Autor: Polizei

  • Polizei Mönchengladbach: Verdacht auf versuchte schwere Brandstiftung – Staatsschutz ermittelt

    Polizei Mönchengladbach: Verdacht auf versuchte schwere Brandstiftung – Staatsschutz ermittelt

    Mit Statement von Gülistan Yüksel, SPD-MdB.

    Am Montag, 29. April, meldete sich gegen 7.45 Uhr eine Zeugin bei der Polizei, um den Fund von vermutlich mit brennbarer Flüssigkeit getränktem Zeitungspapier, auf welchem sich ein angezündetes und bereits wieder erloschenes Streichholz befand, unmittelbar vor der Hauseingangstür des SPD-Parteibüros an der Brucknerallee zu melden.

    Nach einer ersten deliktischen Bewertung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ermittelt der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach wegen des Verdachts einer versuchten schweren Brandstiftung an dem zweistöckigen Wohn- und Geschäftshaus.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht Zeugen und fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen vor dem Entdeckungszeitpunkt gemacht oder kann weitere sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Tat geben? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

    Gülistan Yüksel dazu:

    Gülistan Yüksel, MdB

    „Ich bin erschrocken über diese neue Qualität der Anfeindung im politischen Raum. Es gilt natürlich erst die Ermittlungen abzuwarten, aber es ist davon auszugehen, dass es sich um versuche Brandstiftung handelt.“ sagt die Vorsitzende der Mönchengladbacher SPD und Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    „Es hat uns besonders schockiert, dass dabei die Gefährdung der Menschen, die über unseren Räumlichkeiten wohnen, billigend in Kauf genommen wurde.“, führt Yüksel weiter aus. „Wir verurteilen diesen Angriff auf unsere Demokratie aufs Schärfste, werden uns aber auch davon nicht verunsichern lassen.“, so Yüksel abschließend.

    Quelle: SPD-Unterbezirk Mönchengladbach
    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 65-jähriger Mann bei Raubversuch verletzt | Zeugensuche

    65-jähriger Mann bei Raubversuch verletzt | Zeugensuche

    Zwei Unbekannte haben am Sonntag, 14. April, einen 65-jährigen Mann an der Straße Römerbrunnen bei einem Raubversuch verletzt. Die Täter setzten dabei auch Teleskopschlagstöcke ein.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand hielt sich der 65-Jährige gegen 11 Uhr auf einem Zugangsweg zu den Wohnhäusern an der Straße Römerbrunnen auf. Dort seien dann zwei junge Männer auf ihn zugekommen und hätten seine Wertgegenstände verlangt. Er habe dies abgelehnt und versucht die Polizei zu verständigen.

    Daraufhin hätten die beiden Männer Teleskopschlagstöcke hervorgeholt. Einer habe ihn dann am linken Arm festgehalten, während der andere ihm mit dem Schlagstock ins Gesicht geschlagen habe. Als er sich losgerissen habe, hätten die beiden Männer ihn weiter mit Tritten und Schlägen angegriffen. Erst als Zeugen die Situation bemerkt und auf sich aufmerksam gemacht hätten, sei das Duo geflüchtet.

    Rettungskräfte brachten den 65-Jährigen zur Behandlung und Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Tatverdächtigen verlief nicht erfolgreich.

    Die beiden Männer werden von Zeugen wie folgt beschrieben: Sie sind 18 bis 25 Jahre alt und zwischen 1,70 Meter und 1,80 Meter groß. Beide Männer haben dunkle kurze Haare und ihr Erscheinungsbild wirkte auf die Zeugen südländisch / arabisch. Außerdem hatten sie ihr Gesicht jeweils mit einem Tuch oder ähnlichem verdeckt. Einer der Männer trug eine Jacke und eine Jeans in einer hellblauen Farbe. Die Kapuze hatte er außerdem zugezogen. Der andere hatte eine dunkelblaue Jacke an.

    Die Polizei bittet namentlich noch nicht erfasste Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. (JL)

    0 – 3

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Versuchtes Tötungsdelikt: 28-Jähriger schwer verletzt

    Versuchtes Tötungsdelikt: 28-Jähriger schwer verletzt

    Am Samstagabend, 13. April, hat sich ein 28-Jähriger mit einer Stichverletzung zur Bundespolizei begeben. Die Polizei Mönchengladbach setzte eine Mordkommission ein, die die Hintergründe der Tat klären soll.

