Autor: Harald Wendler

  • Freies WLAN für Mönchengladbach – seit Jahren gefordert – nun wollen es alle Parteien

    Freies WLAN für Mönchengladbach – seit Jahren gefordert – nun wollen es alle Parteien

    Was ist plötzlich so neu an einem Freien Wlan mag sich der geneigte Leser denken.
    Nichts ist neu daran, gebe ich als Antwort.
    Ein unbändiges Bedürfnis scheint über die Parteien gekommen zu sein, auf diesen Zug noch mit aufzuspringen und das auch den Bürgern sofort als Neuigkeit mitzuteilen.
    In der jüngeren Vergangenheit gab es zum Thema moderne Technik via Internet und Wlan wenig bis garnichts von einigen Parteien zu hören.
    Jusos, Linke, Piraten und Grüne, waren diejenigen, die feststellten wie hinterwäldlerisch Mönchengladbach aufgestellt ist. Und sie forderten Moderniesierung, konnten sich aber nicht durchsetzen.
    Diese politischen Gruppen sind es nun wiederum, die wirklich “freies” Wlan fordern. Frei von Kosten für den Nutzer/Bürger, frei von Datenabfragen durch den Lieferanten. Freifunk eben.
    Das ist aus dem gemeinsamen Antrag der Groko + FDP, diese zählt sich durch ihr Abstimmungsverhalten ja neuerdings lieber der Mehrheit von SPD/CDU zugehörig, nicht herauszulesen. Schwammig, ungenau, alle Türen offenhaltend, so möchte man Modernietät demonstrieren.
    Geradezu belustigend ist das etwas naive Argument von Dr. Schlegelmilch: „Bei meinen Geschäftsreisen ins Ausland, insbesondere nach Asien, wird mir immer wieder bewusst, wie weit dort die Digitalisierung und der Netzausbau im Vergleich zu Deutschland fortgeschritten sind. Lückenloser Zugang zu WLAN-Netzen selbst in ländlich geprägten Bereichen ist dort inzwischen eine Selbstverständlichkeit.”
    Warum hat er bloß solange mit dieser Info gewartet? Hier der Antrag als PDF

    Die Jusos fordern in einer Pressemeldung folgendes: PDF
    DIE LINKE aüßern sich ebenfalls verwundert: PDF

     

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  • “Mehr Demokratie” schlägt Vereinfachung von Bürgermeisterwahlen vor

    “Mehr Demokratie” schlägt Vereinfachung von Bürgermeisterwahlen vor

    Angesichts der bei den letzten Bürgermeister-Stichwahlen in NRW erneut gesunkenen Wahlbeteiligung fordert die Initiative „Mehr Demokratie“ eine Vereinfachung der Wahl von Bürgermeistern und Landräten. „Mit der von uns vorgeschlagenen Zustimmungswahl ließe sich die Stichwahl in einem Wahlgang miterledigen. Gleichzeitig würde die Wahl damit demokratischer“, sagt Landesgeschäftsführer Alexander Trennheuser.

    Bei der Zustimmungswahl haben die Wähler die Möglichkeit, für beliebig viele Kandidaten zu stimmen. Es kann nicht nur der in der Gunst der einzelnen Wähler vorne liegende Kandidat gewählt werden, sondern wählbar sind alle Kandidaten, die akzeptabel erscheinen. Gewählt ist der Kandidat mit den meisten Stimmen.

    Bereits nach dem ersten Wahlgang waren Forderungen nach einer Reform des Wahlsystems laut geworden. So hatte sich der Bochumer Politikwissenschaftler David Gehne für die integrierte Stichwahl ausgesprochen, bei der die Wähler schon im ersten Wahlgang angeben, für wen man sich bei einer potenziellen Stichwahl entscheiden würden. „Eine noch geringere Wahlbeteiligung würde dadurch verhindert und die Kosten für den zweiten Wahlgang eingespart“, so Gehne gegenüber dem WDR.

    Bei den gestrigen Stichwahlen war die Beteiligung besonders in Großstädten sehr niedrig. So gingen in Essen nur 27,7 Prozent der Wahlberechtigten an die Urnen. In Wuppertal gab nur jeder dritte Wahlberechtigte seine Stimme ab. Im Kreis Euskirchen nahmen lediglich 29,2 Prozent der Wahlberechtigten an der Landratswahl teil.

