Autor: Harald Wendler

  • Woche der seelischen Gesundheit: Gelungener Auftakt

    Woche der seelischen Gesundheit: Gelungener Auftakt

    Gelungener Auftakt bei bestem Wetter: Die Woche der seelischen Gesundheit ist in Mönchengladbach mit einer gut besuchten Eröffnungsveranstaltung auf dem Rheydter Markt gestartet. „Zahlreiche Markt- und Innenstadtbesucher nutzen die Gelegenheit, sich zu informieren und mit den Mitarbeitern der im Gemeindepsychiatrische Verbund Mönchengladbach (GPV) zusammengeschlossenen Organisationen ins Gespräch zu kommen“, berichtet Claudia Große, Psychiatriekoordinatorin der Stadt Mönchengladbach. Clown JoJo sorgte für Stimmung, nicht nur bei den Kindern. Erfahrungen mit der Rausch- oder Drogenbrille konnten im Parcours der Drogenberatung getestet werden und eine Videoinstallation brachte den Gästen psychische Erkrankungen näher. Lautstark setzte dann die inklusive Percussiongruppe „Trommelwerk“ das musikalische Ausrufezeichen.

    Begeistert zeigten sich 130 Besucher auch über den Auftritt von Tobi Katze am Montagabend im TIG. Mit einem Poetry Slam zu seinem Buch „Morgen ist leider auch noch ein Tag….irgendwie hab ich mir von meiner Depression mehr versprochen“ bot der Autor eine ebenso humorvollen wie mit Sarkasmus angereicherten Abend, aus dem die Zuhörer keinesfalls schwermütig entlassen wurden.

    Und so geht die Woche der seelischen Gesundheit in Mönchengladbach weiter:

    Dienstag, 15.10.2019, 19:00 Uhr: Szenische Lesung aus „Tschick”, Kulturküche, Waldhausener Straße 64, 41061 Mönchengladbach Mittwoch, 16.10.2019, 19:00 Uhr: Abendgebet – mal anders, „Trommle mein Herz für das Leben” Citykirche Mönchengladbach, Kirchplatz 14, 41061 Mönchengladbach Donnerstag, 17.10.2019, 19:00 Uhr: „Gemeinsam statt Einsam”, Impro-Theater im Casino der LVR-Klinik MG, Heinrich-Pesch-Str. 39, 41239 Mönchengladbach Freitag, 18.10.2019, 18:30 Uhr: Filmvorführung „Eleanor & Colette”, Werkzentrum des RehaVereins, Sophienstraße 29 a, 41065 Mönchengladbach, 2. Etage, Einlass: 18:00 Uhr Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, über freiwillige Spenden freuen sich die Veranstalter.

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  • Sport in Ohler: Verstärkung gesucht

    Sport in Ohler: Verstärkung gesucht

    Der TFC Ohler sucht Verstärkung für seine Herrengymnastikgruppe.
    Alle Herren ab 50 mit Freude an Bewegung sind bei uns willkommen.
    Training: Donnerstags von 20.00 – 22.00 Uhr in der Turnhalle Lochnerallee (Windberg)

    Ebenfalls sucht der TFC Ohler für seine Hobbyvolleyball-Mixedmannschaft Damen und Herren ab 30 Jahre.
    Training: Donnerstags von 20.00 – 22.00 Uhr in der Turnhalle Ges.schule Aachenerstr. 179 (Eingang Blumenbergerstr.)

    Info: Geschäftsstelle TFC 02161-54397 oder tfc-ohler@web.de

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  • Sieben Hugoianer reisen nach Wales

    Sieben Hugoianer reisen nach Wales

    Sieben Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums sind deutsche Delegierte beim deutsch-britischen Jugendseminar ‚Für die Jugend eine Stimme: Konflikt und Konfliktbewältigung‘ in Wales.

    Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber besuchte das Hugo-Junkers-Gymnasium und verabschiedete mit Schulleiter Torsten Petter am letzten Schultag vor den Herbstferien die sieben Schüler und ihren Lehrer Dominik Zuk, die an dem Seminar in England teilnehmen.

    ‚UK-German Connection‘, eine deutsch-britische Regierungsinitiative zur Förderung der Kontakte und des Verständnisses zwischen jungen Menschen aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich, organisiert vom 17. bis zum 20. Oktober 2019 die Jugendbegegnung im walisischen Llandudno.

    Als Vertreter einer von nur drei deutschen Schulen treffen die 12- bis 14-jährigen Hugoianer auf Gleichaltrige von drei britischen Schulen, um sich kreativ mit Themen rund um Konfliktbewältigung, Versöhnung und eine gemeinsame Zukunft – auch unter den Umständen eines Brexits – auseinanderzusetzen.

    Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber betonte die Wichtigkeit des persönlichen Kontakts zwischen britischen und deutschen Jugendlichen in unruhigen Zeiten: „Gerade die Stadt Mönchengladbach pflegt aufgrund ihrer Geschichte einen engen und guten Kontakt zu britischen Städten und Bürgern. Daher freut mich die Teilnahme so engagierter Schülerinnen und Schüler als Repräsentanten unserer Stadt außerordentlich.“

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  • „Menschen kommen, gehen und verändern die Stadt.“

    „Menschen kommen, gehen und verändern die Stadt.“

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  • SPD stellt mit Einigkeit mutig die Weichen für einen erfolgreichen Kommunalwahlkampf

    SPD stellt mit Einigkeit mutig die Weichen für einen erfolgreichen Kommunalwahlkampf

    Die Mischung soll es machen. Mut, Erfahrung und neue Impulse, das könnte der Mönchengladbacher SPD den Schwung geben den sie benötigt, um erfolgreich in den nächsten Stadtrat einzuziehen. Allen voran ihr Aushängeschild Felix Heinrichs.

    Er unterstrich in einer Nominierungsrunde am Donnerstag in den “Boetzelen-Höfe” eindrucksvoll seinen Anspruch auf das Amt des Oberbürgermeisters.
    Kaum vorstellbar, dass die bisher bekannten Mitbewerber der CDU seinem Stil und seinen vorgestellten Inhalten etwas gleichwertiges entgegenstellen können.
    Die ca. 220 SPD-Mitglieder und interessierten Bürger die gekommen waren, sie alle zeigten sich im Abstimmungsverhalten zu 99% überzeugt, dass Felix Heinrichs nicht nur der einzige, sondern auch der richtige Kandidat ist.
    Mit Mut will er Dinge „einfach machen“, die bisher an bürokratischen Grenzen oder Mutlosigkeit scheiterten.

    Er greift die Verwaltungsspitze offen an mit: „Es reicht nicht sonntags schön zu reden und montags nichts zu tun“, und weiter: „ wir brauchen eine neue Stadtspitze, die den Mut hat Entscheidungen zu treffen, die die Kraft zu Veränderungen hat und ich will diese Stadtspitze sein“.
    Das Ergebnis seiner 45-minütigen Rede, frei gesprochen im Stil eines souveränen Entertainers: über 99% Zustimmung!

    Diese guten Werte setzten sich fort bei der Delegiertenkonferenz am Samstag im Theater in Rheydt.
    Gewählt wurden sowohl die Kandidatinnen und Kandidaten für die 33 Wahlbezirke, als auch 47 Kandidatinnen und Kandidaten für die Reserveliste.
    Hier zeigte sich, welche bisherigen Ratsmitglieder nicht mehr zur nächsten Wahl antreten wollen. Bekannte Namen wie etwa: Horst Peter Vennen, Henning Haupts, Monika Berten oder Christoph Nießen sind darunter.
    Für die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten gilt insgesamt: Alle erhielten etwa 90% Zustimmung, in der Mehrzahl auch darüber hinaus.
    Einig waren alle im gemeinsamen Ziel: Es wird ein mutiger, in den Themen ein klarer Wahlkampf werden.

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  • JHQ-Hospital: Erste Bagger  beginnen mit Abrissarbeiten

    JHQ-Hospital: Erste Bagger beginnen mit Abrissarbeiten

    Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Ratsherr für den Wahlkreis Rheindahlen-Land, Friedhelm Stevens, hat jetzt erfahren, dass die ersten Bagger mit den Abrissarbeiten am Hospital im ehemaligen JHQ beginnen. „Es ist längst höchste Zeit, dass die maroden Gebäude und Aufbauten endlich dem Erdboden gleichgemacht werden“, betont der CDU-Politiker.
    Leider teilte Stevens nicht mit, wer den Abriss angeordnet hat. Deshalb ist es wahrscheinlich, die zuständige Bundesbehörde wird der Auftraggeber sein. Denkbar allerdings auch, die Stadt ist zur Gefahrenabwehr eingesprungen mit der Beauftragung.
    Stevens: „Aufgrund der Untätigkeit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben herrschte auf dem Gelände in den vergangenen Jahren oftmals Chaos. Regelmäßig verschafften sich Unbefugte Zutritt. Illegale Autorennen, Vandalismus und Brandstiftung standen auf der Tagesordnung. Dem muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Darüber hinaus ist eine Vielzahl der Gebäude inzwischen einsturzgefährdet und bildet eine unmittelbare Bedrohung für Leib und Leben. Insbesondere der Feuerwehr sind weitere Einsätze auf dem Areal nicht mehr zuzumuten. Ich bin daher sehr dankbar, dass jetzt endlich mit dem Abbruch begonnen wird.“

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  • Vermisst: Dringende Suche der Polizei nach 13-Jähriger

    Vermisst: Dringende Suche der Polizei nach 13-Jähriger

    Die Polizei Mönchengladbach sucht derzeit eine 13-Jährige, die suizidale Gedanken haben soll. Vor allem vor dem Hintergrund eines bereits erfolgten Versuches, sich das Leben zu nehmen, bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe.

