Autor: Redaktion

  • Kirchenmusikalische Andacht am Sonntag, den 23. März 2025 in St. Helena in Mönchengladbach-Rheindahlen

    Kirchenmusikalische Andacht am Sonntag, den 23. März 2025 in St. Helena in Mönchengladbach-Rheindahlen

    Am 3. Fastensonntag, 23. März 2025, ist um 17 Uhr das Bläserquintett „Spiro“ zu Gast in St. Helena.

    Die fünf Musikerinnen und Musiker aus Ungarn, der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland gestalten die Kirchenmusikalische Andacht zum Thema „Heimatgefühle“. Werke von Komponisten der verschiedenen Heimatländer der Interpreten und Interpretinnen stehen ebenso auf dem Programm wie auch musikalische Ausflüge nach England, Frankreich und sogar Kuba. Aber auch der Aspekt, bei Gott Heimat zu finden, leuchtet auf.
    Das Programm beinhaltet sowohl Bearbeitungen als auch eine Reihe von Originalkompositionen für Bläserquintett.

    Kelly Kicken (Flöte), Alexandra Hajdu (Oboe), Eveline Balz (Horn), Lena Veltkamp (Klarinette) und Johannes Droska (Fagott) gründeten im Frühjahr 2023 das Bläserquintett „Spiro“ mit dem Ziel, über die Grenzen hinaus Quintettmusik für alle zugänglich zu machen und ihre gemeinsame Freude an Kammermusik, die sie alle verbindet, zu teilen. Alle Mitglieder, die sowohl auf eine erfolgreiche Karriere als Solokünstler, Orchestermusiker/innen schauen können als auch im Bereich der Musikpädagogik und Lehrtätigkeit aktiv sind, zeichnen sich als Gewinner verschiedener Wettbewerbe im In- und Ausland aus.

    Der Name „Spiro“ (nach dem lateinischen Wort für „ich atme“) ist Grundlage des gemeinsamen Schaffens. Alle, ob jung oder alt, auch Familien mit Kindern, sind zu dieser Kirchenmusikalischen Andacht herzlich eingeladen.

    Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Unterstützung der kirchenmusikalischen Arbeit an St. Helena wird herzlich gebeten.

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  • Erneuter Warnstreik bei mags und GEM

    Erneuter Warnstreik bei mags und GEM

    Die Gewerkschaft Verdi ruft die Belegschaft von mags und GEM zu einem Warnstreik auf, der von Montag, 10. März, bis Freitag, 14. März dauern soll.

    Ab Montag, 10. März, ist mit erheblichen Einschränkungen in allen Bereichen von mags und GEM zu rechnen.
    Die Gewerkschaft hat im Zuge des Tarifstreits mit Bund und Kommunen die Tarifbeschäftigten zu einem
    5-tägigen Warnstreik aufgerufen.
    Dank einer Notdienstvereinbarung können bei mags empfindliche Bereiche wie das Bestattungswesen und Verkehrssicherungsmaßnahmen in der Straßen- und Grünunterhaltung aufrechterhalten werden.

    Mit größeren Einschränkungen ist bei der Müllentsorgung und Straßenreinigung zu rechnen.
    Doch die genauen Auswirkungen werden erst ab der kommenden Woche kurzfristig absehbar sein.

    Die Abfuhr der Gelben Tonnen wird nicht vom Streik betroffen sein und erfolgt nach Plan.
    Die genauen Streikauswirkungen werden ab Montag tagesaktuell bekannt gegeben. Auch bei der telefonischen Erreichbarkeit ist mit Einschränkungen zu rechnen.
    Eine gute Alternative für diverse Dienstleistungen wie Behälterbestellungen oder Sperrmülltermine bietet das mags-Bürgerportal unter https://mags.de/buergerportal.

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  • Grüne Mönchengladbach machen zum Weltfrauentag auf Altersarmut bei Frauen aufmerksam

    Grüne Mönchengladbach machen zum Weltfrauentag auf Altersarmut bei Frauen aufmerksam

    Anlässlich des Internationalen Weltfrauentags machen Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach am Samstag, den 08, März 2025 von 14 bis 16 Uhr mit einer Informationsaktion am Sonnenhausplatz auf das drängende Problem der Altersarmut bei Frauen aufmerksam.

    Die Grünen verteilen Informationsflyer und Blumen an Passantinnen und Passanten, um auf die nach wie vor bestehenden strukturellen Ungleichheiten hinzuweisen.

    Die systematische Benachteiligung von Frauen im Erwerbsleben führt zu gravierenden finanziellen Nachteilen im Alter. Frauen erhalten durchschnittlich 46 Prozent weniger Rente als Männer. Diese erhebliche Rentenlücke ist das Ergebnis mehrerer Faktoren: unterbrochene Erwerbsbiografien aufgrund von Kindererziehung und Pflegearbeit, höhere Teilzeitquoten und niedrigere Löhne in frauendominierten Berufen.

