Autor: Harald Wendler

  • Grüne setzen auf Dr. Boris Wolkowski bei der OB-Wahl

    Grüne setzen auf Dr. Boris Wolkowski bei der OB-Wahl

    Die Mönchengladbacher Bündnisgrünen haben sich auf einen Kandidaten für die Wahl des Oberbürgermeisters verständigt: Wie die beiden KV-Sprecher Anita Parker und Thomas Diehl sowie Grünen-Wahlkampfleiter Gerd Schaeben mitteilten, will der Vorstand des Kreisverbandes der Mitgliederversammlung am Samstag, 30. November eine klare Wahlempfehlung für Dr. Boris Wolkowski geben.

    In einem Pressegespräch äußerte sich der designierte Kandidat zu Fragen um das Amt des Oberbürgermeisters als Verwaltungschef und Repräsentant sowie zu entscheidenden Aufgaben, die ein künftiger Oberbürgermeister als Spitze der Verwaltung dieser Stadt zu bewältigen hat. „Erste Aufgabe ist es zunächst einmal, die Vorgaben des Stadtrates ordentlich umzusetzen, den die Mönchengladbacher*innen gewählt haben“, stellte Wolkowski fest. Selbstverständlich könne ein Verwaltungschef aber auch in wichtigen Bereichen Zeichen setzen. Dazu zählt der voraussichtliche (weil von der bündnisgrünen Basis noch zu wählende) OB-Kandidat insbesondere den Umgang mit dem Klimanotstand, ein Schlüsselprojekt, das er neben der sozialen Frage als Führungsaufgabe betrachtet.

    Zu den Aufgaben eines Oberbürgermeisters als Verwaltungsvorstand und Repräsentant hat der gelernte Jurist klare Vorstellungen:

    – Motivation der Verwaltungsmitarbeiter*innen: eigenen Ideen mehr Freiraum geben
    – Motivation der Stadtgesellschaft: Bürgerschaftliches Engagement auf breitere Füße stellen
    – Verwaltungsabläufe: Mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit
    – Stellenbesetzung: schnellere Verfahren und flexiblere Regelungen zum Quereinstieg finden
    – Potenzial eines „digitalen Rathauses“ intensiver nutzen: Beschleunigung von Abläufen für Bürger*innen
    – Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wirtschaft und Hochschule in der Digitalisierung/Förderung der IT-Kompetenz
    – Stärkung der IT-Kompetenz in der Verwaltung/ deutlich mehr Personal für die Stabsstelle Digitale Transformation
    – Repräsentation der Stadt: Mehr Engagement gegen Ausgrenzung
    – Bessere Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinweg: Stärkung der Städtepartnerschaften und bessere Kooperation mit der Region
    – Neuordnung städtischer Wohnungsbaugesellschaften (u.a. Vergütung, gemeinwohlorientiertere Ausrichtung)

    Im Wahlkampf will der designierte OB-Spitzenkandidat dafür werben, dass auch die Stadt Mönchengladbach das Zeug hat, ein Vorreiter für aktiven Klimaschutz zu werden. „Ziel meines Handelns ist es daher die Weichen zu stellen, dass Mönchengladbach zu einer klimaneutralen Stadt wird, die ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Verhalten der Bürger*innen belohnt und nicht bestraft“, sagte Wolkowski.

    Entscheidend wird aus seiner Sicht die künftige Verkehrspolitik der Stadt sein. Der 44jährige gebürtige Gladbacher kündigte an, als Oberbürgermeister dafür zu sorgen, „dass die Menschen in der Stadt wieder Vorrang haben und nicht die Autos.“ Erklärtes Ziel sei eine kommunale Verkehrswende. Die funktioniere nur, wenn es bequemer und günstiger sei, zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn in der Stadt zu gelangen, als mit dem eigenen Auto. Mönchengladbach benötige dringend gut ausgebaute und sichere Fuß- und Radwege, gerade für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Senior*innen. „Es muss ein dichtes Netz von Fahrradstraßen entstehen, wir dürfen es nicht bei einem Prestigeprojekt belassen“, betonte Wolkowski. Ein ganz entscheidender Meilenstein werden aus seiner Sicht autofreie Stadtzentren in Gladbach und Rheydt sein, die er im Dialog mit Anwohner*innen und Gewerbetreibenden bis 2030 in Mönchengladbach umsetzen will. Hier denkt der Grüne an ein millionenschweres Klima-Paket, mit dem die Vorschläge mittelfristig umsetzbar wären.

    Der designierte OB-Spitzenkandidat hat als sein zweites großes Schlüsselprojekt die soziale Frage im Fokus. „Wir müssen eine Stadt für alle werden und viel mehr sozialer bauen, das ist ja auch eine langjährige grüne Forderung“, sagte Boris Wolkowski. „Konkret heißt das, wir brauchen viel mehr kostengünstige Wohnungen für untere und mittlere Einkommen.“ Der Jurist und passionierte Schachspieler plant daher, die Vernichtung preiswerten Wohnraums durch Zweckentfremdung und spekulativen Leerstand zu beenden. Über Erhaltungssatzungen ließen sich beispielsweise Luxussanierungen an den Stellen verhindern, wo kleine Mieten zu stark steigen, sagte er. Im sozialen Bereich, in dem die Stadtverwaltung mit vielen freien Trägern und Vereinen zusammenarbeitet, müssten aus Wolkowskis Sicht die Planungssicherheit erhöht und langfristige Verträge geschlossen werden. Auch die Vergütung dieser unverzichtbaren Leistungen müsse regelmäßig angepasst werden. Boris Wolkowski: „Der Zusammenhalt einer Gesellschaft entscheidet sich gerade dort, wo Probleme sind und gelöst werden.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gladbach jeckes Narrennest!

    Gladbach jeckes Narrennest!

    Zitat Nick Ebert:
    …Nach dem jecken Statement „Gladbach blüht auf“, an dem alle einen Narren gefressen haben, kommt nun ein weiteres Frühlingserlebnis:
    „Gladbach – jeckes Narrennest!“
    Das Nest als Symbol für eine Stadt im Aufbruch. Mit jeder Menge Überraschungseiern!
    Und voller Ideen, die hier ausgebrütet werden. Spannend zu sehen, was da herauskommt! Denn wir alle sitzen schließlich im selben Nest. Mit all unseren Macken und Narreteien.
    ..

    Wie in jedem Jahr, so wurden auch diesmal die Medien in den Räumen der Stadtsparkasse durch den MKV-Vorsitzenden Gert Kartheuser und seine Kollegen des MKV über die Karnevals-Aktivitäten der Session informiert.

    • Der Karnevalsauftakt am 10.11.2019 auf dem Sonnenhausplatz.
    • Die Prinzenpaarproklamation am 15.11.2019
    • Die Kinderprinzenpaarproklamation am 16.11.2019
    • Das Mottolied 2019/2020
    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Henry Maske – der erste gesamtdeutsche Held kommt nach Mönchengladbach

    Henry Maske – der erste gesamtdeutsche Held kommt nach Mönchengladbach

    Der frühere Box-Weltmeister und Olympiasieger ist am 1. November 2019 Gast der Reihe „Pioniere der Welt“.
    Der Vorverkauf hat begonnen.