    Nach Meinung von Mehr Demokratie hat die Zustimmungswahl gegenüber der Stichwahl gleich mehrere Vorteile. „Bei einer Bürgermeisterwahl mit nur einer Stimme kann eher der am meisten polarisierende Kandidat gewinnen, während bei der Wahl durch Zustimmung eher der beliebteste Kandidat gewinnt“, erläutert Geschäftsführer Trennheuser. Bei einer Wahl mit nur einer Stimme würden die Wähler wider ihren Willen motiviert, das “kleinere Übel” eines mehrheitsfähigen Kompromisskandidaten zu wählen, damit nicht ein noch unbeliebterer Bewerber siege. Bei der Zustimmungswahl könnten die Wähler ihre tatsächlichen Favoriten wählen. Außerdem werde die Benachteiligung von Kandidaten kleinerer Parteien beseitigt, die oft nicht gewählt würden, weil viele Wähler ihnen trotz Sympathie keine Chancen einräumten.

    Im Landtag befürworten Grüne und Piraten die Einführung der Zustimmungswahl. „Die niedrige Beteiligung an den Stichwahlen wäre für den Landtag Anlass genug, sich des Themas ernsthaft anzunehmen“, meint Trennheuser.

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  • Gülistan Yüksel zum Gesetzentwurf für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

    Gülistan Yüksel zum Gesetzentwurf für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

    In ihrer Rede vor dem Deutschen Bundestag wies Yüksel auf die besondere Schutzbedürftigkeit von unbegleitet minderjährigen Flüchtlingen hin. „Für die SPD ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir Kindern und Jugendlichen, die in größter Not und unter unfassbaren Umständen zu uns fliehen, die hier alleine und in einem fremden Land mit einer fremden Kultur und Sprache sind, so gut helfen, wie wir können.“

    Der Gesetzentwurf sieht vor, dass minderjährige Flüchtlinge überall in Deutschland ihrem Wohl entsprechend untergebracht und versorgt werden können und nicht wie bisher, nur an dem Ort, an dem Sie registriert werden. „Dadurch sorgen wir dafür, dass die großen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe nicht weiterhin allein von wenigen Kommunen gestemmt werden müssen. Der Bund stellt dafür zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung“, führt Yüksel weiter aus.

    Mit den Neuregelungen zu den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen gelingt ein schwieriger Spagat zwischen dem besonderen Schutzbedürfnis der Kinder und Jugendlichen, praktikablen Verfahrensregeln, Forderungen der Länder und Kommunen und den Empfehlungen der Verbände.

    „Angesichts der angespannten Flüchtlingssituation, in der wir uns aktuell befinden, müssen wir nun schnell handeln. Besonders diese Kinder und Jugendlichen brauchen unsere Hilfe. Abwarten löst die Probleme nicht, sondern macht sie täglich größer. Wir stehen vor einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung, die wir nur gemeinsam, Bund, Länder, Kommunen, Verbände und Zivilgesellschaft, lösen können. Die Zukunft der Kinder und Jugendlichen ist auch unsere Zukunft. Was wir heute geben, bekommen wir morgen zurück“, so Yüksel abschließend.

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  • Mondfinsternis im September 2015

    Mondfinsternis im September 2015

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  • STADTRADELN 2015 – ein Resümee des ADFC   Der Masterplan Nahmobilität darf kein Papiertiger bleiben

    STADTRADELN 2015 – ein Resümee des ADFC
    Der Masterplan Nahmobilität darf kein Papiertiger bleiben

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich der ADFC vom 1. Mönchengladbacher STADTRADELN.

    Nach einer schönen Eröffnungsfeier am Sonntag vor drei Wochen war die Resonanz durchweg positiv.

    50 aktive Teams mit 577 aktiven Teilnehmern sparten 14.579 kg CO2 und radelten dafür über 100.000 Kilometer, also zweieinhalb mal um die Erde. Für Mönchengladbacher Verhältnisse ein beachtliches Ergebnis, das zeigt, wie viele Strecken bereits heute mit dem Rad zurückgelegt werden. Viele Bürger nutzten in dieser Zeit als erstes Verkehrsmittel ihrer Wahl das Fahrrad und werden dies wohl auch fortsetzen.
    Dies verdeutlicht, das man mit einer solchen Kampagne den Radverkehr in Mönchengladbach weiter fördern kann.

    Der ADFC bot in der Zeit 10 Radtouren an, an denen 102 Fahrradfahrer teilnahmen. Erstmals gab es ein viel beachtetes NACHTRADELN mit 100 blinkenden und bunt leuchtenden Fahrrädern quer durch die Stadt. Die starke STADTRADELN-Berichterstattung in den lokalen Medien sorgte für eine überdurchschnittliche Wahrnehmung „Pro Fahrrad“ in der Öffentlichkeit. Der ADFC dankt ausdrücklich dem Initiator, Herrn Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, und der Stadtverwaltung als Veranstalter für die Organisation.
    Für das STADTRADELN 2016 wünscht sich der ADFC eine noch breitere Unterstützung vor allem von den Politikern unserer Stadt, und dass dann auch deutlich mehr Ratsmitglieder im „Team Stadtrat“ mitfahren, und sei es nur als Signal „ich bin dabei“.

