Autor: Polizei

  • Zeugenaufruf nach Unfallflucht in Windberg

    Zeugenaufruf nach Unfallflucht in Windberg

    Am Samstagabend, 27. Juli, hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer eines Audi A4 einen Radfahrer an der Bleichgrabenstraße angefahren und sich dann vom Unfallort entfernt. Die Polizei sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

    Gegen 23.30 Uhr war ein Fahrradfahrer (48) mit seinem Sohn (13) an der Lindenstraße im Ortsteil Windberg unterwegs. An der Kreuzung zur Annakirchstraße hielten die beiden ihren Angaben zufolge, als ein grauer Pkw, ein Audi A4, an ihnen vorbeifuhr. In dem Fahrzeug saßen nach Meinung der Radfahrer drei oder vier männliche Personen. Eine davon habe aus dem fahrenden Auto heraus ein Ei nach dem 13-Jährigen geworfen.

    Der Vater sei dem Pkw daraufhin gefolgt und habe sich vor das Fahrzeug gestellt, als der Fahrer gerade an der Bleichgrabenstraße wendete. Der Fahrzeugführer sei an dem 48-Jährigen vorbeigefahren, wobei er sowohl dessen Fahrrad als auch sein Bein berührt habe. Der Radfahrer trug Schürfwunden davon. Der Audi entfernte sich dann mit mutmaßlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Innenstadt.

    Das Verkehrskommissariat der Polizei Mönchengladbach ermittelt in dem Fall und sucht nach Zeugen, die zum fraglichen Zeitpunkt etwas beobachtet haben und Angaben zum Unfallhergang und / oder den Fahrzeuginsassen machen können.

    Sachdienliche Hinweise an die Polizei bitte unter der Rufnummer 02161-290. (et)

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  • Diensthund Muffin stellt flüchtigen Dieb

    Diensthund Muffin stellt flüchtigen Dieb

    Die Polizei hat am Donnerstag, 11. Juli, mithilfe des Diensthundes Muffin zwei Männer (21 und 22 Jahre alt) vorläufig festnehmen können, die versucht hatten, in Kellerräume eines Hauses am Piepersweg in Bettrath-Hoven einzudringen. Zuvor hatten sie mehrere Diebstähle aus Autos begangen.

    Gegen 1.20 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie sich zwei Männer der Kellertür eines Hauses näherten und rief die Polizei. Den eingesetzten Beamten fielen auf dem Weg zum Piepersweg an der Kreuzung Hackesstraße/Lockhütter Straße zwei Männer auf, auf die die Personenbeschreibung des Zeugen zutraf. Als die beiden Män-ner die Polizei erblickten, flüchtete sie zu Fuß und ließen einen Rucksack zurück.

    Foto: Polizei MG

    Die Beamten – darunter auch ein Diensthundführer und der Diensthund Muffin – verfolgten die Flüchtigen.

    Auf einer Wiese an der Haltestelle Dyker Weg konnte Muffin den 22-Jährigen mit einem gezielten Biss in das Gesäß und einem weiteren in die Hand stellen. Bei dem Mann fanden die Polizisten Wertgegenstände wie Parfüm, Kopfhörer, Sonnenbrillen und E-Zigaretten sowie persönliche Dokumente, die sich zum Teil diversen Diebstählen aus Autos in den Stunden zuvor zuordnen ließen. Sie nahmen ihn vorläufig fest. Ein Rettungswagen brachte den 22-Jährigen in ein Krankenhaus, wo Ärzte die Bisswunden behandelten.

    Im Rahmen der Fahndung nach dem zweiten Mann konnte die Polizei einen zweiten 21-jährigen Tatverdächtigen gegen 4 Uhr auf der Korschenbroicher Straße finden.

