SPD-Rheydt/Odenkirchen nominiert Ratskandidaten für die Kommunalwahl 2014

spdEs ist noch eine Wegstrecke bis zur Kommunalwahl 2014, dennoch werden in allen Parteien die Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat in Stellung gebracht.

In der  SPD geschieht dies, indem der jeweilige Vorstand eine Nominierung vornimmt. Die endgültige Entscheidung wird erst in der Wahlkreiskonferenz des SPD-Unterbezirks im Oktober getroffen.
Allerdings wird in aller Regel selten, wie in anderen Parteien auch, an den Vorschlägen aus den Ortsvereinen noch etwas verändert.

 

Vor allem dann, wenn es eine Nominierungsveranstaltung beschloss, die „in großer Harmonie“ stattgefunden hat. Dies war aus dem unmittelbaren Umfeld am Freitag zu hören.
Natürlich wird über die Kandidatur von Barbara Gersmann diskutiert.
Das ist auch in Ordnung. Ausschlaggebend ist der Stil und Geist in dem dies stattfindet.

Die Vorsitzende der SPD Rheydt/Odenkirchen Barbara Gersmann freut sich auf die Kommunalwahl.
„Ich freue mich darauf mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Ratswahlkreise endlich in den Kommunalwahlkampf zu starten. Die SPD hat in der letzten Legislatur schon viel für diese Stadt und auch gerade für Rheydt und Odenkirchen bewegt; dies wollen wir nach der Kommunalwahl fortsetzen und auch in der Ratsfraktion, den Führungsgremien und Spitzenpositionen unterstreichen. Ich freue mich sehr, dass wir ein gutes Team aufgestellt haben, welches auf Grund der Verankerung in ihren Wahlkreisen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus Rheydt und Odenkirchen kompetent vertreten wird.“

Bei den nominierten Ratskandidatinnen und –kandidaten sind sowohl alte Hasen als auch junge Menschen dabei, die das erste Mal kandidieren. „Ich finde, uns ist da eine Erfolg versprechende Mischung gelungen“, schließt Barbara Gersmann optimistisch, “jetzt machen wir aber erstmal weiterhin engagiert Bundestagswahlkampf, denn wir wollen am 22. September die Mehrheit für eine andere, bessere Politik gewinnen.“

Folgende Mitglieder wurden vorgeschlagen und einstimmig nominiert:

Ulrich Elsen (Hohenberg-Lermenches-Grenzlandstadion)
Ute Hermanns (Morr-Schmölderpark)
Uwe Bohlen (Bonnenbroich-Geneicken)
Monika Schuster (Wetschewell-Güdderath-Burgbongert)
Henning Haupts (Dohr-Mülfort-Römerbrunnen)
Nicole Wilms (Dorfbroich-Hövel)
Christian Kamphausen (Reststrauch-Kohr/Bell-Geistenbeck/Süd)
Laura Balter (Kamphausener Höhe-Schlee-Sasserath-Mongshof)
Jürgen Hermanns (Stadthalle/Heiden/Geistenbeck-Nord)
Barbara Gersmann (Pongs-Hockstein) und
Christoph Nießen (Amtsgericht Innenstadt Rheydt).

2 Kommentare zu "SPD-Rheydt/Odenkirchen nominiert Ratskandidaten für die Kommunalwahl 2014"

  1. Herr Schmeinck | 20. Juli 2013 um 23:11 |

    Also ich hab‘ das dann ‚mal gelesen, Ihrem Hinweis folgend.
    Ob es dem Schreiber dieses Artikels wirklich nur darum geht, den Bürger sachlich über Lokalpolitisches zu informieren, das stelle ich allerdings sehr in Frage.
    Es geht doch, für mich zumindest, in erster Linie darum, Protagonisten in ein fragwürdiges Licht zu setzen, und schlimmer noch, unterhalb der Gürtellinie, auf recht wenig subtile Art, in ihr Privatleben einzudringen. Kein Politiker ist unumstritten, und die Gedanken sind frei. Wir haben auch eine Pressefreiheit, aber die Grenzen des guten Geschmacks sollten doch gelten.
    Muss man sich denn wirklich auf dem Niveau einer grossen Zeitung bewegen, die zwar angeblich niemand liest, deren Auflage aber wohl gegen beneidenswert tendiert?
    Schade, wenn eine „Zeitung“ zum Vehicel verkommt.

  2. Lesen Sie mal das Geschreibsel auf BZMG, davon wird mir übel.
    Dieses Niveau möchte ich nirgendwo im Wahlkampf sehen.
    Was muss ein Schreiber erlebt haben um so etwas zu schreiben, geschweige denn zu veröffentlichen.
    Da muss man sich als Bürger „fremdschämen“.

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