Schlagwort: Corona

  • Covid-19: Statusbericht vom 4. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 4. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 117 (Vortag: 117) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 4. Mai (Stand: 9 Uhr), zwei neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 500 (Vortag: 498) gestiegen.
    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt unverändert bei 3415, sieben Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 417 Personen (Vortag: 426) in Quarantäne, davon werden 20 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 347 (Vortag: 345) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 500
    davon aktuell infizierte Personen: 117
    davon genesene Personen: 347
    davon verstorbene Personen: 36
    (an Covid-19 verstorben: 33,
    mit Covid-19 verstorben: 3) 

    Gesamtzahl in Quarantäne: 417 
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 396
    davon im Krankenhaus: 20
    davon in freiwilliger Quarantäne: 1

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  • Covid-19: Statusbericht vom 3. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 3. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 117 (Vortag: 117) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Sonntag, 3. Mai (Stand: 9 Uhr), zwei neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 498 (Vortag: 496) gestiegen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3415 (Vortag: 3415).
    9 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 426 Personen (Vortag: 437) in Quarantäne,
    davon werden 22 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 345 (Vortag: 343) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 498
    – davon aktuell infizierte Personen: 117
    – davon genesene Personen: 345
    – davon verstorbene Personen: 36
    (an Covid-19 verstorben: 33, mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 426
    – davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 403
    – davon im Krankenhaus: 22
    – davon in freiwilliger Quarantäne: 1

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  • Covid-19: Statusbericht vom 2. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 2. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 117 (Vortag: 112) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Samstag, 2. Mai (Stand: 9 Uhr), neun neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 496 (Vortag: 487) gestiegen.
    Leider muss das Gesundheitsamt einen weiteren Todesfall bestätigen: Eine Person (Jahrgang 1952) starb in einer Klinik an Covid-19.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3415 (Vortag 3389).
    11 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 437 Personen (Vortag: 439) in Quarantäne,
    davon werden 20 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 343 (Vortag: 340) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 496
    – davon aktuell infizierte Personen: 117
    – davon genesene Personen: 343
    – davon verstorbene Personen: 36
    (an Covid-19 verstorben: 33,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 437
    – davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 415
    – davon im Krankenhaus: 20
    – davon in freiwilliger Quarantäne: 2

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  • Covid-19: Statusbericht vom 1. Mai 2020 (Stand: 11 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 1. Mai 2020 (Stand: 11 Uhr)

    Aktuell sind 112 (Vortag: 113) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag, 1. Mai (Stand: 11 Uhr), drei neue positive Nachweise.

    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 487 (Vortag: 484) gestiegen.
    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3389 (Vortag 3323).
    26 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

    Aktuell befinden sich 439 Personen (Vortag: 441) in Quarantäne, davon werden 21 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 340 (Vortag: 336) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 487
    davon aktuell infizierte Personen: 112
    davon genesene Personen: 340
    davon verstorbene Personen: 35
    (an Covid-19 verstorben: 32,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 439
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 416
    davon im Krankenhaus: 21
    davon in freiwilliger Quarantäne: 2

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  • Mit Aktualisierung: Universität Bremen startet bundesweite Online-Befragung von Pflegeeinrichtungen zur Corona-Pandemie

    Mit Aktualisierung:
    Universität Bremen startet bundesweite Online-Befragung von Pflegeeinrichtungen zur Corona-Pandemie

    Ein Forschungsteam will mit einer breit angelegten Online-Befragung herausfinden, vor welchen Herausforderungen Pflegeeinrichtungen angesichts der Corona-Pandemie stehen und wie sie damit umgehen.

    Befragt werden mehr als die Hälfte aller ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Ziel sind Handlungsvorschläge für die Landes- und Bundespolitik.

    Pflegekräfte waren auch vor Ausbruch der Pandemie hoch belastet.
    Nun hat sich die Situation verschärft und die Einrichtungen stehen vor großen Herausforderungen. Das betrifft sowohl personelle als auch materielle Ressourcen. Darüber, wie die Betroffenen mit dieser Situation umgehen, ist wenig bekannt.

