Autor: Harald Wendler

  • Brutaler Raubüberfall auf Uhrenhändler

    Brutaler Raubüberfall auf Uhrenhändler

    Am Sonntagabend (27.10.), gegen 21:35 Uhr, ist ein Mönchengladbacher Paar (m60/w53) auf der Richard-Wagner-Straße auf offener Straße von mehreren unbekannten Tätern  brutal überfallen, beraubt und verletzt worden. Das Paar war gerade von einer Uhrenmesse heimgekehrt und hatten wertvolle Uhren im Auto.
    Als der 60-jährige Uhrenhändler aus seinem Fahrzeug stieg, wurde er plötzlich mutwillig von  einem weißen SUV angefahren und auf den Gehweg geschleudert. In dem Täterfahrzeug waren drei bis vier Personen. Die Täter gingen die beiden Opfer auch unmittelbar körperlich an und schlugen auf die Opfer ein. Die 53-Jährige wurde sogar zu Boden geschlagen.

    Unter Drohungen und unter Einsatz von Pfefferspray raubten sie die im Kofferraum des Fahrzeugs transportierten wertvollen Uhren. Mit der Beute flüchteten die Täter in dem weißen SUV, möglicherweise ein BMW X5 oder X6. Dabei beschädigten sie ein weiteres Auto.
    Die beiden verletzten Geschädigten kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

    Die Polizei Mönchengladbach hat zur Klärung der Tat eine Ermittlungskommission eingerichtet. Die Täter werden als dunkel gekleidet und maskiert beschrieben. Die Täter sollen sich untereinander vermutlich in osteuropäischer Sprache unterhalten haben. Der Geschädigte sei in Englisch angesprochen worden.

    Die Polizei fragt: Wer hat zur fraglichen Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat vor oder nach der Tat ein entsprechendes Täterfahrzeug wahrgenommen? Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen? Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161-29-0.
    (wr)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Aktualisierung! DB Winterfahrplan 2019/20:Pendler müssen nun in Mönchengladbach-HBF umsteigen

    Aktualisierung! DB Winterfahrplan 2019/20:
    Pendler müssen nun in Mönchengladbach-HBF umsteigen

    Entgegen aller Versprechungen auf politischer Ebene zeigt sich für Mönchengladbacher Bahnkunden aktuell eine eher negative Entwicklung.
    So auch für Uwe XXXXX, er fährt seit weit über 20 Jahren als ÖPNV Pendler zwischen Mönchengladbach-Wickrath und Düsseldorf.
    Die persönlichen Daten haben wir aus dem Schreiben entfernt.

    Er hat deshalb einen Brief an die Bahngesellschaften geschrieben an:

    Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AG
    Fahrgastbetreuung / Kapazitätsplanungen
    Augustastraße 1, 45879 Gelsenkirchen
    E-Mail: info@vrr.de

    und:
    DB Regio AG
    Region Nordrhein-Westfalen / Kundendialog
    Bahnhofstraße 1-5, 48163 Münster
    E-Mail: kundendialog.nrw@deutschebahn.com

    Sehr geehrtes VRR Team,
    Sehr geehrtes DB Regio NRW Team,
    der neue DB Winterfahrplan 2019/20 ist vor kurzem erschienen!
    Ich bin seit weit über 20 Jahren ÖPNV Pendler zwischen Mönchengladbach-Wickrath und Düsseldorf und nutze einen der Pendlerzüge / Verstärkerzüge
    RE 4 (10451) Wickrath 6:17 höchste Auslastung
    RE 4 (10453) Wickrath 6:37
    RE 4 (10455) Wickrath 7:17 höchste Auslastung
    RE 4 (10457) Wickrath 7:37
    RE 4 (10450) Düsseldorf 15:29
    RE 4 (10452) Düsseldorf 16:45 höchste Auslastung
    RE 4 (10454) Düsseldorf 17:29 hohe Auslastung
    RE 4 (10456) Düsseldorf 18:45
    Ab Dezember 2019 verkehren diese Züge nur noch zwischen Aachen und Mönchengladbach (und umgekehrt).
    Die Züge enden nicht mehr in Düsseldorf HBF – wie bisher!

    Auswirkung Hinfahrt:

    • Pendler sind gezwungen in Mönchengladbach (MG) umzusteigen.
    • Umstiegs Möglichkeit in die RE13 (7:45 Uhr ERB RE13 (20069)) oder S8 (7:54 Uhr) sind jetzt schon an der
      Kapazitätsgrenze und kann keine Umsteiger aus Aachen mehr aufnehmen.
    • Eine S8, die 7:34 Uhr oder 7:54 Uhr MG verlässt, ist so voll, dass ab Korschenbroich keine Schulkinder mehr
      mitgenommen werden können!
    • Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass bei Ausfall – besonders von RE 4 (10455) die Umstiegs
      Kapazitäten in MG erschöpft sind.
    • Die Fahrzeit verlängert sich mit Verbindungen 6:37 & 7:37 mindestens um 11 Minuten (von 39 auf 50 Min). Für den Umstieg in MG 7 Minuten Zeit. RE 4 (10453) & RE 4 (10457) haben regelmäßig mind. +5 Min
      Verspätung. Der Anschluss wird nicht erreicht!!
      Dies hat zu Folge, dass erst mit RE 4 (10409) 7:10 Uhr oder RE 4 (10411) 8:10 Uhr ein zuverlässiger Anschluss besteht. Dies wäre
      Fahrzeitverlängerung von 22 Minuten (39 auf 61 Min).

