leisten, damit ältere Menschen gut betreut werden sowie nachhaltig, modern und mit hoher Lebensqualität wohnen können“, sagte Wellens. Oberbürgermeister Felix Heinrichs bedankte sich beim Caritasverband für die Initiative und den „Mut, das zu machen“. Die neuen Wohnungen für ältere Menschen und die Tagespflege seien „mittendrin“ und nicht auf der grünen Wiese, betonte er. „Das bringt die Stadt voran und ist gut für Giesenkirchen“, erklärte der Oberbürgermeister.

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  • Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand vom 15. Oktober bis 25. November 2025 in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, eine Kooperation der Stadtbibliothek und des Stadtarchivs Mönchengladbach.

    Der Widerstand von Frauen gegen die nationalsozialistische Diktatur war vielfältig, risikoreich und mutig – und blieb nach 1945 dennoch lange unbeachtet.
    Erst 2019 würdigte der Deutsche Bundestag ausdrücklich „den Mut und die Leistungen der Frauen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur“ und förderte ein Projekt der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand zur weiteren Erforschung dieses Kapitels.

    Die daraus hervorgegangene Ausstellung rückt Lebensbilder von Frauen in den Mittelpunkt, die auf ganz unterschiedliche Weise Widerstand leisteten: Sie halfen jüdischen Mitbürger*innen, organisierten Netzwerke, beschafften gefälschte Papiere oder verbreiteten verbotene Schriften.

    20 Porträts zeigen die gesamte soziale Breite und weltanschauliche Vielfalt der Frauen im Widerstand. Neben bekannten Persönlichkeiten werden auch weniger bekannte Biografien gewürdigt – viele von ihnen wurden durch die nationalsozialistische Justiz verfolgt. Jedes Porträt ist mit einem QR-Code verbunden, der zu einem digitalen Bereich mit ausführlichen Informationen, Videos und Audios führt.

    Die Ausstellung ist vom 15. Oktober bis 25. November in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus zu sehen. Der Eintritt ist frei.

    Was? Ausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“

    Wann? 15. Oktober bis 25. November 2025.

    Wo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach.
    Für wen? Geschichtsinteressierte, Schüler*innen, Studierende, politisch Interessierte Wie? Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
    Die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ist geöffnet: Mo–Fr 10–22 Uhr, Sa 10–18 Uhr, So 12–18 Uhr.

    Weitere Infos unter www.stadtbibliothek-mg.de 

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  • Rat fasst Satzungsbeschluss für neuen B-Plan am Europaplatz

    Rat fasst Satzungsbeschluss für neuen B-Plan am Europaplatz

    Die Stadt Mönchengladbach schafft Baurecht für das Projekt „19 Häuser“ am Europaplatz.

    In seiner Sitzung am ersten Oktober hat der Rat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan 789/N gefasst.

    Der B-Plan umfasst ein Gebiet von insgesamt 2,77 Hektar. Er bildet im Südosten die Fläche des neuen Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) ab. Im Nordwesten erstreckt er sich über das Haus-Westland-Grundstück, das im Privatbesitz ist, sowie über die neue Freifläche davor, die durch die Verkleinerung des ZOB entstanden ist und der Stadt gehört.
    Auf diesem nordwestlichen Teilabschnitt sollen die sogenannten „19 Häuser“ entstehen, die sich um vier Innenhöfe gruppieren.

    Zu den wesentlichen planerischen Festsetzungen, die der Bebauungsplan dafür macht, gehören Geh- und Fahrrechte für die Anlieger und für die Allgemeinheit sowie Vorgaben für die Baulinien an städtebaulich bedeutenden Stellen.

    Des Weiteren schreibt der Plan hier Dachbegrünungen und die Pflanzung von insgesamt 14 Bäumen vor.
    Der vom Rat beschlossene Bebauungsplan wird vorbehaltlich der Genehmigung der parallelen 229. Änderung des Flächennutzungsplans durch die Bezirksregierung Düsseldorf im Amtsblatt der Stadt bekanntgegeben und damit rechtswirksam.

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  • mags-Mülldetektive observieren Containerstandort

    mags-Mülldetektive observieren Containerstandort

    Neben Präsensstreifen in den Innenstädten und Ermittlungen nach wilden Müllablagerungen im Stadtgebiet, führen die mags-Mülldetektive auch immer wieder Observationen durch.

    Diesmal stand der Containerstandort Schlachthofstraße im Fokus.

    Am vergangenen Wochenende, 10. bis 12. Oktober, sind dort 14 Verstöße festgestellt worden.
    Während dieses Observations-Marathons wurden insgesamt etwa 2,5 m3 illegaler Abfall, darunter Schrott, Kartonage, Styropor, Geschirr und Sperrmüll, entsorgt.
    Unter den Beobachtungen befand sich auch ein Mann, der Schrott in ein Transportfahrzeug lud, jedoch neben seinem amtlichen Kennzeichen kein A-Kennzeichen an seinem Fahrzeug vorweisen konnte.
    Gegen die Verursacher wurden Bußgeldverfahren eingeleitet.

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  • Hände weg von geplanten Erhöhungen im Gesundheitswesen!

    Hände weg von geplanten Erhöhungen im Gesundheitswesen!

    Die ersten Planungen zu höheren Zuzahlungen im Gesundheitswesen stoßen beim Sozialverband VdK NRW auf scharfe Kritik.

    „Hände weg, das ist unsozial und ungerecht“, sagt Präsident Horst Vöge. „Vor allem Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen, die regelmäßig auf Gesundheitsleistungen angewiesen sind, würden massiv belastet. Heute schon müssen chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftige und Ältere an ihrer medizinischen Versorgung sparen – mit dramatischen Folgen für ihre gesunde Lebensqualität.

    Die angedachten Mehrbelastungen bei Medikamenten, Krankenhausaufenthalten, Reha, häuslicher Krankenpflege oder Fahrkosten verschärfen laut VdK NRW die soziale Schieflage.
    „Gesundheit darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Statt auf mehr Eigenbeteiligung zu setzen, muss die Politik endlich den Mut aufbringen, das gesamte Gesundheitssystem solidarisch und zukunftsfest umzubauen“, fordert Horst Vöge mit Nachdruck.

    verantwortlich: Tobias Zaplata

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  • Am 10. Oktober ist Welthundetag!

    Am 10. Oktober ist Welthundetag!

    Diese Städte haben die meisten Hundesalons

    Das aktuelle Ranking zeigt deutliche regionale Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen:

    • Potsdam ist die Stadt der Hundesalons. Hier gibt es 6,6 Hundesalons je 100.000 Haushalte.
    • Platz 2 geht an Pforzheim mit 6,19 Hundesalons pro 100.000 Haushalte.
    • Mönchengladbach hat 5,56 Hundefriseure pro 100.000 Haushalte und liegt damit auf Rang 3.
    • Wiesbaden landet mit 5,34 Hundesalons auf Platz 4.
    • Rang 5 geht an Aachen. Die Stadt aus NRW hat 4,62 Hundesalons pro 100.000 Haushalte.

    Dieses Ranking bietet Ihnen faktenbasierte Informationen, die kurzweilig aufbereitet sind.

    Hier finden Sie das vollständige Ranking: unternehmen/statistiken/ranking-hundefriseure

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  • Am Sonntag zum Altstadt-Flohmarkt

    Am Sonntag zum Altstadt-Flohmarkt

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