Autor: Harald Wendler

  • Weihnachtsswing mit Janek Wilholt und Monika Hintsches…

    Weihnachtsswing mit Janek Wilholt und Monika Hintsches…

    … am 23.12.2107 ab 18.00 h auf dem Schillerplatz in Eicken. Eine Veranstaltung der Initiative Gründerzeitviertel.

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  • Kim Derenthal: beste Hotelfachfrau in NRW

    Kim Derenthal: beste Hotelfachfrau in NRW

    „Ich freue mich riesig“, sagt die 22-jährige Kim Derenthal . Sie wurde von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordrhein-Westfalen als Auszubildende mit dem Besten Abschluss zur Hotelfachfrau ausgezeichnet.

    Von 2014 bis 2017 durchlief Derenthal ihre Ausbildung im Mönchengladbacher Hotel Elisenhof.
    „Sie war von Anfang an fokussiert und motiviert“, sagt Nathalie Jost, die gemeinsam mit Ihrem Mann Peter das Hotel Elisenhof führt. So zeichnete sich früh ab, dass der jungen Kerpenerin ein sehr guter Abschluss gelingen würde.
    Zunächst stand sie als „Klassenbeste“ fest. Im Oktober bekam sie die Auszeichnung als „Beste der Besten“ der IHK Mittlerer Niederrhein. Darauf folgte nun die Feier in der Duisburger Mercatorhalle vor rund 1000 Besuchern – anderen Azubis, Eltern und Freunden. „Das war ein wunderbarer Moment für mich“, freut sich die 22-Jährige.
    Die Kerpenerin gehört damit zu 240 Auszubildenden der 16 IHK in Nordrhein-Westfalen, die ihre Ausbildung im Prüfungsjahr 2016/2017 jeweils als Beste abgeschlossen haben. Hotelchef Peter Jost: „Ich denke, dass diese Auszeichnung noch einmal den hohen Stellenwert verdeutlicht, den das Thema Ausbildung und Nachwuchsförderung im Elisenhof hat.“ Derzeit bildet das Hotel 14 Azubis in drei Berufszweigen aus.

    Kim Derenthal hat bereits die nächste Ausbildung begonnen. Seit Oktober ist sie an der International University for Applied Science in Bad Honnef zum Dualen Studium zur Hotelbetriebswirtin eingeschrieben. Den Praxisteil ihres Studiums absolviert sie im Hotel Elisenhof.

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  • „Wir gehen raus und hören zu“

    „Wir gehen raus und hören zu“

    Die Sozialdemokraten wollen wissen, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt.
    „Wenn demokratische Politik einen Teil der Bevölkerung nicht mehr erreicht, dann müssen wir überlegen, was schiefläuft. Die Menschen erwarten Antworten auf ihre konkreten Probleme und Sorgen“, so Gülistan Yüksel, SPD-Abgeordnete für Mönchengladbach. „Dafür müssen wir mehr mit ihnen sprechen und zuhören. Mir ist es wichtig, auch weiterhin zwischen den Wahlen mit den Menschen im Gespräch zu bleiben und ihre Anregungen mit in den Bundestag zu nehmen“, so Yüksel.

    Deshalb ist sie am Mittwoch, den 15. November 2017 ab 10 Uhr auf dem Rheydter Markt, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Einen weiteren Dialogstand wird es am Freitag, den 17. November ab 14 Uhr auf dem Sonnenhausplatz in Mönchengladbach geben.

    Für die SPD-Bundestagsfraktion ist dies nur der Auftakt. Der Dialog soll auch danach fortgesetzt und weiter verstärkt werden. Mitreden können die Bürgerinnen und Bürger auch im Internet.
    Auf der Seite www.spdfraktion.de/dialog kann jeder den SPD-Abgeordneten Vorschläge machen, wofür sie sich im Bundestag einsetzen sollen.
    „Ich werde auch in dieser Legislaturperiode wieder meine Bürgersprechstunden anbieten und unter anderem auch auf diesem Wege den persönlichen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Ich freue mich über jede und jeden, der das Gespräch mit mir sucht und sich aktiv an Diskussionen beteiligt“, so Yüksel abschließend.

