Autor: Harald Wendler

  • Mondfinsternis im September 2015

    Mondfinsternis im September 2015

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • STADTRADELN 2015 – ein Resümee des ADFC   Der Masterplan Nahmobilität darf kein Papiertiger bleiben

    STADTRADELN 2015 – ein Resümee des ADFC
    Der Masterplan Nahmobilität darf kein Papiertiger bleiben

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich der ADFC vom 1. Mönchengladbacher STADTRADELN.

    Nach einer schönen Eröffnungsfeier am Sonntag vor drei Wochen war die Resonanz durchweg positiv.

    50 aktive Teams mit 577 aktiven Teilnehmern sparten 14.579 kg CO2 und radelten dafür über 100.000 Kilometer, also zweieinhalb mal um die Erde. Für Mönchengladbacher Verhältnisse ein beachtliches Ergebnis, das zeigt, wie viele Strecken bereits heute mit dem Rad zurückgelegt werden. Viele Bürger nutzten in dieser Zeit als erstes Verkehrsmittel ihrer Wahl das Fahrrad und werden dies wohl auch fortsetzen.
    Dies verdeutlicht, das man mit einer solchen Kampagne den Radverkehr in Mönchengladbach weiter fördern kann.

    Der ADFC bot in der Zeit 10 Radtouren an, an denen 102 Fahrradfahrer teilnahmen. Erstmals gab es ein viel beachtetes NACHTRADELN mit 100 blinkenden und bunt leuchtenden Fahrrädern quer durch die Stadt. Die starke STADTRADELN-Berichterstattung in den lokalen Medien sorgte für eine überdurchschnittliche Wahrnehmung „Pro Fahrrad“ in der Öffentlichkeit. Der ADFC dankt ausdrücklich dem Initiator, Herrn Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, und der Stadtverwaltung als Veranstalter für die Organisation.
    Für das STADTRADELN 2016 wünscht sich der ADFC eine noch breitere Unterstützung vor allem von den Politikern unserer Stadt, und dass dann auch deutlich mehr Ratsmitglieder im „Team Stadtrat“ mitfahren, und sei es nur als Signal „ich bin dabei“.

    Genau dieser Wille der politischen Führung zur Veränderung der Mönchengladbacher Verkehrspolitik wird in der Öffentlichkeit noch zu wenig deutlich. Zwar entsteht mit dem Masterplan Nahmobilität laut Ratsbeschluss vom Februar demnächst ein Konzept für das überfällige kommunale Radverkehrsnetz – aber das ist erst einmal nur ein Plan. Zur Realisierung wird es mehr brauchen, als beschriebenes Papier, nämlich Infrastrukturmaßnahmen und selbstverständlich auch Geld. Wenn Radverkehrsanlagen immer nur entstehen oder saniert werden, wo sowieso gebaut wird, hat Mönchengladbach keine Chance aufzuholen, was zu viele Jahre versäumt wurde. Die 237 Meldungen im STADTRADEL-Portal RADar machen den desolaten Zustand der Mönchengladbach Radinfrastruktur mehr als deutlich.

    Nach einer Modellrechnung im Nationalen Radverkehrsplan 2020 (Seite 63 anbei, Link siehe unten) müsste eine Stadt wie Mönchengladbach zwischen 2 und 4,5 Millionen Euro pro Jahr bereitstellen. Dies sollten Verwaltung und Politik bei den anstehenden Etatberatungen berücksichtigen.

    Nationaler Radverkehrsplan 2020 als PDF

     

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Verantwortung in Mönchengladbach: Politik steht weiter zu Verlustbeteiligung am Kraftwerk Hamm

    Nicht nur die Autoindustrie hat dieser Tage ihre ganz besonderen Verantwortungsbereiche und heftige Diskussionen dazu zu ertragen.
    In unserer Stadt geht es nicht um Milliarden sondern „nur“ um bisher 20 Millionen Verlust durch eine Risiko-Beteiligung über die NEW am Desaster-Kohlenkraftwerk Hamm. In 2008 genehmigte der Rat der Stadt diese Beteiligung mit den Stimmen der damaligen Mehrheit von CDU/FDP bei Stimmenthaltung der SPD.
    Dieses Kraftwerk arbeitet bis dato nicht in der Gewinnzone, ist nicht komplett in Betrieb, und Hersteller und Auftraggeber streiten sich seit Jahren um Schadensregulierungen.
    Auch andere Städte und Kommunen raten mittlerweile dringendst zum Ausstieg aus diesem Geschäft, haben es teilweise schon mit Verlusten hinter sich gebracht, die Mehrzahl befindet sich „offiziell“ noch im Meinungsfindungsprozess.

