Schlagwort: ADFC

  • ADFC-FAHRRAD-FLOHMARKT

    ADFC-FAHRRAD-FLOHMARKT

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  • ADFC-Mitgliederversammlung wählt VorstandNeuer Vorsitzender: Borgard Färber

    ADFC-Mitgliederversammlung wählt Vorstand
    Neuer Vorsitzender: Borgard Färber

    Am Dienstag, 6. Oktober 2020, trafen sich die Mitglieder des ADFC Mönchengladbach e. V. in der City Kirche zur diesjährigen Mitgliederversammlung.

    Nach dem ausführlichen Rechenschafts- und Kassenbericht der Vorstandsmitglieder und der Entlastung des Vorstands, standen Neuwahlen für den Vorstand auf der Tagesordnung, jeweils für die Dauer von zwei Jahren.
    Die Mitglieder wählten Borgard Färber (46) einstimmig zum neuen ersten Vorsitzenden.
    Färber, Vorstandsmitglied seit 2018, ist Grundschullehrer, verheiratet und Vater von zwei Kindern.
    Stephan Terhorst (54) wurde als zweiter Vorsitzender bestätigt, ebenso Karl-Heinz Pfeiffer (59) als Kassierer. Zu dritt bilden sie den geschäftsführenden Vereinsvorstand.

    Als Referenten wurden neu in den Vorstand gewählt:
    Barbara Schneider (53) als Leiterin der Geschäftsstelle und Guido Possehl (55) als Tourenwart.
    Bestätigt wurde Thomas Maria Claßen (66) als verkehrspolitischer Sprecher.
    Weiterhin im nun siebenköpfigen Vorstand ist Stefan Mörkels (46), zuständig als IT-Referent, der noch bis 2021 gewählt ist.
    Borgard Färber betonte in seiner Antrittsrede, dass er in den kommenden Jahren den Verein in all seinen Facetten stärken will.

    Färber: „Unsere erste Kidical Mass am dritten September-Sonntag hatte mit 120 Teilnehmern eine tolle Beteiligung. Das will ich ausbauen und mit weiteren Ideen unsere Kinder- und Jugendarbeit beleben. Insgesamt wollen wir für eine breite Akzeptanz des Fahrrads als Verkehrsmittel werben und uns für eine beschleunigte Umsetzung des Masterplans Nahmobilität stark machen.“

    Der neue Vorsitzende sieht den Beitritt zur AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW) als Signal und Versprechen von Politik und Verwaltung, damit Mönchengladbach sich kontinuierlich zur fahrradfreundlichen Stadt entwickelt und auch Kinder und Senioren bald überall sicher fahren können.
    Der Vorstand stellte klar, dass die Fahrradfahrenden längst keine billigen Schutzstreifen mehr wollen, sondern bauliche Radwege oder geschützte Radfahrstreifen, überall da, wo Kfz-Verkehr das erfordert. Und Tempo-30-Straßen oder -Zonen müssen so ausgestaltet werden, dass die vorgeschriebene Geschwindigkeit erzwungen wird.
    Borgard Färber dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Laura und Christoph Schameitat für ihre Engagement und abschließend würdigte Stephan Terhorst ausführlich die fast zehnjährige herausragende Arbeit von Dirk Rheydt, der mit seinen Ideen und seinem unermüdlichen Einsatz den ADFC MG aus dem Nichts zu einer starken Fahrradlobby gehoben hat.

    Terhorst: „Mit unserer heute überregional bedeutenden Mönchengladbacher Sternfahrt, den Weihnachts-, Karnevals- und Nachtradeln hat er den Fahrradfahrenden der Stadt ein Gesicht und Gewicht gegeben und den Radverkehr in Politik, Verwaltung und Polizei als sinnvolles Verkehrsmittel etabliert.“

    Besonders in den letzten Jahren konnten so viele neue Mitglieder gewonnen werden und schoben den ADFC Mönchengladbach mehrfach in Folge an die Spitze der jährlichen Neumitgliedschaften in NRW. Die anwesenden Mitglieder verabschiedeten ihren langjährigen Vorsitzenden mit einem ausdauernden und begeisterten Applaus.

