Autor: Harald Wendler

  • SPD Giesenkirchen übergibt Spende

    SPD Giesenkirchen übergibt Spende

    515,49 Euro für ehrenamtliche Arbeit der katholischen und evangelischen Gemeinden in Giesenkirchen

    Auch in diesem Jahr stellte die SPD Giesenkirchen den Erlös der Tombola während des alljährlichen Sommerfestes im August einer sozialen Einrichtung im Stadtteil Giesenkirchen zur Verfügung, mit der die ehrenamtliche Arbeit vor Ort unterstützt werden soll.

    Der Vorsitzende der SPD Giesenkirchen, Ratsherr Oliver Büschgens, hat nun gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Andrea Hoeveler und Sabine Meyer den Erlös aus dem diesjährigen Sommerfest in Höhe von 515,49 Euro an Pfarrer Guido Fluthgraf und Pfarrer Albrecht Fischer übergeben. Die katholische und die evangelische Gemeinden unterstützen mit gemeinsamen Projekten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bedürftige Familien und neuangekommene Flüchtlinge in Giesenkirchen.

    „Menschen zu helfen, denen es in unserer Gesellschaft nicht so gut geht oder die aus Kriegsregionen zu uns geflüchtet sind, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gerade in der heutigen Zeit, in der wir auf die Unterstützung durch zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen sind, braucht es jede Form der Unterstützung. Die SPD Giesenkirchen möchte mit ihrer Spende ein Zeichen setzen und sich auch auf diesem Weg bei all denen bedanken, die sich in ihrer Freizeit dafür einsetzen, dass in unserer Gesellschaft Worte wie Solidarität und Unterstützung gelebt werden“, so Oliver Büschgens während der Übergabe.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Windberger Forum: Mit ätherischen Ölen heil durch den Winter

    Windberger Forum: Mit ätherischen Ölen heil durch den Winter

    Das Städtische Altenheim Windberg bietet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Windberger Forum“ einen Vortrag zum Thema: „Mit ätherischen Ölen heil durch den Winter“.

    Ätherische Öle können sehr vielfältig genutzt werden. Die Aromaspezialistinnen des Altenheims an der Marienburger Straße 39 stellen am Donnerstag, 29. Oktober, um 18:30 Uhr die gebräuchlichsten Anwendungsmöglichkeiten vor für den Winter vor. Denn ätherische Öle können Erkältungskrankheiten lindern und das Wohlbefinden in der kalten und dunklen Jahreszeit steigern.

    Die Gäste sind eingeladen, die Öle selbst einmal auszuprobieren. Außerdem werden Rezepte präsentiert, die problemlos auch zu Hause angewendet werden können.
    Der Eintritt ist frei.
    Um Anmeldung unter Telefon 02161 / 6363711 wird gebeten.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • PKW prallt gegen Straßenlaterne – Fahrer und Insassen geflüchtet

    PKW prallt gegen Straßenlaterne – Fahrer und Insassen geflüchtet

    Heute, am Sonntagmorgen gegen 07.55 Uhr, meldeten Zeugen einen Verkehrsunfall, bei dem ein schwarzer BMW 3 an der Kölner Straße in Höhe Einmündung L19 gegen einen Mast geprallt und stark beschädigt worden war.

    Bei Eintreffen waren die Insassen, es soll sich um eine männliche und zwei weibliche Personen gehandelt haben, bereits nicht mehr am Ort.
    Bei der Suche nach diesen Personen, bei denen Verletzungen nicht auszuschließen waren, setzte die Polizei neben mehreren Streifenwagenbesatzungen auch einen Hubschrauber ein.
    Die Suche führte jedoch nicht zur Auffindung der gesuchten Personen.
    Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

    Hinweise an Telefon 02161-290

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Friedhöfe vor Allerheiligen für PKW geschlossen

    Friedhöfe vor Allerheiligen für PKW geschlossen

    Die städtischen Friedhöfe sind vor Allerheiligen am Donnerstag, dem 29. und Freitag, dem 30. Oktober für private PKW geschlossen. Ausnahmen an diesem Tag sind nur möglich für Schwerbehinderte mit amtlichem Ausweis und dem Eintrag „G“ sowie für zugelassene Firmen in Ausübung ihrer gewerblichen Tätigkeiten.