    „Die Altersarmut von Frauen ist kein individuelles Problem, sondern das Resultat struktureller Ungleichheit in unserer Gesellschaft“, erklärt Ilka Bresges, Vorstandsmitglied der Grünen Mönchengladbach. „Frauen leisten einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit, arbeiten häufiger in Teilzeit und verdienen durchschnittlich weniger als Männer. Diese strukturelle Benachteiligung macht sich später in einer unzureichenden Altersversorgung bemerkbar. Hier müssen wir politisch gegensteuern.“

    Die Grünen Mönchengladbach setzen sich für konkrete Maßnahmen ein, um die Chancengleichheit zu fördern und die finanzielle Absicherung von Frauen im Alter zu verbessern. Dazu gehören die Aufwertung von Care-Berufen, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie eine geschlechtergerechte Gestaltung des Rentensystems. Ein weiteres Anliegen ist es den Grünen, auf die Förderung der politischen Teilhabe von Frauen aufmerksam zu machen. „Wir brauchen mehr Frauen in allen politischen Gremien und Entscheidungspositionen, denn eine diverse Politik trägt den Bedürfnissen aller Bevölkerungsgruppen besser Rechnung“, betont Bresges. Die Grünen Mönchengladbach werden sich auch in Zukunft für die Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen einsetzen und laden alle Frauen ein, sich aktiv auch in der Kommunalpolitik zu beteiligen.

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  • „Verfassungsklage im Namen der Demokratie“

    „Verfassungsklage im Namen der Demokratie“

    Die SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen hat Klage gegen die Landesregierung beim Verfassungsgerichtshof in Münster eingereicht.

    Gegenstand des Organstreitverfahrens ist die Unterlassung einer frühzeitigen und umfassenden Unterrichtung des Landtags Nordrhein-Westfalen über das „Maßnahmenpaket zu den Bereichen Sicherheit, Migration und Prävention“.
    Grundlage hierfür bildet die seit dem Jahr 2016 in Art. 40 Abs. 1 NRWVerf verankerte Unterrichtungspflicht, die dem Ausgleich von Informationsasymmetrien zwischen Regierung und Parlament dienen und so die Mitwirkungs- und Kontrollmöglichkeiten des Landtags schützen soll.

    Hiergegen hat die Landesregierung aus Sicht der SPD-Fraktion jedoch verstoßen, indem sie unterlassen hat, den Landtag rechtzeitig über das Sicherheitspaket zu informieren und ihn stattdessen in der Plenardebatte vor vollendete Tatsachen gestellt hat. Damit entzog sie den Abgeordneten jede Möglichkeit einer Vorbereitung und effektiven Einbringung in den Diskurs.
    Besonders Redner der Opposition wurden so zu improvisierten Beiträgen gedrängt und konnten ihren wichtigen Aufgaben der Kontrolle und Mitwirkung nicht angemessen nachkommen.
    Hierzu erklärt Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von NRW:

    „Wir haben Klage eingereicht im Namen der Demokratie. Denn ihre Stärke hängt wesentlich auch davon ab, wie Regierungen mit dem Parlament umgehen. Die NRW-Landesregierung hat dabei aus unserer Sicht zum wiederholten Male gegen die in der Landesverfassung verbrieften Rechte insbesondere der parlamentarischen Opposition verstoßen. Wir halten es für wichtig, dass diese Frage im Grundsatz geklärt wird.“

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  • Grüne stehen zur Protected Bike Lane auf der Hohenzollernstraße

    Grüne stehen zur Protected Bike Lane auf der Hohenzollernstraße

    Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat am 25. Februar die Stadt Mönchengladbach per einstweiliger Verfügung dazu verpflichtet, den baulich getrennten Radweg („Protected Bike Lane“, kurz PBL) an der Hohenzollernstraße „vorläufig“ zurückzubauen.

    Die Stadtverwaltung prüft nun, ob Beschwerde eingelegt wird.

    „Das ist ein herber Rückschlag für die Stärkung nachhaltiger Mobilität in unserer Stadt“, so Thomas Diehl, Sprecher für Umwelt und Mobilität der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Erst vor kurzem hat die Stadtverwaltung die Auswirkungen der PBL untersucht und festgestellt, dass der Radverkehr hier deutlich zugenommen hat, während zugleich keine Behinderung des Autoverkehrs beobachtet werden konnte. „Die Maßnahme hatte faktisch nur Gewinner,“ so Diehl.

    Zwar gab es in der Anfangsphase der Maßnahme eine Reihe von Konflikten, aber diese hatten sich schnell erledigt. „Gerade der Umstand, dass einige Menschen die Absperrungen mit ihren Pkw beschädigten, zeigt aber doch deren Notwendigkeit zum Schutz der Radfahrenden“, sagt Melissa Kunkel-Laws, Fraktionssprecherin der Grünen. Wo derart rücksichtslos gefahren werde, so Kunkel-Laws, sei Schutz für die Schwächeren geboten.

    Kein Verständnis haben die Grünen für die Annahme des Gerichts, der vorherige Radweg auf dem Bürgersteig sei in „technisch ordentlichem Zustand“. Denn tatsächlich wurde dieser Radweg bereits 2017 wegen seines schlechten Zustands aufgehoben. Schäden und Unebenheiten in der Oberfläche verursachten hier Probleme, auch war er zu eng und erzeugte so regelmäßig Konflikte mit Fußgänger*innen. Der geforderte „vorläufige Rückbau“ erzeugt nun unnötig Kosten und Unsicherheit für die Stadt.
    Es scheint fraglich, ob das Gericht korrekt über den Zustand der Anlagen vor Ort informiert ist.

    Bündnis 90/Die Grünen sind weiter von der Notwendigkeit einer baulich getrennten Anlage auf der Hohenzollernstraße überzeugt. Die Grünen-Fraktion wird das Urteil insofern genau juristisch prüfen und einschätzen, wie der Entscheid einzuordnen ist vor dem Hintergrund der neuen Straßenverkehrsordnung (StVO), die am 11. Oktober 2024 in Kraft trat.

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  • Marili Machado – Das Lied, das uns eint

    Marili Machado – Das Lied, das uns eint

    Auf ihrer Tournee durch Deutschland und Frankreich macht Marili Machado am 7. März in Mönchengladbach Station.

