Autor: Harald Wendler

  • HSNR-Racingteam mit starkem Auftritt in Italien

    HSNR-Racingteam mit starkem Auftritt in Italien

    Zufriedene Gesichter beim Formula-Student-Team der Hochschule Niederrhein: Das Team aus Krefeld und Mönchengladbach hat beim Event im italienischen Varano im September einen 15. Platz unter insgesamt 43 Teilnehmern eingefahren und die starke Leistung aus dem Vorjahr damit bestätigt.

    Damals hatte das HSNR-Racingteam mit Platz 13 die bislang beste Platzierung in der Geschichte des noch jungen Projekts erreicht.
    Erfolge verbuchte das Formula Student-Team in Varano vor allem bei den sogenannten statischen Events.
    Neben den eigentlichen Rennen werden auch das Design der Boliden und die Kosteneffizienz (Cost Report) bewertet. Im Cost Report sowie beim Business Plan landete das Hochschulteam auf den Plätzen elf und 13. Erstmals überhaupt konnte die Mannschaft zudem alle dynamischen Events, also die verschiedenen Praxiswettbewerbe auf der Strecke, komplett absolvieren. Für große Freude sorgte schließlich Platz zehn im Endurance-Rennen, sozusagen dem Hauptevent während des Rennwochenendes.

    Neben der sportlichen bestand das Hochschulteam wie in jedem Jahr auch eine logistische Herausforderung mit Bravour. Sechs Tonnen Material wurden für die einwöchige Reise nach Italien gebracht, nachdem die rund 50-köpfige Mannschaft in den vergangenen zwölf Monaten knapp 50.000 Arbeitsstunden in das Projekt gesteckt hat, das es seit etwas mehr als vier Jahren an der Hochschule Niederrhein gibt.
    Gemäß dem Reglement der Formula Student muss der Bolide zu jeder neuen Saison komplett neu gebaut werden. Prägnante Weiterentwicklungen waren beim RS-15c beispielsweise eine Verkleidung des Autos aus Naturfasern, eine neue Rahmengeometrie oder die Anpassung der Fahrwerksgeometrie.
    „Wir hatten im vergangenen Jahr einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Diese Leistung konnten wir in diesem Jahr stabilisieren und uns etablieren“, sagte Prof. Dr. Michael Heber, der die aus fast allen Fachbereichen bestehende Truppe betreut.

    Das Event vor Ort entschädigt in jedem Jahr alle Beteiligten für alle Anstrengungen und Entbehrungen, die das ambitionierte Projekt mit sich bringt. „Es ist dort ein super Ambiente, es wird gecampt und jeder hilft jedem. Wenn das Auto dann die Ziellinie überquert, fällt die ganze Saison von einem ab. Da weiß man, wofür man das alles gemacht hat“, sagte Teamchef Maximilian Kamps. „Es gibt viele, die nach dem Event sofort sagen: Wir müssen dieses und jenes verbessern. Es bringt auf jeden Fall einen zusätzlichen Motivationsschub für die neue Saison“, sagte der Technische Leiter Cedric Germes.

    Bei der 1981 in den USA gegründeten Formula Student sollen Studierende Lehrinhalte praktisch anwenden. Sie sammeln Erfahrungen in den Bereichen Konstruktion und Fertigung und lernen die wirtschaftlichen Aspekte des Automobilbaus kennen.

    Seit der Gründung des Formula Student-Teams der Hochschule Niederrhein im Jahr 2011 ist der RS-15c ist bereits das vierte Verbrenner-Modell. Und der Nachfolger steht schon bald in den Startlöchern, denn die neue Saison wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus. In den kommenden Wochen soll das Team mit neuen Studierenden verstärkt werden, ehe es in die Konstruktionsphase für den neuen Boliden RS-16c geht, die Anfang Dezember abgeschlossen werden soll.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet gehen weiter – Zeugen gesucht

    Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet gehen weiter – Zeugen gesucht

    Während des vergangenen Dienstags zwischen 06:50 und 17:10 Uhr hebelten unbekannte Täter die Haustür eines Mehrfamilienhauses auf der Wallstraße in der Gladbacher City auf. Im Haus hebelten sie eine Wohnungstür auf und entwendeten neben diversen Handtaschen und Parfüms auch ein Smartphone.

    Am Mittwoch kam es während des Tages wiederum zu drei Einbrüchen in Wohnungen in Mehrfamilienhäuser.

    Auf der Windthorststraße am Grünewald drangen zwischen 13:00 und 15:30 Uhr unbekannte Täter in ein Mehrfamilienhaus ein und entwendeten aus einer als Kinderzimmer genutzten Wohnung im Obergeschoss eine Playstation samt Spielen. Darüber hinaus plünderten sie zwei Spardosen.

    Auf der Villenstraße im Westend hebelten Unbekannte zwischen 14:00 und 16:00 Uhr die Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus auf. Sie durchsuchten die Wohnung und entwendeten eine Spardose mit Bargeld.

    Nur 10 Minuten waren die Bewohner zwischen 16:05 und 16:15 Uhr in einem Mehrfamilienhaus auf der Von-Galen-Straße in Rheydt abwesend, als dies Unbekannte nutzten, um die Wohnungstür im ersten Stock aufzuhebeln. Aus dem Schlafzimmer rafften sie mehrere Uhren zusammen und flüchteten unerkannt, bevor die Geschädigten zurückkehrten.