    Die Universität Bremen hat sich zum Ziel gesetzt, dazu verlässliche Daten zu erheben. Ein neunköpfiges Team aus dem Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und dem SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik führen unter Leitung von Professorin Karin Wolf-Ostermann und Professor Heinz Rothgang eine bundesweite Online-Befragung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen durch.
    Mehr als die Hälfte aller Pflegeeinrichtungen in Deutschland, insgesamt 18.000, werden jetzt per E-Mail kontaktiert.

    Pflegebedürftige gehören zu den gefährdeten Gruppen im Land. Wenn Sie an COVID-19 erkranken, ist die Todesrate sehr hoch. Sie sollten geschützt werden.
    Die einzige derzeit bekannte und genutzte Strategie zur Eindämmung der Pandemie ist soziale Distanzierung. Diese Strategie ist bei Pflegebedürftigen aber nicht im selben Maß anwendbar wie bei der restlichen Bevölkerung, da die Betroffenen auf persönliche Unterstützung angewiesen sind und damit auch auf körperliche Nähe nicht verzichten können. Dennoch können Maßnahmen der sozialen Distanzierung ergriffen werden, etwa durch Einschränkungen der Besuchsmöglichkeiten. „Dies führt aber zu Isolation und Einsamkeit, die für Pflegebedürftige ebenfalls gefährlich ist. Wir befinden uns also in einem Dilemma“, sagt Pflegeprofessorin Karin Wolf-Ostermann.

    Handlungsempfehlungen für die Politik
    Ziel der wissenschaftlichen Untersuchung ist es nun, festzustellen, welche Herausforderungen für die Pflegedienstleitungen während der Corona-Pandemie bestehen. Es soll ermittelt werden, an welchen personellen und materiellen Ressourcen es mangelt und welche Änderungen der Rahmenbedingungen sich entlastend auf die Pflegeeinrichtungen auswirken könnten.
    Aus den Ergebnissen wollen die beteiligten Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Handlungsempfehlungen formulieren, die über das Bundesministerium für Gesundheit in den politischen Prozess eingespeist werden können.

    „Die Corona-Krise macht deutlich, wie belastet Pflegeeinrichtungen sind. Es ist zu hoffen, dass Bemühungen, die Personalsituation in Einrichtungen zu verbessern, durch die Krise nicht behindert, sondern sogar befördert werden“, sagt Gesundheitsökonom Professor Heinz Rothgang. Seine Kollegin Karin Wolf-Ostermann ergänzt: „Die Krise ist eine Chance für einen technologischen Innovationsschub. Einrichtungen sollten zum Beispiel die digitale Kommunikation der Bewohner mit Angehörigen ermöglichen.“

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  • Covid-19: Statusbericht vom 30. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 30. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 113 (Vortag: 116) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Donnerstag, 30. April (Stand: 9 Uhr), drei neue positive Nachweise. Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 484 (Vortag: 481) gestiegen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3323 (Vortag 3252).
    21 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 441 Personen (Vortag: 436) in Quarantäne, davon werden 23 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 336 (Vortag: 330) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 484 
    davon aktuell infizierte Personen: 113
    davon genesene Personen: 336
    davon verstorbene Personen: 35
    (an Covid-19 verstorben: 32,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 441
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 416
    davon im Krankenhaus: 23
    davon in freiwilliger Quarantäne: 2

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  • Covid-19: Statusbericht vom 29. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 29. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 116 (Vortag: 113) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Mittwoch, 29. April (Stand: 9 Uhr), 12 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 481 (Vortag: 469) gestiegen.

    Leider muss das Gesundheitsamt zwei weitere Todesfälle bestätigen: Eine Person (Jahrgang 1943) verstarb im Seniorenheim St. Antonius, eine weitere (Jahrgang 1933) in einer Klinik an Covid-19.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3252 (Vortag 3205).
    23 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 436 Personen (Vortag: 433) in Quarantäne, davon werden 23 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 330 (Vortag: 323) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 481
    davon aktuell infizierte Personen: 116
    davon genesene Personen: 330
    davon verstorbene Personen: 35
    (an Covid-19 verstorben: 32,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 436
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 410
    davon im Krankenhaus: 23
    davon in freiwilliger Quarantäne: 3

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  • Covid-19: Statusbericht vom 28. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 28. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 113 (Vortag 123) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Dienstag, 28. April (Stand: 9 Uhr), einen neuen positiven Nachweis.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 469 (Vortag: 468) gestiegen.
    Leider muss das Gesundheitsamt drei weitere Todesfälle bestätigen.
    Eine Frau (Jahrgang 1939) und zwei Männer (Jahrgang 1938 und 1942) mit Vorerkrankungen verstarben im Krankenhaus an Covid-19.
    Keiner der verstorbenen Patienten lebte in einem Seniorenheim.
    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3205 (Vortag 3101). 30 Laborergebnisse stehen derzeit aus.

