Kurzmitteilungen

  • Am Montag, 1. Dezember: Verbindung zwischen Viersener Straße und Stepgesstraße geht endgültig vom Netz

    Am Montag, 1. Dezember: Verbindung zwischen Viersener Straße und Stepgesstraße geht endgültig vom Netz

    1. Dezember: Verbindung zwischen Viersener Straße und Stepgesstraße geht endgültig vom Netz

    Ab Montag, 1. Dezember, wird die Viersener Straße im Bereich zwischen Steinmetzstraße und Stepgesstraße vom Verkehrsnetz abgebunden und komplett gesperrt. Die direkte Verbindung zwischen Berliner Platz und der Achse Viersener Straße / Steinmetzstraße besteht damit nicht mehr.

    Die endgültige Sperrung der Stepgesstraße war eigentlich vier Wochen später, für Anfang Januar geplant. Der Investor mfi, der mit Hochdruck an der Realisierung des Eröffnungstermins für das neue Einkaufszentrum „MINTO“ Ende März nächsten Jahres arbeitet, hat jetzt bei der Stadt einen Antrag auf eine vierwöchige Sperrung der Straße gestellt. Die Stadt nutzt daher die Situation und nimmt das ehemals vierspurige und im Laufe der Bauarbeiten auf zwei Spuren „geschrumpfte“ Teilstück zwischen dem Kaufhaus C & A und „MINTO“ schon jetzt endgültig vom Netz.

    Damit wird ein jahrelanger Missstand behoben: Die Hindenburgstraße als Haupteinkaufsstraße und zugleich zentrale Fußgängerzone wird nicht mehr länger durch lästigen Querungsverkehr unterbrochen.
    Der unmittelbare Platzbereich um das neue „MINTO“, der an den neuen Cityplatz zwischen Sonnenhaus und Hans Jonas-Park anschließt, erhält somit bis zur Eröffnung eine attraktive Neugestaltung, die zum großzügigen Fußgängerbereich wird und genügend Platz für Außengastronomie bietet.
    Der neue Cityplatz, mit dem nach dem Abbau der Übergangshalle „vis-á-vis“ gegenüber dem Einkaufszentrum im Sommer 2015 begonnen werden soll, steht voraussichtlich Ende 2016 als neuer Treffpunkt und Aufenthaltsraum der Öffentlichkeit zur Verfügung. Auch für Radfahrer verbessert sich die innerstädtische Situation durch die Rücknahme des Individualverkehrs im Bereich Stepgesstraße/Viersener Straße deutlich.

    Was bedeutet die „Abnabelung“ des Teilstückes zwischen Viersener- und Stepgesstraße für das innerstädtische Verkehrssystem und welche Auswirkungen sind zu erwarten?

    Um diese Fragen zu beantworten und um gleichzeitig die Auswirkungen des neuen Einkaufszentrums beurteilen zu können, hat die Ingenieurgemeinschaft Stolz (IGS) in Zusammenarbeit mit den Verkehrsexperten der Stadt eine Verkehrsuntersuchung erstellt. Diese Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass aus den Veränderungen des Straßennetzes zwangsläufig auch Veränderungen der Verkehrsströme resultieren.
    Vor dem Hintergrund dieser Veränderungen, hat die Stadt in der Vergangenheit bereits eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt, die den Erhalt eines leistungsfähigen Straßennetzes zu Ziel hatten. Mit dem Ziel Staus und Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, wurden zahlreiche Kreuzungen und Ampelanlagen baulich und technisch angepasst (Sternstraße / Waldnielerstraße, Hermann-Piecq-Anlage, Bismarckstraße, Berliner Platz), neue Abbiegespuren gebaut (Rechtsabbiegespur von Bismarckstraße in die Oskar-Kühlen-Straße und Linksabbiegespur von der Rathenaustraße in die Bismarckstraße) sowie Parkstände auf der Bismarckstraße in Ladezonen umgewandelt.