    Dieser führte ebenfalls mehrere persönliche Gegenstände wie Personalausweise und Bankkarten mit, die aus Diebstählen aus Autos stammen. Der 21-Jährige kam in das Polizeigewahrsam. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entließen die Beamten die beiden Tatverdächtigen. Ihnen stehen nun entsprechende Strafverfahren bevor. (km)

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  • Raub an der Hindenburgstraße

    Raub an der Hindenburgstraße

    Am Dienstag, 9. Juli, hat ein Unbekannter, gegen 16.30 Uhr, einer 45-Jährigen die Goldkette geraubt.

    Der Mann soll ihr die Goldkette unvermittelt vom Hals gerissen haben und weggelaufen sein. Da sich zu diesem Zeitpunkt viele Menschen in der Innenstadt befanden, könne die Frau keine Personenbeschreibung tätigen.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht Zeugen, die den Raub beobachtet haben.

    Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • Einsatztraining der Polizei Mönchengladbach in der Geschwister-Scholl-Realschule

    Einsatztraining der Polizei Mönchengladbach in der Geschwister-Scholl-Realschule

    In Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach und dem Schulamt trainierten gestern Vormittag, 8. Juli, Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach in der Geschwister-Scholl-Realschule an der Aachener Straße.

    Der Trainingsort wurde gewählt, um dort unter realen örtlichen Gegebenheiten den polizeilichen Einsatz in einer Schule, beispielsweise bei Gefahrenlagen oder Bedrohungsszenarien, zu trainieren.

    An dem mehrstündigen Training nahmen gesterndie Beamtinnen und Beamten des Verkehrsdienstes teil. Während der Schulferien sind weitere Termine – alle im Juli – anberaumt, an denen verschiedene Dienststellen der Polizei, u.a. die Einsatzhundertschaft und Kräfte des Wachdienstes, fortgebildet werden.

    Über detaillierte Trainingsinhalte kann aus einsatztaktischen Gründen keine weitere Auskunft gegeben werden. (et)

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  • Verkehrsregeln gelten auch beim Jubeln | Polizei hat Autokorsos im Blick

    Verkehrsregeln gelten auch beim Jubeln | Polizei hat Autokorsos im Blick

    Die Polizei Mönchengladbach weist vor den noch anstehenden Spielen der Fußball Europameisterschaft 2024 auf die geltenden Regeln im Straßenverkehr hin. Dies gilt insbesondere für die Teilnehmenden von Autokorsos nach Spielende.

    Im Straßenverkehr hat die Polizei Mönchengladbach bei zurückliegenden Fußballspielen bei Autokorsos zumindest grenzwertiges Verhalten wahrgenommen. In fortschreitendem Turnierverlauf ist zu erwarten, dass die Jubelhandlungen und der Umfang von Autokorsos im öffentlichen Raum zunehmen werden.

    Fußballfans sind dazu aufgerufen, die Verkehrsregeln einzuhalten und weder sich selbst noch andere Menschen im Rahmen von Jubelfeiern/Autokorsos zu gefährden.

    Die Polizei hat an den entsprechenden Spieltagen zusätzliche Einsatzkräfte im Dienst, die im Bedarfsfall konsequent einschreiten werden.

    Autokorsos bergen auch bei geringen Geschwindigkeiten erhöhte Risiken von Unfällen oder Verletzungen, bedingt durch die geringen Abstände der teilnehmenden Fahrzeuge, gefährliche Nähe zu Passanten und Passantinnen sowie anderen Verkehrsteilnehmenden, Ablenkung der Fahrzeugführenden Person durch Lärm usw. Zudem ist insbesondere bei Cabrios immer wieder festzustellen, dass sich Insassen aus dem Fahrzeug lehnen oder ohne Sicherung auf Fahrzeugteilen sitzen etc.

    Im Schadensfall wird zudem der Versicherungsschutz riskiert, weil man faktisch bewusst gegen Verkehrsvorschriften verstoßen hat.