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  • Themennachmittag „Betreuung“

    Themennachmittag „Betreuung“

    Jeder kann durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln zu können. Sehr schnell kommt dann die Situation auf, dass eine Betreuung eingerichtet werden muss, weil nichts anderes vorher geregelt war.

    Beim nächsten Themennachmittag im Städtischen Altenheim Eicken (Thüringer Straße 30) dreht sich deshalb alles um die Grundlagen des Betreuungsrechts.
    Am Freitag, 17. November, von 15:30 bis 16:30 Uhr erklärt Stefan Peters von der Betreuungsbehörde der Stadt Mönchengladbach, wie die gesetzliche Betreuung für Erwachsene funktioniert und wie sie sich zum Beispiel durch Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen vermeiden lässt.

    Der Vortrag beantwortet unter anderem diese Fragen:

    Was können Sie über Vollmachten regeln?
    Was ist eine Betreuung?
    Welche Aufgaben umfasst diese?
    Was sind die Pflichten und Grenzen eines Betreuers?
    Wenn ich unter Betreuung stehe, was darf ich noch selbst entscheiden?

    Die Zuhörer sind herzlich eingeladen, ihre eigenen Fragen mitzubringen.
    Der Eintritt ist frei. Um telefonische Anmeldung unter (02161) 811960 wird gebeten.

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  • Gebrauchtes Spielzeug für Christkindlmarkt gesucht

    Gebrauchtes Spielzeug für Christkindlmarkt gesucht

    Im Keller steht es noch: Gebrauchtes Spielzeug mit „Bitte aufheben“ Schildchen versehen. Doch nun soll es endlich vernünftig „entsorgt“ werden.
    Dann ist der Christkindlmarkt genau das Richtige, um nicht einfach alles wegzuschmeißen.

    Gerne können sie gebrauchtes Spielzeug, ob Skateboards oder Puppen, ob PC Spiele oder Kuscheltiere, alles können Sie an uns Spenden.
    Damit helfen sie die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

    Wenn sie eine Spende haben, können sie diese im Hephata Haus, Friedensstraße 67, 41238 Mönchengladbach-Rheydt, vom 15.11. bis 29.11.2017 abgeben.

    Wenn kein Transport möglich ist oder sie eine große Menge abzugeben haben, rufen sie uns doch unter der Nummer 02166/18986710, Ansprechpartner Stephan Mertens, an. Wir kommen dann auch gerne zu ihnen und holen ihre Spende ab.

    Alle Spenden werden zu Gunsten von Menschen mit Behinderung auf dem Christkindlmarkt am Samstag, den 02.12.2017 von 9.00 bis 17.00 Uhr auf dem Kapuzinerplatz in Mönchengladbach verkauft.

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  • Bricht NRW-Regierung bei den Krankenhausinvestitionen ihr Wahlversprechen?

    Bricht NRW-Regierung bei den Krankenhausinvestitionen ihr Wahlversprechen?

    Die Krankenhausgesellschaft NRW hat in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass die schwarz-gelbe Landesregierung bei den Krankenhausinvestitionen für den Haushalt 2018 deutlich hinter dem erhofften Finanzierungsvolumen zurückbleiben wird.
    Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW, erklärt dazu: „Die schwarz-gelbe Landesregierung hat im Nachtragshaushalt für das Jahr 2017 zusätzliche 250 Millionen Euro für Investitionen in nordrhein-westfälische Krankenhäuser vorgesehen. Die Krankenhausgesellschaft NRW weist darauf hin, dass für das Jahr 2018 die zusätzliche Fördersumme auf nur noch rund 50 Millionen Euro zurückgefahren werden soll. Damit kann der tatsächliche Investitionsbedarf der Krankenhäuser nicht annähernd gedeckt werden. Für die Krankenhäuser, die Beschäftigten und die Patientinnen und Patienten bedeutet das einen gewaltigen Rückschritt. Schwarz-Gelb hat viel versprochen und wird nur wenig davon halten. Das Zurückrudern bei den Krankenhausinvestitionen ist unverantwortlich und ein weiterer Beleg dafür, dass die schwarz-gelbe Landesregierung sich an ihre Wahlversprechen nicht gebunden fühlt!“

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  • Initiative Gründerzeitviertel empfängt den Nikolaus

    Initiative Gründerzeitviertel empfängt den Nikolaus

    Der Besuch des Nikolaus wird von der Initiative Gründerzeitviertel im Café van Dooren am 06.12.2017 um 17.00 Uhr erwartet.

