Schlagwort: Bundestagswahl

  • Bundestagswahlkampf: Körperverletzung in Hardterbroich | Zeugen gesucht

    Bundestagswahlkampf: Körperverletzung in Hardterbroich | Zeugen gesucht

    Am Dienstag, 11. Februar, ist es gegen 16.20 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 40-jährigen Mönchengladbachers gekommen. Der Tatverdächtige ist flüchtig.

    Die Tat ereignete sich an der Benderstraße Ecke Volksgartenstraße.
    Aus seinem Auto heraus beobachtete der Mann, wie eine männliche und eine weibliche Person ein Wahlplakat von einer Laterne abmontierten. Seinen Angaben zufolge habe er die beiden Personen damit konfrontiert, woraufhin es zu einer verbalen Auseinandersetzung kam.
    Im weiteren Verlauf stieg der Geschädigte aus seinem Fahrzeug aus und ging auf die beiden zu. Als er entgegnete, dass er nun die Polizei rufen werde, ging der männliche Tatverdächtige auf den Mann zu und griff ihn körperlich an. Der 40-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Das Duo verließ die Örtlichkeit nach der Tat fluchtartig in Richtung Benderstraße und stieg in einen weißen Nissan Micra.

    Der Mann konnte die beiden Personen wie folgt beschreiben:
    Der Tatverdächtige ist 20-25 Jahre alt und hat braune Haare. Er ist ca. 1.85 Meter groß und hat eine breite Statur. Er trug eine kleine Aluminiumleiter bei sich. Die Frau ist ebenfalls 20-25 Jahre alt. Sie hat blonde Haare und trug eine dunkle Mütze.

    Da es sich gegebenenfalls um eine politisch motivierte Tat handelt, ermittelt der Staatsschutz der Polizei wegen Körperverletzung.
    Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden.

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  • VdK NRW fordert klare Weichenstellungenzur Bundestagswahl

    VdK NRW fordert klare Weichenstellungenzur Bundestagswahl

    Besondere Herausforderungen für unser Bundesland.
    Verband startet neue Aktion: „Ja zum Sozialstaat“

    Bundestagswahl im Februar und Kommunalwahlen im September – im Wahljahr 2025 steht
    die Zukunft des Sozialstaats auf dem Prüfstand.
    Der VdK NRW stellt vier Kernforderungen an die Politik, um die soziale Gerechtigkeit und die Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger zu sichern.

    Mit unserer Aktion „Ja zum Sozialstaat“ möchten wir darauf aufmerksam machen, dass eine sozial ausgewogene und generationengerechte Ausgestaltung des Renten-, aber auch des Gesundheits- und Pflegesystems, tiefgreifende Entscheidungen erforderlich macht.

    Sichere Rente für alle einführen

    Das Rentenniveau muss mindestens stabil bei 48 Prozent gehalten werden, wir fordern
    allerdings eine Anhebung auf 53 Prozent, um armutsfeste Renten zu garantieren. Um diese
    Anhebung zu finanzieren und Ungerechtigkeiten in der Alterssicherung abzumildern, müssen
    alle Erwerbstätigen, also auch Beamtinnen und Beamte, Politikerinnen und Politiker sowie
    Selbstständige, in die Rentenversicherung einzahlen.
    Zudem darf es keine Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters geben. Jedoch sollte Menschen, die auch nach 67 Jahren noch arbeiten wollen und können, diese Möglichkeit gegeben werden.

    Betrifft uns in NRW besonders, weil …
    … NRW mit 18,8 Prozent bundesweit eine der höchsten Armutsquoten aufweist. Allein die
    Stadt Gelsenkirchen ist in diesen Statistiken in Deutschland neben weiteren Ruhrgebietsstädten traurige Spitze – auch bei der Kinderarmut. In NRW sind 24,6 Prozent
    aller Kinder von Armut betroffen. Und 310.000 ältere Menschen in unserem Bundesland
    kommen ohne Grundsicherung im Alter nicht über die Runden. Das sind zehn Prozent mehr als vor fünf Jahren.

