Autor: Harald Wendler

  • Beispiel einer effizienten Verwaltung ?

    Beispiel einer effizienten Verwaltung ?

    Es kam keine Freude auf in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost gestern in Giesenkirchen.
    Obwohl, die Verwaltung verkündete die Aufstellung der abschließbaren Fahrradboxen am S-Bahnhof in Lürrip. Sie waren seit langer Zeit genehmigt.
    Fast fünf Jahre dauerte der Umsetzung-Prozess von der Antragstellung durch die Grünen in der BV-Ost.
    Im Frühjahr 2018 soll es nun endlich soweit sein.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Buslinienkonzept am Bedarf vorbei geplant? – Politik sucht Antworten

    Buslinienkonzept am Bedarf vorbei geplant? – Politik sucht Antworten

    Elternschaft macht mobil: Busverkehre für Schüler vollkommen unzureichend.

    Mit sehr breiter Mehrheit wurde das Linienkonzept im September 2016 im Rat beschlossen.
    Schrittweise wurden einige Verbesserungen, aber auch wenige Kürzungen im Angebot, durchgeführt.

    Mit dem Fahrplanwechsel im Juli und dem Schuljahresbeginn wurden durch Beschwerden von Eltern, Schüler und betroffenen Bürgern Probleme in der Umsetzung des neuen Linienkonzepts dargestellt.
    CDU und SPD wollen nun bis zum Frühjahr 2018 einen Erfahrungs- und Sachstandsbericht zur Umsetzung des Linienkonzepts erhalten und spätestens bis zum nächsten Fahrplanwechsel mögliche Verbesserungen beauftragen.

    Das neue Linienkonzept ist Bestandteil des Nahverkehrsplans und eine wichtige Grundlage zur angestrebten Direktvergabe an die NEW. Mit der ersten Umsetzungsphase wurden bereits in vielen Bereichen Verbesserungen im Busnetz durchgeführt. Hierzu gehören unter anderem die Angebotsverdichtung auf nachgefragten Achsen, die moderate Anpassung des Schnellbusangebots, die Ausweitung der Bedienungszeiträume, die verbesserte Verknüpfung von Bus/Bahn und die verbesserte Erschließung von Einzelzielen (z.B. 019 Krankenhäuser). Für die Umsetzung wurden zur Gegenfinanzierung auch im Hinblick auf die Sparvorgaben des Haushaltssanierungsplans an anderer Stelle Angebote nach gutachterlicher Empfehlung (Linien 024 und 026) wegen der geringeren Nachfrage gekürzt.
    Offensichtlich erfüllt das Konzept nicht den tatsächlichen Bedarf der Fahrgäste, eine Überarbeitung sollte daher nicht unnörig hinausgezögert werden. Gerade für den Schülerverkehr ist höchste Eile geboten.

    Faktenlink zu Linienkonzept: https://www.itk-rheinland.de/ratsinfo/moenchengladbach/Proposal.html?single=1&o=1&order=DESC&pvid=12532#current

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben – ohne Gewalt

    Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben – ohne Gewalt

    Der 25. November ist von den Vereinten Nationen zum Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen deklariert.
    Die Gleichstellungsstelle der Stadt Mönchengladbach beteiligt sich gemeinsam mit der Frauenberatungsstelle, den beiden Frauenhäusern und der Polizei (zusammengeschlossen im Arbeitskreis Gegen Gewalt in Beziehungen) an einer internationalen Kampagne von terres des femmes.

    In unserer Stadt wird an städtischen Verwaltungsgebäuden, bei der Polizei, an der Hochschule und am Gewerkschaftshaus Fahnen mit der Aufschrift: „Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben – ohne Gewalt“ gehisst.
    Es geht darum, Flagge zu zeigen und Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu ächten. „Gewalt gegen Frauen ist leider ständig ein aktuelles Thema“, sagt Silvia Henke von der Frauenberatungsstelle und führt weiter aus: „Es gibt Erfolge, wie das im Juli 2016 in Deutschland neu verabschiedete Sexualstrafrecht.

    Die Kampagne ‚Nein heißt Nein!‘, zu der sich bundesweit Frauen, Verbände und Institutionen über Parteigrenzen hinweg zusammengeschlossen haben, hat zu einem Erfolg geführt. Somit wird erstmals der sexuellen Selbstbestimmung der Frau in einem Gesetz Rechnung getragen. Es geht jetzt darum zu sehen, wie die Gesetzesänderung in den Alltag wirkt und ob die Situation sich für die betroffen Frauen verbessert.“

    Monika Hensen-Busch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, ergänzt: „Der Arbeitskreis GGIB fordert zum Aktionstag die dauerhafte Absicherung der Arbeit von Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern. Der Arbeitskreis macht es sich zur Aufgabe für die besondere Situation von Gewalt betroffenen Frauen in unserer Stadt zu sensibilisieren, das bestehende Unterstützungsangebot zu vernetzen sowie die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.“

    Der Arbeitskreis gegen Gewalt in Beziehungen engagiert sich seit 2001 in Mönchengladbach für die Rechte und den Schutz von Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind. Im Arbeitskreis haben sich die Frauenberatungsstelle, das SkF-Frauenhaus, das Frauenhaus Rheydt, die Polizei und die Gleichstellungsstelle der Stadt Mönchengladbach zusammengeschlossen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Themenabend im Altenheim Hardterbroich

    Themenabend im Altenheim Hardterbroich

    Das im Oktober neu in Betrieb genommene Städtische Altenheim Hardterbroich (August-Monforts-Straße 14, 41065 Mönchengladbach) bietet einen Vortrag zum Thema Demenz an.

