Autor: PMG

  • Wahlgeschenke? – Zebrastreifen und Verkehrsinsel in Giesenkirchen

    Wahlgeschenke? – Zebrastreifen und Verkehrsinsel in Giesenkirchen

    Die Stadt Mönchengladbach plant Baumaßnahmen in Giesenkirchen, um Fußgänger*innen das sichere Überqueren der Straße zu ermöglichen.

    Konkret sollen eine Mittelinsel auf der Konstantinstraße und ein Zebrastreifen auf der Mülforter Straße realisiert werden. Bisher sind Querungsmöglichkeiten auf beiden Straßen selten.
    Die Pläne der Verwaltung sind am Donnerstag Thema im Ausschuss für Umwelt und Mobilität.

    Die neue Verkehrsinsel an der Konstantinstraße wird an der Hausnummer 58 liegen. Sie stärkt nicht nur die Sicherheit von Fußgänger*innen, sondern wird durch barrierefreie Elemente sowohl für seheingeschränkte als auch für mobilitätseingeschränkte Personen nutzbar sein.
    Der ebenfalls barrierefreie Zebrastreifen auf der Mülforter Straße ist auf Höhe des Rewe in Giesenkirchen platziert, sodass dieser nun risikolos zu erreichen ist.
    Die Kosten der Maßnahmen belaufen sich insgesamt auf rund 100.000 Euro.

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  • Kommunalwahl: Was jetzt noch wichtig ist

    Kommunalwahl: Was jetzt noch wichtig ist

    Im Fachbereich Bürgerservice laufen die Vorbereitungen für die Kommunalwahl am Sonntag, 14. September, weiter nach Plan: Die Bearbeitung der bislang rund 38.000 gestellten Briefwahlanträge ist erfolgreich abgeschlossen.

    Bis Mitte der Woche wurden alle bis zu diesem Zeitpunkt bereits eingegangenen Anträge bearbeitet und die Wahlbriefe an die Deutsche Post AG übergeben. Der Versand der nun noch eingehenden Briefwahlanträge erfolgt tagesaktuell. Die Post hat zugesagt, die Wahlbriefe mit höchster Priorität zu befördern.

    Wahlberechtigte, die ihre Briefwahlunterlagen bereits erhalten haben, werden gebeten, den roten Wahlbrief bitte so rechtzeitig zur Post zu geben, dass er rechtzeitig bei der Wahlbehörde ankommt. Hierbei sind die Postwege zu berücksichtigen.

    Wie und bis wann kann ich noch Briefwahlunterlagen beantragen?

    Wer am Wahltag sein Wahllokal nicht aufsuchen möchte, kann noch bis zum 12. September, 15 Uhr Briefwahl beantragen, mit dem Online-Formular unter folgendem Link bis zum 10.09.2025.
    Oder über den auf der Wahlbenachrichtigung abgedruckten QR-Code bis zum 10.09.2025 formlos per Mail an briefwahl@moenchengladbach.de als formloses Schreiben an die Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Bürgerservice, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach.

    Im Fall einer nachgewiesenen plötzlichen Erkrankung ist eine Beantragung auch noch am Wahltag im Wahlscheinbüro, Vitus-Center, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach, bis 15 Uhr möglich.

    Wer am Wahltag sein Wahllokal nicht aufsuchen möchte oder kann, hat bereits jetzt die Möglichkeit in den Wahlscheinbüros gegen Vorlage von Wahlbenachrichtigung und Personalausweis oder Reisepass direkt vor Ort zu wählen.

    Die Wahlscheinbüros im Vitus-Center, Passage 1. OG, Goebenstraße 4-8, und Rathaus Rheydt, Raum 2028, Markt 11, sind zu den nachstehenden Zeiten geöffnet:

    Montag bis Mittwoch 08.00 – 15.30 Uhr
    Donnerstag 08.00 – 17.00 Uhr
    Freitag 8.00 – 12.30 Uhr und am Freitag, 12. September 08.00 – 15.00 Uhr.

    Zu spät für die Post? Wie kommt mein Wahlbrief noch an?

    Die roten Wahlbriefe können bis zum 12. September während der Öffnungszeiten in den Wahlscheinbüros abgegeben werden.
    Am Wahltag, 14. September, können die Wahlbriefe bis 16.00 Uhr im Wahlscheinbüro Vitus-Center (Eingang E, 1. OG) abgegeben werden.

    In diesen Verwaltungsgebäuden können am Wahltag noch Wahlbriefe in die Briefkästen eingeworfen werden:

    Rathaus Rheydt (Haupteingang), bis 15.00 Uhr,
    Verwaltungsstellen Rheindahlen, Hardt, Neuwerk, Giesenkirchen, Odenkirchen und Wickrath, bis 15.00 Uhr,
    Rathaus Abtei, bis 15.00 Uhr, Fliethstraße, bis 15.00 Uhr.

    Wann öffnen die Wahllokale am 14. September?

    Am Wahltag sind die 179 Wahllokale in der Zeit von 08.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
    Die Urnenwahl ist mit der Wahlbenachrichtigung oder mit Personalausweis, Reisepass bzw. Nationalpass möglich.
    In welchem Wahllokal man wählen kann, steht auf der Wahlbenachrichtigung.

    Die jeweiligen Wahlräume sind Online auf der städtischen Homepage abrufbar. Wer sein Wahllokal sucht, findet die Adresse auch unter https://stadt.mg/meinwahllokal .

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  • Am 20. September ist Apfelfest in Giesenkirchen

    Am 20. September ist Apfelfest in Giesenkirchen

    Auf der Streuobstwiese bei Haus Horst lassen sich alte Sorten entdecken und probieren.

    Das Mönchengladbacher Apfelfest geht in seine nächste Auflage.
    Am Samstag, den 20. September, dreht sich auf der städtischen Streuobstwiese bei Haus Horst in Giesenkirchen wieder alles um die schmackhafte Baumfrucht. Von 11 bis 17 Uhr laden die Stadt Mönchengladbach und die Naturschutzstation Haus Wildenrath Besucherinnen und Besucher zum Entdecken, Erfahren und Ernten auf der städtischen Streuobstwiese ein.

    “Streuobstwiesen haben in unserer Kulturlandschaft eine wichtige ökologische Bedeutung. Hier wachsen alte Sorten, und hier gibt es wichtigen Lebensraum und Nahrungsangebote für Tiere”, sagt Marcus Klancicar, Abteilungsleiter Natur, Klima und Immissionen bei der Stadt. “Das Apfelfest ist für uns ein schöner Tag mit den Bürgerinnen und Bürgern, vor allem aber eine Gelegenheit, das Wissen um die Streuobstwiesen weiterzugeben und vielleicht einigen Besuchern Obstbäume auch für den eigenen Garten ‚schmackhaft‘ zu machen.”