    Helfen Sie mit und halten Sie sich an die Verkehrsregeln, damit wir uns gemeinsam mit Ihnen über eine gute und vor allem weiter sichere Europameisterschaft freuen können.

    Weitere Informationen zum Thema Autokorso finden Sie auch auf unserer Internetseite:
    https://moenchengladbach.polizei.nrw/em2024autokorso

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  • In den Urlaub? … aber sicher! – Sicherheitsaktion zum Ferienreiseverkehr insbesondere für Wohnmobile und Wohnwagen

    In den Urlaub? … aber sicher! – Sicherheitsaktion zum Ferienreiseverkehr insbesondere für Wohnmobile und Wohnwagen

    Sommerzeit ist Ferienzeit: Am Montag, 8. Juli, beginnen in Nordrhein-Westfalen die Sommerferien.

    Und gerade, wenn das Wetter in den niederrheinischen Gefilden mal wieder nicht so richtig mitspielen möchte, dann liegt der Weg in die Ferne ganz nah. Und den lässt es sich mit verschiedensten Verkehrsmitteln zurücklegen.

    Wer mit dem Flugzeug reist, ist sich der maximalen Beladung von Koffer und Reisetasche bewusst; ist sie doch von der Fluggesellschaft vorgegeben. Und bei Missachtung zahlt man satte Strafen oder muss gar am Schalter nochmal umräumen.

    Eine praktikable Alternative, um diese und weitere Einschränkungen zu umgehen, ist die Rei-se mit dem Auto, dem Wohnmobil oder Wohnwagen. Doch auch das bereifte Urlaubsgefährt soll sicher beladen und gepackt werden. Ob Fahrräder, Wasserkanister, Gasflasche, Lebensmittel, Gepäck und vieles mehr – vollbeladen bringt ein Wohnmobil oder ein Wohnwagen ein ganz schönes Gewicht auf die Waage.

    Welches genau, das können Interessierte bei einer kostenfreien Sicherheitsaktion wiegen lassen. Zudem gibt es umfangreiche Informationen, wie Sie mit Ihrem Fahrzeug sicher unterwegs sind.

    Die Polizei Mönchengladbach wiederholt die Aktion „Ab in den Urlaub? … aber sicher!“ zu Beginn der Sommerferien am Samstag, 13. Juli, von 11 bis 15 Uhr, auf dem Messeparkplatz am Nordpark, Gladbacher Str. 511, 41179 Mönchengladbach.
    Unterstützt wird sie dabei vom TÜV Rheinland.

    Für jedes Wohnmobil und jeden Wohnwagen gibt es eine maximal zulässige Zuladung.
    Wird diese überschritten, kann es teuer werden und einen Punkt in Flensburg geben. Auch jede Achse darf nur ein bestimmtes Gewicht tragen, das in der Zulassungsbescheinigung ausgewiesen ist. „Die meisten Waagen im Stadtgebiet – zum Beispiel bei der mags, am Wertstoffhof oder bei verschiedenen Firmen können nur ein Gesamtgewicht bestimmen“, erklärt Polizeikommissar Andreas Hormes vom Verkehrsdienst der Polizei Mönchengladbach. Außerdem sei das Wiegen dort nicht immer kostenfrei. Der TÜV Rheinland stellt an diesem Tag eine Radlastwaage zur Veranschaulichung kostenfrei zur Verfügung.

    Neben dem Gewicht kommt es bei der Ladung auch auf einen sicheren Transport an.
    Die Experten des Verkehrsdienstes der Polizei beraten, wie sich die Ladung sichern lässt und sich Ladelücken vermeiden lassen. Auch zum Transport von Gasflaschen gibt es am Aktionstag Tipps.

    Zu hoch durch Anbauteile
    Nicht nur das Gewicht, sondern auch die Höhe der Fahrzeuge schauen sich die Experten vom Verkehrsdienst der Polizei und TÜV Rheinland wieder an. Drei Wohnmobile überschritten bei der letzten Sicherheitsaktion im Juni 2023 die zulässige Fahrzeughöhe durch Anbauteile – wie Satellitenschüssel oder Klimaanlage – und die Änderungen waren in der Zulassungsbescheinigung nicht eingetragen.