    Gestern am frühen Nachmittag zwischen 14:00 und 14:20 Uhr brachen vier bislang noch unbekannte Täter die Haustür eines Mehrfamilienhauses auf der Burggrafenstraße im Westend auf. Im Erdgeschoss brachen sie mit Gewalt eine Wohnungstür auf.
    Durch den Lärm wurden andere Hausbewohner aufmerksam und konnten beobachten, wie vier Männer aus der Wohnung flüchteten und sich über einen Verbindungsweg zur Ferdinand-Strahl-Straße entfernten. Vorher hatten sie aus der Wohnung Schmuck entwendet.

    Gestern gegen 18:00 Uhr fiel einem Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf dem Mossenweg in Venn auf, dass das Schloss der Haustür defekt war. Es ließ sich mit dem Schlüssel nicht mehr öffnen. Später stellte er noch deutliche Hebelspuren am Türblatt fest und informierte die Polizei. Anscheinend waren die unbekannten Täter an der Schließanlage gescheitert, da im gesamten Haus keine weiteren Spuren feststellbar waren.

    In der vergangenen Nacht gegen 00:40 Uhr wurde der 71jährige Bewohner eines Einfamilienhauses auf der Lockhütter Straße in Bettrath durch ein lautes Klirren geweckt. Er wollte nach dem Rechten sehen und traf im Erdgeschoss auf Unbekannte, die ihm mit einer Taschenlampe blendeten und sofort flüchteten.

    Die Unbekannten hatten offensichtlich über die weitläufige Gartenseite, die an Theeshütte und Hütter Dyk grenzt, das Grundstück betreten. Den Spuren nach hatten sie zunächst versucht die Terrassentür aufzuhebeln. Als dies anscheinend misslang, schlugen sie mit einem Stein die Scheibe ein.

    Zu allen Fällen sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Hinweise an Telefon 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sophie Pacini erhält den “ECHO KLASSIK” und spielt in Mönchengladbach

    Sophie Pacini erhält den “ECHO KLASSIK” und spielt in Mönchengladbach

    Sophie Pacini erhält den ECHO KLASSIK Preis als “Nachwuchskünstlerin des Jahres 2015 – Klavier”.
    Die Grundlage dieser Auszeichnung ist ihr aktuelles Solo-Album “Chopin”. Den Preis nimmt sie vier Tage vor ihrem Auftritt in Mönchengladbach entgegen.
    Dort erhält sie gleich den nächsten Award: Sie wird als „Rising Star“ ausgezeichnet.
    Diese Ehrung für europäische Nachwuchsmusiker vergeben der Initiativkreis Mönchengladbach und die Europäische Kulturstiftung EUROPAMUSICALE alle zwei Jahre.

    Neben der frisch gekürten Echo-Preisträgerin werden vier weitere junge Talente am 22. Oktober zu „Rising Stars“ geehrt:
    Richard_Eberhard Münchhoff._2Richard Münchhoff, Schlagzeug, 17 Jahre, mehrfacher Gewinner des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“.

     

     
     

    RebeccaRohner_Privatbild ohne NachweisRebecca Rohner Saxophon, 21 Jahre, Gewinnerin des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ 2012.

     

     

     

    Amadeus Indetzki (c) Christopher TerhartAmadeus Indetzki, Komponist, 20 Jahre und

     

     

    Debora _c Gina Böhmerdie Saxophonistin Débora Ester Ñancupil Troncoso, 23 Jahre.

    „Rising Stars“ ist eine Veranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach. Schirmherr des Abends ist Norbert Bienen, Geschäftsführer der BIENEN & PARTNER Immobilien GmbH, und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

     
     

    Das Programm des Abends
    Amadeus Indetzki, Medley „Filmmusik – von ruhig bis episch“
    Déborah Ester Ñancupil Troncoso, François Borne: Fantaisie Brillante sur des aura de „Carmen“ (Jang Eun Bae, Klavier)
    Rebecca Rohner, David Salleras: Mi Bailaora
    Déborah Ester Ñancupil Troncoso und Rebecca Rohner, Dmitri Schostakowitsch: aus „Fünf Stücke op. 97“ / Präludium – Walzer – Polka (Jang Eun Bae, Klavier)
    Sophie Pacini, Franz Liszt: „Réminiscences de Don Juan“
    Richard Münchhoff, Eigenkomposition: „London by night“ / Dave Weckl: „Spur of the Moment“ / Ralf Kleinehandling: „Kleine Fabel“
    Amadeus Indetzki und Richard Münchhoff, „Medley aus Filmmusik und Pop“

    WANN: Donnerstag, 22. Oktober, 20 Uhr
    WO: Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

    Tickets für alle Veranstaltungen: Vorverkauf unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SPD-Spitze bei Zalando – welche Ziele hat das Unternehmen?

    SPD-Spitze bei Zalando – welche Ziele hat das Unternehmen?

    Regiopark: 130.000 qm Fläche, über 1.500 Mitarbeiter aus 70 Nationen, jeden Tag mehrere 10.000 Pakete –
    das sind die Eckdaten eines der größten und Arbeitgeber in der Stadt.

    Auf Einladung der Standortleiterin Christel Habig besichtigten die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel und der Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat Felix Heinrichs den Standort, um sich ein Bild von der Entwicklung und den Zielen des Unternehmens zu machen.

