Autor: Gastbeitrag

  • Jugendgang überfällt drei Männer in Rheydter Innenstadt

    Jugendgang überfällt drei Männer in Rheydter Innenstadt

    Eine Gruppe unbekannter Jugendlicher hat am frühen Samstagmorgen, 12. Februar, um 1.45 Uhr im Bereich der Rheydter Innenstadt drei junge Männer überfallen und bedroht und einem von ihnen ein Handy geraubt. Dabei haben die Tatverdächtigen ihre Opfer geschlagen und einen von ihnen durch einen Schlag mit einer Metallstange verletzt.

    Laut eigenen Angaben waren die drei Geschädigten – ein 20-jähriger und zwei 22-jährige Männer – Marienplatz in Rheydt unterwegs, als sie von einer Gruppe von sechs bis acht Jugendlichen angesprochen wurden, die auf Streit aus waren.

    Sie bedrohten die drei jungen Männer und liefen ihnen vom Marienplatz über die Hugo-Preuß-Straße, die Waisenhausstraße und die Markstraße hinterher. Dort schlugen sie gemeinsam auf einen 22-Jährigen ein. Einer der Täter schlug ihm zudem mit einer Metallstange; ein anderer soll ein Messer gezückt und damit gedroht haben.

    Die Täter nahmen dem 22-Jährigen schließlich sein Handy ab und flüchteten über den Marienplatz in Richtung Bahnhofstraße.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Polizei blieb erfolglos. Die Polizei bittet deshalb um Hinweise von Zeugen und fragt: Wer hat etwas von der Tat mitbekommen oder kann Angaben zur Identität der Täter machen? Diese sollen alle zwischen 15 und 20 Jahren alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Hinweise werden unter der Telefonnummer 02161-290 entgegengenommen. (jn)

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  • Einbruch in Corona-Schnellteststation

    Einbruch in Corona-Schnellteststation

    Zwischen Samstag, 5. Februar, 16.30 Uhr und Sonntag, 6. Februar, 7.50 Uhr haben sich bislang Unbekannte, gewaltsam Zutritt zu einer Corona-Schnellteststation an der Beckrather Straße verschafft.

    Die Täter schlugen eine Scheibe des Containers ein und entwendeten mehrere elektronische Geräte sowie diverses Werkzeug.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges im Tatzeitraum beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290.
    (cr)

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  • Raubversuch am Europaplatz

    Raubversuch am Europaplatz

    Bei einem Raub ohne Beute ist ein 24-jähriger Mann am Freitag, 04.02.2022, an der Hindenburgstraße bedrängt und angegriffen worden.

    Der 24-Jährige lief gegen 13:15 Uhr die Hindenburgstraße in Richtung Goebenstraße entlang. Im Bereich des Vitus-Centers kamen ihm drei Männer entgegen, die sein Handy forderten. Als er das ablehnte, wurde er von einem der Männer körperlich angegangen. Kurz darauf ließ der Täter aber von ihm ab und die Gruppe entfernte sich zu Fuß in Richtung Busbahnhof. Der 24-Jährige blieb unverletzt.

    Das Trio wird folgt beschrieben:

    1. Aussehen: Über 30 Jahre alt, eine Person mit Glatze, eine weitere Person mit kurzen Haaren und Bart.

    2. Kleidung: Eine Person trug eine rot-gelbe Jacke und eine Jeans (Haupttäter), eine weitere Person schwarze Kleidung mit Fellkragen, eine weitere Person eine Kappe und eine schwarze Adidas-Jacke mit weißen Streifen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/oder Angaben zur Identität der Tätergruppe machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Wachmann wurde ausgeraubt

    Wachmann wurde ausgeraubt

    Am Freitag, den 28.01.2022, zwischen 19:30h und 20:00h, kontrollierte ein Wachmann routinemäßig ein Parkhaus an der Goebenstraße.
    Während seines Kontrollgangs sprach der Wachmann zwei männliche Personen an, die sich im Parkhaus aufhielten.

