Schlagwort: Schriefersmühle

  • Schriefersmühle: Tag der offenen Tür zum bundesweiten Denkmaltag Am Sonntag, 11 September, von 11 bis 16 Uhr

    Schriefersmühle: Tag der offenen Tür zum bundesweiten Denkmaltag Am Sonntag, 11 September, von 11 bis 16 Uhr

    Am Sonntag, 11. September, ist der bundesweite Tag des offenen Denkmals.

    Auch die Schriefersmühle (Schriefersmühle 25, 41179 Mönchengladbach) an der B57 zwischen Rheindahlen und Erkelenz öffnet an diesem Tag ihre Pforte.

    Die renovierte Mühle ist von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
    Neben Führungen durch die Mühle und einen Film über die Sanierung bietet der Förderverein Schriefersmühle e.V. am Denkmaltag auch eine Kunstausstellung.
    Eddy Schmitz zeigt Werke unter dem Motto „Menschen im Fokus – zwischen Realität und Funktion“.
    Der Eintritt ist frei.

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  • Kunst in der Schriefersmühle

    Kunst in der Schriefersmühle

    Die Schriefersmühle an der B 57 zwischen Rheindahlen, Wegberg und Erkelenz ist frisch saniert – und wird immer mehr zum kulturellen Treffpunkt für Stadt und Region:

    Ab dem 4. Juni stellen in dem 1747 erbauten Denkmal Künstlerinnen und Künstler des Mönchengladbacher Vereins spektrum88 ihre Werke aus – von Prozessmalerei bis Neo-Pop-Art.
    Die Austellungseröffnung ist am 4. Juni um 11 Uhr.-

    Über Jahrhunderte wurde in der Schriefersmühle das Getreide der Bauern aus der Umgebung gemahlen. Als der Wind für die das Mahlen der Körner nicht mehr gefragt war, diente die Mühle als Lagerraum, später dann als Tankstelle. 1945 brannte die Mühle vollständig aus und wurde erst in den 70er Jahren wieder mit einem Dach bedeckt. 1986 unter Denkmalschutz gestellt, nagte der Zahn der Zeit immer weiter an dem imposanten Mühlenturm, bis sich vor 11 Jahr 2011 der Förderverein Schriefersmühle gründete, um das Baudenkmal vor dem Verfall zu retten und wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Zehn Jahre dauerten die Sanierung und der Umbau – der von der Stadt Mönchengladbach, NRW-Stiftung, LVR Rheinland, Stadtsparkasse Mönchengladbach, der NEW AG sowie privaten Spendern großzügig unterstützt wurde.
    Nun lebt die Schriefersmühle wieder auf: Sie ist zu einem kulturellen Treffpunkt geworden, an dem Konzerte stattfinden, aber auch Liederabende, Lesungen, Vorträge, Ausstellungen, Puppentheater und andere Veranstaltungen.

    Ab Anfang Juni nun zeigen elf Künstler des Mönchengladbacher Vereins spektrum88 ihre Werke auf drei Etagen. „Es ist sehr beeindruckend, wenn man sieht, was aus diesem fast verfallenen Bauwerk heute geworden ist“, sagt Vereinsvorsitzender Jürgen Kronen. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit unseren Kunstwerken dazu beitragen können, neues Leben in die alte Mühle zu bringen.“

    Ähnlich wie die Schriefersmühle, verbindet auch spektrum88 eine ereignisreiche Geschichte mit einem vielversprechenden Aufbruch in die Zukunft. 1988 gegründet, zählt spektrum88 zu den ältesten Kunstvereinen der Stadt, deren kulturelles Leben er mit zahlreichen Ausstellungen und Aktionen über Jahrzehnte mitgeprägt hat. Fünf Gründungsmitglieder sind noch aktiv dabei, drei von ihnen stellen in der Schriefersmühle aus – ebenso wie vier Künstlerinnen und Künstler, die erst im vergangenen Jahr dem Verein beigetreten sind. Mit neuem Vorstand, neuer Website, neuen Mitgliedern und neuen Ideen will spektrum88 auch in Zukunft die Kunstszene Mönchengladbachs beleben – so wie die Schriefersmühle als Ausstellungsort.