    Genau dieser Wille der politischen Führung zur Veränderung der Mönchengladbacher Verkehrspolitik wird in der Öffentlichkeit noch zu wenig deutlich. Zwar entsteht mit dem Masterplan Nahmobilität laut Ratsbeschluss vom Februar demnächst ein Konzept für das überfällige kommunale Radverkehrsnetz – aber das ist erst einmal nur ein Plan. Zur Realisierung wird es mehr brauchen, als beschriebenes Papier, nämlich Infrastrukturmaßnahmen und selbstverständlich auch Geld. Wenn Radverkehrsanlagen immer nur entstehen oder saniert werden, wo sowieso gebaut wird, hat Mönchengladbach keine Chance aufzuholen, was zu viele Jahre versäumt wurde. Die 237 Meldungen im STADTRADEL-Portal RADar machen den desolaten Zustand der Mönchengladbach Radinfrastruktur mehr als deutlich.

    Nach einer Modellrechnung im Nationalen Radverkehrsplan 2020 (Seite 63 anbei, Link siehe unten) müsste eine Stadt wie Mönchengladbach zwischen 2 und 4,5 Millionen Euro pro Jahr bereitstellen. Dies sollten Verwaltung und Politik bei den anstehenden Etatberatungen berücksichtigen.

    Nationaler Radverkehrsplan 2020 als PDF

     

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  • Verantwortung in Mönchengladbach: Politik steht weiter zu Verlustbeteiligung am Kraftwerk Hamm

    Nicht nur die Autoindustrie hat dieser Tage ihre ganz besonderen Verantwortungsbereiche und heftige Diskussionen dazu zu ertragen.
    In unserer Stadt geht es nicht um Milliarden sondern “nur” um bisher 20 Millionen Verlust durch eine Risiko-Beteiligung über die NEW am Desaster-Kohlenkraftwerk Hamm. In 2008 genehmigte der Rat der Stadt diese Beteiligung mit den Stimmen der damaligen Mehrheit von CDU/FDP bei Stimmenthaltung der SPD.
    Dieses Kraftwerk arbeitet bis dato nicht in der Gewinnzone, ist nicht komplett in Betrieb, und Hersteller und Auftraggeber streiten sich seit Jahren um Schadensregulierungen.
    Auch andere Städte und Kommunen raten mittlerweile dringendst zum Ausstieg aus diesem Geschäft, haben es teilweise schon mit Verlusten hinter sich gebracht, die Mehrzahl befindet sich “offiziell” noch im Meinungsfindungsprozess.

    Die Mönchengladbacher Groko folgt hier unserem Kämmerer Kuckels, der solidarisch mit 23 weitere Städten eine konzertierte Aktion aller bevorzugen möchte, also keinen Mönchengladbacher Alleingang gehen möchte.
    Ja, auch Kuckels fühlt sich nach eigenen Worten in einer Verantwortung, betonte aber ausdrücklich in der Ratssitzung am 23. September:” Wir befinden uns in einer Situation die niemanden kalt lassen kann angesicht der finanziellen Auswirkungen, die richtig beschrieben sind. In allererster Linie sind die Gremien der NEW dafür zuständig und in der Verantwortung.” Kuckels meint weiter, es nütze garnichts Beschlüsse zu fassen, die nachher nicht umsetzbar sind.

    Das bedeutet, die Verwaltung glaubt einen vom Rat beschlossenen Ausstieg aus einem finanziellen Risiko nicht durchführen zu können.
    Ein nicht nachvollziehbare Logik.
    Um nachstehenden Antrag ging es in der Sache:
    Beschlussentwurf:
    Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen, der Hauptausschuss empfiehlt, der Rat der
    Stadt Mönchengladbach beschließt, der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, die
    Beteiligungsverwaltung, die Gesellschafter sowie die aus dem Rat der Stadt Mönchengladbach
    entsandten Mitglieder in den Aufsichtsräte der NEW AG und der NEW Kommunalholding
    werden beauftragt, alle Möglichkeiten zu prüfen und zu nutzen, um mögliche Ansprüche
    auf Schadensersatz gegen die RWE power AG als Bauherr des Steinkohle-Kraftwerkes
    Hamm (Gekko) zu prüfen, durchzusetzen und zu erzielen.
    Die Stadtverwaltung wird beauftragt, in Bezug auf einen möglichen Schadenersatz und dessen
    Durchsetzung eine Zusammenarbeit mit solchen Kommunen, die ebenfalls am Gekko
    beteiligt sind, und die einen solchen Weg ebenfalls einschlagen, herzustellen.
    Der Oberbürgermeister wird beauftragt bzw. die Gesellschafter werden beauftragt, auf den
    Vorstand der NEW AG hinzuwirken, im Rahmen der aufgezeigten Maßgabe des Beschlusses
    zu handeln.
    In Bezug auf die Beteiligung der Stadt Mönchengladbach am Steinkohle- Kraftwerk Hamm
    (Gekko) über die NEW AG wird die Verwaltung der Stadt Mönchengladbach beauftragt, die
    im Raume stehenden sowie mögliche Varianten zu prüfen und dem Rat der Stadt Mönchengladbach
    einen Weg vorzuschlagen, wie das verlustreiche Engagement am Gekko umgehend
    beendet werden kann.
    Der Rat bittet die Stadtverwaltung über die Umsetzung dieses Beschlusses fortlaufend unterrichtet
    zu werden.
    Dieser Antrag wurde eingebracht von Bündnis90/Grüne und nicht beschlossen.