    Die Friedhofsverwaltung bittet die Besucher und Nutzungsberechtigten, das Laub von Grabstätten direkt in die zur Verfügung stehenden Behälter zu bringen, um Beeinträchtigungen anderer Besucher zu vermeiden.

    Auf den Friedhöfen im Stadtgebiet werden auch in diesem Jahr zu Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag auf städtischen Ehrengräbern und Ehrenplätzen sowie auf den Kriegsgräberanlagen 62 Kränze niedergelegt.

    Von der Abteilung Grünflächen und Friedhöfe werden dreizehn städtische Friedhöfe, vier Ehrenfriedhöfe und fünf geschlossene jüdische Friedhöfe mit insgesamt rd. 144 ha Gesamtfläche unterhalten. Darüber hinaus werden 4.047 Kriegsgräber, von denen 1.886 auf Ehrenfriedhöfen liegen, gepflegt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Asylrecht nach Beliebigkeit?

    Wieder haben wir Probleme mit Flüchtlingen in Europa.
    Schon wieder sieht Politik keinen anderen Ausweg aus ihrer Hilfslosigkeit des gemeinsamen Managements im Haus Europa als eine Änderung des Asylrechts.
    Ist das europäische Fundament zu fragil fundamentiert?
    Meine Antwort: Ja

    Schon 1938 beschloss der Völkerbund (52 Staaten) eine Flüchtlingskonvention, sie wurde nur von Großbritannien und Belgien ratifiziert, damit war sie praktisch wertlos.

    Nach dem Krieg verhandelte 1951 die UNO die Genfer Flüchtlingskonvention. Der Flüchtlingsbegriff wurde durch den Begriff der Verfolgung ersetzt, erweitert durch die „Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe“.
    Die Begrenzung auf vor 1951 innerhalb Europas, wurde im New Yorker Protokoll 1967 aufgehoben.
    In Deutschland war das Asylrecht ein Instrument des kalten Krieges. Wer durch den „Eisernen Vorhang“ fliehen konnte, galt als Verfolgter der Sowjetherrschaft.
    Als Bewährungsprobe des deutschen Asylrechts gelten die ersten Kriege nach 1945 in Europa, in Jugoslawien.
    Dieser Bewährungsprobe hielt es nicht stand und wurde 1993 entscheidend geändert. Landflüchtlinge wurden durch das Konzept der sicheren Drittstaaten ausgeschlossen.
    Aktuell ist das Asylrecht des Grundgesetztes praktisch unwirksam.
    Selbst das europäische Asylsystem auf das sich der Europarat 1999 in Tampere einigte, hilft heutzutage nicht wirklich weiter.
    So auch die nachfolgenden Programme wie Dublin II (2003), Haager Programm (2004), Stockholmer Programm (2009) und die Einrichtung des EAQS in 2011, ein Unterstützungsbüro der EU für Asylfragen und zur Koordinierung, nicht.

    Die bisherigen gemeinsamen Anerkennungskriterien für den Flüchtlingsstatus waren:
    a. Verfolgung, schwere Menschenrechtsverletzung durch staatliche und nicht-staatliche Akteure keine Schutzmöglichkeit.
    b. Subsidiärer Schutz bei Todesstrafe, Folter, grausame oder unmenschliche Behandlung oder Lebensgefahr im Zusammenhang mit kriegerischen Ereignissen.
    Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete das Dublin-Verfahren in seiner jetzigen Form als obsolet.
    Im Völkerrecht jedoch besteht der Grundsatz dass die Organe eines Staates nicht an Menschenrechtsverletzungen mitwirken dürfen.
    Die Abschiebung Zurückschiebung, Zurückweisung in eine Situation ernsthafter Gefahr verstößt gegen das Refoulement-Verbot und gegen die Europäische Menschenrechtskonvention.
    (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte im Februar 2012).
    Und nun?
    Bei der augenblicklichen Zerstrittenheit innerhalb der europäischen Gemeinschaft, die nur noch auf dem Papier existiert, ist ein allgemeinverbindliches Asylrecht nicht vorstellbar.
    Dennoch müssen alle Staaten in Europa eine schnelle Lösung suchen und gemeinsam finden, die Flüchtlinge haben ein Recht darauf.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kulturministerium gibt weitere 165.000 Euro für Kulturprojekte mit Kindern und Jugendlichen