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  • 1. Edmund Erlemann Forum

    1. Edmund Erlemann Forum

    Veranstaltung                    1. Edmund Erlemann Forum

    Datum                                  07. Dezember 2017

    Ort                                         Citykirche Mönchengladbach – Alter Markt

    Beginn                                  19:00 Uhr

    Thema

    „teilen macht reich“ – Was hat die Katholische Soziallehre mir heute noch zu sagen?

    Referentin: Benediktinerin Dr. Dr. Teresa Forcades OSB

     – „die rebellische Nonne „

    Veranstaltergemeinschaft: Stiftung Volksverein Mönchengladbach / Volksverein Mönchengladbach gGmbH / Kath. Forum Mönchengladbach-Heinsberg

    _____________________________________

    Das Edmund Erlemann Forum ist eine neue Veranstaltungsreihe. Sie erinnert an den Pfarrer Edmund  (Eddi) Erlemann (1935 -2015),  den Mitbegründer der Stiftung Volksverein Mönchengladbach und der Volksverein Mönchengladbach gGmbH.

    Die Sätze „Kämpfen mit versöhntem Herzen“, „teilen macht reich“ und „die kleinen GROSS machen“ waren zentrale Aussagen seines gelebten Selbstverständnisses, die Tradition katholischer Soziallehre und die Ansätze der Theologie der Befreiung ins heute zu übersetzen und dieses durch kirchliches und gesellschaftspolitisches Engagement mit Leben zu füllen.

    An dieser Interpretation der katholischen Soziallehre und christlicher Ethik sowie seiner Umsetzung ins Heute will die Veranstaltergemeinschaft anknüpfen und Eddis Engagement zukunftsorientiert und praxistauglich im Rahmen von Forumsveranstaltungen bedenken.

    Die Veranstaltung mit Sr. Teresa Forcades bildet den Start Veranstaltungsreihe.

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  • Hoppediz erwachen und Kürung Prinzessin Lena II.

    Hoppediz erwachen und Kürung Prinzessin Lena II.

    Hoppediz erwachen und Kürung unserer Prinzessin

    am:                        18.11.2017
    Uhrzeit:               19.11 UHR Beginn
    Foto:                     ca.  19.40 – 19.50 Uhr

     

    Programm Kürung 2017/2018           18.11.2017

    19:11 Uhr                          Einmarsch: Garde, Gesellschaft und altes KPP                                            

                                                   Begrüßung der Gäste

     19:20 Uhr                          Hoppeditzerwachen mit Rede vom Hoppeditz

                                                   19:30 Uhr                          Verabschiedung Prinzessin Nene I.

     19:40 Uhr                          Einmarsch der neuen Kinderprinzessin 

    Kürung des Kinderprinzenpaar durch die Landtagsabgeordneten J. Klenner und F. Boss

     19:55 Uhr                          Bambinies, Mittlere  Garde  und Große Garde

     20:10 Uhr                          Politiker und Gäste auf die Bühne, Ordensverleihung

     20:25 Uhr                          Musikkameraden                         

     20:35 Uhr                          Genhülsen

     20:50 Uhr                          Besuch des aktuellen Stadt-Prinzenpaar

     21:05 Uhr                          Surprise & Fantasy                                                      Showtanz         

     21:15 Uhr                          Rosita die Kölsche Nachtigall          

    BITTE SCHON VORMERKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    unsere Termine2017/18:

    18.11.2017 , 19.11Uhr Karnevalseröffnung Pfarrheim Hardterbroich
    13.01.2018, 19:11Uhr Galasitzung Pfarrheim Hardterbroich
    28.01.2018, 15:00Uhr DRK-Sitzung DRK-Heim
    04.02.2018, 15:00Uhr Seniorennachmittag Pfarrheim Hardterbroich
    11.02.2018, 12:11Uhr Biwak und Party total im Zelt Pfarrheim Hardterbroich
    11.02.2018, 14:11Uhr Veedelszoch Pfarrheim Hardterbroich
    11.02.2018 ca. 15.30Uhr Kindernachmittag Pfarrheim Hardterbroich
    13.02.2018, ca 16:30Uhr Hoppedizbeerdigung Pfarrheim Hardterbroich
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  • „Ausnahmsweise“ bedeutet: 789 Spätlander zwischen 23 und 0 Uhr –Verkehrsminister Hendrik Wüst: Luftverkehr anerkanntermaßen verspätungsanfällig.