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  • Die Ungereimtheiten des Bundesgesundheitsministers

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf seiner Facebookseite – https://www.facebook.com/groehe?fref=ts – mitgeteilt, dass angeblich 93 Prozent der Bevölkerung lt. einer Umfage die Pflegereform für richtig halten.

    Dazu wurde von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk bemerkt:

    “Richtig scheint mir, dass 93% der Bevölkerung die Pflegereform überhaupt nicht kennen! Was wurde gefragt und zu welchem Gesetz – PSG I oder PSG II (in der Beratung) oder ging es um das neue Pflegerecht NRW?

    Selbst Pflegexexperten haben z.Zt. Probleme, bei der Vielzahl komplizierter Regelungen den Durchblick zu behalten. – Trotz einiger begrüßenswerter Leistungsausweitungen:
    Die bislang unzureichenden Reformansätze haben mich veranlasst, am 07.09.2015 an alle Bundestagsabgeordneten zu schreiben und die gebotenen Reformkorrekturen einzufordern.
    Der jetzige Reformstand ist völlig unbefriedigend > www.wernerschell.de/forum/neu
    Es kann niemand sagen, man habe das so nicht gewusst: Mehr Pflegepersonal ist alternativlos! –
    Der Neusser Pflegetreff am 21.10.2015 wird das Thema aufgreifen. “

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  • Überfall auf Spielhalle in Wickrath

    Überfall auf Spielhalle in Wickrath

    In der letzten Nacht, kurz nach Mitternacht (25.09.15, 00:05 Uhr), betraten zwei Unbekannte eine Spielhalle auf der Hochstadenstraße im Stadtteil Wickrath. Während einer der beiden Täter am Eingang stehen blieb, ging der zweite weiter zum Tresen. Dort forderte er von der 52jährigen Angestellten die Herausgabe des Bargelds. Nachdem sie seiner Forderung nachgekommen war, verließen beide die Spielhalle. Sekunden später hörte die Überfallene das Zuschlagen von Autotüren und das Aufheulen eines Pkw-Motors. Eine Fahndung nach den beiden Unbekannten verlief ergebnislos. Hier die Beschreibung der beiden Täter. Täter am Tresen:
    männlich, ca. 20 – 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß, auffällig schmale Statur, dunkelgraue Kapuzenjacke, hatte einen hellgrauen Schal vor das Gesicht gezogen, dunkle Handschuhe, sprach mit osteuropäischem Akzent Täter an der Türe: vom Erscheinungsbild her möglicherweise weiblich, deutlich größer als der Haupttäter, stark taillierte dunkle Jacke mit Kapuze, dunkler Schal vor dem Gesicht, hielt Gegenstand in der Hand. Die Polizei fragt: Wer hat zur Tatzeit auf der Hochstadenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat die Flucht der Täter mit einem Pkw beobachtet? Es ist nicht auszuschließen, dass sich beide Täter bereits vor der Tat in Tatortnähe mit einem Fahrzeug aufgehalten haben. Hinweise bitte an die Polizei unter Tel. MG 290.

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  • Baustelle Duvenstraße zeitlich verlegt

    Baustelle Duvenstraße zeitlich verlegt

    Die für die Kanalbauarbeiten an der Duvenstraße angekündigte Vollsperrung ist aufgrund einer Änderung im Bauablauf erst ab Ende Oktober erforderlich. Bis dahin wird der Verkehr mit Hilfe einer Baustellenampel einspurig an der Baustelle vorbei geleitet.