       Die junge Frau wird seit dem 9. Oktober aus einer Jugendeinrichtung vermisst. In den sozialen Medien hat sie sich vor zwei Tagen bedankt und verabschiedet.

       Bis Mitte Juli lebte die Vermisste in Bonn. Ihren Lebensmittelpunkt und ihre sozialen Kontakte dürfte sie demnach dort haben.

       Die Polizei fragt: Wer hat die junge Frau in den vergangenen Tagen gesehen und / oder mit ihr gesprochen? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290. (cw)

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  • Andreas Terhaag: Neue Streifenwagen für die Polizei NRW

    Andreas Terhaag: Neue Streifenwagen für die Polizei NRW

    Die Polizei in NRW erhält neue Streifenwagen. Bei der Vorstellung der neuen Streifenwagen am Rande der Plenartage vor dem Plenum konnte sich der FDP-Landtagsabgeordnete Terhaag ein Bild machen. „Es ist gut, dass die Modernisierungsoffensive für die Polizei fortgesetzt wird. Unsere Polizei braucht die Unterstützung der Politik, denn die Beamtinnen und Beamten sind jeden Tag für unsere Sicherheit im Einsatz“, erklärt Terhaag.

    Mit den Modellen Ford S-Max und Mercedes-Benz Vito stehen gleich zwei Fahrzeuge für die Kreispolizeibehörden zur Auswahl. Bis Mitte kommenden Jahres sollen die neuen 2200 Fahrzeuge nach und nach die alten 3er-BMWs ersetzen. Von den 2200 neuen Streifenwagen entfällt ein Drittel auf den Ford S-Max, ein weiteres Drittel auf den Mercedes Vito. Beim restlichen Drittel können die 47 Kreispolizeibehörden in NRW selber entscheiden, welches der beiden neuen Fahrzeuge vor Ort genutzt werden soll. Die Polizistinnen und Polizisten haben in den neuen Fahrzeugen auch endlich genügend Platz für die Ausrüstung. Beim Vorgängermodell hatte es immer wieder Kritik wegen Platzmangels gegeben.

    Entscheidend bei der Auswahl der Fahrzeuge war, dass diejenigen, die tagtäglich mit den Fahrzeugen umgehen müssen, zufrieden mit den Autos sind. Deshalb wurden die Polizistinnen und Polizisten erstmals an der Auswahl der Fahrzeuge beteiligt: 100 Beamtinnen und Beamten testeten die Fahrzeuge. „Es ist gut, dass die Polizistinnen und Polizisten anders als in der Vergangenheit diesmal mit entscheiden konnten und der Auswahlprozess professionell durch das Fraunhofer-Institut begleitet wurde. So sorgt man für einsatztaugliche Fahrzeuge.“, betont Terhaag. „Mit neuen Streifenwagen, Smartphones, Schutzhelmen und erhöhten Einstellungszahlen treibt die NRW-Koalition die Modernisierungsoffensive der Polizei voran. Was bei der Ausstattung der Polizei unter der rot-grünen Vorgängerregierung jahrelang versäumt wurde, wird nun aufgeholt. Das ist richtig. Denn, wer für die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in NRW täglich sein Leben und seine Gesundheit riskiert, hat nicht nur Respekt, sondern auch eine topmoderne Ausstattung verdient“, sagt Terhaag.

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  • Eigentümer gesucht: Wem gehören diese Schlüssel?

    Eigentümer gesucht: Wem gehören diese Schlüssel?

    Bei einer polizeibekannten Straftäterin stellten Mönchengladbacher Polizisten in den vergangenen Tagen diverse Schlüsselbunde sicher. Sie stammen vermutlich aus Diebstählen aus Kraftfahrzeugen und / oder Wohnungseinbrüchen.

    Durch die Sicherstellung ist nun erstmal gewährleistet, dass keine unbefugten Personen mit unlauteren Absichten hiermit in die Objekte gelangen können. Nun suchen die Ermittler dringend die Eigentümer. Zum einen, um sie wieder an den rechtmäßigen Besitzer auszuhändigen – zum anderen aber auch, um die Gegenstände den entsprechenden Taten zuzuordnen.

    Berechtigte oder Zeugen, die Hinweise zu einer Tat und / oder einem Eigentümer machen können werden gebeten, sich unter der 02161-290 zu melden.

