Schlagwort: Stadtbibliothek

  • 60 Jahre vermisst – jetzt wiederaufgetaucht

    60 Jahre vermisst – jetzt wiederaufgetaucht

    Damit hat keine(r) gerechnet: Die Mitarbeiterin der Stadtbibliothek war völlig überrascht, als sie in diesen Tagen das Päckchen aus Südfrankreich öffnete und ein Buch der Volksvereinsbibliothek ans Tageslicht kam, das fast 60 Jahre nach der Ausleihe nunmehr zurückgekehrt ist.

    Der 81jährige Entleiher, ehemaliger Mitarbeiter des JHQ, bat in seinem zweiseitigen, handgeschriebenen Brief wortreich „tausendmal um Entschuldigung“ für die verspätete Rückgabe des Buches von Friedrich Engels, 3. Auflage, Zürich 1883 mit den 3 Schriften:

    Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft (64 Seiten), Der Deutsche Bauernkrieg (120 S.), Soziales aus Russland (16 S.) Die Stadtbibliothek ist glücklich über die Rückkehr ihres Eigentums. Sie kann jetzt den Titel von der langen Liste der vermissten Bücher der Bibliothek des Volksvereins für das Katholische Deutschland streichen. Insgesamt werden 854 Bücher seit Kriegsende vermisst, entsprechend gekennzeichnet im Originalkatalog der Volksvereinsbibliothek (VVB), der glücklicherweise erhalten geblieben ist.

    „Vermutlich stehen noch einige Exemplare der VVB in Regalen und Bücherschränken, ohne dass die jetzigen Besitzer ahnen, dass der rechtmäßige Eigentümer die Stadtbibliothek in Mönchengladbach ist“, ahnt Guido Weyer, Leiter Fachbereich Bibliothek und Archiv. „Als der Volksverein 1933 von den Nazis verboten wurde, konnten die entliehenen Bücher wohl nicht mehr zurückgegeben werden. Einige Monographien sind auch bei der kriegsbedingten Teilauslagerung der VVB verloren gegangen.“

    Zu erkennen sind die Bücher an einem der damals üblichen Bibliotheksstempel. In dem Buch von Friedrich Engels ist es ein runder Stempel mit der Aufschrift: „Arbeiterwohl. Verband für soziale Kultur u. Wohlfahrtspflege. M.Gladbach. Generalsekretariat“

    Vielleicht ein Anlass, die eigene Bibliothek mal zu durchforsten und auf Eigentumsstempel zu achten! Für diese Rückgaben fallen natürlich keine Mahngebühren an.

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  • „Bitte stören“: Tag der offenen Gesellschaft in der Stadtbibliothek Mönchengladbach

    „Bitte stören“: Tag der offenen Gesellschaft in der Stadtbibliothek Mönchengladbach

    Die Stadtteilbibliothek Rheydt bietet in Kooperation mit Studierenden der Technischen Hochschule Köln ein interaktives Mitmach-Format zum Thema „Politisch partizipieren – aber wie?“ vor Ort an. Dafür einfach vorbeikommen, informieren lassen, mitmachen!

    Möglich ist das am Samstag, 19. Juni von 11 bis 14 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rheydt, Am Neumarkt 8.

    Außerdem weitet die Stadtbibliothek ihr Online-Angebot aus: Exklusiv kann man am Tag der offenen Gesellschaft „Lebendige Bücher“ ausleihen. Als „Lebendige Bücher“ stellen sich Personen der Organisationen Caritasverband Region Mönchengladbach e.V. sowie Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Mönchengladbach e. V. zur Verfügung. Sie können im Rahmen der Veranstaltung zu ihren Erfahrungen, ihren Berufsfeldern der Pflege und der sozialen Arbeit sowie ihren Projekten befragt werden. Spannend!

    Beginn dieses Angebots ist am selben Tag um 14 Uhr bis ca. 16 Uhr. Ab 13:30 ist alles für einen Technikcheck bereits offen. Für das Angebot wird die Plattform Zoom genutzt. Der Meetinglink & QR Code ist auf www.stadtbibliothek-mg.de und bei Social Media zu finden. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Gerät mit Lautsprecher und Mikrophon sowie eine Internetverbindung.
    Beide Veranstaltungen sind kostenlos.
    Mehr Informationen unter 02161 256345 und www.stadtbibliothek-mg.de

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  • Ab Montag öffnet die Stadtbibliothek Mönchengladbach stufenweise

    Ab Montag öffnet die Stadtbibliothek Mönchengladbach stufenweise

    Eine gute Nachricht für alle, die in den vergangenen Wochen das Buch-und Medienangebot der Stadtbibliothek vor Ort schmerzlich vermissten: die Mönchengladbacher Bibliothek darf auf Grundlage der aktuellen gesetzlichen Regelungen wieder öffnen.