    Stepgesstraße führt direkt zu den Parkhäusern.
    Für Autofahrer, die vom Berliner Platz über die Stepgesstraße in Richtung Innenstadt fahren, endet die Fahrt zukünftig in einem Wendebereich vor dem neuen Cityplatz. Hier schließt die Abteistraße an, die in beide Richtungen befahrbar bleibt und ausschließlich der Erreichbarkeit der Einrichtungen wie Museum Abteiberg, Haus Erholung, Stift.-Hum-Gymnasium, Rathaus und der beiden Parkhäuser Abteiberg und Hindenburgstraße dienen soll.
    Die Erreichbarkeit des Parkhauses „Stepgesstraße“ erfolgt weiter über die Stepgesstraße. Die Ein- und Ausfahrt wird in alle Richtungen ermöglicht.

    Ring um die Innenstadt
    Die Hauptverkehrsströme fließen zukünftig über einen gut ausgebauten, geschlossenen und leistungsfähigen Ring um die Mönchengladbacher Innenstadt. Dieser innerstädtische Ring umfasst die Straßenzüge Korschenbroicher Straße, Fliethstraße, Hittastraße, Waldnieler Straße, Sternstraße, Hermann-Piecq-Anlage, Hohenzollernstraße, Bismarckstraße, Steinmetzstraße und Breitenbachstraße.
    Eine wichtige Querverbindung in Nord-Süd-Richtung bildet die verlängerte Bismarckstraße von der Steinmetzstraße bis zum Bismarckplatz und weiter zur Rathenaustraße.

    Großräumige Fahrbeziehungen ändern sich
    Durch die Sperrung der Viersener Straße/Stepgesstraße ändern sich auch einige großräumigere Fahrbeziehungen. Autofahrer, die z.B. aus Rheydt kommend, bislang diese Achse genutzt haben, um zum Krankenhaus St. Franziskus zu fahren, gelangen zukünftig über die Hittastraße, die Sternstraße und die Hermann-Piecq-Anlage auf die Viersener Straße.
    Wer aus Richtung Osten (Korschenbroich/Neuss) die nördlichen Stadtgebiete erreichen will, fährt über die Korschenbroicher Straße, Breitenbachstraße und Steinmetzstraße bis zur Bismarckstraße und von da aus in Richtung Norden.

    Der direkte Weg in die Innenstadt führt von Osten ebenso über die Breitenbachstraße, Steinmetzstraße und Viersener Straße von Westen über die Sternstraße, Hermann-Piecq-Anlage, Viersener Straße von Süden über die Fliethstraße und Hittastraße über die Aachener Straße oder Sternstraße/ Hermann-Piecq-Anlage sowie über die Rathenaustraße und Bismarckstraße von Norden über die Bismarckstraße oder Viersener Straße

    Ausreichend Parkraum
    Zahlreiche Parkhäuser mit ausreichend Stellplätzen befinden sich im unmittelbaren Stadtkern. Dabei sind je nach Lage die Parkhäuser im Zentrum in die Nord und Süd eingeteilt.

    MG-Zentrum Nord: Medical Center (Viersener Straße), Kapuzinerplatz, Marktstieg, Marienhof I + II, MINTO (Steinmetzstraße), Theatergalerie (Steinmetzstraße), Galeria Kaufhof, Vitusbad (Breitenbachstraße)

    MG-Zentrum Süd: Hindenburgstraße, Abteiberg, Stepgesstraße, Oskar-Kühlen-Straße, Goebenstraße
    Verkehrsströme ordnen und Wohngebiete beruhigen Neues Einkaufszentrum mit attraktivem Cityplatz, neue Büro- und Gewerbeeinheiten an Viersener Straße und Steinmetzstraße, auf dem Gelände des ehemaligen Zentralbades an der Fliethstraße sind die „Roermonder Höfe“ geplant und in der City Ost an der Breitenbachstraße erwirbt die Stadt ein „Schlüsselareal“.

    Gleichzeitig wurden in der Vergangenheit die beiden Gründerzeitviertel für innerstädtisches Wohnen verkehrsberuhigt: Die Mönchengladbacher Innenstadt verändert erkennbar ihr Gesicht. Darauf hat sich auch die Stadt eingestellt, die zusätzliche Verkehrsströme von außen erwartet und mit dem vierspurigen Ausbau der Steinmetzstraße eine leistungsfähige Verkehrsachse gebaut hat. Sie nimmt die Verkehrsströme innerhalb des Stadtzentrums von der Viersener Straße bis zum früheren Eickener Kreisel auf, der umgebaut und durch einen neuen Verkehrsknotenpunkt ersetzt wurde.