    Weltmeister und Olympiasieger, erster gesamtdeutscher Held nach der
    Wiedervereinigung, stilsicher und gradlinig auf und außerhalb des Box-
    Rings, erfolgreich auch nach seiner Sport-Karriere – mit Henry Maske
    kommt einer der faszinierendsten deutschen Sportlerpersönlichkeiten
    nach Mönchengladbach.
    Karten ab 15 Euro gibt es ab sofort im Vorverkauf.
    Sein Box-Stil galt als überlegt, defensiv, unspektakulär. Als er schon zweimal Weltmeister geworden war, lebte er – ganz selbstverständlich und allürenfrei – auf 68 Quadratmetern im 15. Stock eines Plattenbaus in Frankfurt an der Oder.
    Bis zu 20 Millionen Menschen verfolgten im Fernsehen die Boxkämpfe dieses vermeintlich so unspektakulären Henry Maske. Was ihn zum Helden des frisch wiedervereinigten Deutschlands werden ließ, war die Mühelosigkeit, mit der er Gegensätze vereinte. Er blieb in einer lauten, grellen Sportart stets höflich und bescheiden, was ihm den Spitznamen
    „Gentleman“ einbrachte.
    Und doch passte zu ihm die Inszenierung mit Einlaufmusik, die sich wegen ihm millionenfach verkaufte, und von Künstlern gestaltete Boxmäntel. Er passte in den Boxring, aber auch zur Documenta nach Kassel.
    Über sich selbst sagt er: „Ich bin eigentlich ein ängstlicher Mensch.“
    Und stürzte sich meistens siegreich in die Schlachten mit den größten Boxern seiner Generation. Er gewann alle Profi-Kämpfe bis auf den eigentlich letzten gegen Virgil Hill. Und der verleitete ihn zu etwas, was man dem besonnenen Maske nie zugetraut hätte:
    Mit 42 Jahren, zehn Jahre nach seinem Karriereende, stieg er ein letztes Mal in den Boxring. Er gewann.

    Karten für die Veranstaltung am 20. November, 20 Uhr, gibt es unter
    adticket.de, Tel.: 0180 6050400.
    Die Karten kosten 15, 25 und 35 Euro plus Servicegebühr.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • BDH spricht sich für Grundrente aus

    BDH spricht sich für Grundrente aus

    Vor dem Hintergrund des Koalitionsstreits um die Zukunft der Rentenpolitik unterstützt der BDH Bundesverband Rehabilitation e.V. die Einführung einer Grundrente. Es böte sich die Gelegenheit zur Definition eines teilhabegerechten Mindeststandards. Wir sollten uns im Kampf gegen die Altersarmut jetzt positionieren, fordert die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller:

    „Im Kampf gegen die wachsende Altersarmut müssen jetzt tragfähige Lösungen gefunden werden. Uns droht in naher Zukunft eine anschwellende Welle niedriger Renten, die das Problem erheblich verschärfen werden. Es ist die verzögerte Wirkung, die aus dem prekären Sektor des Arbeitsmarkts in die Rentenversicherung wandert. Wir sollten nun rechtzeitig eine teilhabegerechte Mindestrente definieren und dies über die Einführung einer Grundrente organisieren. Sie wäre das Fundament, eine demokratisch legitimierte Lösung in einer wichtigen Teilhabefrage im parlamentarischen Verfahren zu finden, wie es auch im Falle des Mindestlohns gelungen ist. Wichtig ist, dass sich die Koalitionsparteien nicht in der Frage um eine Bedürftigkeitsprüfung verhaken und das für viele Menschen wichtige Zukunftsthema aus parteipolitischem Zank unerledigt bleibt.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Der Mythos Bökelberg erwacht zum Leben

    Der Mythos Bökelberg erwacht zum Leben

    Es wird vielen Schlössern nachgesagt oder auch Häusern, dass sie ihr Eigenleben haben. Dass irgendetwas den Ort ausmacht, was sich nicht greifen und auch nicht so richtig fassen lässt. Aber ein Stadion? Für Karlheinz Wiegmann, dem Leiter des Museums Schloss Rheydt, ist das beim Bökelberg definitiv der Fall und es ist ihm ein Leichtes zu erklären, warum es sich nicht um eine einfache Sportstätte, sondern um einen Mythos handelt, den Mythos Bökelberg: „Beim Bökelberg ist nichts, wie es zu sein scheint und alles anders als man denkt. Was schon damit anfängt, dass es keinen Berg gibt.“ Und so beschreibt Wiegmann, wie eigentlich schon im Jahr 1914 die Borussia aus einer Kiesgrube ein Fußballfeld machen wollte. Doch der Erste Weltkrieg kam dazwischen. Und so kam es, dass die offizielle Eröffnung in den Herbst 1919 fiel.

    Das wiederum sorgt dafür, dass in diesem Jahr ein Jubiläum gefeiert werden kann: 100 Jahre Bökelberg! Und ganz speziell dazu zeigt das Museum Schloss Rheydt seit Sonntag (3. November) eine Ausstellung rund um das ehemalige Stadion, um den „Mythos Bökelberg“.

    Doch zurück zur Sache mit dem Berg, den es gar nicht gibt: Der „Bökel“, eine leichte Anhöhe, findet sich erst ein paar hundert Meter weiter in Richtung Innenstadt. Dort, wo bis heute die Kaiser-Friedrich-Halle zu finden ist. Weil es sich bei dem Ort, an dem der Fußballplatz entstand, eigentlich um eine Kiesgrube gehandelt hat, wurde der Platz auch von den Gladbachern „De Kull“ genannt. Dabei trug er eigentlich den offiziellen Namen „Westdeutsches Stadion“. Doch wie kam es nun zu dem Namen „Bölkelberg“? „Ende der sechziger Jahre als Borussia fußballerischen Aufwind bekam, hat sich ein Journalist gedacht, dass De Kull doch ein etwas schnöder Name für ein Stadion für einen solchen Verein sei und er ist dann, wahrscheinlich bei dem Gedanken auch an andere Stadien, wie dem Betzenberg, auf den Namen Bökelberg gekommen“, erklärt Wiegmann.

    Die Liste der Geschichten in Bezug auf den Bökelberg, die einen zum erstaunten Kopfschütteln und zu dem Wunsch, immer mehr hören zu wollen, führen, könnte vermutlich ganze Bücher füllen. Und sie führt dazu, dass die Ausstellung keine Konkurrenz zum Museum der Borussia darstellt, sondern viel mehr eine tolle Ergänzung, wie sie der Beigeordnete Dr. Gert Fischer beschreibt: „Hier in der Ausstellung im Museum Schloss Rheydt geht es nicht um die Chronologie des Vereins, nicht um die reinen Siege und Niederlagen. Von den Anfängen bis zu dem Tag, als er abgerissen werden sollte, hat sich der Bökelberg gewehrt, einfach nur ein beliebiges Fußballstadion zu sein. Genau das kann man hier erfahren.“

    Dafür nutzt das Museum Schloss Rheydt nicht nur Ausstellungsobjekte vom Originalstein bis hin zur Originalsitzbank. Auch eine extra für die Ausstellung entwickelte kostenlose App sorgt dafür, dass diese Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes lebendig werden. Richtet man sein Smartphone mit der Kamera an bestimmten Punkten auf ein Bild, so erscheint ein Sportreporter, der genau diese Geschichten erzählt.