    Gülistan Yüksel, MdB betont die großen Fortschritte im Unternehmen: „Gerade im Logistikbereich hört man immer wieder von Herausforderungen für Geschäftsführung, Belegschaft und Gewerkschaften. Die Frage der Entlohnung, die Gründung von Betriebsräten oder die Entfristung von Leiharbeitern spielen eine wichtige Rolle. Wir haben daher die Gelegenheit genutzt, um mit den Verantwortlichen zu sprechen und uns über die Zustände zu informieren. Das insgesamt junge Unternehmen hat noch einige Schritt zu gehen. Insgesamt ist Zalando aber auf dem richtigen Weg, wenn es darum geht, ein Arbeitgeber zu sein, der sich um die Belange seiner Mitarbeiter kümmert und die veränderten Anforderungen an einen Arbeitgeber wahrzunehmen. Besonders freue ich mich darüber, dass über 60 Prozent der Belegschaft aus Mönchengladbach kommt. Mehr als zwei Drittel der Belegschaft waren Langzeitarbeitslose – Sie haben nun eine neue Perspektive bekommen.“

    „Uns ist es gelungen, den Regiopark als interkommunales Gewerbegebiet zu entwickeln und mit Zalando, Esprit, DHL und Co. zu einer Erfolgsstory zu machen. Die Logistik ist zu einer neuen starken Säule im Branchenmix der Region geworden. Die Wirkung auf den Arbeitsmarkt und hier gerade auf Menschen mit geringer Qualifikation oder langer Arbeitslosigkeit sind enorm. Das bestätigt uns auch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter in Gesprächen. Im nächsten Schritt muss es uns gelingen, auch in hochqualifizierten Bereichen stärker zu werden. Zalando und Co. sind heute mehr als reine Lager- und Transportunternehmen. Hinter den Kulissen werden Prozesse, neue technische Verfahrensschritte und Marketingstrategien entwickelt. Mönchengladbach darf auf lange Sicht nicht nur als reiner Logistik-Standort präsent sein, sondern gerade auch auf die innovativen Aspekte dieser Dienstleistungsbranche setzen. Wir müssen einen nachhaltigen Mehrwert aus der Ansiedlung dieser renommierten Unternehmen ziehen“, so Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • A61: Sperrung in der Anschlussstelle Mönchengladbach-Holt

    A61: Sperrung in der Anschlussstelle Mönchengladbach-Holt

    Von morgen Abend (9.10.) um 18 Uhr bis Montagmorgen (12.10.) um 5 Uhr muss die Anschlussstelle der Fahrtrichtung Venlo gesperrt werden. Die Umleitungen für den ausfahrenden und den auffahrenden Verkehr werden über die benachbarte Anschlussstelle Mönchengladbach-Nordpark ausgeschildert.

    Grund: Die Fahrbahnarbeiten auf der A61 in Fahrtrichtung Venlo haben den Bereich der Anschlussstelle Mönchengladbach-Holt erreicht.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Posse Hindenburgstraße – nächster Akt

    Immer dann, wenn es in Mönchengladbach Spitz auf Knopf steht, egal ob für oder gegen irgendjemanden, wird ein kostspieliges Gutachten in Auftrag gegeben.
    Der Sinn dieser Vorgehensweise ist immer ein und derselbe: Lieferung von Argumenten zur Durchführung oder Ablehnung einer möglicherweise sinnvollen/sinnlosen Maßnahme.
    So auch aktuell bei der Frage: Wie soll der zukünftige Busverkehr auf der Hindenburgstraße, der Vorzeige-Einkaufs-Meile in Mönchengladbach, gestaltet werden.

    Bisher stand immer eine Antwort im Raum: Besser als bisher.
    Nun scheint festzustehen: Alles wie gehabt, es bleibt so katastrophal wie es ist.

    2011: wahlwirksame Befragung von Brgern auf der Hindenburgstraße in MG
    2011: wahlwirksame Befragung von Bürgern auf der Hindenburgstraße in MG

    Was hatten sie nicht alles versprochen, die Wahlkämpfer der CDU um unseren jetzigen OB Reiners.
    Schon 2011 hatte er sich aktiv an einer Bürgerbefragung beteiligt, hatte gemeinsam mit seinen Parteifreunden zugesagt, sich zukünftig um die von den Bürgern gewollte Verbesserung (sprich: weniger Busverkehr) einzusetzen.
    Die Situation auf der Hindenburgstr. hat sich nicht geändert, die Situation in der Stadtspitze schon und bei der politischen Ratsmehrheit erst recht.
    Entgegen der Situation in 2011 hat nun die CDU/SPD das Sagen, die NEW als Stadttochter hat einen CDU-dominierten Aufsichtsrat, nimmt man mal das SPD-Mitglied Felix Heinrichs aus der Betrachtung raus.

    Dass die NEW-Führung dabei nur an ihre wirtschaftlichen Vorteile denkt, ist schon wieder fast nachvollziehbar, ihr ist hier der Bürgerwille fremd. Das Ansehen steigernde Auftreten als Sponsor will schließlich in barer “Fahrgastmünze” erst einmal verdient werden.
    Die CDU als scheinbarer Vertreter der einheimischen Wirtschaft und damit als Unterstützer der ansässigen Händler auf der Vorzeige-Meile mit der hohen Verweil-Qualität inmitten hoher Abgas- und Lärmbelastung , benötigt zur Ablehnung jedweder Verbesserung nur ein einziges Totschlagargument: Kosten.

    Wozu dann nun noch der neue teure Platz vor dem Sonnenhaus gegenüber dem Minto?
    Wer will sich dort in der Außengastronomie mit Schmutz und Gestank verwöhnen lassen?
    Dazu werden die erhofften “Auswärtigen” sicher aus aller Welt anreisen wollen.