    Ebenso wurde in der jüngsten Vergangenheit die Korschenbroicher Straße vierspurig ausgebaut.
    Bleibt noch der „Lückenschluss“ mit dem vierspurigen Ausbau der Breitenbachstraße, die unter der Bahnunterführung dreispurig verlaufen soll. Mit der Baumaßnahme, die das Ringsystem um die Mönchengladbacher Innenstadt komplett macht, soll im Frühjahr 2015 begonnen werden.

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  • Vermehrt falsche 20 Euro-Scheine im Stadtgebiet

    Vermehrt falsche 20 Euro-Scheine im Stadtgebiet

    Der 50-Euro-Schein ist laut Deutscher Bundesbank die am häufigsten gefälschte Euro-Note.

    Im Mönchengladbacher Stadtgebiet werden zwar auch immer wieder falsche 50er sichergestellt, auffällig ist aber, dass seit Anfang Oktober dieses Jahres bis jetzt bereits 40 falsche 20-Euro-Scheine eingezogen wurden.

    Diese Fälschungen wurden teils in Geschäften, aber oft auch erst bei der Überprüfung durch Banken nach Einzahlungen von Geschäftskunden festgestellt.

    Viele der festgestellten Fälschungen sind so gut, dass selbst Fachleute oft mehrfach hinschauen müssen, um sie als solche zu erkennen.

    Falschgeld wird meist in Kaufhäusern/Discountern und an Kassen mit starkem Publikumsverkehr abgesetzt, also Stellen, bei denen das Personal keine Prüfung vornehmen und sich später auch nicht mehr an den Einzahler erinnern kann.

    Dazu Uwe Deußen, Kriminalhauptkommissar vom zuständigen
    Betrugskommissariat:
    „Wer nun das Pech hat und nach einem Wechselvorgang Falschgeld angenommen hat, ist Geschädigter in mehrfacher Hinsicht:
    Er muss das Falschgeld bei den zuständigen Behörden abliefern und er erhält keine Entschädigung. Zudem macht er sich strafbar, wenn er es weiter gibt.“

    Dabei ist es gar nicht so schwer, diese 20-Euro-Noten mit ziemlicher Sicherheit auf ihre Echtheit zu prüfen: Auf der Vorderseite befindet sich ein erhabenes Feld -Foto ist beigefügt -, welches man mit dem Fingernagel leicht ertasten kann. Dieser Fingernageltest lässt sich allerdings bei älteren gebrauchten Scheinen wegen der Abnutzung nicht immer durchführen. Deshalb sollte man den Schein auch von der Rückseite betrachten. Dort befindet sich in der Mitte – Foto ist ebenfalls beigefügt – ein so genannter „Perlglanzstreifen“, der beim Kippen des Scheins von hellgelb auf goldgelb wechselt und zusätzlich noch das 20-Euro-Symbol anzeigt.

    Die Polizei rät, dass es sich jeder zur Gewohnheit machen sollte, Geldscheine bei ihrer Annahme nach Möglichkeit auf ihre Echtheit zu prüfen. Auch wenn dies in der Hektik der nun anstehenden Weihnachtszeit nicht immer leicht fällt, sollte man sich doch im eigenen Interesse die Zeit dazu nehmen.

    Weitere Hinweise zu Sicherheitsmerkmalen von Geldscheinen-/ aber auch Münzen sind im Internet unter www.propk.de zu erlangen.

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  • Zwei von drei Sportwagen nach Diebstahl sichergestellt

    Zwei von drei Sportwagen nach Diebstahl sichergestellt

    In der vergangenen Woche wurden, wie bereits berichtet, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag aus der Fahrzeughalle einer Autovermietung in Rheydt drei hochwertige Sportwagen gestohlen.