    Deshalb informiert die Stadt auf dem Apfelfest unter anderem über Fördermöglichkeiten rund um das Anlegen einer eigenen Streuobstwiese. Vor allem aber wird auf dem Fest gegessen, getrunken, geschwätzt und dazu jede Menge Wissen über die Bewirtschaftung und den Erhalt von Streuobstwiesen, Obstbäumen und alten Obstsorten vermittelt.

    Auch Streuobstwiesenprodukte kann man kaufen – oder selbst herstellen. Denn alle Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag Obst auf der städtischen Streuobstwiese ernten oder sammeln. Das Obst kann dann entweder verzehrt oder frisch zu Saft gepresst werden. Auch ist es nach vorheriger Terminabsprache möglich, am Vormittag eigenes Obst zum Versaften mitzubringen. Dazu ist eine Voranmeldung erforderlich, die die Firma Haaken unter der Telefonnummer 0173-5183204 entgegennimmt.

    Nicht zuletzt gehören zum Programm Führungen über den Waldlehrpfad (11:30 und 14:30 Uhr), Vorführungen zum Thema Obstbaumschnitt (13:00 und 15:00 Uhr) sowie eine Führung zum Thema “Der Hoppbruch – Weit weg vom Tagebau Garzweiler?” (14:00 Uhr). Der Treffpunkt für die Führungen ist am Stand der Stadt Mönchengladbach.

    Bereits im Vorfeld des Apfelfestes beschäftigen sich Schulen und Kindergärten intensiv mit der Streuobstwiese als Lebensraum für eine Vielzahl geschützter Tierarten. Die Naturschutzstation Haus Wildenrath hat die Gruppen über speziell erarbeitete Bildungsprogramme an das Thema Obstwiesen herangeführt. Die Kindergärten freuen sich die Ergebnisse auf dem Apfelfest präsentieren zu dürfen.

    Alle Informationen und Programmpunkte gibt es auch online unter https://stadt.mg/apfelfest

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  • Tag des offenen Denkmals in der Schriefersmühle

    Tag des offenen Denkmals in der Schriefersmühle

    Vorträge zur Mühlengeschichte und Ausstellung der Künstlerin Petra Plum.

    Am bundesweiten “Tag des offenen Denkmals”, Sonntag, 14. September, präsentiert sich die Schriefersmühle (Schriefersmühle 25, 41179) von 11 bis 16 Uhr als Botschafterin regionaler Geschichte, Kulturstätte und attraktiver Ort für standesamtliche Trauungen.

    Die Besuchenden erfahren in bebilderten Vorträgen Wissenswertes über die Historie und die Restaurierung eines der ältesten weltlichen Baudenkmäler der Stadt.
    Dazu gibt es Informationen über die Geschichte und Technik der Windmühlen am Niederrhein.
    Parallel zum Denkmaltag findet in der Mühle eine Kunstausstellung der Künstlerin Petra Plum statt.
    Die Ausstellung ist bereits am 13. September von 13 bis 16 Uhr und am 14. September von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
    Der Eintritt ist frei.

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  • Stadt lädt zu Klimaspaziergängen ein

    Stadt lädt zu Klimaspaziergängen ein

    Fachleute zeigen vor Ort, was beim Umgang mit Hitze und Starkregen hilft.

    Derweil rüstet sich die Stadt durch Handlungskonzepte, Maßnahmen und Informationsangebote systematisch für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels.

    Der Klimawandel ist in Mönchengladbach spürbar: Immer intensivere Starkregen und drückende Sommerhitze – beides stellt die Verwaltung und die Menschen in Mönchengladbach vor neue Herausforderungen. Um sich ein Bild davon zu machen, wie Klimafolgenanpassung in Mönchengladbach ganz konkret aussehen kann, was die Stadt unternimmt, und was jeder selbst tun kann, sind Bürgerinnen und Bürger in der Woche vom 15. bis 19. September eingeladen, an Klimaspaziergängen teilzunehmen.

    Die Spaziergänge sind Teil der bundesweiten “Woche der Klimaanpassung” und führen durch verschiedene Stadtteile. Bürgerinnen und Bürger sollen dabei ganz konkrete Beispiele für Starkregenvorsorge und Hitzeschutz kennenlernen. Themen sind unter anderem städtebauliche Maßnahmen für eine größere Resilienz bei Starkregenereignissen, die Rolle von Fassadenbegrünung für den Hitzeschutz oder die Bedeutung von Renaturierungen und städtischen Bäumen für ein kühleres Stadtklima.

    Die Klimaspaziergänge werden von der städtischen Beratungsstelle Klimaschutz und Klimafolgenanpassung im Fachbereich Umwelt organisiert. Um Anmeldung unter www.stadt.mg/beratung-klima wird gebeten. Die genauen Termine, Treffpunkte und das gesamte Programm zur Woche der Klimafolgenanpassung sind dort ebenfalls zu finden.

    Stadt bereitet sich gezielt auf den Umgang mit Klimafolgen vor Die Stadt reagiert auf die klimatischen Veränderungen und hat Handlungskonzepte entwickelt, um mit den unausweichlichen Folgen vermehrter Starkregenereignisse und hochsommerlicher Hitzetage besser umgehen zu können. Beide Entwicklungen beeinflussen konkret die Lebensqualität, aber auch die Sicherheit und die Gesundheit der Bevölkerung.

    Unvermittelt auftretende Starkregenereignisse können Straßen überfluten, Keller volllaufen lassen und die Infrastruktur erheblich beeinträchtigen. Die Stadt Mönchengladbach hat deshalb im Juli eine interaktive Starkregenrisikokarte veröffentlicht. Mit wenigen Klicks können Interessierte gezielt prüfen, ob ihr Grundstück in einem gefährdeten Bereich liegt, und erhalten Hinweise zu Vorsorgemaßnahmen. Die Karte hilft dabei, Vorsorge zu treffen – etwa durch Rückstausicherungen oder Anpassungen der Lichtschächte und Treppenabgänge.
    Zu finden ist die Starkregenrisikokarte auf der Internetseite der Stadt unter www.stadt.mg/starkregen.

    Die Hitze- bzw. Wärmebelastung in Mönchengladbach ist im Sommer nicht nur tagsüber, sondern auch in der Nacht spürbar – und sie wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Das zeigt die neue Stadtklimaanalyse für Mönchengladbach, in der verschiedene Modellprognosen gegenübergestellt, Herausforderungen skizziert und Entwicklungen aufgezeigt werden. Am stärksten betroffen sind die dicht bebauten Stadtkerne. Wenn sich die Hitze staut, leiden vor allem ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke unter der Belastung.