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  • EWMG – Seestadt mg+ GmbH   – Grundstücksverkäufe vollzogen

    EWMG – Seestadt mg+ GmbH – Grundstücksverkäufe vollzogen

    Gemeinsam mit seinen Standpartnern hat sich die Stadt um Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin und Dr. Ulrich Schückhaus als Geschäftsführer der städtischen Entwicklungsgesellschaft EWMG auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München Investoren und Projektentwicklern aus aller Welt präsentiert.
    Klaus Franken, Managing Director bei Catella, und Ralph Schneemann als Geschäftsführer der BEMA Gruppe waren in der „Mönchengladbacher Runde“ auf dem Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein vertreten.

    „Die Aufbruchsstimmung ist in der ganzen Stadt spürbar. Mönchengladbach ist eine Stadt mit unterschätztem Potenzial“, so Franken. Catella investiert in die Seestadt mg+.
    Der Projektentwickler hat am 1. Oktober mit der EWMG einen Kaufvertrag mit der von Catella gegründeten Seestadt mg+ GmbH unterzeichnet. Damit wird eines der größten und wichtigsten Projekte der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt immer konkreter. Mit dem Kaufvertrag hat sich der Investor den Zugriff auf die Grundstücke an der Breitenbachstraße, Lürriper Straße und Kranzstraße gesichert. Das Areal hat eine Gesamtgröße von rund 105.000 qm. Davon gehen nach derzeitiger Planung rund 78.000 qm in den Besitz der Seestadt mg+ GmbH über, die künftigen öffentlichen Flächen für See, Promenade sowie Grünflächen verblieben in städtischer Hand. Der Kaufvertrag verpflichtet den Investor auf die Rahmenbedingungen, die derzeit im Bebauungsplan ausgearbeitet werden. Neben dem ca. 20.000 qm großen See sind unter anderem ein schneller Radweg, innovative Spielflächen sowie zwei Kitas in der neuen Seestadt mg+ vorgesehen. 40 Prozent der geplanten Wohnflächen sollen für definierte Zielgruppen vorgehalten werden, zehn Prozent entfallen auf den geförderten Wohnungsbau. Franken ist zuversichtlich, dass die Bauanträge noch dieses Jahr eingereicht werden können. Der Baubeginn ist für nächstes Jahr avisiert.

    Auch die BEMA Gruppe investiert in die Stadt und realisiert das Projekt „19 Häuser“ am Europaplatz. Da das Projektgrundstück in den heutigen Zentralen Omnisbusbahnhof (ZOB) hineinrückt, ist eine räumliche und betriebliche Umplanung erforderlich. Dafür haben BEMA, Stadt und NEW eine Absichtserklärung unterzeichnet. „Wir wollen das Projekt zügig vorantreiben und mit dem Projekt 19 Häuser, dem ZOB mg+ und der Umgestaltung des Europaplatzes einen neuen Stadteingang schaffen“, versicherte BEMA-Geschäftsführer Ralph Schneemann in München. Das erforderliche Bebauungsplanverfahren läuft. Der Abriss von Haus Westland soll zeitnah nach dem Satzungsbeschluss, voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2020, erfolgen.

    Auch weitere Projekte standen auf der EXPO REAL im Fokus. Für das REME-Areal startete im Mai die Suche nach einem Investor für den ersten Teilbereich des ehemals militärisch genutzten REMEGeländes. Den Zuschlag erhielt die Instone Real Estate Development GmbH. Der jetzt in München erstmals präsentierte Siegerentwurf für den südlichen Teil des 42.000 qm großen REME-Geländes sieht ein urbanes Freiraumkonzept und Nachbarschaftsplätze vor. Insgesamt rund 300 Wohneinheiten mit einem breiten Spektrum an unterschiedlichen Wohnformen machen den Standort für alle Nutzergruppen interessant. Als städtebauliche Landmarke und Reminiszenz an die frühere militärische Nutzung bleibt die 190 Meter lange denkmalgeschützte Panzerhalle erhalten. Instone plant hier eine Mischnutzung aus Handel, Dienstleistung und Gastronomie.

    Im Auftrag der Stadt hat die EWMG den ersten Bauabschnitt des neuen Wohnquartiers „Maria-Hilf- Terrassen“ ausgeschrieben. Gesucht wird ein Investor für das denkmalgeschützte Gebäudeensemble im Nordosten des Areals. Der denkmalgeschützte Gebäudeteil soll erhalten werden. Der nicht-denkmalgeschützte Bereich wird durch einen architektonisch anspruchsvollen Aufbau erweitert. In einem zweistufigen Vergabeverfahren sucht die EWMG nun das beste Konzept. Der Abriss der übrigen Klinikgebäude erfolgt zeitnah, die baureif gemachten Baufelder werden voraussichtlich ab 2021 vermarktet. Bis zum 15. November 2019 können interessierte Investoren und Projektentwickler ihre Bewerbungen für den ersten Bauabschnitt abgeben.