    Einheitliche und solidarische
    Kranken- und Pflegeversicherungen umsetzen

    Der Mindestlohn muss sofort auf 15 Euro festgesetzt werden, damit man trotz hoher Wohn-, Lebensmittel- und Energiekosten leben und sich eine Alterssicherung aufbauen kann. Den Angaben des Bundesarbeitsministeriums zufolge müssten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schon jetzt 14,56 Euro brutto pro Stunde verdienen, um durch ihren Lohn und ohne zusätzliche Sozialleistungen auf eine Rente zu kommen, die der Höhe der Grundsicherung im Alter entspricht. Der Mindestlohn als nach wie vor wichtigstes Instrument gegen Altersarmut liegt aber nur bei 12,82 Euro. Besonders Frauen müssen besser
    abgesichert werden. Sie sind häufiger von Armut, niedrigen Löhnen und kleinen Renten betroffen als Männer. Das heißt unter anderem: geschlechtergerechte Verteilung unbezahlter Sorgearbeit und ein massiver Ausbau bedarfsgerechter Betreuungsangebote für Kinder und Pflegebedürftige.

    Betrifft uns in NRW besonders, weil …
    … NRW mit 18,8 Prozent bundesweit eine der höchsten Armutsquoten aufweist. Allein die
    Stadt Gelsenkirchen ist in diesen Statistiken in Deutschland neben weiteren
    Ruhrgebietsstädten traurige Spitze – auch bei der Kinderarmut. In NRW sind 24,6 Prozent
    aller Kinder von Armut betroffen. Und 310.000 ältere Menschen in unserem Bundesland
    kommen ohne Grundsicherung im Alter nicht über die Runden. Das sind zehn Prozent mehr als
    vor fünf Jahren.

    Einheitliche und solidarische Kranken- und Pflegeversicherungen umsetzen

    Wir brauchen eine umfassende Pflegereform. Zur Finanzierung muss eine einheitliche Pflegeversicherung, in der alle Bürgerinnen und Bürger versichert sind, also auch Beamtinnen und Beamte, Abgeordnete und Selbstständige, eingeführt werden. In diese müssen, wie bei der einheitlichen solidarischen Krankenversicherung, alle Einkunftsarten einbezogen werden. Bei der Krankenhausreform muss die Transformation aus Steuermitteln finanziert werden. Es kann nicht sein, dass gesetzlich Versicherte eine Summe von 25 Milliarden Euro aufbringen sollen, um die Krankenhauslandschaft zu reformieren und die
    Privatversicherten wiederum keinen Beitrag leisten müssen.

    Betrifft uns in NRW besonders, weil …
    … hier 16,4 Prozent mehr Pflegebedürftige leben als noch vor zwei Jahren (1,4 Millionen). Bis
    2050 wird der Anteil sogar 30 Prozent höher liegen als heute. Zudem: Mit 3.200 Euro
    Eigenanteil, den Pflegebedürftige für einen Heimplatz im ersten Aufenthaltsjahr aus eigener
    Tasche bezahlen müssen, ist NRW bundesweit trauriger Spitzenreiter. Immer mehr Personen rutschen deshalb in die Sozialhilfe ab. Der Beleg: Bei den Sozialhilfeausgaben gab es im Bereich Pflege
    gegenüber dem Vorjahr den stärksten prozentualen Anstieg von mehr als 23 Prozent.

    Teilhabe von Menschen mit Behinderung verwirklichen

    Wirksame Reformen sind notwendig für eine flächendeckend barrierefreie Gesellschaft – vorrangig im ÖPNV und beim Wohnungsbau. Im Bereich Arbeit fehlen in zahlreichen Unternehmen immer noch inklusive Arbeitsplätze, barrierefreie Arbeitsumfelder, gezielte Fördermaßnahmen und eine glaubwürdige Bereitschaft zur Anpassung von Arbeitszeitmodellen. Zudem sind die Schwerbehindertenvertretungen (SBV) zu stärken. So ist gesetzlich klarzustellen, dass die SBV bereits im Vorfeld von geplanten personellen
    Maßnahmen informiert und angehört wird.

    Betrifft uns in NRW besonders, weil …
    … hier 11 Prozent (1,94 Millionen Menschen) mit einer anerkannten Schwerbehinderung leben. 14 Prozent von ihnen sind arbeitslos gemeldet, das ist im Vergleich der Bundesländer die höchste Quote. Zudem dauert für sie die Suche nach einem Arbeitsplatz bundesweit am längsten: 438 Tage und damit 113 Tage länger als für Menschen ohne Beeinträchtigung.