    Um 17.30 Uhr erhielt die Polizei Mönchengladbach Kenntnis von einer verletzten Person: Ein 28-Jähriger hatte sich mit einer Stichverletzung zur Wache der Bundespolizei am Europaplatz begeben. Die dortigen Beamten verständigten umgehend einen Rettungswagen und einen Notarzt. Die Rettungskräfte brachten den Verletzten kurz darauf in ein Krankenhaus, wo man ihn stationär aufnahm. Sein Zustand ist stabil, die Verletzung nicht lebensbedrohlich.

    Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass der Mann die Verletzung aufgrund einer Fremdeinwirkung erlitten hat. Der Vorfall wird von der hiesigen Staatsanwaltschaft als versuchtes Tötungsdelikt gewertet, woraufhin die Polizei noch am Samstag eine Mordkommission einsetzte.

    Die Ermittlungen in dem Fall, insbesondere zum Tathergang und zur Täterschaft, dauern derzeit an, weshalb aus taktischen Gründen zunächst keine weiteren Angaben gemacht werden können. (et)

    1 – 3

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Betrüger ergaunern Geld per Messengerdienst

    Betrüger ergaunern Geld per Messengerdienst

    Ein 60-Jähriger ist am Montag, 8. April, Opfer einer Betrugsmasche per Messengerdienst geworden.

    Der Mann erhielt um 18.56 Uhr eine Nachricht von einer unbekannten Nummer.
    Der Absender gab sich als sein Sohn aus.
    Zunächst forderte der Absender den 60-Jährigen auf, die neue Nummer unter seinem Namen zu speichern und die alte zu löschen.
    Dies tat der Mann.
    Im folgenden Chatverlauf bat der Absender um die Überweisung eines Geldbetrages.
    Da er seinem Sohn habe helfen wollen, aber kein Online-Banking besäße, fragte er eine 69-jährige Verwandte um Hilfe.
    Diese überwies letztlich einen dreistelligen Geldbetrag auf das vom Absender genannte Konto.
    Im Anschluss bemerkte der Mann, dass da etwas nicht stimmen könne und verständigte die Polizei.

    Die Polizei Mönchengladbach warnt in diesem Zusammenhang: Wenn Sie vermeintliche Verwandte oder Freunde ausschließlich per Messenger in Chatnachrichten um eine Geldüberweisung oder einen Gefallen bitten, die Ihnen verdächtig vorkommen, sollten Sie skeptisch werden und die Identität ihres Kontaktes auf anderem Wege überprüfen.

    Bitten Sie die Person zum Beispiel um eine Sprachnachricht oder rufen Sie die Person an. (cr)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Raubdelikt

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raubdelikt

    Nach einem Raub zum Nachteil einer 83-Jährigen in Rheydt im vergangenen Oktober sucht die Polizei einen tatverdächtigen Mann.

    Der auf dem Foto abgebildete Tatverdächtige steht im Verdacht, am Samstag, 21.Oktober 2023, gegen 10.40 Uhr einer 83-Jährigen in ihrer Wohnung im Stadtteil Rheydt ihre Handtasche entrissen zu haben. Daraus entwendete er eine Geldbörse und suchte kurz darauf eine nahe Bankfiliale auf, wo er mit der Debitkarte der Seniorin zweimal Bargeld abhob.

    Dabei war er in Begleitung der abgebildeten weiblichen Person, die nach derzeitigem Stand der Ermittlungen nicht tatverdächtig ist. Die Polizei veröffentlicht heute ein Fahndungsfoto, das den Tatverdächtigen zeigt und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung: Wer kennt den Mann oder kann sachdienliche Hinweise geben?

