GWSG + Kreisbau + EWMG = Sozialer Wohnungsbau?

Es wäre wünschenswert, im  Antrag der GroKo jedoch fehlt jeglicher Hinweis auf eine derartige Zielsetzung der Zusammenführung der Gesellschaften.
Schaut man auf die Tätigkeiten der Gesellschaften Kreisbau und GWSG in den letzten Jahren, so findet man keinerlei Wohnungen, die für und im Sinne des sozialen Wohnungsbaues erbaut wurden. Sanierungen und gehobenen Neubau teurer Wohnungen gab es in kleinem Maße.
Dabei fehlt massenhaft Wohnraum zu bezahlbaren Preisen.
Das wurde in den vergangenen Jahren verschlafen.
Hoffnung auf Besserung bleibt.

1 Kommentar zu "GWSG + Kreisbau + EWMG = Sozialer Wohnungsbau?"

  1. Winfried Jocham | 31. Januar 2017 um 08:31 |

    Welche Argumentation für eine Zusammenlegung ist die Richtige?
    Einerseits werden große Betriebsteile aus dem Konzern Stadt herausfiletiert mit dem Argument:
    Kleiner, schneller,schlanker = effizienter, besser.
    Andererseits wird n behauptet, wir brauchen ein starkes, großes Unternehmen. Nur mit Größe sei man im Wohnungsbau handlungsfähig.
    Liebe GroKo, große Unternehmen werden auch als starre, unbewegliche Tanker beschrieben.
    Außerdem, habt ihr schon mal den Begriff ARGE gehört?
    Das sind Zweckgemeinschaftsunternehmen, die ob der Konkurenzfähigkeit im einzelnen Projektfall gebildet werden.
    Eine Verschmelzung ist ergo keine Voraussetzung für starken Wohnungsbau.
    Dieses Gerede ist unausgegoren, die Partei sollte keine solche Verdummungspolitik betreiben.

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