    Interessiert haben Projektentwickler und Investoren auch die Planungen für das Flughafen-Areal zur Kenntnis genommen. Der Pachtvertrag mit der Trabrennbahn wird zum 31. Dezember 2021 gekündigt. Damit kann das 140.000 qm große Areal für eine Entwicklung des Flughafens erschlossen werden. Darüber hinaus werden neue Hallen von den Unternehmen Elite Jet Service und Rheinland Air Service (RAS) gebaut. Außerdem beginnt der Bau einer flughafen-eigenen Halle voraussichtlich auch noch in diesem Jahr, um die Nachfrage nach Hangarplätzen möglichst bald bedienen zu können. Denkbar ist ein Innovationspark, der die idealen Bedingungen am Flughafen nutzen kann.

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  • Nach Listerien-Verdacht bei Wurstwaren: Stadt überwacht Rückrufaktion

    Nach Listerien-Verdacht bei Wurstwaren:
    Stadt überwacht Rückrufaktion

    Nachdem die hessische Firma Wilke, Waldecker Fleisch- und Wurstwaren alle ihre Wurstprodukte zurückgerufen hat, weil der Verdacht besteht, dass sie mit Listerien-Bakterien befallen sind, überwacht der Fachbereich Verbraucherschutz und Tiergesundheit die Rückrufaktion. Denn auch in Mönchengladbach wurden die betroffenen Produkte vertrieben.

    Seit dem vergangenen Donnerstag bis Montagvormittag wurden der Stadt Mönchengladbach über das in NRW zuständige Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz bisher rund 30 Betriebe mitgeteilt, die Wurstwaren der Firma Wilke bezogen haben. Dazu gehören Restaurants und Caterer, Groß- und Zwischenhändler, Kantinen und Einzelhändler.

    Der Fachbereich hat die betroffenen Betriebe über den Rückruf informiert und sie belehrt, dass die Ware nicht „in Verkehr gebracht“ (also verkauft oder verarbeitet) werden darf. Derzeit sind die Mönchengladbacher Verbraucherschützer dabei, die betroffenen Betriebe aufzusuchen und die Maßnahmen zu kontrollieren.

    Die betroffenen Waren sind durch das auf allen Verpackungen angebrachte ovale ldentitätskennzeichen „DE EV 203 EG“ eindeutig zu erkennen. Waren der Firma Wilke wurden aber auch in loser Form über Wursttheken, Großküchen und Kantinen in den Verkehr gebracht. Auch hier wurden die in Mönchengladbach betroffenen Unternehmen informiert und noch vorhandene Restbestände gesichert.

    Was sind Listerien?

    Listerien sind Bakterien, die in der Natur häufig vorkommen. Nur sehr wenige Menschen, die sie aufnehmen, erkranken an der sogenannten Listeriose. Bei gesunden Erwachsenen verläuft die Infektionskrankheit meist unauffällig oder nimmt einen harmlosen Verlauf mit grippeähnlichen Symptomen mit Durchfall und Fieber. Insbesondere Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können auch schwerere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und Hirnhautentzündung entwickeln. Bei Schwangeren kann, sogar ohne Symptome, das ungeborene Kind geschädigt werden.

    Was sollten die Verbraucher tun?

    Personen, die betroffene Produkte verzehrt haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und ihren Arzt auf eine mögliche Listerien-Infektion hinweisen. Schwangere, die betroffene Produkte verzehrt haben, sollten sich auch ohne Symptome in ärztliche Behandlung begeben und sich beraten lassen. Für andere Personen ohne Symptome ist dies nicht sinnvoll.

    Verbraucherinnen und Verbraucher, die betroffene Produkte gekauft haben, werden gebeten, diese nicht zu verzehren. Alle Kunden können den Artikel in den Einzelhandelsverkaufsstellen gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.

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  • Größere Sicherheit wurde versprochen…

    Größere Sicherheit wurde versprochen…

    Es ist nicht wirklich erkennbar wie und wann diese Landesregierung ihr Versprechen an die Bevölkerung in die Tat umsetzen will. Auch der ehemalige Vorsitzende des Polizeibeirates und heutige Landtagsabgeordneter Frank Boss , er möchte Oberbürgermeister werden, war zur Landtagswahl angetreten, um sich einzusetzen für eine bessere Polizeipräsenz in Mönchengladbach.
    Frustrierend ist es mit ansehen zu müssen: ständig geschehen eine größere Anzahl an Verbrechen in unserer Stadt, fast täglich meldet die Polizei mehrere Einbrüche, mehrere Autodiebstähle, mehrere Trickdiebstähle.

    Am heutigen Montag waren es neun relevante Meldungen aus dem Polizeipräsidium, keine banalen Verkehrsvergehen.
    Gibt es eine erkennbare Reaktion auf solche Häufungen seitens der Politik?
    Werden es wieder lediglich Statistik-Schönfärbereien werden um die Bürger zu beruhigen?
    Oder gibt es einen neuen Vorstoß der Bürgerwehr Befürworter.
    Es gibt Handlungsbedarf.