    Zum technischen Zustand ihres Fahrzeugs können sich Wohnmobil- oder Wohnwagenbesitzerinnen bzw. -besitzer von Mitarbeitern von TÜV Rheinland beraten lassen.

    Die polizeiliche Kriminalprävention ist ebenfalls vor Ort und gibt hilfreiche Tipps rund ums Thema Einbruchschutz.
    Außerdem klären die Expertinnen und Experten der Verkehrsunfallprävention der Polizei Mönchengladbach zu den Themen Bremsweg, Übermüdung, Ablenkung und Verbandskasten auf. (cr)

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  • „Sieg Heil“ – Rufe nach Schützenfest | Zeugensuche

    „Sieg Heil“ – Rufe nach Schützenfest | Zeugensuche

    Im Anschluss an ein Schützenfest am Compesmühlenweg in Lürrip sollen vor Ort verbliebene Teilnehmer in der Nacht zu Montag, 1. Juli, mehrmals „Sieg Heil“ gerufen haben.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach ermittelt und bittet Zeugen sich zu melden.

    Am Montag meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und machte Angaben zu dem Vorfall. Demnach seien in der Nacht zu Montag nach dem Ende des Festes einige Männer im Zelt geblieben. Gegen 0.40 Uhr habe sie mehrmals gehört, dass im Festzelt laut „Sieg Heil“ gerufen worden sei. Gegen 1.30 Uhr habe dann eine Gruppe von Männern das Zelt verlassen und sei gegangen.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen.

    Die Ermittler bitten namentlich noch nicht erfasste Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (JL)

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  • Räuberische Erpressung in Rheydt: Unbekannter mit Messer erbeutet Handy

    Räuberische Erpressung in Rheydt: Unbekannter mit Messer erbeutet Handy

    Ein unbekannter Mann hat am Samstag, 29. Juni, um 23.27 Uhr an der Wilhelm-Schiffer-Straße in Rheydt einen 24-Jährigen von hinten angegriffen, mit einem Messer bedroht und ihm sein Handy geraubt.

    Laut eigenen Angaben war der 24-Jährige zu Fuß auf der Wilhelm-Schiffer-Straße unterwegs und befand sich in Höhe eines Parkhauses, als er plötzlich einen Schlag gegen den Kopf verspürte. Hinter ihm habe ein Mann gestanden, der ihn mit einem Messer bedrohte und aufforderte, ihm sein Handy zu übergeben. Der 24-Jährige tat wie geheißen und händigte sein Telefon aus. Damit flüchtete der Unbekannte in Richtung Hauptbahnhof Rheydt.

    Der unbekannte Täter ist laut Beschreibung des Geschädigten circa 30 bis Mitte 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank und hat mit einem Akzent gesprochen, der arabisch sein könnte.
    Er trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose.
    Die Polizei hat Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung eingeleitet. Sie bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben und/oder Angaben zur Identität des Täters machen können, sich unter der 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Räuber-Duo erpresst Portemonnaie von 45-Jährigem

    Räuber-Duo erpresst Portemonnaie von 45-Jährigem

    Zwei unbekannte Männer haben am Samstag, 29 Juni, gegen 14.15 Uhr an der Odenkirchener Straße im Stadtteil Heyden einen 45-Jährigen mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seines Portemonnaies erpresst.

    Eigenen Angaben zufolge befand sich der 45-Jährige zu Fuß ungefähr in Höhe der Bushaltestelle Gasstraße, als sich ihm zwei Männer in den Weg stellten.
    Einer von ihnen hielt ein Messer in der Hand und forderte ihn auf, ihnen sein Geld zu geben; der andere umrundete ihn und trat ihm von hinten gegen die Fersen.
    Der 45-Jährige gab ihnen sein Portemonnaie, mit dem die beiden Täter in Richtung Rheydter Innenstadt davonliefen.