    Zwei der gestohlenen Fahrzeuge wurden bereits am Freitag in Köln geortet und konnten an unterschiedlichen Orten sichergestellt werden. Es handelt sich hierbei um den weißen Ferrari und den ebenfalls weißen Porsche Carrera S.

    Beide Fahrzeuge werden noch kriminaltechnisch untersucht.

    Der Verbleib des gestohlenen Audi R8, in dem kein Ortungssystem verbaut ist, ist noch unklar.
    Die Ermittlungen dauern an.

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  • Unfall unter Beteiligung eines Rettungswagens

    Unfall unter Beteiligung eines Rettungswagens

    Unfall unter Beteiligung eines Rettungswagens

    bild0001Mönchengladbach, Bismarckstr./Steinmetzstraße, Sonntag, 16..11.2014

    Ein RTW der Feuerwehr MG befuhr gegen 10.00 Uhr die Bismarckstraße stadteinwärts; da er in einem Rettungseinsatz unterwegs war, nutzte er Sonder- und Wegerechte.

    Nach Feststellung eines Unfallzeugen fuhr der Fahrer mit mäßiger Geschwindigkeit in den Kreuzungsbereich ein und setzte seine Fahrt in Richtung Bismarckplatz fort, als ein 18 Jahre alter Mann aus MG mit seinem PKW Audi bei Grünlicht von der Steinmetzstraße in den Kreuzungsbereich einfuhr.
    Der Audi prallte gegen die Hinterachse des RTW und wurde stark beschädigt.
    Im Audi befanden sich 5 Personen, Fahrer und Beifahrer wurde so schwer verletzt, dass sie zur Beobachtung in einem Krankenhaus verbleiben mussten.
    Der Fahrer des RTW (27) sowie 2 Insassen des PKW erlitten jeweils leichte Verletzungen.
    Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

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  • 18-Jähriger verliert Kontrolle über Pkw und schleudert gegen Betonwand

    18-Jähriger verliert Kontrolle über Pkw und schleudert gegen Betonwand

    18-Jähriger verliert Kontrolle über Pkw und schleudert gegen Betonwand

    amnordpark

    Glück im Unglück hatte gestern gegen 09:34 Uhr ein 18jähriger Fahranfänger, der mit seinem Pkw auf der Straße Am Nordpark in Richtung Hehn unterwegs war, einen Verkehrsunfall verursachte und dabei glücklicherweise nur leicht verletzt wurde.

    Aus bisher ungeklärter Ursache verlor er die Gewalt über den Pkw und geriet ins Schleudern. Dabei prallte er zunächst rechtsseitig gegen die dortige Betonwand, drehte sich mit dem Fahrzeug anschließend mehrmals um die eigene Achse und stieß dann linksseitig gegen die Betonwand, wo er zum Stehen kam.

    Der entstandene Sachschaden wird auf 2.500 Euro geschätzt.

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  • Aktuelle Einbrüche im Stadtgebiet

    Aktuelle Einbrüche im Stadtgebiet

    Aktuelle Einbrüche im Stadtgebiet

    Symbolbild Einbruch. Wohnungseinbruch, durchwuehlter Schrank. Einbrecher haben Wertgegenstaende in einem Kleiderschrank gesucht und ein Chaos hinterlassen. Schmuckschatulle ausgeräumt, Geldkassette aufgebrochen, Dokumentenkassette druchsucht.Hardt-Mitte – In Hardt kam es am vergangenen Wochenende zu drei Einbrüchen auf der Vorster Straße.

    In ein Reihenhaus wurde am Samstag, 08.11.14, gegen 22:30 Uhr eingebrochen. Die Einbrecher gingen das Haus von der Rückseite an und hebelten die Terrassentüre auf. Im Hausflur wurden sie durch die Hausbewohnerin gestört, die noch zwei Männer aus dem Haus flüchten sah.