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  • Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Auch wenn man sich erst ab Anfang März zum diesjährigen Stadtradeln anmelden kann, macht die Stadt wegen der ersten Nachfragen bereits jetzt schon einmal auf den Termin aufmerksam:
    Vom 6. bis zum 26. Mai kann jeder, der in Mönchengladbach wohnt, arbeitet oder eine Schule besucht, daran teilnehmen. Wie in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr wieder viele Preise unter allen Teilnehmern verlost.

    Die Aktion des Klima-Bündnis wird zum vierten Mal in Mönchengladbach durchgeführt. Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es vor allem darum, dass möglichst viele Menschen im Alltag das Fahrrad nutzen, um dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Als Motivatoren nehmen auch radelnde Mitglieder des kommunalen Parlaments teil und eine Belohnung winkt in Form toller Preise.

    Im vergangenen Jahr haben die Teilnehmer in drei Wochen fast 180.000 km zurückgelegt, dabei wurden mit 249 Kilometern pro Teilnehmer vergleichsweise große Strecken gefahren. Bundesweit liegt Mönchengladbach in dieser Kategorie bei den Städten entsprechender Größenordnung auf dem 15. Platz.

    „Wünschenswert wäre, wenn die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr noch deutlich wächst, denn hier ist noch viel mehr drin. Mit seiner Teilnahme kann jeder ein Signal für eine fahrradfreundliche Stadt setzen und unterstützt damit unseren Planungsprozess. Deshalb freue ich mich über alle, die beim STADTRADELN teilnehmen. Diese drei Wochen sind ein wichtiger Baustein in der Entwicklung unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Verkehrspolitik“, so der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Vom 6. Mai bis zum 26. Mai zählt dann jede Strecke, die mit dem Fahrrad zurückgelegt wird: zur Arbeit, zum Einkaufen, in der Freizeit und sogar im Urlaub.

    Gewertet wird immer in Gruppen, die von den Teilnehmern im Familien-, Freundes oder Arbeitskreis gegründet werden können.
    Einzelne Teilnehmer können sich bestehenden Gruppen, z. B. dem offenen Team, anschließen.
    Die besten Gruppen werden von Oberbürgermeister Reiners geehrt.
    2017 fuhr das ADFC Team „die Unermüdlichen“ mit 22.409 Kilometern auf den ersten Platz.

    Die meisten Kilometer pro Teilnehmer radelte das Team herMGes mit 1.391 Kilometer.
    Das Tauchteam Mönchengladbach e. V. war mit 62 Personen das Team mit den meisten Teilnehmern.
    Alle Ergebnisse, weitere Informationen zum STADTRADELN und die Möglichkeit zur Anmeldung (voraussichtlich ab Anfang März) findet man in Internet unter www.stadtradeln.de/moenchengladbach.

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  • ADFC Mönchengladbach stellt Forderungen –„4. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt“ am 17. September 2017

    ADFC Mönchengladbach stellt Forderungen –
    „4. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt“ am 17. September 2017

    Unter dem Motto „Grüne Welle für den Radverkehr“ veranstalten der ADFC Mönchengladbach auch in diesem Jahr wieder eine Fahrradsternfahrt.

    Diese findet am Sonntag den 17. September 2017 zum vierten Mal in Mönchengladbach statt.

    Autofrei fahren hunderte Fahrradfahrer eine gut 10 km lange Route über die Hauptverkehrsstraßen der Vitusstadt. Einige Stunden vorher beginnen bereits die Zubringer-Touren aus vielen Stadtteilen und umliegenden Städten und Gemeinden, die die Teilnehmer zum gemeinsamen Startpunkt, der Bismarckstraße führen.

    Von dort aus startet um 15 Uhr die gemeinsame, von der Polizei begleitete, Tour.

    Wie in den letzten Jahren werden wieder mehrere hundert FahrradfahrerInnen erwartet, die an diesem Tag zeigen, wie wichtig es ist die Bedingungen für das Verkehrsmittel „Fahrrad“ weiter zu verbessern.

    Auch wenn die Bereitschaft der Stadt in Teilen erkennbar ist, schreitet der Umbau zu langsam voran.
    An Konzepten und Geld scheitert es nicht, vielmehr am fehlenden Willen und der niedrigen Priorisierung von Fahrrad-Projekten.