    Auf dem Weg zur Wache, wo der 45-Jährige Anzeige erstattete, fand er sein Portemonnaie unweit vom Tatort auf dem Boden liegend wieder, allerdings ohne das Bargeld, das sich darin befunden hatte.

    Die Polizei fahndete ohne Erfolg nach den Tätern.

    Sie sollen beide eine schwarze Hautfarbe und dunkle, lockige Haare haben. Einer ist ca. 1,75 bis 1,80 Meter groß und trug ein weißes Shirt und eine blaue Hose.

    Der andere ist 1,80 bis 1,85 Meter groß, hat eine auffällige Narbe über der Augenbraue und trug blau-goldene Sportbekleidung mit der Aufschrift „Lakers“.
    Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise zur Identität der beiden Männer, die sie unter der 02161-290 entgegennimmt. (jn)

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  • Zeugenaufruf: Unbekannter setzt Mülltonnen in Brand

    Zeugenaufruf: Unbekannter setzt Mülltonnen in Brand

    Ein noch unbekannter Täter hat in der Nacht zu Mittwoch, 26. Juni, im Zeitraum zwischen 2 Uhr und 2.40 Uhr an der Grevenbroicher Straße im Stadtteil Hardterbroich-Pesch insgesamt drei Mülltonnen in Brand gesetzt.

    Zeugen sahen einen Mann mit einer hellen Hose von weglaufen, bei dem es sich um den Brandleger handeln könnte.

    Feuerwehr und Polizei wurden in der Nacht zur Grevenbroicher Straße nahe der Rheinstraße gerufen, wo erst zwei und später auch eine dritte Mülltonne in Brand standen. Die Feuerwehr löschte alle drei Brände, ohne dass es zu einem Übergreifen der Flammen auf weitere Gegenstände kommen konnte. Es wurde niemand verletzt.

    Zeugen berichteten der Polizei, dass man eine männliche Person mit einer hellen Hose vom Tatort habe weglaufen sehen. Eine Fahndung nach ihm verlief erfolglos.

    Die Polizei bittet weitere Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Graffiti-Schmierereien an Schule in Neuwerk

    Graffiti-Schmierereien an Schule in Neuwerk

    Unbekannte haben auf dem Gelände einer Schule in Neuwerk zwischen Donnerstag, 27. Juni, 16.30 Uhr, und Freitag, 28. Juni, 6.30 Uhr mit Graffiti eine Wand und den Boden besprüht.

    Bei den Graffitis handelt es sich um mehrere religiöse und politische Botschaften, die eine pro-palästinensische Haltung ausdrücken.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.
    Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zu der Tat machen können, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Offene Tür: Lkw verliert 150 Kisten Cola

    Offene Tür: Lkw verliert 150 Kisten Cola

    Ein Lkw-Fahrer hat Donnerstagnacht, 27. Juni, gegen 3 Uhr auf der Marie-Juchacz-Straße in Güdderath aus seinem Fahrzeug circa 150 Kisten mit Glas-Cola-Flaschen verloren. Beim Rechtsabbiegen öffnete sich eine vermutlich nicht ordnungsgemäß verschlossene Tür des Lkws.

    Eine Kehrmaschine reinigte eine Stunde die Straße. Die Feuerwehr war ebenfalls vor Ort im Einsatz.
    Gegen 6 Uhr gaben die eingesetzten Beamten die Straße wieder für den Verkehr frei. Sie schrieben eine Ordnungswidrigkeitsanzeige gegen den Lkw-Fahrer. (km)

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  • Versuchter Raub im Theaterpark in Rheydt

    Versuchter Raub im Theaterpark in Rheydt

    Zwei unbekannte Männer haben am Montag, 24. Juni, gegen 10 Uhr im Theaterpark in Rheydt, nahe der Odenkirchener Straße, einen 29-Jährigen versucht zu berauben.