    Kulturministerium gibt weitere 165.000 Euro für Kulturprojekte mit Kindern und Jugendlichen

    Seit Mönchengladbach als eine der ersten Pilotkommunen 2012 in das Landesförderprogramm „Kulturrucksack.NRW“ aufgenommen wurde, konnten sich Mönchengladbacher Kinder und Jugendliche bereits in 86 Kulturprojekten künstlerisch-kreativ betätigen. Jetzt teilte das Kulturministerium mit, dass das Programm für 10- bis 14-Jährige um drei Jahre bis 2018 verlängert wird.

    „Für uns ist das eine ganz großartige Nachricht“, freute sich Dr. Thomas Hoeps, Leiter des den Mönchengladbacher Kulturrucksack koordinierenden Städtischen Kulturbüros. „Damit werden weiterhin jährlich rund 55.000 Euro Landesmittel in die kulturelle Bildung fließen. Und wir dürfen darauf hoffen, dass auch die Stadtsparkasse Mönchengladbach diese wichtige Arbeit mit einer zusätzlichen Spende weiterhin so intensiv unterstützen wird wie schon seit 2014.

    Konzipiert und angeboten werden die Gladbacher Kulturrucksackprojekte ebenso von städtischen wie von freien Kultur- und Jugendeinrichtungen. Das Angebot reicht von Ferienworkshops bis zu wöchentlichen Kursen in allen Sparten von Musik und Kunst bis zu Tanz, Video und Theater. Für alle gilt: Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Spannende und erfolgreiche Projekte waren in den letzten Jahren zum Beispiel das „Lego-Trickfilm“-Projekt der Stadtbibliothek, das sogar als Preisträger beim Trickfilm-Festival NRW geehrt wurde, die Modedesign-Projekte von Eva Brachten auf dem Abenteuerspielplatz Konzenstraße, Tanzprojekte im Jukomm und im Jugendfreizeitheim Villa oder das Stummfilmtheater des Vereins Freeflow.

    Was genau und wann angeboten wird, ist auf der Internetseite des Landes www.kulturrucksack.nrw.de unter der Stadtauswahl Mönchengladbach zu finden. Weil das Jahr langsam zu Ende geht, ist das Angebot derzeit etwas begrenzt: Neben einem Kunstworkshop im Museum Abteiberg locken aber vor allem ganz neu fünf Radioredaktionen des Gladbacher Medienkompetenzzentrums Exlex in verschiedenen Jugendzentren.

    Derzeit beginnen auch die Planungen für das Jahr 2016. Jugend- und Kultureinrichtungen können Projektanträge noch bis zum 2. November beim Kulturbüro einreichen. Weitere Informationen und Antragsformulare können per E-Mail an kulturrucksack@moenchengladbach.de angefordert werden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Herbstlaub von Gehwegen befreien  Straßenreinigungssatzung regelt, wer wo reinigen muss

    Herbstlaub von Gehwegen befreien
    Straßenreinigungssatzung regelt, wer wo reinigen muss

    Nachdem der Herbst mit den ersten kalten Tagen und Nächten nun endgültig Einzug gehalten hat, verlieren auch die Bäume ihr Blattwerk. Die Folge: Straßen und Gehwege, Plätze und Wege in Parkanlagen im Stadtgebiet müssen von Laub entfernt werden. Wer wo reinigen muss, ist in der Straßenreinigungssatzung geregelt. „In der Praxis sieht es so aus, dass die GEM dort, wo die Stadt für die Reinigung verantwortlich ist, im Auftrag der Stadt das Laub von den Straßen fegt. Für die Gehwege sind dagegen die Anwohner zuständig“, erläutert Petra Scherer vom Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung.

    „Hier trifft die gleiche Regelung zu wie beim Kehr- und Winterdienst“, so Scherer weiter. Das Laub wird mit der üblichen Reinigung, in der Regel einmal wöchentlich, von den Straßen gefegt. Auch die Anlieger müssen nicht häufiger die Gehwege reinigen. Es werden aber nicht alle Straßen von der GEM im Auftrag der Stadt gereinigt. Da wo die Straßen- bzw. Gehwegreinigungspflicht satzungsmäßig auf die Anlieger übertragen wurde, muss auch das Laub von ihnen entfernt werden. In der Regel handelt es sich bei der Straßenreinigungsverpflichtung um Anliegerstraßen.