      Auswirkung Rückfahrt:
    • Pendler sind gezwungen in Mönchengladbach umzusteigen
    • Grundsätzlich verlängern sich alle Fahrzeiten
    • Die Verbindung (16:48 Uhr ERB RE13 (20084)) funktioniert mit Umstieg 17:22 Uhr RB33 in MG nicht
      zuverlässig – aufgrund zu hoher Verspätung.
    • Ab Fahrplanwechsel kann die Verbindung ab Düsseldorf HBF (16:48 Uhr ERB RE13 (20084)) nicht als Anschlusszug – Umstieg in MG – in den erst ab MG starteten Pendlerzug RE4 (10452) & RE 4 (10456)
      verwendet werden: Der RE13 kommt xx:16 Uhr an und der RE4 Pendlerzug verlässt bereits xx:11 Uhr MG HBF.
    • Es wird kein RE4 Pendlerzug ab Düsseldorf HBF eingesetzt, der ohne Verspätung zuverlässig starten kann.
    • RE4 Pendlerzüge können Zugausfälle und Verspätungen der RE4 aus Dortmund nicht mehr ausgleichen – da diese nicht mehr angeboten werden.
    • Sehr oft konnten die RE 4 Verstärkerzüge diese “Last” zuverlässig übernehmen.
      Kurzfazit: Fahrzeitverlängerung von mindestens 31 Minuten. Zubringer (S Bahn, Straßenbahn, U-Bahn in Düsseldorf + Busanschluss in Wickrath! nicht eingerechnet). Pro Woche sind dies mehr als 2,5 Stunden mehr an Reisezeit nur für die Rückfahrt!
      Seit einem Jahr wird intensiv in allen Medien über eine Verkehrswende gesprochen. CO2 Reduzierung.
      Feinstaubbelastung besonders in den Großstädten senken. In Düsseldorf werden mit Hochdruck Umweltspuren eingeführt, um möglichst Autos aus der Stadt zu verbannen. Rheinbahn erhöht Taktung im Stadtgebiet.
      Am 25.10.2019 äußerte sich der Ministerpräsident Armin Laschet im “WDR Aktuelle Stunde, 18:45 Uhr” Interview wie folgt:
      Ausschnitt Zitat:
      „Aber eines ist richtig:
      Wir müssen den Öffentlichen Personen Nahverkehr ausbauen.
      Es muss attraktiv sein umzusteigen. (Anmerkung: von Auto auf Bahn)
      Und das ist oft weniger eine Preisfrage als eine Angebotsfrage.
      Hat man denn den Bus oder die Bahn mit der man zur Arbeit fahren
      kann und daran arbeiten wir, auch der Verkehrsminister auf allen Ebenen.“

      In meinem konkreten Fall:
      Die Strecke Aachen über Mönchengladbach nach Düsseldorf ist vorhanden. Seit über 20 Jahren existieren Verbindungen ohne Umstieg, die ausgelastet sind.
      Was passiert zum Jahreswechsel: Die Angebote für Fahrgäste werden gekürzt und die Preise werden wie jedes Jahr erhöht.

      Aktuelle Preise: http://bit.ly/2qOJlqj Ticket2000abo C 142,00 €
      Preise ab 2020: http://bit.ly/2MNDzO9 Ticket2000abo C 145,99 €
      Ich setze seit weit über 20 Jahre konsequent auf Bus und Bahn. Habe VRR Ticket 2000 im Abo und BahnCard.
      Bereits 2013 wurde in den Medien kommuniziert, dass eine Möglichkeit besteht, neben den benötigten durchgehenden Pendlerzügen, auch den RE4 im Stundentakt in Wickrath halten zu lassen.
      Auszug und Zitat:
      “In den Gesprächen mit DB Regio und VRR wurde auch über
      einen fahrplanmäßigen Halt des RE 4 in Wickrath gesprochen.
      Lothar Beine:“ Ab dem Fahrplanwechsel 2016/17 wird ein
      fahrplanmäßiger Halt des RE 4 in Wickrath möglich.
      Alle hierzu notwendigen Voraussetzungen können
      geschaffen werden. Ich gehe davon aus, dass das klappen wird.“


      Quelle und vollständiger Artikel:
      https://mg-heute.de/17879/zusatzlicher-halt-vom-re-4-in-wickrath-ab-dezember-in-sichtweite/
      Verkürzte url: http://bit.ly/2pgVG6b
      Bis heute wurde das Versprechen nicht eingelöst. Wir Pendler haben uns immer mit den Ressourcen arrangiert, die uns angeboten wurden. Auch wenn vielfach bis zu 50% der Pendlerzüge regelmäßig ausgefallen sind.

