Schlagwort: Soziale Stadt Rheydt

  • Maria-Lenssen-Garten: Ideen und Anregungen erwünscht!

    Maria-Lenssen-Garten: Ideen und Anregungen erwünscht!

    Der Maria-Lenssen-Garten ist ein grünes Kleinod im Rheydter Innenstadtkern, aber in die Jahre gekommen.

    Zwischen Maria-Lenssen-Berufskolleg und Mühlenstraße versteckt sich ein parkähnlicher Garten, der das Gebäudeensemble des Schülerinnenwohnheims komplettiert, und nun im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt Rheydt“ aufgewertet werden soll.
    Die Online-Beteiligung ist nun gestartet.

    Auf der Seite der Quartiersmanagements unter www.mein-rheydt.de  können Interessierte mehr zum Planungsstand erfahren und Ideen und Anregungen mitteilen. Darüber hinaus ist am Donnerstag, 8. Juli, um 18 Uhr ein Vor-Ort-Termin im Maria-Lenssen-Garten geplant.

    Treffpunkt ist der Eingang zum Maria-Lenssen-Garten an der Mühlenstraße.
    Anmeldungen dafür nimmt das Quartiersmanagement Rheydt entgegen.
    Für weitergehende Fragen steht das Quartiersbüro unter Telefon 02166/26 26 2 – 81 als Ansprechpartner zur Verfügung.

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  • Einladung: Aufenthaltsqualität im Von-Galen-Quartier soll verbessert werden

    Einladung: Aufenthaltsqualität im Von-Galen-Quartier soll verbessert werden

    Im Rahmen der Sozialen Stadt Rheydt ist die Umgestaltung der Wohnstraßen im Von-Galen-Quartier geplant, um die Aufenthaltsqualität in diesem Wohnquartier zu bessern.

    Dafür sollen unter anderem Verkehrsführung angepasst werden und mehr Grün in den Straßen zu finden sein. Nach ersten Veranstaltungen zusammen mit Anwohnern liegen nun konkrete Ergebnisse der Verkehrszählungen und Parkraumerhebungen sowie erste Planungen zur möglichen Umgestaltung der Wohnstraßen vor.

    „Die Qualitäten unserer Innenstädte zeichnen sich zum einen durch die großen Grünflächen aus, zum anderen ist aber auch immer das direkte Wohnumfeld von Bedeutung. Das Quartier um die von-Galen-Straße mit dem Zentrum der Freifläche an der St. Josef Kirche am sogenannten  Keplerplatz wird sich dabei in den nächsten Jahren zu einem grünen Wohnzimmer in Rheydt entwickeln,“ sagt der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr.-Ing. Gregor Bonin.
    „Bei dieser Veranstaltung haben alle, die hier wohnen, die Möglichkeit ihren eigenen Lebensraum mitzugestalten.“

    Eine Gelegenheit dazu bietet der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung der Stadt Mönchengladbach am Dienstag, 4. September, ab 18.30 Uhr, im Café Josef (Keplerstraße 74)  beim nächsten Quartierscafé.

    Neben den Ansprechpartnern der Stadtverwaltung werden auch das Team des Ingenieurbüros squadra+ aus Mönchengladbach, das das Projekt bearbeitet und das Rheydter Quartiersmanagement vertreten sein. Hier gibt es dann Informationen zum aktuellen Stand und die Gelegenheit zur Diskussion.

    Informationen zu diesem Projekt der Sozialen Stadt Rheydt und zu vielen weiteren, an denen sich die Rheydter beteiligen können, sind auch unter www.mein-rheydt.de zu finden.