    Pflegeexperte Friedhelm Rink berichtet am Montag, 27. November, um 18 Uhr über seine Erfahrungen im Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind.

    Rink wird fachkundig durch den Abend führen, unterschiedliche Formen von Demenz erläutern und praktische Beispiele aufzeigen, wie betroffene Angehörige oder nahe Bekannte damit umgehen können.
    Menschen mit Demenz werden häufig aus Unsicherheit im Umgang mit ihnen gesellschaftlich ausgegrenzt. An diesem Abend können Sie erfahren, wie Sie unterschiedlichste Situationen für sich und den betroffenen Erkrankten gut und entspannt meistern können.
    In lockerer Vortragsatmosphäre gibt es viele Möglichkeiten, währenddessen und im Anschluss ins Gespräch zu kommen.
    Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter der Rufnummer (021619) 6983-190 wird gebeten.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • NRW-Sperrklausel gescheitert: Verfassungsgericht kippt 2,5% Wahlhürde

    NRW-Sperrklausel gescheitert: Verfassungsgericht kippt 2,5% Wahlhürde

    Die Richter in Münster haben heute die im Juni 2016 von SPD, CDU und Grünen beschlossene 2,5-Prozent-Sperrklausel als mit der Landesverfassung nicht vereinbar bewertet.

    Das Verfassungsgericht begründete seine Entscheidung damit, dass die im Grundgesetz verankerten Wahlrechtsgrundsätze auch für die kommunale Ebene gälten. Deshalb müssten alle bei Kommunalwahlen abgegebenen Stimmen die gleiche Erfolgschance haben. Diese Chancengleichheit sei mit einer Sperrklausel nicht mehr gegeben.

    „Die Landtagsmehrheit hat aus den vorangegangenen Urteilen des Verfassungsgerichts nichts gelernt. Die Richter haben immer den Nachweis der Funktionsunfähigkeit von Räten als Voraussetzung für eine Sperrklausel benannt. Diesen Nachweis konnten die Sperrklausel-Befürworter trotz aller Bemühungen auch diesmal nicht erbringen“, erklärt Landesgeschäftsführer Alexander Trennheuser von der Initiative „Mehr Demokratie“
    . In der Verhandlung über die Klagen von acht Parteien habe der Rechtsvertreter von SPD, CDU und Grünen deshalb versucht, die Wahlrechtsgrundsätze selber infrage zu stellen. „Der Versuch, dabei das Prinzip der Gleichheit aller Stimmen für NRW zu relativieren, ist heute aber krachend gescheitert“, stellt Trennheuser fest.

    Mehr Demokratie hatte von Beginn an vor der Wiedereinführung einer Kommunalwahl-Sperrklausel gewarnt. Jetzt fordert die Initiative, aus dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs endlich die richtigen Konsequenzen zu ziehen. „Probleme wie etwa die mitunter lange Dauer von Ratssitzungen lassen sich sehr einfach mit der Geschäftsordnung lösen“, erläutert Trennheuser.

    „…wir wussten es halt schon immer besser!“, so Michele Marsching, ehemaliger Fraktionsvorsitzender und Vertreter der PIRATEN im Organstreitverfahren. „Zumindest was die Sperrklausel angeht: Sie ist undemokratisch, sie schließt Bürger aus, sie ist vor allem verfassungswidrig – und jetzt ist sie abermals weg!“
    Allein die nordrhein-westfälische Piratenpartei hatte seinerzeit gegen das sogenannte Kommunalvertretungsstärkungsgesetz gestimmt.
    Dennis Deutschkämer, Landesvorsitzender der PIRATEN NRW, ergänzt: „Sperrklauseln sind keine Garantie für stabile Regierungen. Kleine Parteien stören den Politikbetrieb nicht, sondern bereichern ihn. Ich bin froh, dass das Gericht unserem Antrag gefolgt ist und wir so den weiteren Abbau demokratischer Grundsätze und politischer Beteiligung verhindern konnten.“

    Aus der SPD-Landtagsfraktion war zu hören: „Wir bedauern sehr, dass der Verfassungsgerichtshof unser Gesetz nicht in der Form bestätigt hat, wie wir es uns gewünscht haben. Uns war bewusst, dass wir mit dem Versuch, die Sperrklausel direkt in die Landesverfassung aufzunehmen, verfassungsrechtliches Neuland betreten haben. Dass die Sperrklausel gerade für Stadträte und Kreistage nicht bestätigt wurde, ist höchst bedauerlich und schwer nachvollziehbar.

    SPD, CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben dieses Gesetz sorgfältig vorbereitet. Wir wollten nichts unversucht lassen, um die Funktionsfähigkeit unserer kommunalen Vertretungen weiterhin sicherzustellen. Das ist auch unser Verfassungsauftrag.