    Laub ist aber nicht nur ein Übel und muss nicht zwangsläufig überall so schnell wie möglich entfernt werden. Im Garten trägt heruntergefallenes Laub wesentlich zur natürlichen Boden- und Humusbildung bei und sollte wenigstens bis zum Frühjahr liegen bleiben. Auf Blumen- und Staudenbeeten sowie unter Bäumen und Sträuchern bildet die Laubauflage eine isolierende Schutzschicht für Wurzeln von Gehölzen und Frühblühern. Zudem schützt verrottendes Laub den Boden den Winter über vor Austrocknung durch Wind oder Sonne.

    Bodenkleintiere, Pilze und Bakterien zerkleinern und zersetzen die Blattreste. Die enthaltenen Nährstoffe stehen den Pflanzen dann in den nächsten Jahren wieder zur Verfügung. Für viele Tiere bedeutet die isolierende Laubschicht eine sichere Überwinterungsmöglichkeit und Nahrungsgrundlage. Die meisten Schmetterlinge verbringen als Raupe den Winter in der Laubstreu. Auch viele nützliche Käfer und andere Insekten wandern in dieses Winterlager ein. Damit bietet die Laubschicht auch für Insekten fressende Vögel eine natürliche Nahrungsquelle.

    „Auf Wiesen und Rasenflächen gibt es zum Laubharken keine Alternative weil nasse Blätter das Gras darunter ersticken und verfaulen lassen“, wissen die Mitarbeiter der Abteilung Stadtgrün. Sie blasen das Laub zum Beispiel im Schmölderpark und Volksgarten ab Mitte Oktober zusammen und sammeln es später zur Kompostierung an eine zentrale Stelle im Park. Besonders gut lässt sich Buchen- und Eichenlaub kompostieren. Die gewonnene Erde wird zur Aufbesserung der Bodenstruktur bei neu angelegten Beeten verwendet.

    Weitere Informationen zum Thema Herbstlaub gibt der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung unter den Rufnummern 02161/25-8227 und -8226.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Halloween-Party“ im Vitusbad

    „Halloween-Party“ im Vitusbad

    Am Samstag, 31. Oktober 2015, findet im Vitusbad in Mönchengladbach die große Halloween-Party statt.
    Bei blutrotgefärbtem Wasser ist an diesem Tag von 18:00 bis 22:00 Uhr Gruselstimmung garantiert.
    Bereits zum 10. Mal findet dieses Jahr die Party für Jugendliche statt. Kostüme sind erwünscht.

    Die Tickets für den Gruselspaß sind ab sofort im Vorverkauf an folgenden Stellen erhältlich: Vitusbad, Schlossbad Niederrhein, Stadtbad Rheydt und am „memberspoint“ der Stadtsparkasse Mönchengladbach am Bismarckplatz 10.

    Für Kurzentschlossene gibt es auch Karten an der Abendkasse im Vitusbad. Der Preis für die Karten beträgt 6,00 Euro, mit der NEW- oder SClub-Card ermäßigt 4,80 Euro.

    Damit das NEW-Bäderteam im Vitusbad die „Halloween-Party“ vorbereiten kann, endet am 31. Oktober der offizielle Badebetrieb bereits um 13:45 Uhr. Alle Veranstaltungen und Öffnungszeiten der Mönchengladbacher und Viersener Bäder sowie das aktuelle Kursprogramm gibt es auf einen Blick unter www.new-baeder.de.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wer erklärt iPhone und iPad:  Die Volkshochschule

    Wer erklärt iPhone und iPad:
    Die Volkshochschule

    Mein iPhone und ich: In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die Vielzahl der Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten ihres iPhones kennen und erfahren alles über die Welt der Apps und Clouds.
    Es findet ab Donnerstag, 22. Oktober an acht Terminen, jeweils von 19:40 bis 21:10 Uhr statt und kostet 63 Euro.