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  • 20jährige Frau wurde Opfer einer Sexualstraftat

    20jährige Frau wurde Opfer einer Sexualstraftat

    Unbekannter zerrte sein Opfer in eine Seitenstraße;

    Polizei sucht Zeugen

    Am späten Donnerstagabend, gegen 23:00 Uhr (24.09.2015), befand
    sich eine 20jährige Frau auf dem Heimweg. Sie ging über die
    Gartenstraße in Richtung Rheydter Innenstadt, als sie plötzlich und
    überfallartig von einem Unbekannten angegriffen wurde. Der Mann
    stellte sich ihr in den Weg, packte sie und zerrte sie in die
    Steubenstraße.

    An einem dortigen Baugerüst kam es dann zu sexuellen Übergriffen durch den Unbekannten. Trotz Gegenwehr gelang es dem
    Täter, sich an seinem Opfer zu vergehen. Der jungen Frau gelingt es
    schließlich, sich zu befreien und wegzurennen. Beschreibung des
    Unbekannten: Ca. 40 Jahre alt, 170 – 180 groß, dunkle, schwarze,
    kurze Haare, vermutlich Südländer, bekleidet mit einer Jeans und
    einer Jacke. Der Mann sprach nur gebrochen Deutsch und letztlich nur noch Englisch mit seinem Opfer.

    Die Polizei fragt: Wer hat zur fraglichen Zeit im Bereich der Gartenstraße / Steubenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon MG 290 entgegen.

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  • Friedhofs-Konzept durch CDU/SPD schon wieder auf Eis gelegt – “AöR – Kompetenzzentrum Sauberkeit” nimmt Formen an  Multi-Talent Hans-Jürgen Schnaß als Vorstand im Gespräch.

    Friedhofs-Konzept durch CDU/SPD schon wieder auf Eis gelegt – “AöR – Kompetenzzentrum Sauberkeit” nimmt Formen an
    Multi-Talent Hans-Jürgen Schnaß als Vorstand im Gespräch.

    Spätestens seit der Wahl von Dr. Gregor Bonin zum neuen Dezernenten für Planen und Bauen in Mönchengladbach am gestrigen Abend durch den Rat der Stadt, gibt es ein neues Personal-Thema im Verwaltungs-Vorstand.

    Zum 1.1.2016 soll die GEM und weitere Abteilungen der Stadt die mit Sauberkeit und Pflege des öffentlichen Grüns beschäftigt sind, in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden. Diese soll geführt werden durch den jetzigen Dezernenten für Organisation und Personal, Hans-Jürgen Schnaß.

    Schnaß wird wechseln und dann mit dem neuen Baudezernenten das Friedhofskonzept beraten und formen.
    Erst danach, etwa Mitte 2016, möglicherweise aber auch noch später, wird das Konzept in den politischen Gremien beraten und eventuell auch beschlossen.
    Hintergrund der ganzen Verschieberei ist der wahrscheinliche Wechsel des Grünflächenamtes in die neue AöR.

    Positiv an dieser Entwicklung ist sicher die Situation der Mitarbeiter in der neuen AöR.
    Sie erhalten mit Schnaß einen Vorgesetzten von sozialem Format und großer fachlicher Kompetenz.
    Interessant wird sein, wer der Nachfolger auf dem Dezernenten Sessel sein wird.

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  • Brunnen in Giesenkirchen wird saniert – bürgerschaftliches Engagement macht´s möglich

    Brunnen in Giesenkirchen wird saniert – bürgerschaftliches Engagement macht´s möglich

    Die Mönchengladbacher zeigen großes Engagement bei der Gestaltung ihres Wohnumfeldes.
    Als Anreiz hatte der Rat in 2014 ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das eine finanzielle Unterstützung in Gesamthöhe von zunächst 250.000 Euro bereithält.

    Die überaus positive Resonanz veranlasste die Politik sogar, die Summe auf 300.000 Euro für das 2015-er Programm aufzustocken.
    Dennoch führte die große Anzahl der eingereichten Projektideen wie bereits im Vorjahr zu einer Überzeichnung des Gesamtvolumens.

    Bevorzugt gefördert werden Projekte, die einen hohen Eigenanteil finanzieller Art oder durch „Muskelhypothek“ aufweisen, bei denen Folgekosten minimiert werden können und die eine große Wirkung in das jeweilige Quartier insbesondere unter dem Aspekt Sauberkeit entfalten.

    Nach einer entsprechenden Auswahl gab der Rat gestern einstimmig ein Paket mit 24 weiteren Projektideen und einem Gesamtvolumen von 299.955,83 Euro auf den Weg.