    Vorbei ist es mit dem Schmusekurs, nun müssen Vorbereitungsmaßnahmen für das “Seasons” im JHQ angegangen werden. Die kosten Geld. Da ist kein Platz mehr für Bürgerwillen.
    Vergessen sind auch alle bisherigen Vorschläge aus der Bürgerschaft zur Verbesserung der Situation.
    Diesen Menschen wird bewußt vor den Kopf gestoßen.

    Bis zur nächsten Wahl.
    Das es besser, nämlich mit weniger Busverkehr geht, ist am Samstag bereits zu erleben. Der Busverkehr wird zum Wohle der Händler und ihres Umsatzes umgeleitet. Das verursacht zwar Kosten, darüber wird aber nicht geredet, weil alternativlos?

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Investoren wollen den Erlebnispark “Seasons” im JHQ  Forderung: bis Ende des Jahres Klarheit

    Investoren wollen den Erlebnispark “Seasons” im JHQ
    Forderung: bis Ende des Jahres Klarheit

    Arabische Investoren planen auf dem Gelände des ehemaligen JHQ einen riesigen Erlebnispark und wollen dafür etwa 1,4 Milliarden Euro investieren.
    Das bekräftigten jetzt Vertreter der Projektinvestoren aus Dubai, die Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Dr. Ulrich Schückhaus, Chef der städtischen WFMG und EWMG auf dem Niederrhein-Stand der Expo Real in München einen Besuch abstatteten.

    “Wir haben großes Interesse und könnten uns die Realisierung dieses Mega-Projektes an diesem Standort sehr gut vorstellen”, äußerten sie sich über das Gelände, das dem Bund gehört. Die Verfügbarkeit des Grundstückes ist die wesentliche Voraussetzung zur Umsetzung von “Seasons”. “Hierzu brauchen wir bis Ende des Jahres Klarheit“, so Siegfried Markus Brudermann, Chef der Entwicklungsgesellschaft Dawant Company mit Sitz in Hong Kong und Kirchberg in Tirol.

    Wie Nidal al Hossary von der Seasons Global Investorengruppe aus Dubai ergänzt, benötigt das Projekt eine Planungsphase von mindestens zwei Jahren und eine Bauzeit von fünf Jahren. “Wir glauben noch in diesem Jahr erste fundierte Ergebnisse zu diesem Projekt erzielen zu können”, betont er. In einem nächsten Schritt sollen jetzt Gespräche mit den Nachbarkommunen geführt werden, um sie entsprechend in das Vorhaben einzubinden.

    Der Erlebnispark soll laut einem Konzept vier überdachte Kuppeln haben und jeweils eine Jahreszeit thematisieren. Sport- und Wellnessangebote sollen so miteinander verknüpft werden. Auch eine Shopping-Mall und Hotels sind Bestandteile des Konzeptes, bei dessen Umsetzung auch das Land NRW mit ins Boot geholt werden soll, weil der Regionalplan geändert werden müsste.

    Der Rat befasste sich in seiner letzten Sitzung mit dem Projekt, das von den Investoren die Bezeichnung “Seasons” trägt. Er hatte mit breiter Mehrheit die Verwaltung beauftragt, zusammen mit den beiden Gesellschaften EWMG und WFMG grundsätzliche Prüfungen und Abstimmungen auch auf Landes- und Regionalebene durchzuführen, um das Projekt auf eine realistische Aussetzung auszuloten. Der Rat sieht in dem Projekt eine enorme Chance für die Stadt und die gesamte Region. „Das, was wir als Stadt tun können, um das Projekt zu unterstützen und möglich zu machen, unternehmen wir mit Nachdruck“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. (pmg

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Altenheim Lürrip: Themenabend zum Betreuungsrecht

    Altenheim Lürrip: Themenabend zum Betreuungsrecht

    Das Städtische Altenheim Lürrip am Compesmühlenweg 43, bietet am Montag, 19. Oktober, 18 Uhr, einen Vortrag über die Grundlagen des Betreuungsrechtes im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge.

    Gesundheit ist ein hohes Gut, aber schnell kann man durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbst regeln zu können. Dann stellt sich eine Reihe von Fragen: Wer wird im Ernstfall Entscheidungen für mich treffen? Wer kümmert sich um meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse? Wofür muss ich Vorsorge treffen? In lockerer Vortragsatmosphäre bieten die Referentinnen den Teilnehmern die Möglichkeit, auch ihre eigenen Fragen zum Thema zu stellen.

    Der Eintritt ist frei.
    Um telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02161 / 964920 wird gebeten.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Noch Freie Plätze bei der Kinderaktion im Museum Abteiberg

    Noch Freie Plätze bei der Kinderaktion im Museum Abteiberg

    Am kommenden Samstag, den 10. Oktober, sind im Rahmen der Ausstellung der „Apfel“ im Museum Abteiberg noch Plätze frei!

    Lieselotte Uhlig vom NABU Mönchengladbach wird Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren unter dem Titel „Was ich schon immer über Äpfel wissen wollte“ alles Wissenswerte über die wohl populärste Frucht beibringen.
    Beim Tagesworkshop für Kinder werden Experimente gemacht, es wird gemalt und auch ein gemeinsames Mittagessen, natürlich Apfelpfannkuchen, zubereitet.

    Der Kurs findet von 11 bis 16 Uhr statt und kostet 15 Euro. Anmeldungen sind auf der Homepage des Museums www.museum-abteiberg.de (unter Veranstaltungen/Praktische Kurse/ Kurs 3) möglich.