    Tatzeit: 21.10.2023 10:40 – 21.10.2023 10:45
    Tatort: 41236 Mönchengladbach

    Beschreibung der Person

    Geschlecht: männlich; Bekleidung: schwarz-heller Kapuzenpullover, Jeanshose
    Haarfarbe: dunkelblond

    Das Fahndungsfoto kann unter folgendem Link aufgerufen werden:
    https://polizei.nrw/fahndung/132226
    Zeugenhinweise nimmt die Polizei Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen.
    (et)

    1 – 3

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Durchsuchung und vorläufige Festnahmen wegen Verdacht des bandenmäßigen Anbaus von Cannabis in nicht geringen Mengen

    Durchsuchung und vorläufige Festnahmen wegen Verdacht des bandenmäßigen Anbaus von Cannabis in nicht geringen Mengen

    Unter Federführung der Kriminalpolizei Mönchengladbach haben Polizisten am Dienstag, 26. März, gegen 13.30 Uhr, nach intensiver Ermittlungsarbeit im Rahmen einer Ermittlungskommission, einen Durchsuchungsbeschluss vollstreckt, eine Cannabisplantage aufgedeckt und zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen.

    Ein 37-Jähriger und ein 54-Jähriger konnten auf frischer Tat bei der Ernte von Cannabisanpflanzen angetroffen werden. In einer Lagerhalle an der Brunnenstraße fanden die Beamten eine mittelgroße Plantage. Insgesamt stellten sie 416 Cannabispflanzen sicher, von denen 185 in voller Blüte standen.

    Bei weiteren Durchsuchungen stellten die Ermittler Beweismaterial wie Handelsutensilien, Waffen sowie weitere Drogen wie Amphetamin und Ecstasy sicher.

    Der vorläufig festgenommene 37-Jährige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder entlassen. Den 54-Jährigen führten die Ermittler einen Tag später wegen des Verdachts des bandenmäßigen Anbaus von Cannabis in nicht geringen Mengen einem Haftrichter vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ordnete ein Haftrichter am Mittwoch, 27. März, Untersuchungshaft für den Mann an. (cr)

    8 – 2

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbach: Schussabgabe auf Auto | Versuchter Mord | Zeugensuche

    Mönchengladbach: Schussabgabe auf Auto | Versuchter Mord | Zeugensuche

    Am Mittwoch, 20. März, hat gegen 6.48 Uhr, an der Jahnstraße in Wickrath, ein bislang Unbekannter zwei Schüsse auf ein stehendes Auto abgefeuert, in dem sich zur Tatzeit der 36-jährige Besitzer befand.
    Die Polizei Mönchengladbach hat eine Mordkommission eingerichtet und sucht Zeugen.

    Nach Aussage des 36-Jährigen haben sich zwei unbekannte Männer seinem Fahrzeug am Morgen von hinten genähert. Einer von ihnen soll dann zwei Schüsse auf die linke, hintere Fensterscheibe abgefeuert haben, während er am Steuer seines Autos saß. Der Mann blieb unverletzt, ging dem Duo zunächst nach und alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum Erfolg. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach stufte die Tat als versuchten Mord ein.

    Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unbekannt. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder weitere Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (cr)

    0 – 6

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fortschreibung 02: Vorabend zum Derby: Aufeinandertreffen zwischen Kölner und Mönchengladbacher Problemfans | Über 200 Personen in Gewahrsam genommen

    Fortschreibung 02: Vorabend zum Derby: Aufeinandertreffen zwischen Kölner und Mönchengladbacher Problemfans | Über 200 Personen in Gewahrsam genommen

    Nach dem Aufeinandertreffen zwischen Problemfans des 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach am Vorabend, 8. März, der Bundesligapartie bittet die Polizei Mönchengladbach die Öffentlichkeit um Mithilfe.

    Polizeilich ist bekannt, dass unbeteiligte Personen Videos oder Fotos der Auseinandersetzung erstellt haben.
    Diese Personen werden gebeten sich als Zeugen bei der hier eingerichteten Ermittlungskommission zu melden. Dies gilt insbesondere für Personen, deren Fotos und Videos bereits eine öffentliche Verbreitung in den Sozialen Medien oder Messenger Diensten gefunden haben.

    Außerdem sucht die Polizei weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.
    Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161 290 entgegen.

    Am Freitag, 8. März, hatte die Polizei 131 Kölner und 74 Mönchengladbacher Problemfans in Gewahrsam genommen. Beide Gruppen hatten zuvor auf dem Vorplatz am Eingang Nord des Borussia-Parks versucht gewaltsam aufeinander zu treffen.