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  • Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung: Umgestaltung des Theaterparks in Rheydt

    Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung: Umgestaltung des Theaterparks in Rheydt

    Der Theaterpark soll schöner werden.
    Damit soll es im Rahmen der Sozialen Stadt Rheydt im kommende Jahr losgehen. Dann soll der Park wieder alle in seinem Umfeld zum Verweilen einladen. Erste Ideen hat der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung der Stadt Mönchengladbach dazu bereits bei verschiedenen Veranstaltungen gesammelt. Geplant ist unter anderem eine bessere Beleuchtung und am Spielplatz wird gearbeitet. Diese Planungen möchte der Fachbereich nun vorstellen und weitere Ideen sammeln. Die bewährten Strukturen des Parks sollen dabei erhalten bleiben. „Nachdem das Stadtkassenportal im vergangenen Jahr seinen Platz am Eingang des Theaterparks gefunden hat, geht es nun mit der Gestaltung des Parks konkret weiter. Ich freue mich, dass wir neben dem Hugo-Junkers-Park nun auch diesen Park, sowie weitere Grünflächen und Grünverbindungen in Rheydt aufwerten können und den Bürgerinnen und Bürgern qualitativ hochwertige Naherholungsflächen anbieten können“, sagt der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr.-Ing. Gregor Bonin. „Ich ermutige alle Bürgerinnen und Bürger an der Veranstaltung teilzunehmen und sich aktiv zu beteiligen, um ihren Theaterpark mitzugestalten.“

    Die Gelegenheit dazu gibt es nun am Dienstag 28. August, ab 18.30 Uhr, im Balkonfoyer des Theaters.
    Neben den Ansprechpartnern der Stadtverwaltung und des Theaters werden auch das Team des Landschaftsarchitekturbüros Greenbox aus Köln, das das Projekt bearbeitet, und das Rheydter Quartiersmanagement vertreten sein, um über die Soziale Stadt Rheydt und die Aufwertung des Theaterparks zu informieren, Anregungen aufzunehmen und ggf. auch begleitende Projektideen der Bürgerinnen und Bürger zu diskutieren.

    Wie bei allen Projekten der Sozialen Stadt Rheydt, geht es auch hier darum alle Rheydter mit in die Planungen einzubeziehen, um gemeinsam  ein lebens- und liebenswertes Quartier zu gestalten.
    Mehr Informationen hierzu finden sich auch unter www.mein-rheydt.de

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  • Limitenstraße erhält besseren Lärmschutz und höhere Verkehrssicherheit

    Limitenstraße erhält besseren Lärmschutz und höhere Verkehrssicherheit

    • Ab Dienstag, 9. Januar, beginnt der Umbau der Limitenstraße.
    • Autofahrer müssen mit Verkehrsbehinderungen rechnen.
    • Bauzeit beträgt etwa zehn Monate.

    Ab Dienstag, 9. Januar, beginnen die Arbeiten zum Umbau der Limitenstraße, die zu den meistbefahrenen Straßen im Stadtgebiet zählt.
    Die Einrichtung der Baustelle erfolgt am Montag, 8. Januar.
    Im ersten Bauabschnitt wird auf der Limitenstraße zwischen Gracht und Wilhelm-Strauß-Straße die Zweispurigkeit in Fahrtrichtung Mönchengladbach auf eine Spur reduziert. Hierdurch ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

    Im weiteren Bauverlauf verlagert sich die Baustelle bis hinter die Hauptstraße. Daran anschließend wird die Baumaßnahme in der Gegenrichtung fortgeführt. Wegen der zu erwartenden Verkehrsbehinderungen, werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

    Die Maßnahme „Erweiterung Anpassung Limitenstraße“, bei der auch Kanalbauarbeiten vorgesehen sind, stellt das letzte bauliche Projekt der ersten Förderperiode der Sozialen Stadt Rheydt dar. „Durch die Arbeiten wird zum einen die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer und Fußgänger erheblich erhöht und zum anderen aktiver Lärmschutz für die Anlieger durchgeführt“, so der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin. Mit der Beauftragung in Höhe von etwa 2.3 Millionen Euro an ein Straßen- und Tiefbauunternehmen werden mehrere Beschlüsse und Förderprojekte umgesetzt.