    Die Ausstellung, die in Kooperation mit Borussia VfL 1900 Mönchengladbach e. V. entstanden ist, wird bis zum 19. April im Museum Schloss Rheydt zu sehen sein. Sie ist außerdem Teil des Themenjahres „Neuland“ des Museumnetzwerkes Rhein Maas, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Und sie wird gefördert durch die Otto von Bylandt-Gesellschaft.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ein Riese will erklären – Imagepflege auf Amazon-Art Ein Meinungsbericht

    Ein Riese will erklären – Imagepflege auf Amazon-Art
    Ein Meinungsbericht

    Etwa 30 Journalisten waren auf Einladung des Niederrheinischen Pressevereins zum 26. Mönchengladbacher Medien Montag gekommen.
    Es war ein höchst interessanter Montag, führte er doch ins Logistikzentrum des Versand-Handelsriesen Amazon in Rheindahlen.

    Betriebsleiter Scheffler und PR-Manager Thorsten Schwindhammer wollten Fragen zur Unternehmens- und Mitarbeiterkommunikation des weltgrößten Versenders beantworten. Ihr oberstes erklärtes Ziel dieser Veranstaltung: Verbesserung der Aussendarstellung von Amazon insgesamt. Sie wollten aufräumen mit in der Öffentlichkeit kursierenden Märchen und Mythen.

    In einer theoretischen Einführung, thematisiert wurde auch der nicht vorhandene Tarifvertrag mit einer Gewerkschaft, wurde bereits deutlich: Eine wirkliche Integration in den deutschen Markt will Amazon nicht durchführen. Für ein amerikanisches Unternehmen ist deutsches Tarifrecht wohl nicht denkbar. Das gipfelt in der PR-Aussage des Managers: „unter keinen Umständen werden wir mit Verdi einen Tarifvertrag abschließen.“ Ein örtlicher Streik stellt für Amazon kein logistisches Problem dar. Es gibt Alternativen so die Antwort.
    Interessant die Ankündigung, Journalisten sollten sich nicht wundern, dass sie demnächst von Amazon angerufen werden, sollten sie aus Sicht von Amazon falsch berichten. Es klingt wie eine Drohung. Ich entscheide mich für diesen Bericht. Erhalte ich nun einen Anruf? Wir werden sehen.

    Wir verlassen die Verwaltungsetage und werden durch die “Produktionshallen“ im Erdgeschoss und im Obergeschoss geführt.
    Erster ungewohnter Eindruck: Die riesige Größe.
    Der Betrieb an diesem Abend ist ruhig, die Mitarbeiter strahlen Ruhe aus, es gibt keinen Stress. Die einzelnen Arbeitsschritte werden uns umfassend erklärt, persönlich verstehe ich nicht alles. Das liegt auch am hohen Geräuschpegel in der gesamten Halle und an den ungewohnten Bezeichnungen.

    Den Höhepunkt erreichen wir in der Versandetage.
    Großer Lärm macht mir die Freude an den bisherigen Eindrücken zunichte, dass ich einen „ordentlichen“ Beruf erlernen konnte und durfte macht mich wieder einmal dankbar.
    Amazon stellt sich, von der Politik unterstützt, als Jobmaschine dar. Dem will ich widersprechen. Diese Arbeitsplätze werden nur kurzfristig Erleichterung für den Mönchengladbacher Arbeitsmarkt bringen.
    Stupide, eintönige, angelernte Tätigkeiten können keine zukunftsbejahenden Mitarbeiter für Amazon hervorbringen. Es ist für die meisten Mitarbeiter verlorene Lebenszeit. Dieselbe Zeit in eine qualifizierende Ausbildung investiert, das sollte das Ergebnis dieser Erkenntnisse sein.

    Unter unzumutbaren Lärmbedingungen müssen etliche Arbeiter und Arbeiterinnen Tätigkeiten verüben, die gerade mal 4 (vier) Handgriffe umfassen: Taste drücken, Teil aus dem Korb nehmen, Teil in ein Fach legen (nach einer halben Köperdrehung), Taste zur Bestätigung drücken, das war die Tätigkeit. Diese wird während der gesamten Tagesarbeitszeit wiederholt.
    Auffallend ist das jugendliche Alter vieler Amazon Mitarbeiter, aus vielen Nationalitäten zusammen gesetzt. Nein, es scheint keine Probleme unter ihnen zu geben. Sie müssen entweder Englisch oder Deutsch sprechen hatte man uns beigebracht. Das funktioniert.

    In der Schlussrunde hatten alle Journalisten Gelegenheit, offene Fragen anzusprechen. Meine Frage, was Amazon für die Gesundheit der Mitarbeiter und damit gegen den Lärm unternimmt wurde beantwortet mit: Alles passiert innerhalb der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung. Abgestellte Mitarbeiter kümmern sich um den Gesundheitsschutz. So wird Oropax-Gehörschutz angeboten, alle Mitarbeiter dürfen ihn nutzen. Zur Situation der anliefernden LKW wurde nichts gesagt, wohl auch deshalb, weil niemand eine diesbezügliche Frage stellte.
    Diese Betriebsbesichtigung ließ zu viele Fragen offen.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Rising Stars Mönchengladbach in der Kaiser-Friedrich-Halle geehrt

    Rising Stars Mönchengladbach in der Kaiser-Friedrich-Halle geehrt

    5 junge Musiker, allesamt auf dem Weg in die Weltspitze, erhielten am Donnerstag den Förderpreis des Initiativkreises Mönchengladbach.
    Dem Schirmherr des Abends, Norbert Bienen und Bürgermeister Michael Schroeren bereitete es sichtbar Freude, den jungen Menschen ihren verdienten Preis zu überreichen.

    Mit atemberaubender Virtuosität zeigten alle Fünf, welches Potential in ihnen steckt.
    Ihre gespielten Stücke veranlassten die Zuhörer in der Kaiser-Friedrich-Halle zu lang anhaltendem Beifall.

    Neben der Ehrung erhielten Arthur Zimmermann, Anna Handler, Julius Schepansky, Alicia Müller und Iva Zurbo jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.
    Zum sechsten Mal wurde die Auszeichnung durch den Initiativkreis Mönchengladbach gemeinsam mit der Europäischen Kulturstiftung Europamusicale an hervorragende junge Musiker verliehen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Arbeitskreis Seniorenbeirat in Mönchengladbach gegründet

    Arbeitskreis Seniorenbeirat in Mönchengladbach gegründet

    Nach zahlreichen Vorgesprächen und Vorbereitungen hat sich jetzt in Mönchengladbach ein parteiübergreifender „Arbeitskreis Seniorenbeirat“ gegründet. Zweck dieses Zusammenschlusses, so Anita Hoffmann, zusammen mit Rainer Missy Initiatorin und Sprecherin des Arbeitskreises, sei die Vorbereitung zur Einrichtung eines Seniorenbeirats in Mönchengladbach. Ziel ist, einen solchen politisch neutralen Beirat als beratendes Gremium für die Ausschüsse und den Rat der Stadt zu bilden.

    „Der Ausschuss soll ein Zusammenschluss von Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtteilen sein.“, erläutert Anita Hoffmann. Der Seniorenbeirat solle auch in Mönchengladbach eine sinnvolle und hilfreiche Ergänzung bei Entscheidungsfindungen und daraus resultierenden Beschlüssen in Ausschuss- und Ratssitzungen sein. Auch soll ihm die beratende Begleitung bei der Planung von Maßnahmen und Programmen für ältere Bürgerinnen und Bürger obliegen.

    „Zunächst müssen wir aber entscheiden, wie sich der Seniorenbeirat zusammensetzen soll, ob er direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt wird oder aus Delegierten der unterschiedlichen Lebensbereiche bestehen soll“, sagt Anita Hoffmann. Dazu wollen die Mitglieder des Arbeitskreises erst einmal eine Satzung für den geplanten Seniorenbeirat erstellen.