    (pmg)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wickrath – der Stadtteil des guten Geschmacks

    Wickrath – der Stadtteil des guten Geschmacks

    SchlossweiherSchloss Wickrath ist nicht nur ein Wahrzeichen, dessen Anziehungskraft weit über die Stadtgrenzen Mönchengladbachs hinausreicht. Das Schloss ist gleichzeitig von herausragender Bedeutung für den Stadtteil Wickrath, dessen Lebensqualität von dem historischen Bauwerk mit seinem einladenden Park immens profitiert.

    Diese Verbindung hat der Wickrather Gewerbekreis aufgegriffen, um mit einer eigenen Produktlinie den Fokus auf das Angebot des Einzelhandels im Stadtteil zu richten.

    Dr. Günter Krings ließ sich die Wickrather Schlossprodukte von Angela Rode-Zander, der 1. Vorsitzenden des Wickrather Gewerbekreises, vorstellen. „In Wickrath identifizieren sich die Menschen mit dem Stadtteil, und das Schloss ist einfach unser Wahrzeichen. Daher ist das Schloss auch der ideale Anknüpfungspunkt, um auf die Qualität und Vielfalt des Wickrather Einzelhandels hinzuweisen. So haben wir die ‚Wickrather Schlossprodukte‘ ins Leben gerufen. Mit unserer Produktlinie wollen wir unter Beweis stellen, wie viel Kreativität und Ideenreichtum es in unserem Stadtteil gibt,” erläuterte Rode-Zander die Überlegungen des Gewerbekreises: „

    Das “Wickrather Schloss-Geflüster” bildete den Auftakt der Präsentation.
    Erhältlich ist dieser spritzig frische Secco aus der Sektkellerei Ohlig aus Rüdesheim am Rhein auf der Quadtstraße bei feineKost, deren Inhaberin Heike Runkehl in den Sparten Wein, Spirituosen, Feinkost und Schokolade Ausgefallenes rund um den Genuss bietet (www.feinekost.com).

    Der “Wickrather Schlosskringel” ist die Spezialität der ebenfalls an der Quadtstraße gelegenen Metzgerei Zorn (www.zorn-fleischwaren.de). Es handelt sich um eine aus bestem Fleisch hergestellte Rohwurst mit einem Fettgehalt von maximal 25 %.

    Gleich drei Produkte stellt der Verbrauchermarkt Rewe de Witt an der Beckrather Straße unter das Zeichen des Wickrather Schlosses.
    Aus holländischer Produktion stammt der “Wickrather Schlosskäse”, dessen besonderer Geschmack nicht zuletzt auf eine Reifezeit von sechs Monaten zurückzuführen ist. In der „Edition Wickrath“ wird zudem ein halbtrockener Jahrgangssekt aus der Wein- und Sektkellerei Schloss Arras angeboten.
    Schließlich sind mit der Abbildung des Wickrather Schlosses insgesamt zwölf verschiedene Sorten Senf aus der Alt Viersener Senfmanufaktur versehen.

    Einen ganz anderen Aspekt des Wohlbefindens gewährleistet Ulrich Rode, mit seinem Studio „Cenote – Quell des Lebens“ bekannt für Massagen und Rückenschule (www.cenote-ulrich-rode.de). Seine “Wickrather Schlossmassage” ist eine 45minütige energetische Massage mit vier warmen Lavasteinen.

    Dr. Günter Krings zeigte sich angetan vom Konzept des Wickrather Gewerbekreises, das Schloss als Markenzeichen für eine Produktlinie zu verwenden: „Die Entwicklung der Wickrather Schlossprodukte ist eine ausgezeichnete Idee des Gewerbekreises. Mein Respekt gilt der 1. Vorsitzenden und ihren Mitstreitern. Schon jetzt ist es gelungen, ganz verschiedene attraktive Produkte gemeinsam zu vermarkten. Ich bin gespannt, was wir von dieser Reihe noch erwarten dürfen.“

    Mit dem “Wickrather Schlosstropfen” ist bereits ein hochprozentiger Genuss in Planung.
    Vom Engagement des Gewerbekreises profitiere, so Krings, der gesamte Stadtteil: „Die Schlossprodukte zeigen nicht nur den Wickrathern, wie leistungsfähig und kreativ ihr Einzelhandel ist. Ich bin überzeugt, dass zahlreiche Menschen durch die Schlossprodukte den Weg nach Wickrath finden werden.“ Den 46jährigen Abgeordneten aus Herrath haben die Kostproben der Wickrather Schlossprodukte jedenfalls überzeugt:
    „Wickrath ist einfach der Stadtteil des guten Geschmacks!“

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Einladung zum Thema „EGovernment-Gesetz NRW – Digitale Verwaltung ohne uns?“

    Einladung zum Thema „EGovernment-Gesetz NRW – Digitale Verwaltung ohne uns?“

    Für Donnerstag, 12. November 2015, 17 Uhr lädt der Kreisverband des Deutschen Beamtenbundes DBB Mönchengladbach zu einer Infoveranstaltung zum Thema „EGovernment-Gesetz NRW – Digitale Verwaltung ohne uns?“ in das Vereinsheim des TV 1848, Bökelstraße 63, 41063 Mönchengladbach.