    Ausstellen werden Barbara Lenders  (abstrakte Acrylmalerei), Bernadette Zuhl (Acrylmalerei und Aquarell), Dagmar Stücher (Prozessmalerei), Helga und Günter Allwicher (Bilder und Objekte), Gert Paulußen (Glaskunst), Monika Boncuk (Aquarelle), Frollein Suomi (Concept Art), Klaus Angeli (abstrakte Acrylmalerei), Malte Sonnenfeld (Neo-Pop-Art) und Peter Hurtmann (Acrylmalerei).

    Öffnungszeiten:
    Ausstellungseröffnung: Samstag, 4.Juni, 11 Uhr.

    Weitere Öffnungszeiten:
    Vom 4. Juni bis 3. Juli, nur an den Wochenenden und Feiertagen, von 11 bis 17 Uhr.

    Am 5. Juni, sowie 19. Juni jeweils 14 bis 17 Uhr.

    Adresse:
    Schriefersmühle 24, 41179 Mönchengladbach (Rheindahlen)

    Webseiten:
    www.schriefersmuehle.de
    www.spektrum88.de

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  • Kultur und Kunst in der Schriefersmühle – Konzert mit der Band „Hier geht was“

    Kultur und Kunst in der Schriefersmühle – Konzert mit der Band „Hier geht was“

    Rund 10 Jahre nach Beginn von Sanierung und Umbau der Schriefersmühle an der B57 zwischen Rheindahlen und Erkelenz sind jetzt alle Bauarbeiten abgeschlossen. Der Förderverein Schriefersmühle, der das 1747 erbaute Denkmal mit viel Engagement und finanzieller Unterstützung von Stadt Mönchengladbach, NRW-Stiftung, LVR Rheinland, Stadtsparkasse Mönchengladbach, der NEW AG und privater Spenden vor dem Verfall gerettet hat, freut sich, die Mühle als kulturellen Treffpunkt für die Öffentlichkeit öffnen zu können.

    Schriefersmühle im Winter

    Das Programm „Kultur und Kunst in der Schriefersmühle 2022“ startet am Samstag, 2. April, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) mit einem Konzert der Mönchengladbacher Akustik-Blues-Pop-Band „Hier geht was“. Die Band begeistert das Publikum mit deutschen Texten und Liedern über „Jott und die Welt“, die mal poetisch, mal schräg und humorvoll, mal leise, mal laut, aber immer intensiv und gefühlsecht daherkommen.

    Deutsche Texte, niederrheinische Seele und bluesiger Herzschlag: Aus diesen Elementen zaubert die Band mit Sänger und Songwriter Stephan Schwiers, Manfred „Manna“ Meurer (Gitarre), Arnold Küsters (Bluesharp, Percussion) und Dirk Rütten (Percussion, Gitarre) einen Kosmos schräger Vögel, verliebter Jungs, schlauer und weniger kluger Damen, liebenswerter Typen und waschechter Arschkrampen. Sie alle begegnen sich in einem Roadmovie, das irgendwo zwischen Gerkerath, Mennrathhött, Kevelaer, dem Wiener Hauptfriedhof und einem thailändischen Billighotel spielt.

    Der Eintritt kostet 10 Euro. Kartenreservierungen nimmt der Förderverein unter der E-Mail-Adresse f.woerndle@gmx.de oder Telefon 02161/584367 entgegen.

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  • LVR fördert abschließende Baumaßnahmen in der Schriefersmühle mit 35.000 Euro

    LVR fördert abschließende Baumaßnahmen in der Schriefersmühle mit 35.000 Euro

    Förderverein Schriefersmühle hat jetzt den Bewilligungsbescheid erhalten – Arbeiten sollen Anfang 2021 starten

    Freude beim städtischen Kulturbüro und beim gemeinnützigen Förderverein Schriefersmühle:
    Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) stellt für abschließende Baumaßnahmen in der Schriefersmühle Fördergelder in Höhe von 35.000 Euro zur Verfügung.

