Theater Krefeld und Mönchengladbach stellt den Vorstellungsbetrieb vom 13. bis einschließlich 30. März ein

Foto: Theater Mönchengladbach

Generalintendant Michael Grosse hat heute bekanntgegeben, dass das Theater Krefeld und Mönchengladbach als Vorsichtsmaßnahme im Hinblick auf die Verbreitung des Corona-Virus seinen Vorstellungsbetrieb ab Freitag, 13. März bis einschließlich Montag, 30. März 2020 ruhen lässt.

„An erster Stelle stehen die Gesundheit und der Schutz unserer Besucherinnen und Besucher“, betont Grosse.

Die Entscheidung wurde in Absprache mit den Oberbürgermeistern der beiden Städte, Frank Meyer (Krefeld) und Hans Wilhelm Reiners (Mönchengladbach) getroffen.
Dabei haben sich die Verantwortlichen an dem vom Robert Koch Institut herausgegebenen Fragenkatalog orientiert, über den sich der Risikobereich ermitteln lässt. „Wir sind der Meinung, dass es ein Risikobereich ist, dem wir präventiv entgegenwirken sollten“, sagt Michael Grosse.

Rechtzeitig vor dem Ende der Frist wird sich die Theaterleitung mit den Verantwortlichen der Städte beraten, um zu entscheiden, ob und wann der Spielbetrieb wiederaufgenommen wird. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Theaters gehen weiterhin ihrer Arbeit nach, um zu gewährleisten, dass nach der Pause wieder „hundertprozentig durchgestartet“ werden kann.
Nähere Informationen zu bereits erworbenen Tickets oder Abonnements werden in Kürze bekanntgegeben.
Das Theater arbeitet an einer kundenfreundlichen Lösung.