    Und so ist es finanzierbar:

    Der Staat braucht die Wiedereinführung einer verfassungsgemäßen Vermögenssteuer. Zudem: Eine sozial gerechte Ausgestaltung der Einkommenssteuer könnte die nicht mehr leistungsgerechte Einkommensungleichheit in Deutschland reduzieren. Hierzu bräuchte es gleichermaßen eine Anhebung des Grundfreibetrages und des Reichensteuersatzes.
    Kapitalerträge müssen wie die übrigen Einkünfte mit dem individuellen Steuersatz veranlagt werden. Durch die Einführung einer internationalen Mindestbesteuerung für Unternehmen und Milliardäre sowie einer Finanztransaktionssteuer könnte zusätzliches Steueraufkommen erzielt werden.

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  • Die Wahlergebnisse der Bundestagswahl aus Mönchengladbach-
    Vorläufiges Endergebnis

    Dr. Günter Krings (CDU) direkt in den Bundestag gewählt

    Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr haben heute rund 2.400 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Erst- und Zweitstimmen zur Bundestagswahl in 179 Urnenwahl- und 60 Briefwahlbezirken ausgezählt. Um 23:17 Uhr ging auch das letzte Ergebnis im Wahlamt ein und Kreiswahlleiter OB Felix Heinrichs konnte das vorläufige Endergebnis für den Wahlkreis 109 bekanntgeben.

    Die Ergebnisse im Einzelnen:

    Erststimmen:

    Günter Krings, CDU: 45.554, 35,61 % – Dr. Günter Krings (CDU) direkt in den Bundestag gewählt
    Gülistan Yüksel, SPD: 37.544, 29,35 %
    Peter König, FDP: 10.957, 8,56 %
    Peter Müller, AfD: 9.915: 7,75 %
    Kathrin Henneberger, GRÜNE: 17.302, 13,52 %
    Maximilian Bergmann, Die PARTEI: 3.105, 2,43 %
    Sonstige: 3.562, 2,78 Prozent %

    Zweitstimmen

    CDU36.55528,47 %-7,29 %
    SPD34.86927,16 %3,81 %
    FDP15.45812,04 %-1,68 %
    AfD9.6417,51 %-1,95 %
    GRÜNE18.16614,15 %7,91 %
    DIE LINKE4.9273,84 %-3,52 %
    Die PARTEI1.5621,22 %
    Tierschutzpartei2.0131,57 %
    PIRATEN4670,36 %
    FREIE WÄHLER8500,66 %
    NPD1900,15 %
    ÖDP1110,09 %
    V-Partei³1220,10 %
    Gesundheitsforschung1660,13 %
    MLPD240,02 %
    Die Humanisten1090,08 %
    DKP870,07 %
    SGP210,02 %
    dieBasis1.3431,05 %
    Bündnis C330,03 %
    du.740,06 %
    LIEBE2110,16 %
    LKR220,02 %
    PdF490,04 %
    LfK1190,09 %
    Team Todenhöfer9070,71 %
    Volt3100,24 %

    Insgesamt 185.185 Wahlberechtigte waren aufgerufen, ihre Erst- und Zweitstimme abzugeben.
    Davon Gebrauch machten 129.644 Wähler*innen.
    Die Wahlbeteiligung lag bei 70,1 Prozent (2017: 69,3 Prozent).
    Ein Rekordergebnis gab es bei den Briefwähler*innen: Genau 58.372 Wahlberechtigte hatten bis Freitag, 18 Uhr, die Briefwahl beantragt. Das waren 31,6 Prozent aller Wahlberechtigten.

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  • Noch vier Tage bis zur Bundestagswahl –Ergebnisse am Sonntagabend im Internet abrufbar

    Noch vier Tage bis zur Bundestagswahl –
    Ergebnisse am Sonntagabend im Internet abrufbar

    Am Sonntag, 26. September, ist Bundestagswahl. Rund 185.000 Wählerinnen und Wähler sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

    Wann sind die Wahllokale geöffnet?

    Die Wahllokale sind am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wer dort wählen geht, sollte seinen Personalausweis mitbringen. Welches ist das richtige Wahllokal?