    Mein iPad und ich: Das iPad hat die Computernutzung stark verändert. Wieder einmal ist es Apple gelungen, der Konkurrenz um mehr als eine Nasenlänge voraus zu sein. Das liegt vor allem an der faszinierend einfachen Bedienbarkeit des Gerätes. Die Teilnehmer lernen den Umgang mit dem iPad und wie die kleinen und größeren Schwierigkeiten gelöst werden können.
    Das Seminar findet an sechs Terminen ab Dienstag, 3. November, jeweils von 10:45 bis 12:15 Uhr statt und kostet 50 Euro.

    Mehr Infos zu den beiden Seminaren an der Lüpertzender Straße 85 unter www.vhs-mg.de oder Telefon 02161 / 25-6404.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Pflegetreff in Neuss mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe

    Pflegetreff in Neuss mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe

    Themen des Pflegetreffs am 21.10.2015 um 16:00 – 18:00 Uhr, im Jugendzentrum „Kontakt Erfttal“,
    Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal.:

    Demenz

    Vorgestellt werden der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die leistungsrechtlichen Folgerungen im geplanten Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II).
    Dabei werden sich auch weitergehende Fragen stellen, wie z.B. der vielfach beklagte Pflegenotstand in den Heimen aufgelöst werden kann.
    Darüber hinaus werden einige Neusser Aktivitäten für die dementiell erkrankten Menschen vorgestellt;
    z.B. Demenz-Einrichtung der Augustinuskliniken Neuss (Memory-Klinik) und „Runder Tisch Demenz in Neuss“.

    Ergänzend soll das Erfttaler Quartierskonzept mit dem Lotsenpunkt-Projekt des Diözesan-Caritasverbandes in Köln
    (auch als Musterprojekt für die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss) vorgestellt werden.

    Unmittelbar vor dem Pflegetreff, und zwar in der Zeit von 15.00 – 15.45 Uhr, wird Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister, die im Juni 2015 neu eingerichtete Tagespflegeeinrichtung in unmittelbarer Nähe des Versammlungsraumes der Diakonie Neuss-Süd, besuchen.
    Näheres dazu unter folgender Adresse: hier

    Auf dem Podium (Statements und Diskussionsrunde):
    Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister.
    Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick, Chefarzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum des St. Alexius- / St. Josef-Krankenhauses Neuss.
    Dr. rer. oec. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS).
    Regina Schmidt-Zadel, Vorsitzende der Landes-Alzheimergesellschaft NRW und Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) a.D.

    Moderation:
    Dr. med. Michael Dörr, Amtsarzt und Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Kreises Neuss sowie Autor der Internet-Lösungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst.

    Schirmherr des Pflegetreffs:
    Heinz Sahnen, Stadtverordneter im Rat der Stadt Neuss und Mitglied des Landtages (MdL) von NRW von 2000 – 2010

    Organisation und Leitung:
    Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk.

    Die Veranstaltung am 21.10.2015 wird in Kooperation mit der Volkshochschule Neuss durchgeführt!

    Eingeladen sind Patienten, pflegebedürftige Menschen und Angehörige, Ärzte
    bzw. sonstige Leistungsanbieter im Gesundheitswesen sowie alle interessierten BürgerInnen!
    – Der Eintritt ist frei!

    Treff-Adresse: Kontakt Erfttal, Bedburger Straße 57, 41469 Neuss- Erfttal

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Expertengespräch zur Zukunft des Verkehrs in Krefeld an der Hochschule Niederrhein

    Expertengespräch zur Zukunft des Verkehrs in Krefeld an der Hochschule Niederrhein

    . Das Thema Verkehr geht jeden etwas an. Dabei geht es nicht nur um Baustellen, verstopfte Innenstädte und den Öffentlichen Personennahverkehr. Auch der Umweltaspekt ist von wachsender Bedeutung: Wie lassen sich steigende Mobilität und Lebensqualität in der Stadt unter einen Hut bringen? Was für Zukunftskonzepte gibt es, um die Belastung der Menschen durch den steigenden Verkehr so gering wie möglich zu halten?

    Diese Fragen sollen beim Expertengespräch „Die Zukunft des Verkehrs in Krefeld“ diskutiert werden. Zu diesem laden die Gesellschaft Bürger und Polizei, die Hochschule Niederrhein und die Westdeutsche Zeitung gemeinsam ein. Impulsgeber ist Dr. Rainer Wiebusch-Wothge von der Ruhr-Universität Bochum, der die Krefelder Verhältnisse gut kennt und in seinem Vortrag vor allem auf Umweltaspekte eingehen wird. So geht es um die Frage, wie mit dem zunehmenden Lieferverkehr als Folge der Online-Bestellungen umgegangen werden kann.