    Zum Handlungskonzept Hitze, das der Rat im Juli zur Kenntnis genommen hat, gehören deshalb vom Rat beschlossene Steckbriefe für Maßnahmen, die auf der neuen Stadtklimaanalyse und einer breitangelegten Klimarisikoanalyse aufbauen. Das umfasst etwa die kühlende Stadtgestaltung durch Bäume, Miniwälder und Gebäudebegrünungen, Gewässerrenaturierungen, aber auch die Sensibilisierung besonders betroffener Gruppen oder eine Karte der “Kühlen Orte”.

    Ziel ist es, die Stadt klimaresilient zu gestalten und die wirksamen Maßnahmen in den kommenden Jahren nach und nach umzusetzen. Das Handlungskonzept Hitze und die Stadtklimaanalyse sind auf der Internetseite der Stadt unter dem Link www.stadt.mg/hitze zu finden.

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  • Zwei Einsatzkräfte des KOS verletzt – Stadt verurteilt Angriff auf Ordnungskräfte

    Zwei Einsatzkräfte des KOS verletzt – Stadt verurteilt Angriff auf Ordnungskräfte

    In der Nacht von Samstag, 30. auf Sonntag, 31. August, sind zwei Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) während eines Einsatzes auf der Sportanlage von Fortuna Mönchengladbach verletzt worden.

    Anlass war eine gemeldete Ruhestörung bei einer privaten Veranstaltung.

    Vor Ort wurden die beiden eingesetzten Kräfte von einem Mann angegriffen. In der Folge solidarisierten sich weitere Personen aus der feiernden Gruppe mit dem Aggressor und griffen die Einsatzkräfte ebenfalls an. Die hinzugezogene Polizei konnte die Situation mit zahlreichen Kräften beruhigen.

    Beide Einsatzkräfte des KOS erlitten bei dem Angriff Verletzungen. Einer der Mitarbeiter wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs:

    “Ein Angriff auf Einsatzkräfte ist ein Angriff auf Menschen, die für Ordnung und Sicherheit in unserer Stadt sorgen. Das verurteilen wir entschieden. Unsere Gedanken sind bei den verletzten Mitarbeitern, denen wir eine schnelle und vollständige Genesung wünschen.”

    Ordnungsdezernentin Silke Wehmhörner:

    “Es ist für mich selbstverständlich, dass wir unsere Kolleginnen und Kollegen nach einem solchen Erlebnis nicht allein lassen. Wir stehen mit den betroffenen Mitarbeitern, denen unter anderem psychosoziale Unterstützung angeboten wurde, in engem Kontakt.”

    Die Stadt Mönchengladbach dankt der Polizei Mönchengladbach für ihren Einsatz, der dazu beigetragen hat, die Situation schnell zu beruhigen. Beide Behörden arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen, um Sicherheit im Stadtgebiet zu gewährleisten.

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  • Den Biber im Blick – mit Echtzeitdaten von der Niers

    Den Biber im Blick – mit Echtzeitdaten von der Niers

    Mit Sensoren an der Niers werden in Echtzeit die Auswirkungen von Biberaktivitäten gemessen – ebenso wie mögliche Wettereinflüsse.

    Einst war er in unserer Region ausgestorben. Inzwischen aber kehrt der Biber zurück und hat in Mönchengladbach in mittlerweile zwölf Revieren ein Zuhause gefunden. Der baufreudige Nager bereitet anderen Arten wertvolle Lebensräume und ist deswegen ein herausfordernder, aber gerne gesehener Gast. Doch wie genau wirken sich seine Aktivitäten auf Wasserstände und -qualitäten aus?
    Diese Frage untersuchen die Stadt Mönchengladbach und die NEW AG nun gemeinsam mithilfe von Sensortechnik. Das Projekt ist Teil des Smart-City-Programms der Stadt Mönchengladbach.

    Es gibt Schlimmeres als bei knapp 30 Grad im Schatten knietief durch die Niers zu waten. Doch Stefan Neumeier und Dr. Simon Bunjamin sind an diesem heißen Augustvormittag nicht zur Abkühlung an dem Gewässer unterwegs. Die beiden haben hier eine Mission. Neumeier ist bei der Stadt Mönchengladbach unter anderem für Artenschutz und Wildtiermanagement zuständig, Bunjamin ist Projektmanager für das LoRaWAN-Funknetz bei der NEW und Teil des Smart-City-Teams. Gemeinsam befestigen sie mit Unterstützung weiterer Kolleginnen und Kollegen Sensoren, um fundierte Erkenntnisse über die Auswirkungen der Biberaktivitäten zu sammeln.

    Der erste Messbereich befindet sich im sogenannten Biberteich, also dem Flussabschnitt, in dem sich das Wasser vor einem Biberdamm staut. Um die Werte einordnen und vergleichen zu können, werden dieselben Sensoren auch in einem Referenzbereich einige Meter hinter dem Damm angebracht. Die Verkabelung der Sensoren ist mit einem Flexrohr geschützt, damit der Biber sie nicht annagt. Damit ist sichergestellt, dass der Nager die Sensortechnik genauso wenig beeinträchtigt wie sie ihn.

    Starkregenvorsorge trifft auf Bibermanagement Einer der Sensoren ist für die Messung des Wasserpegels zuständig. Er ist versteckt in einem kleinen unauffälligen Kasten und sendet in definierten Intervallen Ultraschallwellen, um so den Abstand zum nächsten Widerstand festzustellen – in dem Fall zur Wasseroberfläche. Ergänzend dazu wurde ein Wettersensor auf einem benachbarten Gebäude angebracht. “Wenn der Wasserstand spürbar ansteigt, können wir so zuordnen, ob das auf den Biber oder auf ein Regenereignis zurückzuführen ist”, erläutert Bunjamin.

    Im Rahmen ihres Starkregen- und Hochwassermanagements bringt die NEW an unterschiedlichen Stellen in ihrem Versorgungsgebiet solche Sensoren an. “Wenn wir Starkregenereignisse besser verstehen wollen, müssen wir überregionale Zusammenhänge erkennen”, erklärt Bunjamin. “Eine Regenfront in Grevenbroich bei gleichzeitigem Südostwind wird schnell auch Mönchengladbach betreffen. Je besser wir solche Zusammenhänge verstehen, desto wirksamer können wir Schutz- und Vorsorgemaßnahmen entwickeln.”