    Seit Aufhebung der Sperrklausel im Jahr 1999 hat die Zersplitterung der Räte von Wahl zu Wahl zugenommen. Wir gehen davon aus, dass dies bei den nächsten Kommunalwahlen weiter zunehmen und damit die Arbeits- und Funktionsfähigkeit der Stadträte und Kreistage weiter beeinträchtigen wird.
    Diese negative Entwicklung wird sich weiter fortsetzen“, erklärt Christian Dahm, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • #copypaste  Ein Theater- & Foto-Event eines Indoor-Projekts der Hochschule Niederrhein

    #copypaste
    Ein Theater- & Foto-Event eines Indoor-Projekts der Hochschule Niederrhein

    Studierende der Kulturpädagogik der Hochschule Niederrhein präsentieren am 29. und 30. November jeweils ab 18:30 Uhr das Theater- und Foto-Event #copypaste im BIS Zentrum für offene Kulturarbeit.

    Die Aufführung sowie die Ausstellung mit dem Titel #copypaste sind das Ergebnis eines Indoor-Projekts der Hochschule Niederrhein. Hierbei setzten sich 21 Studierende der Kulturpädagogik im zweiten und dritten Semester mit den Kunstformen von Theater und Fotografie sowie möglichen Wechselwirkungen zwischen beiden Medien theoretisch und praktisch auseinander. Sie wurden dabei von den beiden Professoren Prof. Dr. Theodor Bardmann und Prof. Dr. Jürgen Weintz begleitet.

    Indoor-Projekte sind das Herzstück des Studiengangs Kulturpädagogik. Sie greifen auf die Projektmethode zurück, einer pädagogischen Arbeitsweise, bei der die Teilnehmenden das Thema, die Ziele, die konkrete Umsetzung, das Endresultat des künstlerischen Prozesses sowie die Organisation der gesamten Veranstaltung weitgehend selbst bestimmen. Nach einem grundlegenden Einstieg in beide Medien wurde in Fotosessions und einer Schreibwerkstatt Material gesammelt, aus dem sich dann Stück für Stück die Grundlinien der Theater-Inszenierung und der Foto-Ausstellung formten. Es wurde ausprobiert, weitergedacht, Neues eingeworfen, Altes verworfen und neu interpretiert.

    Als Ausgangsidee diente dem Projekt dabei die These Erving Goffmans „Wir alle spielen Theater“. Die Studierenden beschäftigten sich mit den verschiedenen Rollenerwartungen und -klischees, mit denen wir sowohl im öffentlichen als auch im privaten Leben tagtäglich konfrontiert werden. Der Titel #copypaste spielt dabei auch auf die Frage an, ob wir nicht alle Kopien vorgegebener Rollenbilder sind bzw. umgekehrt, ob es eigentlich noch Individualität gibt. Auch die Besucher sind eingeladen, sich damit auseinanderzusetzen, die Bilder und Szenen auf sich wirken zu lassen und davon ausgehend weiterzudenken.

    Ab 18:30 Uhr können an den beiden Präsentationstagen die Fotografien der Ausstellung betrachtet werden. Anschließend folgt die Theateraufführung. Karten kosten 7€ beziehungsweise 5€ mit Ermäßigung und können im Voraus unter copypaste@gmx.net reserviert oder direkt an der Abendkasse erworben werden.

    Wann: 29./30. November 2017, 18:30 Uhr
    Wo: BIS Zentrum für offene Kulturarbeit, Bismarckstraße
    97–99 41061 Mönchengladbach
    Veranstalter: Indoor-Projekt Hochschule Niederrhein Fachbereich Sozialwesen
    Preis: 7€, 5€ ermäßigt

    Karten: Reservierung unter copypaste@gmx.net oder an der Abendkasse
    Kontakt/Ansprechpartner:
    Prof. Dr. Jürgen Weintz (Dozent):
    juergen.weintz@hs-niederrhein.de / 0151-21276040
    Viona Schramm (Studentin):
    vionaschramm@gmail.com / 0152 21823518

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Entwurfswerkstatt zur Zukunft des Maria Hilf-Areals – für interessierte Bürger

    Entwurfswerkstatt zur Zukunft des Maria Hilf-Areals – für interessierte Bürger

    Am kommenden Freitag, 24. November, beginnt um 18 Uhr im Haus Zoar am Kapuzinerplatz die einwöchige städtebauliche Entwurfswerkstatt zur Zukunft des Areals „Maria Hilf“ und seiner unmittelbaren Umgebung.

    Unter dem Titel #mariahilf_neueswohnen lädt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners gemeinsam mit dem Technischen Beigeordneten Dr. Gregor Bonin alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum FORUM 1 „Impulse“ ins Haus Zoar ein.
    FORUM 1 markiert dabei den Auftakt einer dreiteiligen FOREN-Reihe.
    Nach einer kurzen Vorstellung des Plangebietes und der genauen Aufgabenstellung durch den Moderator des Abends, Jörg Faltin aus Düsseldorf, hat die interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit, die fünf eingeladenen, teils internationalen Bearbeiterteams aus Architekten, Stadtplanern und Landschaftsplanern sowie die Jury kennenzulernen.
    Diese werden in den sechs Tagen bis zum 30. November im ständigen Dialog mit dem Plangebiet, der Öffentlichkeit und der kritischen Fachjury städtebauliche Lösungen für die künftige Nutzung des rund sechs Hektar großen Areals rund um die Klink Maria Hilf an der Sandradstraße erarbeiten.