    Los geht es mit der Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen, die am Montag, 4. Mai, zu den üblichen Zeiten wieder öffnet.
    Am Dienstag, 5. Mai startet die Stadtteilbibliothek Rheydt, zunächst von Dienstag bis Freitag 10 bis 18 Uhr und samstags 10 bis 14 Uhr.
    Mit der Schul- und Stadtteilbibliothek Rheindahlen geht es dann am Montag, den 11. Mai weiter.

    Die Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus bleibt wegen ihres Umzuges, Voraussetzung für die Sanierung und Erweiterung im Rahmen der Maßnahme „Soziale Stadt Alt-Mönchengladbach“, weiter geschlossen. Ihre Außen-Rückgabe ist aber weiter 24h nutzbar.
    Anfang Juli öffnet nach jetzigem Planungsstand die Pop-up-Bibliothek im Vitus Center.

    Die Öffnung der Stadteilbibliotheken ist laut Corona-Schutzverordnung nur unter Beachtung bestimmter Regeln möglich: Es sind Einlassbeschränkungen und eine namentliche Registrierung erforderlich. Heißt also, dass wie auch im Einzelhandel je nach Größe nur eine bestimmt Anzahl an Besuchern gleichzeitig die Stadteilbibliotheken aufsuchen kann. Zum gegenseitigen Schutz ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und auf Handhygiene zu achten.

    Zunächst dürfen wieder folgende Services angeboten werden: Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung, Reservierung, Beratung, Anmeldung und Gebührenbezahlung. Neuanmeldungen sind möglich, das Anmeldeformular sollte bereits zuhause von der Homepage der Bibliothek heruntergeladen und ausgefüllt werden.

    Kein Aufenthalt: Viele der sonst üblichen Services wie Arbeits-und Lesebereiche – auch der PC-Arbeitsplätze und das WLAN – dürfen nicht angeboten werden.

    Für die Rückgabe ist der Bibliotheksbesuch jetzt aber nicht zwingend: Alle vor der Schließung entliehenen Medien sind noch einmal bis zum 2. Juni verlängert worden.

    Besucher können aus dem Vollen schöpfen: denn auch in der Schließzeit hat die Bibliothek laufend neue Medien eingearbeitet. Häusliches Lernen und Prüfungsvorbereitung können die ebenso unterstützen wie die Freizeitbeschäftigung: Vom Preisträger, Krimi oder Liebesroman über Lernhilfen, Reiseführer, Gartenbuch und DIY-Anleitung bis zu Bilder- und Erstlesebüchern, Hörbüchern, Tonies, Filmen oder Games reicht dabei das Spektrum.

    Zur optimalen Vorbereitung können gewünschte Medien im Online-Katalog bequem und kostenlos von zuhause bestellt werden. Gute Unterhaltung auf der heimischen Couch garantiert auch das attraktive Online-Angebot der Stadtbibliothek. Es bleibt bis zum 2. Juni kostenlos! Zum Portfolio gehören neben eBooks, digitaler Presse und Hörbüchern auch Streamingdienste für Filme und Musik sowie eLearning-Angebote. Für Fragen jeder Art steht der Kundenservice der Stadtbibliothek gerne zur Verfügung, per Telefon unter 02161 256345 und 02161 256346 oder per Mail service-bibliothek@moenchengladbach.de.

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  • Lesen lohnt sich: SommerLeseClub 2017 lockt wieder 2.000 Clubber

    Lesen lohnt sich: SommerLeseClub 2017 lockt wieder 2.000 Clubber

    Lesen lohnt sich! Das sagen sich die rund 15.400 Teilnehmer des von der Stadtbibliothek Mönchengladbach 2005 ins Leben gerufenen SommerLeseClubs (SLC), die allesamt von Beginn an etwa 92.000 Bücher gelesen haben.