    Marili ist eine der herausragenden Interpretinnen der Musik Argentiniens. Sie verzaubert mit ihrer Stimme und nimmt das Publikum mit in die Vorstädte von Buenos Aires, den subtropischen Norden Argentiniens und die Weiten der Pampa.
    Oft und nicht zu unrecht wird sie mit Mercedes Sosa verglichen und verzaubert das Publikum mit ihrer ausdrucksvollen Stimme.
    Marili ist seit 1993 auf Tourneen zu hören, die sie rund um den Globus führten. Auch wurde sie als beste Tangosängerin Argentiniens ausgezeichnet und ist in den großen Tangoshows von Buenos Aires zu hören.

    Mit dabei ist diesmal ihr Sohn Tato Rossi Machado, Liedermacher und Musiker. Zwischen beiden entsteht ein Dialog, ein Austausch musikalischer Figuren, in dem sich beide von ihren Lieblingstiteln, seien es Boleros, Tangos bis hin zu Balladen und Folklore leiten lassen.
    Neben Marili Machados Musik, die im Mittelpunkt des Programms steht, wird es einige kurze Interviews zur umweltpolitischen Lage in Argentinien geben.

    Freitag 7. März – 19 Uhr
    BIS-Zentrum für offene Kulturarbeit
    Bismarkstraße 99 Mönchengladbach
    Eintritt 12,- € (ermäßigt 8,- €)

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  • Bist du das perfekte Match für Roland?

    Bist du das perfekte Match für Roland?

    Registrierungsaktion für pensionierten Krankenpfleger und Schützen aus Nettetal.

    Vor rund einem Jahr gerät die Welt von Roland und seiner Familie aus den Bahnen: Die Diagnose Blutkrebs stellt sein Leben auf den Kopf und verändert alles. Die begonnene Chemotherapie wirkt bei dem 63-Jährigen nicht und nur eine Stammzellspende kann sein Leben retten. Deshalb organisieren seine Freund:innen und Angehörigen gemeinsam mit der DKMS eine Registrierungsaktion. Alle gesunden Menschen zwischen 17 und 55 Jahren können sich am 09.03.25 in Nettetal als Stammzellspender:in registrieren und damit nicht nur Roland, sondern auch vielen anderen Betroffenen Hoffnung schenken.

    Roland ist ein gutmütiger, liebevoller und hilfsbereiter Mensch und hat sich bis zu seiner Pensionierung als Krankenpfleger immer um andere Menschen gekümmert. Der 63-jährige Sportfan spielte früher selbst Handball und später Fußball und unterstützt heute seinen Lieblingsverein Borussia Mönchengladbach leidenschaftlich bei jedem Spiel. Wenn sich nicht gerade alles um den Fußball dreht, dann um den Schützenverein, denn dort ist Roland seit vielen Jahren ein aktives Mitglied. In diesem Jahr feiert er ein ganz besonderes Jubiläum: 50 Jahre in der Schützenbruderschaft, davon 25 Jahre als Zugführer. Klare Höhepunkte waren, als er vor über 20 Jahren Minister und 2014 König wurde.

    Diagnose – von der chronischen zur akuten Leukämie

    Im Februar 2024 begannen sich seinen Beschwerden durch Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu äußern. Arztbesuche zeigten, dass seine Blutwerte nicht in Ordnung waren und im April 2024 wurde die Diagnose chronische Leukämie gestellt. Für Roland und seine Familie war diese Diagnose ein Schock, aber noch längst kein Grund die Hoffnung zu verlieren und so planten sie, der Krankheit zum Trotz, eine gemeinsame Reise.

    Im Oktober 2024 verschlechterte sich Rolands Zustand und die Krankenhausaufenthalte häuften sich. Auf sich wiederholende Tage auf der Intensivstation folgen viel zu kurze Tage daheim bei der Familie. Im November dann die niederschmetternde Diagnose, dass aus der chronischen binnen weniger Monate eine akute Leukämie geworden war. Die geplante Reise musste abgesagt werden und kurz vor Weihnachten startete bereits die Behandlung mit einer ersten Chemotherapie. An Weihnachten selbst ereilte Roland und seine Familie dann die traurige Gewissheit: die Chemotherapie schlug nicht an und Rolands einzige Chance zum Überleben ist eine Stammzelltransplantation.

    Es geht um Rolands Leben

    Momentan ist Rolands Leben sehr eingeschränkt. Dreimal die Woche wird er von einem Krankentransport in die 50 km entfernte Uniklinik Düsseldorf gebracht, wo sein Blut kontrolliert und er je nach Blutwerten mit Blutkonserven behandelt wird. Danach und an den restlichen Tagen ruht er sich aus und vertreibt sich die Zeit mit Fernsehschauen. Für alle anderen Tätigkeiten, seien es kleine Spaziergänge oder leichte Haushaltsarbeiten, fehlt ihm einfach die Kraft, denn jede kleinste Belastung strengt ihn stark an und lässt ihn außer Atem kommen. Auch seine Freund:innen kann Roland nicht mehr so wie vor der Erkrankung treffen: Aktuell können Treffen nur einzeln und mit Masken stattfinden, denn jeder kleinste Infekt könnte Roland das Leben kosten.  

