Schlagwort: Streik

  • Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Umgebung für Donnerstag, 15. Februar 2024, an.

    Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Umgebung für Donnerstag, 15. Februar 2024, an.

    Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag, 15. Februar 2024, erneut zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach geht deswegen davon aus, dass der Linienverkehr am morgigen Tag vollständig ausfällt. Betroffen ist auch der Schulbusverkehr.
    Wir empfehlen allen Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen.
    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.

    In Viersen sind streikbedingte Beeinträchtigungen ebenfalls nicht ausgeschlossen.
    Die NEW mobil und aktiv Viersen versucht jedoch, weite Teile des Linienverkehrs im Viersener Stadtgebiet aufrechtzuerhalten. Der freigestellte Schülerverkehr wird voraussichtlich planmäßig bedient. Das KundenCenter am Rathausplatz in Viersen wird voraussichtlich geöffnet.

    2 6

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SPD Mönchengladbach bekräftigt Bedeutung des Streikrechts

    SPD Mönchengladbach bekräftigt Bedeutung des Streikrechts

    Die SPD Mönchengladbach hat heute erneut bekräftigt, dass das Streikrecht ein wichtiger Bestandteil der Arbeitnehmerrechte ist und unverändert erhalten bleiben muss.

    „Das Streikrecht ist ein grundlegendes Recht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Es ermöglicht ihnen, ihre Interessen zu vertreten und für ihre Rechte zu kämpfen. Auch wenn es vorkommt, dass durch Streiks unser aller Alltag beeinträchtig werden kann, ist und bleibt es ein wichtiges Element der Tarifautonomie und unserer Demokratie“, sagt die Vorsitzende der Mönchengladbacher Sozialdemokraten Gülistan Yüksel.

    In der Vergangenheit hat sich die SPD immer wieder für das Streikrecht eingesetzt und sich gegen Einschränkungen des Rechts auf Arbeitskampf ausgesprochen. Insbesondere während der Corona-Pandemie haben viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Arbeitsbedingungen als verschlechtert wahrgenommen. Zudem belastet die anhaltend große Preissteigerung viele Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen.

    Die SPD fordert daher, dass das Streikrecht gestärkt und nicht eingeschränkt wird: „Von einer Geiselhaft zu sprechen – wie die CDU Mönchengladbach dies ausdrückt – und damit Gewerkschaften wie auch streikende Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer verbal in die Nähe von Verbrechern zu stellen, ist geschmacklos und fehl am Platz“, so Yüksel abschließend.

    4 2

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Beschäftigte der Obst & Gemüseverarbeitenden Industrie streiken für mehrere Stunden

    Beschäftigte der Obst & Gemüseverarbeitenden Industrie streiken für mehrere Stunden

    Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) rief am 30.06.2020, 01.07.2020 und 02.07.2020 die Beschäftigten bei der Carl Kühne KG (GmbH & Co) in Straelen, bei Refresco Deutschland GmbH, Werk Herrath und bei Nestle Deutschland AG, Werk Thomy in Neuss zu ersten befristeten Arbeitsniederlegungen auf.

    Damit will die NGG den Druck in den seit Anfang April laufenden Tarifverhandlungen für die Obst- und Gemüseverarbeitende Industrie erhöhen. Die Gespräche wurden nach zwei Verhandlungsrunden ohne Ergebnis vertagt. Die Gewerkschaft fordert 190 Euro mehr Lohn und Gehalt im Monat.
    Dazu erklärt Karim Peters, Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG der Region Krefeld-Neuss:

    Warnstreik in Neuss

    „In zwei Verhandlungen haben sich die Arbeitgeber hinter der Corona-Krise versteckt. Obwohl es in der Lebensmittelbranche gut bis sehr gut läuft, wollen die Unternehmen die Krise nutzen, um ihre Beschäftigten mit einer mageren Erhöhung abzuspeisen. Die Kolleginnen und Kollegen sind über das Angebot der Arbeitgeberseite zu Recht empört. Auf den Tisch gelegt wurde ein Lohnplus von 1,4 Prozent ab Juli. Damit würden die Mitarbeiter ganze drei Monate leer ausgehen. Das Verhalten der Arbeitgeber ist unglaublich. Denn die Betriebe hatten in der Hochphase des Corona-Lockdowns zum Teil zweistellige Zuwachsraten bei Absatz und Umsatz. Die Belegschaften haben geschuftet und alles gegeben, damit die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung sichergestellt werden konnte. Zusatzschichten und Überstunden waren an der Tagesordnung bzw. sind es immer noch. Bereits im vergangenen Jahr hat die Lebensmittelindustrie ein Umsatzplus von 5,6 Mrd. Euro erwirtschaftet. Dies haben die Unternehmen nur der hohen Einsatzbereitschaft und Innovationsfähigkeit unserer Kolleginnen und Kollegen zu verdanken. Deshalb senden sie heute zurecht ein Warnsignal und legen für mehrere Stunden die Arbeit nieder.“