    „Wir waren damals nicht nur Pionier der ersten Stunde, sondern haben inzwischen bundesweit die größte Teilnehmerzahl an Clubbern“, freut sich Bibliotheksleiterin Brigitte Behrendt. Dass der SommerLeseClub cool ist, zeigen auch in diesem Jahr bei der 12. Auflage des Lesemarathons rund 2.000 Clubber, die rund 9.000 bisher gelesene Bücher aufweisen können. Denn mit 4.000 Büchern – dem Neuesten vom Neuen auf dem Markt  und exklusiv nur für Clubber – macht Lesen einfach Spaß. „Und lohnt sich undbedingt“, so Brigitte Behrendt weiter: Ab dem 1. Buch gibt’s Abenteuer im Kopf, ab drei – nachweislich – gelesenen Büchern Zertifikat und Zeugnisvermerk, und wer in den Ferien vier Bücher schafft, wird mit dem ultimativen SommerLeseClub-Borussen-Fanschal belohnt. So gibt’s für die Clubber in den Sommerferien nur eins: lesen, lesen, lesen.

    Nicht weniger als insgesamt 121 Bücher hat Ajal (13) bislang in den Sommerferien gelesen, ebenso wie Ram (12), der bereits zum zweiten Mal „mitclubbt“. „Ich find’s einfach spannend, bei der Aktion mitzumachen, weil so tolle Preise winken“, sagt Ram. Ganz besonders freut sich Brigitte Behrendt über den großen Jungenanteil:“Ganz ungewöhnlich, dass immerhin 50 Prozent der Jungen mitmachen, aber toll“, sagt sie.

    Möglich wird der SommerLeseClub erst durch die großzügige Unterstützung vor allem örtlicher Partner: Lust am Lesen e.V., NEW AG, Presse Keppel, Santander Consumer Bank, VfL Borussia 1900 Mönchengladbach, die Landesregierung und das Kultursekretariat. Sie alle machen sich mit dem Schirmherrn, Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der Stadtbibliothek und den Schulen stark für Bildung und setzen ein Lesezeichen!

    Die Aktion endet am 1. September mit einem Clubber-Festival im Volksbad und tollen Aktionen für die Leseratten.
    (pmg/sp)

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  • Diskussion um Stadtbibliothek: Einigkeit sieht anders aus

    Diskussion um Stadtbibliothek: Einigkeit sieht anders aus

    Nachdem vor wenigen Tagen seitens der CDU-Fraktion in Mönchengladbach der Sanierungsstart der Zentralbibliothek als beschlossene Sache öffentlich dargestellt worden ist, zeigen sich die Partner in der GroKo ausgesprochen irritiert.
    Für die SPD-Fraktion besteht noch erheblicher Beratungs und Abstimmungsbedarf.
    Offensichtlich ist der Gang der CDU an die Öffentlichkeit als eine Überrumpelung des politischen Patners zu betrachten. Solche Alleingänge eigneten sich in der Vergangenheit schon zu einem Koalitionsbruch.
    Vor diesem Hintergrund nun die Stellungnahmen aus der SPD.

    Felix Heinrichs SPD„Seit Jahren diskutieren wir über die Anforderungen an eine moderne Bibliothek des 21. Jahrhunderts. Nachdem in der vergangenen Wahlperiode die Variante eines Neubaus nicht mehrheitsfähig gewesen ist, haben sich Politik und Verwaltung auf die Modernisierung des Standortes Blücherstraße 6 konzentriert. 2013 wurde die energetische und brandschutztechnische Sanierung beschlossen und mit ca. 5,5 Mio. Euro im Haushalt veranschlagt. 2015 hat die SPD als weitere Option die Prüfung der Verlegung der Stadtbibliothek in das Vitus-Center ins Spiel gebracht. Allerdings sprachen aus Sicht der Verwaltung einige Details gegen diese Verlagerung. Uns ist es jetzt wichtig, endlich zu einem Ergebnis zu kommen. Es kann nicht sein, dass die Bibliotheksfrage Jahr für Jahr verschoben wird. Wenn wir mit Städten wie Krefeld Schritt halten wollen, müssen wir Tempo machen. Bei aller Eile gilt es dennoch, Politik und Fachleute frühzeitig in die finalen Planungen mit einzubinden. Wenn die Planungen am Ende mehr vorsehen, als 2013 beschlossen worden ist, müssen wir darüber frühzeitig in den zuständigen Gremien beraten und die notwendigen Haushaltsmittel bereitstellen. Für uns muss daher erst ein abgestimmtes Konzept erkennbar sein, wie die Bibliothek des 21. Jahrhunderts am Standort Blücherstraße 6 realisiert werden kann, bevor wir weitere Schritte beschließen “, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.