    „Ausnahmsweise“ bedeutet: 789 Spätlander zwischen 23 und 0 Uhr –
    Verkehrsminister Hendrik Wüst: Luftverkehr anerkanntermaßen verspätungsanfällig.

    „Die Verspätungssituation am Düsseldorfer Flughafen wird immer katastrophaler.
    Die Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage der Grünen zeigt, dass es in den Monaten Mai, Juni und Juli 65 Nachtstarts zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens gab, obwohl in dieser Zeit keine Starts mehr erlaubt sind.

    In diesen drei Monaten haben 789 Spätlander zwischen 23 und 0 Uhr von der großzügigen Regelung Gebrauch gemacht, ´ausnahmsweise` landen zu dürfen. 16 Flieger durften sogar zwischen Mitternacht und 5 Uhr in der Frühe landen, obwohl in dieser Zeit eigentlich gar kein Flugverkehr mehr stattfinden sollte.

    Als Gründe für die drastische Verspätungssituation gibt die Landesregierung Sommergewitter, Verkehrszunahme, technische Defekte und Personalengpässe an. Angeblich alles Gründe, die sich einer unmittelbaren Einflussnahme durch den Flughafen Düsseldorf entziehen.

    Damit verkennt die Landesregierung, dass die Verspätungen vielfach Folge einer zu engen Umlaufplanung sind, die keine Reserven für unvorhergesehene Ereignisse enthalten.

    Verkehrsminister Hendrik Wüst stellt die unerträgliche Verspätungssituation als unabänderlich, weil von der Betriebsgenehmigung gedeckt dar. Er hat aber durchaus Eingriffsmöglichkeiten. Am deutlich größeren Frankfurter Flughafen werden die Nachtflugbeschränkungen wesentlich strikter eingehalten. Außerdem kann er den Antrag auf Kapazitätserweiterung am Düsseldorfer Flughafen versagen.

    Denn wenn der Flughafen noch nicht einmal die derzeitige Kapazität von 45 Flugbewegungen pro Stunde bewältigen kann, dann darf man ihm auch nicht die mit der geplanten Kapazitätserweiterung beantragten 60 Flüge pro Stunde genehmigen

    Die sogenannte ´Homebase-Carrier-Regelung` am Flughafen Düsseldorf ist missbrauchsanfällig. Durch diese Regelung erhalten alle Flugzeuge von Luftfahrtunternehmen mit einem Wartungsschwerpunkt am Flughafen Düsseldorf die Erlaubnis, ohne Sondergenehmigung bis 24 Uhr und ab 5 Uhr in Düsseldorf zu landen. Die Homebase-Carrier-Fluggesellschaften entziehen sich damit jeglicher Kontrolle. Diese Regelung treibt den Anteil der Verspätungen weiter hoch, nicht zuletzt weil die Flüge der Homebase-Carrier den größten Teil des Verkehrsaufkommens ausmachen. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob diese Flugzeuge tatsächlich nachts gewartet werden.

    Auch die sogenannte ´Off-Block-Regelung`, nach der Flugzeuge noch ohne Ausnahmegenehmigung starten dürfen, wenn sie vor 21.50 Uhr ihre Parkposition zum Zweck des Starts verlassen haben, ist missbrauchsanfällig. Im Extremfall, zum Beispiel bei der Enteisung des Flugzeuges, führt dies dazu, dass der Start erst weit nach 22 Uhr erfolgt.

    Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass sie die lediglich stichprobenartigen Kontrollen bei der Off-Block-Regelung per Sichtkontakt seitens der Luftaufsicht für ausreichend hält. Das zeigt, dass offensichtlich eine scharfe Überwachung der Nachtflugregelung nicht erwünscht ist.“

    Lesen sie hier zusätzlich die Antwort der Landesregierung zu „Off-Block“- und „Homebase-Carrier“-Regelung am Düsseldorfer Flughafen

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  • Tankstellenräuber schlug zum vierten Mal zu

    Tankstellenräuber schlug zum vierten Mal zu

    Am Mittwochabend, 08.11.2017, überfiel ein bislang unbekannter Mann gegen 21:45 Uhr die auf der Eickener Straße, zwischen Hohenzollernstraße und Künkelstraße, gelegene Aral-Tankstelle.
    Der Mann trat an den Verkaufstresen und bat die Kassiererin zunächst um zwei Schachteln Zigaretten.

