Stadt unterstützt Forschungsprojekt SkyCab mit Drohnen-Technologie

Die Drohne als Flugtaxi: Rüdiger Zachert, Leiter des Fachbereichs Geoinformation (2.v.l.) und die Vermessungsabteilung des Fachbereichs mit Tobias Tutko (li.), Annemarie Reusch und Uwe Kotowski haben das Forschungsprojekt SkyCab mit ihrer Technik unterstützt.© Stadt MG

Das Forschungsprojekt SkyCab entwickelt unter Leitung der FH Aachen ein Flugtaxi mit einem innovativen Mobilitätskonzept für die Region zwischen Maas, Rhein und Ruhr.

Der beteiligte Mönchengladbacher Flughafen ist nicht nur ein Standort für das Forschungsprojekt, sondern auch potenzieller Abflugort des Skycabs. Die Vermessungsabteilung des Fachbereichs Geoinformation hat das Forschungsprojekt jetzt mit ihrer Drohnentechnologie für eine Imagekampagne mit Filmaufnahmen und Luftbildern unterstützt.

Für den Imagefilm wurden mit der städtischen Drohne am Flughafen Mönchengladbach und am Borussia Park mehrere Starts und Landungen des Flugtaxis SkyCab aus Sicht der künftigen Flugtaxi-Gäste simuliert bzw. Filmaufnahmen mit Special Effects erstellt.

„Für die Verbindung zwischen Flughafen Mönchengladbach und Borussia Park kam ein Ultraleichtflugzeug mit Action-Camcordern zum Einsatz, mit denen die Flugstrecke aus einer Flughöhe von ca. 300 Metern gefilmt wurde“, erklärt Uwe Kotowski, Leiter des Teams Ingenieurvermessung.
Die städtischen Vermessungsingenieure Annemarie Reusch und Tobias Tutko führten als ausgebildete UAV-Piloten (UAV steht für unmanned aerial vehicle) die professionellen „Drohnenflüge“ durch.

Die Experten für Drohnen, Photogrammetrie und 3D-Laserscanning des Fachbereichs Geoinformation im Dezernat VI Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt verfügen durch viele Projekte im Rahmen der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt über ein umfangreiches Wissen, das für das Prestigeprojekt gezielt genutzt werden konnte.

„Mit nachhaltigen mobilen Lösungen fördern wir die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Deswegen haben wir gerne unser Know How in das Forschungsprojekt mit einfließen lassen. Vielleicht ist das SkyCab ein Fortbewegungsmittel der Zukunft“, fasst Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin zusammen.

1 Kommentar zu "Stadt unterstützt Forschungsprojekt SkyCab mit Drohnen-Technologie"

  1. Wie schön, dass Herr Bonin seine Spieltruppe, die unser Steuergeld kostet, für solche Zwecke einsetzt. Image-Filmchen brauchen wir, um von tatsächlichen Zuständen abzulenken.
    Wie hoch sind die Kosten für diesen Einsatz inkl. Personalkosten und wo hätte ein Einsatz mehr Wert für unser Gemeinwesen?

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