    Reinhold SchifferDer Vorsitzende des Kulturausschusses Reinhold Schiffers und der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Ulrich Elsen sind sich einig: „Es ist schön zu sehen, dass sich mittlerweile alle Fraktion im Rat für eine moderne und erweiterte Bibliothek aussprechen. Als SPD treiben wir das Thema schon seit einigen Jahren engagiert voran. Wir wollen moderne Lernwelten etablieren, Räume für Gruppenarbeit und Meeting-Points schaffen. Die Stadtbibliothek muss noch stärker zu einem Ort der Begegnung werden und sich weiter öffnen. Dafür wollen wir die räumlichen Voraussetzungen schaffen. Die Blücherstraße ist in ihrer Kapazität begrenzt. Ein Ausbau wird zur Verbesserung beitragen. Es gibt bereits kluge Ideen, wie das vorhandene Gebäude ergänzt und umgestaltet werden kann. Wir werden jetzt die Diskussion wieder auf die Füße stellen und zeitnah die entscheidenden Beschlüsse herbeiführen. Die Planung für die Bibliothek soll nach unseren Vorstellungen Teil des Integrierten Handlungskonzeptes für Alt-Gladbach werden. Städtebau, Soziales und Kultur müssen Hand in Hand gehen, wenn der Erneuerungsprozess für die Gladbacher Innenstadt erfolgreich sein soll.“

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  • Die Stadtbibliothek ist an Weihnachten und dem Jahreswechsel „digital“ geöffnet

    Die Stadtbibliothek ist an Weihnachten und dem Jahreswechsel „digital“ geöffnet

    Die Stadtbibliothek mit allen Zweigstellen ist von Heiligabend bis einschließlich Montag, den 28. Dezember sowie an Silvester, Neujahr und am ersten Januarwochenende geschlossen, „digital“ bleibt sie aber geöffnet.

    Einfach unter www.stadtbibliothek-mg.de oder www.facebook.com/stadtbibliothek.mg vorbeisurfen.

    An der Außen-Rückgabe der Zentralbibliothek können Medien aber rund um die Uhr verlängert oder zurückgegeben werden, auch an den Feiertagen.
    Am 29. und 30. Dezember sind die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliothek Rheydt geöffnet.
    Die Schul- und Stadtteilbibliotheken in Rheindahlen und Giesenkirchen öffnen wieder ab Dienstag, den 5. Januar. Details zu Standorten und Öffnungszeiten unter www.stadtbibliothek-mg.de

    Um die Feiertage für (Ent)Spannung zu nutzen, kann man sich in der Bibliothek mit Büchern zum Lesen und Hören, Musik, Filmen, Computer- und Konsolenspielen eindecken. Wer das angesichts der Weihnachtsvorbereitungen nicht schafft, kann ein spannendes Buch oder fesselndes Hörbuch auch in der onLeihe der Stadtbibliothek schnell und einfach per Download ausleihen. Rund um die Uhr, sogar an Feiertagen und von unterwegs. Und dann heißt es nur noch genießen – auch auf eReadern, mp3-Playern, Tablets – wie dem iPad – und Smartphones.

    Und mit dem speziellen Weihnachts-Buttons sind Weihnachtsgeschichten, Basteltipps und Kochbücher für das festliche Menü nur einen Klick weit entfernt! Einfach den onLeihe-Button auf www.stadtbibliothek-mg.de klicken und in Themenbereichen stöbern oder gezielt suchen. Zum Ausleihen per Download braucht man dann nur noch eins: einen gültigen Bibliotheksausweis.

    Mit dem iPhone mal eben unterwegs ein Hörbuch in der Bibliothek ausleihen und genießen? Seit neuestem geht das dank der Streaming-Funktion noch schneller und einfacher.
    Details unter www.stadtbibliothek-mg.de, bei Facebook, im Blog oder beim Team der Stadtbibliothek.
    Für Fragen und Tipps ist die Bibliothek persönlich, telefonisch – 02161/25-6345 – oder per E-Mail –
    service-bibliothek@moenchengladbach.de erreichbar.

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  • Rheydter Marktplatz: Stadtbibliothek legt auf den Bänken „Bücher“ zum Schmökern via QR-Code bereit

    Rheydter Marktplatz: Stadtbibliothek legt auf den Bänken „Bücher“ zum Schmökern via QR-Code bereit

    Für eine anregende Mußestunde, den Miniurlaub, die kleine Alltagsflucht … einfach Platz nehmen und los lesen!

