…und was macht NRW konkret ?

Der wöchentlich erscheinende KringsBrief erreichte mich soeben per Mail.
Seit Dr. Krings, unser CDU-Mann in Berlin Oppositionspolitiker wurde, taugen selbst diejenigen Politkollegen nichts mehr, mit denen er zu Regierungszeiten höchst zufrieden schien. Zumindest erweckte er diesen Eindruck. Aktuell haut er drauf, wo immer er eine Gelegenheit sieht.
Wer die Haushaltsdebatte im Bundestag verfolgen konnte, sah, wann er für welchen Beigtrag applaudierte. Na ja, es gehört wohl zum Geschäft. Beispiel Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Dr. Krings ist also Gegner wenn es darum geht, alte Menschen in unseren Einichtungen den bestmöglichen Schutz gegen eine Infektion zu gewährleisten und auch die Beschäftigten vor schweren Erkrankungen zu schützen.

Natürlich nimmt Dr. Krings den Wirtschaftsminister aufs Korn, nicht den in unserem Bundesland NRW, nein, den Robert Harbeck, über den schreibt er beispielsweise:

„Jede Kilowattstunde zählt“ – unter diesem Motto gibt Robert Habeck Dusch-Empfehlungen. Nur für ihn und seine Partei zählt das nicht: 4.000.000 Kilowatt Leistung sollen mitten in der Krise vom Netz – während Verbraucher und Wirtschaft unter Höchstpreisen leiden.

aus KringsBrief vom 9. September 2022

Ich frage mich was dieses Polemisieren soll und wem es etwas bringt, das ist doch billiges Lamentieren.
Schauen wir auf unser Bundesland NRW, so frage ich mich, was wurde bisher hier bei uns eigentlich getan um die aktuelle Energiekriese zu lindern?
Erkennen kann ich leider nicht viel, es sei denn, der Aktionsplan „Krisenfestes Energiesystem für Nordrhein-Westfalen“, aus dem NRW Wirtschaftsministerium wird nicht nur im Internet veröffentlicht, sondern auch unverzüglich umgesetzt.

Bisher kann ich nichts von alledem erkennen. Wer sieht das anders?

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