    Welches das richtige Wahllokal ist, steht auf der Wahlbenachrichtigung, kann aber auch im Wahllokalfinder auf der städtischen Webseite unter www.stadt.mg/meinwahllokal nachgeschaut werden. Welche Infektionsschutzregeln gelten in den Wahllokalen? Die Stadtverwaltung hat einiges unternommen, um das Wählen an der Urne auch unter Corona-Bedingungen so sicher wie möglich zu machen. Die Wählerinnen und Wähler müssen aber keinen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen. Sie sind verpflichtet, im Wahllokal mindestens eine medizinische Maske zu tragen. Also: Maske nicht vergessen! Wahlbenachrichtigung verloren – was nun?

    Wahlberechtigte, die ihre Wahlbenachrichtigung verlegt oder verloren haben, können dennoch wählen. Im Wahlraum müssen Sie sich mit ihrem Personalausweis oder Reisepass ausweisen können, wenn der Wahlvorstand Sie dazu auffordert. Bis wann kann man Briefwahl beantragen?

    Wer am Sonntag etwas anderes vorhat, kann noch bis Freitag, 24. September, 18 Uhr in den beiden Wahlscheinbüros im Vitus-Center und im Rathaus Rheydt die Briefwahl beantragen und dort auch direkt seine Stimme abgeben. Auch hierfür den Ausweis nicht vergessen.

    Meine Briefwahlunterlagen sind nicht angekommen – und jetzt?

    Wer einen Wahlschein beantragt, aber nicht erhalten hat, kann ihn noch am Samstag, den 25. September, von 8 Uhr bis 12 Uhr im Vitus-Center, 5. Etage, durch einen neuen ersetzen. Ich kann wegen Krankheit oder Quarantäne doch nicht ins Wahllokal. Was kann ich tun?

    Wer am Wahlsonntag wegen einer Krankheit oder Quarantäne nachweislich (bitte Attest vorgelegen) nicht ins Wahllokal kann, kann am Sonntag von 8 Uhr bis 15 Uhr im Vitus-Center, Passage, 1. OG, einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen erhalten. Die Person, die die Unterlagen abholt, muss eine Vollmacht der oder des Wahlberechtigten vorlegen.

    Zu spät für die Post – Wo kann ich meinen Wahlbrief abgeben?

    Alle roten Wahlbriefe müssen am Wahlsonntag bis spätestens 18 Uhr dem Wahlamt vorliegen. Wer den rechtzeitigen Gang zur Post verpasst hat, kann den Wahlbrief auch in die Briefkästen der Verwaltungsgebäude im Stadtgebiet einwerfen.

    Das geht auch am Wahlsonntag am Vitus-Center bis 18 Uhr, am Rathaus Rheydt bis 17 Uhr, sowie in den Verwaltungsstellen Hardt, Rheindahlen, Neuwerk, Giesenkirchen, Odenkirchen, Wickrath sowie in den Verwaltungsgebäuden Fliethstraße, Aachener Straße, Weiherstraße und Rathaus Abtei bis 16.30 Uhr. Wie läuft die Stimmauszählung?

    Wenn die Wahllokale geschlossen sind, werden die rund 2.400 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer beginnen, die abgegebenen Stimmen in den 179 Urnenwahlbezirken und 60 Briefwahlbezirken auszuzählen. Wenn die Stimmauszählung abgeschlossen ist, wird Wahlleiter Oberbürgermeister Felix Heinrichs das vorläufige Endergebnis an den Landeswahlleiter übermitteln und anschließend öffentlich bekanntmachen.

    Wo kann ich die Ergebnisse erfahren?

    Die Wahlergebnisse können auch schon während der Stimmauszählung auf der städtischen Webseite und im Votemanager der ITK-Rheinland abgerufen werden.

    Die Internetadresse für den Aufruf der Ergebnisse der Bundestagswahl lautet:

    https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/bw_2021/05116000/praesentation/index.html

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  • „Schicksalswahl für das EU-Klimaschutzpaket“ –EU-Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP) zu Gast in Mönchengladbach 

    „Schicksalswahl für das EU-Klimaschutzpaket“ –
    EU-Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP) zu Gast in Mönchengladbach 

    Am Montag war die Europaabgeordnete der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP), Manuela Ripa, im Manufaktur Restaurant in Mönchengladbach mit einem Vortrag zur „Schicksalswahl für das EU-Klimaschutzpaket“ zu Besuch.