    Die vor Ort befindlichen Einsatzkräfte der Polizei konnten eine Auseinandersetzung beider Gruppen verhindern und die Problemfans separieren. Sie mussten dazu weitere Kräfte hinzuziehen und Pfefferspray sowie den Einsatzmehrzweckstock einsetzen.

    Bei der polizeilichen Intervention wurden drei Beamte und eine Beamtin verletzt.
    Die Polizistin konnte den Dienst nicht fortsetzen.

    Insgesamt hat die Polizei mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Sachbeschädigung, Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, schwerem Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Einsatzkräfte eingeleitet.

    Die Ermittlungen dauern an. (JL)

    Die bisherigen Pressemitteilungen zum Ausgangssachverhalt:

    1.           https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5731369

    2.           https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5731446

    3.           https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5731542

    0 – 14

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Einbruch ins Rathaus

    Einbruch ins Rathaus

    Am Dienstagabend, 5. März, haben sich bislang Unbekannte auf noch unbekanntem Wege, Zutritt zum Rathaus Abtei verschafft.

    Die Täter hebelten mehrere Bürotüren auf, durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten nach aktuellem Ermittlungsstand Bargeld.

    Ein Mitarbeiter alarmierte gegen 21.20 Uhr die Polizei. Die eintreffenden Beamten durchsuchten gemeinsam mit einem Diensthundführer das Rathaus. Es konnten keine Täter vor Ort festgestellt werden.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

    0 – 4

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Polizei findet Drogen und Waffen – 44-Jähriger in U-Haft

    Polizei findet Drogen und Waffen – 44-Jähriger in U-Haft

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Dienstag, 5. März, einen 44-jährigen Mann vorläufig festgenommen.

    Er steht im Verdacht in einer Wohnung an der Trierer Straße Drogen hergestellt und verkauft zu haben. Ein Haftrichter erließ am Mittwoch, 6. März, Untersuchungshaftbefehl gegen ihn.

    Bei dem Durchsuchungseinsatz traf die Polizei am Dienstag auf den 44-Jährigen und stellte diverse Betäubungsmittel und Waffen sicher. Dabei handelt es sich unter anderem um 1,8 Kilogramm Amphetamin-Öl, ein Methanol-Öl-Gemisch und Koffeinpulver. Alle drei Substanzen werden zur Herstellung von Amphetamin verwendet. Entsprechende Apparaturen, die dabei zum Einsatz kommen, stellte die Polizei ebenfalls sicher.

    Außerdem fanden die Beamten unter anderem Gas-/Druckluftpistolen und mehrere Messer sowie Beile, die der 44-Jährige griffbereit neben sich aufbewahrte.
    Zusätzlich stellten die Beamten Bargeld sicher, bei dem der Verdacht besteht, dass es aus Drogengeschäften stammt.
    Dem 44-Jährigen droht eine Mindestfreiheitsstrafe von fünf Jahren wegen Drogenhandel mit Waffe. (JL)

    1 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Coffee with a Cop“ – Auf eine Tasse Kaffee mit der Polizei Mönchengladbach

    „Coffee with a Cop“ – Auf eine Tasse Kaffee mit der Polizei Mönchengladbach

    Die Polizei Mönchengladbach lädt Sie zum Kaffee ein!

    Am Montag, 4. März, können Sie mit Polizistinnen und Polizisten Ihrer Polizei Mönchengladbach am Sonnenhausplatz ins Gespräch kommen. Dorthin bringen wir nicht nur Streifenwagen und ein Polizei-Motorrad mit, sondern auch ein mobiles Café, an dem ein Barista für Sie Heißgetränke zubereitet.
    Wir laden Sie ein, vorbeizukommen und sich bei Kaffee, Tee oder Kakao mit uns zu unterhalten. Ihr Getränk geht dabei auf uns.