      Detaillierte Auflistung kann bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Erschreckend und vollkommen inakzeptabel!
      Die Entscheidung, die RE4 Pendlerzüge in MG enden / starten zu lassen kann ich in der heutigen Zeit (Mobilitätswende, Energiewende & CO2 Einsparung,..) nicht nachvollziehen. Mit dem neuen Fahrplan haben sie den Bogen überspannt. Bis jetzt habe ich und ganz viele andere Pendler aus Herrath, Wickrath und Umgebung (Beckrath & Buchholz) konsequent auf das Auto verzichtet. Sie treffen den Pendler,
      der nun gezwungen ist, ein Auto zu kaufen und (unnötiger Weise) sich auf überlastete Autobahnen zu begeben und unnötig die Umwelt zu belasten.
      Der Oberbürgermeister Thomas Geisel wird über noch mehr Autos in Düsseldorf begeistert sein.
      Und das obwohl es Möglichkeiten gibt die nicht erst geplant, gebaut und gekauft werden müssen:
      Die Umstiegs freien Verbindungen bestehen seit über 20 Jahren.
      Die Trassen / Bahnschienen sind vorhanden.
      Lok und Waggons sind mit dem aktuellen Fahrplan vorhanden und werden auch ab dem Fahrplanwechsel vorhanden sein. Enden und beginnen nur in MG!
      Personal (Triebfahrzeugführer und Zugbegleiter) sind jetzt vorhanden und stehen ab Winterfahrplan zur Verfügung.
      Bahnsteig in Wickrath wurde erhöht und verlängert. Endlich können Fahrgäste mit Fahrrad den Zug verwenden.
      Viele steigen seit einem Jahr in Wickrath mit Rad in den Zug ein um ihren Arbeitsplatz in Neuss oder Düsseldorf zu erreichen. Ohne einen Aufzug zu benötigen. In Rheydt HBF ist kein Aufzug vorhanden. Für Behinderte, Kinderwagen und Radfahrer nicht zu erreichen.
      Wir arrangieren uns damit, dass der Wickrather Bahnhof immer noch nicht endgültig fertig gestellt ist (Baubeginn: Sommerferien 2018!)
      Uns fehlt der Regenschutz. Dieser wurde bei der Stationsmodernisierung 2018 entfernt.
      Kein Abfahrtsfahrplan vorhanden. Fahrgäste können sich nicht informieren, wann ein Zug abfährt.
      Digitale Zugzielanzeige war dieses Jahr über 3 Monate außer Betrieb. Keine Uhr.
      Neubau Treppenanlage von der Trompeterallee immer noch nicht frei gegeben.
      Wir Pendler schauen über viele Defizite hinweg. Beschweren uns aber nicht, solange wir mit dem Pendlerzug non-stop nach/von Düsseldorf reisen können.
      Um nicht nur Kritik zu äußern möchte ich hiermit einen alternativen, konstruktiven Vorschlag machen:
    • RE 4 (10451) & (10455) auch mit dem Winterfahrplan 2019/20 in Wickrath und Herrath halten lassen und bis
      Düsseldorf ohne Umstieg fahren lassen (Also: wie bisher)
    • Vollständige Streichung der Pendelzüge RE 4 (10453) & (10457) zwischen Aachen und Düsseldorf!
      Jeder Zug besteht jeweils aus 5 Waggons
    • 3 * Doppelstöcker 2. Klasse
    • 1 * Waggon 1. Klasse
    • 1 * Waggon 2. Klasse incl. Führerhaus
      Der Wegfall der Verbindungen RE 4 (10453) & (10457) bedeutet, dass die Ressourcen (Züge) “frei” zur Verfügung stehen.
      Im Detail bedeutet dies, dass die Bahn über mindestens 2 * 3 Doppelstöcker Waggons 2. Klasse verfügen kann. Ich habe berechnet, dass für den RE4 zwischen Aachen und Dortmund (und zurück) 6
      Züge benötigt werden, um einen Stundentakt zu gewährleisten. Ich schlage hiermit vor, dass jeder RE4 fahrendende Stundentakt Zug um einen Waggon erweitert wird. Von 5 Waggons somit auf 6 Waggons. Als Beispiel siehe Züge der RE1.
      Die Bahnsteige entlang der RE4 wurden im Jahr 2018 auf 220 m verlängert.
      Hier nachzulesen: https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/stationsmodernisierungen-fuer-den-rrx-busse-statt-bahnen-zwischenaachen-und-moenchengladbach?file=files/avv/files/aktuelles/2018/20180529-RRX-PK-Gesamtpr%C3%A4sentation-data.pdf
      Verkürzte url: http://bit.ly/36cCFSX
      Die Haltepunkte sind somit für 6 Waggons ausgelegt. Es muss nicht gebaut oder investiert werden. Keine Wartezeit.
      Kein Genehmigungsverfahren. Keine Gefahr, dass Bürger klagen!
    • Da in Wickrath jeweils morgens und abends zwei Verbindungen weniger halten, muss somit endlich das Versprechen umgesetzt werden, dass der RE4 im Stundentakt in Wickrath hält. Damit würden grundsätzlich mehr Fahrgäste auf die Bahn umsteigen, weil mindestens einmal in der Stunde eine non-stop Verbindung
      Düsseldorf – Wickrath (und umgekehrt) besteht. Ohne Umstieg!

      Die Verbindungen RE 4 (10452) und RE 4 (10454) müssen wie bisher in Düsseldorf HBF starten und in Wickrath und Herrath halten. Die meisten Pendler verlassen Düsseldorf mit diesen beiden Zügen. Lassen sie die Verstärkerzüge rollen, wenn die meisten Fahrgäste unterwegs sind!! Diese non-stop Verbindungen zurück (nach Wickrath) sind von größter Bedeutung und dürfen auf keinen Fall erst in Mönchengladbach beginnen.
    • Mein Vorschlag spart Personal (Kosten).
    • Mein Vorschlag sorgt dafür, dass 50% der Züge nicht den ganzen Tag auf dem Abstellgleis stehen und somit den ganzen Tag über wirtschaftlich für ganz viele Fahrgäste verwendet werden können.
    • Mein Vorschlag bietet grundsätzlich mehr RE4 (Sitz)Platzkapazität an. Den ganzen Tag verteilt. Zwischen Aachen und Dortmund!
    • Mehr Türen sorgen dafür, dass schneller – da parallel ein-/ausgestiegen werden kann. Dies baut Verspätungen ab und kann in den zusätzlichen Halt in Wickrath sinnvoll investiert werden.
    • Mein Vorschlag bietet den Fahrgästen mehr Flexibilität um Arbeitsplatz/Schule/Uni zu erreichen und zu verlassen. Ab Wickrath xx:58 Uhr stündlich – Fahrzeit nur 36 Min bis Düsseldorf
    • Es entlastet die RB33 und S8 und sorgt dafür, dass eine höhere Pünktlichkeit erreicht werden könnte.
    • Viele Fahrgäste müssen nicht mehr nach Rheydt HBF fahren (sehr, sehr wenige P+R Parkplätze vorhanden) um eine Direktverbindung nach Düsseldorf zu bekommen.
    • Es entlastet, besonders in der Hauptverkehrszeit, die Mönchengladbacher NEW Busse 016, 006 und SB1 zwischen Rheydt und Wickrath.
      Mein Vorschlag sorgt dafür, dass Wickrath zukunftssicherer angebunden wird und für den Bahnhof Herrath das Angebot gleich bleibt. Dank Radboxen und P+R Plätze in Wickrath (beides beidseitig der Bahnsteige vorhanden) müssen Fahrgäste aus Herrath in Zukunft nicht mehr bis Rheydt fahren, sondern können den stündlichen RE 4
      nutzen. Für Pendler aus Erkelenz – Ziel Düsseldorf – würde das teure AVV Anschlussticket wegfallen. Ohne Investition in Personal und Hardware.
      Treffen sie (VRR / DB Region NRW) bedarfsgerechte Entscheidungen, die die Fahrgäste zufriedenstellend an ihr Ziel bringen. Besonders dann, wenn es um langjährige Verbindungen geht, die ohne Umstieg angeboten worden sind.
      Ich bitte um Realisierung und Rückmeldung.
      Gerne bin ich zu einem persönlichen Gespräch bereit.