    Via QR-Code kommt man über das Smartphone oder Tablet direkt zu Leseproben verschiedener, wöchentlich wechselnder eBook-Titel aus der onLeihe Mönchengladbach. „Da ist für jeden was dabei! Wer das eBook zu Ende lesen möchte, kann es in der onLeihe der Stadtbibliothek per Download ausleihen“, so Bibliotheksleiterin Brigitte Behrendt.

    Insgesamt sind auf den Bänken rund um den neuen Platz zehn Lesestationen mit QR-Codes eingerichtet, über die der Nutzer Zugang zu den von der Bibliothek ausgewählten Büchern erhält, die wöchentlich ausgewechselt werden.
    „Die Idee verbindet auf innovative Weise Leseförderung mit Stadtentwicklung im Sinne einer weiteren Platzbelebung“, freut sich Kulturdezernent Dr. Gert Fischer. „Welche Bücher jeweils im Angebot sind, soll Überraschung bleiben. Die Nutzer können so auf Entdeckungsreise gehen und vielleicht gemeinsam ins Gespräch kommen“, ergänzt Brigitte Behrendt.

    „Lesezeit“ ist eine Aktion von MARKT LEBEN RHEYDT und der Stadtbibliothek Mönchengladbach, mit Unterstützung von Freifunk Mönchengladbach, die seit kurzem ein kostenloses W-Lan auf dem Markt zur Verfügung stellen, der Volksbank Mönchengladbach und FREIMEISTER. Die Initiative MARKT LEBEN RHEYDT ist ein Projekt des Kunstfenster Rheydt e.V., mit Unterstützung aus dem Fonds Aktive Mitwirkung der Beteiligten im Rahmen des Programms Soziale Stadt Rheydt.

    In diesem Zusammenhang macht die Stadtbibliothek noch einmal gezielt auf die onLeihe der Stadtbibliothek aufmerksam, über die eBooks, Hörbücher, Filme, Zeitungen und Zeitschriften per Download ausgeliehen und auch auf eReadern, mp3-Playern, Tablets – wie dem iPad – und Smartphones genutzt werden können. Rund 12.000 eMedien bietet die onLeihe Mönchengladbach – nicht nur für Erwachsene. Aktuelle Romane und Bestseller, spannende Krimis, appetitanregende Kochbücher, effektive Fitnessratgeber, informative Zeitschriften, fesselnde Hörbücher sind nur einen Klick weit entfernt, jederzeit und überall verfügbar. Einfach den onLeihe-Button auf www.stadtbibliothek-mg.de klicken und in Themenbereichen stöbern oder gezielt suchen.

    Voraussetzung zum Ausleihen per Download ist ein gültiger Bibliotheksausweis. Anmelden kann man sich in den Bibliotheken Mönchengladbach, Rheydt, Rheindahlen und Giesenkirchen oder online. Den Ausweis gibt es auch mit automatischer Verlängerung. Besonders praktisch: nach Ende der Leihfrist – für eBooks 21 Tage – erfolgt die Rückgabe automatisch. Titel können übrigens auch verlängert, vorgemerkt und empfohlen werden. In den Bibliotheken Mönchengladbach und Rheydt können eReader und Tablets ausprobiert werden. In der Zentralbibliothek zeigen Mitarbeiter, wie onleihen geht und eReader, Tablets & Co. funktionieren.

    Details unter www.stadtbibliothek-mg.de, bei Facebook, im Blog oder beim Team der Stadtbibliothek.
    Das Bibliotheksteam steht für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung und gibt Tipps, persönlich, telefonisch – 02161/25-6345 – oder per E-Mail – service-bibliothek@moenchengladbach.de.

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  • Kinder als Rasender Reporter, Fernsehmacher und Hörspielproduzent

    Kinder als Rasender Reporter, Fernsehmacher und Hörspielproduzent

    Kinder und Jugendliche können beim Ferienprojekt der Stadtbibliothek Mönchengladbach mitmachen.

    „Achtung Aufnahme!“ heißt es beim Ferienprojekt der Stadtbibliothek Mönchengladbach am 31. Juli und 1. August. Im Projekt „Ohrenbibliothek“ werden Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 14 Jahren selber zu rasenden Reportern, Fernsehmachern und Hörspielproduzenten. Ausgestattet mit Aufnahmegeräten, ihren eigenen Smartphones und kleinerem Zusatzequipment entdecken sie ihre Stadt neu und produzieren interessante Interviews, kurze Filme und spannende Hörspiele fürs Netz. Ton, Kamera, Schnitt und Regie übernehmen die jungen Medienmacher.