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  • Sie demonstrieren Verantwortlichkeit – Verantwortung übernehmen will niemand

    Sie demonstrieren Verantwortlichkeit – Verantwortung übernehmen will niemand

    Wen wundert´s, dass die Glaubwürdigkeit der Groko in Mönchengladbach immer mehr den Bach runtergeht. Das Possenspiel in der Ratssitzung am vergangenen Mittwoch war ein Musterbeispiel dafür. Nach mehr als zweistündiger Debatte gab es nur ein Zwischenergebnis: es soll geprüft werden, ob die Aufsichtsratsmitglieder den Ratsmitgliedern erklären dürfen, wer die Streichung eines schriftlichen Vorbehaltes im Beschluss des Verwaltungsrates der NEW zum Erwerb einer Beteiligung an der Share2drive GmbH veranlasst oder vorgenommen hat. Dieser Vorgang war nicht rechtens und muss deshalb geklärt werden.
    Unsere Politiker der Groko, auch der Kämmerer, auch unser Oberbürgermeister möchten wohl eine Aufklärung des Beteiligung-Debakels verhindern. Sie mauern, verschanzen sich hinter der Verschwiegenheitspflicht nach dem Aktiengesetz.
    Sie wissen wohl genau: Einen Berichtszwang wird es nicht geben.
    Mönchengladbachs Mitglieder im Aufsichtsrat der NEW sind: Felix Heinrichs (SPD), Hans Wilhelm Reiners (CDU), Dr. Hans Peter Schlegelmilch (CDU) (AR-Vorsitzender).
    Der Vorstand der NEW meint mit honorigem Unterton, er habe den Rat nicht übergehen wollen, das sei nicht seine Absicht gewesen.

    Es war Absicht, ansonsten hätte er spätestens nach dem Hinweis der Regionalvertreter auf die mögliche Unrechtmäßigkeit des Vorgangs eingelenkt. Auch ohne Aussage der politischen Aufsichtsratsmitglieder reichen mir die gelieferten Hinweise aus der Ratssitzung:
    Man wollte diesen Deal gegen alle Warnrufe. Es folgte das Schmierentheater.

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  • Jecker die Kassen nie klingeln…

    Jecker die Kassen nie klingeln…

    Fakt ist lediglich: Mönchengladbacher Politik und der Handel kennen keine Grenzen…
    Sie kennen sehr wohl das „Geschäft“ und sei es mit dem Hoppediz.
    Dessen Erwachen erfreut die Karnevalisten allerorts am 11.11. ; in Mönchengladbach ist es gleichgültig wann, Hauptsache der Laden brummt und die Kasse klingelt an einem verkaufsoffenen Sonntag.
    Genehmigt und beschlossen am vergangenen Mittwoch durch unsere ach so dehnbare Politik-Garde.
    Unsere brauchtumsfreudigen Stadträte entscheiden nun mal nach Gutdünken.
    So am vergangenen Mittwoch in der Ratssitzung: Hoppediz-Erwachen wird am Sonntag, 10 November 2019 vor dem Minto gefeiert.
    Nicht so die einzig sattelfesten Linken, sie wetterten „Frevel“. Brauchtum ist eben auch Geschmacksache.

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  • Zerschlagene Autoscheiben in Mülfort und Giesenkirchen

    Zerschlagene Autoscheiben in Mülfort und Giesenkirchen

    In der vergangenen Nacht ist offensichtlich jemand durch Mülfort und Giesenkirchen gezogen, der es auf die Fahrer- und/oder Beifahrerscheiben von Pkw abgesehen hatte.

    Bislang haben sich zehn Autobesitzer bei der Polizei
    Mönchengladbach gemeldet. Sie alle geben übereinstimmend an, dass bei ihrem Pkw in der vergangenen Nacht an der Fahrer- und/oder Beifahrerseite die Scheibe eingeschlagen wurde. Bei einem der Fälle wurde Beute gemacht. Hierbei handelt es sich unter anderem um Werkzeug.

    Die Tatzeiten liegen zwischen 22 Uhr und 7.30 Uhr. Die
    beschädigten Fahrzeuge standen geparkt an folgenden Straßen:
    Duvenstraße, Mülgaustraße, Giesenkirchener Straße, Bruchstraße, Brückenstraße und Kruchenstraße. Es handelt sich um Autos der Hersteller Opel, Audi, Volvo und Fiat, gebaut zwischen 2008 und 2017.