      Mit freundlichen Grüßen

      Kopie:
      Ministerpräsident Armin Laschet
      NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst
      Aachener Verkehrsverbund GmbH (AVV)
      Oberbürgermeister Thomas Geisel
      Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners
      Niers-Magazin, MG-Herrath
      MG-heute, Mönchengladbacher Zeitung
      Radio 90,1 Lokalradio MG
      Aktuelle Stunde, WDR Düsseldorf
      hart aber fair, WDR Köln

    Nachträglich noch einige Informationen zur besseren Verständlichkeit

    VRR / DB regio NRW kürzt die Verstärker / Pendlerzüge aus Aachen kommend in dem diese bereits in Mönchengladbach HBF enden und nicht – wie bisher – bis Düsseldorf durchgeführt werden.
    Davon betroffen sind morgens die Verbindungen aus Aachen

    RE 4 (10451) Wickrath 6:17 hält auch in Herrath
    RE 4 (10453) Wickrath 6:37
    RE 4 (10455) Wickrath 7:17 hält auch in Herrath (Ry HBF ab 7:24 Uhr)
    RE 4 (10457) Wickrath 7:37

    Reisende die in Wickrath oder Herrath einsteigen sind somit gezwungen in Mönchengladbach HBF umzusteigen. Längere Fahrzeit. Und die Gefahr den Anschlusszug nicht zu erreichen. Die RE 4 Verbindungen Rheydt HBF ab 6:03, 7:03 Uhr,… halten ja nicht in Wickrath!!

    Und für die Rückfahrt beginnen die Verstärkerzüge erst in Mönchengladbach
    RE 4 (10450) MG HBF 15:57 die Fahrt 15:29 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10452) MG HBF 17:11 die Fahrt 16:45 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10454) MG HBF 17:57 die Fahrt 17:29 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10456) MG HBF 19:11 die Fahrt 18:45 ab D HBF über NE HBF entfällt!

    Rückreise von Düsseldorf nach Wickrath – Pendlerzug beginnt zum Winterfahrplan 2019/20 erst in MG HBF

    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bewaffneter Raubüberfall auf der Friedensstraße

    Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Friedensstraße zu einem bewaffneten Raubüberfall. Gegen 00.35 Uhr bedrohten zwei unbekannte Täter in Höhe der dortigen Tankstelle einen 20-jährigen mit einer Schusswaffe. Sie forderten ihn auf, sein mitgeführtes Bargeld auszuhändigen. Nachdem der Geschädigte dieser Aufforderung nachgekommen war, flüchteten die Räuber unerkannt in Richtung Königstraße.

    Folgende Täterbeschreibung konnte gegeben werden:
    1. Täter: ca. 170 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, schwarze kurze lockige Haare, rote Jacke, schwarze Hose.
    2. Täter:  ca. 180 cm – 190 cm groß, europäisches Erscheinungsbild, leicht korpulent, Mütze, grüne Jacke, blaue Jeans.

    Die eingeleitete Fahndung verlief bisher ohne Erfolg.
    Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Aufklärung dieser Straftat führen können, unter Tel. 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „SVEN“: Opposition pocht auf Antworten

    „SVEN“: Opposition pocht auf Antworten

    Unmut regt sich bei den Oppositionsfraktionen des Stadtrats. Knapp vier Wochen sind bereits vergangen, seit der Rat der Stadt auf Antrag von FDP, Grünen und Linken einstimmig alle Beteiligten am Deal rund um das E-Fahrzeug SVEN aufgefordert hatte, größtmögliche Transparenz in den widerrechtlichen Vorgang zu bringen.
     
    „Wir wollen endlich wissen, auf wessen Veranlassung und mit wessen Zustimmung vorsätzlich darauf verzichtet wurde, die gesetzlich vorgeschriebene vorherige Zustimmung des Rates und die Bestätigung der Bezirksregierung zu dieser Beteiligung einzuholen“, so FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger.
     
    Auf Antrag der Groko war in den Transparenz-Appell des Rates auch eine rechtliche Prüfung der Verwaltung aufgenommen worden, inwieweit die vom Rat entsandten Aufsichtsratsmitglieder – Oberbürgermeister Reiners, CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Schlegelmilch und SPD-Fraktionsvorsitzender Heinrichs – dem Rat hier berichten müssen oder dürfen. Diese rechtliche Bewertung hat die Verwaltung bislang nicht vorgelegt.
     
    „Wir haben deshalb Ende letzter Woche beim Oberbürgermeister nachgefragt, wann wir damit rechnen können“, sagt Torben Schultz, Vorsitzender der Linksfraktion, „Obwohl doch klar ist, dass gerade die Frage nach Veranlassung und Stimmverhalten unproblematisch ist. Sowohl Oberbürgermeister Reiners als auch Bürgermeisterin Anemüller und Landrat Pusch haben über ihr Verhalten in der Sitzung schon lange Auskunft gegeben.“
     
    Das sieht auch Karl Sasserath, Vorsitzender der Fraktion Bündnis90/Die Grünen so: „Die vom Rat entsandten Aufsichtsratsmitglieder Hans Peter Schlegelmilch und Felix Heinrichs verstecken sich jetzt seit Monaten hinter Verschwiegenheitspflichten, die es nicht gibt. Das Abstimmungsverhalten von politisch Verantwortlichen ist kein Geschäftsgeheimnis, dessen Veröffentlichung einen wirtschaftlichen Schaden bei der NEW AG verursachen kann.“
     
    Ebenfalls vermissen Finger, Sasserath und Schultz nach wie vor die Veröffentlichung der internen rechtlichen Bewertung der NEW, inwiefern eine kommunale Gesellschaft sich überhaupt mit Entwicklung und Produktion eines Car-Sharing-Fahrzeugs wirtschaftlich betätigen darf, sowie zwei weitere externe Gutachten, die von der NEW in Zusammenhang mit SVEN beauftragt wurden und auf die der NEW Vorstandsvorsitzende Frank Kindervatter in der Ratssitzung mehrfach Bezug genommen hatte.
     
    „Neben dem Inhalt sind auch die Kosten für diese Gutachten von öffentlichem Interesse“, so Nicole Finger, „Schon die Rechtsberatung für die Stellungnahme der Kommunen zur Anhörung durch die Kommunalaufsicht hat 21.000 Euro gekostet, dazu kommen 11.000 Euro Reisekosten für den Aufsichtsratsvorsitzenden, den Vorstandsvorsitzenden und einen Prokuristen der NEW AG zum Genfer Autosalon und 15.000 Euro, die von der NEW anteilig für die Präsentation von SVEN auf einer großen Veranstaltung im März 2019 im Hugo-Junkers-Hangar als Kosten angegeben werden. Die Gesamtkosten dieser Veranstaltung hat man uns trotz Nachfrage allerdings bislang nicht verraten wollen.“

    Diese Positionen seien jedoch nach Ansicht der Opposition bei der Klärung des wirtschaftlichen Schadens mit einzubeziehen, den die Rückabwicklung der Beteiligung an der share2drive mit 2,5 Millionen Euro Kapitaleinlage bei der NEW und ihren Anteilseignern hinterlasse.