    Wir freuen uns darauf, uns mit Ihnen über alle möglichen polizeibezogenen Themen auszutauschen, die Sie interessieren. Vielleicht wollten Sie schon immer mal wissen, was alles im Kofferraum eines Streifenwagens ist? Oder Sie haben Fragen zum Einstellungsverfahren der Polizei? Auch für Ihre Sorgen, Nöte oder Hinweise haben wir natürlich wie immer ein offenes Ohr. Vielleicht möchten Sie aber auch einfach nur mal „Hallo“ sagen?
    Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Übrigens hat sich für die Mittagszeit ein besonderer Gast angekündigt:

    NRW-Innenminister Herbert Reul will vorbeischauen und ebenfalls für Fragen oder Anliegen ansprechbar sein.

    Wann und wo? Montag, 4. März 2024, von 10 bis 16 Uhr, am Sonnenhausplatz in 41061 Mönchengladbach (gegenüber vom Minto).

    6 – 3

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 76-Jähriger Handtasche geraubt – Zeugensuche

    76-Jähriger Handtasche geraubt – Zeugensuche

    Ein Mann hat am Montagvormittag, 29. Januar, einer Seniorin die Handtasche an der Konzenstraße geraubt.

    Anschließend flüchtete er zu einem wartenden Auto und fuhr davon.
    In der Handtasche befand sich neben Bargeld auch persönliche Dokumente.

    Nach eigenen Angaben und Zeugenaussagen ging die 76-Jährige gegen 9 Uhr von der Stadtsparkasse an der Eickener Straße kommend nach Hause.
    Im Bereich der Konzenstraße / Bayernstraße näherte sich ihr ein Mann und riss ihr die Handtasche von der Schulter.
    Anschließend rannte der Unbekannte in Richtung der Bayernstraße davon.
    Ein Zeuge beobachtete die Situation und gab an, dass der Mann mit der Handtasche zu einem Fahrzeug rannte, das mit laufendem Motor zu warten schien. In dem Auto befanden sich vermutlich mehrere Personen. Der Tatverdächtige sei dann in das Fahrzeug eingestiegen und der Fahrer sei mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Eickener Straße davongefahren.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Fahrzeug und dem Tatverdächtigen verlief erfolglos.

    Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 1,70 Meter groß und hat schwarze Haare, die er kurz geschnitten trägt. Dazu hatte er eine helle bzw. beige Jacke und eine helle Jeans an.

    Bei dem verdächtigen Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen grauen SUV.

    Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu dem Tatverdächtigen oder dem Verbleib des mutmaßlichen Fluchtfahrzeugs machen können, sich unter der Rufnummer 02161290 zu melden. (JL)

    0 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft …

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft …

    Durchsuchungen und Festnahmen wegen Verdacht des Handels mit Cannabis

    Nach monatelangen intensiven Ermittlungen gegen einen überregional agierenden Drogenhändlerring hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen, 24. Januar, in Mönchengladbach und im Kreis Höxter insgesamt 15 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Dabei hat sie zwei Cannabisplantagen mit je circa 600 Pflanzen aufgedeckt und Haftbefehle gegen sechs Männer im Alter von 22 bis 37 Jahren vollstreckt. Des Weiteren nahm sie fünf Personen, die sie im Rahmen der Durchsuchungen antraf, vorläufig fest. Neben zum Verkauf abgepackten Betäubungsmitteln im Kilogrammbereich stellten die Ermittler Waffen, eine fünfstellige Summe Bargeld sowie sieben Autos sicher.

    Der heutige Einsatz resultiert aus der umfangreichen Arbeit der vor rund einem Jahr bei der Polizei Mönchengladbach eingerichteten Ermittlungskommission und der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach. Durch ihre intensiven Ermittlungen erhärtete sich gegen die heute festgenommenen Männer der Verdacht, von NRW aus ein internationales Geschäft mit dem Handel von Cannabis betrieben zu haben.

    An zwei der insgesamten 15 durchsuchten Objekte deckte die Polizei Cannabis-Plantagen mit jeweils circa 600 Pflanzen auf. Eine dieser beiden Plantagen befindet sich im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt und die andere in Willebadessen im Kreis Höxter. Mit der Ernte der sichergestellten Pflanzen hätte sich nach ersten Schätzungen der Ermittler insgesamt ein Marktwert von circa

    420.000 Euro erzielen lassen können. Dem gegenüber steht jedoch auch ein Stromverbrauch von mehr als 1.000.000 Kilowattstunden pro Jahr für die Betreibung der Plantagen.