    In eine Wohnung wurde zwischen Samstag, 12:30 Uhr, und Sonntag, 01:30 Uhr, eingebrochen. Der oder die Einbrecher kletterten auf den Balkon der in der ersten Etage liegenden Wohnung und brachen die Türe auf. Die Wohnung wurde durchsucht und vorgefundenes Bargeld gestohlen. (mehr …)

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  • Am Sonntag: Geldener Straße/Restrauch von 5 bis 10 Uhr gesperrt

    Am Sonntag: Geldener Straße/Restrauch von 5 bis 10 Uhr gesperrt

    Am Sonntag, den 9. November, wird die Gelderner Straße / Reststrauch im Bereich der Auffahrten zur Bundesautobahn A 61 in der Zeit von 5.00 bis 10.00 Uhr vollständig gesperrt.

    Im Rahmen der Netzerweiterung führt RWE Arbeiten an den Stromleitungen durch, die es nötig machen, die Straße zu sperren. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

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  • Fußgängerin läuft gegen Linienbus und verletzt sich schwer

    Fußgängerin läuft gegen Linienbus und verletzt sich schwer

    Eine 26jährige Frau betrat heute gegen 11:00 Uhr unachtsam die Fahrbahn der Hindenburgstraße in Höhe des Kaufhofs und lief gegen die Seitenwand eines Linienbusses, der sie in diesem Moment in Richtung Bahnhof fahrend passierte.

    Die 26-Jährige zog sich hierbei eine Kopfverletzung zu und stürzte.

    Sie wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens vor Ort erstversorgt und anschließend einem Krankenhaus zu stationären Behandlung zugeführt.

    Zeugen des Vorfalls, die bisher namentlich nicht festgehalten wurden, werden gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 02161-290 in Verbindung zu setzen.

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  • Tageswohnungseinbruch in Dahl

    Tageswohnungseinbruch in Dahl

    Tatort: Mönchengladbach, Dahl, Aktienstraße Tatzeit: Samstag, 01.11.2014, 17:00 bis 19:00 Uhr

    Bei dem Tatort handelt es sich um ein rechts freistehendes Einfamilienhaus.

    Im Tatzeitraum hebelte ein unbekannter Täter das zum Gehweg gelegene Küchenfenster auf (auf kipp stehend). Durch dieses Fenster gelangte der Täter ins Haus. Hier wurden alle Räumlichkeiten durchsucht. Nach der Durchsuchung der Räumlichkeiten verließ der Täter das Haus wieder durch das Küchenfenster. Es wurden
    Tablet-PC`s,1 Handy, Bargeld und Schmuck entwendet.

    Zeugenhinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach 02161-290

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  • Sieben Bushaltestellen beschädigt

    Sieben Bushaltestellen beschädigt

    In der Nacht zum Sonntag wurden insgesamt sieben Bushaltestellen beschädigt. Die Glasscheiben wurden beschädigt oder zertrümmert. Alle Bushaltestellen befinden sich im Bereich Roermonder Straße und Vorster Straße. Im Bereich einer beschädigten Bushaltestelle wurde eine Stahlkugel gefunden. Vermutlich wurde eine Zwille mit Stahlkugeln benutzt. Es entstand erheblicher Sachschaden:
    ca. 4.000 Euro.

    Zeugenhinweise an Polizei Mönchengladbach 02161-290

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  • Harmonieplatz ab Samstag für den Martinsmarkt am Sonntag gesperrt

    Am Sonntag, dem 2. November, findet der Martinsmarkt in Rheydt auf dem Harmonieplatz statt. Hierfür wird der Platz ab Samstag, dem 1. November, 18:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

    Da im Anschluss an den Martinsmarkt kurzfristig die Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt auf dem Harmonieplatz beginnen, ist das Parken auf dem Harmonieplatz ab dem 1. November wieder generell untersagt

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  • Wochenmarktverlegung vor Allerheiligen

    Der Wochenmarkt in Rheydt wird wegen des Feiertags am Samstag auf Freitag, den 31. Oktober, von 8 bis 13 Uhr vorverlegt.
    Der Wochenmarkt in Stadtmitte am Samstag fällt aus.
    Die übrigen Wochenmärkte finden planmäßig statt.

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  • Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet

    Mehrere Einbrüche im Stadtgebiet

    Am vergangenen Freitag wurde zwischen 08:15 Uhr und 17:00 Uhr in eine Wohnung auf der Franziskaner Straße eingebrochen. Der oder die Einbrecher gelangten in den Hausflur des Mehrfamilienhauses und hebelten die Türe der in der dritten Etage liegenden Wohnung auf.
    Alle Räume wurden durchsucht und vorgefundener Schmuck gestohlen.