    Dies hat die Landschaftsversammlung Ende September beschlossen.
    Der Bewilligungsbescheid ging jetzt beim Vorstand des Fördervereins und im städtischen Kulturdezernat, das den Antrag unterstützt hatte, ein.

    9.000 Euro muss der Verein, der die Schriefersmühle seit 2011 schrittweise saniert und zum öffentlichen Treffpunkt und für kulturelle Veranstaltungen ausbaut, als Eigenanteil aufbringen. „Die Baumaßnahmen sollen Anfang kommenden Jahres starten und möglichst im Frühjahr 2021 abgeschlossen werden“, teilte Professor Dr. Michael Schmitz, Vorsitzender des Vereins, jetzt den Vereinsmitgliedern mit.

    Im letzten Sanierungsschritt soll die Schriefersmühle so hergerichtet werden, dass sie ganzjährig als Ort für Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und andere Kulturveranstaltungen genutzt werden kann.

    Geplant sind die Sanierung der Innenwände und der Einbau von Fußböden mit Trittschalldämmung in den oberen Geschossen, der Einbau von Fenstern im dritten Obergeschoss, die Abdichtung des hinteren Zugangs, die Beleuchtung auf allen Ebenen und als Highlight eine Glasöffnung in der Decke der obersten Ebene, damit Mühlenkappe und Flügelwelle auch im Inneren des Mühlenturms sichtbar werden.

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  • Schriefersmühle von den Bürgern angenommen

    Schriefersmühle von den Bürgern angenommen

    15-05-25-schriefers-m-003915-05-25-schriefers-m-0047Erwartungsvoll und sehr neugierig haben sich mehr als 150 Besucher am Pfingstmontag auf den Weg nach Rheindahlen gemacht und die frisch sanierte Mühle besichtigt.

     

    Der Förderverein Schriefersmühle e.V. hatte zum Mühlentag eine schier unmögliche Leistung möglich gemacht und ein Kleinod der Rheindahlener Geschichte wiederbelebt.

     

    15-05-25-schriefers-m-0040Dem im August 2011 gegründeten Verein war es gelungen, bis heute rund 120.000 Euro Spenden- und Fördergelder für die Rettung des 1747 erbauten Mühlenturms, der zu den ältesten Denkmalen in Mönchengladbach gehört, einzuwerben.

     

     

     

    Eine stolze Summe, die sich aus privaten Spenden, Erlösen verschiedener Aktionen wie zum Beispiel dem Verkauf von Apfelkraut, sowie hohen fünfstelligen Zuschüssen der Sparkassenstiftung und des Landschaftsverbandes Rheinland zusammensetzt.

    Mit dem Geld wurde zunächst das Außenmauerwerk des Mühlenturms vor dem Verfall gerettet und denkmalgerecht saniert. Im zweiten Bauabschnitt ist ein Teil des aufgeschütteten Mühlenberges abgetragen und arrondiert worden. Auch die einsturzgefährderte Stützmauer des Mühlenbergs wurde entfernt.

    15-05-25-schriefers-m-0048Nun stand der Innenausbau der Mühle bevor: Auch hier mussten Mauerwerk, Fugen und Träger saniert werden. Die maroden Zwischendecken wurden entfernt und durch zwei neue Holzdecken mit Treppenaufgängen ersetzt. Der Mühlenturm erhielt einen neuen Fußboden, Fenster, Türen und Tore, um ihn als Versammlungs- oder Ausstellungsraum nutzbar zu machen.

     

     

     

    15-05-25-schriefers-m-0050Die Rheindahlener nahmen dieses Geschenk an, es gab ausschließlich Lob zu hören. Die beiden Stunden der ersten Besichtigungsmöglichkeit für die Öffentlichkeit waren kurzweilig gehalten und mit vielen Informationsmöglichkeiten gefüllt.
    Die Jazzband ERKATOWN sorgte mit fetziger Musik für hervorragende Stimmung.
    Mehr Informationen zur Mühle sind unter http://www.schriefersmuehle.de zu finden.