    Die Mönchengladbacher Groko folgt hier unserem Kämmerer Kuckels, der solidarisch mit 23 weitere Städten eine konzertierte Aktion aller bevorzugen möchte, also keinen Mönchengladbacher Alleingang gehen möchte.
    Ja, auch Kuckels fühlt sich nach eigenen Worten in einer Verantwortung, betonte aber ausdrücklich in der Ratssitzung am 23. September:“ Wir befinden uns in einer Situation die niemanden kalt lassen kann angesicht der finanziellen Auswirkungen, die richtig beschrieben sind. In allererster Linie sind die Gremien der NEW dafür zuständig und in der Verantwortung.“ Kuckels meint weiter, es nütze garnichts Beschlüsse zu fassen, die nachher nicht umsetzbar sind.

    Das bedeutet, die Verwaltung glaubt einen vom Rat beschlossenen Ausstieg aus einem finanziellen Risiko nicht durchführen zu können.
    Ein nicht nachvollziehbare Logik.
    Um nachstehenden Antrag ging es in der Sache:
    Beschlussentwurf:
    Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen, der Hauptausschuss empfiehlt, der Rat der
    Stadt Mönchengladbach beschließt, der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, die
    Beteiligungsverwaltung, die Gesellschafter sowie die aus dem Rat der Stadt Mönchengladbach
    entsandten Mitglieder in den Aufsichtsräte der NEW AG und der NEW Kommunalholding
    werden beauftragt, alle Möglichkeiten zu prüfen und zu nutzen, um mögliche Ansprüche
    auf Schadensersatz gegen die RWE power AG als Bauherr des Steinkohle-Kraftwerkes
    Hamm (Gekko) zu prüfen, durchzusetzen und zu erzielen.
    Die Stadtverwaltung wird beauftragt, in Bezug auf einen möglichen Schadenersatz und dessen
    Durchsetzung eine Zusammenarbeit mit solchen Kommunen, die ebenfalls am Gekko
    beteiligt sind, und die einen solchen Weg ebenfalls einschlagen, herzustellen.
    Der Oberbürgermeister wird beauftragt bzw. die Gesellschafter werden beauftragt, auf den
    Vorstand der NEW AG hinzuwirken, im Rahmen der aufgezeigten Maßgabe des Beschlusses
    zu handeln.
    In Bezug auf die Beteiligung der Stadt Mönchengladbach am Steinkohle- Kraftwerk Hamm
    (Gekko) über die NEW AG wird die Verwaltung der Stadt Mönchengladbach beauftragt, die
    im Raume stehenden sowie mögliche Varianten zu prüfen und dem Rat der Stadt Mönchengladbach
    einen Weg vorzuschlagen, wie das verlustreiche Engagement am Gekko umgehend
    beendet werden kann.
    Der Rat bittet die Stadtverwaltung über die Umsetzung dieses Beschlusses fortlaufend unterrichtet
    zu werden.
    Dieser Antrag wurde eingebracht von Bündnis90/Grüne und nicht beschlossen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Ungereimtheiten des Bundesgesundheitsministers

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf seiner Facebookseite – https://www.facebook.com/groehe?fref=ts – mitgeteilt, dass angeblich 93 Prozent der Bevölkerung lt. einer Umfage die Pflegereform für richtig halten.

    Dazu wurde von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk bemerkt:

    „Richtig scheint mir, dass 93% der Bevölkerung die Pflegereform überhaupt nicht kennen! Was wurde gefragt und zu welchem Gesetz – PSG I oder PSG II (in der Beratung) oder ging es um das neue Pflegerecht NRW?

    Selbst Pflegexexperten haben z.Zt. Probleme, bei der Vielzahl komplizierter Regelungen den Durchblick zu behalten. – Trotz einiger begrüßenswerter Leistungsausweitungen:
    Die bislang unzureichenden Reformansätze haben mich veranlasst, am 07.09.2015 an alle Bundestagsabgeordneten zu schreiben und die gebotenen Reformkorrekturen einzufordern.
    Der jetzige Reformstand ist völlig unbefriedigend > www.wernerschell.de/forum/neu
    Es kann niemand sagen, man habe das so nicht gewusst: Mehr Pflegepersonal ist alternativlos! –
    Der Neusser Pflegetreff am 21.10.2015 wird das Thema aufgreifen. „

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Überfall auf Spielhalle in Wickrath