    Die Polizei rechnet damit, dass weiterer Schaden entstanden ist und bittet noch nicht erfasste Betroffene, sich telefonisch unter der 02161-290 oder online über die Internetwache zu melden. Ebenso werden Hinweise von Zeugen erbeten, die in diesem Bereich in der letzten Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit den Taten in Zusammenhang stehen könnten. (cw)

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  • Aufbruch Fahrrad – Anhörung im Verkehrsausschuss des Landtags NRW

    Aufbruch Fahrrad – Anhörung im Verkehrsausschuss des Landtags NRW

    In Sachen Volksinitiative Aufbruch Fahrrad schlägt nun die Stunde des Parlaments!

    Morgen, am 02. Oktober 2019, findet die Anhörung im Verkehrsausschuss des NRW Landtags statt.
    Die Vertrauenspersonen Dr. Ute Symanski, RADKOMM, und Thomas Semmelmann, Landesvorsitzender des Allgemeinen Deutscher Fahrrad-Clubs NRW, sind eingeladen, die Anliegen von Aufbruch Fahrrad vorzutragen und beantworten die Fragen der Mitglieder des Verkehrsausschusses. Aufbruch Fahrrad ist die erste Volksinitiative für ein Mobilitätsthema in NRW. Und zahlenmäßig die erfolgreichste Unterschriftensammlung für das Thema „Fahrrad“ in ganz Deutschland.

    Ein Jahr lang hatten tausende Menschen in ganz NRW Unterschriften für den Ausbau der Fahrradmobilität gesammelt. 66.000 Stimmen waren für eine erfolgreiche Volksinitiative in NRW erforderlich – am Ende haben mehr als dreimal so viele Menschen unterschrieben: Aufbruch Fahrrad hat insgesamt 206.687 Stimmen erreicht. Und nicht nur in den Städten wurde gesammelt: Von 396 Kommunen in NRW liegen aus 394 Unterschriften vor. Ganz NRW will einen Aufbruch Fahrrad! 

    „So viele Menschen in NRW wünschen sich eine andere Verkehrspolitik. Dieser Erfolg zeigt, dass die Menschen im Land der Politik weit voraus sind. Nur das Fahrrad wird unsere Städte retten“, sagt Dr. Ute Symanski, Initiatorin der Volksinitiative. „Ich hoffe, die Politik versteht diesen Weckruf.“

    „206.687 Unterschriften sind ein politisches Signal, an dem die Landesregierung nicht vorbeikommt. Mit dem fulminanten Rückenwind und der Unterstützung unterschiedlichster Akteure fordern wir ein Fahrradgesetz für NRW, denn wir sehen gute Chancen, dass sich jetzt etwas für den Radverkehr tut“, sagt Thomas Semmelmann, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs NRW und Mitinitiator der Volksinitiative Aufbruch Fahrrad.

    Maßnahmen zur Steigerung der Radverkehrs
    Die Volksinitiative Aufbruch Fahrrad fordert den Aufbruch in ein modernes, bewegliches NRW. Ziel ist, dass neun Maßnahmen zur Förderung der Fahrradmobilität umgesetzt und in einem Fahrradgesetz für NRW verankert werden:

    1. Mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen
    2. NRW wirbt für mehr Radverkehr
    3. 1000 Kilometer Radschnellwege für den Pendelverkehr
    4. 300 Kilometer überregionale Radwege pro Jahr
    5. Fahrradstraßen und Radinfrastruktur in den Kommunen
    6. Mehr Fahrrad-Expertise in den Ministerien und Behörden
    7. Kostenlose Mitnahme im Nahverkehr
    8. Fahrradparken und E-Bike Stationen
    9. Förderung von Lastenrädern

    Ausführliche Informationen unter www.aufbruch-fahrrad.de.

    NRW hat alle Voraussetzungen für den Umstieg auf eine moderne Fahrradmobilität, doch die Realität sieht momentan anders aus. Viele Radwege sind in einem schlechten Zustand, werden oft unterbrochen und wechseln vom Bordstein auf die Fahrbahn und wieder zurück. So müssen sich Radfahrende ihren Weg durch die Stadt suchen, anstatt auf eine sichere, komfortable und klar erkennbare Radverkehrsinfrastruktur zurückgreifen zu können. 

    Die Volksinitiative wurde von einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis getragen, das beispiellos in Deutschland ist. Rund 215 Verbände und Vereine bilden das Aktionsbündnis Aufbruch Fahrrad. Darunter sind die großen Umweltschutz- und Mobilitätsverbände ebenso wie Nachbarschaftsinitiativen oder Sportvereine.

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  • Gerd Köcker und Freunde – Sprechen-Singen-Spielen

    Gerd Köcker und Freunde – Sprechen-Singen-Spielen

    Am Samstag den 26.10.2010 veranstaltet die Kulturkapelle Gerkerath eine Zusammenfassung von Gesprochenem, Gesungenem, und Gespielten von Gerd Klöcker, der unter dem Titel Textklang sein Publikum an einem Teil seines kreativen Schaffens teilhaben lässt.