    Das nächste Treffen des Arbeitskreises Seniorenbeirat ist am 13. November.
    Kontakte:
    anita.hoffmann@gmx.de
    r.missy@mail.de

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Polizei-Wachdienst in MG-Rheydt wird ab Montag wieder in Betrieb genommen

    Polizei-Wachdienst in MG-Rheydt wird ab Montag wieder in Betrieb genommen

    Am Montag, 4. November 2019, ab 14:00 Uhr, wird das Polizeigebäude auf der Vierhausstraße in Mönchengladbach-Rheydt wieder in Betrieb genommen. Ab diesem Zeitpunkt operiert der bislang  im alten Polizeipräsidium, Theodor-Heuss-Straße, untergebrachte Wachdienst von hier aus.

    Gleichzeitig ist die Polizeiwache in Rheydt ab diesem Zeitpunkt auch Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihren vielfältigen Anliegen an die Polizei wenden möchten. Das können Hilfeersuchen, Anzeigenerstattungen, die Erfüllung von Meldepflichten oder Manches andere sein.

    Das alte Polizeigebäude an der Theodor-Heuss-Straße ist ab dem gleichen Zeitpunkt (14.00 Uhr) nicht mehr in Funktion und keine Anlaufstelle mehr. Neben dem Wachdienst werden auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksdienstes dort ihr Zuhause haben.

    „Wir freuen uns als Polizei Mönchengladbach diese wichtige und zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger wiedereröffnen zu können. Gleichermaßen freut es uns, dass unsere Kolleginnen und Kollegen nun ihren Dienst in dem erneuerten und renovierten Polizeigebäude mitten in der Innenstadt von Mönchengladbach-Rheydt versehen können und auch von dort zu Einsätzen im Stadtgebiet starten. Dieser strategisch gute Standort ist wichtig für unsere Einsatzbewältigung und die gesamte polizeiliche Arbeit“, so Leitender Polizeidirektor Jörg Schalk.
    (wr)

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Produktfehler: Wheesy-floater kommen später

    Produktfehler: Wheesy-floater kommen später

    „Im Zuge des Friendly-User-Test gab es bei einem geringen Prozentsatz der Floater einen technischen Mangel mit einem Bauteil in der Radaufhängung. Gemeinsam mit der NEW haben wir uns entschlossen, das Bauteil durch eine verstärkte Variante auszutauschen. Bei erneuten Tests in den vergangenen Tagen mussten wir leider jetzt feststellen, dass das neu angefertigte Bauteil aus glasfaserverstärktem Kunststoff Lufteinschlüsse aufweist, die sich auf die Stabilität der Floater auswirkt. Aus diesem Grund haben wir uns gemeinsam mit der NEW entschieden, die Floater aus Sicherheitsgründen zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf die Straße zu bringen, sondern nochmals vorab im praktischen Einsatz gesondert zu testen“, so Oliver Risse, Geschäftsführer von Floatility.

    Die Neuproduktion des Bauteils dauert voraussichtlich drei bis vier Wochen. Nach dessen Einbau werden Floatility und die NEW wieder ausführliche Tests an den Floatern vornehmen. „Die Sicherheit der Floater-Nutzer steht an erster Stelle“, unterstreicht Tafil Pufja. 
    Floatility steht für eine neue Generation von Floatern, die die nachhaltige Bauweise in den Fokus ihrer Produktion stellt. Die Kunststofftechnik mit Materialien aus der Automobilindustrie benötigt einen deutlich geringeren Energieeinsatz bei der Herstellung gegenüber Aluminium. Durch die modulare Architektur der Floater können schadhafte oder defekte Bauteile schnell ausgetauscht werden.
    Der nachhaltige Ansatz von Floatility mit austauschbaren Akkus, den Einsatz von E-Lastenrädern als Servicefahrzeuge sowie der Tatsache, dass die Floater aus komplett recyclefähigem Material gebaut sind, sind nur einige der Gründe, warum sich die NEW für die Firma aus Hamburg entschieden hat.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wieder einmal: Fahrgastzählungen in den NEW-Bussen

    Wieder einmal: Fahrgastzählungen in den NEW-Bussen

    Ab der kommenden Woche führt die NEW mobil und aktiv wieder Fahrgastzählungen in den Bussen in Mönchengladbach und Viersen durch. Von Montag, 04. November, bis einschließlich Sonntag, 24. November, finden die Zählungen statt.
    Es wird dabei ermittelt, wie groß der Anteil der Fahrgäste mit einem Schwerbehindertenausweis ist.
    Zudem wird der Anteil an Fahrgästen erhoben, die ihren Fahrausweis nicht bei der NEW gekauft haben, jedoch im Liniennetz der NEW unterwegs sind.

    Alle mit der Fahrgastzählung beauftragten NEW-Mitarbeiter tragen einen Dienstausweis bei sich. Der Ausweis wird den Fahrgästen unaufgefordert vorgezeigt. Die NEW bittet alle Fahrgäste bei der Zählung um Unterstützung.
    Nähere Informationen zu den Bus-Tarifen und zum Fahrplan gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder in den Kunden Centern der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach und Viersen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • AWO Mönchengladbach: ehrenamtliche Vormünder für junge Flüchtlinge gesucht!

    AWO Mönchengladbach: ehrenamtliche Vormünder für junge Flüchtlinge gesucht!

    Seit vielen Jahren suchen Kinder und Jugendliche aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt Schutz in Deutschland. Sie kommen nicht selten alleine und mit einer leidvollen Fluchtgeschichte im Gepäck – aber auch mit der Hoffnung darauf, endlich Sicherheit und eine bessere Lebensperspektive zu finden.
    Sie haben ihre Eltern, Geschwister und Freunde zurücklassen müssen, sind von ihnen getrennt worden oder haben sie verloren.
    Hier in Deutschland brauchen sie einen Menschen an ihrer Seite, dem sie vertrauen können und der sich für sie einsetzt. Vor diesem Hintergrund sucht die AWO Mönchengladbach, im Rahmen des Projektes “Do It”, einmal mehr ehrenamtliche Vormünder für junge Geflüchtete.  

    Für die Tätigkeit als ehrenamtlicher Vormund braucht man keine spezielle Ausbildung oder rechtliche Vorkenntnisse. Wichtig ist die Bereitschaft, etwas Zeit zu investieren. Als rechtliche Vertretung entscheidet der Vormund gemeinsam mit dem Mündel, zum Beispiel, auf welche Schule dieser geht, der Vormund stellt einen Asylantrag oder unterschreibt zu gegebener Zeit einen Ausbildungsvertrag für seinen Mündel. 

    Im Rahmen des Projekts „Do It“ werden die ehrenamtlichen Vormünder zunächst qualifiziert und von Anfang an durch die Fachkräfte der AWO Mönchengladbach unterstützt und begleitet. Darüber hinaus findet ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen allen Vormündern statt. 

    Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach lädt alle Interessierten herzlich zu einem Informationsabend am 12. November 2019 um 19 Uhr ein: 

    Veranstaltungsort: 
    Geschäftsstelle AWO Mönchengladbach
    Brandenberger Straße 3-5 
    41065 Mönchengladbach
    Konferenzraum, 2. OG (Barrierefrei, Aufzug vorhanden) 

    Swetlana Karlej (Mitarbeiterin des Jugendamtes der Stadt Mönchengladbach/ Amtsvormundschaften), Peter Jung(Einrichtungsleitung “mikas”, Mobile Individuelle Sozialpädagogik), sowie Vera Portz und Hendrik Fugmann (AWOProjektkoordinatoren “Do It”) werden an dem Abend über das Projekt und die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Vormündern informieren. 