    Aus diesem Grund stellt der ADFC Mönchengladbach drei zentrale Forderungen:

    1. Komfortable und SICHERE Radwege in unserer Stadt
    2. Einen SCHNELLEN Ausbau des Mönchengladbacher Radwegenetzes
    3. MUTIGE Politiker, die auch mal unbequeme Entscheidungen zu Gunsten des Radverkehrs treffen

    Am 17.9. können die Mönchengladbacher Fahrradfahrer Ihren Unmut zum Ausdruck bringen, indem sie an unserer Sternfahrt teilnehmen und der Politik und Verwaltung dadurch deutlich machen, sich stärker für den Mönchengladbacher Radverkehr einzusetzen.

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  • ADFC Nachtradeln

    ADFC Nachtradeln

    Der ADFC Mönchengladbach veranstaltet am 12.5.2017 bereits zum dritten Mal ein NACHTRADELN in unserer Stadt.
    Hierbei handelt es sich um eine abendliche Radtour von ca. 10 km, bei der wir zu Hunderten auf den Hauptstraßen unserer Stadt radeln.

    Die Strecke wird von der Polizei und dem ADFC Mönchengladbach abgesichert. Deshalb – schmückt euch und eure Räder. Erlaubt ist alles was leuchtet und blinkt.

    Wir wollen an diesem Abend viel Spaß haben und die Stadt zum Leuchten bringen.

    Treffpunkt ist der Schillerplatz in MG-Eicken. Wir treffen uns dort ab 20 Uhr zum Fahrradschmücken.
    Dort verteilen wir Neon-Knicklichter, mit denen man sich bzw. sein Fahrrad schmücken kann.
    Abfahrt ist um 21:30 Uhr, Dauer ca. 1 Stunden.

    Die Teilnahme am Mönchengladbacher NACHTRADELN ist kostenlos und erfolgt auf eigenes Risiko!

    Teilnahme nur mit verkehrssicheren Fahrrädern mit Licht!

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  • Radübergabe an die Diakonie am HBF Mönchengladbach

    Radübergabe an die Diakonie am HBF Mönchengladbach

    Nach einer sehr erfolgreichen Mitgliederversammlung am Dienstag präsentierte der Mönchengladbacher ADFC ein weiteres Highlight in der neuen Radstation am Hauptbahnhof in Mönchengladbach.

    Für Dirk Rheydt, 1. Vorsitzender des ADFC, übergab ein Bakfiets (E-Cargobike) und ein Tandem an den Betreiber der Radstation, die Diakonie Mönchengladbach.
    Das Lastenrad wurde angeschafft mit Unterstützung der Stadtsparkasse und der Verkehrswacht Mönchengladbach.
    Die beiden hochwertigen Räder (insgesamt 7.500 Euro) sind dauerhafte Verleihfahrräder und können ab sofort von Interessierten ausgeliehen werden.
    „Wir wollen mehrere Räder zum Ausleihen anbieten“, so Dirk Rheydt, allerdings werde man vorsichtig beginnen. Die Hoffnung ist, so ein breites Interesse in der Bevölkerung zu wecken.
    Zukünftig wird ein online-Portal geschaltet, über dieses Reservierungsportal www.vitus-rad.de ist dann eine online-Reservierung möglich.
    Diakonie Geschäftsführer  Heinz Herbert Paulus und der Leiter der Mönchengladbacher Radstationen, Achim Hintzen sind natürlich hocherfreut über die Leihgaben und die Zusammenarbeit mit dem ADFC.
    So machen Radverleih und Radstation mit umfassenden Service-Angebot Freude.
    Der repräsentative Neubau tut ein Übriges dazu. Die Mitarbeiter werden diese Arbeitsplätze schätzen.
    Radfahrern bietet die Radstation neben Reparatur und Wartung von Rädern auch eine Unterstellmöglichkeit nach persönlichen Bedürfnissen zu moderaten Preisen an.
    Ein insgesamt positives Zukunftsmodell für alternative Mobilität.