    Im Anschluss diskutiert WZ-Redaktionsleiterin Dagmar Groß mit Martin Linne, Planungsdezernent der Stadt Krefeld, Karl-Josef Klauer, Leiter der Direktion Verkehr bei der Polizei Krefeld, und Guido Stilling, Geschäftsführer der SWK MOBIL GmbH. Dabei wird sich Martin Linne Fragen zur Stadtplanung beantworten. Wo liegt für Krefeld die Wahrheit zwischen autofreundlicher Stadt und Fußgängerzone? Wie vereinbart man Wohnen, Handel und Verkehr in einer attraktiven Stadt?

    Karl-Josef Klauer wird sich zu Fragen der Sicherheit äußern: Was müssen wir für schwächere Verkehrsteilnehmer tun, wie wirkt sich der demographische Wandel auf den Straßen, Rad- und Fußwegen aus? Guido Stilling von SWK Mobile wird Auskunft zur Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs geben. Können wir uns bei schrumpfenden Einwohnerzahlen die Anbindung der Außenbezirke überhaupt noch leisten? Welche alternativen Modelle sind denkbar?

    Die Veranstaltung ist am Dienstag, 27. Oktober, 18 bis 20 Uhr im J-Gebäude/Senatssaal der Hochschule Niederrhein, Obergath 79. Anmeldungen bis zum 21. Oktober unter: unternehmen@hs-niederrhein.de

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Dorfgeschichte/n gesucht – neue sollen entstehen

    Dorfgeschichte/n gesucht – neue sollen entstehen

    Jedes Dorf hat seine Geschichte/n.
    Die Illustratorin Ruth Zadow, der Aktionskünstler Norbert Krause und die Schriftsteller Marco Jonas Jahn und Markim Pause, suchen genau diese Anekdoten von früher bis heute.

    Geschichten, die in der niederrheinischen Provinz selbst erlebt oder von Generation zu Generation weiter erzählt wurden. Die gesammelten Stories und Überlieferungen sollen den vieren als Ausgangspunkt und Inspirationsquelle dienen eigenes zu entwickeln. So werden neue Geschichten, Bilder, Heimatlieder, Illustrationen, und weiteres entstehen. Bis zum 25. Oktober können die Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger Ihre Erlebnisse teilen und sie unter der Rufnummer 02161/8262460 in maximal drei Minuten auf einen Anrufbeantworter sprechen.

    Am 14. und 15. November werden die Ergebnisse im Rahmen einer szenischen Lesung mit Ausstellung in der Dorfschänke Rißdorf in MG-Günhoven präsentiert.

    Das Projekt wird unterstützt vom Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach, dem Poesieschlacht e.V. und der Dorfschänke Rißdorf.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Am Samstag Sperrung der Aachener Straße wegen Bauarbeiten

    Am Samstag Sperrung der Aachener Straße wegen Bauarbeiten

    Am Samstag, den 17. Oktober, ist die Aachener Straße zwischen Engelsholt und Monschauer Straße stadteinwärts aufgrund eines Autokraneinsatzes in der Zeit von 15 bis 18 Uhr gesperrt.

    Es werden Arbeiten am Dachstuhl eines Hauses durchgeführt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

    Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich zu umfahren.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU: sorgfältig Alternativen zur Busführung auf der Hindenburgstraße prüfen