    „Wenn von den 2,5 Millionen EURO im August 2019 nur noch 800.000 Euro übrig waren, lässt dies auf einen beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden schließen“, ist Torben Schultz besorgt.
     
    Karl Sasserath bewegt derweil noch etwas anderes: „Von Frau Scharrenbach, der Ministerin für Kommunales, darf eine öffentliche Klarstellung zum Fall aus der Sicht der Landesregierung NRW erwartet werden. Ganz besonders, da sie schon vor den Sommerferien ins persönliche Gespräch mit den Beteiligten gegangen und erst neulich zu Gast in der hiesigen CDU-Fraktion war.“ Der grüne Kommunalpolitiker erwägt deshalb, bei seiner Landtagsfraktion eine kleine Anfrage zum Thema anzuregen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen

    Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen

    Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen. Damit ist die Grundlage dafür gelegt, dass sich die Entlohnung und die Arbeitsbedingungen in der Pflege spürbar verbessern. „Das Gesetz eröffnet die Möglichkeit, einen Tarifvertrag in der Pflege auf ganz Deutschland auszuweiten. Sollte es keinen Tarifabschluss wie von der SPD favorisiert geben, können Mindestlöhne und Mindeststandards für Arbeitsbedingungen in der Pflege festgesetzt werden. So stellen wir sicher, dass Pflegekräfte endlich die Wertschätzung erfahren, die sie verdienen“, betont die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    Aktuell sind in Deutschland über 36.000 Arbeitsplätze in der Pflege offen. Auch in Mönchengladbach ist der Fachkräftemangel in der Pflege zu spüren: Ende April 2019 hat der Arbeiter-Samariter-Bund seinen ambulanten Pflegedienst aufgrund von Personalmangel eingestellt. „Von dem neuen Gesetz werden in erster Linie die Pflegerinnen und Pfleger profitieren – aber auch die gesamte Gesellschaft. Denn nur, wenn wir den Pflegeberuf nachhaltig aufwerten, werden mehr Menschen diesen verantwortungsvollen Beruf ergreifen. So gewährleisten wir, dass alle, die auf Pflege angewiesen sind, gut betreut werden“, so Yüksel.
    Mehr Personal, bessere Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen bedeuten am Ende auch, dass mehr Geld in Zukunft für die Pflege benötigt wird. Die höheren Kosten dürfen aber nach Ansicht der SPD nicht zulasten der Pflegebedürftigen und ihrer Familien gehen. „Wir setzen uns deswegen dafür ein, dass künftig die Eigenanteile der Pflegebedürftigen gedeckelt werden – nicht die Leistungen der Pflegeversicherung. Kostensteigerungen müssten dann von der Pflegeversicherung bezahlt werden und nicht wie bisher von den Pflegebedürftigen. Dadurch werden die Kosten für eine menschenwürdige Pflege solidarisch auf die Gesellschaft verteilt. Niemand, der pflegebedürftig wird, soll in eine finanzielle Schieflage geraten“, stellt Yüksel abschließend klar.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hardter Gespräche am Mittwoch, 6. November

    Hardter Gespräche am Mittwoch, 6. November

    Herbert Pauls, Bezirksvorsteher des Stadtbezirks MG-Nord, hat die Hardter Vereine und Institutionen sowie engagierte Hardterinnen und Hardter zu den 31. Hardter Gesprächen eingeladen.
    Sie finden am Mittwoch, 6. November, um 19:00 Uhr im Pfarrheim St. Nikolaus an der Alexander-Scharff-Straße 38 statt.
    Alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils sind eingeladen, sich mit Ideen und Anregungen am Austausch zu beteiligen. Jeder Teilnehmer hat hier die Möglichkeit, Dinge anzusprechen, die in seinem Stadtteil gut oder schlecht laufen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Erste Windberger Gespräche am Dienstag, 29. Oktober

    Erste Windberger Gespräche am Dienstag, 29. Oktober

    Auf Anregung des Bürgervereins Windberg-Großheide und auch auf Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils bietet Herbert Pauls, Bezirksvorsteher von MG Nord am Dienstag, dem 29. Oktober, um 18.00 Uhr im Pfarrheim St. Anna Windberg, Annakirchstraße 82, die ersten Stadtteilgespräche für Windberg.

    Wie in anderen Stadtteilgesprächen wird zu Beginn der Veranstaltung aus den Anregungen und Themenwünschen der Anwesenden eine Tagesordnung erstellt, die im Laufe der Veranstaltung dann abgearbeitet wird.

    Als Bezirksvorsteher bietet Pauls in verschiedenen Stadtteilen Stadtteilgespräche an, in denen Vereine, Institutionen und engagierte Einzelpersonen sich mit der Politik austauschen können. Es werden Themen besprochen, die den Stadtteil betreffen und die Bürgerinnen und Bürger dieses Stadtteils beschäftigen. Probleme im Stadtbezirk können angesprochen und vielfach auch gelöst werden. Zudem sind die Gespräche eine inzwischen bewährte und gern genutzte Plattform um Netzwerke aufzubauen, Informationen weiterzugeben und das Leben im Stadtteil in vieler Hinsicht zu verbessern.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • POL-MG: E-Scooter ohne Zulassung

    POL-MG: E-Scooter ohne Zulassung

    Es war am heutigen Morgen (24.10. )um kurz vor 8 Uhr, als Polizisten des Mönchengladbacher Verkehrsdienstes auf der Steinmetzstraße ein E-Scooter samt Fahrer auffiel.

       Da sich kein Versicherungskennzeichen an dem E-Scooter befand, hielten sie den 49jährigen Fahrer an. Letztlich konnte zwar festgestellt werden, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war. Die Eigentumsverhältnisse des neuwertig erscheinenden Fahrzeuges konnten allerdings weder bei der Kontrolle noch später an der Wohnanschrift abschließend geklärt werden.

       Dem 49-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Beamten stellten den E-Scooter bis zur Klärung der tatsächlichen Eigentumsverhältnisse sicher.

       Die Beamten hatten den Eindruck, dass der 49-Jährige unter Drogeneinfluss stehen könnte. Er bestätigte einen regelmäßigen Konsum.