    Die Teilnahme am Projekt „Ohrenbibliothek“ ist durch die Förderung des NRW-Landesprogramms „Kulturrucksack“ kostenlos. Die Teilnehmer treffen sich am 31. Juli und 1. August von 10 bis 17 Uhr (mit Pausen) in der Stadtteilbibliothek in Rheydt (Am Neumarkt 8, Karstadtgebäude). Von hier aus starten sie zu Filmsets, Interviews und Reportagen in der Stadt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist auch ohne eigenes Smartphone möglich.

    Die Leitung übernimmt der erfahrene Radiojournalist Axel Tillmanns. Anmeldungen und weitere Informationen ab sofort unter ohrenbibliothek@moenchengladbach.de oder unter Telefon 02161/25 8283. Jetzt einen der 15 Plätze sichern!

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  • „Tausche Exlibris-Sammlung gegen ein Tandem“

    „Tausche Exlibris-Sammlung gegen ein Tandem“

    Leiterin Brigitte Behrendt berichtete in der Stadtbibliothek über die weitere digitale Aufarbeitung der weltweit größten Exlibris-Sammlung. Dr. Gernot Blum, der vor etwa 2 Jahren seine Sammlung (ca. 170.000 Exemplare) an die Stadt gegeben hat, freut sich über die gute Zusammenarbeit mit Stadt, Stadtbibliothek und dem Landschaftsverband Rheinland und weis die Sammlung in guten Händen.
    Zur Zeit sind schon etwa 20.000 Exlibris digital erfasst, es können jetzt weitere 30.000, vornehmlich von deutschen Künstlern, wie Max Klinger, Karl-Schmidt-Rottluff, erfasst werden.
    98.000 Euro Förderbetrag des Landschaftsverbandes helfen mit , dass Frau Reiffenrath, die Leiterin des Projektes, starten kann.
    Die Datenbank enthält den Namen der Künstler, deren Nationalität, den Eigentümer des Exlibris, das Motiv, das Datum, den Literarischem Bezug und ein Foto.
    Die Datenbank ist zur Zeit nur intern zu nutzen, vielleicht gehen einige Teile demnächst online (zumindest die Daten).
    Immer wieder gibt es Ausstellungen zu einzelnen Themen, sowohl in der Zentralbibliothek, als auch in Rheydt.

    Und wer jetzt fragt: was sind eigentlich Exlibris ? dem kann geantwortet werden: Schauen sie einmal in ihren Bücherschrank – bei den sehr guten (meist älteren) Büchern – und schlagen sie den Einband auf. Falls dort eine (meistens) kleine Grafik zu sehen ist – dann sind auch Sie im Besitz eines Exlibris.

    Dr. Blum, langjähriger Vorsitzender der Deutschen Exlibris Gesellschaft (DEG), hat der Stadt einen „wahren Schatz“ vermacht. Mittlerweile sind Sammler in der ganzen Welt von China, über Russland bis Südamerika (dort gibt es recht seltene Exemplare) und alle kennen schon jetzt Mönchengladbach, die Heimat einer wohl aussterbenen Kunst (obwohl es auch wieder gegenläufige Tendenzen gibt – sogar grafische Arbeiten mittels Computer).
    Dr. Blum gestaltete schon als 15jähriger seine eigenen Exlibris, fing seine Sammlungen 1978 an und berichtete von vielen Gelegenheiten an neue Exemplare zu kommen. So bot einst ein Dänischer Sammler rund 20.000 Stücke an.

    Auf die Frage nach den Kosten kam nur die Antwort: ich hätte gerne ein Tandem.
    Solch preiswerte Angebote sind allerdings so selten, wie Schnee in Mönchengladbach. Interessierte können sich gerne in der Stadtbibliothek melden und vielleicht gibt es weitere Sammler, die jetzt wissen, wo ihre Sammlung gut aufgehoben ist.

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  • Stadtbibliothek: Jusos fordern nicht nur dauerhaften Standort im Vituscenter

    Stadtbibliothek: Jusos fordern nicht nur dauerhaften Standort im Vituscenter

    „Wir setzen uns dafür ein, dass das Vituscenter im Fall eines Ankaufs durch die Stadt nicht nur kurzfristig während der Sanierung des Standortes Blücherstraße, sondern auch langfristig im Anschluss an die Sanierung als Standort für die Mönchengladbacher Stadtbibliothek genutzt wird“, erklärt der Vorsitzende der Jusos, Johannes Jungilligens.