    Als die Frau sich mit den Zigaretten wieder zu ihn umdrehte, hielt der Unbekannte plötzlich vermutlich ein Brotmesser drohend in der Hand, warf einen braunen Stoffbeutel auf den Tresen und forderte sie auf, Geldscheine hinein zu tun.
    Die Kassiererin kam der Aufforderung nach.

    Währenddessen hatten zwei weitere Kunden den Verkaufsraum betreten und hatten sich, offensichtlich ohne dass sie den vor ihnen ablaufenden Raubüberfall bemerkten, hinter dem Räuber angestellt.

    Dieser griff sich dann den Stoffbeutel, verließ den Verkaufsraum und flüchtete zu Fuß in Richtung der Haltestelle Künkelstraße/Untereickener Straße.

    Der Unbekannte, der eine schwarze Hornbrille trug, wird auf ca. 40 Jahre geschätzt, ist 1,70 Meter groß, schlank und ist unrasiert – Dreitagebart? Er war bekleidet mit einem braunen Mantel, einer Jeans und trug eine dunkle Wollmütze.
    Nach der Auswertung des vorliegenden Videomaterials gehen die Ermittler davon aus, dass es sich nunmehr um den vierten Tankstellenüberfall eines bislang nicht identifizierten Täters handelt, mit dem die Mönchengladbacher Polizei bereits am 24.Oktober 2017 in die Öffentlichkeitsfahndung ging.

    Da nach der Öffentlichkeitsfahndung vom 24. Oktober nur wenige Hinweise zu dem Gesuchten eingingen, ist zu vermuten, dass er nicht in Mönchengladbach lebt und sich hier nur zeitweilig aufhält.

    Der Gesuchte steht im Verdacht, am Abend des 16.10.17 eine Tankstelle auf der Marienburger Straße überfallen zu haben. Hinzu kommen zwei im Zehnminutentakt begangene Überfälle vom 21.10.17. Hier wurden Tankstellen auf der Aachener Straße und auf der Bahnstraße zwischen 21:50 Uhr und 22:00 Uhr überfallen.

    Die Polizei fragt, wer den Mann kennt und Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefon 02161-290.

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  • Achtung Autofahrer: Sanierung Zoppenbroich und Krefelder Straße

    Achtung Autofahrer: Sanierung Zoppenbroich und Krefelder Straße

    Worauf viele Verkehrsteilnehmer lange warten mußten wird nun von der mags angepackt.
    Die äußerst dringliche Deckensanierungsmaßnahme betrifft die Straße Zoppenbroich:
    Ab Montag, 13. November, erhält der Bereich zwischen Friedensstraße und der Niersbrücke eine neue
    Fahrbahndecke. Der Verkehr wird in der Zeit im betroffenen Kreuzungsbereich durch eine Baustellenampel geregelt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich eineinhalb Wochen.

    Bereits ab Sonntag, 12. November, wird die Fahrbahndecke der Krefelder Straße erneuert.
    Betroffen ist der Bereich zwischen der L390 und der Zufahrt zum real-Parkplatz. Die Maßnahme startet zunächst mit Fräsarbeiten, die eine Vollsperrung am Sonntag, 12. November, erforderlich machen. Bei den anschließenden Arbeiten bis einschließlich Samstag, 18. November, bleibt die Krefelder Straße in beide Richtungen befahrbar und die Zufahrt zum Warenhaus gewährleistet. Zum Abschluss der Arbeiten am Sonntag, 19. November, ist erneut eine Vollsperrung vorgesehen. An diesem Tag wird die neue Fahrbahndecke aufgetragen.
    Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.mags.de.