    Den Wohlfahrtsverband aus Mönchengladbach freut es ganz besonders, dass die AWO Ehrenamtliche Christiane Jakubowski und ihr ehemaliges, nun volljähriges Mündel Mohin den Informationsabend besuchen werden, um den Interessierten über ihr Kennenlernen, ihre Erfahrungen und ihren Alltag miteinander zu berichten. 

    Eine Anmeldung zum Informationsabend ist nicht erforderlich.

    Das Projekt „Do it NRW – Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge“ ist ein Landesprogramm. Die Arbeiterwohlfahrt setzt das Projekt in Mönchengladbach um und arbeitet dabei mit dem Jugendamt der Stadt Mönchengladbach und der Diakonie in Wuppertal zusammen. 

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Linke Mönchengladbach stellt kommunalpolitische Weichen im Haus der Erholung.

    Die Linke Mönchengladbach stellt kommunalpolitische Weichen im Haus der Erholung.

    Bericht der Partei Die Linke:

    Bewusst haben wir uns für diesen symbolträchtigen Ort entschieden. Einmal, weil im letzten Jahr Bürgerinnen und Bürger genau hier deutlich gemacht haben, dass Formen der direkten Mitbestimmung absolut notwendig und durchführbar sind. Zum Anderen, weil unser Kampf gegen Armut und für eine solidarische Stadtgemeinschaft ins Zentrum der Stadtgesellschaft gehört.
    Während andere Parteien offensichtlich ihr Hauptaugenmerk auf Kampagne und Personalie richten, stand bei uns die basisdemokratische Entscheidung über Inhalte im Vordergrund. Mit dem Vorwort und
    der Präambel zum Wahlprogramm beschreiben wir deutlich die Vision einer solidarischen Stadtgemeinschaft. DIE LINKE Mönchengladbach verknüpft dabei ökologisches und soziales und sieht die Stadtgemeinschaft in der Verantwortung zur Umsetzung. Eine rein auf Kapitalinteressen
    ausgerichtete Stadtpolitik, darf im kommenden Jahr nicht fortgesetzt werden. Der Mensch und seine Möglichkeiten der Selbstentfaltung und Mitbestimmung stehen bei unserer Stadtidee im Mittelpunkt des
    politischen Strebens. Die Zeiten für egoistische Lösungen müssen beendet sein, unsere gesellschaftliche Stärke liegt in der Solidarität.
    Auf diese Idee zugeschnitten hat der Kreisparteitag im weiteren Verlauf die nötigen Personalentscheidungen zur Kommunalwahl getroffen. Mit den Nominierungen für alle 33 Direktwahlkreise ist uns eine gute Mischung aus Erfahrung, Jugend und Geschlechtergerechtigkeit gelungen. Auf den ersten drei Plätzen der Reserveliste kandidieren neben Torben Schultz, Jutta Zabci
    und Rohat Yildirim. Im weiteren Verlauf kandidieren mit Sabine Cremer und Erik Jansen zwei erfahrene Akteurinnen der Fraktionsarbeit und vervollständigen neben Marcus Alwicher als Neuzugang aus der
    außerparlamentarischen Arbeit die Liste.
    Am Ende des Kreisparteitages wurde Sebastian Merkens zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt.
    Insgesamt wurden durch die Versammlung 54 Menschen, Alte, Junge, Frauen, Männer, Trans, Queer, Arm oder Reich, insgesamt ein Querschnitt der Stadtgesellschaft, von uns nominiert und aufgestellt.
    Wir als Partei sind verbunden mit den Menschen in Nordsyrien, die es in den letzten Jahren geschafft haben die Region erstens vom sogenannten IS zu befreien und denen es zweitens gelungen ist, dort ein politisches System zu etablieren, dass basisdemokratisch, geschlechtergerecht und solidarisch, vielen Menschen Perspektive gegeben hat. Daher wurde der Kreisparteitag auch als Plattform der Unterstützung mit der SDF und insbesondere unseren Genossinnen und Genossen der YPG, YPJ, in Form einer Solidaritätserklärung genutzt. Widerstand heißt Leben!
    Der Kreisparteitag endete gegen 18.00 Uhr mit dem gemeinsamen Singen der Internationalen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hakenkreuz-Flyer mit ausländerfeindlichem Text in Mönchengladbach- Rheydt verteilt

    Hakenkreuz-Flyer mit ausländerfeindlichem Text in Mönchengladbach- Rheydt verteilt

    Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag (28. Oktober) in Mönchengladbach-Rheydt(Innenstadt und Ortsteil Heyden) Flyer mit Hakenkreuz und  ausländerfeindlichem Text in Briefkästen geworfen. Der Polizei Mönchengladbach sind bis jetzt fünf Taten angezeigt worden. Sie geht jedoch davon aus, dass weitere Haushalte betroffen sind und bittet um Anzeigenerstattung. Sie bittet ferner darum, die Flyer (Spurenträger) spurendschonend zu behandeln (nicht mit bloßer Hand anfassen etc.) und der Polizei zu übergeben. Das Verteilen der Flyer mit Hakenkreuz erfüllt den Straftatbestand § 86 a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen). Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: 

    Wer hat in der Nacht oder am frühen Morgen verdächtige Personen beobachtet? Wer kann  sonstige sachdienliche Hinweise geben? Hinweise an die PolizeiMönchengladbach:  02161-29-0.
    (wr)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Unterwasserwelt am City-Haus in Rheydt Graffiti Projekt von Stadt und SKM Rheydt mit Jugendlichen und Künstler Phillip Kömen

    Unterwasserwelt am City-Haus in Rheydt
    Graffiti Projekt von Stadt und SKM Rheydt mit Jugendlichen und Künstler Phillip Kömen

    Die unansehnlichen Schaukästen an der Fassade des City-Hauses in Rheydt haben sich am vergangenen Wochenende in eine Unterwasserwelt verwandelt, die durch eine Begrünung bald noch lebendiger werden soll.

    Die Idee dazu hatten junge Künstler zwischen 12 und 19 Jahren, die beim Projekt „Graffiti 2 – Halls of Fame“ mitmachen. Professionelle Hilfe hatten sie beim Sprayen von Phillip Kömen, der als Streetart-Künstler unter dem Pseudonym NORMABARTIG bekannt ist. Den Jugendlichen, die am vergangenen Freitag mit großem Eifer dabei waren, hat die Arbeit sichtlich Spaß gemacht.

    Hintergrund des Projektes ist eine Zusammenarbeit von Stadt, Quartiersmanagement Rheydt, SKM Rheydt, EWMG und mags. „Unser Ziel ist es, zu zeigen was die Sprayer können und gleichzeitig für die Vergabe weiterer legaler Malflächen in Mönchengladbach zu werben“, sagt Projektleiterin Heike Kox vom SKM Rheydt.

    Die jungen Künstler engagieren sich schon seit Juni für eine Online Plattform, auf der Interessierte sehen können, wo in der Stadt das Sprayen erlaubt ist. Ebenso richtet sich die Seite an Eigentümer, die eine Wand anbieten wollen. Die Regeln für die Nutzung, sowie die Texte und Grafiken für die Seite werden von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter der Leitung von Heike Kox eigenständig entwickelt. Ihr selbstformuliertes Ziel ist es, Mönchengladbach zu einem Ort zu machen, der für ihre Kunst begeistert.