       Da neben dem Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss und der Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz ebenso der des Diebstahls oder der Hehlerei besteht, leiteten die Polizisten die entsprechenden Verfahren ein. (cw)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Grünen Alten und AG 60plus der SPD MG gründen Kommunale Seniorenvertretung

    Die Grünen Alten und AG 60plus der SPD MG gründen Kommunale Seniorenvertretung

    Nach einem ersten Treffen am 10. September 2019 bei dem grundsätzlich über das Thema Gründung Seniorenbeirat gesprochen und von Frau Barbara Eifert (Uni Dortmund), Beraterin der Landesseniorenvertretung NRW, informiert wurde, soll nun ein weiterer Schritt unternommen werden.
    Am 29.10.2019 um 18:00 Uhr, Im DRK-Haus „Am Volksgarten“, Carl-Diem-Str. 2-4 laden die Initiatoren zu einem weiteren Treffen ein.
    Sinn dieses Treffen ist die Gründung eines Arbeitskreises zur Erarbeitung einer Satzung für die Installation einer Seniorenvertretung in der Stadt Mönchengladbach.
    Alle Vertreter von, mit dem Thema „Senioren“ befassten, Organisationen sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Interessierte sind ebenfalls willkommen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • EU-Parlament blockiert Versuch der EU-Staaten, Bienenschutz abzuschwächen

    EU-Parlament blockiert Versuch der EU-Staaten, Bienenschutz abzuschwächen

    Zitat:

    „Indem wir uns gegen viel zu niedrige Bewertungskriterien für die Gefahr von Pestiziden für Bienen wandten, wollten wir eine einfache Frage stellen: Meinen wir es ernst mit dem Schutz der Umwelt? Meinen wir es ernst mit dem Schutz lebender Organismen? Wollen wir ernsthaft einen Green Deal?“, sagte der Vorsitzende des Umweltausschusses, Pascal Canfin (Renew, FR). „Das Ergebnis ist eindeutig: Dank unserer Mobilisierung hat eine sehr große Mehrheit des Europäischen Parlaments gegen verwässerte Gesetzgebung zum Schutz der Bienen gestimmt. Wir bitten die Kommission nun, ihren Vorschlag zu überprüfen und uns Rechtsvorschriften vorzulegen, die die gefährlichsten Pestizide für Bestäuber ausschließen.“

    PM EU-Parlament

    Der ursprüngliche Gesetzentwurf der EU-Kommission sollte die 2013 veröffentlichten Leitlinien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zur Reduzierung des Einsatzes von Bienen-schädlichen Pestiziden in EU-Recht umsetzen. In den Leitlinien wird definiert, wie Pestizide getestet werden müssen, um die Bienen sowohl vor akuter als auch vor chronischer Belastung zu schützen. Den EFSA-Vorschlägen gemäß wären Pestizide nur weiterhin verkäuflich gewesen, wenn sie diese neuen Tests bestanden hätten.

    Die meisten EU-Mitgliedstaaten lehnten dieses Vorgehen jedoch ab und zwangen die Kommission zu einem abgeschwächten Gesetzesvorschlag, der nur Bestimmungen zum Schutz vor akuter Pestizidbelastung enthielt.

    Die Abgeordneten kritisierten, die Europäische Kommission hätte nicht nachgeben dürfen und ihre Befugnisse in vollem Umfang nutzen sollen. Die 16 Mitgliedstaaten, die schärfere Schutzkriterien verhindern wollen, seien nicht ausreichend für eine qualifizierte Mehrheit im Rat.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • BDH lehnt höheres Renteneintrittsalter ab

    BDH lehnt höheres Renteneintrittsalter ab

    Zum Vorschlag der Bundesbank, das Rentenalter auf 69 Jahre und vier Monate zu erhöhen, erklärt die Bundesvorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation e.V., Ilse Müller:
    „Es genügt bereits, auf wenige drastische Beispiele aus der realen Arbeitswelt hinzuweisen, um die wiederkehrende Forderung nach einer pauschalen Anhebung des Renteneintrittsalters ad absurdum zu führen. Physisch und psychisch anspruchsvolle Tätigkeiten wie die Arbeit auf dem
    Bau oder in der Pflege sind Berufe mit höchstem Belastungsniveau. Die komplexe Arbeitswelt erfordert flexiblere Lösungen zum Renteneintritt als eine starre und immer weiter steigende Einheitslösung. Ein nicht unerheblicher Teil der Arbeitnehmer erreicht schon heute nicht die gesetzliche Rentenaltersgrenze. Eine Anhebung wäre für diese Menschen nichts weiter als eine Rentenkürzung. Mit Blick auf die demografische Entwicklung wird es der Politik nicht erspart bleiben, eine offene und ehrliche Debatte darüber zu führen, dass die Stabilisierung des Rentenniveaus im Kampf gegen Altersarmut teuer wird. Es wäre nur fair, die junge Generation darauf vorzubereiten, dass die Rentenbeiträge auf mittlere Sicht steigen werden und dass unsere Gesellschaft vor schwerwiegenden demografischen Umwälzungen steht, die wir nur gemeinsam bewältigen können.“

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • “Wohnen ist ein Menschenrecht – Wege zur Rückeroberung”

    “Wohnen ist ein Menschenrecht – Wege zur Rückeroberung”

    Der Titel macht deutlich, dass es ein Menschenrecht auf wohnen gibt. Festgeschrieben in Artikel 11 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte.
    Die Bundesrepublik hat diesen Vertrag ratifiziert und ist somit zur Umsetzung verpflichtet.
    Die aktuelle Problematik auf dem Wohnungsmarkt mit immer höher steigenden Mieten und dem Verlust an bezahlbarem Wohnraum zeigt, dass die Politik der Verpflichtung aus dem Pakt nicht gerecht wird. Wohnungssuchende fühlen sich meist als Bittsteller, die hoffen, den Zuschlag für eine Wohnung zu bekommen.
    Dabei sind Wohnungssuchende keine Bittsteller sondern Rechtsträger!

    Wie das Recht auf Wohnen zurück erobert werden kann, darüber referiert Knut Unger.
    Knut Unger ist Aktivist in der Mieterbewegung.
    Er arbeitet in Netzwerken an einer “transformativen” mietenpolitischen Programmatik und analysiert die Geschäfte der finanzialisierten Wohnungswirtschaft (Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG und Co).