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  • Aktualisierung: Ringtonnen: GEM legt Widerspruch ein – GroKo hatte  Erarbeitung von weiteren Alternativen abgelehnt

    Aktualisierung: Ringtonnen: GEM legt Widerspruch ein –
    GroKo hatte Erarbeitung von weiteren Alternativen abgelehnt

    Nachdem die Fraktionsvorsitzenden der GroKo in der letzten Ratssitzung unterschiedliche Diskussionansätze  zur Prüfung und Einlegung des Widerspruches gegen die Anordnung der Berufsgenossenschaft feststellten, wurden sie wohl in der Folgezeit durch rechtliche Fakten überzeugt, wie sinnvoll ein Widerspruch sein kann.
    Im Rat hatten sie einen entsprechenden Antrag der Grünen (Pkt. 1+2 des Antrages) mit unterschiedlichen Begründungen abgelehnt.

    In der Aufsichtratssitzung der GEM am Dienstag, dort sind die GroKo-Mitglieder ebenfalls stark vertreten,  wurde von diesem beschlossen, dem Rat des Rechtsamtes der Stadt zu folgen, und aus formalen Gründen Widerspruch gegen die Anordnung der Berufsgenossenschaft einzulegen.
    Diese hatte gefordert, dass bis Ende 2018 ein Systemwechsel zu erfolgen hat, aus Gründen des Arbeitsschutzes.
    Diesen Widerspruch gegen die Anordnung hatten FDP/Bündnis-Grüne gefordert.

    Die GEM erwartet mit ihrem Widerspruch eine Präzisierung der Anordnung und erreicht damit allemal einen Aufschub.
    Das gibt den handelnden Akteuren Zeit, neu und gemäß der politischen Forderung alternative Konzepte zu erarbeiten und zu diskutieren. Die bisher dem Rat vorgelegten Vorschläge entsprachen in keinster Weise den vereinbarten Anforderungen und waren deshalb auf den Widerstand nicht nur in der Politik,  sondern auch in weiten Teilen der Bevölkerung gestoßen. Ein wohl schweigende Mehrheit lehnt eine Änderung zumindest solange ab, bis eine nachvollziehbar bessere Lösung dargestellt wird. Diesbezügliche Gespräche vermitteln diesen Eindruck.
    Ein Ratsbürgerentscheid könnte hier letzte Klarheit bringen.

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  • Taschendiebe bestehlen Seniorin

    Taschendiebe bestehlen Seniorin

    Eine 84-jährige Seniorin wurde gestern gegen 11:00 Uhr in einem Geschäft auf der Hindenburgstraße Opfer von Taschendieben.
    Zuvor hatte die spätere Geschädigte in der Stadtsparkasse einen größeren Bargeldbetrag abgehoben. Dieses Geld wurde ihr von einem Mitarbeiter mit dem Hinweis, vorsichtig zu sein, in einem Umschlag übergeben.

    Um auf Nummer Sicher zu gehen, wurde der Umschlag von der Seniorin in eine Brieftasche und diese dann in eine mit Reißverschluss gesicherte Handtasche gesteckt.
    Bereits am Schalter der Sparkasse war der Seniorin eine ältere Frau aufgefallen, die zunächst hinter ihr stand, dann seitlich von ihr und ihr immer näher kam, was bei ihr ein beängstigendes Gefühl hervorrief.

    Ob diese unbekannte Frau etwas mit dem späteren Diebstahl zu tun hat, ist derzeit nicht bekannt, es kann aber aufgrund der Beschreibung ihres Verhaltens nicht ausgeschlossen werden, dass sie die Auszahlung bewusst beobachten wollte.

    Anschließend suchte die Mönchengladbacherin eine Buchhandlung auf der Hindenburgstraße auf.
    Als sie an der Kasse anstand, fielen dem Mann vor ihr plötzlich einige Münzen auf den Boden.
    Die Seniorin hatte zwar das Gefühl, er habe die Münzen absichtlich fallen lassen, wollte aber nicht unhöflich sein und bückte sich, um das Geld aufzuheben.
    Dabei ließ sie ihre Handtasche in der Ablage ihres Rollators für einen Moment aus den Augen.