    Neben Aspekten wie der Starkregenvorsorge sind die Sensoren auch für das Bibermanagement von Bedeutung. Neben dem Pegel werden deshalb über Sensoren im Gewässer auch der Nährstoffgehalt und die Trübung des Wassers gemessen. “Wir wollen mehr darüber lernen, wie der Biber den pH-Wert des Wassers beeinflusst und welche Sedimentationswirkung der Damm hat”, erklärt Neumeier. Dass der Biber die Gewässerqualität grundsätzlich positiv beeinflusst steht dabei außer Frage. Im trüben Biberteich können sich Feststoffe aufgrund der langsamen Fließgeschwindigkeit absetzen. Das Wasser hinter dem Damm ist deshalb sichtbar klarer.

    Doch auch die Wasserhöhe ist wichtig im Hinblick auf das Bibermanagement. Rund 80 Zentimeter Wassertiefe braucht das Tier, um sich wohlzufühlen. Das Wasser staut es aber oft deutlich höher. Das Monitoring des Wasserstandes hat das Potential, frühzeitig zu erkennen, wann Handlungsbedarf besteht, etwa weil angrenzende Bäume dauerhaft im Wasser stehen, umzustürzen drohen und die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Regelmäßige Vor-Ort-Kontrollen können dadurch überflüssig werden.

    Möglich wird das auch, weil die Sensortechnik die Daten in Echtzeit auf die Bildschirme der NEW und der Stadtverwaltung schickt. Die Batterien in den Sensoren halten mehrere Jahre lang. Kleine Funksender übertragen die Messungen über das sogenannte LoRaWAN-Funknetz in Echtzeit. LoRaWAN ist ein Netzwerkprotokoll, das speziell für das Internet der Dinge (IoT) entwickelt wurde und eine energiearme Datenübertragung über große Entfernungen ermöglicht.

    Über die SmartCity Mönchengladbach

    Im Rahmen des Förderwettbewerbes “Modellprojekte Smart Cities” des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) wird die Stadt Mönchengladbach seit Januar 2021 gefördert. Als eine der ausgewählten Modellkommunen entwickelt und erprobt Mönchengladbach sektorenübergreifende digitale Strategien und Lösungen für das Stadtleben der Zukunft. In konkreten Projekten geht es darum, Erfahrungswerte zu sammeln, diese mit anderen Kommunen zu teilen und so die Grundlagen für die Entwicklung hin zu smarten Städten bundesweit voranzubringen.

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  • Festumzug beim Stadtschützenfest am 7. September: Straßensperrungen in der Innenstadt

    Festumzug beim Stadtschützenfest am 7. September: Straßensperrungen in der Innenstadt

    Vom 5. bis 7. September ist Stadtschützenfest in Mönchengladbach.

    Die Beste Gelegenheit, die Gladbacher Innenstadt rund um den Alten Markt zu besuchen, wo es beim Altstadt Open Air jede Menge Livemusik (freitags ab 19 Uhr mit just:is, samstags ab 19 Uhr mit Kings for a day), Schützenfolklore (samstags ab 15 Uhr Vogelschuss auf dem Alten Markt) und gute Laune gibt.

    Plakat zum Stadtschützenfest vom 5.-7. September 2025. (Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften – Bezirksverband MG, Rheydt, Korschenbroich e.V. / Foto: Ralf Kremer)

    Höhepunkt des Stadtschützenfestes ist am Sonntag, 7. September der Festumzug ab 15 Uhr durch die Innenstadt mit großer Festparade und Zapfenstreich um 16 Uhr auf dem Alten Markt.

    Für den Festumzug und die Parade am Sonntag ab 15 Uhr müssen sich die Verkehrsteilnehmer im Innenstadtbereich auf einige Einschränkungen einstellen: Die Zugstrecke entlang der Abteistraße, Alter Markt, Hindenburgstraße, Albertusstraße, Adenauerplatz, Hilde-Sherman-Zander-Straße, Regentenstraße, Viersener Straße, Aachener Straße und Sandradstraße wird für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt.

    Während des Umzugs sind die Parkhäuser entlang der Steinmetzstraße / Viersener Straße nicht erreichbar. Der Linienverkehr zwischen Alter Markt und Hauptbahnhof wird umgeleitet. Ersatzhaltestellen werden eingerichtet. Die Sperrungen werden bis voraussichtlich 18 Uhr dauern.

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  • Bezirksvertretung Ost tagt

    Bezirksvertretung Ost tagt

    Sitzung am Dienstag, 2. September, 17 Uhr, Haus des Handwerks, Platz des Handwerks 1, 41065 Mönchengladbach, Veranstaltungsraum 1. Etage

    Am kommenden Dienstag, 2. Septmeber, kommen die Mitglieder der Bezirksvertretung Ost um 17 Uhr zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung im Haus des Handwerks, Platz des Handwerks 1, 41065 Mönchengladbach, Veranstaltungsraum 1. Etage zusammen.

    Auf der Tagesordnung steht unter anderen ein Bericht zur Spielplatzentwicklung und zu den Planungen im Jahr 2026. Außerdem geht es um die Errichtung eines Fußgängerüberweges über die Mülforter Straße. Eine Übersicht über alle Tagesordnungspunkte gibt es im Ratsinformationssystem auf der Homepage der Stadt unter stadt.mg/gremien-info. 

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  • E-Scooter im Fokus bei Schwerpunkteinsatz im Stadtgebiet

    E-Scooter im Fokus bei Schwerpunkteinsatz im Stadtgebiet

    E-Scooter gehören inzwischen fest zum Stadtbild, doch ihre Nutzung bringt auch Pflichten mit sich.

    Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten, hat die Polizei Mönchengladbach gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungs- und Servicedienst (KOS) der Stadt am 21. August in der Zeit von 15 bis 21 Uhr im gesamten Stadtgebiet einen Schwerpunkteinsatz durchgeführt. Dabei wurden 88 Fahrzeugführerinnen und -führer kontrolliert.

    Das Ergebnis:

    22 Verwarngelder wurden erhoben, drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt sowie drei Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

    Auch Autofahrer wurden überprüft. Hier kam es zu 5 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, unter anderem wegen Handynutzung am Steuer und Rotlichtverstößen.

    Die Polizei erinnert: E-Scooter unterliegen den Regeln der Straßenverkehrsordnung. Dazu gehört insbesondere die Versicherungspflicht. Wer ohne Versicherung fährt, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern macht sich strafbar.

    Dieser sowie weitere Hinweise und Sichertipps zu E-Scootern gibt es auf der Website der Polizei Mönchengladbach unter: https://moenchengladbach.polizei.nrw/artikel/sicher-mit-dem-e-scooter-unterwegs
    Dort findet sich zudem ein Flyer mit den wichtigsten Informationen zum korrekten Umgang mit E-Scootern im Straßenverkehr.

    Der KOS weist überdies darauf hin, dass auch das ordnungsgemäße Abstellen der Fahrzeuge mehr Beachtung und Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer durch die Nutzer erfordert.