    Unvermittelt schlug eine Person mit einem Schlagstock auf den Wachmann ein, während die andere Person ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühte.
    Als der Wachmann zu Boden ging, traten die Männer auf ihn ein und entrissen ihm zwei Mobiltelefone und flüchteten in unbekannte Richtung.
    Auf Grund seiner Verletzungen wurde der Wachmann mit dem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, wo er stationär behandelt wurde.

    Lebensgefahr bestand nicht. Die Kriminalpolizei sicherte vor Spuren und leitete eine Ermittlungsverfahren ein. Nach den Tätern wurde eine Fahndung eingeleitet.

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  • POL-MG: Öffentlichkeitsfahndung nach bewaffnetem Banküberfall – Geldinstitut lobt 5.000EUR Belohnung aus

    POL-MG: Öffentlichkeitsfahndung nach bewaffnetem Banküberfall –
    Geldinstitut lobt 5.000EUR Belohnung aus

    Am Freitagmorgen, 28.01.2022, hat ein bislang unbekannter, bewaffneter Täter ein Geldinstitut an der Ferdinand-Strahl-Straße im Stadtteil Westend überfallen und einen vierstelligen Betrag erbeutet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand betrat der Mann das Geldinstitut gegen 10.10 Uhr und forderte an der Kasse unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Den ausgehändigten Betrag in vierstelliger Höhe verstaute er in einer mitgebrachten schwarzen Tüte. Dann entfernte er sich zu Fuß vom Tatort.

    Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Mann von augenscheinlichem südländischem Aussehen mit einer silberfarbenen Schusswaffe, bekleidet mit einem langen weißen Daunenmantel, einer über den Kopf gezogenen Kapuze, einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen mit dicker weißer Sohle. Weiter hatte er bei Tatausführung einen schwarzen Schal über Mund und Nase gezogen. Die Beute nahm er in der erwähnten schwarzen Tüte mit.

    Im Laufe der Flucht entledigte er sich der Jacke.

    Sofortige Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen negativ. Mit Lichtbildern bittet die Polizei die Öffentlichkeit bei der Fahndung nach dem Täter um Mithilfe. Zugleich hat die Sparkasse selber eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen.

    Die Kriminalpolizei fragt: Wer erkennt den Mann auf dem Lichtbild der Öffentlichkeitsfahndung? Wer kann Angaben zu seiner Identität und / oder seinem Aufenthaltsort machen? Wem ist im Bereich um den Tatort – vor oder nach der Tat – eine verdächtige Person aufgefallen?

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  • Mönchengladbach: Drogen- und Waffenfund bei Wohnungsdurchsuchung

    Mönchengladbach: Drogen- und Waffenfund bei Wohnungsdurchsuchung

    Die Polizei hat am Montag, 17. Januar, die Wohnung eines 25-jährigen Mannes an der Straße Wetschewell in Odenkirchen durchsucht und dabei Betäubungsmittel und Waffen sichergestellt.

    Die Ermittler hatten zuvor Hinweise darauf erhalten, dass in der Wohnung größere Mengen Drogen aufbewahrt würden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging deshalb ein richterlicher Beschluss zur Durchsuchung. Die Kripo fand dabei verschiedenste Betäubungsmittel: Amphetamin, Marihuana, Ecstasy, Haschisch und Ketamin. Darüber hinaus entdeckten sie mehrere Waffen, die zum Teil griffbereit in der Nähe der Drogen bereitlagen, darunter elf Messer, ein Schlagring und ein Teleskopschlagstock.

    Die Kripo-Beamten stellten alle Gegenstände sicher und führten den 25-Jährigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Folgetag einem Haftrichter vor, der den Verdächtigen in Untersuchungshaft schickte. Vorgeworfen wird ihm der unerlaubte Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und mit Waffen. (jn)

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  • Graffiti-Sprayer in Hardt: Zwei Verdächtige gestellt

    Graffiti-Sprayer in Hardt: Zwei Verdächtige gestellt

    Die Polizei hat am Samstagabend, 15. Januar, am Birkmannsweg in Hardt zwei Graffiti-Sprayer gestellt.