    Folgende Projekte werden mit gefördert:
    Projekt Tonstudio im Jugendclubhaus Westend, Alexianer Straße (Beantragter Zuschuss: 12.500 Euro),
    Neue Beleuchtung für den Abteiberg: Erwerb der „Traumstraße“von Alex Morrison (20.000 Euro),
    Einrichtung eines kostenlosen Lastenrad-Verleihs am AStA-Standort der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (3.000 Euro),
    Sanierung „Brunnen Konstantinplatz Giesenkirchen“ (25.600 Euro),
    Säuberung und Verschönerung der Außenwände einschließlich Umfeld des Gymnasiums Am Geroweiher (50.000 Euro),
    Bepflanzung von sieben Baumscheiben im Neubaugebiet „Güdderather Weg“ (1.500 Euro) und
    weitere Stabilisierung der Abböschung auf dem Mühlenweg 2.700 Euro),
    Sanierung der „Schriefersmühle“ (9.512,11 Euro),
    Instandsetzung und Renovierung der Alten Schule Sasserath (47.749,64 Euro),
    neue Boulebahn auf dem Gelände des Spielplatzes an der Straße Am Tal (2.000 Euro),
    neuer Wasserspielplatz zur Erweiterung des im vergangenen Jahr erneuerten Spielplatzes im Bunten Garten (34.177,05 Euro),
    Verschönerung der Quadtstraße (3.765,79 Euro),
    Verkleidung der Blumenkübel Ohlerfeldstraße / künftiger LaOhler-Platz (10.969,16 Euro),
    Neuaufstellung und Renovierung von Holzbänken in Genholland, Hilderath, Baum und Sittard (4.000 Euro),
    Anschaffung und Installation einer Festbeleuchtung für die Waldhausener Straße (2.685 Euro),
    Margarethengarten (3.760 Euro),
    ergänzende Gestaltung Mathias-Kronen-Weg/Festplatz Speick (11.983 Euro),
    Umgestaltung der Innenstadtbrache Kaiserstraße/ Ecke Sittardstraße zum Quartiersplatz Kaiserplätzchen (12.500 Euro)
    sowie die Erweiterung des Niedrigklettergartens hinter der Carl-Sonnenschein-Grundschule (15.000 Euro).

    Ebenso sollen gefördert werden: die Schulhofgestaltung durch Errichtung einer Sitzschnecke (10.272,08 Euro),
    die Erweiterung der Spielmöglichkeiten auf dem Gelände der Kita (9.104 Euro)
    sowie die Umgestaltung von Spielflächen zur Streetball/Basketballanlage in Windberg an der Kärtnerstraße/Ecke Botzlöher Weg (7.178 Euro).

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  • Jupp Heynckes erhält den Ehrenring der Stadt

    Jupp Heynckes erhält den Ehrenring der Stadt

    Ehrenring der Stadt Mönchengladbach
    Ehrenring der Stadt Mönchengladbach

    Der gebürtige Mönchengladbacher Jupp Heynckes erhält den Ehrenring der Stadt für seine herausragenden Verdienste um die sportliche Bedeutung der Stadt.
    Einstimmig beschloss der Rat in seiner gestrigen Sitzung, dem 70-jährigen die hohe Auszeichnung zu verleihen.

    Seit der erstmaligen Verleihung im Jahr 1952 zeichnete die Stadt mit dem Ehrenring 31 Persönlichkeiten für ihre besonderen Verdienste aus.
    Derzeit ist der Künstler Heinz Mack, der für seine kulturellen Verdienste 2009 geehrt wurde, der einzige lebende Ehrenringträger der Stadt. Laut Satzung darf die Zahl der lebenden Ehrenringträger zwölf nicht übersteigen.

    Über fünf Jahrzehnte prägte Jupp Heynckes den nationalen sowie internationalen Fußballsport.
    In seiner einzigartigen Laufbahn erzielte er als Spieler und Trainer die meisten Siege in der deutschen Bundesliga.
    Vier Meisterschaften gewann Heynckes während seiner aktiven Zeit als Spieler mit Borussia Mönchengladbach, darüber hinaus den DFB-Pokal sowie den UEFA-Pokal.
    Mit der Deutschen Fußballnationalmannschaft errang er 1972 zunächst den Europameistertitel und 1974 ebenfalls den Weltmeistertitel.
    Noch im letzten Jahr seiner Spieler-Laufbahn absolvierte Josef Heynckes die Ausbildung zum Fußballlehrer an der Sporthochschule Köln und folgte 1979 Udo Lattek – als mit 34 Jahren bis dahin jüngster Cheftrainer der Bundesliga – als Trainer bei Borussia Mönchengladbach.
    Weitere Trainerstationen absolvierte er während seiner Laufbahn unter anderem beim FC Bayern München, in Spanien und Portugal (Real Madrid, Athletic Bilbao, Benfica Lissabon, CD Teneriffa), beim FC Schalke 04 und bei Bayer 04 Leverkusen. Dabei setzte Heynckes auch als Fußballlehrer Maßstäbe, so dass er sich bereits zu Lebzeiten den Ruf als „Legende“ erarbeitete: Zweimal gewann er die UEFA-Champions-League, dreimal die Deutsche Meisterschaft und 2013 den DFB-Pokal.