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  • ADFC-Crowdfunding Projekt „Fahrradroute“ finanziert: Scheckübergabe an Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners

    ADFC-Crowdfunding Projekt „Fahrradroute“ finanziert: Scheckübergabe an Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners

    Entspanntes Radeln auf blauer Linie

    „Die Idee kam super gut an und fand viele Mitstreiter, die Finanzierung steht, und jetzt muss das Projekt nur noch umgesetzt werden“, freut sich Thomas Claßen vom Vorstand des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Mönchengladbach, der die Initiative ergriffen hatte, Radfahrern eine blaue Radlerlinie zwischen den beiden Hauptbahnhöfen in Mönchengladbach und Rheydt anzubieten und damit zur Verbesserung des Radverkehrs beizutragen. Auf der Crowdfunding-Plattform der Volksbank warb der ADFC schließlich für die finanzielle Unterstützung – und das mit Erfolg, schließlich konnte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heute im Rathaus Abtei einen symbolischen Scheck in Höhe von 4.050 Euro entgegennehmen. „Es kamen zahlreiche Einzelspenden aus der Bürgerschaft, aber auch eine größere Spende eines ortsansässigen Unternehmens zusammen“, so Thomas Claßen, der von der Masterplan Initiative 3.0 in seinem Vorhaben unterstützt wird. „Die Idee, auf einfache Weise eine große Wirkung zu erzielen, hat uns überzeugt. Was man alleine nicht schafft, schaffen jetzt viele über das Crowdfunding“, betont Franz D. Meurers vom Vorstand der Volksbank Mönchengladbach, die das Projekt mit 1.200 Euro unterstützt.

    „Das Projekt ist eine gute Sache und schafft Aufmerksamkeit fürs Radfahren. Zudem wird damit ein tolles Zeichen gesetzt, dass nämlich nicht immer nur von der Stadt gefordert wird, sondern auch Ideen geschmiedet werden, wie man etwas umsetzen kann“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. So soll es möglichst noch in der bevorstehenden Radsaison ein etwa vier Kilometer langes Band vom Mönchengladbacher Hauptbahnhof über den Berliner Platz, die Lüpertzender Straße in Richtung Rheydt über die Bruckner Allee bis zum Rheydter Hauptbahnhof geben. Ausgearbeitet wurde die Idee, „einmal eine besondere Fahrradroute zwischen den beiden Hauptbahnhöfen zu entwickeln“, wie Ernst Kreuder, neben Fritz Otten Vorsitzender des Vereins MG 3.0, es formuliert, durch den städtischen Mobilitätsbeauftragten Carsten Knoch und Fachplaner der Verwaltung. „Es soll eine schöne Route für alle werden, auf der sich entspannt radeln lässt. Und da ist die Bruckner Allee bestens geeignet“, so Kreuder weiter.

    Mit der aktuellen Baustelle an der Kreuzung Hofstraße soll dann auch das Projekt in der Umsetzung an den Start gehen. Als eine der ersten Maßnahmen entsteht auf der Kreuzung Hofstraße im Laufe der derzeitigen Kanalbaumaßnahme eine Querungsinsel, die das blaue Band mit aufnehmen wird. “Blau deshalb, weil die Farbe, verkehrstechnisch auch als blauer Beistrich bezeichnet, als Bodenmarkierung intuitiv vom Verkehrsteilnehmer wahrgenommen wird“, so Thomas Claßen. Eine Zusatzbeschilderung ist nicht vorgesehen. „Wir stellen als ADFC mit Freude fest, dass die Stadt in Sachen Nahmobilität und Radverkehr auf einem guten Weg ist und mit der erkennbaren positiven Planungsmentalität vieles erreicht werden kann“, ergänzt er.
    (pmg)

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  • Neu: Ab November jeden Sonntagmorgen sportliche Earlybird-Radtour

    Neu: Ab November jeden Sonntagmorgen sportliche Earlybird-Radtour

    Sofort nach der Zeitumstellung startet der ADFC ab 1. November eine neue wöchentliche Sporttour für Frühaufsteher. Jeden Sonntagmorgen Punkt 8 Uhr ab Fansteinraute im Borussiapark geht es wieder schnell um 25 km/h über ca. 40 Kilometer.
    Die Earlybird-Routen in und um Mönchengladbach wechseln von Woche zu Woche.
    Gefahren wird auf allen Böden (Asphalt, Schotter, Wald) und mit wenig Autoverkehr.

    Ein Angebot für schnelle Touren- oder Mountainbiker, nicht fürs Rennrad oder gemütliche E-Biker. Wir empfehlen bei der Tour einen Helm zu tragen. Touren des ADFC Mönchengladbach sind immer kostenlos, teilnehmen kann jeder, man muss kein Mitglied im ADFC sein.