    Die Polizei und die Stadt Mönchengladbach behalten die Entwicklung im Blick. Ziel bleibt es, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen und aufzuklären. E-Scooter sind ein ebenso beliebtes wie modernes Fortbewegungsmittel. Sie müssen aber mit der entsprechenden Sorgfalt benutzt werden, damit sie andere Personen nicht behindern oder gar gefährden, so die gemeinsame Haltung von Polizei und Stadt.

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  • Feuerwehr Mönchengladbach geht bei der Schulung von Reanimationen neue Wege

    Feuerwehr Mönchengladbach geht bei der Schulung von Reanimationen neue Wege

    Das neue Reanimationstrainingsmobil der Feuerwehr Mönchengladbach ist offiziell vorgestellt worden.

    Mit dem einzigartigen Projekt können Einsatzkräfte, aber auch Bürger*innen künftig auf spielerische Weise die Reanimation trainieren und ihre Kenntnisse vertiefen.

    Mit Hilfe des Mobils können NutzerInnen trainieren, wie man bei einem Notfall eine Reanimation an einem Menschen richtig durchführt. Wer schon über Kenntnisse verfügt, kann diese mit Hilfe mehrerer Reanimationspuppen in dem Mobil weiter verbessern. Das Besondere daran ist die Idee, spielerische Elemente mit der Weiterbildung zu verbinden, um dadurch die NutzerInnen über den Spaß stärker zu motivieren und die Inhalte zu vermitteln. So wird die Reanimation an den Trainingspuppen im Rahmen eines Spiels mit Wettbewerbscharakter durchgeführt. Ähnlich wie bei Pferde- und Kamelrennen auf einem Jahrmarkt oder einer Kirmes, bei denen die Teilnehmenden Kugeln in Löcher versenken, um ihre Rennfiguren vorwärts zu bewegen, erkennen die NutzerInnen auf einem Monitor ihren Fortschritt und damit, wie gut die Reanimation durchgeführt wird.

    Seit vielen Jahren arbeitet die Feuerwehr Mönchengladbach daran, Reanimationen im Stadtgebiet stetig zu optimieren. Über den Zeitraum von 2014 bis 2024 belegte die Stadt im bundesweiten Vergleich aller Rettungsdienste den Spitzenplatz bei erfolgreichen Wiederbelebungen (Deutsches Reanimationsregister). Um diese Erfolge weiterzuführen, entstand im Rahmen der Teilnahme an der Resuscitation Academy Deutschland die Idee für ein Reanimationstrainingsmobil.

    Der Hersteller für Reanimationspuppen Laerdal unterstützte die Entwicklung und stellte die Puppen für das Projekt zur Verfügung. Alles Weitere wurde von der Feuerwehr Mönchengladbach mit eigenen Mitteln umgesetzt. Die visuelle Gestaltung des Mobils entstand in Kooperation mit der Grafikabteilung der Pressestelle der Stadt Mönchengladbach. Das Reanimationstrainingsmobil ist damit ein deutschlandweites Unikat.

    Es wird künftig flexibel eingesetzt, etwa bei Trainings der Feuerwehr, in Schulen oder bei Veranstaltungen. Neben der Aus- und Fortbildung von Einsatzkräften soll so auch die Laienreanimation verstärkt in den Blick genommen werden. Hier sieht die Feuerwehr noch erhebliches Verbesserungspotenzial: Während in Deutschland etwa 50 Prozent der Reanimationen von Ersthelfenden durchgeführt werden, liegen die Quoten in Benelux und Skandinavien bei rund 80 Prozent, ein Erfolg der frühzeitigen schulischen Vermittlung.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs:

    “Mönchengladbach belegt seit Jahren Spitzenplätze bei erfolgreichen Wiederbelebungen, das zeigt, wie professionell hier gearbeitet wird. Mit dem neuen Reanimationstrainingsmobil setzen wir diesen Weg fort und schaffen ein Angebot, das Leben retten kann und gleichzeitig Spaß macht. Mein Dank gilt allen, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben.”

    Silke Wehmhörner, Beigeordnete für Recht, Bürgerservice, Ordnung und Sicherheit:

    “Mit dem neuen Reanimationstrainingsmobil zeigt die Feuerwehr Mönchengladbach einmal mehr ihre Innovationskraft. Wir verbinden spielerische Elemente mit ernster Ausbildung und leisten so einen wichtigen Beitrag, um im Ernstfall Leben zu retten.”

    Dirk Schattka, Leiter des Fachbereich Feuerwehr: “Reanimation entscheidet über Leben und Tod. Mit unserem Trainingsmobil können wir Einsatzkräfte und Bürger*innen gleichermaßen motivieren, die richtigen Handgriffe zu üben, und zwar so, dass sie im Ernstfall sicher sitzen. Das Projekt ist ein echtes Unikat und ein Gewinn für die Stadt.”

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  • Nachfolge für Helmut Wallrafen geregelt

    Nachfolge für Helmut Wallrafen geregelt

    Bernhild Birkenbeil wird die Geschäftsführung der städtischen Sozial-Holding GmbH Anfang April 2026 übernehmen.

    Nach mehr als drei Jahrzehnten als Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH wird Helmut Wallrafen Ende März 2026 die Leitung des Unternehmens an Bernhild Birkenbeil übergeben. Birkenbeil hatte sich im Auswahlverfahren unter 65 Bewerber:innen durchgesetzt. Seit der Gründung des Unternehmens 1996 war Birkenbeil in verschiedenen Positionen bei der Sozial-Holding tätig. Seit 2012 ist sie Prokuristin der Holding und ihrer Tochtergesellschaften.

    “Die Sozial-Holding mit ihren 900 Beschäftigten ist ein wichtiger Dienstleister für die Menschen in unserer Stadt und gilt zu Recht als eines der innovativsten Unternehmen im Gesundheitssektor. Die Stadt Mönchengladbach als Gesellschafter und der Aufsichtsrat der Sozial-Holding sind überzeugt, dass Bernhild Birkenbeil diesem hohen Anspruch und der besonderen sozialen Verantwortung, die damit verbunden ist, mehr als gerecht wird”, erklärt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Ab April 2026 wird Bernhild Birkenbeil die alleinige Geschäftsführung von Helmut Wallrafen übernehmen. Wallrafen war fünf Jahre Leiter des Amtes für Altenhilfe, bevor er im Oktober 1995 zum Gründungsgeschäftsführer der Sozial-Holding bestellt wurde und das Unternehmen seit Beginn des operativen Geschäftes im Januar 1996 leitet.

    Vor dem Wechsel in der Geschäftsführung wird die Sozial-Holding im März 2026 das 30-jährige Bestehen feiern.