    Neben Flächen an der Margarethenstraße, der Alten Tanke im Gründerzeitviertel, sowie Wänden, die von den Unternehmen Drekopf und Herzog bereit gestellt werden, hat jetzt dank der EWMG nun auch die Rheydter City eine legale Graffiti Wand unmittelbar neben dem jetzt entstandenen Kunstwerk.

    „Das Projekt arbeitet auf verschiedenen Ebenen: Einerseits mit der Graffiti-Szene der Stadt – vom jüngsten Nachwuchs, der gerade die ersten Erfahrungen mit der Dose macht, bis hin zu den international anerkannten Künstlern, die zuletzt noch das „Home Street Home“ Festival mitgestaltet haben. Zum anderen in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Stellen der Stadtverwaltung“, erläutert Heike Kox.

    Gerne können sich weitere Anbieter an die Projektleitung (h.kox@skm-ry.de) wenden.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Brutaler Raubüberfall auf Uhrenhändler

    Brutaler Raubüberfall auf Uhrenhändler

    Am Sonntagabend (27.10.), gegen 21:35 Uhr, ist ein Mönchengladbacher Paar (m60/w53) auf der Richard-Wagner-Straße auf offener Straße von mehreren unbekannten Tätern  brutal überfallen, beraubt und verletzt worden. Das Paar war gerade von einer Uhrenmesse heimgekehrt und hatten wertvolle Uhren im Auto.
    Als der 60-jährige Uhrenhändler aus seinem Fahrzeug stieg, wurde er plötzlich mutwillig von  einem weißen SUV angefahren und auf den Gehweg geschleudert. In dem Täterfahrzeug waren drei bis vier Personen. Die Täter gingen die beiden Opfer auch unmittelbar körperlich an und schlugen auf die Opfer ein. Die 53-Jährige wurde sogar zu Boden geschlagen.

    Unter Drohungen und unter Einsatz von Pfefferspray raubten sie die im Kofferraum des Fahrzeugs transportierten wertvollen Uhren. Mit der Beute flüchteten die Täter in dem weißen SUV, möglicherweise ein BMW X5 oder X6. Dabei beschädigten sie ein weiteres Auto.
    Die beiden verletzten Geschädigten kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

    Die Polizei Mönchengladbach hat zur Klärung der Tat eine Ermittlungskommission eingerichtet. Die Täter werden als dunkel gekleidet und maskiert beschrieben. Die Täter sollen sich untereinander vermutlich in osteuropäischer Sprache unterhalten haben. Der Geschädigte sei in Englisch angesprochen worden.

    Die Polizei fragt: Wer hat zur fraglichen Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat vor oder nach der Tat ein entsprechendes Täterfahrzeug wahrgenommen? Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen? Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161-29-0.
    (wr)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Aktualisierung! DB Winterfahrplan 2019/20:Pendler müssen nun in Mönchengladbach-HBF umsteigen

    Aktualisierung! DB Winterfahrplan 2019/20:
    Pendler müssen nun in Mönchengladbach-HBF umsteigen

    Entgegen aller Versprechungen auf politischer Ebene zeigt sich für Mönchengladbacher Bahnkunden aktuell eine eher negative Entwicklung.
    So auch für Uwe XXXXX, er fährt seit weit über 20 Jahren als ÖPNV Pendler zwischen Mönchengladbach-Wickrath und Düsseldorf.
    Die persönlichen Daten haben wir aus dem Schreiben entfernt.

    Er hat deshalb einen Brief an die Bahngesellschaften geschrieben an:

    Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AG
    Fahrgastbetreuung / Kapazitätsplanungen
    Augustastraße 1, 45879 Gelsenkirchen
    E-Mail: info@vrr.de

    und:
    DB Regio AG
    Region Nordrhein-Westfalen / Kundendialog
    Bahnhofstraße 1-5, 48163 Münster
    E-Mail: kundendialog.nrw@deutschebahn.com

    Sehr geehrtes VRR Team,
    Sehr geehrtes DB Regio NRW Team,
    der neue DB Winterfahrplan 2019/20 ist vor kurzem erschienen!
    Ich bin seit weit über 20 Jahren ÖPNV Pendler zwischen Mönchengladbach-Wickrath und Düsseldorf und nutze einen der Pendlerzüge / Verstärkerzüge
    RE 4 (10451) Wickrath 6:17 höchste Auslastung
    RE 4 (10453) Wickrath 6:37
    RE 4 (10455) Wickrath 7:17 höchste Auslastung
    RE 4 (10457) Wickrath 7:37
    RE 4 (10450) Düsseldorf 15:29
    RE 4 (10452) Düsseldorf 16:45 höchste Auslastung
    RE 4 (10454) Düsseldorf 17:29 hohe Auslastung
    RE 4 (10456) Düsseldorf 18:45
    Ab Dezember 2019 verkehren diese Züge nur noch zwischen Aachen und Mönchengladbach (und umgekehrt).
    Die Züge enden nicht mehr in Düsseldorf HBF – wie bisher!

    Auswirkung Hinfahrt:

    • Pendler sind gezwungen in Mönchengladbach (MG) umzusteigen.
    • Umstiegs Möglichkeit in die RE13 (7:45 Uhr ERB RE13 (20069)) oder S8 (7:54 Uhr) sind jetzt schon an der
      Kapazitätsgrenze und kann keine Umsteiger aus Aachen mehr aufnehmen.
    • Eine S8, die 7:34 Uhr oder 7:54 Uhr MG verlässt, ist so voll, dass ab Korschenbroich keine Schulkinder mehr
      mitgenommen werden können!
    • Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass bei Ausfall – besonders von RE 4 (10455) die Umstiegs
      Kapazitäten in MG erschöpft sind.
    • Die Fahrzeit verlängert sich mit Verbindungen 6:37 & 7:37 mindestens um 11 Minuten (von 39 auf 50 Min). Für den Umstieg in MG 7 Minuten Zeit. RE 4 (10453) & RE 4 (10457) haben regelmäßig mind. +5 Min
      Verspätung. Der Anschluss wird nicht erreicht!!
      Dies hat zu Folge, dass erst mit RE 4 (10409) 7:10 Uhr oder RE 4 (10411) 8:10 Uhr ein zuverlässiger Anschluss besteht. Dies wäre
      Fahrzeitverlängerung von 22 Minuten (39 auf 61 Min).