     

     

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  • Schriefersmühle: Ein Denkmal wird zum Wahrzeichen von Rheindahlen

    Schriefersmühle: Ein Denkmal wird zum Wahrzeichen von Rheindahlen

    Als sich vor ca. 3 1/2 Jahren der Förderverein zur Erhaltung der alten Mühle (gebaut um 1747) gründete, meinte der Vorsitzende Dr. Michael Schmitz: „Die Mühle ist in einem erbarmungswürdigen Zustand“.
    Heute ist die zukunftsfest restaurierte Schriefersmühle in Rheindahlen ein feines Wahrzeichen beim Eintritt auf Mönchengladbacher Gebiet.
    Fast 130.000 Euro an Spendengeldern wurden benötigt und verbaut. Große Mauerstücke waren aus der Außenhülle herausgebrochen und mußten aufwendig nach neuesten Bauphysikalischen Gesichtspunkten eingebaut werden. Kaum vorstellbar ist die aktuelle statische Restaurierung erfolgt. Stahlseile wurden als Ringanker ins dicke Mauerwerk eingearbeitet um den notwendigen Halt für die nächsten 50 Jahre zu erreichen.
    15-05-08-kirmes-muehle-0007Von den 32 Treppenstufen die zum ersten und zweiten Stockwerk führen, werden die letzten noch in den nächsten Tagen eingesetzt. Die Jugendwerkstatt KUHLE 8 hat diese Buchenstufen hergestellt und eingebaut.
    Der Öffentlichkeit soll die alte Mühle zur Verfügung stehen, ein Konzept zur sinnvollen Nutzung wird der Förderverein in den nächsten Monaten ausarbeiten.
    So sind u.a. kulturpädagogische Veranstaltungen denkbar.

     
    Am Pfingstmontag, 25. Mai 2015, wird bundesweit der Deutsche Mühlentag begangen und die Schriefersmühle ist von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Zur Unterhaltung spielt die Erkatown Jazzband zum Frühshoppen in der Schriefersmühle auf.
    Außerdem haben Besucher Gelegenheit, sich selbst ein Bild vom Ergebnis der Bauarbeiten zu machen und die Sanierungsabschnitte noch einmal Revue passieren zu lassen. Der Vorstand gibt gerne Auskunft.

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  • Baustellenbesichtigung an der Schriefersmühle am Pfingstmontag mit anschließender Fahrradtour

    Schriefersmuehle_03-2013_0001_Foto-KATZAus Anlass des 20. Deutschen Mühlentages lädt der Förderverein Schriefersmühle e.V. am Pfingstmontag, 20. Mai, von 11:30 bis 13:00 Uhr zur Baustellenbesichtigung an der Schriefersmühle (B 57, zwischen Rheindahlen und Erkelenz).
    Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die 1747 erbaute Windmühle zu restaurieren.
    Am Pfingstmontag wird der inzwischen fertig gestellte 2. Bauabschnitt vorgestellt und die weiteren Schritte der Sanierung erläutert, in die bereits rund 40.000 Euro aus Spendengeldern geflossen sind. (mehr …)

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  • 45.000 Euro vom Landschaftsverband Rheinland für Mönchengladbach

    45.000 Euro vom Landschaftsverband Rheinland für Mönchengladbach

    35.000 Euro für Sanierung der Schriefersmühle [Bildergalerie]

    Nachdem das Projekt in die Förderliste des LVR (regionale Kulturförderung) aufgenommen wurde, hat nun   der Landschaftsausschuss den Beschluss zur Förderung des Projektes einmütig gefasst. Der zur Verfügung gestellte Betrag beläuft sich auf 35.000 Euro und unterstützt die Sanierung der 1747 erbauten Turmwindmühle. (mehr …)

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