    Bei Familie und Freund:innen hat sich Fassungslosigkeit über die Hilflosigkeit der Situation breitgemacht. Rolands Frau appelliert: „Es gibt so vieles wo wir hilflos sind. Hier jedoch könnte jeder ohne viel Mühe ein Lebensretter werden.“

    Erfahrungen in Sachen Lebensretter:innen sein hat die Familie des 63-Jährigen schon sammeln dürfen. So konnte die Freundin von Rolands ältesten Sohn vor einigen Jahren bereits Stammzellen spenden und einer Person, in der gleichen Situation wie es Roland jetzt ist, die Chance auf eine zweite Lebenschance schenken.

    Damit nun auch Roland eine zweite Lebenschance erhalten kann findet am 09. März 2025 von 12 Uhr bis 16 Uhr eine Registrierungsaktion in der Kath. Pfarrgemeinde St. Lambertus Breyell – Regenbogensaal statt:

    Öffentliche Registrierungsaktion in Nettetal
    09.03.2025, 12-16 Uhr
    Kath. Pfarrgemeinde St. Lambertus Breyell – Regenbogensaal
    Am Kastell 5
    41334 Nettetal

    Roland will den Blutkrebs endgültig besiegen und wieder gesund werden. Er träumt davon, wieder ein normales Leben zu führen und auf der Hochzeit seines jüngsten Sohnes, welcher sich im letzten Sommer verlobt hat, unbeschwert tanzen zu können. Und wer weiß, vielleicht wird auch sein Wunsch, eines Tages Opa zu werden, wahr werden können.

    Registrieren, teilen, posten – jede Unterstützung kann Leben retten

    Unzählige Patient:innen weltweit sind wie Roland auf eine lebensrettende Stammzellspende angewiesen. Umso wichtiger ist es, dass jetzt viele Menschen mitmachen und sich als potenzielle Lebensretter:innen registrieren! Jeder kann helfen und sein eigenes Netzwerk nutzen.

    Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann Roland und anderen Patient:innen helfen. Am 09.03. vor Ort in Nettetal oder mit wenigen Klicks über www.dkms.de/roland die Registrierungsunterlagen nach Hause bestellen. Die Registrierung geht einfach und schnell: Mithilfe von drei medizinischen Wattestäbchen und einer genauen Anleitung sowie einer Einwilligungserklärung kann jede:r nach Erhalt des Sets selbst einen Wangenschleimhautabstrich vornehmen und anschließend per Post zurücksenden, damit die Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können. Spender:innen, die sich bereits in der Vergangenheit registrieren ließen, müssen nicht erneut teilnehmen. Einmal aufgenommene Daten stehen auch weiterhin weltweit für Patient:innen zur Verfügung.

    Besonders wichtig ist es, dass die Wattestäbchen nach dem erfolgten Wangenschleimhautabstrich zeitnah zurückgesendet werden. Erst wenn die Gewebemerkmale im Labor bestimmt wurden, stehen Spender:innen für den weltweiten Suchlauf zur Verfügung.

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  • LVR-Initiative „Karneval für alle“: Blindenreporter der Borussia beschreiben Veilchendienstagszug

    LVR-Initiative „Karneval für alle“: Blindenreporter der Borussia beschreiben Veilchendienstagszug

    Auch in diesem Jahr bietet der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Kooperation mit dem Mönchengladbacher KarnevalsVerband e.V. (MKV) und mit Unterstützung von Borussia Mönchengladbach eine Blindenreportage vom Veilchendienstagszug auf dem Alten Markt in Mönchengladbach an.
    Die Reporter Marc-Sidney Rahmel und Stefan Birkenstock beschreiben die Gruppen und Wagen bis ins kleinste Detail. Die Sehbehinderten hören die Zugbeschreibung über drahtlose Empfangsgeräte und Kopfhörer.
    Das Angebot für die sehbehinderten Jecken ist ohne Anmeldung möglich und kostenfrei.
    Das Angebot gibt es seit dem Jahr 2016 und gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Veilchendienstagszugs.

    Auf dem Alten Markt in Mönchengladbach / Borussia stellt die Technik / Kooperation des LVR mit dem Mönchengladbacher KarnevalsVerband e.V.
    Wir laden herzlich ein auf dem Alten Markt (gegenüber dem Brauhaus St. Vith) am Veilchendienstag, den 4. März 2025. Die Blindenreporter sind ab 13 Uhr vor Ort und der Zug erreicht das Areal kurz nach 14 Uhr.

    Der LVR finanziert die Blindenreportage im Rahmen seiner Initiative „Karneval für alle“, mit der er sich seit 2013 dafür stark macht, dass auch Menschen mit Behinderung Karneval feiern können – auf Sitzungen, im Straßenkarneval und an den Zügen. Neben den Live-Beschreibungen für Blinde finanziert er Übersetzungen in Gebärdensprache und bietet Rollstuhlplätze an Zugwegen an.

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  • Erster erfolgreicher „Mehr Bäume Jetzt“-Verschenktag im Kreis Viersen

    Erster erfolgreicher „Mehr Bäume Jetzt“-Verschenktag im Kreis Viersen

    Der Kreis Viersen kooperiert 2025 erstmals mit der Initiative „Mehr Bäume Jetzt“ und verschenkt im Rahmen des Klimafolgenanpassungskonzeptes Baum- und Strauchsetzlinge an interessierte Bürgerinnen und Bürger.

    Am Samstag, den 22. Februar, hat in Grefrath der erste Verschenktag stattgefunden. Von 11 bis 15 Uhr haben rund 140 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre reservierten Setzlinge und Gehölze abgeholt. Angeboten wurden unter anderem Setzlinge und Steckhölzer von Feld-, Berg- und Spitzahorn, Kornelkirsche, Schlehe, Spindelstrauch sowie weiteren heimischen Gehölzarten.