    Die künstlerischen Aktivitäten des 1951 in Gerkerath geborenen krea(k)tiven Individualisten beliefen sich Anfang der 70 er Jahre schwerpunktmässig als Sologitarrist in progressiven Rockbands wie Stormy Monday, wo ausschliesslich seine eigenen Kompositionen gespielt wurden. In dieser Zeit gab es schon gemeinsame Konzerte mit Bands wie Birth- Control und Atlantis.
    Nach Stormy Monday folgte dann die Classic- Rockruppe Wallenstein. Danach folgen Bands wie Ligthouse, Mony and friends und FUN.
    Um dem Ton eine Seele zu geben baut er seit geraumer Zeit seine Gitarren selbst. Hinzu kommt dann sein Wirken im Rahmen von eigenen Textlesungen, die im Stil von Performances mit mehreren Mitwirkenden unter Titeln wie zum Beispiel Wortbilder oder Textklang aufgeführt werden sowie noch Installationen, Projektionen, Skulpturen, Bilder und Zeichnungen.

    Seine Faustlesungen an Karfreitag in der Krypta des Mönchengladbacher Münsters sind bereits seit längerem ein Kulturtipp.

    Das an diesem Abend Gesprochene Gesungene und Gespielte beinhaltet meist autobiographisch basierende Songs Texte und Gedichte.

    Kernteam von Gerd Klöcker bilden wie immer die Friends, Darsteller und Darstellerinnen; die durch ihr emphatishes Mitwirken den dargebotenen Vorträgen stets etwas persönlich individuelles geben; die auch letztes Jahr als Mitwirkende am erfolgreichen Gelingen der Aufführung von Gerd Klöckers Performance Wortbilder auf der Studiobühne im Stadttheater Mönchengladbach beigetragen haben.

    Sie bilden auch den größten Teil von Klöckers Band Friends.
    Gerd Klöcker freut sich an diesem Abend über Gäste, die ihm nahestehen, und mit ihrem Beitrag die Veranstaltung bereichern.

    Wo             : Kulturkapelle Gerkerath 41179 Mönchengladbach
    Wann        : Samstag den 26.10.2019
    Einlass       : 18.30
    Beginn       : 19.00

    Die Veranstaltung ist kostenfrei.
    Es wird um eine Spende für den Erhalt der Kulturkapelle gebeten

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  • KAG: ein teures Bürokratie-Monster

    KAG: ein teures Bürokratie-Monster

    Die Landesregierung NRW hat angekündigt, dass sie die Straßenausbaubeiträge mit einem Förderprogramm in Höhe von 65 Millionen Euro zwar senken möchte, an den Beiträgen will sie aber festhalten.

    Die Abwicklung über ein Förderprogramm verursacht in den Kommunen ein deutliches Mehr an Bürokratie. Schon jetzt stehen die Einnahmen aus den Beiträgen und der Aufwand, der für die Erhebung anfällt, in keinem Verhältnis zueinander. Durch den Aufwand, den das Förderprogramm verursacht, wird sich dieses Verhältnis weiter verschlechtern.

    Im nun vorgelegten Entwurf für den Haushalt 2020 veranschlagt die Landesregierung alleine für die Betreuung dieses Förderprogramms im Ministerium von Ministerin Scharrenbach 1,25 Millionen Euro.
    Kosten der Kommunen sind dabei noch nicht berücksichtigt.

    Dazu erklärt Stefan Kämmerling, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Dass das so vollmundig angekündigte, schlanke Verfahren rund um das Förderprogramm in den Kommunen für deutlichen Mehraufwand sorgen wird, ist abzusehen. Der Haushaltsansatz der Ministerin in Höhe von 1,25 Millionen Euro belegt jetzt, was für ein Bürokratiemonster geschaffen werden soll.

    Am einfachsten wäre es, die Beiträge ganz abzuschaffen und den Kommunen die wegfallenden Beiträge aus dem Landeshaushalt zu erstatten. Das würde ein ungerechtes System beenden und wäre ein echter Beitrag zum Bürokratieabbau.“

    Hintergrund:
    Der vorgelegte Entwurf für den Haushalt 2020 sieht im Einzelplan 08 (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung) im Kapitel für das Ministerium selbst (Kapitel 010) unter dem Titel 547 23 011 (Sächliche Verwaltungsausgaben für die Umsetzung der Förderung von beitragspflichtigen Straßenbaumaßnahmen nach § 8 KAG) 1,25 Millionen Euro vor.

    In den dazugehörigen Erläuterungen heißt es:
    „Veranschlagt sind Ausgaben für die Umsetzung und Steuerung des neuen Förderprogramms (Kapitel 08 200 Titelgruppe 60).
    Hierzu gehören:

    •             die IT-Unterstützung,
    •             die Einrichtung eines Steuerungs- und Berichtswesen sowie
    •             die administrative Umsetzung des Förderprogramms.“

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