    CDU: sorgfältig Alternativen zur Busführung auf der Hindenburgstraße prüfen

    Ratsherr Martin Heinen: „Grundlinien der Politik bestimmen die Mandatsträger.“ 

    Verwundert reagieren die CDU-Ratsherren Martin Heinen und Christoph Dohmen sowie die bau- und planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin, auf die jüngste Berichterstattung zum Thema Busverkehr auf der Hindenburgstraße. „Richtigerweise sieht das Kommunalrecht vor, dass die Grundlinien der Politik in unserer Stadt nur von den gewählten Mandatsträgern bestimmt werden, die durch die Bürger einen entsprechenden Auftrag auf Zeit erhalten haben. Das gilt selbstverständlich auch für die Bewertung von Empfehlungen zum Thema Busse auf der Hindenburgstraße. Derartige Entscheidungen gehören nicht ins Hinterzimmer“, stellt Martin Heinen klar.
    „Eine finale Entscheidung wird überhaupt erst nach Fertigstellung des Gesamtbuslinienkonzeptes, das gerade erarbeitet wird, möglich sein“, ergänzt Annette Bonin. „Bei der Verkehrspolitik hängt alles mit allem zusammen. Es ergibt keinen Sinn, den Status quo beim Busverkehr auf der Hindenburgstraße einfach auf eine andere Straße zu verlagern. Hier müssen kreativere Lösungen gefunden und erarbeitet werden.“
    Christoph Dohmen betont: „Bei unseren ergebnisoffenen Beratungen gilt auch weiterhin das Prinzip, dass die tatsächlichen Bedürfnisse der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer gleichermaßen zu berücksichtigen sind. Ideologie hilft bei Verkehrsdiskussionen niemandem. Die Fakten zählen. Dabei wird dann auch in Ruhe und sorgfältig zu ermitteln sein, wie belastbar und aussagekräftig die Prüfungsergebnisse im Einzelnen sind.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Unfallflucht auf der Grevenbroicher Straße – Polizei sucht Zeugen

    Unfallflucht auf der Grevenbroicher Straße – Polizei sucht Zeugen

    Am Dienstagmittag gegen 14:00 Uhr stellte ein 33Jähriger aus dem Westend seinen schwarzen VW Golf, den er erst am Vortag gebraucht gekauft hatte, zum Parken vor dem Haus Grevenbroicher Straße 95 in Hardterbroich ab.

    Als er zehn Minuten später zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, musste er feststellen, dass die komplette linke Seite des Wagens beschädigt war. Offensichtlich hatte ein vorbeifahrendes Fahrzeug den parkenden Golf gestreift. Eine Anwohnerin hatte zwar ein entsprechendes Geräusch gehört, hatte aber aus dem Fenster nichts sehen können.

    Bei der Spurensicherung gelang es der Polizei fremden Lackabrieb sicherzustellen, der jetzt kriminaltechnich untersucht wird.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion suchen jetzt Zeugen des Vorfalls. Hinweise an Telefon 02161-290.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kinder-Trödelmarkt im Haus der Familie „Abenteuerland“

    Kinder-Trödelmarkt im Haus der Familie „Abenteuerland“

    Am Samstag, den 24. Oktober 2015 findet zwischen 13 und 16 Uhr im Haus der Familie „Abenteuerland“,
    Am Hommelsbach 31 in Mönchengladbach-Bettrath ein Kinder-Trödelmarkt statt.

    Angeboten werden gut erhaltende Kinderbekleidung sowie Kinderspielzeug und Kinderbücher.
    In der Cafeteria ist für das leibliche Wohl gesorgt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Laternenausstellung und St. Martin an der Grundschule Uedding

    Laternenausstellung und St. Martin an der Grundschule Uedding

    Am Donnerstag, den 12. November, findet von 17 bis ca. 19 Uhr an der Katholischen Grundschule Uedding (Weiersweg 6, 41065 MG) eine Laternen-Ausstellung statt. Die Klassenräume werden liebevoll thematisch dekoriert, sodass die selbst gebastelten Laternen der Kinder toll zur Geltung kommen. Bei dem Treff können Eltern, Großeltern, zukünftige Schulkinder, Ehemalige und Anwohner ins Gespräch zu kommen, sich mit den Lehrerinnen zu unterhalten und sich über die aktive Elternarbeit an der Schule zu informieren. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Weckmann kann man die herbstliche Atmosphäre besonders gut genießen. Der Erlös der Cafeteria kommt dem Förderverein der Schule zugute und trägt damit zur Finanzierung verschiedener Projekte bei (Bücherei, Musikinstrumente, Sport- und Spielgeräte, Freiarbeitsmaterial, …).

    Der Martinszug zieht der Grundschule zieht am Freitag, den 13. November. „Die Kinder würden sich sicher sehr freuen, wenn auch in diesem Jahr wieder viele Anwohner ihre Fenster und Hauseingänge mit Laternen, Lichterketten oder Kerzen schön schmücken würden“, sagt Schulleiterin Kirsten Klövers.