    Der 29-Jährige war eigenen Angaben zufolge zu Fuß in Richtung Rheydter Innenstadt unterwegs, als sich ihm plötzlich zwei junge Männer in den Weg stellten. Einer von ihnen hielt einen Schlagstock in der Hand und forderte ihn auf, den beiden seinen Rucksack auszuhändigen. Der 29-Jährige weigerte sich, hielt seinen Rucksack fest und rief um Hilfe. Der zweite Täter habe ihm daraufhin mit der Faust einen Schlag ins Gesicht versetzt – dann hätten sie von ihm abgelassen und seien weggerannt.
    Der Geschädigte trug Verletzungen davon, die eine ärztliche Behandlung erforderlich machten. Rettungskräfte brachten ihn dazu ins Krankenhaus.

    Die hinzugerufene Polizei begann sofort damit, nach den Flüchtigen zu fahnden, hatte dabei aber keinen Erfolg.
    Ihr liegen folgende Beschreibungen der beiden Täter vor:
    Derjenige, der den Schlagstock in der Hand hielt, ist ca. 1,70m groß, schlank, hat schwarze Haare und trug einen roten Pullover und eine rot-weiße Jogginghose.
    Der andere ist ebenfalls ca. 1,70m groß, kräftig bis dick, hat ebenfalls schwarze Haare, die seitlich kurz rasiert und oben lockig sind. Er war komplett schwarz angezogen. Die Polizei bittet Zeugen, die etwas von der Tat mitbekommen haben und/oder Angaben zur Identität der beiden jungen Männer machen können, unter der Telefonnummer 02161-290 Kontakt aufzunehmen. (jn)

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  • Kapelle in Odenkirchen beschmiert – Staatsschutz ermittelt

    Kapelle in Odenkirchen beschmiert – Staatsschutz ermittelt

    Am Montagmittag, 17. Juni, meldete sich eine 58-Jährige aus Odenkirchen bei der Polizei: Sie hatte Farbschmierereien an einer Kapelle an der Ruhrfelder Straße bemerkt.

    Der Bezirksdienst der Polizei in Odenkirchen nahm gegen 12 Uhr am Montag die Aussage einer Anwohnerin (58) auf, die sich ehrenamtlich um eine katholische Kapelle an der Ruhrfelder Straße kümmert. Der Frau waren tags zuvor an der Rückwand Schmierereien in Form von arabischen Schriftzeichen aufgefallen.

    Anhand ihrer Aussage geht die Polizei davon aus, dass Unbekannte die Sachbeschädigung an der Kapelle zwischen Samstagmittag, 15. Juni und Sonntagmittag, 16. Juni, begangen haben. Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (et)

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  • Nach illegalem Straßenrennen: Polizei beschlagnahmt Pkw und Führerscheine

    Nach illegalem Straßenrennen: Polizei beschlagnahmt Pkw und Führerscheine

    Am Dienstag, 11. Juni, erhielt die Polizei um kurz nach Mitternacht einen Zeugenhinweis auf zwei verdächtige Pkw an der Monschauer Straße.

    Im Einsatzverlauf ergab sich gegen die beiden Fahrzeugführer (21 und 22 Jahre alt) der Verdacht eines illegalen Kraftfahrzeugrennens. Die Polizei beschlagnahmte die Fahrzeuge und die Führerscheine der jungen Männer.

    Gegen 0.20 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizei und teilte mit, dass sich zwei Autofahrer augenscheinlich ein Rennen lieferten. Die Pkw – ein Skoda Fabia und ein Audi A6 – würden unter Missachtung der Verkehrsregeln nebeneinander auf der Monschauer Straße in Richtung der Bahnstraße fahren. Beide Fahrzeugführer seien mit stark erhöhter Geschwindigkeit unterwegs und man versuche offensichtlich, sich gegenseitig zu überholen. Hierzu sei einer der beiden mehrfach auf den Fahrstreifen der Gegenrichtung ausgewichen.