    Überfall auf Spielhalle in Wickrath

    In der letzten Nacht, kurz nach Mitternacht (25.09.15, 00:05 Uhr), betraten zwei Unbekannte eine Spielhalle auf der Hochstadenstraße im Stadtteil Wickrath. Während einer der beiden Täter am Eingang stehen blieb, ging der zweite weiter zum Tresen. Dort forderte er von der 52jährigen Angestellten die Herausgabe des Bargelds. Nachdem sie seiner Forderung nachgekommen war, verließen beide die Spielhalle. Sekunden später hörte die Überfallene das Zuschlagen von Autotüren und das Aufheulen eines Pkw-Motors. Eine Fahndung nach den beiden Unbekannten verlief ergebnislos. Hier die Beschreibung der beiden Täter. Täter am Tresen:
    männlich, ca. 20 – 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß, auffällig schmale Statur, dunkelgraue Kapuzenjacke, hatte einen hellgrauen Schal vor das Gesicht gezogen, dunkle Handschuhe, sprach mit osteuropäischem Akzent Täter an der Türe: vom Erscheinungsbild her möglicherweise weiblich, deutlich größer als der Haupttäter, stark taillierte dunkle Jacke mit Kapuze, dunkler Schal vor dem Gesicht, hielt Gegenstand in der Hand. Die Polizei fragt: Wer hat zur Tatzeit auf der Hochstadenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat die Flucht der Täter mit einem Pkw beobachtet? Es ist nicht auszuschließen, dass sich beide Täter bereits vor der Tat in Tatortnähe mit einem Fahrzeug aufgehalten haben. Hinweise bitte an die Polizei unter Tel. MG 290.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Baustelle Duvenstraße zeitlich verlegt

    Baustelle Duvenstraße zeitlich verlegt

    Die für die Kanalbauarbeiten an der Duvenstraße angekündigte Vollsperrung ist aufgrund einer Änderung im Bauablauf erst ab Ende Oktober erforderlich. Bis dahin wird der Verkehr mit Hilfe einer Baustellenampel einspurig an der Baustelle vorbei geleitet.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 20jährige Frau wurde Opfer einer Sexualstraftat

    20jährige Frau wurde Opfer einer Sexualstraftat

    Unbekannter zerrte sein Opfer in eine Seitenstraße;

    Polizei sucht Zeugen

    Am späten Donnerstagabend, gegen 23:00 Uhr (24.09.2015), befand
    sich eine 20jährige Frau auf dem Heimweg. Sie ging über die
    Gartenstraße in Richtung Rheydter Innenstadt, als sie plötzlich und
    überfallartig von einem Unbekannten angegriffen wurde. Der Mann
    stellte sich ihr in den Weg, packte sie und zerrte sie in die
    Steubenstraße.

    An einem dortigen Baugerüst kam es dann zu sexuellen Übergriffen durch den Unbekannten. Trotz Gegenwehr gelang es dem
    Täter, sich an seinem Opfer zu vergehen. Der jungen Frau gelingt es
    schließlich, sich zu befreien und wegzurennen. Beschreibung des
    Unbekannten: Ca. 40 Jahre alt, 170 – 180 groß, dunkle, schwarze,
    kurze Haare, vermutlich Südländer, bekleidet mit einer Jeans und
    einer Jacke. Der Mann sprach nur gebrochen Deutsch und letztlich nur noch Englisch mit seinem Opfer.

    Die Polizei fragt: Wer hat zur fraglichen Zeit im Bereich der Gartenstraße / Steubenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon MG 290 entgegen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Friedhofs-Konzept durch CDU/SPD schon wieder auf Eis gelegt – „AöR – Kompetenzzentrum Sauberkeit“ nimmt Formen an  Multi-Talent Hans-Jürgen Schnaß als Vorstand im Gespräch.

    Friedhofs-Konzept durch CDU/SPD schon wieder auf Eis gelegt – „AöR – Kompetenzzentrum Sauberkeit“ nimmt Formen an
    Multi-Talent Hans-Jürgen Schnaß als Vorstand im Gespräch.

    Spätestens seit der Wahl von Dr. Gregor Bonin zum neuen Dezernenten für Planen und Bauen in Mönchengladbach am gestrigen Abend durch den Rat der Stadt, gibt es ein neues Personal-Thema im Verwaltungs-Vorstand.

    Zum 1.1.2016 soll die GEM und weitere Abteilungen der Stadt die mit Sauberkeit und Pflege des öffentlichen Grüns beschäftigt sind, in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden. Diese soll geführt werden durch den jetzigen Dezernenten für Organisation und Personal, Hans-Jürgen Schnaß.

    Schnaß wird wechseln und dann mit dem neuen Baudezernenten das Friedhofskonzept beraten und formen.
    Erst danach, etwa Mitte 2016, möglicherweise aber auch noch später, wird das Konzept in den politischen Gremien beraten und eventuell auch beschlossen.
    Hintergrund der ganzen Verschieberei ist der wahrscheinliche Wechsel des Grünflächenamtes in die neue AöR.

    Positiv an dieser Entwicklung ist sicher die Situation der Mitarbeiter in der neuen AöR.
    Sie erhalten mit Schnaß einen Vorgesetzten von sozialem Format und großer fachlicher Kompetenz.
    Interessant wird sein, wer der Nachfolger auf dem Dezernenten Sessel sein wird.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Brunnen in Giesenkirchen wird saniert – bürgerschaftliches Engagement macht´s möglich

    Brunnen in Giesenkirchen wird saniert – bürgerschaftliches Engagement macht´s möglich

    Die Mönchengladbacher zeigen großes Engagement bei der Gestaltung ihres Wohnumfeldes.
    Als Anreiz hatte der Rat in 2014 ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das eine finanzielle Unterstützung in Gesamthöhe von zunächst 250.000 Euro bereithält.