    Warnstreik in Mönchengladbach-Herrath

    Die NGG verweist darauf, dass die Lebensmittelindustrie wie keine andere Branche gut durch die Krise gekommen sei. Die Hamsterkäufe der Monate März und April seien zwar vorbei, allerdings habe sich das
    Verbraucherverhalten seit Beginn der Krise deutlich geändert. Die Menschen würden mehr zu Hause essen und selber kochen. Und dies spüle Umsätze und Gewinne in die Kassen der Lebensmittelbetriebe.

    „Alles in allem geht es der Branche gut. Hinter dieser Entwicklung steht harte Arbeit, die jeden Tag von den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gemacht wird. Und die muss angemessen honoriert werden“, so Peters. Der Gewerkschafter erinnert daran, dass die Lebenshaltungskosten zuletzt sprunghaft angestiegen sind: „Die Inflation ist krisenbedingt zwar gesunken. Aber rechnet man die Energiepreise raus, dann sind die Lebenshaltungskosten im Mai um satte 1,6 Prozent gestiegen. Allein die Lebensmittelpreise sind im Mai um satte 4,5 Prozent teurer geworden. Außerdem fressen Mieten und andere Kosten einen großen Teil der Einkommen der Beschäftigten auf. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die Tariflöhne nicht abgehängt werden.“

    Die nächste Tarifverhandlung für die Obst & Gemüseverarbeitende Industrie an Rhein und Ruhr, zu der auch die drei Unternehmen gehören, werden am 03. Juli 2020 fortgeführt.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ver.di: Unbefristete Streiks in den Mönchengladbacher Kitas

    Ver.di: Unbefristete Streiks in den Mönchengladbacher Kitas

    Die Gewerkschaften ver.di und Komba haben nach einer Urabstimmung zum Streik aufgerufen.
    Die Erzieherinnen und Erzieher der städtischen Kitas treten ab Montag, 11. März dauerhaft in den unbefristeten Arbeitskampf, notfalls auch über Pfingsten.

    In Mönchengladbach werden von den 37 städtischen Kitas mindestens 18 Kitas komplett schließen. Die anderen werden mit wenig Personal den Betrieb nur eingeschränkt aufrecht erhalten.
    „Die Eltern sind bereits informiert. Wir wollen als ver.di nicht die Eltern treffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität. Die starre Verweigerungshaltung des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA) macht einen Streik unumgänglich“, so ver.di-Geschäftsführerin Mechthild Schratz. Seit 24 Jahren wurde die Eingruppierungssystematik der Berufe in den Sozial- und Erziehungsdiensten nicht angepasst, obwohl die Anforderungen extrem gestiegen sind.

    „Die Arbeitgeber haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht, spätestens seit dem langen Streik der Erziehungs- und Sozialdienste in 2009 war unmissverständlich deutlich, dass die Eingruppierungen nachgebessert werden müssen. Nach 5 Verhandlungsrunden in den letzten Monaten kein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen und einen generellen Handlungsbedarf zur Aufwertung dieser verantwortungsvollen Berufe zu leugnen, zeigt Ignoranz gegenüber den Beschäftigten sowie den Eltern und ihren Kindern“, kritisiert Schratz.

    ver.di bittet die Eltern im Interesse der Erzieher und Erzieherinnen: Lassen Sie nicht zu, dass die Arbeitgeber den Konflikt auf Ihrem Rücken austragen. Fordern Sie Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Fraktionsvorsitzende auf, ihren Einfluss beim Arbeitgeberverband zu nutzen.

    Eltern und Kinder sind von ver.di eingeladen, an den Streikveranstaltungen teilzunehmen.
    Am Montag, 11. Mai, startet um 10.00 Uhr der ver.di-Demozug ab dem Parkplatz am DGB-Haus, Rheydter Str.328 zum Rathaus. Am Kapuzinerplatz findet ab ca. 11.00 eine Kundgebung statt.

    Die landesweite Auftaktveranstaltung in Aachen beginnt am Montag, 11. Mai um 11 Uhr mit zwei Demonstrationszügen durch die Stadt (Treffpunkt 1: 10:30 Uhr Bahnhofsvorplatz, Treffpunkt 2: 10:30 Uhr Republikplatz vor dem Westbahnhof).