    Zwischen dem vergangenen Freitag, 18:00 Uhr, und Samstag, 13:00 Uhr, drangen Unbekannte in ein freistehendes Einfamilienhaus auf der Schützenstraße ein. Hier wurde eine rückwärtige Terrassentüre aufgehebelt und im Anschluss das Haus durchsucht. Über gemachte Beute ist zurzeit nichts bekannt.

    Am Samstag kam es auf der Oberheydener Straße zwischen 09:00 Uhr und 19:40 Uhr zu einem so genannten Tageswohnungseinbruch. Die Einbrecher stiegen auf den Balkon der Parterrewohnung und hebelten die Türe auf. Gestohlen wurde nach der Durchsuchung der Räume vorgefundener Schmuck.

    In eine Wohnung auf der Pfeilstraße in Hockstein stiegen Unbekannte am gestrigen Sonntag zwischen 14:00 Uhr und 22:00 Uhr ein.
    Sie hebelten ein Fenster auf und durchsuchten alle Räume. Über Beute ist derzeit nichts bekannt.

    Durch ein aufgehebeltes Wohnzimmerfenster stiegen Unbekannte am Sonntag zwischen 17:00 Uhr und 20:45 Uhr in eine Wohnung auf der Kabelstraße ein. Die Wohnung wurde durchsucht. Ob etwas gestohlen wurde, steht derzeit nicht fest.

    Zwischen 18:10 Uhr und 20:40 Uhr stiegen Unbekannte am Sonntag durch ein aufgehebeltes Badezimmerfenster in eine Erdgeschosswohnung auf der Brucknerallee ein. Hier wurden nach der Durchsuchung Bargeld, Schmuck und Elektrogeräte gestohlen.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Drei Luxuswagen entwendet – Polizei sucht Zeugen

    Drei Luxuswagen entwendet – Polizei sucht Zeugen

    Am vergangenen Samstagabend gegen 19:00 Uhr drangen bislang noch unbekannte Täter auf das Gelände eines Autohauses auf der Monschauer Straße ein. Dort gelang es ihnen drei hochwertige Fahrzeuge zu entwenden.

    Gestohlen wurde ein schwarzer Jaguar F-Type, ein grauer Range Rover Sport und ein schwarzer Range Rover Evoque. Den Wert der drei Fahrzeuge bezifferte der Autohändler auf weit über 200.000.- Euro.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden die beiden Range Rover mit ebenfalls bei dem Autohaus gestohlenen Kennzeichen versehen und kurz nach 23:00 Uhr weggefahren. Offen ist noch, wie der Jaguar von dem Gelände gekommen ist. Möglicherweise wurde er in Laufe der späteren Nacht auf einen Lkw verladen.

    Die Ermittler der Kriminalpolizei fragen: Wer hat am Samstagabend in der Zeit zwischen 19:00 und 23:00 Uhr bei dem Autohändler verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat nach 02:00 Uhr dort einen Lkw bemerkt? Wem sind die drei Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Digitale Bildbearbeitung für Fortgeschrittene

    Digitale Bildbearbeitung für Fortgeschrittene

    Unter der Leitung von Jürgen Körting vertieft dieser VHS-Kurs die Inhalte des Photoshop-Grundlagenkurses mit der aktuellsten Version von Photoshop Elements. Der Kurs findet an sechs Terminen ab Mittwoch, 5. November, jeweils von 18 bis 21.10 Uhr statt und kostet 91 Euro.

    Die Veranstaltungen finden in der Volkshochschule Mönchengladbach, Lüpertzender Straße 85 statt.
    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.vhs-mg.de oder Telefon 02161 / 25 6404.