    Die überaus positive Resonanz veranlasste die Politik sogar, die Summe auf 300.000 Euro für das 2015-er Programm aufzustocken.
    Dennoch führte die große Anzahl der eingereichten Projektideen wie bereits im Vorjahr zu einer Überzeichnung des Gesamtvolumens.

    Bevorzugt gefördert werden Projekte, die einen hohen Eigenanteil finanzieller Art oder durch „Muskelhypothek“ aufweisen, bei denen Folgekosten minimiert werden können und die eine große Wirkung in das jeweilige Quartier insbesondere unter dem Aspekt Sauberkeit entfalten.

    Nach einer entsprechenden Auswahl gab der Rat gestern einstimmig ein Paket mit 24 weiteren Projektideen und einem Gesamtvolumen von 299.955,83 Euro auf den Weg.

    Folgende Projekte werden mit gefördert:
    Projekt Tonstudio im Jugendclubhaus Westend, Alexianer Straße (Beantragter Zuschuss: 12.500 Euro),
    Neue Beleuchtung für den Abteiberg: Erwerb der „Traumstraße“von Alex Morrison (20.000 Euro),
    Einrichtung eines kostenlosen Lastenrad-Verleihs am AStA-Standort der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (3.000 Euro),
    Sanierung „Brunnen Konstantinplatz Giesenkirchen“ (25.600 Euro),
    Säuberung und Verschönerung der Außenwände einschließlich Umfeld des Gymnasiums Am Geroweiher (50.000 Euro),
    Bepflanzung von sieben Baumscheiben im Neubaugebiet „Güdderather Weg“ (1.500 Euro) und
    weitere Stabilisierung der Abböschung auf dem Mühlenweg 2.700 Euro),
    Sanierung der „Schriefersmühle“ (9.512,11 Euro),
    Instandsetzung und Renovierung der Alten Schule Sasserath (47.749,64 Euro),
    neue Boulebahn auf dem Gelände des Spielplatzes an der Straße Am Tal (2.000 Euro),
    neuer Wasserspielplatz zur Erweiterung des im vergangenen Jahr erneuerten Spielplatzes im Bunten Garten (34.177,05 Euro),
    Verschönerung der Quadtstraße (3.765,79 Euro),
    Verkleidung der Blumenkübel Ohlerfeldstraße / künftiger LaOhler-Platz (10.969,16 Euro),
    Neuaufstellung und Renovierung von Holzbänken in Genholland, Hilderath, Baum und Sittard (4.000 Euro),
    Anschaffung und Installation einer Festbeleuchtung für die Waldhausener Straße (2.685 Euro),
    Margarethengarten (3.760 Euro),
    ergänzende Gestaltung Mathias-Kronen-Weg/Festplatz Speick (11.983 Euro),
    Umgestaltung der Innenstadtbrache Kaiserstraße/ Ecke Sittardstraße zum Quartiersplatz Kaiserplätzchen (12.500 Euro)
    sowie die Erweiterung des Niedrigklettergartens hinter der Carl-Sonnenschein-Grundschule (15.000 Euro).

    Ebenso sollen gefördert werden: die Schulhofgestaltung durch Errichtung einer Sitzschnecke (10.272,08 Euro),
    die Erweiterung der Spielmöglichkeiten auf dem Gelände der Kita (9.104 Euro)
    sowie die Umgestaltung von Spielflächen zur Streetball/Basketballanlage in Windberg an der Kärtnerstraße/Ecke Botzlöher Weg (7.178 Euro).

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Jupp Heynckes erhält den Ehrenring der Stadt

    Jupp Heynckes erhält den Ehrenring der Stadt

    Ehrenring der Stadt Mönchengladbach
    Ehrenring der Stadt Mönchengladbach

    Der gebürtige Mönchengladbacher Jupp Heynckes erhält den Ehrenring der Stadt für seine herausragenden Verdienste um die sportliche Bedeutung der Stadt.
    Einstimmig beschloss der Rat in seiner gestrigen Sitzung, dem 70-jährigen die hohe Auszeichnung zu verleihen.

    Seit der erstmaligen Verleihung im Jahr 1952 zeichnete die Stadt mit dem Ehrenring 31 Persönlichkeiten für ihre besonderen Verdienste aus.
    Derzeit ist der Künstler Heinz Mack, der für seine kulturellen Verdienste 2009 geehrt wurde, der einzige lebende Ehrenringträger der Stadt. Laut Satzung darf die Zahl der lebenden Ehrenringträger zwölf nicht übersteigen.