    Die zentrale Kundgebung findet im Anschluss (voraussichtlich gegen 12.15 Uhr) auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz am Elisenbrunnen statt. Dazu werden Andreas Hemsing, dbb Verhandlungsführer, und Sandra van Heemskerk, Erzieherin und Vorsitzende des Bundesfachbereichs SuE der komba, als Redner erwartet.
    Darüber hinaus ist geplant, ein riesen Banner aktiv selbst zu gestalten.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbacher Erzieherinnen gingen auf die Straße – 9 Kita´s blieben zu

    Mönchengladbacher Erzieherinnen gingen auf die Straße – 9 Kita´s blieben zu

    Aachener OB Philipp (CDU) erzürnt Eltern und Erzieherinnen
    15-03-27-streik-verdi-0007Mehr als 200 Erzieherinnen aus Mönchengladbach demonstrierten am Freitag nach einem Aufruf der Gewerkschaft ver.di für eine gerechtere Vergütung ihrer Arbeit.

    In einem Demonstrationszug durch die Rheydter City mit anschließender Kundgebung auf dem Harmonieplatz machten sie deutlich wo der Schuh drückt.
    Der drückt ganz gewaltig, so meinte eine Sozialarbeiterin gegenüber MG-heute: „ Die Arbeitgeber haben noch immer kein Angebot unterbreitet, wir müssen etwas tun. Die derzeitigen Vergütungen sind überhaupt nicht dazu geeignet, dass eine Familie davon leben könnte.“ (mehr …)

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Streik bei der AWO in Mönchengladbach – Verdi rief zur Arbeitsniederlegung auf

    Streik bei der AWO in Mönchengladbach – Verdi rief zur Arbeitsniederlegung auf

    14-11-13-awo-verdi-0009Selbstverständlich wurden die Bewohner der vom Streik betroffenen AWO-Seniorenwohnheime weiter versorgt, wie gut ist nicht bekannt.
    Bis zum Streik am Donnerstag, es geht nicht nur um finanzielle Nachteile wie die nicht vorhandene Tarifbindung oder schlechtere Entlohnung bei der AWO gegenüber anderen Trägern, es geht auch um Einrichtung eines Betriebsrates bei der AWO.
    Bisher hatte Uwe Bohlen, Vorstand der AWO, immer verkündet, sollten die Mitarbeiter einen Betriebsrat installieren wollen, so sei er der letzte, der das nicht unterstützen werde.
    Seltsamerweise gibt es jedoch bis dato keinen Betriebsrat.
    Bleibt die Frage: (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Nächste Runde im ver.di-Streik: – Busse und Bäder in Mönchengladbach betroffen

    MöbusDie NEW teilt soeben mit:
    Die Gewerkschaft ver.di Linker Niederrhein ruft alle Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst am Mittwoch und am Donnerstag (26. und 27.03.2014) erneut zum Streik auf.
    Wie bereits am ersten Streiktag, dem 18. März 2014, ist der Busverkehr als auch der Bäderbetrieb in Mönchengladbach betroffen.

    In Folge der zweiten Streikrunde wird der gesamte Schulbus- und Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH am 26. und 27. März 2014 eingestellt. Eltern, deren Kinder im Regelfall mit dem Schulbus fahren, müssen an diesen Tagen eine andere Beförderungsmöglichkeit suchen. (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Streik im öffentlichen Dienst: Busse bleiben im Depot, Bäder geschlossen

    MöbusDie Gewerkschaft ver.di Linker Niederrhein hat alle Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst für kommenden Dienstag, 18. März 2014, zum Streik aufgerufen.
    Betroffen sind der Busverkehr sowie die Schwimmbäder in Mönchengladbach.
    In Folge des geplanten Streiks wird der gesamte Schulbus- und Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH am 18. März 2014 eingestellt. Eltern, deren Kinder in der Regel mit dem Schulbus zur Schule fahren, müssen an diesem Tag eine andere Beförderungsmöglichkeit suchen. (mehr …)

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Warnstreiks in 14 städtischen Tageseinrichtungen für Kinder – Auch alle Schulfahrten mit dem ÖPNV fallen aus

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass vom Warnstreik im öffentlichen Dienst am Mittwoch, 7. März, auch 14 städtische Tageseinrichtungen für Kinder betroffen sind.
    Die Eltern dieser Einrichtungen sind über den bevorstehenden Warnstreik und das dadurch eingeschränkte Betreuungsangebot informiert. In allen vom Warnstreik betroffenen Einrichtungen wird für Eltern, die dringend darauf angewiesen sind, eine Notgruppe eingerichtet, bzw. eine Betreuung in einer Nachbareinrichtung angeboten.
    Folgende 14 städtische Einrichtungen nehmen am Warnstreik teil:
    (mehr …)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!