    Die SPD-Jugend sieht in dieser Lösung gleich mehrere Vorteile: „Die untere Hindenburgstraße bekommt einen neuen Frequenzbringer und Ankerpunkt als Gegengewicht zum Minto; die Bürgerinnen und Bürger bekommen einfachen und bestens an den öffentlichen Nahverkehr angebundenen Zugang zu Stadtbibliothek und Bürgerservice!“

    Allerdings fordern sie nicht nur einen Umzug, sondern auch eine umfassende Modernisierung und Erweiterung des Angebotes der Stadtbibliothek: Neben einer Ausweitung des digitalen Bereiches ist den Jusos vor allem der Aspekt des öffentlichen Arbeits- und Lebensraumes wichtig, den eine Bibliothek nach Vorstellung der Jusos bieten kann.
    Modernen Ansprüchen genügende Computerarbeitsplätze, aber vor allem auch Einzel- und Gruppenarbeitstische- und räume sollen all denjenigen die Gelegenheit zum konzentrierten Arbeiten und Lernen geben, die die entsprechenden Bedingungen Zuhause nicht vorfinden.
    Ebenfalls angeboten werden soll – so die Idee der SPD-Jugend – kostenfreies WLAN: “Nicht nur am Standort Mönchengladbach, sondern auch in der Rheydter Bibliothek macht kostenfreies WLAN Sinn: Internetzugang gehört zu einem modernen Verständnis von Bildung und Arbeit einfach dazu!”, führt die stellvertretende Juso-Vorsitzende Josephine Gauselmann aus.

    Ihre Amtskollegin Jeannine Peters bringt ein weiteres Anliegen der Jusos ins Spiel: “Wir müssen die Stadtbibliothek stärker als Ort des öffentlichen Kulturschaffens begreifen und dementsprechend auch zur Kulturförderung nutzten. Daher schlagen wie vor, Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen, welche kostenfrei von Kulturvereinen, Organisationen, Bürgergruppen usw. genutzt werden können, in der Bibliothek unterzubringen.”
    Gleiches haben die Jusos mit dem aktuellen Bibliotheksgebäude an der Blücherstraße vor: Auch dieser soll – im Sinne seiner testamentarisch festgelegten Nutzung als Kulturstätte – neben dem städtischen Kulturbüro auch Räumlichkeiten für Bürgerkultur beherbergen.
    Neben den die räumliche Nutzung betreffenden Vorschlägen setzen sich die Jusos auch für die Einrichtung einer kostenfreien Nutzung des Bibliotheksangebotes für Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen ein.
    “Dieses kostenfreie Angebot soll ganz ausdrücklich auch Asylbewerberinnen und Asylbewerbern zur Verfügung stehen”, fordert Jungilligens.

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  • Ob Stadt oder Strand – entdecken Sie mit der onLeihe der Stadtbibliothek die neue Leichtigkeit des Lesens

    Stadtbibliothek MGDas Angebot: Aktuelle Bestseller und Romane, spannende Krimis und vieles mehr sind mit der onLeihe der Stadtbibliothek jederzeit und überall nur einen Klick weit entfernt.
    Ab in den Urlaub: „stapelweise“ Urlaubslektüre auf Reader, Tablet & Co. laden und mit dem Reiseführer auf dem Smartphone das Urlaubsziel entspannt erkunden. Damit dort auch die Verständigung klappt, den Sprachführer nicht vergessen. Nicht zuletzt kann man so die Leichtigkeit des Lesens entdecken und genießen.
    (mehr …)

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  • Bibliobus kommt nicht

    Stadtbibliothek MGDer für Dienstag, 11. Februar, angekündigte Bibliobus des Institut Francais kommt aus personellen Gründen erst einen Monat später am Dienstag, 18. März.
    Das teilt die Stadtbibliothek jetzt mit.
    Der Informationsbus mit französischer Literatur, Zeitschriften und anderen Medien in französischer Sprache macht vor der Zentralbibliothek in der Blücherstraße 6 halt. (pmg)

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  • Bau-Dezernent Andreas Wurff erklärt: Neubau einer Bibliothek am Standort Alter Markt kostet ca. 24 Millionen Euro

    Bau-Dezernent Andreas Wurff erklärt: Neubau einer Bibliothek am Standort Alter Markt kostet ca. 24 Millionen Euro