    Des Weiteren deckte die Polizei zwei bereits abgeerntete Plantagen in Willebadessen und in Vinsebeck im Kreis Höxter auf.

    Neben den Durchsuchungsbeschlüssen vollstreckten die Beamten in Mönchengladbach Haftbefehle gegen sechs Männer (22, 24, 26, 28, 25 und 37 Jahre alt). Zudem nahmen die Polizisten im Rahmen des Einsatzes noch fünf weitere Männer vorläufig fest, davon drei in Mönchengladbach (24, 26 und 30 Jahre alt) sowie zwei im Kreis Höxter (22 und 29 Jahre alt). Die Männer, gegen die bereits Haftbefehle vorlagen, werden spätestens morgen einem Haftrichter vorgeführt.

    An dem groß angelegten Polizeieinsatz waren viele Polizistinnen und Polizisten aus mehreren Behörden in NRW beteiligt. Auch Spezialeinheiten und Einsatzhundertschaften waren im Einsatz. Die Polizei setzte bei den Durchsuchungen zudem Diensthunde ein. Durch die Zugriffsmaßnahmen wurde niemand verletzt. (jn)

    4 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kupferdiebstahl in Giesenkirchen

    Kupferdiebstahl in Giesenkirchen

    Am Sonntag, 14. Januar, erhielt die Polizei Mönchengladbach gegen 13 Uhr Kenntnis von einem Kupferdiebstahl in Giesenkirchen an der Straße An der Waldesruh.

    Vom Dach eines Industriegebäudes hatten Unbekannte offensichtlich an den Dachkanten verbaute Kupferabdeckungen im etwa vierstelligen Geldbereich abmontiert und entwendet.

    Vermutlich verschafften sie sich durch Zerschneiden eines Maschendrahtzaunes Zutritt zum Gelände und gelangten mittels mitgebrachter Leiter auf das Dach.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht Zeugen, die zwischen Freitag, 15. Dezember und Freitag, 12. Januar in dem Gebiet etwas Verdächtiges beobachtet haben.
    Hinweise nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • POL-MG: Korrektur: Israelische Flagge vor dem Rathaus Rheydt gestohlen

    POL-MG: Korrektur: Israelische Flagge vor dem Rathaus Rheydt gestohlen

    Unbekannte haben zwischen Freitag, 22. Dezember, 17 Uhr und Dienstag, 2. Januar, 6 Uhr eine israelische Flagge vor dem Rathaus Abtei am Rathausplatz entwendet.

    Die Polizei erhielt am Dienstag, 9. Januar, durch eine Online-Anzeige Kenntnis von dem Diebstahl.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Die Polizei bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

    0 – 10

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Staatsanwaltschaft / Polizei: 45-Jähriger durch Brandsatz schwer verletzt – Mordkommission ermittelt

    Staatsanwaltschaft / Polizei: 45-Jähriger durch Brandsatz schwer verletzt – Mordkommission ermittelt

    Mit einem Nachtrag

    Die Polizei Mönchengladbach hat in den frühen Morgenstunden des 9. Januar 2024 einen 26-jährigen Mann vorläufig festgenommen, der tatverdächtig ist, ein versuchtes Tötungsdelikt begangen zu haben, indem er einen 45-jährigen Mann mit einem Brandsatz beworfen und dabei schwer verletzt hat.

    Der Tatverdächtige suchte zur am Abend des 8.1.2024 den Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes in Mönchengladbach-Hehn auf, wo sich der auf einem Nachbarhof beschäftigte Geschädigte aufhielt.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand betrat der 26-Jährige gegen 22.40 Uhr einen Aufenthaltsraum des Hofes. Dort hielten sich zu dem Zeitpunkt der 45-Jährige Geschädigte und weitere Mitarbeiter auf.

    Nach Zeugenaussagen warf der 26-Jährige einen brennenden Gegenstand auf den 45-Jährigen. Das vom Brandsatz getroffene Opfer erlitt dadurch schwere Brandverletzungen.