    Als Ziel gesetzt und damit einzige zentrale Vorgabe seitens Politik und Stadt ist lediglich, „neues Wohnen für alle“ zu schaffen. “
    Die Aufgabe ist angesichts der diversen flächengegebenen Bindungen wie Denkmalschutz, Baumschutz, Nachbarschaften oder Topographie eine immense Herausforderung. Wir bieten allen Interessierten die einmalige Chance, diesen kreativen Prozess zur Zukunft dieser freiwerdenden zentralen  Flächen aktiv zu begleiten und „mitzumischen“ – in dieser Form ein absolutes Novum in dieser Stadt. Diese Art der Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Baustein der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt, denn eine erfolgreiche Verfolgung der Strategie beginnt bei jeder Bürgerin und jedem Bürger Mönchengladbachs und kann nicht alleine durch die Verwaltung umgesetzt werden“, sagt Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter der Stadt.

    Flankiert wird der Abend von einem impulssetzenden Gastbeitrag zu vergleichbaren Prozessen auf ähnlichen Flächen in Köln. Anschließend hat das Plenum die Gelegenheit, sich durch Fragen und Anregungen intensiv einzubringen.

    „Das Areal wird entscheidend zur künftigen Entwicklung der gesamten Innenstadt Mönchengladbachs beitragen. Daher sind alle Bürgerinnen und Bürger gefragt, sich einzumischen“, so Oberbürgermeister Reiners. Neben dem FORUM 2 „Ideen“ am 28.November und FORUM 3 „Identität“ am 30. November, an denen zunächst erste Zwischenergebnisse (Ideen) und schließlich die finalen Planungen (Identität) offen zur Diskussion gestellt werden, hat jeder die Möglichkeit, im Rahmen eines sog. „Offenen Hauses“ den Planern auch tagsüber während der Arbeit im Haus Zoar über die Schulter zu schauen.
    Das Haus Zoar steht dafür allen Interessierten am 25. und 28.November jeweils von 10 bis 12 Uhr Uhr sowie am 27. November von 17 bis19 Uhr offen.
    Die finale Jurysitzung findet schließlich am 1. Dezember statt.
    Weitere Informationen zur gesamten Werkstatt und den künftigen Planungsschritten können der dafür eingerichteten städtischen Website unter http://stadtmg/mariahilf oder den sozialen Medien der Stadt (z. B. Instagram unter mariahilf.neueswohnen) entnommen werden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Trickdieb bestiehlt 84-Jährige

    Trickdieb bestiehlt 84-Jährige

    Am vergangenen Freitag (17.11.2017) ist eine Seniorin von der Friedhofstraße Opfer eines falschen Wasserwerkers geworden.
    Gegen 08:30 Uhr klingelte ein Mann bei der Dame und gab vor, vom Wasserwerk zu sein und aufgrund eines Rohrbruchs im Haus bei ihr eine Kontrolle durchführen zu müssen.
    Der falsche Handwerker begab sich in die Wohnräume, wo er angeblich die Heizkörper prüfte und schickte die Seniorin in das Badezimmer, wo sie den Wasserhahn aufdrehen sollte. Als die Dame aus dem Bad herauskam, war der Mann mit Bargeld und Schmuck verschwunden.

    Der Trickdieb wird wie folgt beschrieben: Etwa 180 cm groß, kräftige Statur, kurze dunkle Haare. Er war dunkel bekleidet und trug eine helle Mappe unter dem Arm.
    Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wem ist ein Mann mit dieser Personenbeschreibung am Freitagmorgen im Bereich der Friedhofstraße aufgefallen?
    Hinweise bitte an die Rufnummer 02161 290. Weiterhin bittet die Polizei darum, diese dreiste Masche mit der älteren Generation im Familien- und Bekanntenkreis zu thematisieren, um Seniorinnen und Senioren zu sensibilisieren und davor zu schützen.

    Für eine Beratung zu diesem Thema stehen gerne Ansprechpartner aus dem Kriminalkommissariat Kriminalprävention, Tel: 02161/ 29 2828 zur Verfügung.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gülistan Yüksel im Dialog mit den Bürgern von Mönchengladbach

    Gülistan Yüksel im Dialog mit den Bürgern von Mönchengladbach

    Welche Erwartungen haben die Menschen an die Sozialdemokratie?
    Um Antworten auf diese Frage zu finden, suchte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Dazu beteiligte sie sich am Mittwoch und Freitag dieser Woche mit zwei Infoständen in Mönchengladbach und Rheydt an einer bundesweiten Aktion unter dem Motto „SPD-Fraktion im Dialog“.