    Über fünf Jahrzehnte prägte Jupp Heynckes den nationalen sowie internationalen Fußballsport.
    In seiner einzigartigen Laufbahn erzielte er als Spieler und Trainer die meisten Siege in der deutschen Bundesliga.
    Vier Meisterschaften gewann Heynckes während seiner aktiven Zeit als Spieler mit Borussia Mönchengladbach, darüber hinaus den DFB-Pokal sowie den UEFA-Pokal.
    Mit der Deutschen Fußballnationalmannschaft errang er 1972 zunächst den Europameistertitel und 1974 ebenfalls den Weltmeistertitel.
    Noch im letzten Jahr seiner Spieler-Laufbahn absolvierte Josef Heynckes die Ausbildung zum Fußballlehrer an der Sporthochschule Köln und folgte 1979 Udo Lattek – als mit 34 Jahren bis dahin jüngster Cheftrainer der Bundesliga – als Trainer bei Borussia Mönchengladbach.
    Weitere Trainerstationen absolvierte er während seiner Laufbahn unter anderem beim FC Bayern München, in Spanien und Portugal (Real Madrid, Athletic Bilbao, Benfica Lissabon, CD Teneriffa), beim FC Schalke 04 und bei Bayer 04 Leverkusen. Dabei setzte Heynckes auch als Fußballlehrer Maßstäbe, so dass er sich bereits zu Lebzeiten den Ruf als „Legende“ erarbeitete: Zweimal gewann er die UEFA-Champions-League, dreimal die Deutsche Meisterschaft und 2013 den DFB-Pokal.

    Als erster deutscher Trainer führte er eine Mannschaft zum großen europäischen Triple im Männer-Fußball.

    Doch nicht nur durch seine sportlichen Leistungen und Erfolge trägt Jupp Heynckes den Namen seiner Heimatstadt seit Jahrzehnten als Vorbild und Botschafter weit über die Stadtgrenzen hinaus. Sein Name steht ebenfalls für Bescheidenheit und Anstand, für Bodenständigkeit, Fleiß, Ausdauer sowie für Willensstärke und soziale Kompetenz. Auf der großen Bühne des Weltfußballs hat Jupp Heynckes seine Herkunft nie vergessen, so hat er seinen Erstwohnsitz am Niederrhein stets beibehalten und unterstützt seit Jahrzehnten die Arbeit seines Heimatvereins Grün-Weiß Holt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Dr. Gregor Bonin zum Beigeordneten gewählt

    Dr. Gregor Bonin zum Beigeordneten gewählt

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat heute Dr. Gregor Bonin (55) mit breiter Mehrheit (51 Ja-, 7 Nein-Stimmen, 6 Enthaltungen bei 64 Stimmberechtigten) zum Beigeordneten für das Dezernat Planung und Bauen gewählt.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heißt Dr. Bonin herzlich willkommen.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heißt Dr. Bonin herzlich willkommen.

    Die Wahlzeit beträgt acht Jahre. Zum Dezernat VI gehören die Fachbereiche Tiefbau und Stadtgrün, Stadtentwicklung und Planung, Geoinformationen und Grundstücksmanagement sowie Bauordnung und Denkmalschutz und das Gebäudemanagement. Außerdem ist dem Dezernat der Eigenbetrieb Gebäudereinigung der Stadt Mönchengladbach (GSM) zugeordnet.

     

     

     

     

    der Vorsitzende des Planungs- und Bauasschusses Horst-Peter Vennen gratuliert fdem neuen Dezernenten zur Wahl
    Der Vorsitzende des Planungs- und Bauausschusses Horst-Peter Vennen gratuliert dem neuen Dezernenten zur Wahl.

    Der gebürtige Münsteraner, der an der RWTH Aachen Architektur mit dem Schwerpunkt Städtebau studierte, wechselt von Düsseldorf nach Mönchengladbach, wo er auch seinen Wohnsitz hat.
    In Düsseldorf ist er seit 2006 Beigeordneter für Planen, Bauen und Liegenschaften und wurde im vergangenen Jahr für weitere acht Jahre wiedergewählt. Hier war er maßgeblich für den Kö-Bogen, die Entwicklung des Medienhafens und den Vodafone-Campus verantwortlich.

     

     

     

    Der soeben gewählte neue Dezernent spricht im Mönchengladbacher Stadtrat zu den Mitgliedern.
    Der soeben gewählte neue Dezernent spricht im Mönchengladbacher Stadtrat zu den Mitgliedern.

    Dr. Gregor Bonin zu seiner Wahl: „Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe in Mönchengladbach. Eine der wesentlichen Aufgaben wird sein, Mönchengladbach dauerhaft als wachsende Stadt zu etablieren. Ich hoffe, dass die Verhandlungen mit Düsseldorf ein zügiges Ende finden, damit ich zum 1. November meinen Dienst hier in Mönchengladbach antreten kann“.