    Gegen 23.45 Uhr meldeten Anwohner der Polizei, dass eine Gruppe von mindestens drei Personen an der Fassade eines Gebäudes mit Sprühfarbe zugange sei. Als die Täter merkten, dass sie gesehen worden waren, ergriffen sie die Flucht.

    Polizeibeamte stellten zwei verdächtige Männer im Alter von 20 und 21 Jahren unweit des Tatortes. Nach der Feststellung ihrer Personalien und der Sicherstellung ihrer mit Farbe beschmutzen Kleidung entließen sie sie wieder.

    Mögliche weitere Täter entkamen in unbekannte Richtung. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (jn)

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  • Streit um Maskenpflicht in Linienbus – 65-Jähriger leicht verletzt

    Streit um Maskenpflicht in Linienbus – 65-Jähriger leicht verletzt

    Nach einer Auseinandersetzung in einem Linienbus musste am Samstag, 15. Januar, ein 65-jähriger Mann ins Krankenhaus.

    Er hatte während der Fahrt drei weibliche Fahrgäste darum gebeten, ihre Masken richtig aufzusetzen. Eine der Frauen schlug ihn daraufhin mehrmals gegen den Kopf, sodass er leichte Verletzungen erlitt, ehe die drei den Bus verließen und flüchteten.

    Gegen 15 Uhr befand sich der Bus an der Viersener Straße im Stadtteil Gladbach.

    Laut eigenen Angaben sprach der 65-Jährige dort während der Fahrt drei Frauen an und bat darum, dass sie ihre Masken korrekt aufsetzten. Die drei hätten ihm entgegnet, dass sie ja wohl machen könnten, was sie wollten. Der Busfahrer, der auf die Situation aufmerksam wurde, forderte die Damen daraufhin auf auszusteigen. Der Aufforderung kamen die Frauen zwar nach, doch beim Verlassen des Busses schlug eine von ihnen dem 65-Jährigen von hinten zwei Mal mit der Faust so gegen den Kopf, dass er später in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Frauen stiegen an der Haltestelle Parkstraße aus und liefen in Richtung Bettrather Straße davon.

    Die Polizei erbittet Hinweise zur Identität der Täterin. Zeugen beschrieben sie als etwa 25 bis 30 Jahre alt mit einer kräftigen Statur, lilafarbenen Haaren und einem Nasenring. Ihre Begleiterinnen sollen circa 50 und 25 bis 30 Jahre alt gewesen sei.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 an. (jn)

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  • Vier Jugendliche beraubten und schlugen 17-Jährigen

    Vier Jugendliche beraubten und schlugen 17-Jährigen

    Vier bislang unbekannte Jugendliche haben am Dienstag, 11. Januar, gegen 17.30 Uhr an einer Bushaltestelle an der Brucknerallee einen 17-Jährigen beraubt und geschlagen.

    Gemeinsam mit einem Mitschüler war der 17-Jährige auf dem Fußweg an der Werner-Gilles-Straße in Richtung Brucknerallee unterwegs, als sie von vier Jugendlichen angesprochen wurden, die die Herausgabe der mitgeführten Sportartikel forderten. Als der Schüler dieser Forderung nicht nachkam und weiterging, haben die Vier ihn weiter verfolgt und an der Bushaltestelle umzingelt. Sie öffneten den Turnbeutel und entnahmen daraus ein T-Shirt sowie Getränkeflaschen. Der 17-Jährige forderte die Rückgabe, woraufhin er geschlagen und getreten wurde und zu Boden fiel. Nach einer Weile ließen die Jugendlichen von ihm ab, warfen das T-Shirt weg und flüchteten in Richtung Hauptstraße.