    „Die Bürgerinnen und Bürger waren sehr überrascht, aber zeitgleich sehr erfreut, dass wir auch außerhalb des Wahlkampfes mit einem Dialogstand präsent waren und sie um Ihre Meinung gebeten haben. Ich bin dankbar für die konstruktiven Vorschläge und die ehrliche Kritik. Ich werde daraus einiges für meine Arbeit in Berlin mitnehmen“, blickt Yüksel auf die zahlreichen Gespräche der vergangen Tage zurück.
    Immer wieder ging es dabei um die Rente. „Die zukünftige Regierung muss sich daran messen lassen, inwieweit sie Altersarmut bekämpft. Die SPD hatte im Wahlkampf als einzige Partei ein schlüssiges Rentenkonzept vorgelegt und wird auch in der Opposition Druck machen, damit Rentnerinnen und Rentner ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben im Alter führen können“, nimmt Yüksel die Sorgen vieler Menschen auf.
    Häufige Forderung war auch die konsequente Bekämpfung des Niedriglohnsektors. Viele wünschen sich eine Eindämmung befristeter Jobs. Andere sorgen sich um bezahlbaren Wohnraum. „Hier ist die Politik und ganz besonders wir als Sozialdemokratie in der Pflicht“, sagt Yüksel.
    Neben der oft thematisierten Bildungspolitik und der Forderung nach genügend Kita-Plätzen wurden auch vereinzelt kommunalpolitische Themen angesprochen – wie etwa der Wunsch nach einem Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in Mönchengladbach.
    „Ich nehme die Anliegen der Menschen sehr ernst und werde deshalb auch in dieser Legislaturperiode unter anderem meine Bürgersprechstunden anbieten“, so Yüksel, die sich wünscht, den Dialog fortzusetzen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Benediktpreis von Mönchengladbach“ – Kunstprofessor Kasper König jetzt Kuratoriumsmitglied

    „Benediktpreis von Mönchengladbach“ – Kunstprofessor Kasper König jetzt Kuratoriumsmitglied

    Prof. Dr. h.c. Kasper König aus Berlin ist neues Mitglied des Kuratoriums des „Benediktpreis von Mönchengladbach“.
    Nach NRW-Landtagspräsident André Kuper konnte mit König ein weiteres, prominentes Mitglied gewonnen werden, teilte der Vereinsvorsitzende Helmut Linnenbrink mit.
    Die wichtigste Aufgabe des Kuratoriums ist die alle zwei Jahre stattfindende Wahl des Preisträgers des Benediktpreises.
    Kasper König war unter anderem Professor an der Kunstakademie in Düsseldorf, Direktor des Museums Ludwig in Köln und ist seit 1977 Kurator der alle zehn Jahre stattfindenden Skulptur Projekte in Münster.
    Helmut Linnenbrink: „Damit gehört unserem Kuratorium eine der angesehensten und international vernetzten Persönlichkeiten der Kunstszene an, von der wir uns wertvolle Impulse im Gremium versprechen.“

    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird in 2018 im 50. Jahr vergeben und ist seit seiner Neuausrichtung 2013 neben dem Aachener Karlspreis und dem „Preis des Westfälischen Friedens“ in Münster der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit einem landesweiten Anspruch und von überregionaler Bedeutung.
    Mit diesem Preis werden in Mönchengladbach alle zwei Jahre Persönlichkeiten aus dem Bereich Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur ausgezeichnet, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hinter-grund der christlich-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt und beispielhaft für die Zukunft ist. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und der Zugehörigkeit zu einer politischen Partei. Er ist mit Urkunde, Plakette und einem Preis-geld von 5000 Euro dotiert.
    Preisträger waren zuletzt 2014 Jean-Claude Juncker, 2016 IM Königin Silvia von Schweden und 2018 wird die Journalistin Dunja Hayali ausgezeichnet.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Eingeständnis der GroKo: Neue Tonnen-Vorschläge kommen auf den Tisch

    Eingeständnis der GroKo: Neue Tonnen-Vorschläge kommen auf den Tisch

    Nun mußte wohl auch die Groko, allen voran die Fraktionsführer im Stadtrat, Dr. Schlegelmilch und Felix Heinrichs, eingestehen: Die vor einem Jahr gestellte Aufgabe an die mags, mehrere alternative Konzepte vorzustellen, wurde nicht erfüllt.
    Noch im Vormonat hatten sie heftig dagegen inteveniert, die GEM solle ihre Arbeit ordentlicher, nämlich auftragsgemäß, ausführen und weitere Vorschläge zur Abstimmung stellen.

    Nun werden also in den nächsten Sitzungen den Politikern neue Konzepte vorgestellt, nachdem diese den Aufsichtsräten der GEM vorgestellt wurden und von diesen für diskussionswürdig eingestuft wurden.
    Frei nach dem Motto von Schlegelmilch:“Geht nicht gibt´s nicht“.
    So kann der Zeitplan, eine Entscheidung über ein neues Abfallentsorgungskonzept sollte bis Ende 2017 getroffen sein, doch noch eingehalten werden. Eine Umsetzung zum 1.1.2019 wird somit realistischer.