    Begleitet wurde die Veranstaltung von einem kleinen Rahmenprogramm: Die Interessengemeinschaft „Grefrath kann Klima“ hat an einem Stand über Klimaschutzmaßnahmen informiert, während der Malteser Hilfsdienst mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt hat. Ein besonderes Highlight war die Feuerwehr Niederkrüchten, die mit ihrem Waldbrandlöschfahrzeug und einem Team vor Ort war. Im Laufe des Tages waren weit mehr als die 140 angemeldeten Personen auf dem Gelände unterwegs.

    Der nächste Verschenktag findet am Samstag, den 8. März, von 11 bis 15 Uhr in Viersen auf dem Schulhof des Berufskollegs an der Heesstraße 95 statt.
    Auch hier wird der Malteser Hilfsdienst warme Getränke und Verpflegung anbieten, während ein Informationsstand des NABU Viersen den Aktionstag ergänzt.

    Weiterhin Anmeldung für Setzlinge möglich Interessierte können sich weiterhin online anmelden. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Abgabemenge pro Person für einige Gehölzarten – darunter Kornelkirsche und Roter Hartriegel – begrenzt. Damit soll möglichst vielen Menschen die Möglichkeit gegeben werden, einen Beitrag zum lokalen Klima- und Artenschutz zu leisten.

    Alle weiteren Informationen zu den Setzlingen, zur Abholung vor Ort oder zu eventuellen Änderungen sind nach der Anmeldung per E-Mail oder unter folgender Internetseite abrufbar:  
    https://www.kreis-viersen.de/mehr-bäume-jetzt

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  • Das Hugo-Junkers-Gymnasium trifft … Bundestagspräsidentin Bärbel Bas

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium trifft … Bundestagspräsidentin Bärbel Bas

    Im Rahmen der Gesprächsreihe ‚Das Hugo-Junkers-Gymnasium trifft …‘ kam es in Rheydt zu einer außergewöhnlichen Begegnung.

    Rund 100 Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis Q2 begaben sich von der traditionsreichen Schule an der Brucknerallee einige Meter weiter in das Parteihaus der SPD, um während einer überparteilichen Zusammenkunft Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zu treffen.

    Die ‚Chefin‘ aller Abgeordneten des Deutschen Bundestages wurde von den jungen Demokraten mit überaus herzlichem Applaus empfangen – und nach einer Begrüßung durch die Gastgeberin, die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, sprudelten die Fragen an die Nummer zwei der politischen Hierarchie der Bundesrepublik Deutschland.

    Einige Schüler kannten die Präsidentin bereits aus der Tagesschau und anderen Formaten und so wurde sogleich nach einem typischen Tag im Leben einer Parlamentspräsidentin gefragt. Das Erstaunen war groß, als die über den Parteiinteressen stehende Politikerin erklärte, dass sie nicht nur die Sitzungen des Deutschen Bundestages zu leiten habe, sondern auch für 3100 Mitarbeiter der Verwaltung und rund 200 Beamte der Bundestagspolizei zuständig sei.

    Weitere spannende Fragen der Hugoianer bezogen sich darauf, was Bärbel Bas jungen Frauen rate, die sich politisch engagieren wollen, wie sie zur LGBTQ-Community stehe, warum sie in die Politik gegangen sei und warum sie sich einst für ihre Partei entschieden habe.

    Bei allen Fragen, die aus der Runde der Schüler kamen, war das Oberhaupt des Deutschen Bundestages, das auch Hüterin der demokratischen Regeln des Hohen Hauses ist, glasklar und rief dazu auf, sich für verfassungstreue Parteien zu engagieren.

    Gülistan Yüksel, Bärbel Bas und die Schülervertretung des Hugo-Junkers-Gymnasiums protestieren gegen den Missbrauch von jungen Menschen als Kindersoldaten. (v.l.n.r.)

    Im Anschluss an die Fragerunde, die lange hätte weitergehen können, übergaben die Schülersprecher des ‚Hugos‘, auch im Namen der das Projekt betreuenden Lehrer Viola Schmitt und Dimitrios Kritsimos, die auf eine lange Tapete gepressten und signierten roten Handabrücke des gesamten achten Jahrganges der international ausgerichteten Schule an Bärbel Bas. Die Tapete war während des jährlich durchgeführten ‚Red Hand Days‘ unter der Schirmherrschaft Gülistan Yüksels bedruckt worden.
    An diesem Tag protestieren junge Menschen auf beeindruckende Art und Weise gegen den Missbrauch ihrer Altersgenossen als Kindersoldaten.

    Bärbel Bas und Lehrer Reinhard Bitter, der die Begegnung mit der Bundestagspräsidentin auf Seiten des Hugo-Junkers-Gymnasiums organisiert hat.

    Reinhard Bitter, Lehrer am Hugo-Junkers-Gymnasium, der die Gesprächsrunde auf Seiten der Schule organisierte, war denn auch glücklich über den Verlauf: „Es war großartig zu sehen, wie sich junge Menschen ohne Scheu mit der souverän, herzlich und nahbar agierenden Bundestagspräsidentin austauschen – und ich bin der Abgeordneten Gülistan Yüksel zutiefst dankbar, dass sie der nächsten Generation, den Wählern der Zukunft, ermöglicht hat, sich mit einem Mitglied der Staatsspitze auszutauschen. In den Nachbesprechungen zeigte sich, wie auch im Anschluss an andere Besuche im Rahmen der Reihe  ‚Das Hugo trifft …‘ zuvor, dass die Schüler die Begegnungen mit den Politikprofis sehr schätzen, egal, welcher Partei sie angehören. Der Austausch hilft, an die Politik heranzuführen, Vorurteilen und Desinformation das Wasser abzugraben – und so die Demokratie zu stärken.“

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  • Karneval: Polizei und Stadt achten auf Einhaltung des Jugendschutzes

    Karneval: Polizei und Stadt achten auf Einhaltung des Jugendschutzes

    Gerade vor und während der Karnevalstage sollen die Vorschriften zum Jugendschutz zwingend beachtet werden:
    Daran erinnern Polizei und Stadtverwaltung kurz vor Beginn des Straßenkarnevals.