    Die Jugendlichen können wie folgt beschrieben werden: Etwa 15 Jahre alt, südeuropäisches Erscheinungsbild, niedere Körpergröße. Einer hatte lange dunkle Haare und alle trugen dunkle Kleidung.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich mit Hinweisen unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (cr)

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  • Falscher Wasserwerker scheitert

    Ein bislang unbekannter Täter ist am Donnerstag, 6. Januar, im Stadtteil Westend mit dem sogenannten Wasserwerker-Trick gescheitert.

    Zwischen 10.30 und 11 Uhr klingelte der Mann an der Wohnungstür einer 76-jährigen Seniorin.
    Unter dem Vorwand Mitarbeiter des Wasserwerks zu sein und die Leitungen im Haus überprüfen zu müssen, verschaffte er sich Zutritt zu den Räumlichkeiten.

    Gemeinsam kontrollierte die Seniorin mit dem Mann die Leitungen in der Küche. Als der Unbekannte jedoch von ihr verlangte, dies alleine mit den Leitungen im Bad zu wiederholen, wurde die 76-Jährige misstrauisch. Sie verwies den Mann der Wohnung und rief die Polizei.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: Etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, zwischen 40 und 50 Jahre alt, dunkelblonde, kurze Haare. Er sprach akzentfreies Deutsch und trug eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose.

    Eine Nahbereichsfahndung seitens der eingesetzten Beamten verlief erfolglos.

    Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich mit Hinweisen an die Polizei Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161-290 zu wenden. (cr)

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  • Zeugensuche nach vorsätzlicher Brandstiftung in Wickrath

    Zeugensuche nach vorsätzlicher Brandstiftung in Wickrath

    In Wickrath ist es in der Zeit zwischen Montagnachmittag, 03.01.2022, und Dienstagmorgen, 04.01.2022, zu zwei Brandereignissen gekommen. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen in beiden Fällen von vorsätzlicher Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

    Am Dienstagmorgen bemerkte die Mieterin einer Wohnung an der Beckrather Straße einen Brandschaden an einem Fensterrollladen und verständigte daraufhin die Polizei. Vermutlich wurde der Schaden von einem Unbekannten zwischen Montagnachmittag, 17:00 Uhr, und Dienstagmorgen, 08:00 Uhr, verursacht.

    Ebenfalls am Dienstagmorgen entdeckte eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Millöckerstraße einen Brandschaden an der Gebäudefassade. Nach ersten Ermittlungen ist die Tat vermutlich Dienstagnacht, zwischen 02:00 Uhr und 02.15 Uhr begangen worden.

    In beiden Fällen entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

    Die Ermittler bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.(jl)

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  • Vier Polizeibeamte im Einsatz verletzt

    Vier Polizeibeamte im Einsatz verletzt

    Ein Zeuge meldete am Samstagmorgen, gegen 09.23 Uhr, eine Sachbbeschädigung in Form von Anbringen von Graffiti an einem Verteilerkasten auf der Johannesstraße, begangen aus einer Gruppe von 7 Personen heraus.

    Diese Personengruppe wurde durch eine Streifenwagenbesatzung auf der Jenaer Straße im Rahmen der Fahndung angetroffen. Eine 31-jährige männliche Person beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte. Nachdem der Störer mit erhobenen Fäusten auf die Polizeibeamten zuging, wurde er nach Einsatz von Pfefferspray zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei biss er einem Polizeibeamten in die Hand. Zwei weitere 19 und 32 Jahre alte männliche Personen aus der Gruppe gingen nun mit Glasflaschen in den Händen die Polizeibeamten an.

    Zwischenzeitlich wurden Unterstützungskräfte herbeigerufen. Weitere Angriffe wurden durch den Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray unterbunden. Alle drei Aggressoren standen unter Alkoholeinwirkung . Ein Strafverfahren ist eingeleitet. Eine Person verblieb bis zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. Ein Störer wurde mit Augenreizungen einem Krankenhaus zugeführt. Im Einsatz wurden vier Polizeibeamte verletzt und verblieben nicht mehr dienstfähig.