    Das ist der Zugweg: Weiersweg – Myllendonker Straße – Rolandstraße – Rüdigerstraße – Myllendonker Straße – Bernhardstraße – Am Beekerkamp – Hülserbleck – Ignaz-Hüpgen-Straße – Karl-Freesen-Weg – Ignaz-Hüpgen-Straße – Weiersweg. Bei schlechtem Wetter wird der Weg abgekürzt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • ADFC unterstützt „Fahrräder für Flüchtlinge“ und hat Verkehrsregeln übersetzt

    ADFC unterstützt „Fahrräder für Flüchtlinge“ und hat Verkehrsregeln übersetzt

    Als im Dezember 2014 im Mönchengladbacher Stadtteil Lürrip das erste Treffen örtlicher Flüchtlingshilfegruppen stattfand, entstand bei ADFC-Vorstandsmitglied Peter Beckers die Idee einen Fahrradverleih für Flüchtlinge aufzubauen. Seit der Belegung des Flüchtlingsheims in Lürrip mit 110 Plätzen betreibt die Gruppe „Fahrräder für Flüchtlinge“ ihren Fahrradverleih in einer Doppelgarage, die von der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) zur Verfügung gestellt wurde.

    Reparaturarbeiten in der Garage der Initiative »Fahrräder für Flüchtlinge“ Fotos: www.iDFotowerkstatt.de
    Reparaturarbeiten in der Garage der Initiative »Fahrräder für Flüchtlinge“
    Foto: www.iDFotowerkstatt.de

    Aktuell 10 Fahrräder stehen Flüchtlingen kostenlos zur Verfügung und können dienstags oder freitags zwischen 7:30 und 8:00 Uhr ausgeliehen und am gleichen Tag zwischen 18 und 19 Uhr zurückgegeben werden. In der Garage werden auch kleinere Reparaturen ausgeführt, mittlerweile auch von einigen Flüchtlingen selbst. Zusätzlich besteht das Angebot, an Fahrradtouren in die nähere Umgebung teilzunehmen.
    Viele Flüchtlinge stammen aus Ländern, in denen Verkehrsregeln kaum eine Rolle spielen und bewegen sich im deutschen Straßenverkehr oft unbeholfen oder falsch und gefährden so sich und andere. Der ADFC Mönchengladbach hat das Problem erkannt und eine Verkehrsregel-Information in mehreren Sprachen erstellt. Die Faltblätter machen mit den wichtigsten Regeln für Fahrradfahrer im deutschen Straßenverkehr vertraut.
    Jeweils 5.000 Faltblätter in deutsch, englisch, französisch, arabisch, farsi und albanisch wurden produziert, die Verkehrswacht Mönchengladbach e.V. hat dafür freundlicherweise einen Teil der Kosten übernommen. Die Basisarbeit stammt vom ADFC München, der die ersten 5 Sprachversionen zur Verfügung gestellt hat, für den ADFC Mönchengladbach hat Peter Beckers mit Unterstützung eines Flüchtling eine weitere Fassung in albanischer Sprache erarbeitet. Die ADFC-Ortsgruppen in Düsseldorf und dem Rhein-Kreis Neuss haben sich beteiligt und einen Teil der druckfrischen Faltblätter übernommen. Und auch die Polizei Mönchengladbach plant gerade Verkehrsschulungen für Flüchtlinge und wird die Faltblätter dafür nutzen.
    Der Lürriper Fahrradverleih für Flüchtlinge sucht weitere Unterstützer, um die Idee und seine Betreuungszeiten auszubauen. Gesucht werden Helfer, die an weiteren Tagen oder zu anderen Zeiten die Verleihstation betreuen können, bitte melden bei Peter Beckers, 02161-8308290.
    Mönchengladbacher Flüchtlingsinitiativen, die die Faltblätter nutzen möchten, können diese gerne abholen bei:
    – Fahrrad Beckers, Neusser Str. 135, 41065 Mönchengladbach, 02161 8308290
    – Räderei Rheydt, Dahlener Str. 22, 41239 Mönchengladbach, 02166 40447.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!