    Die Anreise absolvierte sie in einem Auto mit einem Wasserstoffverbrennungsmotor.

    Erwartungsgemäß wurde Manuela Ripa sofort von interessierten Bürgern fast eine Stunde lang zu diesem PKW umfänglich befragt, die Begeisterung war groß, Fragen nach der notwendigen Infrastruktur für diese Technologie waren ebenso erkennbar.

    Die Politikerin machte einmal mehr deutlich: Die aktuellen klimapolitischen Maßnahmen reichen nicht aus, sie erhitzen den Planeten auf 2,7 Grad oder mehr bis 2050. Ein massiver Verlust von Menschen- und Tierleben ist die Folge.

    Direkt zu Beginn stellte Manuela Ripa nüchtern klar: „Dies sind nicht meine Prognosen, sondern die des neuen UN-Klimaberichts.“ Aktuell bewegt sich die globale Durchschnittstemperatur auf 1,5 Grad ab dem Jahr 2030 zu. Ein Jahrzehnt früher als noch vor drei Jahren prognostiziert. Was dies für das Leben auf dem Planeten bedeutet, war in diesem Jahr bereits weltweit spürbar: Hitzewellen in Nordamerika, Brände in der Mittelmeerregion und Starkregen sowie katastrophale Überschwemmungen in Mitteleuropa.

    Ihrem interessierten Publikum erklärte die EU-Abgeordnete den European Green Deal der viele Licht- aber eben auch Schattenmomente enthält. Der Schatten taucht da auf, wo nach wie vor am Wachstumszwang festgehalten wird.  Außerdem stehen Gesetze teilweise im Widerspruch zueinander.

    Damit der Sommer 2021 nicht zur neuen Normalität wird, appelliert Ripa an die Wähler und Wählerinnen, ihre Stimme am kommenden Sonntag für echten ökologischen Wandel einzusetzen. Mit ihrer Partei der ÖDP steht Manuela Ripa für ein ambitioniertes und umfassendes Programm, das sich einem konsequenten Klimaschutz verschrieben hat – im Gegensatz zu allen anderen Bundestagsparteien.

    Im Europäischen Parlament setzt die Abgeordnete sich insbesondere für den Erhalt der Biodiversität, für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, die Dekarbonisierung der Industrie, echtes Tierwohl und ein Ende der Massentierhaltung ein. Außerdem kämpft sie für den Schutz von Verbraucher: innen beim täglichen Einkauf durch eine deutliche Kennzeichnung von Produkten – über Antibiotikagebrauch in der Tierhaltung hin zu möglichen krebserregenden Inhaltsstoffen in Alltagsprodukten und Kinderspielzeug.

    Der persönliche Aufruf der Politikerin lautet: „Eine Stimme für die ÖDP ist keine verschenkte Stimme, denn eine Stimme für zukunftsweisende Ideen und Konzepte kann niemals verloren sein. Lassen Sie uns die etablierten Parteien in diesem Jahr nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern sie zum Wandel zwingen.“

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    Kreuze gemacht
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    richtig gedacht

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    Kreuze gemacht
    richtig gemacht
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    richtig gedacht
    richtig gemacht
    an Deutschland gedacht

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  • Stadt meldet Rekord bei Briefwahl – 200 Kräfte zählen am Sonntag in der Krahnendonkhalle die Stimmen aus

    Stadt meldet Rekord bei Briefwahl –
    200 Kräfte zählen am Sonntag in der Krahnendonkhalle die Stimmen aus

    Wie in vielen NRW-Städten meldet auch Mönchengladbach einen Rekord bei der Briefwahl.
    Bis gestern Vormittag sind insgesamt 32.689 Briefwahl-Anträge für die Bundestagswahl eingegangen.
    Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl 2013 waren es insgesamt 27.000 Anträge. „Wir haben ganz klar einen Rekord geknackt. Bis jetzt haben immerhin 17 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben“, so der für die Organisation der Wahlen zuständige Fachbereichsleiter Hardy Drews.