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  • Polizei stellt Sprengstoff in Wohnung sicher

    Polizei stellt Sprengstoff in Wohnung sicher

    Die Polizei hat gestern Abend, am 26. Dezember, gegen 23 Uhr in der Wohnung eines 42-jährigen Mannes, der an der Zeppelinstraße im Stadtteil Uedding wohnt, gefährliche Feuerwerkskörper sichergestellt.

    Gegen 22.30 Uhr meldeten sich Anwohner aus der Nachbarschaft bei der Polizei und beschwerten sich über Knallgeräusche, die schon in den letzten Tagen vermehrt aufgetreten seien. Ihren Angaben zufolge würde jemand draußen auf der Straße immer wieder Böller zünden, was die Anwohner als störend und beunruhigend empfanden.

    Polizeibeamte ermittelten in der Nachbarschaft und kamen schließlich zu dem Verdacht, dass der 42-jährige Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Zeppelinstraße für die Explosionen verantwortlich war. Sie suchten seine Wohnanschrift auf und trafen den Mann dort an.

    In der Wohnung fanden die Beamten neben Drogen auch potenziell gefährliche Feuerwerkskörper vor. Die Polizisten forderten daraufhin ein Spezialistenteam des Landeskriminalamtes an, das die Pyrotechnik fachgerecht sicherstellte und aus der Wohnung brachte. Für die Dauer dieser Maßnahmen wurde das Mehrfamilienhaus vorsorglich evakuiert.

    Bei den sichergestellten Feuerwerkskörpern handelt es sich um pyrotechnische Gegenstände, von denen eine große Gefahr ausgeht und die deshalb nur von Personen mit Fachkenntnissen behandelt werden sollten.

    Den 42-Jährigen nahm die Polizei zur Verhinderung von weiteren Straftaten über Nacht in Gewahrsam. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
    (jn)

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  • Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer 14-Jährigen

    Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer 14-Jährigen

    Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten 14-jährigen Naia K. hat die Polizei Mönchengladbach neue Hinweise erhalten, dass sich die Vermisste in Saarbrücken aufhalten könnte.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet die Öffentlichkeit weiterhin um Mithilfe bei der Suche nach der 14-Jährigen.

    Das Mädchen verließ am 3. Dezember 2021 ihren derzeitigen Unterbringungsort in Mönchengladbach und gilt seitdem als vermisst.

    Bisherige Ermittlungen und Suchmaßnahmen blieben erfolglos, weshalb sich die Polizei an die Öffentlichkeit wendet und fragt: Wer hat Naia K. gesehen oder kann sonstige Angaben zu ihrem etwaigen Aufenthaltsort machen?

    Ein Lichtbild und eine Beschreibung der Vermissten finden Sie unter folgendem

    Link: https://polizei.nrw/fahndung/71341

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Geldautomatensprengung in Mönchengladbach-Hardt – mit Nachtrag 1

    Geldautomatensprengung in Mönchengladbach-Hardt – mit Nachtrag 1

    Bislang unbekannte Täter haben am Montag, 6. Dezember 2021, gegen 2:15 Uhr, in Mönchengladbach auf der Vorster Straße 503-505 einen Geldautomaten der Stadtsparkassen-Filiale Hardt gesprengt.

    Zahlreiche Bürger haben sich aufgrund der lauten Detonation über Notruf bei der Polizei gemeldet.

    Bei Eintreffen der Polizei am Tatort konnten dort keine verdächtigen Personen mehr angetroffen werden.

    Ersten Zeugenhinweisen zufolge soll ein größerer BMW oder Audi, möglicherweise silbern oder grau, gesichtet worden sein, der mit der Geldautomatensprengung in Verbindung gebracht wird. Zeugen berichten davon, drei tatverdächtige Personen gesehen zu haben.

    Nach der Tat soll das Täterfahrzeug mit hoher Geschwindigkeit über die Vorster Straße in Richtung Hardter Landstraße (Fahrtichtung Innenstadt Mönchengladbach) geflüchtet sein.