    Treffpunkt 08:00 Uhr immer Sonntags:
    Fansteinraute im Borussiapark
    (Nord-Ost-Ecke des Stadions)
    N51° 10′ 30.598″, E6° 23′ 15.805″

    Beachtliche Bilanz der Mönchengladbacher ADFC-Tourenleiter:

    69 Touren führten seit Jahresbeginn über 3.070 Kilometer. Angeboten wurden touristische Touren von Alt Kaster am Niederrhein bis Venlo im niederländischen Limburg und seit Juni auch eine Sportliche Radtour: Jeden Mittwochabend 30-45 Kilometer. An den 17 sportlichen Afterwork-Touren von Juni bis Oktober nahmen insgesamt 98 Radler teil .

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  • STADTRADELN 2015 – ein Resümee des ADFC   Der Masterplan Nahmobilität darf kein Papiertiger bleiben

    STADTRADELN 2015 – ein Resümee des ADFC
    Der Masterplan Nahmobilität darf kein Papiertiger bleiben

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich der ADFC vom 1. Mönchengladbacher STADTRADELN.

    Nach einer schönen Eröffnungsfeier am Sonntag vor drei Wochen war die Resonanz durchweg positiv.

    50 aktive Teams mit 577 aktiven Teilnehmern sparten 14.579 kg CO2 und radelten dafür über 100.000 Kilometer, also zweieinhalb mal um die Erde. Für Mönchengladbacher Verhältnisse ein beachtliches Ergebnis, das zeigt, wie viele Strecken bereits heute mit dem Rad zurückgelegt werden. Viele Bürger nutzten in dieser Zeit als erstes Verkehrsmittel ihrer Wahl das Fahrrad und werden dies wohl auch fortsetzen.
    Dies verdeutlicht, das man mit einer solchen Kampagne den Radverkehr in Mönchengladbach weiter fördern kann.

    Der ADFC bot in der Zeit 10 Radtouren an, an denen 102 Fahrradfahrer teilnahmen. Erstmals gab es ein viel beachtetes NACHTRADELN mit 100 blinkenden und bunt leuchtenden Fahrrädern quer durch die Stadt. Die starke STADTRADELN-Berichterstattung in den lokalen Medien sorgte für eine überdurchschnittliche Wahrnehmung „Pro Fahrrad“ in der Öffentlichkeit. Der ADFC dankt ausdrücklich dem Initiator, Herrn Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, und der Stadtverwaltung als Veranstalter für die Organisation.
    Für das STADTRADELN 2016 wünscht sich der ADFC eine noch breitere Unterstützung vor allem von den Politikern unserer Stadt, und dass dann auch deutlich mehr Ratsmitglieder im „Team Stadtrat“ mitfahren, und sei es nur als Signal „ich bin dabei“.

    Genau dieser Wille der politischen Führung zur Veränderung der Mönchengladbacher Verkehrspolitik wird in der Öffentlichkeit noch zu wenig deutlich. Zwar entsteht mit dem Masterplan Nahmobilität laut Ratsbeschluss vom Februar demnächst ein Konzept für das überfällige kommunale Radverkehrsnetz – aber das ist erst einmal nur ein Plan. Zur Realisierung wird es mehr brauchen, als beschriebenes Papier, nämlich Infrastrukturmaßnahmen und selbstverständlich auch Geld. Wenn Radverkehrsanlagen immer nur entstehen oder saniert werden, wo sowieso gebaut wird, hat Mönchengladbach keine Chance aufzuholen, was zu viele Jahre versäumt wurde. Die 237 Meldungen im STADTRADEL-Portal RADar machen den desolaten Zustand der Mönchengladbach Radinfrastruktur mehr als deutlich.

    Nach einer Modellrechnung im Nationalen Radverkehrsplan 2020 (Seite 63 anbei, Link siehe unten) müsste eine Stadt wie Mönchengladbach zwischen 2 und 4,5 Millionen Euro pro Jahr bereitstellen. Dies sollten Verwaltung und Politik bei den anstehenden Etatberatungen berücksichtigen.