    Aktuell befinden sich 433 Personen (Vortag: 443) in Quarantäne, davon werden 24 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 323 (Vortag: 315) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 469
    davon aktuell infizierte Personen: 113
    davon genesene Personen: 323
    davon verstorbene Personen: 33
    (an Covid-19 verstorben: 30,
    mit Covid-19 verstorben: 3) 

    Gesamtzahl in Quarantäne: 433
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 406
    davon im Krankenhaus: 24
    davon in freiwilliger Quarantäne: 3

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  • Covid-19: Statusbericht vom 27. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 27. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 123 (Vortag 124) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 27. April (Stand: 9 Uhr), zwei neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 468 (Vortag: 466) gestiegen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt unverändert bei 3101.
    12 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 443 Personen (Vortag: 450) in Quarantäne, davon werden 26 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 315 (Vortag: 312) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 468
    davon aktuell infizierte Personen: 123
    davon genesene Personen: 315
    davon verstorbene Personen: 30
    (an Covid-19 verstorben: 27,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 443
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 413
    davon im Krankenhaus: 26
    davon in freiwilliger Quarantäne: 4

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  • Covid-19: Statusbericht vom 26. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 26. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 124 (Vortag 126) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Sonntag, 26. April (Stand: 9 Uhr), sieben neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 466 (Vortag: 459) gestiegen.

    Leider muss das Gesundheitsamt zwei weitere Todesfälle bestätigen.
    Eine 100-jährige Bewohnerin ist im Altenheim St. Antonius, ein 87-jähriger Patient im Krankenhaus an Covid-19 gestorben.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3101 (Vortag: 3069).
    25 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 450 Personen (Vortag: 448) in Quarantäne, davon werden 26 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 312 (Vortag: 305) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick: 
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 466
    – davon aktuell infizierte Personen: 124
    – davon genesene Personen: 312
    – davon verstorbene Personen: 30
    (an Covid-19 verstorben: 27,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 450
    – davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 420
    – davon im Krankenhaus: 26
    – davon in freiwilliger Quarantäne: 4

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  • Covid-19: Statusbericht vom 25. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 25. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 126 (Vortag 131) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Samstag, 25. April (Stand: 9 Uhr), vier neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 459 (Vortag: 455) gestiegen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 3069 (Vortag: 2999).
    26 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 448 Personen (Vortag: 447) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 305 (Vortag: 296) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 459
    davon aktuell infizierte Personen: 126
    davon genesene Personen: 305
    davon verstorbene Personen: 28
    (an Covid-19 verstorben: 25,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 448
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 419
    davon im Krankenhaus: 25
    davon in freiwilliger Quarantäne: 4

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  • Covid-19: Statusbericht vom 24. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 24. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 131 (Vortag 130) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag, 24. April (Stand: 9 Uhr), acht neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 455 (Vortag: 447) gestiegen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 2999 (Vortag: 2922).
    20 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 447 Personen (Vortag: 444) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 296 (Vortag: 289) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 455
    davon aktuell infizierte Personen: 131
    davon genesene Personen: 296
    davon verstorbene Personen: 28
    (an Covid-19 verstorben: 25,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 447
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 416
    davon im Krankenhaus: 26
    davon in freiwilliger Quarantäne: 5

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  • Bundesliga: Ball flach halten

    Bundesliga: Ball flach halten

    Zu den aktuellen Planungen der Deutschen Fußball Liga (DFL) zur Fortsetzung der Bundesliga-Saison erklärt Bernd Meisterling-Riecks, sportpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion:

    „Fußball ist unser Leben, denn König Fußball regiert die Welt. Die Älteren unter uns erinnern sich noch an das Lied der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und die WM 1974 in Deutschland. Heute würde man singen: Fußball ist unser Leben, der König Fußball wird regiert vom Geld!