    Zu einer Gefährdung oder Schädigung anderer Verkehrsteilnehmer kam es letztlich nicht, was jedoch augenscheinlich nur dem dürftigen Verkehrsaufkommen zur Zeit des Vorfalls zu verdanken war.

    Ein Streifenteam der Polizei konnte den beschriebenen Audi kurz darauf an der Hermann-Piecq-Anlage anhalten und kontrollieren. Den zweiten Fahrzeugführer trafen die Beamten wenig später an seiner Wohnanschrift an.

    Bei den Autofahrern handelt es sich um einen 21-jährigen und einen 22-jährigen Mönchengladbacher. Im Verlaufe des Einsatzes erhärtete sich der Verdacht, dass sie als Fahrzeugführer an einem nicht erlaubten Kfz-Rennen teilgenommen haben.

    Daraufhin beschlagnahmte die Polizei nicht nur die Führerscheine der jungen Männer, sondern auch die beiden beteiligten Fahrzeuge. Gegen beide Personen leitete die Polizei ein Strafverfahren ein. Die Ermittlungen dauern an. (et)

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  • Berichte der Polizei

    Berichte der Polizei

    Eine 66-jährige Frau aus Rheydt ist am Mittwoch, 22. Mai mit einer Betrugsmasche per Messengerdienst beinahe um einen vierstelligen Geldbetrag gebracht worden.

    Die Frau erhielt um 14.44 Uhr eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Der Absender gab sich als ihre Tochter aus. Angeblich sei das Handy der Tochter kaputt, weshalb sie sich unter einer anderen Nummer melde. Die 66-Jährige speicherte die neue Erreichbarkeit ab. Im folgenden Chatverlauf bat der Absender um die Überweisung eines vierstelligen Geldbetrages als finanzielle Unterstützung in einer erdachten Notsituation. Die Frau überwies den geforderten Geldbetrag auf das genannte Konto.

    Im Anschluss meldete sich die 66-Jährige über die alte Rufnummer bei ihrer Tochter und so flog der Betrug auf. Die tatsächliche Überweisung konnte bei der Bank noch verhindert werden, so dass der Frau kein finanzieller Schaden entstand. Gemeinsam mit ihrer Tochter erstattete sie Anzeige bei der Polizei.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt in diesem Zusammenhang: Wenn Sie vermeintliche Verwandte oder Freunde ausschließlich per Messenger in Chatnachrichten um eine Geldüberweisung oder einen Gefallen bitten, die Ihnen verdächtig vorkommen, sollten Sie skeptisch werden und die Identität ihres Kontaktes auf anderem Wege überprüfen. Bitten Sie die Person zum Beispiel um eine Sprachnachricht oder rufen Sie die Person an. (cr)

    Einbrecher stehlen Bargeld aus Wohnung in Lürrip

    Unbekannte sind zwischen Mittwoch und Donnerstag, 23.

    Mai, in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Südufer eingebrochen. Dabei entwendeten sie Bargeld.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand gelangten die Täter zwischen Mittwoch, 14 Uhr, und Donnerstag, 14 Uhr, auf bisher unbekannte Weise in das Mehrfamilienhaus.

    Anschließend hebelten sie eine Wohnungstür auf und durchsuchten die Innenräume nach Wertgegenständen.

    Die Polizei bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. (JL)

    Diebstahl am Mönchengladbacher Flughafen

    Unbekannte haben am Flughafen Mönchengladbach Inventar aus einem Flugzeugwrack gestohlen. Die Tat ereignete sich vermutlich innerhalb der vergangen drei Wochen.