     

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gülistan Yüksel liest in der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße

    Gülistan Yüksel liest in der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße

    Mit mehr als 160.000 Vorleserinnen und Vorlesern beteiligten sich so viele Menschen am 14. Bundesweiten Vorlesetag, wie nie zuvor. Er ist mittlerweile ein etabliertes Ereignis. Auch in diesem Jahr beteiligte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel und las Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße vor.
    „Ich habe mich sehr gefreut, abermals an einer Grundschule als Vorleserin dabei sein zu können. Durch meinen Besuch möchte ich die Bedeutung des Lesens verdeutlichen. Gerade im Hinblick auf Bildungs- und Berufschancen sind Lesekompetenzen unerlässlich. Dabei können wir nicht früh genug anfangen, die Grundlagen dafür zu schaffen, weshalb mein Besuch auch den Stellenwert des Lesens verdeutlichen soll.“
    Die Grundschulkinder haben sich mit Yüksel zu einem neuerlichen Treffen im Büro der Abgeordneten verabredet, um eine weitere Geschichte zu hören und weiterhin mehr über den Alltag einer Politikerin zu erfahren. Denn neben den Büchern interessierten sich die Schülerinnen und Schüler sehr für Yüksels Arbeit im Bundestag.
    „Ich war von dem Interesse und der Kenntnis der Drittklässlerinnen und Drittklässler begeistert. Sie haben Klassensprecher gewählt und sich vor der Bundestagswahl im Wahlamt des Rathauses Rheydt persönlich über Ablauf und Bedeutung von Wahlen informiert. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den engagierten Lehrkräften, die sich dieses wichtigen Themas annehmen und ohne die auch der Vorlesetag nicht hätte stattfinden können. Es war abermals eine schöne Erfahrung und ich freue mich auf den 15. Vorlesetag im nächsten Jahr“, so Yüksel abschließend.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Desaster Konstantinstraße/Bahner

    Desaster Konstantinstraße/Bahner

    Wer kennt es nicht, dass Vorzeigeprojekt unseres obersten Stadtplaners.
    „MG+, wachsende Stadt“, so lautet die personifizierte Dynamik im Fachbereich Planen und Bauen in Mönchengladbach.
    Dazu gehört auch der Straßenbau, also auch die grundhafte Erneuerung der Giesenkirchener Zufahrtsstraße Konstantinstr./Bahner, seit etlichen Jahren in besagter Planung.
    Auch die NEW, unser Versorgungsunternehmen plant. Plant die Erneuerung der Ver-, und Entsorgungsleitungen, stellte bereits mehrfach kompetent diese riesige Baumaßnahme in den politischen Ausschüssen vor und erhielt die Zustimmung der Politik zur Umsetzung.
    Nun beginnt das gefühlte Desaster. Es werden Ausführungszeiträume genannt, verworfen, neue erarbeitet, verschoben, abgewartet und dann doch plötzlich begonnen.
    Status aktuell: die Hausanschlüsse sind fertig. Die Baustelle abgeräumt. Fertig?. Mitnichten.

    Der gemeine Giesenkirchener läuft mit Fragezeichen durchs Dorf. Wann wird weitergebaut? Aussage der Verantwortlichen dazu. Es gibt keine Aussage.Also frage ich nach, NEW antwortet: die beauftragte Baufirma erstellt gerade einen Bauzeitenplan. Sie gibt den wertvollen Rat: Fragen sie doch mal bei der Stadt nach.
    Habe ich befolgt.
    Antwort der Stadt:

    „wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde, hat die NEW-Netz bereits die Versorgungsleitungen für Gas und Wasser verlegt und die Straße zur ordnungsgemäßen Befahrbarkeit provisorisch geschlossen. Im Anschluss daran erfolgt – wie Ihnen ebenfalls bekannt – die Straßen- und Kanalbaumaßnahme durch Stadt und NEW.  Eine entsprechende Vergabe an die Firma Blantfort ist beschlossen. Der Maßnahmenbeginn ist im Frühjahr, voraussichtlich im März, vorgesehen. Wir werden zum gegebenen Zeitpunkt die Öffentlichkeit rechtzeitig darauf hinweisen. Bis zum Baubeginn ist die Straße für den Verkehr ohne Einschränkungen befahrbar. „

    Meine Wertung, das ist eine Frechheit.
    Kann es sein, dass die Bürger sich nun verhohnepipelt vorkommen? Fußgänger und Radfahrer sagen: Dankeschön.
    Kann es sein, dass das Geld knapp ist, kann es sein, dass mit dem für die Konstantinstr. geplanten Geld die Mönchengladbacher Straßen für die Tour de France saniert wurden?

    Im Mönchengladbacher Rathaus sitzt ein Oberbürgermeister, der weiß wie Information funktioniert, er ist neben anderen Fähigkeiten Radfan und Journalist.
    Er weiß um die Wichtigkeit, die Bürger zu informieren. Ja wann denn bitteschön. Wenn die Bagger vor Ort sind, ist die Öffentlichkeit ohne Zutun der Pressestelle informiert.
    Der gegebene Zeitpunkt ist vertan.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 35. Tischtennis-mini-Meisterschaften – DJK Rheydt  ist wieder mit dabei

    35. Tischtennis-mini-Meisterschaften – DJK Rheydt ist wieder mit dabei

    Die größte Werbeaktion im deutschen Sport läuft schon seit 35 Jahren: die Tischtennis-mini-Meisterschaften.