    Als erster deutscher Trainer führte er eine Mannschaft zum großen europäischen Triple im Männer-Fußball.

    Doch nicht nur durch seine sportlichen Leistungen und Erfolge trägt Jupp Heynckes den Namen seiner Heimatstadt seit Jahrzehnten als Vorbild und Botschafter weit über die Stadtgrenzen hinaus. Sein Name steht ebenfalls für Bescheidenheit und Anstand, für Bodenständigkeit, Fleiß, Ausdauer sowie für Willensstärke und soziale Kompetenz. Auf der großen Bühne des Weltfußballs hat Jupp Heynckes seine Herkunft nie vergessen, so hat er seinen Erstwohnsitz am Niederrhein stets beibehalten und unterstützt seit Jahrzehnten die Arbeit seines Heimatvereins Grün-Weiß Holt.

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  • Dr. Gregor Bonin zum Beigeordneten gewählt

    Dr. Gregor Bonin zum Beigeordneten gewählt

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat heute Dr. Gregor Bonin (55) mit breiter Mehrheit (51 Ja-, 7 Nein-Stimmen, 6 Enthaltungen bei 64 Stimmberechtigten) zum Beigeordneten für das Dezernat Planung und Bauen gewählt.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heißt Dr. Bonin herzlich willkommen.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heißt Dr. Bonin herzlich willkommen.

    Die Wahlzeit beträgt acht Jahre. Zum Dezernat VI gehören die Fachbereiche Tiefbau und Stadtgrün, Stadtentwicklung und Planung, Geoinformationen und Grundstücksmanagement sowie Bauordnung und Denkmalschutz und das Gebäudemanagement. Außerdem ist dem Dezernat der Eigenbetrieb Gebäudereinigung der Stadt Mönchengladbach (GSM) zugeordnet.

     

     

     

     

    der Vorsitzende des Planungs- und Bauasschusses Horst-Peter Vennen gratuliert fdem neuen Dezernenten zur Wahl
    Der Vorsitzende des Planungs- und Bauausschusses Horst-Peter Vennen gratuliert dem neuen Dezernenten zur Wahl.

    Der gebürtige Münsteraner, der an der RWTH Aachen Architektur mit dem Schwerpunkt Städtebau studierte, wechselt von Düsseldorf nach Mönchengladbach, wo er auch seinen Wohnsitz hat.
    In Düsseldorf ist er seit 2006 Beigeordneter für Planen, Bauen und Liegenschaften und wurde im vergangenen Jahr für weitere acht Jahre wiedergewählt. Hier war er maßgeblich für den Kö-Bogen, die Entwicklung des Medienhafens und den Vodafone-Campus verantwortlich.

     

     

     

    Der soeben gewählte neue Dezernent spricht im Mönchengladbacher Stadtrat zu den Mitgliedern.
    Der soeben gewählte neue Dezernent spricht im Mönchengladbacher Stadtrat zu den Mitgliedern.

    Dr. Gregor Bonin zu seiner Wahl: “Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe in Mönchengladbach. Eine der wesentlichen Aufgaben wird sein, Mönchengladbach dauerhaft als wachsende Stadt zu etablieren. Ich hoffe, dass die Verhandlungen mit Düsseldorf ein zügiges Ende finden, damit ich zum 1. November meinen Dienst hier in Mönchengladbach antreten kann”.

     

     

     

    Kurzvita Dr. Gregor Bonin:
    Studium der Architektur in Aachen von 1981 bis 1988. Promotionsstipendium des Landes NRW von 1988 bis 1990. Referendariat von 1990 bis 1992 (2. Staatsexamen). 1992 Erlangung der Doktorwürde. Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes Düsseldorf von 1993 bis 2003. Referent für Planung, Bau, Verkehr und Immobilienmanagement im Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Düsseldorf von 2004 bis 2006. 2006 Wahl zum Beigeordneten für Planen und Bauen.

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  • Rollatortag lockte rund 100 Besucher an

    Rollatortag lockte rund 100 Besucher an

    Mehr als zwei Millionen Rollatoren machen in Deutschland Senioren mobil, und es kommen jedes Jahr neue dazu.
    Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, fand am 18. September der „NRW-Rollatortag“ in über 20 Städten statt.