    Was will das EGovGesetz? Werden auf dem Weg zur Digitalen Verwaltung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausreichend beteiligt? Wie sieht künftig der Arbeitsplatz in der Verwaltung aus? Diese Fragen bewegen die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Der Kreisverband des DBB und seine Mitgliedgewerkschaften laden alle Interessierten zu einer Infoveranstaltung ein.

    Das E-Government-Gesetz ist ein Meilenstein in der Öffentlichen Verwaltung auf dem Weg zu Digitalen Bürgergesellschaft. Es sollen die grundlegenden Voraussetzungen für einfachere, nutzerfreundlichere und effizientere elektronische Verwaltungsdienste geschaffen werden. Das Verhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Verwaltung wird dadurch deutlich geändert. Doch wo bleiben dabei die Beschäftigten? Verfahren werden digitalisiert und automatisiert. Welche Tätigkeiten bleiben dann noch den Beamtinnen und Beamten und den Tarifbeschäftigten?

    Von der CIO-Stabsstelle beim Ministerium für Inneres und Kommunales NRW wird MR Dr. Köster zum aktuellen Stand des Gesetzesvorhabens berichten und zu inhaltlichen Fragen und den praktischen Auswirkungen Stellung beziehen.

    Informationen zum E-Government-Gesetz unter https://egovg.nrw.de/egovg/de/home

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Busumleitung zum „City-Fest“

    Busumleitung zum „City-Fest“

    Am kommenden Wochenende findet an der Hindenburgstraße in Mönchengladbach das „City-Fest“ statt.

    Darum wird die Straße zwischen Hauptbahnhof und Alter Markt von Freitag (09.10.) ab zirka 18:00 Uhr bis Montag (12.10.) zirka 4:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.

    Die NEW-Buslinien 003, 007, 008, 009, 010, 013, 019, 023 und 033 werden über die Viersener Straße und die Steinmetzstraße umgeleitet. Ersatzhaltestellen sind auf Höhe der Parkhäuser eingerichtet.
    Der Nachtexpress ist von der Umleitung nicht betroffen.

    Nähere Informationen zu den Buslinien und zum Fahrplan gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder in den KundenCentern der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach und Viersen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Acht Wohnungseinbrüche am Wochenende – Vier weitere am Montag

    Acht Wohnungseinbrüche am Wochenende – Vier weitere am Montag

    Die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Mönchengladbach nimmt drastisch zu:

    Am vergangenen Wochenende kam es erneut zu einer Vielzahl von Wohnungseinbrüchen im Stadtgebiet. In den meisten Fällen kamen die Täter tagsüber.

    Am Freitagabend bemerkte ein Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Martinstraße in Eicken, dass seine Wohnungstür aufgehebelt worden war. Aus dem Wohnzimmer fehlte ein TV-Gerät.

    Die kurze Abwesenheit zwischen 16:20 und 17:00 Uhr nutzten am Freitagnachmittag unbekannte Täter um die Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf der Rheindahlener Straße in Wickrath aufzuhebeln. Sie entwendeten hochwertige Armbanduhren. Im Treppenhaus kamen dem geschädigten noch zwei Frauen entgegen, die nicht im Haus wohnhaft sind.

    In der Nacht zum Samstag drangen unbekannte Täter vom Hinterhof aus in ein Reihenhaus am Schweinemarkt in Wanlo ein. Im Haus entwendeten sie Bargeld und die Fahrzeugschlüssel für einen neuwertigen weißen Golf GTI mit WI-Kennzeichen. Sie flüchteten mit dem Fahrzeug.

    Am Samstagmittag zwischen 11:15 und 14:00 Uhr hebelten Unbekannte die Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf der Lessingstraße in Eicken auf. Sie entwendeten Bargeld und eine Playstation.

    Überrascht wurde ein älteres Paar, das um kurz nach 14:00 Uhr mit einem Schraubendreher versuchte, die Hauseingangstür zu einem Mehrfamilienhaus auf der Regentenstraße in Eicken aufzuhebeln.

    Am Sonntag zwischen 17:15 und 21:00 Uhr versuchten Unbekannte in einem Mehrfamilienhaus auf der Leibnizstraße im Westend eine Wohnungstür aufzuhebeln. Sie scheiterten an der Schließanlage. Es blieb somit beim Sachschaden an der Tür.

    Ebenfalls beim Versuch blieb es am Sonntag zwischen 12:00 und
    16:15 Uhr. Auch hier scheiterten die Täter am soliden Schloss der Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf der Kaiserstraße in der Innenstadt.

    Am Sonntag zwischen 07:45 und 16:40 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus auf der Mülgaustraße in Odenkirchen ein. Dort entwendeten sie eine Videoanlage.

    Auch am Montag waren wieder Einbrecher im Stadtgebiet unterwegs. Sie kamen alle tagsüber.

    Unbekannte hebelten im Laufe des Tages auf der Schillerstraße in der Gladbacher Innenstadt eine Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten Bargeld.

    Auf dieselbe Art und Weise gelangten Unbekannte in die Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Rheydt auf der Dorfbroicher Straße. In der Zeit von 10:00 und 11:30 Uhr durchsuchten sie die komplette Wohnung und entwendeten Bargeld und Schmuck. Auch in die gegenüberliegende Wohnung auf derselben Etage wurde eingebrochen. Hier stahlen die Täter Schmuck.

    In der Gladbacher Innenstadt kletterten Unbekannte auf den Balkon der ersten Etage eines Wohnhauses auf der Hindenburgstraße. Zwischen 09:00 und 16:40 Uhr hebelten sie dort die Balkontür auf und drangen in die Wohnung ein. Sie entwendeten Notebooks und eine Spielekonsole.