    Hier können sich alle Kinder der Jahrgänge 2005 und jünger, die keine Spielberechtigung für eine Tischtennismannschaft besitzen, in einem  Turnier miteinander messen.
    Die Erstplatzierten qualifizieren sich zusätzlich für die nächste Runde, den Kreisentscheid, der im März 2018 im Großraum Mönchengladbach ausgespielt wird. „Danach gibt es sogar noch weitere Runden: über den Bezirksentscheid für den Bezirk Düsseldorf und das Landesfinale für Nordrhein-Westfalen können sich die 9/10-jährigen sogar bis zum großen Bundesfinale im Juni durchspielen“ weiss Organisator Norbert Weyers, beim Westdeutschen Tischtennisverband für das Turnier zuständig,  „aber das ist nebensächlich. Wir wollen den Kindern einfach zeigen, wie viel Spaß es macht, das schnellste Rückschlagspiel der Welt zu spielen.“

    Die Tischtennisabteilung von DJK Rheydt richtet auch in diesem Jahr wieder einen Ortsentscheid, wie die erste Runde heißt, aus.

    Am Freitag, 24. November startet das Turnier in der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstr. (Eingang Stresemannstr.) um 17.30 Uhr.
    Wer bei diesem kostenlosen Event mitmachen will der kann sich bis 17.25 Uhr direkt in der Halle anmelden.

    „Mädchen und Jungen spielen in drei Altersklassen (8 Jahre und jünger, 9/10 Jahre sowie 11/12 Jahre) getrennt ihre Sieger aus. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde und einen kleinen Preis“ verspricht der Ausrichter.
    Alle Kinder, unabhängig vom Wohnort, sind herzlich eingeladen. Ein Tischtennisschläger kann gestellt werden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • DFB und Mönchengladbach klärten Fragen  zum Auswahlprozess der EURO-Spielorte

    DFB und Mönchengladbach klärten Fragen zum Auswahlprozess der EURO-Spielorte

    DFB-Präsident Reinhard Grindel und der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners haben sich zu einem persönlichen Gespräch getroffen.
    Anlass des Treffens war die öffentlich geäußerte Kritik am Auswahlverfahren zur Ermittlung der zehn Spielorte, mit denen sich der DFB um die Austragung der UEFA EURO 2024 bewerben will.
    Mönchengladbach kann gemäß dem Ranking der Städte, welches das DFB-Präsidium am 15. September beschlossen hatte, in der Bewerbung des DFB nicht als Austragungsort berücksichtigt werden. Die Stadt Mönchengladbach hat in dem Gespräch klar festgehalten, dass keine Zweifel am korrekten Ablauf des Verfahrens bestehen.

    DFB-Präsident Grindel stellte in dem konstruktiven und offenen Gespräch abermals klar, dass der Beschluss des Präsidiums am Ende eines transparenten Prozesses, der von Transparency International Deutschland begleitet worden war, ausschließlich auf objektiven und sachlichen Entscheidungen beruhte. Die eingereichten Unterlagen waren vom Bewerbungskomitee in einem aufwändigen Verfahren anhand klar definierter und nachvollziehbarer Kriterien ausgewertet worden, die auf den UEFA-Anforderungen basieren. Das Präsidium war einstimmig der Empfehlung des Komitees gefolgt.

    Dem Austausch im Rathaus von Mönchengladbach war ein Treffen auf Arbeitsebene vorausgegangen, bei dem Vertreter der Stadt in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main im Beisein von Sylvia Schenk von Transparency International Deutschland Einblick in sämtliche Mönchengladbach betreffende Dokumente und Beurteilungen des nationalen Bewerbungsverfahrens erhielten. Informationsdefizite, die aus Sicht der Stadt bestanden, konnten ausgeräumt werden.
    Oberbürgermeister Reiners äußerte keine Zweifel am ordnungsgemäßen Ablauf des Verfahrens.
    Es sei falsch, sollte in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden sein, es sei der Verdacht der Manipulation geäußert worden. Reiners betonte, dass sich Mönchengladbach Bewertungen nicht ausschließlich auf Basis formaler Kriterien gewünscht hätte. Außerdem hatte die Stadt im Evaluierungsbericht, der jedem Kandidaten einen Überblick über Stärken und Schwächen seiner Bewerbung gibt, zusätzliche Angaben vermisst, um das Ergebnis besser nachvollziehen zu können.

    DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Die Stadt Mönchengladbach hatte ihre Bewerbung mit beindruckendem Engagement vorangetrieben. Deshalb können wir verstehen, dass die Enttäuschung, letztlich nicht berücksichtigt worden zu sein, hier besonders groß ist. Auch Mönchengladbach wäre wie alle 14 Bewerber in der Lage gewesen, Spiele der EURO auszutragen. Aber andere Bewerber waren eben besser und unsere Entscheidung beruhte ausschließlich auf objektiven und transparenten Kriterien. Ich freue mich, dass Mönchengladbach uns bestätigt, dass das Auswahlverfahren nicht zu beanstanden ist.“

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners: „Ich habe den Eindruck gewonnen, dass im Gespräch auch der DFB das eine oder andere gelernt hat, das uns helfen wird, bei zukünftigen Verfahren noch besser zu werden.“ Reiners weiter: „Ich habe mitgenommen, dass wir nur knapp gescheitert sind. Umso mehr hätte ich mir gewünscht, dass Mönchengladbach endlich einmal zum Zuge gekommen und die von einer breiten Öffentlichkeit emotional getragene Bewerbung berücksichtigt worden wäre.“
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Franz-Meyers-Gymnasium lädt zum Tag der offenen Tür ein

    Franz-Meyers-Gymnasium lädt zum Tag der offenen Tür ein

    Am Franz-Meyers-Gymnasium in Giesenkirchen können Sie die Lernvielfalt einer modernen Europaschule kennenlernen – und das ab nächstem Schuljahr wieder mit dem neunjährigen Bildungsgang (G9)!

    Die Türen stehen am 25.11.2017 von 9.00 – 13.30 Uhr ganz weit offen:

    Lernen Sie diese Schule kennen, informieren Sie sich zum Beispiel über den einzigen und ersten voll-etablierten bilingualen Bildungsgang (deutsch/englisch) in Mönchengladbach, „schnuppern“ Sie in reale Unterrichtsstunden und Projekte hinein, erleben Sie naturwissenschaftliche Experimente (teilweise auch in englischer Sprache), bewundern Sie ausgefallene Kunstwerke und hervorragende Fotokunst, lassen Sie sich von unseren Sportlern und kurzen Darbietungen mitreißen oder genießen Sie eine Tasse Kaffee mit einem selbstgebackenen Stück Kuchen in unserem großen, zum Café umgewandelten Pädagogischen Zentrum. Der Leistungskurs Pädagogik betreut bei Bedarf Ihre Kinder, so dass Sie sich in Ruhe umsehen können.

    Für die künftigen Gymnasiasten haben wir auch einige Projekte zum Mitmachen aus allen Fachbereichen vorbereitet. Unsere Schülerinnen und Schüler helfen diesen gerne bei Fragen weiter und können sicherlich auch von ihren eigenen Erfahrungen am FMG berichten.

    Die gesamte Schulfamilie freut sich, Sie und Euch zu unserem Tag der offenen Tür am 25.11.2017 begrüßen zu dürfen.
    Informationen zu diesem Info-Tag bietet diese PDF-Datei

    Gerne verweisen wir für weitere Informationen auf die Homepage und Facebook-Seite: www.fmg-mg.de und www.facebook.com/FMGGiesenkirchen

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Umwelt schonen  – Müll vermeiden

    Umwelt schonen – Müll vermeiden

    Unter diesem Motto ist der Volksverein Mönchengladbach nach den Herbstferien 2017, in das Mehrwegsystem für Kaffeebecher, der Düsseldorfer Firma CUPFORCOUP GmbH eingestiegen.

    Bisher war es so, dass in den beiden Schulkiosken, die vom Volksverein in den Berufskollegen Rheydt Mülfort für Technik, und für Wirtschaft und Verwaltung betrieben werden, Einwegbecher zum Kauf von Coffee- to -go verwendet wurden.

    Seit Anfang November 2017 wird der Kaffee nur noch in den Mehrwegbechern aus Polypropylen angeboten.

    Diese Becher können bis zu 400-mal genutzt werden.
    Das Pfand für diesen Becher beträgt 1,- € der bei Rückgabe des Bechers erstattet wird.
    Der neue Becher ist stabil, obwohl der Kaffee heiß ist, verbrennt man sich nicht die Hand.

    Dieses Pfandsystem wird gut angenommen und von den Schulleitungen begrüßt, weil es ein richtiger Schritt zur Müllvermeidung ist.

    Der Volksverein hofft, dass es in der Stadt Mönchengladbach viele Einrichtungen und Geschäfte gibt, die in dieses System einsteigen.
    Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!

    „Je mehr mitmachen, umso schneller setzt sich das Pfandsystem für die Kaffeebecher auch in Mönchengladbach durch und so können nach wie vor die Kunden ihren geliebten Coffee-to- Go Trinken, tragen aber auch so zur Müllvermeidung und zur Schonung der Umwelt bei, “sagt Wilfried Reiners Geschäftsführer vom Volksverein Mönchengladbach.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Entspannungsschwimmen in den Mönchengladbacher Bädern

    Entspannungsschwimmen in den Mönchengladbacher Bädern

    Wenn die Tage kürzer werden und es draußen früh dunkel wird, kann man in den Bädern der NEW bei ruhiger Musik und besinnlicher Lichtatmosphäre ganz entspannt schwimmen.

    Bis März laden das Schlossbad Niederrhein jeden letzten Montag im Monat, das Vitusbad jeden dritten Dienstag im Monat und das Stadtbad Rheydt jeden ersten Freitag im Monat von 19:00 bis 21:15 Uhr, bei gedämmtem Licht, zum Entspannungsschwimmen ein.
    Beginn ist um 19:00 Uhr mit 20 Minuten Wassergymnastik. Die Wasserzeit endet um 21:15 Uhr.
    Es gilt der normale Eintrittspreis.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!