    Eltern, Veranstalter und Einzelhändler sollten sich ihrer Verantwortung für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Klaren sein. Ihnen sollen weder Alkohol noch Zigaretten angeboten werden.

    Eltern sollten im Blick behalten, wo und mit wem ihre Kinder Karneval feiern, dafür sorgen, dass sie auf dem Heimweg begleitet werden und dass Jugendliche nur in Gruppen gehen. Eine besondere Verantwortung für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen haben auch die Veranstalter und Gewerbetreibenden: Tabakwaren dürfen nicht an Personen unter 18 Jahren abgegeben werden. Branntweinhaltige Getränke und Lebensmittel dürfen ebenfalls weder an Jugendliche abgegeben, noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden.

    Wer beim Verteilen von Alkohol an unter 16-jährige erwischt wird, muss mit empfindlichen Bußgeldern ab 500 Euro rechnen.
    Das Ordnungsamt, der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie und die Polizei werden an den Karnevalstagen gezielte Jugendschutzkontrollen bei Veranstaltungen und in Gaststätten durchführen. Zur Gedächtnisstütze und als Rechenhilfe verteilen das Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei und die Stadt während der Karnevalstage so genannte Alterskontrollscheiben an Veranstalter und Gewerbetreibende.

    Öffentliche Tanzveranstaltungen dürfen Jugendliche nur in Begleitung einer „erziehungsbeauftragten“ Person besuchen. Diese muss von den Eltern ausdrücklich beauftragt und mindestens 18 Jahre alt sein. Jugendliche ab 16 Jahren dürfen bei solchen Veranstaltungen ohne Begleitung nur bis 24 Uhr anwesend sein.

    Während des Veilchendienstagzuges werden Polizei, Ordnungsamt und Jugendamt gemeinsame Kontrollen durchführen und Gewerbetreibende entlang des Zugwegs auf die geltenden Jugendschutzbestimmungen hinweisen.

    Auskünfte über die Jugendschutzbestimmungen geben: das Jugendamt Mönchengladbach unter 02161/25-3372, E-Mail: Jugendschutz@moenchengladbach.de,
    die Kriminalprävention der Polizei unter 02161/29-12500, E-Mail: kkkpo.moenchengladbach@polizei.nrw.de
    die Leitstelle des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) unter 02161/25-2025, E.Mail: kos@moenchengladbach.de 

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  • „Landesregierung hält entscheidende Informationen um Wüst zurück“, bestätigt die Zeugin

    „Landesregierung hält entscheidende Informationen um Wüst zurück“, bestätigt die Zeugin

    In der heutigen Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses „Brückendesaster und Infrastrukturstau“ (PUA III) wurde die Direktorin der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH, die vor ihrem Wechsel technische Direktorin des Landesbetriebes Straßen.NRW war, vernommen.

    Im Anschluss erklärte Gordan Dudas, Obmann der SPD-Fraktion im Landtag NRW im PUA III:

    „Im Rahmen der heutigen Zeugenvernehmung der ehemaligen Chefin von Straßen.NRW wurde uns bestätigt, dass es auf jeden Fall Protokolle über die regelmäßigen Gespräche zwischen der Leitung Straßen.NRW mit dem ehemaligen Verkehrsminister Wüst und dem ehemaligen Staatssekretär Schulte gibt. Das haben wir immer für selbstverständlich gehalten, aber bis zum heutigen Tag liegt uns keine einzige dieser brisanten und entscheidenden Informationsquellen vor. Wir fordern die Landesregierung unmissverständlich auf, nicht länger Informationen – auch die, die den Ministerpräsidenten betreffen – zurückzuhalten.

    Darüber hinaus bestätigte die heutige Zeugin auch, dass das Ministerium das Vorgehen bei der Talbrücke Rahmede „abgesegnet“ hatte. Seitens des Ministeriums wurde bislang stets der Eindruck vermittelt, dass Entscheidungen ausschließlich fachlich angeordnet und umgesetzt wurden. Bei der heutigen Zeugenvernehmung wurde aber deutlich, dass Entscheidungen auch politisch getroffen wurden.

    Letztlich hat die Zeugin mehrfach von „Mangelverwaltung“ bei Straßen.NRW gesprochen hat und eindrücklich dargestellt, dass sie dem damaligen Minister mehrfach mitgeteilt habe, dass es nicht genügend Personal zur Verfügung stand, um alle Projekte umzusetzen. Der Minister hat sich nicht besonders interessiert gezeigt. Ihm war seine Priorisierung von Ortsumgehungen aber wichtiger als alle anderen Projekte. So hatten für ihn auch die Instandhaltung der Brücken keine große Relevanz. Das Ergebnis haben die Menschen in Lüdenscheid seit Jahren, jeden Tag auszubaden“

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  • Veilchendienstagszug im Radio und TV

    Veilchendienstagszug im Radio und TV

    Zum ersten Mal in der Geschichte des Mönchengladbacher Veilchendienstagszuges berichtet die WDR Lokalzeit live in der Zeit von 15.15 Uhr bis 16.00 Uhr aus Mönchengladbach.