    Ebenfalls über einen Balkon stiegen unbekannte Täter zwischen
    16:45 und 23:20 Uhr in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Dessauer Straße in Dahl ein. Hier wurde Schmuck und Bargeld entwendet.

    Zu allen Fällen sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Hinweise an Telefon 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Unbekannte versuchten Geldautomat zu sprengen

    Unbekannte versuchten Geldautomat zu sprengen

    Heute in den frühen Morgenstunden versuchten bislang noch unbekannte Täter den Geldautomaten eines Geldinstitutes auf der Berger Dorfstraße in Wickrathberg zu sprengen.

    Um 04:23 Uhr wurde eine Sicherheitszentrale durch die Manipulationen an dem Geldautomaten aufmerksam. Sie informierte sofort die Polizei.

    Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Unbekannten sich aber bereits entfernt. Offensichtlich fühlten sich die Täter gestört. Sie hatten vorher damit begonnen, Schläuche in den Geldautomaten einzuführen. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die in Wickrathberg verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Sie fragt insbesondere, wem auswärtige Fahrzeuge aufgefallen sind und wer die Flucht der Täter beobachtet hat.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Jugendlotse – ein Pilotprojekt der AWO im Quartier Mülfort / Dohr

    Jugendlotse – ein Pilotprojekt der AWO im Quartier Mülfort / Dohr

    Die AWO im Ortsteil Mülfort / Dohr beschreitet neue Wege.

    Mit dem Projekt Jugendlotse, welches zunächst bis Ende des Jahres 2015 von Land NRW gefördert wird, möchte die AWO in Mülfort für besser Integration und Vernetzung von Kindern und Jugendlichen in diesem Stadtteil (Quartier) sorgen.

    In den Räumlichkeiten der AWO auf der Dohrer Straße wurde die Möglichkeit geschaffen, einen Anlaufpunkt für dieses Projekt einzurichten.
    Am 30.09.2015 stellten der Geschäftsführer der AWO Mönchengladbach, Uwe Bohlen, die Leiterin des Geschäftsbereiches Personal und interne Aufgaben Nicole Wilms, die Sozialdezernentin der Stadt Mönchengladbach Dörte Schall, die Bezirksvorsteherin des Bezirkes Süd Barbara Gersmann und der Ratsherr Henning Haupts in den AWO-Räumen die Ziele diese Projektes vor.

    Zunächst gingen sie darauf ein, dass sich die AWO recht schnell entscheiden musste, ob sie einen Förderantrag zur Inangriffnahme des Projektes stellen sollte. Nachdem sie sich entschieden hatten dies zu tun, mussten sie überlegen, wie ein solches Programm aussehen könnte und entschieden sich, einen strukturierten Maßnahmenkatalog zu erarbeiten. Diesen Maßnahmenkatalog hat man erstellt und den Zuschlag für die Förderung zunächst einmal bis zum Jahresende erhalten.
    Die AWO hat die Hoffnung, dass eine längerfristige Förderung zustande kommen wird.
    15-10-01-awo dohr-3121Nachdem die Räumlichkeiten auf der Dohrer Straße hergerichtet und zwei Mitarbeiter gefunden sind, wird mit der Umsetzung des Projektes Jugendlotse begonnen.

    Als erstes wird analysiert, wie ist die Bevölkerungsstruktur in diesem Ortsteil und dazu muss kurz festgehalten werden, es gibt überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche unter 20 Jahre. Am städtischen Durchschnitt gemessen leben diese Kinder und Jugendlichen häufig in Familien die auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen sind und ein überdurchschnittlich hoher Anteil lebt bei alleinerziehenden Erwachsenen.

    Weiter wird untersucht und dies ist die nächste Stufe im Projekt, was wird im Stadtteil angeboten, welche Vereine gibt es, welche Freizeitmöglichkeiten sind vorhanden, gibt es Vereine in denen die Kinder und Jugendlichen Ansprache erfahren können und wie sind diese erreichbar. Wie ist die Situation im Bereich Schule, KITA und welche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind vorhanden?

    Wie sollen die für das Projekt Verantwortlichen diese Fragen beantworten und was ist in absehbarer Zeit zu unternehmen?
    Zunächst ist vorgesehen, Kinder und Jugendliche verschiedener Altersstufen anzusprechen um mit ihnen den Stadtteil und seine Möglichkeiten zu erkunden. Nachdem diese Erkundungen in verschiedener Art und Weise und in unterschiedlichen Stufen erfolgt ist, müssen diese Ergebnisse zusammengetragen und ausgewertete werden. Anschließend muss mit den unterschiedlichen Altersgruppen erarbeitet werden, was sie sich vorstellen, wie sie im Quartier ihr Leben und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können und welche Hilfen bzw. welche Unterstützung sie dabei benötigen.

    Das Projekt ist jetzt gestartet, zu hoffen ist, dass die mit ihm betrauten Betreuer eine glückliche Hand haben bei der Herangehensweise und ihnen viel Erfolg wünschen. Den Kindern und Jugendlichen im Bereich Mülfort / Dohr ist zu gönnen, dass sie durch dieses Projekt eine wirkliche Integration erfahren und demnächst diesen Stadtteil als ihre wirkliche Heimat ansehen können.

    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Offene Boule-Stadtmeisterschaften  am 10. Oktober

    Offene Boule-Stadtmeisterschaften am 10. Oktober

    Boule ist eine Trendsportart – Bouleplätze sind in der ganzen Stadt entstanden.