    Img 001Andreas Wurff erwartet, dass er und seine Baufachverwaltung als Dienstleister wahrgenommen wird.
    Für Finanzierungsfragen fühlt er sich nicht zuständig.
    Er sieht sich auch verwaltungsintern als Dienstleister, beim aktuellen Beispiel Bibliotheksneubau für die Kulturverwaltung.
    Die stellt der Bauverwaltung die Aufgabe eine Bibliothek zur Verfügung zu stellen, die
    a: funktionstüchtig ist und
    b: den Anforderungen der Zukunft Genüge tun kann.  (mehr …)

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  • Bibliothek kann mehr… – meint die Initiative „Eine Lobby für Utopia“ in ihrer Mitteilung vom heutigen Sonntag

    Aktion am Dienstag 16.04.2013 –  15.00 Uhr an der Zentralbibliothek Blücherstraße und an der Stadtteilbibliothek Rheydt

    utopiaWährend die Politik in einer Sondersitzung des Rates über das weitere Vorgehen entscheidet, will die Initiative „Eine Lobby für Utopia” an den Standorten der Bibliotheken die Aufmerksamkeit verstärkt auch auf die „Inhalte” lenken – und den Dialog über Vorstellungen und Erwartungen an eine „Bibliothek der Zukunft” in den Mittelpunkt stellen. (mehr …)

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  • Ratsbürgerentscheid: SPD-Vorstand bezieht Stellung

    SPDDer Parteivorstand der SPD Mönchengladbach begrüßt und unterstützt die Entscheidung der SPD Ratsfraktion, einen Ratsbürgerentscheid zum Thema Stadtbibliothek durchzuführen und ruft den Rat der Stadt auf, sich ebenfalls für einen Ratsbürgerentscheid auszusprechen.

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  • Beliebigkeit Grüner Politik – wie viele Zentren für Kultur-, Bildung- und Medien braucht Mönchengladbach?

    Was können und wollen wir uns leisten?

    Stadtbücherei MönchengladbachKaum wird die öffentliche Kritik intensiver, greifen die Befürworter (Bündnis90/Grüne) einer neuen Bücherei in ihre rhetorische Wortwahl-Trickkiste und benennen ein unseliges Projekt mal eben um.
    Hoffend auf die Wirkung der neuen Betitelung zum „Kultur-, Medien- und Bildungs-Zentrum“, gehen sie davon aus, die ablehnende Bürgerschaft würde dadurch wirklich beeindruckt werden.

    Solche Verspottungsansätze werden sich Mönchengladbachs Bürger nicht bieten lassen wollen. (mehr …)

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  • CDU fordet Rückkehr zur  Vernunft – CDU-Antrag wird heute im Kulturausschuss beraten

    CDU fordet Rückkehr zur Vernunft – CDU-Antrag wird heute im Kulturausschuss beraten

    BibliothekIn der Diskussion über die Zukunft der Stadtbibliothek hat die CDU-Fraktion als Alternative zu dem Antrag, den Rot-Gelb-Grün für den aktuellen Ratszug eingebracht hat, einen eigenen Antrag vorgelegt.

    „Wir werden uns nicht an Spekulationen über nicht finanzierbare Neubauprojekte beteiligen und erst recht nicht entsprechenden Anträgen der Ratsmehrheit zustimmen“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Peter Schlegelmilch. „Wir fordern dazu auf, zur Vernunft zurückzukehren und auf der Basis seriöser Grundlagen darüber zu reden, wie wir mit Blick auf den städtischen Haushalt auch in Zukunft eine Stadtbibliothek anbieten können, die inhaltlich ihre Aufgabe erfüllen kann und dabei gleichzeitig finanzierbar bleibt.“ (mehr …)

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  • CDU: Bibliotheksdiskussion nimmt immer skurrilere Züge an

    „Dreierbündnis zündet wieder Nebelkerzen“

    Dr. Hans Peter Schlegelmilch; CDU-FraktionsvorsitzenderZur Diskussion über den von Rot-Gelb-Grün geplanten Neubau einer Zentralbücherei nimmt CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Hans Peter Schlegelmilch Stellung: „Mit auch nur halbwegs seriöser Politik hat das alles nichts mehr zu tun“, kommentiert er die jüngsten Erklärungen des Dreierbündnisses, dass man sich auf einen Standort an der oberen Hindenburgstraße und Baukosten von maximal 11,75 Millionen Euro geeinigt habe. „Dieser faule Kompromiss stinkt zum Himmel.“ (mehr …)

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