    Ein Beschluss beinhaltet die Umsetzung des Lärmaktionsplanes mit der Ausführung einer lärmoptimierten Asphaltdecke auf der Limitenstraße vom Fußgängertunnel Gartenstraße/Hugo-Junkers-Park bis zur Gracht/ Stresemannstraße.
    In Verbindung mit den Anpassungsmaßnahmen des Beschlusses zum Projekt Soziale Stadt – Innenstadtkonzept Rheydt – werden die westlichen und östlichen Geh- und Radwege von der Gracht bis zur Mühlenstraße gestalterisch aufgewertet und erneuert.

    Durch Teile des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes NRW werden alle Bauleistungen der Limitenstraße zwischen den Knotenpunkten Gracht/Stresemannstraße und Moses-Stern-Straße erfasst. Auch hier wird die Fahrbahn wie in den anderen Bereichen mit einer lärmoptimierten Asphaltdecke ausgeführt.

    Dank der nachträglichen Aufnahme in die Kommunalinvestitionsförderung werden zum einen die beiden Haltestellen im Bereich der Gracht/Limitenstraße barrierefrei umgestaltet.
    Mit der erweiterten Anpassung von Nebenflächen der Limitenstraße können jetzt auch Teile des Gehweges in der Wilhelm-Strauß-Straße verbreitert werden.

    Für die Umsetzung aller Maßnahmenabschnitte ist eine Bauzeit von etwa zehn Monaten vorgesehen.

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  • Zahlreiche Projekte sollen Rheydt weiter nach vorne bringen – Projektmarkt am Mittwoch, 9. Dezember, ab 19 Uhr im Rathaus Rheydt

    Positive Entwicklungen für Rheydt brachte der Planungs- und Bauausschuss in seiner Sitzung auf den Weg.
    So soll das Projekt „Soziale Stadt Rheydt“ in die nächste Runde gehen.
    Mit Zuschüssen aus EU, Bund und Land in Höhe von 22 Millionen Euro plus einem Eigenanteil von 5,5 Millionen Euro wurden in den letzten Jahren unter anderem der Hugo-Junkers-Park, der Rheydter Marktplatz und die Marktstraße neu gestaltet. Hinzu kamen zahlreiche soziale Projekte wie unter anderem die Errichtung der Interkulturellen Familienbibliothek und das Quartiersmanagement. Jetzt hat die Verwaltung zur Fortsetzung des Programms einen Förderantrag zur Sozialen Stadt Rheydt II beim Land eingereicht.

    Zu den beantragten Projekten zählen unter anderem die Fortsetzung des Quartiersmanagements und das Projektmanagement sowie die Weiterführung des erfolgreichen Hof- und Fassadenprogramms.

    Weitere Projekte sind die aktive Mitwirkung der Beteiligten, ein Verfügungsfond für Gewerbetreibende, die Umgestaltung des Vorplatzes vor dem Karstadt-Gebäude an der Stresemannstraße, ein Investorenwettbewerb für den Rheydter Hauptbahnhof sowie die Aufwertung des Theaterparks und des Maria-Lenssen-Gartens und die Umgestaltung des Schulhofs für das Förderzentrum Mönchengladbach-Süd an der Frankfurter Straße.

    Ebenso bezieht sich der Förderantrag unter anderem auf die Inszenierung der „Tore“ zur Innenstadt und die Aufwertung der Verbindung zwischen Schmölderpark und dem Rheydter Hauptbahnhof.

    Außerdem wurde eine Ausweitung des Fördergebietes um die angrenzenden Quartiere beantragt. Einen guten Überblick über die im Antrag formulierten Maßnahmen können sich Bürgerinnen und Bürger auf einem ersten Projektmarkt machen, zu dem die Verwaltung am kommenden Mittwoch, 9. Dezember, ab 19 Uhr in das Rathaus Rheydt einlädt.

    Grünes Licht gab der Planungs- und Bauausschuss auch für die Satzung über die Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten im Innenstadtbereich, die Gestaltungsrichtlinie zur Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen im Innenstadtkern sowie für die Satzung zum Schutz der historischen Innenstadt auf Basis des Wiederaufbaubereichs 1945 – 1964 nach dem Stadtplaner Alfons Leitl. Alle drei Instrumente sollen zukünftig zu einer geordneten Entwicklung und Verbesserung des Stadtbildes führen.