    Der Rosa Luxemburg Club führt am 29.10.2019, 19 Uhr eine Veranstaltung in der Galerie “Lebende Wände” durch.
    Hauptstraße 2
    41236 Mönchengladbach

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 2.150 Euro für die Kinderhilfe Bethlehem  Van Ri Nguyen sammelte erneut Geld für Menschen in Not

    2.150 Euro für die Kinderhilfe Bethlehem
    Van Ri Nguyen sammelte erneut Geld für Menschen in Not

    Einen symbolischen Scheck überreichte Van Ri Nguyen gemeinsam mit Pastor Johannes van der Vorst (Pfarrgemeinde Heilig Geist) an Frank Polixa, Geschäftsführer des Caritasverbandes Region Mönchengladbach. Polixa leitet die Spende nach Freiburg an den Deutschen Caritasverband weiter. Das Geld hat Nguyen in Gottesdiensten und bei Veranstaltungen der Vinzenz von Paul-Gemeinschaft gesammelt.

    Seit Jahrzehnten engagiert sich der Vietnamese in vielfältiger Weise ehrenamtlich – aus Dankbarkeit: 1981 verließ Nguyen mit seiner Frau und den damals vier Kindern bei Nacht und Nebel das kommunistische Vietnam. Die jüngste Tochter Kim Ngân war beim Fluchtantritt gerade einmal zehn Tage alt. Gemeinsam mit 95 anderen Flüchtlingen trieb die Familie sechs Tage und fünf Nächte in einem nur 12,50 Meter langen, 2,50 Meter breiten und 1,2 Meter hohen Boot auf dem Meer. Als die ohnehin wenigen Vorräte schon fast aufgebraucht waren, wurden die „Boat People“ in letzter Minute endlich gerettet – von dem deutschen Schiff Cap Anamur.

    In Mönchengladbach machte der Familienvater eine Ausbildung zum Schlosser. Er arbeitete rund 34 Jahre beim Unternehmen Voith Paper Krieger und ist seit Ende Juli im Ruhestand. Der Vorsitzende der vietnamesischen Gemeinde Mönchengladbach unterstützt verschiedene Hilfsorganisationen und Projekte und sammelt regelmäßig für Menschen in Not. Für sein Engagement wurde der 65-Jährige mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz, der von Papst Johannes Paul II. verliehenen Medaille „Pro Ecclesia et Pontifice“, dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Bürgerpreis der Stadt Mönchengladbach.

    Caritas-Geschäftsführer Frank Polixa bedankte sich stellvertretend für die Kinderhilfe Bethlehem herzlich für die großzügige Spende. „Ich bin tief beeindruckt von Herrn Nguyens vorbildlichem Engagement“, sagte er. Im Caritas Baby Hospital in Bethlehem wurden im vergangenen Jahr 53.000 Kinder ambulant oder stationär behandelt. Das moderne Kinderkrankenhaus hilft jedem Kind unabhängig von Religion, Nationalität oder sozialem Status. Die einzige Kinderklinik im Westjordanland kann ihre Aufgabe nach eigener Aussage nur dank der Unterstützung von Spendern erfüllen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Brick Art-Workshop: Jetzt Restplätze sichern!

    Brick Art-Workshop: Jetzt Restplätze sichern!

    Am Dienstag, 22. Oktober, lädt die Stadtbibliothek zum Brick Art-Workshop “Bau mir ein Buch” ein. Von 12 bis 17 Uhr können alle Kinder zwischen 10 und 14 Jahren in der Zentralbibliothek, Blücherstraße 6, unter Anleitung des Brick Art Künstlers Cole Blaq mit Lego-Steinen Dinge rund um das Thema Buch bauen. Die Möglichkeiten reichen von Miniatur-Bibliotheken bis zu aufgeschlagenen Büchern, aus denen die Geschichten förmlich herauskommen. Es können Buchstützen, transformierte Bücher und noch viel mehr entstehen – der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die gebauten Objekte werden am Ende in der Bibliothek auf den Regalen zwischen den “richtigen” Büchern in einer Ausstellung präsentiert.

    Anmeldungen werden per Mail unter stadtbibliothek@moenchengladbach.de mit dem Betreff: “Bau mir ein Buch” entgegengenommen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Beratung zum Einbruchschutz

    Beratung zum Einbruchschutz

    Infostand in Rheydt und Mönchengladbach

    Bundesweit findet am Sonntag, 27.10.2019, der Tag des Einbruchsschutzes statt. In Nordrhein Westfalen führt die Polizei passend dazu einen landesweiten Aktionstag der Kampagne “Riegel vor! Sicher ist sicherer.” durch. Das Anliegen, Bürgerinnen und Bürger zum Thema Einbruchschutz zu beraten ist der Polizei Mönchengladbach wichtig. Deshalb gehen Mitarbeiter der Kriminalprävention und des Bezirksdienstes mit der Mobilen Wache in Rheydt und Mönchengladbach zum Bürger vor Ort. Am Mittwoch, 23.10.2019, 10-00-13.00 Uhr, ist der Beratungsstand auf dem Wochenmarkt am Rathaus Rheydt und am Donnerstag 24.10.2019, 12.00-15:00 Uhr auf der Hindenburgstraße in Höhe des Minto. Informationen finden Sie auch unter: https://www.k-einbruch.de/initiative/

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • DGB: 3.658 Mönchengladbacher Rentner und Rentnerinnen in Minijobs

    DGB: 3.658 Mönchengladbacher Rentner und Rentnerinnen in Minijobs

    Immer mehr Rentner und Rentnerinnen in Mönchengladbach müssen dazu verdienen, weil die Rente nicht ausreicht. Zu diesem Ergebnis kommt der DGB-Stadtverband Mönchengladbach nach einer DGB-Analyse über die Entwicklung der Erwerbstätigkeit der über 65jährigen in Mönchengladbach. „Die Rentenkürzungsprogramme der vergangenen Jahre produzieren Altersarmut. Schon heute sind viele Rentnerinnen und Rentner gezwungen dazu zu verdienen. Die Frage ist, wie lange die Menschen das durchhalten. Bis 69, 73 oder 78 Jahren? Sicher ist, dass irgendwann Schluss ist mit dem Minijob und die Rente auf Niedrigniveau verbleibt.

    Die Lösung der Rentenfrage kann folglich nicht im dauerhaften Hinzuverdienen von Ruheständlern liegen, die ihr Arbeitsleben hinter sich haben‘‘, so der DGB-Stadtverbandsvorsitzende Emrah Bektas.