     

     

     

    Kurzvita Dr. Gregor Bonin:
    Studium der Architektur in Aachen von 1981 bis 1988. Promotionsstipendium des Landes NRW von 1988 bis 1990. Referendariat von 1990 bis 1992 (2. Staatsexamen). 1992 Erlangung der Doktorwürde. Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes Düsseldorf von 1993 bis 2003. Referent für Planung, Bau, Verkehr und Immobilienmanagement im Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Düsseldorf von 2004 bis 2006. 2006 Wahl zum Beigeordneten für Planen und Bauen.

    1 6

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Rollatortag lockte rund 100 Besucher an

    Rollatortag lockte rund 100 Besucher an

    Mehr als zwei Millionen Rollatoren machen in Deutschland Senioren mobil, und es kommen jedes Jahr neue dazu.
    Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, fand am 18. September der „NRW-Rollatortag“ in über 20 Städten statt.

    In Kooperation mit der Polizei Mönchengladbach hatte die NEW zu der Veranstaltung vor dem Minto in Mönchengladbach eingeladen.
    Zusammen mit zahlreichen lokalen Partnern (Stadt Mönchengladbach, Reha Team West, Hörakustik Hamacher, Minto und Kamps) bot die NEW mobilitätseingeschränkten Menschen am „NRW-Rollatortag“ praktische Tipps und Hilfen an.

    Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung.
    „Ich freue mich, dass der „NRW-Rollatortag“ solche Resonanz gefunden hat und die NEW neben den regelmäßigen Busfahrtrainings weitere Hilfestellungen für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet“, so Felix Heinrichs, SDP, Aufsichtsratsvorsitzender der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach.

    „Wir freuen uns über die rege Teilnahme. Zudem sehen wir es als Selbstverständlichkeit an, als Verkehrsbetrieb dieser Größe an der NRW-weiten Aktion teilzunehmen“, resümiert Wolfgang Opdenbusch, Geschäftsführer der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach und Viersen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Quartiersmanagement lädt zum Stadtrundgang durch Rheydt

    Zusammen kann man einiges bewegen und auf die Beine stellen.
    Beim Stadtrundgang am Mittwoch, 23. September, um 11 Uhr und um 17 Uhr statt möchte das Quartiersmanagement Rheydt mit den Teilnehmern Orte in der Rheydter Innenstadt aufsuchen, die durch gemeinsames Handeln in den vergangenen Monaten und Jahren attraktiver gestaltet wurden.

    Der Rundgang gibt Informationen über Geleistetes, soll aber auch dazu anregen weiterzudenken, um so die Innenstadt weiterhin gemeinsam zu gestalten.

    Treffpunkt ist das Stadtteilbüro an der Waisenhausstraße 22c in Rheydt.
    Um Anmeldung bei Markus Offermann wird gebeten: m.offermann@skm-ry.de

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Autofreier Tag – eine Worthülse im autoafinen Mönchengladbach?

    Autofreier Tag – eine Worthülse im autoafinen Mönchengladbach?

    Der Autofreie Tag am 22. September ist ein Aktionstag im Rahmen der „Europäischen Woche der Mobilität“
    (16. – 23.9.) und wird europaweit von verschiedenen Organisationen initiiert und unterstützt.

    Der Gedanke, einen Tag pro Jahr generell auf den Gebrauch des Autos zu verzichten, wird bereits von fast allen Staaten der Europäischen Union und darüber hinaus von den meisten Kommunen und Städten unterstützt.
    Der ADFC Mönchengladbach ruft alle Autofahrer dazu auf, morgen möglichst auf das Auto zu verzichten und gerade kürzere Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen.

    Jeder kann so einen kleinen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität leisten und dabei die Erkenntnis gewinnen, das es nicht immer nur das Auto sein muss, um sich schnell und einfach fortzubewegen.

    Wir möchten an diesem Tag alle KFZ-Umsteiger freundlich begrüßen und zeigen, das die Gruppe der Fahrradfahrer ein „freundliches Volk“ ist.
    Aus diesem Grund findet morgen der „Gute Tag“ Tag statt.
    Hierbei sind alle Fahrradfahrer aufgefordert, andere Verkehrsteilnehmer nett zu grüßen.

    Die Teilnahme an dieser Aktion ist natürlich völlig kostenlos bzw. kostet jeden Teilnehmer nur ein müdes Lächeln.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Polizeistreife nimmt international tätige Einbrecherbande fest

    Polizeistreife nimmt international tätige Einbrecherbande fest

    Am Sonntagnachmittag kurz nach 17:00 Uhr bemerkte eine Funkstreifenwagenbesatzung auf der Viersener Straße Höhe Birkenallee einen verdächtigen Pkw aus den Niederlanden. Auf der Birkenallee stoppten sie das Fahrzeug, um die vier Insassen zu überprüfen.

    Eine Abfrage in den Fahndungssystemen ergab, dass die 47jährige Frau und ihr 48jähriger Begleiter ebenso wie die 21 und 30 Jahre alten Männer mit Wohnsitz in den Niederlanden als international tätige Einbrecher bekannt sind.