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  • Rathaus-Neubau: Erste Vorbereitungen für Rückbau beginnen

    Rathaus-Neubau: Erste Vorbereitungen für Rückbau beginnen

    Ab Montag geht es an der Stresemannstraße los. Derweil beantwortet die Stadt auf der Website und über eine Baustellenkümmerin Fragen der Öffentlichkeit Die ersten vorbereitenden Arbeiten für den Rathaus-Neubau in Rheydt laufen an. In den Gebäudeteilen an der Stresemannstraße wird ab nächster Woche mit den Rückbauarbeiten begonnen und damit die Bauphase eingeleitet. Ab Montag, den 18. August, richtet die beauftragte Firma dafür die Baustelle ein. Dabei wird es in den nächsten Tagen und Wochen auch zu Verkehrsbeeinträchtigungen in der Stresemannstraße und in der Gasse Am Neumarkt kommen.

    In den kommenden beiden Monaten sieht der Bauzeitenplan zunächst einmal Rückbauarbeiten im Innern der Gebäude vor. Dabei werden alle Aus- und Einbauten im Gebäudeinnern demontiert und schadstoffhaltige Baumaterialien wie zum Beispiel die alte Gebäudedämmung unter entsprechenden Schutzvorkehrungen entfernt. Ab Oktober soll die betreffenden Gebäudeteile dann niedergelegt werden, sodass sich die Rückbauarbeiten in einem zweiten Schritt bis an die Marktseite des Karrees vorarbeiten können.

    Website und Baustellenkümmerin beantworten Fragen zur Baustelle Während die Bauphase Schritt für Schritt Fahrt aufnimmt, hat sich die Stadtverwaltung zur Öffentlichkeitsarbeit rund um die Baustelle aufgestellt. Einen Überblick über das Projekt und die bevorstehenden Bauarbeiten gab es bereits im Juni auf einer Informationsveranstaltung. Nun beantwortet die Stadt auch auf der Projektwebsite (https://stadt.mg/neues-rathaus) bereits erste Fragen rund um die künftige Baustelle. Auf Grundlage der Anfragen aus der Bürgerschaft, von Einzelhändlern, Anwohnenden oder Innenstadtbesuchern soll das FAQ in Zukunft schrittweise ausgebaut werden.

    Eine Ansprechpartnerin, die sich der Fragen die Menschen rund um das geplante Bauvorhaben annehmen wird, ist Janine Schürings. Sie ist Mitarbeiterin im Team für das “Neue Verwaltungsgebäude Rheydt” und übernimmt die Funktion der Baustellenkümmerin. Dabei hat sie ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen der Öffentlichkeit und platziert die Themen, die rund um das Neubauvorhaben aufkommen, bei den richtigen Ansprechpersonen. Die persönlichen Sprechzeiten der Baustellenkümmerin sind Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 14 Uhr.
    Sie ist erreichbar unter der Rufnummer 02161/25-8030 sowie per Mail unter Neues_Rathaus@moenchengladbach.de.

    Über das Neue Verwaltungsgebäude Rheydt

    Die Bauarbeiten für Bauteil A des Neuen Verwaltungsgebäudes Rheydt umfassen das Karree zwischen Limitenstraße und der Gasse Am Neumarkt sowie zwischen Marktplatz und Stresemannstraße. Hier entsteht rund um die denkmalgeschützten Gebäude des historischen Rathauses und des ehemaligen königlich preußischen Bezirkskommandos ein moderner Verwaltungsstandort mitten im Herzen von Rheydt. Der Neubau wird nach den Maßstäben des gesunden und nachhaltigen Bauens errichtet und bietet mit ca. 600 Schreibtischen Platz für bis zu 850 Beschäftigte. Zentrales Element des Neubaus ist die zweistöckige Bürgerhalle, die das Gebäude zwischen den beiden Denkmälern zum Markt hin öffnet und den neuen gläsernen Haupteingang bildet. Für das Projekt sind rund 120 Millionen Euro inkl. Planungskosten veranschlagt.

    Die Bauarbeiten dauern mindestens bis 2029.

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  • Gemeinsame Streife der Ordnungsämter von Mönchengladbach und Roermond

    Gemeinsame Streife der Ordnungsämter von Mönchengladbach und Roermond

    Zur engen Partnerschaft der Städte Roermond und Mönchengladbach gehört auch der regelmäßige Austausch zwischen unterschiedlichen deutschen und niederländischen Verwaltungsbereichen.

    Das reicht von Treffen der Verwaltungsvorstände bis zur Zusammenarbeit auf Abteilungsebene. So haben die Ordnungsämter beider Städte gemeinsame Streifengänge vereinbart.

    Nachdem Ende Mai der städtische KOS (Kommunale Ordnungs- und Servicedienst) mit Mitarbeitern der Abteilung Handhaving (niederländisch für “Durchsetzung”) in der Innenstadt von Roermond unterwegs war, gab es am Montag (11. August) eine internationale Streife in Mönchengladbach. Leonie Leuer und Jerome Appelt vom KOS waren gemeinsam mit Marcel Janssen und Wim Reinartz aus Roermond in der Mönchengladbacher City und im HockeyPark unterwegs. Vor Beginn der Schicht, die um Mitternacht endete, begrüßten Ordnungsdezernentin Silke Wehmhörner und OB Felix Heinrichs die Dienstkräfte am Rathaus Abtei.

    Im HockeyPark, wo gerade die EuroHockey Championships 2025 in die heiße Turnierphase kommen, konnten sich die Kollegen aus Roermond gleich wie zu Hause fühlen. Denn auf dem Platz stand das auch von zahlreichen niederländischen Fans begleitete Gruppenspiel der Danas gegen das Damenteam der Niederlande.

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  • Gemeinsam statt einsam – Bezahlbarer Wohnraum in altersgemischten Wohnprojekten

    Gemeinsam statt einsam – Bezahlbarer Wohnraum in altersgemischten Wohnprojekten

    Die Wohnraumversorgung in Großstädten braucht auch für ältere Einwohnerinnen und Einwohner alternative Konzepte.

    Dafür setzt sich der Verein Alternsgerechtes Mönchengladbach e.V. gemeinsam mit dem Seniorenrat ein.

    Im letzten Jahr stieß die Veranstaltung “Selbstbestimmtes Wohnen im Alter” mit dem Thema Pflegewohngemeinschaften auf das Interesse von mehr als 100 Seniorinnen und Senioren aus Mönchengladbach. Auf dieser Veranstaltung in der Zentralbibliothek wurde gewünscht, weitere alternative Wohnformen vorzustellen.

    “Gemeinsam Wohnen in altersgemischten Wohnprojekten” – Der Verein Alternsgerechtes Mönchengladbach und der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach laden herzlich zur Veranstaltung ein.  Sie findet am 28.8.2025 um 17:00 in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach, statt.