    Schließlich ging es im Ausschuss auch um die Zukunft des Rheydter Hauptbahnhofes. Mit einem Investorenwettbewerb, der bis zum Sommer nächsten Jahres erste Ergebnisse bringen soll, will die Stadt die Fantasie von Planern und Projektentwicklern beflügeln, um an dieser Stelle ein attraktives Eintrittstor in den Stadtteil Rheydt zu schaffen. Bis zum Ende des Jahres soll eine vertragliche Regelung zum Ankauf des maroden Gebäudes. Der Verkehrswert für die Verkaufsfläche wurde auf Basis eines Gutachtensauf einen Euro festgelegt. Die Stadt hatte sich zu diesem Zweck ein Vorverkaufsrecht über die Verkaufsflächen gesichert.
    (pmg)

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  • Mönchengladbach erhält vom Land gute Noten für bereits umgesetzte Projekte  Tellmannplatz wird erst 2015 umgestaltet

    Mönchengladbach erhält vom Land gute Noten für bereits umgesetzte Projekte
    Tellmannplatz wird erst 2015 umgestaltet

    Tellmannplatz-0058Die Stadt Mönchengladbach wurde jetzt von der Bezirksregierung Düsseldorf und den zuständigen Ministerien ermuntert, weitere Projekte im Rahmen des Innenstadtkonzeptes umzusetzen. Vor dem Hintergrund, dass die bereits umgesetzten Projekte allesamt im Zeit- und Finanzrahmen geblieben sind, nimmt Mönchengladbach aus Sicht des Landes im überregionalen Programm „Soziale Stadt Rheydt“ eine Vorbildfunktion ein. (mehr …)

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  • „Vorfahrt für Bildung“ – 1.000 Euro für Projekt Bildungspaten

    caritas_transp_eckenDas Projekt Bildungspaten des Freiwilligen Zentrums hat 1.000 Euro aus dem Ehrenamtsfonds „Sozial couragiert“ erhalten.
    Mit dieser Summe fördern die Zeitschrift Sozialcourage und Hyundai bundesweit bis zu 40 Projekte im Jahr.
    2013 lautet das Motto „Vorfahrt für Bildung“. Bedacht werden Maßnahmen, welche die Teilhabe junger Menschen fördern und sie in ihrem sozialen Engagement stärken. Die Jury war überzeugt, dass durch das Engagement der Bildungspaten in Mönchengladbach positive Effekte in diesen Bereichen erzielt werden können. (mehr …)

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  • Mönchengladbacher Unternehmen baut ab Ende Februar Marienplatz um – bis Ende August

    Mönchengladbacher Unternehmen baut ab Ende Februar Marienplatz um – bis Ende August

    Die Umgestaltung und städtebauliche Aufwertung des Marienplatzes ist einer von mehreren Bausteinen im Innenstadtkonzept Rheydt.
    Dem Baustart am 25. Februar steht nun nichts mehr im Weg. Gestern wurde der Auftrag mit einem Volumen von rund 621.000 Euro an ein Mönchengladbacher Unternehmen für Tief- und Straßenbau vergeben.
    Durch den Umbau soll der Marienplatz neu geordnet und für Fußgänger wieder attraktiver werden. (mehr …)

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  • Neuer Marktplatz Rheydt: Verwaltung testet heute schon Musterplatten auf Druckeinwirkung durch Anlieferfahrzeuge

    Neuer Marktplatz Rheydt: Verwaltung testet heute schon Musterplatten auf Druckeinwirkung durch Anlieferfahrzeuge

    Wenn plangemäß am kommenden Montag, 2. Juni, die Baustelle zur Umgestaltung des Rheydter Marktes eingerichtet wird, können sich die Bürgerinnen und Bürger einige hundert Meter weiter schon mal ein Bild davon machen, wie der Marktplatz nach seiner Fertigstellung Ende nächsten Jahres aussehen wird.
    (mehr …)

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