    Bei der eingehenden Überprüfung stellten die Einsatzkräfte diverse Schmuckstücke und Handys sicher. Im Fahrzeug fanden sie darüber hinaus noch einige Einbruchswerkzeuge.

    Vor Ort konnten die sichergestellten offensichtlichen Beutestücke noch keiner konkreten Tat zugeordnet werden. Alle vier schweigen sich zu den Tatvorwürfen aus. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

    Alle vier wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neue Modul-Häuser für bis zu 400 Flüchtlinge

    Neue Modul-Häuser für bis zu 400 Flüchtlinge

    Auf einer 8.000 Quadratmeter großen Fläche gegenüber dem ehemaligen TiN im Nordpark haben die vorbereitenden Arbeiten zur Errichtung von zwei Gebäuden in Leichtbauweise begonnen, die für die Unterbringung von zusammen bis zu 400 Flüchtlingen vorgesehen sind. Dabei handelt es sich um zwei modern ausgestattete Modulbauten, mit deren Errichtung nach Abschluss der Tiefbauarbeiten begonnen werden soll. Die Fertigstellung ist auf Anfang November terminiert. Die Baukörper stammen aus den Niederlanden und sind in Zimmer für jeweils vier bis acht Flüchtlinge gegliedert. Zusätzlich lässt die Stadt neben den Gebäuden eine etwa 600 Quadratmeter große Halle als Aufenthaltsraum und Versorgungseinheit der Flüchtlinge über Caterer errichten. Die Stadt hat diesen Standort sowie das benachbarte TiN dem Land als Notunterkunft für Flüchtlinge des Landes angeboten.

    Als zweiter Standort für die Unterbringung von bis zu 400 Flüchtlingen ist die Krall’sche Wiese am Volksgarten vorgesehen. Hier entsteht bis Ende November eine baugleiche Anlage. Die Unterkunft ist für Flüchtlinge, die der Stadt direkt zugewiesen werden, vorgesehen. Die Kosten für alle Einheiten in Modulbauweise liegen einschließlich Erschließung und Einrichtung bei rund sieben Millionen Euro.

    Vor dem Hintergrund der dramatisch gestiegenen Flüchtlingszahlen, die dazu geführt haben, dass die Stadt an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ist, sieht sich die Stadt gezwungen, bei der Unterbringung von Flüchtlingen mit dieser großen Lösung nun neue Wege zu gehen und erhofft sich davon für die Wintermonate eine deutliche Verbesserung der schwierigen Situation. Die Flüchtlinge des Landes in der Unterbringung am Standort Nordpark werden auf die Quote der Stadt angerechnet. (pmg

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gut gemeint – schlecht gemacht – mieser Stil im Hauptausschuss

    Vorweg: Es ist notwendig und richtig, die Strukturen einer Verwaltung den Erfordernissen anzupassen, zu modernisieren.
    Große Entwicklungen innerhalb einer Verwaltung, besonders bei Veränderungen mit großer Tragweite und Mitarbeiterrelevanz, werden in Wirtschaftsunternehmen durch entsprechende Projektgruppen akribisch untersucht, vorbereitet und den zuständigen Gremien final zur Entscheidung vorgelegt.

    Mitarbeiter des Rechenzentrums verfolgen stillschweigend die blamable Sitzung des Hauptausschusses am 16. September 2015
    Mitarbeiter des Rechenzentrums verfolgen stillschweigend die blamable Sitzung des Hauptausschusses am 16. September 2015

    Seit 2012 steht dieses Projekt nun schon im Raum, viel Zeit ist vergangen, ohne dass irgendjemand aus der Mönchengladbacher Verwaltung oder aus dem politischen Raum etwas darüber berichtet hätte.
    Jetzt soll es über Nacht, nach lediglich insgesamt 2 Stunden öffentlicher Diskussion „über die Bühne gezogen“ werden.
    Das Ziel:
    Ausgliederung der städtischen IT-Abteilung und des Rechenzentrums und eine Mitgliedschaft der Stadt Mönchengladbach im kommunalen Zweckverband ITK-Rheinland in Neuss.

     

    Ergebnis des Gutachters, der Fa. B&L, Frankfurt, sie wurde mit der Erarbeitung eines Konzeptes beauftragt:
    Es wird – unter Abwägung der Alternativen – die Bildung eines gemeinsamen Zweckverbandes mit der ITK Rheinland spätestens zum 01.01.2017 empfohlen.
    Also ein pures Outsourcing-Projekt.

    Nun könnte man meinen, der Gutachter hätte den Mitgliedern im Hauptausschuss als zuständiges politisches Gremium alle noch offenen Fragen beantworten können.