      Auswirkung Rückfahrt:
    • Pendler sind gezwungen in Mönchengladbach umzusteigen
    • Grundsätzlich verlängern sich alle Fahrzeiten
    • Die Verbindung (16:48 Uhr ERB RE13 (20084)) funktioniert mit Umstieg 17:22 Uhr RB33 in MG nicht
      zuverlässig – aufgrund zu hoher Verspätung.
    • Ab Fahrplanwechsel kann die Verbindung ab Düsseldorf HBF (16:48 Uhr ERB RE13 (20084)) nicht als Anschlusszug – Umstieg in MG – in den erst ab MG starteten Pendlerzug RE4 (10452) & RE 4 (10456)
      verwendet werden: Der RE13 kommt xx:16 Uhr an und der RE4 Pendlerzug verlässt bereits xx:11 Uhr MG HBF.
    • Es wird kein RE4 Pendlerzug ab Düsseldorf HBF eingesetzt, der ohne Verspätung zuverlässig starten kann.
    • RE4 Pendlerzüge können Zugausfälle und Verspätungen der RE4 aus Dortmund nicht mehr ausgleichen – da diese nicht mehr angeboten werden.
    • Sehr oft konnten die RE 4 Verstärkerzüge diese „Last“ zuverlässig übernehmen.
      Kurzfazit: Fahrzeitverlängerung von mindestens 31 Minuten. Zubringer (S Bahn, Straßenbahn, U-Bahn in Düsseldorf + Busanschluss in Wickrath! nicht eingerechnet). Pro Woche sind dies mehr als 2,5 Stunden mehr an Reisezeit nur für die Rückfahrt!
      Seit einem Jahr wird intensiv in allen Medien über eine Verkehrswende gesprochen. CO2 Reduzierung.
      Feinstaubbelastung besonders in den Großstädten senken. In Düsseldorf werden mit Hochdruck Umweltspuren eingeführt, um möglichst Autos aus der Stadt zu verbannen. Rheinbahn erhöht Taktung im Stadtgebiet.
      Am 25.10.2019 äußerte sich der Ministerpräsident Armin Laschet im „WDR Aktuelle Stunde, 18:45 Uhr“ Interview wie folgt:
      Ausschnitt Zitat:
      „Aber eines ist richtig:
      Wir müssen den Öffentlichen Personen Nahverkehr ausbauen.
      Es muss attraktiv sein umzusteigen. (Anmerkung: von Auto auf Bahn)
      Und das ist oft weniger eine Preisfrage als eine Angebotsfrage.
      Hat man denn den Bus oder die Bahn mit der man zur Arbeit fahren
      kann und daran arbeiten wir, auch der Verkehrsminister auf allen Ebenen.“

      In meinem konkreten Fall:
      Die Strecke Aachen über Mönchengladbach nach Düsseldorf ist vorhanden. Seit über 20 Jahren existieren Verbindungen ohne Umstieg, die ausgelastet sind.
      Was passiert zum Jahreswechsel: Die Angebote für Fahrgäste werden gekürzt und die Preise werden wie jedes Jahr erhöht.

      Aktuelle Preise: http://bit.ly/2qOJlqj Ticket2000abo C 142,00 €
      Preise ab 2020: http://bit.ly/2MNDzO9 Ticket2000abo C 145,99 €
      Ich setze seit weit über 20 Jahre konsequent auf Bus und Bahn. Habe VRR Ticket 2000 im Abo und BahnCard.
      Bereits 2013 wurde in den Medien kommuniziert, dass eine Möglichkeit besteht, neben den benötigten durchgehenden Pendlerzügen, auch den RE4 im Stundentakt in Wickrath halten zu lassen.
      Auszug und Zitat:
      „In den Gesprächen mit DB Regio und VRR wurde auch über
      einen fahrplanmäßigen Halt des RE 4 in Wickrath gesprochen.
      Lothar Beine:“ Ab dem Fahrplanwechsel 2016/17 wird ein
      fahrplanmäßiger Halt des RE 4 in Wickrath möglich.
      Alle hierzu notwendigen Voraussetzungen können
      geschaffen werden. Ich gehe davon aus, dass das klappen wird.“


      Quelle und vollständiger Artikel:
      https://mg-heute.de/17879/zusatzlicher-halt-vom-re-4-in-wickrath-ab-dezember-in-sichtweite/
      Verkürzte url: http://bit.ly/2pgVG6b
      Bis heute wurde das Versprechen nicht eingelöst. Wir Pendler haben uns immer mit den Ressourcen arrangiert, die uns angeboten wurden. Auch wenn vielfach bis zu 50% der Pendlerzüge regelmäßig ausgefallen sind.

      Detaillierte Auflistung kann bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Erschreckend und vollkommen inakzeptabel!
      Die Entscheidung, die RE4 Pendlerzüge in MG enden / starten zu lassen kann ich in der heutigen Zeit (Mobilitätswende, Energiewende & CO2 Einsparung,..) nicht nachvollziehen. Mit dem neuen Fahrplan haben sie den Bogen überspannt. Bis jetzt habe ich und ganz viele andere Pendler aus Herrath, Wickrath und Umgebung (Beckrath & Buchholz) konsequent auf das Auto verzichtet. Sie treffen den Pendler,
      der nun gezwungen ist, ein Auto zu kaufen und (unnötiger Weise) sich auf überlastete Autobahnen zu begeben und unnötig die Umwelt zu belasten.
      Der Oberbürgermeister Thomas Geisel wird über noch mehr Autos in Düsseldorf begeistert sein.
      Und das obwohl es Möglichkeiten gibt die nicht erst geplant, gebaut und gekauft werden müssen:
      Die Umstiegs freien Verbindungen bestehen seit über 20 Jahren.
      Die Trassen / Bahnschienen sind vorhanden.
      Lok und Waggons sind mit dem aktuellen Fahrplan vorhanden und werden auch ab dem Fahrplanwechsel vorhanden sein. Enden und beginnen nur in MG!
      Personal (Triebfahrzeugführer und Zugbegleiter) sind jetzt vorhanden und stehen ab Winterfahrplan zur Verfügung.
      Bahnsteig in Wickrath wurde erhöht und verlängert. Endlich können Fahrgäste mit Fahrrad den Zug verwenden.
      Viele steigen seit einem Jahr in Wickrath mit Rad in den Zug ein um ihren Arbeitsplatz in Neuss oder Düsseldorf zu erreichen. Ohne einen Aufzug zu benötigen. In Rheydt HBF ist kein Aufzug vorhanden. Für Behinderte, Kinderwagen und Radfahrer nicht zu erreichen.
      Wir arrangieren uns damit, dass der Wickrather Bahnhof immer noch nicht endgültig fertig gestellt ist (Baubeginn: Sommerferien 2018!)
      Uns fehlt der Regenschutz. Dieser wurde bei der Stationsmodernisierung 2018 entfernt.
      Kein Abfahrtsfahrplan vorhanden. Fahrgäste können sich nicht informieren, wann ein Zug abfährt.
      Digitale Zugzielanzeige war dieses Jahr über 3 Monate außer Betrieb. Keine Uhr.
      Neubau Treppenanlage von der Trompeterallee immer noch nicht frei gegeben.
      Wir Pendler schauen über viele Defizite hinweg. Beschweren uns aber nicht, solange wir mit dem Pendlerzug non-stop nach/von Düsseldorf reisen können.
      Um nicht nur Kritik zu äußern möchte ich hiermit einen alternativen, konstruktiven Vorschlag machen:
    • RE 4 (10451) & (10455) auch mit dem Winterfahrplan 2019/20 in Wickrath und Herrath halten lassen und bis
      Düsseldorf ohne Umstieg fahren lassen (Also: wie bisher)
    • Vollständige Streichung der Pendelzüge RE 4 (10453) & (10457) zwischen Aachen und Düsseldorf!
      Jeder Zug besteht jeweils aus 5 Waggons
    • 3 * Doppelstöcker 2. Klasse
    • 1 * Waggon 1. Klasse
    • 1 * Waggon 2. Klasse incl. Führerhaus
      Der Wegfall der Verbindungen RE 4 (10453) & (10457) bedeutet, dass die Ressourcen (Züge) „frei“ zur Verfügung stehen.
      Im Detail bedeutet dies, dass die Bahn über mindestens 2 * 3 Doppelstöcker Waggons 2. Klasse verfügen kann. Ich habe berechnet, dass für den RE4 zwischen Aachen und Dortmund (und zurück) 6
      Züge benötigt werden, um einen Stundentakt zu gewährleisten. Ich schlage hiermit vor, dass jeder RE4 fahrendende Stundentakt Zug um einen Waggon erweitert wird. Von 5 Waggons somit auf 6 Waggons. Als Beispiel siehe Züge der RE1.
      Die Bahnsteige entlang der RE4 wurden im Jahr 2018 auf 220 m verlängert.
      Hier nachzulesen: https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/stationsmodernisierungen-fuer-den-rrx-busse-statt-bahnen-zwischenaachen-und-moenchengladbach?file=files/avv/files/aktuelles/2018/20180529-RRX-PK-Gesamtpr%C3%A4sentation-data.pdf
      Verkürzte url: http://bit.ly/36cCFSX
      Die Haltepunkte sind somit für 6 Waggons ausgelegt. Es muss nicht gebaut oder investiert werden. Keine Wartezeit.
      Kein Genehmigungsverfahren. Keine Gefahr, dass Bürger klagen!
    • Da in Wickrath jeweils morgens und abends zwei Verbindungen weniger halten, muss somit endlich das Versprechen umgesetzt werden, dass der RE4 im Stundentakt in Wickrath hält. Damit würden grundsätzlich mehr Fahrgäste auf die Bahn umsteigen, weil mindestens einmal in der Stunde eine non-stop Verbindung
      Düsseldorf – Wickrath (und umgekehrt) besteht. Ohne Umstieg!