    Bundesligafußball ist neben einem tollen sportlichen Ereignis, das die Massen zu Recht begeistert, ein Riesengeschäft. Wird die laufende Saison vorzeitig beendet, kostet das die Vereine dem Vernehmen nach bis zu 700 Mio. € zum Beispiel für Einnahmeausfälle aus Übertragungsrechten. Um „Corona-gerecht“ die Saison ohne Zuschauer zu Ende spielen zu können, sollen nun die Profis ohne Publikum auflaufen und regelmäßig auf Corona getestet werden.

    Die Berufsgruppe der Fußballprofis regelmäßig vorrangig zu testen und zu wenig Testkapazitäten für Krankenschwestern, Ärzte,  Kassiererinnen oder Bewohner/ innen von Altenheimen verfügbar zu haben, ist unverantwortlich und beschämend zugleich.

    Die begrenzt verfügbaren Testkapazitäten müssen primär bei medizinische Erfordernissen und systemrelevanten Berufsgruppen eingesetzt werden. Bei allem Verständnis für die wirtschaftliche Lage der Vereine ist ein Routine-Screening für Fußballprofis in der derzeitigen Situation mit Nichts zu rechtfertigen und  wenig sensibel. In Altenheimen sterben Menschen, auch weil auf Grund fehlender Testkapazitäten nicht präventiv getestet werden kann – und wir verjubeln die knappen Testressourcen für Freizeitaktivitäten aus rein wirtschaftlichen Interessen. Das ist unfassbar.

    Daneben wird es kaum gelingen, Fanmassen, wie beim letzten Geisterspiel der Borussia gegen den 1. FC Köln, vom Besuch der Stadien im Außenbereich  abzuhalten; damit würden weitere Ansteckungsgefahren unnötigerweise geschaffen.

    Es sollte in der jetzigen Situation auch im Profisport in erster Linie um Gesundheitsschutz und nicht um Profitgier gehen. Sowohl für Spieler als auch für Fans.
    Die Bundesliga sollte mal den Ball flach halten!!!“

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  • Covid-19: Statusbericht vom 23. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 23. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 130 (Vortag 125) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Donnerstag, 23. April (Stand: 9 Uhr), 14 neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 447 (Vortag: 433) gestiegen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 2922 (Vortag: 2826).
    16 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 444 Personen (Vortag: 435) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 289 (Vortag: 280) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 447
    davon aktuell infizierte Personen: 130
    davon genesene Personen: 289
    davon verstorbene Personen: 28
    (an Covid-19 verstorben: 25,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 444
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 411
    davon im Krankenhaus: 30
    davon in freiwilliger Quarantäne: 3

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  • Covid-19: Statusbericht vom 22. April 2020 (Stand: 10 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 22. April 2020 (Stand: 10 Uhr)

    Aktuell sind 125 (Vortag 147) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Mittwoch, 22. April (Stand: 10 Uhr), vier neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 433 (Vortag: 429) gestiegen.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 2826 (Vortag: 2685).

    25 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 435 Personen (Vortag: 468) in Quarantäne.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 280 (Vortag: 254) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 433
    davon aktuell infizierte Personen: 125
    davon genesene Personen: 280
    davon verstorbene Personen: 28
    (an Covid-19 verstorben: 25,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 435
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 402
    davon im Krankenhaus: 30
    davon in freiwilliger Quarantäne: 3

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  • Covid-19: Statusbericht vom 21. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 21. April 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 147 Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Dienstag, 21. April (Stand: 9 Uhr), zwei neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit dem 3. März nachgewiesenen Fälle auf 429 (Vortag: 427) gestiegen.
    Leider wurden drei weitere Todesfälle bestätigt: Eine 81-jährige Bewohnerin und eine 95-jährige Bewohnerin des Altenheims St. Antonius sowie ein 83-jähriger Patient in einer Mönchengladbach Klinik verstarben an Covid-19.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 2685 (Vortag: 2581).
    29 Laborergebnisse stehen derzeit aus. Aktuell befinden sich 468 Personen (Vortag: 460) in Quarantäne. Die Zahl der genesenen Patienten ist auf insgesamt 254 (Vortag: 243) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 429
    – davon aktuell infizierte Personen: 147
    – davon genesene Personen: 254
    – davon verstorbene Personen: 28
    (an Covid-19 verstorben: 25,
    mit Covid-19 verstorben: 3)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 468
    – davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 433
    – davon im Krankenhaus: 32
    – davon in freiwilliger Quarantäne: 3

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  • Landesregierung setzt weitere Maßnahmen zum Umgang mit der Coronavirus-Pandemie um

    Landesregierung setzt weitere Maßnahmen zum Umgang mit der Coronavirus-Pandemie um

    Das Landeskabinett hat am Donnerstag, 16. April 2020, weitere Maßnahmen zum Umgang mit der Coronavirus-Pandemie beschlossen.