    Die Stadt geht davon aus, dass voraussichtlich 26 Prozent der abgegebenen Stimmen per Briefwahl erfolgen wird. Briefwahl kann noch bis morgen (Freitag, 22. September, 18 Uhr) in den Wahlscheinbüros im Rathaus Rheydt und im Vitus-Center beantragt werden. „Die Flut an Briefwahlanträgen veranlasst uns zu einer internen organisatorischen Veränderung. Wir werden daher die Auszählung für die Briefwahl zentral in der Krahnendonkhalle in Neuwerk vornehmen, die angesichts der Masse an Briefwahlunterlagen ausreichend Platz bietet“, erläutert der zuständige Beigeordnete Matthias Engel.

    Bei den vergangenen Wahlen wurden die Auszählungen der Briefwahlunterlagen zwar auch an zentraler Stelle im Rathaus Rheydt sowie zuletzt bei der Landtagswahl im Vitus-Center vorgenommen, allerdings dürfte angesichts der eingereichten Anträge diesmal die Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen. So sind am Sonntag etwa 200 Kräfte in der Krahnendonkhalle im Einsatz, um ab 18 Uhr die 33 Briefwahlbezirke abzuarbeiten. (pmg/sp)

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  • Service der Stadt zur Bundestagswahl: Wahlunterlagen frühzeitig anfordern

    Service der Stadt zur Bundestagswahl: Wahlunterlagen frühzeitig anfordern

    Ab Donnerstag, 24. August, werden die Wahlbenachrichtigungen, mit denen auch Briefwahlunterlagen beantragt werden können, verschickt. Die beiden Wahlscheinbüros im Rathaus Rheydt und im Vitus-Center öffnen am 28. August. Dort kann auch direkt gegen Vorlage eines Ausweises gewählt werden.

    Als besonderen Service können bereits jetzt schon vor Öffnung der Wahlscheinbüros Anträge auf Übersendung der Wahlunterlagen schriftlich per Brief (an Stadt Mönchengladbach, Wahlen, Goebenstraße 4 – 8, 41061 Mönchengladbach),
    per E-Mail an wahlen@moenchengladbach.de,
    per Fax an 02161-2553198 (nicht jedoch telefonisch)
    oder auf der Homepage per Webwahlschein (https://www.itk-rheinland.de/e01_briefwahlantrag/?kunde=05116000&wahltag=2017-09-24) beantragt werden.
    Die so angeforderten Unterlagen werden bereits ab dem 24. August verschickt.
    Weitere Informationen finden Sie hierzu auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach unter www.moenchengladbach.de unter Bundestagswahl.
    (pmg/sp)

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  • Gülistan Yüksel erneut für die Bundestagswahl nominiert

    Gülistan Yüksel erneut für die Bundestagswahl nominiert

    Bereits am 1. September hatte der SPD Unterbezirk Mönchengladbach zur Nominierung der/des Kandidatin/Kandidaten zur Bundestagswahl 2017, die Delegierten in das Haus Erholung eingeladen.

    Nachdem Hans-Willi Körfges MdL die Konferenz eröffnet und die 90 Delegierten und Gäste begrüßt hatte, ließ er das Präsidium wählen. Alle vom Unterbezirksvorstand vorgeschlagenen wurden mehrheitlich ins Präsidium gewählt.
    Angela Tillmann, MdL, als stellvertretende Leiterin der Konferenz, verlas die Regularien für die Durchführung dieser Wahlkreiskonferenz. Hieran schloss sich die Wahl der Mandatsprüf- und –zählkommission an.

    Nachdem diese organisatorischen Dinge erledigt waren, erteilte Körfges der einzigen Kandidatin für die Bundestagswahl für den Wahlkreis 109, Gülistan Yüksel, MdB, das Wort.

    Yüksel ging in ihrer Rede auf die in den letzten Jahren geleistete Arbeit der SPD Bundestagsfraktion ein. Sie bedankte sich bei ihren Genossen für die Unterstützung und ist froh, der Bundestagsfraktion anzugehören.
    Sie hob nochmals das bereits erreichte in der Koalition hervor und machte auch deutlich, dass es noch viel für die Menschen in Deutschland zu tun gebe. Sie machte deutlich, dass sie auch nach 2017 bereit ist, für die Menschen in Deutschland für ein gerechteres Leben alles in ihrer Macht stehende tun zu wollen. Sie bedankte sich nochmals für die Unterstützung, die sie während der letzten Jahre erfahren durfte. Sie bat die Delegierten ihr für eine weitere Kandidatur das nötige Vertrauen zu schenken.