    Als sie dem Mann die Münzen zurückgab, bemerkte sie unmittelbar hinter sich einen weiteren unbekannten Mann, der ihr sehr nahe gekommen war.
    Der Mann mit den Münzen entschuldigte sich bei der Seniorin. Diese bezahlte dann ihren Einkauf aus ihrem Portemonnaie, als sie plötzlich feststellte, dass sie alleine an der Kasse stand und beide Männer verschwunden waren.
    Ihr dann aufkommendes ungutes Gefühl bestätigte sich, denn als sie in ihrer Brieftasche nachsah, fehlte der Briefumschlag mit dem zuvor abgehobenen Geld.

    Den vor ihr an der Kasse stehenden Mann beschreibt die Seniorin sehr freundlich und sehr schick angezogen. Er trug unter anderem einen dunkelblauen Blazer, hatte einen Dreitagebart und die schwarzen Haare modisch frisiert, allerdings ihrer Meinung nach mit zu viel Haar Gel. Sie beschreibt ihn als schlanken italienischen Typus im Alter von etwa 35 Jahren und knapp 1,70 Meter Körpergröße.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Das sind die Prinzenpaare der Session 2017/2018 –  Mottolied-Video (Ausschnitt)

    Das sind die Prinzenpaare der Session 2017/2018 –
    Mottolied-Video (Ausschnitt)

    Nur noch wenige Tage dauert es, dann startet die neue Karnevalssession in Mönchengladbach.
    Bevor jedoch die Prinzenpaare proklamiert werden, möchte der Karnevalsverband wissen, mit wem die Jecken es bald zu tun bekommen. Die Prinzenpaare übernehmen schließlich wichtige Regentschaftsaufgaben in der Stadt.
    Zum Vorstellabend hatte auch in diesem Jahr Sparkassenvorstand Hartmund Wnuck in die Stadtsparkasse eingeladen. Die Gäste erlebten einen humorvollen Abend mit den Prinzenpaaren Prinzessin Niersia Verena und Prinz Guido II und Kinderprinz Yannick II. an der Seite von Kinderprinzessin Annika I.
    Während das Kinderprinzenpaar noch das Gymnasium Odenkirchen und die Gesamtschule Volksgarten besuchen, sind Verena und Guido Gauls beruflich stark engagiert.

    Als Polizist hat Guido Gauls die Unterstützung des Polizeipräsidenten sicher, Verena Gauls, kaufmännische Angestellte, mußte sich wohl erst mit dem Gedanken anfreunden, in diesem Jahr Prinzessin zu sein.

    „Jetzt freue ich mich auf die kommende Session und die Auftritte mit den Prinzengarden“, erklärt sie selbstbewußt den anwesenden Karnevalisten.

    Erhaltene Spenden infolge ihrer Auftritte sollen an den Weißen Ring weitergegeben werden, das Prinzenpaar möchte Verbrechensopfer unterstützen.

    Natürlich gab es auch Unterhaltung an diesem Abend: das Mottolied des diesjährigen Karnevals „Immer zu zweit…“, wurde durch das Gesangsduo Iris Criens und Frank Rebell präsentiert und fand großen Applaus.

    Das untenstehende Video gibt einen guten Eindruck vom Mottolied.
    Musik und Text stammen von Frank Rebell & Dietmar Delissen.

     

    Die Lachmuskeln wurden anschließend auf äußerste strapaziert durch Kai Kramostra, nach eigenen Angaben aus der Eifel kommend.
    Bernd Gothe unterstützte mit diesem Engagement bewußt die Förderung von Redebeiträgen. Die Imitation des Reiner Calmund durch Kramostra war einer der vielen Höhepunkte seines Vortrages.

    Vom zukünftigen Prinzenpaar überzeugt, beendete Hartmund Wnuck den diesjährigen Vorstellabend, nicht ohne den bald Ex-Prinzenpaaren für ihr großartiges Engagement in der ablaufenden Session herzlich zu danken.

    Sehen sie hier einen kurzen Ausschnitt des Mottoliedes mit dem Geschwisterpaar Iris Criens und Frank Rebell aus Mönchengladbach: „Immer zu zweit…“.