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die Änderung der Coronaschutzverordnung unterschrieben, die ab dem 20. April in Kraft tritt.

    Mit der neuen Coronaschutzverordnung werden nun die Maßnahmen umgesetzt, die die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gemeinsam mit der Bundeskanzlerin am Mittwoch vereinbart haben.
     
    Insbesondere für den Handel ergeben sich Änderungen.
    So dürfen ab dem 20. April 2020 zusätzlich zu den bereits bekannten Handelseinrichtungen alle Buchhandlungen, Tierbedarfsmärkte, Bau- und Gartenbaumärkte einschließlich vergleichbaren Fachmärkten (z.B. Floristen, Sanitär-, Eisenwaren-, Malereibedarfs-, Bodenbelags- oder Baustoffgeschäfte) öffnen. Auch Einrichtungshäuser, Babyfachmärkte und Verkaufsstellen des Kraftfahrzeug- und des Fahrradhandels können wieder geöffnet werden.

    Die geänderte Coronaschutzverordnung gilt für den Zeitraum vom 20. April bis zunächst zum 3. Mai 2020. Ende April werden die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten und die Kanzlerin zu einem nächsten Gespräch zusammenkommen, um über weitere Schritte zu beraten.

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  • Freiwilligen Zentrum bringt Ehrenamtler und Hilfesuchende zusammen

    Freiwilligen Zentrum bringt Ehrenamtler und Hilfesuchende zusammen

    Wer über die privat organisierte Nachbarschaftshilfe hinaus in der Corona-Krise ehrenamtlich Unterstützung anbieten möchte, kann sich seit Mitte März an das Freiwilligen Zentrum (FWZ) der Caritas wenden, das sich spontan bereit erklärt hat, Hilfesuchende und Unterstützer zusammenzubringen.

    Das FWZ hat jahrelange Erfahrung rund um das Thema Ehrenamt und berät private Helferorganisationen zum Beispiel bei Fragen zum Versicherungsschutz.

    Das Freiwilligen Zentrum ist montags, mittwochs und freitags jeweils von 9:00 bis 14:00 Uhr unter der Rufnummer 02166-40207 oder per Mail an fwz-mg@caritas-mg.de erreichbar.

    „Sie möchten noch einmal den Einkaufsdienst nutzen? Moment, ich gebe Ihnen gerne die Nummer der Koordinierungsstelle für die zentralen Einkäufe. Da erfahren Sie alles Weitere.“ Regina Roick, Leiterin des Freiwilligen Zentrums (FWZ) des Caritasverbandes Region Mönchengladbach, muss nicht lange suchen, um der älteren Dame helfen zu können. Kurz darauf meldet sich eine junge Frau, die in Rheindahlen unterwegs ist. Rheindahlen deshalb, weil sie auf ihr Fahrrad angewiesen ist. Auch dieser Anruferin kann die diplomierte Sozialarbeiterin helfen: „So geht das mitunter den ganzen Tag.“ Wobei im Augenblick eher die Menschen anrufen, die ihre Hilfe anbieten. „Nach Hilfe fragen tun derzeit noch zu wenige“, zieht die 47-Jährige eine vorsichtige erste Bilanz der ersten Wochen der Ausgangsbeschränkungen. Dabei müsse niemand Scham oder Scheu empfinden, um Hilfe zu bitten. Es seien gerade die „älteren Menschen, die sich da schwer tun.“

    Der Schreibtisch von Regina Roick steht in der Passage am Ring an der Friedrich-Ebert-Straße 53 in Rheydt und gibt einen Eindruck von der umfangreichen Arbeit. Seit Ausbruch der Coronakrise haben sich in Mönchengladbach allein 29 neue Einkaufsdienste gegründet. Meist sind diese aus bereits bestehenden Vereinen wie etwa dem Bürgerschützenverein St. Hermann-Josef Speick e.V., der Kindersportschule KiSS, oder aus anderen Vereinen oder Initiativen, erwachsen, erzählt Regina Roick, die sich ihren Job mit einer Kollegin teilt, die gerade im Homeoffice arbeitet.