    Als der Tatverdächtige versuchte den Raum zu verlassen, hielt ihn ein Zeuge bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Weitere Zeugen übernahmen die Erstversorgung des 45-Jährigen. Rettungskräfte brachten ihn im Anschluss schwer verletzt zur stationären Behandlung in eine Spezialklinik.

    Auch der 26-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt. Nach ambulanter Behandlung wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen und kam ins Polizeigewahrsam.

    Auslöser des Vorfalls sollen nach Zeugenaussagen zurückliegende persönliche Streitigkeiten gewesen sein.

    Der Tatverdächtige soll am Mittwoch, 10. Januar auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission dauern an.(jl/wr)

    Nachtrag:

    Im Nachgang zur Pressemitteilung vom Dienstag, 9. Januar, ist der 26-jährige Tatverdächtige am Mittwoch, 10. Januar, auf Antrag der Staatsanwaltschaft einer Haftrichterin vorgeführt worden.
    Es erging Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes.
    Die Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission dauern an.(jl)

    3 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Betrügerin sammelt Spenden im Supermarkt: 18-Jährige vorläufig festgenommen

    Betrügerin sammelt Spenden im Supermarkt: 18-Jährige vorläufig festgenommen

    Die Polizei hat am Montagvormittag, 8. Januar, eine 18-jährige Frau vorläufig festgenommen, die in einem Einkaufscenter an der Mittelstraße Kunden vortäuschte, Unterschriften und Spenden für taubstumme Kinder zu sammeln.

    Das Sicherheitspersonal eines Supermarktes stellte die 18-Jährige, als sie gerade einen Geldbetrag von einem 72-jährigem Mann entgegennahm.
    Die Beamten brachten die Frau zur Polizeiwache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen sie sie wieder mangels Haftgründen. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren.

    Sie soll mit zwei weiteren Personen unterwegs gewesen sein. Zeugenaussagen zufolge stieg ein 18 bis 19 Jahre alter Mann mit kurzen dunklen Haaren und osteuropäischen Erscheinungsbild, der ebenfalls vermeintlich Spenden sammelte, auf der Beifahrerseite in einen grauen Mercedes. Das Auto fuhr davon. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.

    Die Polizei gibt folgende Tipps, damit Spenden wirksam werden und nicht bei Betrügern landen:

    3 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Bauernproteste“: Polizei rechnet mit Verkehrsbeeinträchtigungen durch Versammlungslagen am Montag

    „Bauernproteste“: Polizei rechnet mit Verkehrsbeeinträchtigungen durch Versammlungslagen am Montag

    Die Polizei Mönchengladbach rechnet wegen anstehender Versammlungslagen im Zusammenhang mit Kundgebungen von Landwirten am kommenden Montag, 8. Januar, mit Verkehrsstörungen im Mönchengladbacher Stadtgebiet.

    Derzeit liegen der Polizei Mönchengladbach insgesamt vier Anmeldungen für Kundgebungen vor, die am Montag tagsüber, beginnend in den Morgenstunden, stattfinden sollen. Abstimmungen zwischen den Versammlungsanmeldern und der Polizei stehen zum Teil noch aus.

    In der Zeit von 6.30 Uhr bis 20 Uhr ist mit Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs durch Standkundgebungen insbesondere an folgenden Stellen zu rechnen:

       1. Venn
       2. Neuwerk
       3. Giesenkirchen/ B 230
       4. Güdderath.

    Die Polizei empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, etwas mehr Zeit einzuplanen, denn auch durch An- und Abfahrten von Landwirtschaftsfahrzeugen zu den Kundgebungsorten kann es zu Verzögerungen kommen.
    Nach polizeilichen Erkenntnissen kann darüber hinaus nicht ausgeschlossen werden, dass zusätzlich weitere Aktionen erfolgen, die sich verkehrsbeeinträchtigend auswirken könnten.
    Frühestmöglich wird die Polizei am Montag über ihr bekannt werdende Verkehrsbeeinträchtigungen informieren, auch über ihren Social-Media-Kanal bei X. (jn)

    Leider liegen aktuell keine weiteren Informationen vor.
    Stand 6.1.2024; 17:00 Uhr

    8 – 8

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!