    Nationaler Radverkehrsplan 2020 als PDF

     

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  • Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ vom 6. bis 26. September kommt auch in Mönchengladbach ins Rollen. Erstmalig beteiligt sich die Stadt an dem deutschlandweiten Wettbewerb, bei dem Städte und Gemeinden von A wie Aachen bis Z wie Zirndorf im bayerischen Landkreis Fürth teilnehmen. Initiator der Aktion ist das Klima-Bündnis, das größte kommunale Netzwerk zum Klimaschutz, dem die Stadt Mönchengladbach seit 2009 angehört. Den ersten Aufrufen zur Teilnahme an der Aktion, bei der es darum geht, in den drei Wochen „umzusatteln“ und möglichst viele Kilometer privat wie beruflich mit dem Fahrrad zu hinterlegen, sind bereits zahlreiche Mönchengladbacher gefolgt. Neben der Initiative „200 Tage Fahrradstadt“ und dem ADFC haben sich unter anderem Teams aus Gesamtschule Stadtmitte, Polizei, Stadtverwaltung und dem Rat gebildet.

    „Die Einzelbewerber und Teams stehen dabei nicht nur untereinander auf lokaler Ebene in Konkurrenz. Je mehr Teilnehmer aus Mönchengladbach sich der Aktion anschließen, umso größer die Chance, dass die Vitusstadt im Städtevergleich positiv abschneidet“, so Antti Olbrisch, Klimaschutzmanager der Stadt Mönchengladbach, der wie sein Kollege Carsten Knoch als Mobilitätsbeauftragter beim Stadtradeln dabei ist. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich ebenso angemeldet hat, gibt am Sonntag, 6. September, um 11 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz den Startschuss. Er ruft alle Bürgerinnen und Bürger sowie Ratsmitglieder auf, beim Stadtradeln für den Klimaschutz mit zu radeln und ein deutliches Zeichen für mehr Radverkehr zu setzen. Auf die aktivsten Teilnehmer warten attraktive Preise, unter anderem Sachpreise aus dem Fahrradzubehör.

    Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr, um unter anderem Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern. Interessierte wenden sich per E-Mail an stadtradeln@moenchengladbach.de oder telefonisch an Antti Olbrisch (Klimaschutzmanager) unter 02161/25-8266 oder Carsten Knoch (Mobilitätsbeauftragter) unter 02161/25-8575.

    Weitere Infos zur Kampagne sind unter www.stadtradeln.de zu finden. Dort ist auch eine eigene Seite für die Stadt Mönchengladbach eingerichtet. Partner der Aktion bei der Durchführung in Mönchengladbach sind 200Tage Fahrradstadt und das Diakonische Werk Mönchengladbach sowie der ADFC.
    (pmg)

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  • Karnevalsmotto des ADFC Mönchengladbach lautet: „Ganz Gladbach fährt Rad“

    Karnevalsmotto des ADFC Mönchengladbach lautet: „Ganz Gladbach fährt Rad“

    Treffpunkt: Rosenmontag um 12 Uhr vor dem Eingang der ev. Hauptkirche Rheydt

    fahrradAm Rosenmontag rollt der 2. Mönchengladbacher Fahrrad-Karneval. Das diesjährige Karnevalsmotto lautet:
    „Ganz Gladbach fährt Rad“.

    Wie bereits im letzten Jahr werden die Teilnehmer gebeten, sich verkleidet auf´s Rad zu setzen und ca. 10 km durch die Stadt zu fahren. Da an Karneval fast alles erlaub ist, wird an diesem Tag in einer Gruppe auf der Straße gefahren.

    Während der Radtour wird die Gruppe von jeder Menge guter Laune und Karnevalsmusik begleitet. Wer möchte, darf auch gerne Kamelle schmeißen.
    Pünktlich zum Start des Rheydter Rosenmontagsumzuges (13:11 Uhr) werden alle Teilnehmer wieder am Marktplatz ankommen.
    Es wird um zahlreiche Beteiligung gebeten, damit das Karnevalsmotto auch in die Tat umgesetzt werden kann..

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  • NRW Fahrradsternfahrt 2014′ am 4. Mai 2014

    14-03-24-ADFC-0097Unter dem Motto „Rauf auf´s Rad und breit gemacht“ findet in diesem Jahr zum 7. mal die NRW Fahrradsternfahrt in Düsseldorf statt.
    Dabei demonstrieren die Teilnehmer mit ihrer etwa 20 km langen Radtour durch die Düsseldorfer Innenstadt für bessere Bedingungen für Radfahrer.
    Im letzten Jahr nahmen an dieser Veranstaltung mehr als 5000 Teilnehmer teil, darunter auch viele Familien. Die Teilnehmer reisen hierzu aus ganz NRW mit ihren Fahrrädern an.
    (mehr …)

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