    Das Gebäude in dem sich die Sparkassen-Filiale befindet, dient auch als Wohnhaus. Infolge der Sprengung wurde das Gebäude beschädigt, weshalb ein Statiker hinzugezogen werden musste, um abzuklären, ob das Haus weiter gefahrlos bewohnt werden kann. Dies wurde zwischenzeitlich bestätigt.

    Nach den ersten Ermittlungen handelte es sich bei den am verdächtigen Auto abgelesene Kennzeichen um ein entwendetes Nummernschild.

    Die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang erfolglos.

    Neben der Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.

    Im Tatortbereich musste die Vorster Straße vorübergehend gesperrt werden. Die Straßenreinigung der MAGS wurde zur Beseitigung des großen Splitterfeldes angefordert.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und die kriminaltechnischen Untersuchungen dauern an.

    Nachtrag

    Die Spurensuche und -sicherung durch Beamte der Kriminaltechnik sowie die Ermittlungen am Tatort sind jetzt abgeschlossen.

    Bei der Tatortarbeit waren auch Spezialisten aus Düsseldorf vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen eingebunden.

    Der Tatort ist jetzt für Aufräumarbeiten und die Schadensbehebung freigegeben.

    Nach den Tatortermittlungen steht fest, dass der Versuch der Täter, durch die Geldautomatensprengung Beute zu machen, gescheitert ist. Sie verließen den Tatort ohne Beute.

    Das am Tatfahrzeug abgelesene Kennzeichen hatte die Ortskennung Viersen (VIE).

    Wie bereits berichtet, stammten die Kennzeichen aus einem Diebstahl.

    Unter den bei den Ermittlern eingegangen Hinweisen war auch eine Beobachtung, die in Viersen-Süchteln gemacht wurde. Gegen 2:34 Uhr war dort im Bereich Hindenburgstraße/Westring ein Auto, das von der Beschreibung her dem Täter Fahrzeug entspricht, beobachtet worden, das unter Missachtung von Rotlicht in den Westring einfuhr. Die weitere Fahrtstrecke ist bislang unbekannt.

    Die Ermittler der Kripo Mönchengladbach suchen nun Zeugen die weitere sachdienliche Angaben machen können und die möglicherweise die Flucht der Geldautomatensprenger beobachtet haben.

    Hinweise bitte an Kriminalpolizei Mönchengladbach unter der Tel.-Nr.

    02161/29-0.(wr)

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  • Streit in Gladbacher Innenstadt eskaliert – 29-Jähriger schwer verletzt

    Streit in Gladbacher Innenstadt eskaliert – 29-Jähriger schwer verletzt

    An einer Bushaltestelle an der Hindenburgstraße, unweit der Kreuzung Bismarckstraße, ist es am Samstagnachmittag, 4. Dezember, gegen 17.15 Uhr zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen drei Männern gekommen, bei der ein 29-Jähriger schwere Verletzungen erlitten hat.

    Die Polizei war mit mehreren Streifenteams im Einsatz und hat zwei tatverdächtige Männer im Alter von 21 und 54 Jahren festgenommen.

    Laut Zeugenangaben waren die drei Männer zuvor als Fahrgäste in einem Linienbus unterwegs gewesen und während der Fahrt in Streit geraten. An einer Haltestelle an der Hindenburgstraße verließen alle drei den Bus. Dort sei ihr Konflikt eskaliert: Der 21-jährige Tatverdächtige habe dem 29-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand Verletzungen zugefügt. Als Polizeibeamte bereits vor Ort waren, schlug der 54-Jährige den 21-Jährigen gegen den Kopf.

    Die Polizei stellte die beiden Tatverdächtigen und nahm sie vorläufig fest.

    Den 29-Jährigen brachten Rettungskräfte in ein Krankenhaus. Er hatte mehrere zum Teil blutende Verletzungen davongetragen, die eine stationäre Behandlung erforderlich machten. Lebensgefahr besteht nicht.

    Im Polizeigewahrsam leistete der festgenommene 21-Jährige Widerstand und griff einen der Polizeibeamten an. Der 32-jährige Beamte erlitt hierbei eine Verletzung und war anschließend nicht mehr dienstfähig.