    Es freut den Mönchengladbacher KarnevalsVerband sehr, dass sich der WDR hierfür entschieden hat. Karnevalisten, denen es nicht möglich ist, den Zug zu besuchen, haben so die Möglichkeit einen Teil des Veilchendienstagszuges im WDR zu sehen.
    Die Kameras werden gegenüber vom Minto stehen und weitere mobile Kameras werden in der Stadt unterwegs sein.

    Damit nicht genug, WDR 4 wird ebenfalls beim Veilchendienstag in Mönchengladbach sein und den kompletten Zug live im Radio kommentieren.
    Traditionell kommentiert Frank Niessen, Radio 90.1, an den Tribünen am Alten Markt den Veilchendienstagszug, mit regelmäßigen Live-Schaltungen zum Sender.

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  • Mehr Bäume für Mönchengladbach – Grün wirkt

    Mehr Bäume für Mönchengladbach – Grün wirkt

    In den Jahren 2024 und 2023 konnten in Mönchengladbach erstmals mehr Bäume gepflanzt als gefällt werden.

    Während 2021 und 2022 noch die Fällungen überwogen, verzeichnen Mönchengladbachs Abfall, Grün und Straßenbetriebe (mags) für 2023 und 2024 deutlich mehr Pflanzungen, 1.000 Bäume alleine in 2023 und 800 Bäume in 2024. Grund dafür ist die Initiative der Grünen, mehr Geld für Baumpflanzungen im städtischen Haushalt freizugeben. Dass diese Bäume nicht nur dem Stadtbild, sondern in erster Linie den dort wohnenden Menschen zu Gute kommen, betont Bürgermeister Hajo Siemes:

    Baumpfällung in Mönchengladbach

    „Gerade in einer Großstadt wie Mönchengladbach sind Bäume unglaublich wichtig für die Lebensqualität. Die Bäume filtern das schädliche CO² aus der Luft und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Bei heißen Sommertagen kann man die Temperaturen in der Innenstadt auf Straßen ohne Baumbepflanzung kaum noch ertragen. Bäume spenden Schatten, senken die Temperaturen im Innenstadtbereich und tragen so zu einer Verbesserung des Stadtklimas bei.“

    Erstmalig haben die Grünen in der Koalition mit SPD und FDP im Jahr 2022 den Haushalt für 2023 gemeinsam verabschiedet und durch einen grünen Haushaltsantrag ca. 500.000 Euro zusätzlich für die Neupflanzung von Bäumen für die mags freigestellt. So war es möglich, 1.000 neue Baumpflanzungen in Anlagen und Parks sowie von Straßenbäumen zu erwirken. Auch für 2024 konnten auf Initiative der Grünen 325.000 Euro für Baumpflanzungen zur Verfügung gestellt werden, für die Jahre 2025 und 2026 sind es nochmal 100.000 Euro pro Jahr.

    Bei der Kostenkalkulation für Baumpflanzungen werden sowohl der Erwerb der Pflanze, die Pflanzung sowie die Pflege berechnet. Bei Bäumen für Parks und Anlagen liegen diese bei 1.500 € je Baum, bei Straßenbäumen bei ca. 6.000 – bis 7.000 € je Baum, wobei die Kosten je nach Standort variieren. Die Grünen setzten sich auch weiterhin für mehr Stadtgrün in Mönchengladbach ein. Neben vielen anderen Themen stehen sie für Klima- und Naturschutz mit Nachdruck und eine lebenswerte Stadt.

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  • Bundesweiter Klimastreik am 14.02.2025

    Bundesweiter Klimastreik am 14.02.2025

    In Mönchengladbach wird der Klimastreik gemeinsam mit Fridays for Future (FFF) Korschenbroich durchgeführt.

    Geplant ist ein Demonstrationszug, der um 16 Uhr am Hintereingang des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs (Hbf) beginnt. Der Zug endet auf dem Sonnenhausplatz mit einer Kundgebung, bei der Reden gehalten werden und eine Band spielt.

    Bündnis Fridays for Future Korschenbroich/Mönchengladbach kündigt an, sich am 14. Februar 2025 am deutschlandweiten Klimastreik eine Woche vor den Bundestagswahlen zu beteiligen. Ziel der Bewegung ist, Klimaschutz als politische Priorität für die nächste Bundesregierung einzufordern.

    Ein Wahlkampf, in dem die Klimakrise nicht thematisiert wird, sei ein Wahlkampf fern der Realität, so die Organisation.

    Die Bewegung fordert einen klaren Plan für den Gasausstieg bis 2035, um den fossilen Energien endgültig ein Ende zu setzen. Gleichzeitig müssen Klimaschutzmaßnahmen für alle bezahlbar werden – durch eine Mobilitäts- und Wärmegarantie. Um die Transformation zu finanzieren, verlangt Fridays for Future die Besteuerung von Superreichen und fossilen Konzernen, die bisher kaum Verantwortung übernehmen. Ein zentraler Fonds für Klimaanpassung soll Menschen vor den schlimmsten Folgen der Klimakrise schützen, während eine Ausbildungsoffensive jährlich 300.000 Fachkräfte für die benötigte Transformation sichern soll.

    Außerdem möchten wir auf die Ereignisse der vorletzten Woche im Bundestag aufmerksam machen. Indem wir uns mit den vielen tausenden Menschen, die in den letzten Tagen auf die Straßen gegangen sind, solidarisieren und für den Erhalt unserer Demokratie einstehen.

