„CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE“ sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

Dr. Stefan Berger, MdEP

Der Europawahlkampf ist gerade eröffnet, auch in Mönchengladbach.

Dr. Stefan Berger MdEP tritt für Mönchengladbach an, er wurde in Mönchengladbach geboren, das betont er gerne, genau im Bethesda-Krankenhaus. Er lebt in Schwalmtal.
Den CDU-Wahlkämpfern stellte ich gestern auf dem Rheydter Marktplatz eine simple Frage:
Wann wird der freie Verkauf von Lachgas verboten, nachdem am 1. April 2024 der Gebrauch und der Anbau von Cannabis per Gesetz freigegeben wurde“.
Erstaunt, ja sogar erschüttert haben mich die Antwort der Jungen Union der CDU-Mönchengladbach und ebenso des Europa-Politikers Dr. Stefan Berger (CDU-MdEP).

Die JU schaute mich nur fragend an, sie wußten nichts mit der Frage anzufangen, ´ja, darüber sollten wir mal diskutieren` war eine mehr als schleppende Antwort. Sie sahen nach einigen Sätzen Erklährung die Gefährlichkeit des Gases ein.

Dr. Stefan Berger, MdEP

Dr. Stefan Berger, er hatte zur Begleitung seine Tochter mitgebracht, meinte: „Eine interessante Frage. Die nehme ich mit“.
Soviel zur Einstellung der CDU im Zusammenhang der aktuellen Diskussion, alles zu tun zum Schutz unserer Kinder.

2 Kommentare zu "„CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE“ sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?"

  1. H. G. Schmidt | 6. Mai 2024 um 08:05 | Antworten

    Ich habe gestern das erste Mal vom Lachgas-Missbrauch gehört. In einem Beitrag in der ARD-Mediathek. Ich habe noch nie eine dieser großen Lachgaskartuschen im Verkauf oder in der Umwelt gesehen, ganz im Gegensatz zu illegalen Drogenverkaufsvorgängen (in und bei Hamburg). Tatsächlich recherchiere ich gerade im Internet, ob ich einer gut gemachten Satire aufgesessen bin. Offenbar nicht.
    Was ist das für eine Überheblichkeit, dass Politiker über alles Bescheid wissen müssen und zu allem eine Meinung haben sollen. Fragen Sie Gesundheits- und Familienpolitiker der CDU, die werden sicher informiert sein und gerne Auskunft geben.

  2. So ist das, es gibt Flöhe und Läuse und Lachgas. Bevor das Spektakel um Cannabis losging, war von dem Trend mit dem Ballon schon häufiger die Rede. Leider ist das Thema zur Zeit fast verschwunden. Der Herr Kandidat, aber auch gerne sonst jeder Mensch, der sich bei seiner politischen Arbeit Kinder.-u. Jugendschutz auf die Fahnen geschrieben hat, sollte sich doch einfach einmal vorstellen wie sein, wie in diesem Fall, elfjähriges Kind, aus dem nächsten Kiosk um die Ecke, im Vorbeigehen eine Kratusche Happyness mitnimmt. Cool oder?
    Es gibt, nur zur Info, Hotspots in Mönchengladbach, wo fleissig mit Ballons „gespielt“ wird.
    Für Erst- oder Mehr-Infomation folgendes Video anschauen. Lachgas

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