    Weit gefehlt, da er dies nicht konnte, der Gutachter benannte viele noch zu klärende Punkte und offene Fragen, beantragten die Mitglieder von Bündnis90/Grüne und DIE LINKE sowie die FDP die Entscheidung um eine Woche zu verschieben.

    Die Parteien hatten die Unterlagen des Gutachters zu spät erhalten, konnten das Ganze nicht ordentlich prüfen und beraten und sahen sich zu einer Entscheidung nicht in der Lage.

    Dem Vorsitzenden des Personalausschusses der Stadt erging es ebenso. Auch er beantragte mehr Zeit um zu einer fundierten Meinungsbildung zu kommen.

    Üblicherweise wird in politischen Gremien solchem Begehren der Fraktionen entsprochen.
    Nicht so im Hauptausschuss der Stadt Mönchengladbach.

    Die Fraktionsvorsitzenden der GroKo, Dr. Hans Peter Schlegelmilch, CDU, und Felix Heinrichs, SPD, verweigerten sich einer besseren Beratung aller Beteiligten und setzten sich mit ihrer dominanten Stimmenmehrheit durch.

    Sie verhinderten damit seriöse Beratungen, nahmen den betroffenen Mitarbeitern der Stadtverwaltung in diesem Stadium des Projektes eine berechtigte Interessenbekundung und sich selbst die theoretische Umkehr.

    Eine Umkehr ist deshalb schier unmöglich, da nach dieser gefällten Entscheidung zur Verhandlung mit dem ITK unverzüglich weitere kostenintensive Aufträge zu vergeben sind um die angestrebten Termine in 2016/2017 einhalten zu können.

    Am Rande zu erwähnen ist: Die Steuerung des Interessenverbandes ITK nach erfolgter Ausgliederung von Mönchengladbacher Personal nach Neuss erfolgt durch eine Geschäftsführung, kontrolliert von einem Aufsichtsrat, dieser wird durch einen Beirat unterstützt.
    Die Stadt Mönchengladbach wird in diese Gremien proportional (politische) Personen entsenden (z.B. den Oberbürgermeister), damit städtische Interessen gewahrt werden.

    Fazit:
    Die Risiken aus dem Projekt sind aktuell niemanden in der Stadtverwaltung und unseren Politikern bekannt.
    Ein Blindflug Ohnegleichen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ankauf des Karstadt-Objektes in Rheydt ist perfekt

    Ankauf des Karstadt-Objektes in Rheydt ist perfekt

    Das unter der Federführung von Dr. Ulrich Schückhaus mit Vertretern der Eigentümerin des Karstadt-Gebäudes in Rheydt sowie der Konzernleitung von Karstadt in Essen ausgehandelte und im Juli diesen Jahres vorgestellte Konzept zum Erhalt des Standortes Rheydt ist unter Dach und Fach.

    Eine wesentliche Voraussetzung für den Ankauf der Immobilie wurde durch den Abschluss langfristiger Mietverträge mit dem Karstadt-Konzern und der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe erfüllt. Der notwendige Kaufvertrag zur Übertragung der Karstadt-Immobilie wurde von den Vertragsparteien unterzeichnet.

    Das Konzept sieht einen Verbleib von Karstadt auf reduzierter Fläche im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss am Standort Rheydt vor.

    Für die hierdurch freiwerdene Fläche im Basement mit ca. 5.300 qm hat die EWMG ein neues Belegungskonzept mit frequenzstarken Mietern aus dem Lebensmittel- und Drogeriebereich entwickelt.

    „Nach konstruktiven Verhandlungen in den zurückliegenden Wochen ist es uns nunmehr gelungen“, so Dr. Ulrich Schückhaus, „mit der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe einen 1. Ankermieter für das Basement langfristig zu binden. Ich bin sehr zuversichtlich, in naher Zukunft weitere Mietabschlüsse bekannt geben zu können“.

    Der Prokurist von ALDI, Herr Jürgen Lichy, sieht ein großes Potenzial im Standort und „erwartet große Synergieeffekte zwischen unserer Gruppe und Karstadt und damit eine Frequenzsteigerung in der Rheydter Innenstadt“.

    Der Aufsichtsrat der EWMG hat in seiner Sitzung am 9. Juli 2015 grünes Licht gegeben für den Ankauf des Karstadt-Hauses in Mönchengladbach-Rheydt. Der Ankauf des Karstadt-Hauses in Rheydt von der Highstreet Six B.V. bildet nunmehr die entscheidende Grundlage zum langfristigen Verbleib des Warenhauses am Standort Rheydt als zentralem Magneten für die Rheydter Innenstadt.
    Damit wird auch ein längerer Leerstand im Zentrum von Rheydt vermieden.
    Gleichzeitig wird mit dem Kauf der Immobilie dieses zentrale Grundstück mit dem technischen Rathaus in den Büroetagen für den Konzern Stadt gesichert.
    Insgesamt können so Fehlentwicklungen in Rheydt vermieden werden.

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!