    Der DGB-Untersuchung zufolge waren am 31.03.2019 in Mönchengladbach 3.658 Personen über 65 Jahren in Minijobs beschäftigt. Zum selben Stichtag fünf Jahre zuvor waren es 3.068. Das bedeutet eine Steigerung von 19,2 Prozent. Von den 3.658 Minijobbern waren 1.953 Männer und 1.705 Frauen, was die Schlussfolgerung zulässt, dass beide Geschlechter betroffen sind, obwohl die aktuelle Rentenhöhe von Frauen auch in Mönchengladbach mit durchschnittlich 633 Euro im Monat deutlich hinter der der Männer mit 1.094 Euro im Monat zurücksteht.

    Verantwortlich für den Anstieg der Minijobs bei immer mehr Ruheständlern, ist für den DGB die Rentengesetzgebung. Lag das Rentenniveau im Jahr 2000 noch bei 53% des Durchschnittslohns, beträgt es aktuell nur noch rund 48 % und kann bis 2030 auf 45 % absinken. „Eine Rente, die im Jahr 2000 beispielsweise 1.000 Euro betrug, ist im Jahr 2030 nur noch 800 Euro wert!
    Diese Politik erzeugt Altersarmut und muss geändert werden“, so Bektas.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Eishockey: Deutschland Cup 2019 in Krefeld: Spielplan veröffentlicht

    Eishockey: Deutschland Cup 2019 in Krefeld: Spielplan veröffentlicht

    Das traditionsreiche Turnier wird zur internationalen Bühne für die vier Nationalmannschaften Russlands, der Schweiz, der Slowakei und Gastgeber Deutschlands.
    Vom 7. bis zum 10. November 2019 findet die 30. Auflage des Deutschland Cups an den Spieltagen Donnerstag, Samstag sowie Sonntag statt. Freitag, der 8. November 2019 ist spielfrei.
    Das Format besteht, wie im internationalen Eishockey gewohnt, aus maximal zwei Spieltagen in Folge. „Die Intensität, das Tempo und die Anforderungen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Mit diesem Spielplan bieten wir den Nationen die Möglichkeit, den internationalen Break im November noch effektiver zu nutzen.“, so Stefan Schaidnagel (Sportdirektor DEB) zum Turnier-Modus.
    Ab sofort sind die neuen Wochenend-Tickets für alle vier Partien am Samstag und Sonntag erhältlich. Die Eintrittspreise liegen zwischen 19 und 99 EUR.
    Außerdem sind Dauerkarten für alle 6 Turnierspiele erhältlich. Hier liegen die Ticketpreise zwischen 25 und 139 EUR.
    Die Dauerkarten-Inhaber der Krefeld Pinguine erhalten 20% Nachlass auf Stehplatz-Tickets bzw. 10% Rabatt auf Sitzplatz-Buchungen.

    Vorjahressieger Russland tritt zum siebten Mal beim Deutschland Cup an. Die Slowakei nimmt zum einundzwanzigsten Mal am Turnier teil. In den letzten Jahren sorgten die mitgereisten slowakischen Fans stets für gute Stimmung.
    Der Klassiker gegen die Schweiz wird zum wiederholten Mal ein echtes Highlight beim Vier-Nationen-Turnier. Die endgültigen Spielzeiten werden in Abstimmung mit den beteiligten Nationen zeitnah finalisiert.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Rising Stars bekommen Förderpreis des Initiativkreises

    Die Rising Stars bekommen Förderpreis des Initiativkreises

    Fünf junge Pianisten sind in diesem Jahr die „Rising Stars Mönchengladbach“.
    Am Donnerstag, 31. Oktober 2019, bekommen sie um 20 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle den Förderpreis für besonders talentierte Nachwuchs-Musiker. Arthur Zimmermann, Anna Handler, Julius Schepansky, Alicia Müller und Iva Zurbo erhalten neben der Ehrung ein Preisgeld von jeweils 2000 Euro. Insgesamt werden also 10.000 Euro vergeben. Zum sechsten Mal verleiht der Initiativkreis Mönchengladbach gemeinsam mit der Europäischen Kulturstiftung Europamusicale diese Auszeichnung für hervorragende junge Musiker. Schirmherr des Abends ist Norbert Bienen.
    In die Fußstapfen seines berühmten Vaters tritt Arthur Zimmermann. Der 17-jährige Sohn des Weltklasse-Geigers Frank Peter Zimmermann wurde mit 10 Jahren als Jungstudent an der Musikhochschule Düsseldorf aufgenommen.
    Er hatte bereits mehrere große Auftritte mit Orchestern, zuletzt als Solist mit der Bad Reichenhaller Philharmonie unter Leitung von Christian Simonis.
    Anna Handler ist Masterstudentin an der Essener Universität der Künste und sie studiert Orchesterdirigieren an der Musikhochschule Weimar.
    Die 23-jährige hat zahlreiche Preise als Pianistin und Dirigentin gewonnen und war bereits musikalische Leiterin bei einer Inszenierung der Münchner Opernfestspiele.

    Julius Schepanski (21) studiert an der Essener Universität der Künste Akkordeon und Jazzklavier. Er ist Preisträger verschiedener nationaler und
    internationaler Wettbewerbe und hatte schon Konzerte in Indonesien,
    Italien, Japan, Luxemburg, Norwegen, Russland, Senegal, Spanien und
    Tschechien. Er befasst sich intensiv mit zeitgenössischer Musik und Improvisation. Als Jazzpianist komponiert er eigene Werke. Julius Schapanski hat bei diversen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mitgearbeitet.

    Die 24-jährige Alicia Müller ist Masterstudentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln-Aachen. Sie hat zahlreiche nationale und internationale Preise gewonnen und ist bereits bei den Salzburger Festspielen aufgetreten.
    Sie hat beim Klavierfestival Ruhr und in der Essener Philharmonie
    Konzerte gegeben, ebenso beim Karlspreis Aachen und Beethovenfest
    Bonn.

    In ihrem Heimatland Albanien gilt Iva Zurbo als eines der großen musikalischen Talente. Die 17-jährige Pianistin gab 2013 ihr Deutschland-Debüt. Sie studiert an der Musikhochschule Münster. Iva wurde bereits mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet und sie musizierte mit dem Nationalen Rundfunksinfonieorchester Albaniens.

    Restkarten gibt es unter adticket.de, 0180 6050400.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!