    In Kooperation mit der Polizei Mönchengladbach hatte die NEW zu der Veranstaltung vor dem Minto in Mönchengladbach eingeladen.
    Zusammen mit zahlreichen lokalen Partnern (Stadt Mönchengladbach, Reha Team West, Hörakustik Hamacher, Minto und Kamps) bot die NEW mobilitätseingeschränkten Menschen am „NRW-Rollatortag“ praktische Tipps und Hilfen an.

    Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung.
    „Ich freue mich, dass der „NRW-Rollatortag“ solche Resonanz gefunden hat und die NEW neben den regelmäßigen Busfahrtrainings weitere Hilfestellungen für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet“, so Felix Heinrichs, SDP, Aufsichtsratsvorsitzender der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach.

    „Wir freuen uns über die rege Teilnahme. Zudem sehen wir es als Selbstverständlichkeit an, als Verkehrsbetrieb dieser Größe an der NRW-weiten Aktion teilzunehmen“, resümiert Wolfgang Opdenbusch, Geschäftsführer der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach und Viersen.

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  • Quartiersmanagement lädt zum Stadtrundgang durch Rheydt

    Zusammen kann man einiges bewegen und auf die Beine stellen.
    Beim Stadtrundgang am Mittwoch, 23. September, um 11 Uhr und um 17 Uhr statt möchte das Quartiersmanagement Rheydt mit den Teilnehmern Orte in der Rheydter Innenstadt aufsuchen, die durch gemeinsames Handeln in den vergangenen Monaten und Jahren attraktiver gestaltet wurden.

    Der Rundgang gibt Informationen über Geleistetes, soll aber auch dazu anregen weiterzudenken, um so die Innenstadt weiterhin gemeinsam zu gestalten.

    Treffpunkt ist das Stadtteilbüro an der Waisenhausstraße 22c in Rheydt.
    Um Anmeldung bei Markus Offermann wird gebeten: m.offermann@skm-ry.de

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  • Autofreier Tag – eine Worthülse im autoafinen Mönchengladbach?

    Autofreier Tag – eine Worthülse im autoafinen Mönchengladbach?

    Der Autofreie Tag am 22. September ist ein Aktionstag im Rahmen der “Europäischen Woche der Mobilität”
    (16. – 23.9.) und wird europaweit von verschiedenen Organisationen initiiert und unterstützt.

    Der Gedanke, einen Tag pro Jahr generell auf den Gebrauch des Autos zu verzichten, wird bereits von fast allen Staaten der Europäischen Union und darüber hinaus von den meisten Kommunen und Städten unterstützt.
    Der ADFC Mönchengladbach ruft alle Autofahrer dazu auf, morgen möglichst auf das Auto zu verzichten und gerade kürzere Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen.

    Jeder kann so einen kleinen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität leisten und dabei die Erkenntnis gewinnen, das es nicht immer nur das Auto sein muss, um sich schnell und einfach fortzubewegen.

    Wir möchten an diesem Tag alle KFZ-Umsteiger freundlich begrüßen und zeigen, das die Gruppe der Fahrradfahrer ein „freundliches Volk“ ist.
    Aus diesem Grund findet morgen der „Gute Tag“ Tag statt.
    Hierbei sind alle Fahrradfahrer aufgefordert, andere Verkehrsteilnehmer nett zu grüßen.

    Die Teilnahme an dieser Aktion ist natürlich völlig kostenlos bzw. kostet jeden Teilnehmer nur ein müdes Lächeln.

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  • Polizeistreife nimmt international tätige Einbrecherbande fest

    Polizeistreife nimmt international tätige Einbrecherbande fest

    Am Sonntagnachmittag kurz nach 17:00 Uhr bemerkte eine Funkstreifenwagenbesatzung auf der Viersener Straße Höhe Birkenallee einen verdächtigen Pkw aus den Niederlanden. Auf der Birkenallee stoppten sie das Fahrzeug, um die vier Insassen zu überprüfen.

    Eine Abfrage in den Fahndungssystemen ergab, dass die 47jährige Frau und ihr 48jähriger Begleiter ebenso wie die 21 und 30 Jahre alten Männer mit Wohnsitz in den Niederlanden als international tätige Einbrecher bekannt sind.

    Bei der eingehenden Überprüfung stellten die Einsatzkräfte diverse Schmuckstücke und Handys sicher. Im Fahrzeug fanden sie darüber hinaus noch einige Einbruchswerkzeuge.

    Vor Ort konnten die sichergestellten offensichtlichen Beutestücke noch keiner konkreten Tat zugeordnet werden. Alle vier schweigen sich zu den Tatvorwürfen aus. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

    Alle vier wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

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