    Am Donnerstag, 23. Mai, erhielt die Polizei Kenntnis von einem besonders schweren Fall des Diebstahls an der Flughafenstraße und entsandte ein Streifenteam. Die Beamten stellten vor Ort fest, dass Unbekannte in ein Flugzeugwrack auf einem Abstellgelände eingedrungen waren und aus dem Cockpit diverses Inventar – darunter viele Kabel – entwendet hatten.

    Die entwendeten Einzelteile seien sehr hochwertig, gab der Besitzer des Wracks vor Ort gegenüber der Polizei an. Der entstandene Schaden wird auf eine sechsstellige Summe beziffert. Nach Einschätzung des Besitzers müsse sich die Tat innerhalb der letzten drei Wochen ereignet haben. Die Kriminalpolizei sicherte mögliche Spuren an den Überresten des Flugzeugs und hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

    Sachdienliche Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (et)

    Diebe stehlen Bargeld, Alkohol und Fleisch

    Unbekannte Täter sind im Zeitraum zwischen Dienstag, 21.

    Mai, um 9 Uhr und Donnerstag, 23. Mai, um 21.45 Uhr in ein Restaurant an der Kapuzinerstraße eingebrochen.

    Sie hebelten eine Seiteneingangstür auf und gelangten so in das Restaurant.

    Neben Bargeld stahlen sie diverse Flaschen Alkohol und Rindfleisch. Die Polizei sucht Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben. Sie bittet diese, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (km)

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  • Gemeinsame Meldung der Polizei und der Stadt Mönchengladbach: Schwerpunkteinsatz in der Rheydter Innenstadt

    Gemeinsame Meldung der Polizei und der Stadt Mönchengladbach: Schwerpunkteinsatz in der Rheydter Innenstadt

    Am Mittwoch, 22. Mai, haben Einsatzkräfte der Polizei und des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes der Stadt gemeinsam die Rheydter Innenstadt bestreift.

    Im Rahmen des geplanten Schwerpunkteinsatzes suchten Teams des KOS und der Polizei im Tagesverlauf bekannte Beschwerdestellen im Bereich der Rheydter Innenstadt auf und kontrollierten dabei insgesamt 56 Personen.

    Seitens der Polizei gingen aus diesen Kontrollen sechs Strafanzeigen hervor, u.a. wegen Verstößen gegen das Waffen- und das Betäubungsmittelgesetz. Die Mitarbeiter des KOS schrieben sechs Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen wegen diverser Verstöße. Gegen 24 Personen wurden Platzverweise ausgesprochen. (et)

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  • Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter Toter in Rheydt

    Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter Toter in Rheydt

    Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe bei der Identifizierung einer männlichen Person, die am 5. Mai 2024 leblos in der Rheydter Innenstadt aufgefunden wurde.

    Ein Passant fand am Sonntag, 5. Mai, an der Marktstraße in Rheydt einen leblosen Mann vor, der dort auf der Straße lag. Rettungskräfte brachten den Mann in ein Krankenhaus und versuchten vergeblich, ihn zu reanimieren. Kurz darauf zogen sie die Kriminalpolizei Mönchengladbach hinzu.

    Mittlerweile steht fest, dass der Mann eines natürlichen Todes gestorben ist.

    Die Identität des Verstorbenen ist hingegen nach wie vor ungeklärt.

    Das Alter des Mannes schätzen die Ermittler auf ca. 55 bis 65 Jahre. Darüber hinaus war der Tote 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Er hatte braunes Haar und trug eine dünne schwarze Daunenjacke, ein schwarzes T-Shirt, eine graue Jogginghose mit seitlichem Streifen sowie Turnschuhe, als man ihn fand.

    Ein Foto des Verstorbenen sowie seiner Bekleidung kann im Fahndungsportal der Polizei NRW unter folgendem Link aufgerufen werden: https://polizei.nrw/fahndung/135795
    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen?
    Hinweise bitte an die Rufnummer 02161-290. (et)

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