    So auch im Grenzlandstadion, wo die „Equipe de Petanque“ der DJK Rheydt, also die Boule-Abteilung, beheimatet ist.
    Auf dieser Anlage findet am Samstag, 10. Oktober 2015, die erste

    1. Offene Inoffizielle Stadtmeisterschaft Mönchengladbach

    statt.
    Eingeladen sind alle Boule-Interessierten, ob Anfänger oder Könner.
    Start ist um 10.30 Uhr (Einschreibeschluss: 10.00 Uhr),
    gespielt wird im Doublette (2er-Mannschaft) über 5 Runden im Schweizer System.
    Um Voranmeldungen unter t.kessmeyer@gmx.de wird gebeten.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Honigbrötchen und ein Teil der Medienlandschaft

    Honigbrötchen und ein Teil der Medienlandschaft

    Selbst unsere meinungsführende RP (Rheinische Post) hatte schnell gemerkt, irgendetwas ist nicht so ganz koscher.
    Die Fakten: In der Ratssitzung wurde zur Wahl eines neuen Planungs- und Baudezernenten aufgerufen.
    Dr. Gregor Bonin stand zur Wahl.
    Bei ähnlichen Vorgängen melden sich regelmäßig sogenannte Befangene und nehmen nicht an dem aufgerufenen Vorgang teil.
    Ein Beispiel für Befangenheit: Jemand ist verbandelt mit einer Organisation oder Person und kann möglicherweise nicht unvoreingenommen beurteilen und abstimmen.

    Bei der Wahl von Dr. Bonin war das nicht der Fall. Frau Annette Bonin entschied für sich, dass sie nicht befangen ist und wählte mit. Ihr Ehemann Dr. Bonin wird wohl die Stimme der Ehefrau erhalten haben.
    Rechtens ist das wohl vollkommen in Ordnung, niemand nahm und nimmt Anstoß an dieser merkwürdigen Auslegung von Befangenheit oder Nichtbefangenheit.
    Bei der nächsten Abstimmung, diesmal ging um die Höherstufung der Besoldungsgruppe von B5 nach B6 des neugewählten Baudezernenten, fühlte sich Frau Bonin dann aber doch befangen.

    Bedeutungsübersicht von befangen: (lt. Duden)
    1. nicht frei und natürlich, sondern durch etwas in Verlegenheit, Verwirrung gebracht und daher gehemmt
    2. (besonders Rechtssprache) voreingenommen, parteiisch
    3. in »in etwas befangen sein«
    Die Besonderheiten waren noch nicht beendet.
    Frau Bonin erklärte ihren Verzicht auf ihr Amt im Aufsichtsrat der Stadttochter EWMG, dort wird ihr Ehemann automatisch Geschäftsführer werden.
    Den Sitz im Planungs- und Bauausschuss wird Frau Bonin, durch die RP erklärtermaßen gestandene Fachfrau, weiterhin einnehmen als planungspolitische Sprecherin der CDU. Herr Dr. Bonin ist als Dezernent dort ebenfalls präsent.

    Nun zum Schluß noch das Schmankerl: All´ diese Vorgänge und Entscheidungen in Sachen Bonin nehmen die RP-Lokalvorderen zum Anlass, schon in weiser Voraussicht in einem Kommentar und Kolumne etwaige Kritiker als “übliche Kritiker” und “Verschwörungstheoretiker” . zu verhöhnen und die Vorgänge vorsorglich als “Alternativlos” zu bezeichnen.
    Soviel zur neuen Medienlandschaft in Mönchengladbach. Die Leserschaft möge sich selbst ein Urteil bilden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • TTIP/CETA und die Waffenlobby in den USA – ist es das was wir wollen?

    “So ist das eben”, so soll sich Jeb Bush, einer der Bewerber zum Amt des nächsten Präsidenten in den USA, zu einem Amoklauf mit zehn Toten, am Donnerstag auf einer Wahlkampfveranstaltung geäußert haben.
    Nicht nur Bush gilt als Befürworter des in der amerikanischen Verfassung verankerten Rechts auf Schusswaffenbesitz der Amerikaner.
    Die mächtige Waffenlobby macht aufgrund solcher Unterstützung hervorragende Geschäfte/Gewinne und schürt natürlich den Wunsch vieler Menschen auf Erwerb einer Schusswaffe.
    Dies birgt für alle Vertragspartner der USA bei Unterzeichnung der angestrebten Freihandelsabkommen automatisch das Risiko, dass sehr bald die Forderung nach Lieferung und Verkauf von eben solchen Schusswaffen auch an die Europäer gestellt wird. Also auch an Deutschland. Mit der Konsequenz, dass bei Nichtgenehmigung der Klageweg beschritten werden kann und somit der Weg geebnet wird.
    Wird in Deutschland deshalb möglicherweise das Waffengesetz geändert?
    Waffen durch TTIP in Deutschland? Ein Horrorszenarium zeichnet sich ab.

    Nun mögen die Befürworter der Handelsabkommen dies alles als abwegige Gedanken abtun wollen.
    Durch die nicht vorhandene Transparenz der Verhandlungen ist es jedoch niemandem möglich, beweiskräftige Dokumente vorzulegen.
    Solange dies nicht geschieht ist Argwohn angebracht und sämtliche Freihandelsabkommen sind abzulehnen.
    Zum Schutz der Menschen, zur Vermeidung solch häufiger Amokläufe mit etlichen Toten wie in den USA.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!