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  • Es geht weiter: Baumfällarbeiten am See Wickrath

    Es geht weiter: Baumfällarbeiten am See Wickrath

    In dieser Woche werden am See Wickrath in Mönchengladbach durch den Niersverband Weiden gefällt.

    Da die Bäume in diesem Bereich zum Teil nicht mehr standsicher sind, wird so einem Sicherheitsrisiko durch herunterfallende Äste bzw. umstürzende Bäume vorgebeugt.
    Die Weiden am See Wickrath haben zum Teil eine schlechte Vitalität im Kronenbereich sowie auch Fäulen und Risse im Stammbereich, die die Stabilität der Bäume beeinträchtigen. Da die Baumschäden durch herunterfallende Äste bzw. umstürzende Bäume ein Sicherheitsrisiko darstellen können, führt der Niersverband je nach Schadenumfang Kronenverschnitte oder Fällungen durch.
    Mit dieser Maßnahme kommt der Niersverband seiner Verkehrssicherungspflicht nach.

    Die Maßnahme ist mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Mönchengladbach abgestimmt.
    Der Fußgängerweg zwischen der Niers und dem See Wickrath wird aus Sicherheitsgründen für die Dauer der Arbeiten gesperrt. Der Niersverband bittet alle Bürgerinnen und Bürger hierfür um Verständnis und um Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen.

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  • Sie nennen sich „Fans“ aus Mönchengladbach und Frankfurt

    Sie nennen sich „Fans“ aus Mönchengladbach und Frankfurt

    Ein Hoch auf den Fußball und solche „Fans“. Mit Feuerwerk und lautem Geschrei sind sie aufeinander los…

    Vor dem Bundesligaspiel: Wechselseitige gefährliche Körperverletzung zwischen Fangruppierungen von Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt.

    Meldung der Polizei Mönchengladbach:

    Am Samstag, 8. Februar, ist es zwischen Fans der Fußballbundesligavereine Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt am ehemaligen Flugplatzgelände Wildenrath im Kreis Heinsberg zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen.

    Gegen 17.15 Uhr meldete ein Passant verdächtige Personen sowie mehrere dort parkende Autos mit unter anderem Frankfurter Kennzeichen.
    Die Polizei Mönchengladbach entsandte Polizeikräfte zum ehemaligen Flughafengelände.
    Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte bereits körperliche Auseinandersetzungen fest. Die Beamten trennten die Beteiligten voneinander.

    Rund um das dortige Waldgebiet konnten im Laufe des Einsatzes weitere Personen angetroffen und festgehalten werden. Die Beamten stellten die Personalien von 73 Personen fest und durchsuchten diese. Alle Beteiligten erhielten einen Platzverweis für das Gelände sowie für den Bereich rund um den Borussia-Park und durften das Gelände erst nach Spielende verlassen.

    Gegen die festgestellten Beteiligten laufen nun Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung. (cr)

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  • Am Montag starteten ABSTIMMUNG21 e.V. und openPetition gGmbH die bundesweite Kampagne „Vetorecht für Bürgerinnen und Bürger“.

    Am Montag starteten ABSTIMMUNG21 e.V. und openPetition gGmbH die bundesweite Kampagne „Vetorecht für Bürgerinnen und Bürger“.

    Über 85.000 Menschen haben schon in den ersten Tagen eine Online-Petition unterzeichnet!

    Ziel ist es, die Demokratie krisenfester zu machen und die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 zu nutzen, um das Vetorecht auf die politische Agenda zu setzen.

    Vetorecht auf die Tagesordnung
    Die Forderung des Bündnisses ist klar: Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit erhalten, per Volksentscheid ein Veto gegen neu vom Bundestag verabschiedete Gesetze einzulegen. Innerhalb von 100 Tagen nach Verabschiedung eines Gesetzes sollen 500.000 Wahlberechtigte mit ihrer Unterschrift einen Volksentscheid über dieses Gesetz verlangen können. Es tritt dann nur in Kraft, wenn es in diesem Volksentscheid mit einfacher Mehrheit bestätigt wurde.

    Olaf Seeling, Vorstandsmitglied von ABSTIMMUNG21, betont: „Demokratie ist mehr als nur alle paar Jahre zur Wahlurne zu gehen. Demokratie lebt davon, dass die Menschen auch die Möglichkeit haben, grundlegende Entscheidungen zu hinterfragen und mitzugestalten. Das Vetorecht gibt den Bürgerinnen und Bürgern genau diese Möglichkeit.“

    Erfolgsmodell Schweiz: Inspiration für Deutschland
    Das Vetorecht ist kein Neuland: In der Schweiz bewährt sich dieses Instrument der direkten Demokratie seit über 100 Jahren – hier als “Fakultatives Referendum”. Erfahrungen zeigen, dass Volksentscheide selten notwendig sind. Allein die Möglichkeit eines Vetos führt dazu, dass Parlamente sorgfältiger arbeiten und breitere gesellschaftliche Kompromisse suchen. Eine Ablehnung durch das Volk bedeutet nicht das Ende einer Vorlage, sondern fordert das Parlament heraus, eine konsensfähigere Lösung zu erarbeiten.

    Petition für das Vetorecht
    Mit einer großen Online-Petition setzt das Bündnis ein Ausrufezeichen zu Beginn der Koalitionsverhandlungen und Regierungsbildung.  

    Joerg Mitzlaff, Geschäftsführer von openPetition, ergänzt: „Ein Vetorecht würde allen Populisten den Wind aus den Segeln nehmen, die den Gegensatz von „Denen da oben“ und „Denen da unten“ heraufbeschwören.”  Hier geht es zur Petition: https://www.openpetition.de/!vetorecht

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