    Polizeibeamte führten den 21-Jährigen am Sonntag einem Haftrichter vor, der die Untersuchungshaft für ihn anordnete.
    Der zweite Tatverdächtiger, ein 54-jähriger Mann, wurde am Sonntagmorgen aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

    Die Ermittlungen der Polizei zum Sachverhalt dauern an. Noch nicht erfasste Zeugen, die Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (jn)

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  • 17-Jähriger wegen Drogenhandels in Rheydt festgenommen – Untersuchungshaft

    17-Jähriger wegen Drogenhandels in Rheydt festgenommen – Untersuchungshaft

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Montag, 29.11.2021, gegen 17:30 Uhr an der Dahlener Straße einen 17-Jährigen wegen des Verdachts des Drogenhandels vorläufig festgenommen. Ein Haftrichter ordnete für ihn Untersuchungshaft an.

    Zivile Ermittler hatten den 17-Jährigen am Montag im Bereich der Mittelstraße bei der mutmaßlichen Übergabe von Drogen an Dritte beobachtet. Sie unterzogen ihn und die mutmaßlichen „Kunden“ daraufhin einer Personenkontrolle. Die Polizei stellte mit Marihuana gefüllte sogenannte Snap-Tütchen und Bargeld sicher. Im Bereich einer nahegelegenen Grünanlage fanden die Beamten in einer Plastiktüte weitere abgepackte Tütchen mit Marihuana. Diese waren augenscheinlich für den Verkauf vorbereitet.

    Die Polizisten nahmen den 17-Jährigen vorläufig fest. Er ist polizeilich bereits als jugendlicher Intensivtäter in Erscheinung getreten, unter anderem wegen des Handels mit Betäubungsmitteln. Außerdem verstieß er mit seinem Aufenthalt an der Dahlener Straße gegen ein für ihn bestehendes Bereichsbetretungsverbot.

    Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde der 17-Jährige am Dienstagnachmittag, 30.11.2021, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete gemäß staatsanwaltschaftlichem Antrag Untersuchungshaft für ihn an.

    Gegen die mutmaßlichen „Kunden“ des 17-Jährigen leitete die Polizei Strafverfahren ein.
    (jl)

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  • Raub unter Jugendlichen

    Raub unter Jugendlichen

    Die Polizei sucht Zeugen eines Raubes, der sich bereits am Samstag, 20. November, gegen 15.30 Uhr in Odenkirchen an der Kreuzung Burgfreiheit Ecke Von-der-Helm-Straße zugetragen hat.

    Dabei haben drei unbekannte Jugendliche zwei Jungen im Alter von elf und zwölf Jahren mit einem Messer bedroht und bei einem die Herausgabe von Bargeld erpresst.

    Die Tat ereignete sich in der Nähe der Bushaltestelle „Laurentiusstraße“. Die beiden Elf- und Zwölfjährigen hielten sich dort auf, als drei andere Jungen sie ansprachen. Einer von ihnen holte ein mitgeführtes Messer hervor und zeigte es den beiden. Er verlangte von dem Zwölfjährigen, dass dieser ihm sein Geld aushändige. Der Junge nahm daraufhin sein Portemonnaie heraus und gab ihm Geld.

    Der jugendliche Täter nahm dem 12-Jährigen anschließend noch die Käppi vom Kopf.

    Danach flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Kölner Straße.

    Alle drei Täter sind männlich und circa 12 bis 15 Jahre alt. Außerdem sind alle drei ungefähr 1,60 Meter groß, südländischen Phänotyps und haben schwarze Haare.

    Sie trugen dunkle Kleidung; einer hatte weiße Sneakers an, ein anderer eine schwarze Gucci-Umhängetasche.

    Die Polizei fragt: Wer hat die Tat oder die Flucht der Täter beobachtet? Wer kann Angaben zur Identität der Täter machen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 02161-290 entgegengenommen. (jn)

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