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  • Mönchengladbach im Visier der Atommüll-Sonderkommission

    Mönchengladbach im Visier der Atommüll-Sonderkommission
    Mitteilung des Bündnis Strahlenzug:

    In Deutschland wird Atommüll unter fragwürdigen Bedingungen transportiert und gelagert. Jeden Tag können einem in Deutschland Atomtransporte begegnen, doch nur über wenige wird berichtet.
    Vom Atomausstieg nicht betroffen, produziert die Uranfabrik in Gronau mit einer unbefristeten Genehmigung weiter Brennstoff für Atomkraftwerke in aller Welt. Die Folge: Immer größere Mengen Atommüll lagern in Gronau, teilweise sogar unter freiem Himmel. Bundes- und Landesregierung in NRW wollen den strahlenden Müll in 152 Castorbehälter mit hochradioaktiven Brennelementen aus dem Atomreaktor AVR in die USA verfrachten. Wie Gutachten von Greenpeace und dem BUND NRW zeigen, wäre das rechtswidrig. Mit einer Bundes-Stiftung (Bad-Bank) planen die Atomkonzerne überdies sich aus der Verantwortung für die wachsenden Kosten bei der Stilllegung von AKWs und der Atommülllagerung zu stehlen. Nach einer Einmalzahlung von 36 Mrd. Euro durch die Konzerne, sollen dann die SteuerzahlerInnen die Zeche zahlen. Das muss verhindert werden.

    Deswegen hat das überparteiliche Bündnis Strahlenzug die Kampagne „Atommüll-Alarm: TATORTE in NRW“ nach Mönchengladbach eingeladen. In einer Mischung aus Infostand und Diskussionsveranstaltung werden die Passanten direkt in die Ermittlungen der beiden „Kommissare“ Peter Dickel (AG Schacht Konrad) und Hubertus Zdebel (MdB Linksfraktion) einbezogen.

    Die „SOKO Atommüll“ baut ihre mobile Wache am Samstag den 25.10. von 10:30 bis 14:00 Uhr auf der Hauptstraße / Ecke Brucknerallee auf, also direkt am Rheydter Wochenmarkt. BürgerInnen und Presse sind herzlich eingeladen, sich das Schauspiel anzusehen, mitzudiskutieren oder gar in die Ermittlungen einzusteigen.

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  • Einbrüche im Stadtgebiet

    Einbrüche im Stadtgebiet

    In eine Wohnung auf der Roermonder Straße wurde gestern, 13.10.2014, zwischen 09:45 und 11:45 Uhr eingebrochen.
    Hier wurde die Wohnungstüre aufgehebelt und bei der Durchsuchung der Räume vorgefundener Schmuck gestohlen.

    Ebenfalls gestern wurde zwischen 08:15 und 16:35 Uhr eine Wohnungstüre auf der Pötterstraße aufgehebelt. Auch hier wurde bei der Durchsuchung der Räume vorgefundener Schmuck und Bargeld gestohlen.

    In eine Garage auf dem Mossenweg in Venn drangen Unbekannte am Montag zwischen 01:00 und 11:00 Uhr ein. Sie überkletterten einen Metallzaun, um auf das Grundstück zu gelangen und hebelten die Garagentüre aus Metall auf. Aus der Garage stahlen sie zwei Fahrräder und zwei E-Bikes, die durch den Garten abtransportiert wurden.

    Sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Polizei ermittelt nach Brand bei Discounter NETTO wegen Brandstiftung

    Polizei ermittelt nach Brand bei Discounter NETTO wegen Brandstiftung

    Am vergangenen Sonntag, 05.10.2014, wurde gegen 16:50 Uhr ein Brand beim Discounter NETTO auf der Friedrich-Ebert-Straße 150 gemeldet.

    Der Brandort, die Warenannahme des Discounters, liegt in einem rückwärtigen Garagenhof.
    Die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten den Brand löschen und ein Übergreifen auf den gesamten Supermarkt verhindern.

    Ein Brandsachverständiger stellte nun fest, dass ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen ist. Nach seinen Untersuchungen handelt es sich um eine vorsätzliche Inbrandsetzung, weshalb die Polizei nun wegen Brandstiftung ermittelt.

    Die Polizei fragt daher, wem vor dem Ausbruch des Brandes im Bereich des Garagenhofes und des Discounters verdächtige Personen auffielen, zu denen Angaben gemacht werden können. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

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