    In der Veranstaltung stellen sich zwei erfolgreiche altersgemischte gemeinschaftliche Wohnprojekte aus Aachen vor: Das “PatchWorkHaus” und das Projekt “Miteinander im Wiesental”. Die Referentinnen und Referenten beantworten unter anderem die Fragen: 

    Wie sind die Projekte entstanden?

    Welche Vorteile haben sie für die Bewohner?

    Welche Hindernisse und Stolpersteine gab es?

    Welche Unterstützung ist hilfreich?

    Danach stellt sich die Beratungsstelle “GEMEINSAM WOHNEN” in Mönchengladbach vor. Sie wurde am Fachbereich Stadtentwicklung und Planung neu eingerichtet.
    Das kann eine Chance sein, alternative Wohnprojekte in Mönchengladbach zu unterstützen. 

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  • Vorbereitungen für Kommunalwahlen und Integrationsratswahl laufen auf Hochtouren

    Vorbereitungen für Kommunalwahlen und Integrationsratswahl laufen auf Hochtouren

    Versand der Wahlbenachrichtigungen startet am 8. August / Wahlscheinbüros öffnen am 11 Augst / Briefwahlanträge ab sofort möglich.

    Am 14. September 2025 sind Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen. Dazu gehört die Wahl des Oberbürgermeisters, des Stadtrates und der Bezirksvertretungen. Außerdem wird auch der Integrationsrat neu gewählt.

    Die Wahlvorbereitungen für die Kommunalwahlen und die Wahl des Integrationsrates kommen in die heiße Phase. Hinter den Kulissen wird im Wahlamt bereits seit Monaten gearbeitet, damit der exakt getaktete Zeitplan bis zum Wahlsonntag eingehalten wird.

    So wurde am vorgesehenen Stichtag (Sonntag, 3. August) das Wählerverzeichnis für die Kommunalwahlen erstellt. Danach sind in Mönchengladbach 204.422 Personen wahlberechtigt. Für die Wahl des Integrationsrates sind 76.398 Personen wahlberechtigt.

    Wer ist für die Kommunalwahlen wahlberechtigt?

    Wahlberechtigt ist, wer Deutsche*r oder Unionsbürger*in ist, das 16. Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl in Mönchengladbach seinen Hauptwohnsitz hat oder hier seinen / ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat.

    Wahlberechtigte, die weder in Mönchengladbach noch außerhalb des Wahlgebiets für eine Wohnung gemeldet sind, sich aber am 3. August 2025 gewöhnlich in Mönchengladbach aufhalten bzw. aufgehalten haben, können sich in der Zeit vom 4. bis zum 24. August 2025 auf Antrag in das Wählerverzeichnis eintragen lassen.

    Wer ist für die Integrationsratswahl wahlberechtigt?

    Bei der Integrationsratswahl wahlberechtigt sind alle Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher, die am Wahltag nicht Deutsche im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes sind, eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erhalten haben oder die deutsche Staatsangehörigkeit gemäß § 4 Absatz 3 des Staatsangehörigkeitsgesetzes in der aktuell geltenden Fassung erworben haben.

    Darüber hinaus müssen sie am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sein, sich seit mindestens einem Jahr im Bundesgebiet rechtmäßig aufhalten und mindestens seit dem 29. August 2025 in Mönchengladbach ihre Hauptwohnung haben.

    Nicht wahlberechtigt sind Ausländerinnen und Ausländer auf die das Aufenthaltsgesetz in der aktuell geltenden Fassung keine Anwendung findet oder die Asylbewerberinnen bzw. Asylbewerber sind. Auch geduldete Ausländerinnen und Ausländer, die keinen Aufenthaltstitel besitzen, sind nicht wahlberechtigt.

    Wo wähle ich, wenn ich umgezogen bin?

    Wahlberechtigte, die aus einer anderen Stadt nach Mönchengladbach ziehen und sich zwischen dem 4. und 29. August anmelden, werden von Amts wegen in das Wählerverzeichnis eingetragen. Personen, die nach dem 29. August nach Mönchengladbach ziehen, sind hier nicht wahlberechtigt.

    Wahlberechtigte, die innerhalb der Stadt umziehen und sich vom 4. bis 29. August ummelden, werden von Amts wegen in das Wählerverzeichnis des für die neue Wohnung maßgeblichen Stimmbezirks eingetragen. Personen, die sich nach dem 29. August ummelden, bleiben im Wählerverzeichnis für die bisherige Wohnung eingetragen.

    Wahlberechtigte, die nach dem 3. August aus Mönchengladbach fortziehen, werden aus dem Mönchengladbacher Wählerverzeichnis gestrichen. Bereits ausgestellte Wahlscheine und abgegebene Briefwahlstimmen werden für ungültig erklärt.

    Wo und wann kann ich das Wählerverzeichnis einsehen?

    Vom 25. August bis zum 29. August 2025 kann das Wählerverzeichnis im Fachbereich Bürgerservice, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach, eingesehen werden. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der Einsichtsfrist Einspruch einlegen.

    Wann erhalte ich meine Wahlbenachrichtigung?

    Die Wahlbenachrichtigungen werden in der Zeit vom 8. August bis spätestens 24. August versendet. Wer bis zum 24. August keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich umgehend per Mail an die Wahlbehörde unter wahlen@moenchengladbach.de wenden.

    Wie und ab wann kann ich Briefwahlunterlagen beantragen?

    Wer am Wahltag sein Wahllokal nicht aufsuchen möchte oder kann, hat wieder die Möglichkeit Briefwahl zu beantragen. Das ist ab sofort bis zum 12. September, 15 Uhr möglich.

    Die Briefwahl kann formlos per Mail an briefwahl@moenchengladbach.de, als formloses Schreiben an die Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Bürgerservice, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach, beantragt werden.

    Ab dem 05.08.2025 (15 Uhr) bis zum 10.09.2025 kann der Wahlschein für die Briefwahl auch mit einem Online-Formular unter https://www.itk-rheinland.de/briefwahlantrag/moenchengladbach beantragt werden.

    Die Unterlagen für die Briefwahl können außerdem per QR-Code angefordert werden, der auf der Wahlbenachrichtigung abgedruckt ist.

    Im Fall einer nachgewiesenen plötzlichen Erkrankung ist eine Beantragung auch noch am Wahltag im Wahlscheinbüro, Vitus-Center, Goebenstraße 4-8, 41061 Mönchengladbach, bis 15 Uhr möglich.

    Wann sind die Wahlscheinbüros geöffnet?