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  • Koalitions-Sondierer in Berlin werfen mit Nebelkerzen –  Forderung des BDH: Grundrente von monatlich 1.000 Euro

    Koalitions-Sondierer in Berlin werfen mit Nebelkerzen –
    Forderung des BDH: Grundrente von monatlich 1.000 Euro

    Die Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation e.V., Ilse Müller, fordert angesichts der jüngsten Rentendebatten einen unverstellten Blick auf die Realität am Arbeitsmarkt und die in der Folge prekärer Arbeitsverhältnisse wachsende Altersarmut. Die Rentenpolitik müsse mit wirksamen Instrumenten wie einer wirtschaftlichen Teilhabegarantie durch eine Garantierente der Erosion der klassischen Erwerbsbiografie entgegensteuern:

     „Die Diskussionen um die Rückabwicklung von Mütterente und Rente mit 63 zeigen, dass die zuständigen Fachpolitiker in den Sondierungsgesprächen das grundsätzliche Problem der Altersarmut nach wie vor umsteuern und Nebelkerzen werfen. Wenn eine Jamaika-Koalition einen sozialpolitischen Fußabdruck mit längerer Halbwertzeit hinterlassen will, wäre eine Garantierente eine ideale Wahl. Es ist unakzeptabel, eine wachsende Zahl von Geringverdienern und Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien zielsicher mit Minirenten abzuspeisen und zuzulassen, dass der bereits heute erkennbare soziale Graben weite Teile der kommenden Rentnergeneration ökonomisch und sozial ausgrenzt“, warnt Müller.

     Die klare Tendenz zu häufigen Jobwechseln und Phasen von Arbeitslosigkeit sowie temporärer Selbständigkeit benötige ein sozialpolitisches Korrektiv, das wirtschaftliche Risiken im Alter abfedere. Eine sichere Grundrente von monatlich 1.000 Euro, in der Folge an die allgemeine Lohnentwicklung gekoppelt, wäre eine wegweisende Rahmensetzung für die Zukunft und würde die deutsche Rentenpolitik in das angebrochene Zeitalter einer zunehmend friktionellen Arbeitswelt hieven, so Müller weiter. 

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  • Patientenautonomie am Lebensende – Vollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung

    Patientenautonomie am Lebensende – Vollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung

    Zur Selbstbestimmung der Patienten am Lebensende bzw. bei schwerer Krankheit bestehen unterschiedliche Auffassungen.
    Immer wieder wird gefordert, auch in der BRD aktive Sterbehilfe per Gesetz zu erlauben. Die Meinungsvielfalt zu diesem Thema hat offensichtlich viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert.
    Wie die Rechtslage? Welche Möglichkeiten haben Sie konkret, für den Sterbeprozess bzw. die schwere Krankheit in geeigneter Weise durch Willenserklärungen wie Vollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung vorzusorgen.

    Fragen über Fragen: Wie geht man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen um, die sich (tatsächlich oder mutmaßlich) am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistandes und der Hilfe bedürfen?
    Welche Rechte hat der Patient, der Sterbende?
    Was dürfen bzw. sollen Ärzte und Pflegekräfte tun?
    Welche Maßnahmen sind zulässig, welche eher nicht?
    Wie sollen sich die Angehörigen eines Patienten/Sterbenden verhalten?
    Was dürfen die Angehörigen von den Gesundheitsberufen erwarten?
    Diese und zahlreiche weitere Fragen türmen sich auf und verlangen nach Antworten! Der Gesetzgeber hat mit Wirkung vom 1.9.2009 Regelungen zur Patientenverfügung in das Betreuungsrecht übernommen und damit die bereits durch die Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zur Patientenautonomie am Lebensende bestätigt. Ungeachtet dieser neuen gesetzlichen Vorschriften mangelt es an der notwendigen Klarheit, weil die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten offensichtlich anhaltend unterschiedlich eingeschätzt werden.
    Der Bundesgerichtshof hat allerdings am 25.06.2010 ein richtungsweisendes Urteil zur Patientenautonomie gefällt. Mit dieser Entscheidung, die die Patientenrechte gestärkt haben, sollte man sich in Grundzügen vertraut machen. Dabei werden auch Erwägungen zu berücksichtigen sein, die sich aus dem Patientenrechtegesetz
    und den Neuregelungen zur Organspende ergeben.
    Die Veranstaltung wird in Kooperation mit „Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk“ (Neuss), angeboten.

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  • Martinsfeuer auf dem Rheydter Markt – Impressionen

    Martinsfeuer auf dem Rheydter Markt – Impressionen

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