      Die Verbindungen RE 4 (10452) und RE 4 (10454) müssen wie bisher in Düsseldorf HBF starten und in Wickrath und Herrath halten. Die meisten Pendler verlassen Düsseldorf mit diesen beiden Zügen. Lassen sie die Verstärkerzüge rollen, wenn die meisten Fahrgäste unterwegs sind!! Diese non-stop Verbindungen zurück (nach Wickrath) sind von größter Bedeutung und dürfen auf keinen Fall erst in Mönchengladbach beginnen.
    • Mein Vorschlag spart Personal (Kosten).
    • Mein Vorschlag sorgt dafür, dass 50% der Züge nicht den ganzen Tag auf dem Abstellgleis stehen und somit den ganzen Tag über wirtschaftlich für ganz viele Fahrgäste verwendet werden können.
    • Mein Vorschlag bietet grundsätzlich mehr RE4 (Sitz)Platzkapazität an. Den ganzen Tag verteilt. Zwischen Aachen und Dortmund!
    • Mehr Türen sorgen dafür, dass schneller – da parallel ein-/ausgestiegen werden kann. Dies baut Verspätungen ab und kann in den zusätzlichen Halt in Wickrath sinnvoll investiert werden.
    • Mein Vorschlag bietet den Fahrgästen mehr Flexibilität um Arbeitsplatz/Schule/Uni zu erreichen und zu verlassen. Ab Wickrath xx:58 Uhr stündlich – Fahrzeit nur 36 Min bis Düsseldorf
    • Es entlastet die RB33 und S8 und sorgt dafür, dass eine höhere Pünktlichkeit erreicht werden könnte.
    • Viele Fahrgäste müssen nicht mehr nach Rheydt HBF fahren (sehr, sehr wenige P+R Parkplätze vorhanden) um eine Direktverbindung nach Düsseldorf zu bekommen.
    • Es entlastet, besonders in der Hauptverkehrszeit, die Mönchengladbacher NEW Busse 016, 006 und SB1 zwischen Rheydt und Wickrath.
      Mein Vorschlag sorgt dafür, dass Wickrath zukunftssicherer angebunden wird und für den Bahnhof Herrath das Angebot gleich bleibt. Dank Radboxen und P+R Plätze in Wickrath (beides beidseitig der Bahnsteige vorhanden) müssen Fahrgäste aus Herrath in Zukunft nicht mehr bis Rheydt fahren, sondern können den stündlichen RE 4
      nutzen. Für Pendler aus Erkelenz – Ziel Düsseldorf – würde das teure AVV Anschlussticket wegfallen. Ohne Investition in Personal und Hardware.
      Treffen sie (VRR / DB Region NRW) bedarfsgerechte Entscheidungen, die die Fahrgäste zufriedenstellend an ihr Ziel bringen. Besonders dann, wenn es um langjährige Verbindungen geht, die ohne Umstieg angeboten worden sind.
      Ich bitte um Realisierung und Rückmeldung.
      Gerne bin ich zu einem persönlichen Gespräch bereit.

      Mit freundlichen Grüßen

      Kopie:
      Ministerpräsident Armin Laschet
      NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst
      Aachener Verkehrsverbund GmbH (AVV)
      Oberbürgermeister Thomas Geisel
      Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners
      Niers-Magazin, MG-Herrath
      MG-heute, Mönchengladbacher Zeitung
      Radio 90,1 Lokalradio MG
      Aktuelle Stunde, WDR Düsseldorf
      hart aber fair, WDR Köln

    Nachträglich noch einige Informationen zur besseren Verständlichkeit

    VRR / DB regio NRW kürzt die Verstärker / Pendlerzüge aus Aachen kommend in dem diese bereits in Mönchengladbach HBF enden und nicht – wie bisher – bis Düsseldorf durchgeführt werden.
    Davon betroffen sind morgens die Verbindungen aus Aachen

    RE 4 (10451) Wickrath 6:17 hält auch in Herrath
    RE 4 (10453) Wickrath 6:37
    RE 4 (10455) Wickrath 7:17 hält auch in Herrath (Ry HBF ab 7:24 Uhr)
    RE 4 (10457) Wickrath 7:37

    Reisende die in Wickrath oder Herrath einsteigen sind somit gezwungen in Mönchengladbach HBF umzusteigen. Längere Fahrzeit. Und die Gefahr den Anschlusszug nicht zu erreichen. Die RE 4 Verbindungen Rheydt HBF ab 6:03, 7:03 Uhr,… halten ja nicht in Wickrath!!

    Und für die Rückfahrt beginnen die Verstärkerzüge erst in Mönchengladbach
    RE 4 (10450) MG HBF 15:57 die Fahrt 15:29 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10452) MG HBF 17:11 die Fahrt 16:45 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10454) MG HBF 17:57 die Fahrt 17:29 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10456) MG HBF 19:11 die Fahrt 18:45 ab D HBF über NE HBF entfällt!

    Rückreise von Düsseldorf nach Wickrath – Pendlerzug beginnt zum Winterfahrplan 2019/20 erst in MG HBF

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bewaffneter Raubüberfall auf der Friedensstraße

    Bewaffneter Raubüberfall auf der Friedensstraße

    Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Friedensstraße zu einem bewaffneten Raubüberfall. Gegen 00.35 Uhr bedrohten zwei unbekannte Täter in Höhe der dortigen Tankstelle einen 20-jährigen mit einer Schusswaffe. Sie forderten ihn auf, sein mitgeführtes Bargeld auszuhändigen. Nachdem der Geschädigte dieser Aufforderung nachgekommen war, flüchteten die Räuber unerkannt in Richtung Königstraße.

    Folgende Täterbeschreibung konnte gegeben werden:
    1. Täter: ca. 170 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, schwarze kurze lockige Haare, rote Jacke, schwarze Hose.
    2. Täter:  ca. 180 cm – 190 cm groß, europäisches Erscheinungsbild, leicht korpulent, Mütze, grüne Jacke, blaue Jeans.

    Die eingeleitete Fahndung verlief bisher ohne Erfolg.
    Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Aufklärung dieser Straftat führen können, unter Tel. 02161-290.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!