    Die Wahlscheinbüros Vitus-Center und Rathaus Rheydt öffnen ab dem 11. August 2025 zu den nachstehenden Öffnungszeiten:

    Montag bis Mittwoch von 8.00 bis 15.30 Uhr Donnerstag von 8.00 bis 17.00 Uhr Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr Freitag, den 12. September, von 8.00 bis 15.00 Uhr

    In den Wahlscheinbüros kann gegen Vorlage der Wahlbenachrichtigung und dem Personalausweis, Reisepass oder Nationalpass auch direkt vor Ort gewählt werden.

    Wann müssen die Briefwahlunterlagen in die Post?

    Wer Briefwahl beantragt hat, muss den Wahlbrief so rechtzeitig in die Post geben, dass er spätestens am Wahltag um 16:00 Uhr bei der Wahlbehörde der Stadt Mönchengladbach eingeht. Der Versand über die Deutsche Post AG innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ist unentgeltlich. Detaillierte Informationen über Einwurfmöglichkeiten in städtischen Verwaltungsgebäuden folgen in Kürze.

    Wann öffnen die Wahllokale am 14. September?

    Am Wahltag sind die 179 Wahllokale in der Zeit von 08.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Urnenwahl ist mit der Wahlbenachrichtigung oder mit Personalausweis, Reisepass oder Nationalpass möglich. In welchem Wahllokal man wählen kann, steht auf der Wahlbenachrichtigung. Die jeweiligen Wahlräume sind Online auf der städtischen Homepage abrufbar. Der Wahllokalfinder wird in Kürze veröffentlicht.

    Wie viele Wahlhelfende sind am 14. September im Einsatz? Bei der Stimmauszählung in den 179 Wahllokalen und im Briefwahlzentrum sind am 14. September rund 2.500 Wahlhelfende im Einsatz. Für eine mögliche Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters am 28. September werden rund 2.000 Wahlhelfende eingesetzt.

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  • Biberrevier am Bungtbach: Wasserstand wird abgesenkt

    Biberrevier am Bungtbach: Wasserstand wird abgesenkt

    Durch einen gezielten Eingriff im Bereich des Biberreviers am Bungtbach sollen der Waldbestand geschützt und Hochwasserschutz gewährleistet werden.

    Dazu plant die Untere Naturschutzbehörde der Stadt in Abstimmung mit mags, in den nächsten Wochen einen Teil des Biberdammes im Naturschutzgebiet Volksgarten-Bungtwald-Elschenbruch behutsam zu entnehmen und so den Biberteich abzusenken. Hintergrund ist, dass der hohe Wasserstand zu einer dauerhaften Schädigung des angrenzenden Waldbestandes führt. Darüber hinaus beeinträchtigt das aktuell aufgestaute Wasser gleichzeitig die technischen Einrichtungen der NEW, die für die Klärung des Wassers im Bungtbach notwendig sind und derzeit nicht ordnungsgemäß arbeiten können.

    Aufgrund des strengen Artenschutzstatus des Bibers und der Aufzucht der Jungen wird die Maßnahme bewusst im August durchgeführt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Jungtiere in der Regel weitgehend selbstständig, sodass der Eingriff möglichst schonend für die Biberfamilie erfolgen kann. Gefährdet wird der Lebensraum durch die Maßnahme nicht. Rund 80 Zentimeter Wasserhöhe brauchen die Tiere, um sich wohlzufühlen. Mit ihren Dammbauten erschließen sie sich Nahrungsquellen und stauen das Wasser bis auf das benötigte Maß an – und häufig, wie am Bungtbach, auch darüber hinaus.

    Lange Zeit an Rhein und Ruhr ausgestorben, kehrt der Biber Stück für Stück zurück. Insgesamt 12 Biberreviere gibt es aktuell in Mönchengladbach. Die Ausbreitung der Tiere begleitet die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Mönchengladbach im Rahmen ihres Bibermanagements. Dabei ist es ihre Aufgabe, Belange des Artenschutzes sicherzustellen und diese in Einklang mit anderen Anforderungen wie dem Gewässermanagement oder der Verkehrssicherheit in Naherholungsgebieten zu bringen.

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  • Standesamt Mönchengladbach zieht um

    Standesamt Mönchengladbach zieht um

    Das Standesamt Mönchengladbach hat ab Donnerstag, 14. August, einen neuen Standort am Berliner Platz 12 (Menge-Haus) im 3. Obergeschoss.
    Der Zugang erfolgt über Eingang A.
    Die Räume sind barrierefrei über Aufzüge erreichbar.

    Parkmöglichkeiten stehen direkt am Gebäude (mit Parkschein) zur Verfügung. Das Parkdeck des Hauses ist über die Lüpertzenderstraße erreichbar. Auch mit dem ÖPNV ist der neue Standort gut angebunden. Die Haltestellen Fliethstraße, Friedrichstraße und Bismarckplatz liegen in der Nähe.

    Wegen des Umzugs bleibt das Standesamt von Montag, 11. August, bis Mittwoch, 13. August, geschlossen. Termine können in dieser Zeit nicht stattfinden. Auch die regulären Sprechzeiten am 11. und 12. August entfallen. In dringenden Fällen wird um eine Kontaktaufnahme per E-Mail an standesamt@moenchengladbach.de gebeten.

    Neue und erweiterte Öffnungszeiten ab 14. August 2025
    Eheanmeldung (nur deutsche Beteiligung) und Geburtenbeurkundungen:

    Montag:             08:00 Uhr – 12:30 Uhr              freie Sprechzeiten

    Dienstag:           08:00 Uhr – 12:30 Uhr              Online-Termine

                             14:00 Uhr – 16:30 Uhr               freie Sprechzeiten

    Donnerstag:       08:00 Uhr – 12:30 Uhr              freie Sprechzeiten

                              14:00 Uhr – 16:30 Uhr              Online-Termine

    Anmeldung Ehe mit ausländischer Beteiligung Montag             8:00 Uhr – 12:30 Uhr              
    freie Sprechzeiten Dienstag           14:00 Uhr – 16:30 Uhr               
    freie Sprechzeiten Donnerstag       08:00 Uhr – 12:30 Uhr               freie Sprechzeiten

    Hinweis: Für die Eheanmeldung mit ausländischer Beteiligung ist eine persönliche Beratung erforderlich! (nur in den freien Sprechzeiten, keine Online-Terminvergabe)

    Urkundenstelle (z. B. Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden):

    Montag – Freitag:  08:00 Uhr – 12:30 Uhr freie Sprechzeiten
    Dienstag zusätzlich:  14:00 Uhr – 16:30 Uhr freie Sprechzeiten

    Hinweis: Für die Urkundenstelle sind keine Online-Termine möglich. Urkunden können jedoch bequem online über das Service-Portal der Stadt beantragt werden  – ganz ohne persönlichen Besuch.

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