    Die Sozialarbeiterin erzählt davon, dass ehrenamtliche Helfer daheim persönliche Osterkarten gefertigt und an entsprechende Einrichtungen verteilt haben. Andere wiederum schneidern Mundschutz in Mengen, bieten `Gassi gehen´ an, sammeln Konservendosen zur Verteilung oder wollen persönlich helfen, wie eine pensionierte Krankenschwester beispielsweise. Die Aufgabe von Regina Roick besteht dann darin, für alle Ehrenamtler das Passende zu finden: „Es kommt auch schon mal vor, dass ich gemeinsam mit den Anrufern in durchaus langen Telefongesprächen neue Ideen und Projekte entwickele. Manchmal muss ich auch zugeben, dass ich noch nicht das Passende anbieten kann, weil die angebotenen Fähigkeiten oder Kenntnisse im Augenblick nicht abgerufen werden können. Statt menschlicher Nähe ist soziale Distanz – auch im Ehrenamt – gefragt!“

    Bevor die Leiterin des FWZ, das vom Caritasverband Region Mönchengladbach e.V. getragen wird und mit der Stadtverwaltung kooperiert, Hilfsangebot und Hilfeersuchen zusammenbringt, klärt sie erst einmal das Formale ab. „Zunächst werden wichtige Daten der Ehrenamtler abgefragt, damit die Seriosität des Angebots sichergestellt wird. Die Hilfesuchenden können dann sicher sein, dass sie keinem Betrug aufsitzen. Unsere Initiativen haben Hand und Fuß. Zudem laufen sie langfristig.“ Und sie gibt den Helfenden die Sicherheit, dass sie „während der Tätigkeit gesetzlich über die UK NRW versichert sind, da ein Wegeunfall oder ein Unfall während der Tätigkeit als Arbeitsunfall gewertet wird. Dies gilt immer dann, wenn der Einsatz über das normale Maß der Nachbarschaftshilfe hinausgeht.“

    Die Pandemie habe auch ihre Arbeit verändert, erzählt Regina Roick: „Ich nutze meine Kreativität und die bestehenden Kontakte, um mir immer neue Sachen auszudenken, etwas anzustoßen, Menschen zusammenzubringen. Eine Firma hat mir zum Beispiel sechs Azubis und zwei Autos für acht Stunden die Woche, angeboten. Zuerst habe ich gedacht: Was mach ich nur mit denen? Am Ende stand dann eine Idee im Raum, aus der die jungen Leute jetzt ihr eigenes Ding machen können.“ Denn klar sei auch in diesem Fall: jeder Einzelne müsse ein Stück weit selber kreativ werden.

    Neben der Behebung aktueller Engpässe schafft die engagierte und leidenschaftliche Netzwerkerin zugleich auch professionelle Strukturen, um möglicherweise noch kommende Probleme bewältigen zu können: „Auch wenn die Anfragen sprunghaft ansteigen werden: Die Helferstrukturen konnten wir in den vergangenen Wochen aufbauen. Mittlerweile haben wir einen guten Überblick über die Angebote der Corona Hilfen in MG.“ Helferanfragen werden nicht nur direkt an das FWZ gerichtet, sondern kommen auch über das Bürgertelefon der Stadtverwaltung.

    Regina Roick freut sich über jedes Angebot und jede Anfrage. Aber sie bittet auch um Geduld: „Wenn zur Zeit mehr Helfer als Hilfesuchende vorhanden sind, befinden wir uns in einer glücklichen Lage. Und wir wissen auch, dass sich die Lage schnell ändern kann!“ Klar sind für sie zwei Dinge: „Man kann auch gut von zuhause aus helfen.“ Und, in Kenntnis des vielschichtigen ehrenamtlichen Engagements der Bürgerschaft ist eins sicher: „Bei uns in Mönchengladbach wird niemand zurückgelassen.“

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