    Der sich anschließende Wahlgang erbrachte ein sehr gutes Ergebnis, von den abgegebenen Stimmen entfielen 85 Ja-Stimmen auf sie. Dies entspricht einer Zustimmung von mehr als 95%.
    Gülistan Yüksel bedankte sich bei den Delegierten für dieses große Vertrauen.

    Die SPD Mönchengladbach hat nun für die Kandidaten für die Wahlen im nächsten Jahr nominiert, es sind Angela Tillmann und Hans-Willi Körfges für die Landtagswahl am 14.05.2017 und Gülistan Yüksel für Bundestagswahl im September 2017.

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  • FDP: Stefan Dahlmanns wird Spitzenkandidat zur Bundestagswahl

    FDP: Stefan Dahlmanns wird Spitzenkandidat zur Bundestagswahl

    Die FDP-Mönchengladbach hat in ihrer gestrigen Kreiswahlversammlung für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag für den Wahlkreis 109, Mönchengladbach im Wilhelm Kliewer Haus einstimmig Stefan Dahlmanns zum Kandidaten gewählt.
    Zu seiner Bewerbung für den deutschen Bundestag erklärt er:

    „Als Arbeitnehmer eines mittelständigen Unternehmens werde ich ein besonderes Augenmerkmal auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer werfen. Im Bundestag sitzen hauptsächlich Beamte, Unternehmer und Juristen. Die Anzahl der Arbeitnehmer hält sich in Grenzen – das will ich ändern.

    Darüber hinaus kämpfe ich für ein längst überfälliges Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Zudem bin ich  explizit für die doppelte Staatsbürgerschaft.  Die Äußerung der CDU, man könne nur einem Land loyal gegenüber stehen und muss sich daher für eine Staatbürgerschaft entscheiden, ist für mich nicht nachvollziehbar. Meine Frau kommt aus der Dominikanischen Republik. Ich merke jeden Tag, dass Sie in ihrem Herzen zwei Länder ihre Heimat nennt.“

    Stefan Dahlmann ist 51 Jahre alt, in Anrath aufgewachsen und lebt seit 1993 in Mönchengladbach. Er ist staatlich geprüfter Techniker in der Elektro-Branche. Dahlmanns ist stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP und Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Mönchengladbach.

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  • So wurde gestern gewählt – eindeutiger Sieger: Dr. Günter Krings – auch Gülistan Yüksel für Mönchengladbach im Bundestag [Slideshow]

    So wurde gestern gewählt – eindeutiger Sieger: Dr. Günter Krings – auch Gülistan Yüksel für Mönchengladbach im Bundestag [Slideshow]

    Endergebnis Erststimmen 2013Endlich: um 22:12 Uhr konnte Oberbürgermeister Norbert Bude als Wahlleiter unserer Stadt das Ergebnis aus allen Wahlbüros bekanntgeben. Er bestätigte die schon lange absehbare Tendenz, die in der Grafik zu sehen ist: Sieger: Günter Krings.

    Nur einmal konnte Gülistan Yüksel bei der Auszählung Paroli bieten, bei der ersten Meldung der Erststimmen lag sie in Führung.
    Doch die weitere Entwicklung zeigte die Vormachtsstellung des CDU-Politikers Krings.
    So war es Yüksel vorbehalten ihm zu seinem feinen Erfolg zu gratulieren. (mehr …)

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  • Die FDP und die Gleichbehandlung von Menschen

    Die FDP und die Gleichbehandlung von Menschen

    RentnerGründe gibt es immer, Argumente für und gegen eine Entscheidung lassen sich finden oder aufbauen.
    Partner zur Durchsetzung einer Verfassungsklage zugunsten der gutbesoldeten Beamten stehen möglicherweise mit der CDU bereit.
    So prüft die FDP laut diversen Medienberichten eine Verfassungsklage gegen das Gesetz zur Anpassung der Beamtenbesoldung, das die rot-grüne Landesregierung Mitte Juli durch den nordrhein-westfälischen Landtag bringen will.
    Das ist die eine Seite einer Medaille. (mehr …)

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