Autor: PMG

  • Mönchengladbach stellt Flächennutzungsplan neu auf

    Mönchengladbach stellt Flächennutzungsplan neu auf

    Der vorbereitende Bauleitplan soll in einem mehrjährigen Prozess aktualisiert werden.

    Achtung: Er wird dann für die nächsten Jahrzehnte den strategischen Rahmen der räumlichen Stadtentwicklung vorgeben.

    Die Stadt Mönchengladbach erneuert eine wichtige Grundlage ihrer Bauleitplanung und startet die Neuaufstellung ihres Flächennutzungsplans (FNP). Das hat der Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung in seiner Sitzung am 29. April beschlossen. Es ist der Auftakt für einen langfristigen Prozess, in dem das veraltete Planwerk im Hinblick auf gegenwärtige und kommende Anforderungen neu gefasst wird.  Am Ende soll ein zeitgemäßer und übergeordneter Plan stehen, der den strategischen Rahmen der Flächennutzung in Mönchengladbach für die nächsten Jahrzehnte vorgibt. Als vorbereitender Bauleitplan hat der Flächennutzungsplan die Funktion, die städtebauliche Entwicklung und die sich daraus ergebende Bodennutzung in groben Zügen festzulegen. Anders als ein Bebauungsplan, der Vorgaben für einzelne Grundstücke und Parzellen macht, legt der FNP in übergeordnetem Maßstab Bereiche und Gebiete fest, in denen künftig gewohnt oder gearbeitet werden soll, die dem Verkehr dienen oder für Natur, Landwirtschaft oder Energieerzeugung zu nutzen sind.

    Der aktuell gültige Flächennutzungsplan stammt aus dem Jahr 1983. Seither wurde er über 250 Mal geändert – in der Regel anlassbezogen, etwa im Zusammenhang mit B-Plan-Verfahren.  Durch die vielen Änderungen ist der FNP zu komplex und detailliert geworden. Hinzu kommt, dass der Plan aufgrund der über 40-jährigen Gültigkeit nicht mehr in Gänze aktuell ist. So kommen etwa Abweichungen zum Regionalplan Düsseldorf vor, der im gleichen Zeitraum bereits zweimal neu aufgestellt wurde. Die eigentliche strategische Steuerungsfunktion des FNP ist dadurch im Laufe der Zeit abgeschwächt worden.

    „Wichtige Grundlage für die strategische Weiterentwicklung Mönchengladbachs“

    In Zukunft soll der Flächennutzungsplan wieder ein zeitgemäßer strategischer Überbau sein. Für einen Planungshorizont von zehn bis zwanzig Jahren kann er den Rahmen für die räumliche Entwicklung der Stadt Mönchengladbach abstecken. Dabei sollen insbesondere Flächenausweisungen für Wohnen, Gewerbe, Radinfrastruktur und Energieversorgung stärker gewichtet oder aktualisiert werden. Auch die Gestaltung der Tagebaufolgelandschaft und notwendige Flächen für die Klimafolgenanpassung (etwa Kaltluftentstehungsgebiete oder Frischluftschneisen) sollen berücksichtigt werden. Die Neuaufstellung erlaubt es zudem, Fachplanungen wie den Landschaftsplan, das nachhaltige Gewerbeflächenkonzept oder das gesamtstädtische integrierte Energiekonzept systematisch in den offiziellen Planungsrahmen einzubinden.

    „Als Verwaltung entwickeln wir beständig unsere Stadt anhand strategischer Zielsetzungen weiter. Viele unserer Maßnahmen haben konkrete räumliche Auswirkungen. Sei es der Bau einer neuen Schule, die Entwicklung eines Wohngebiets, eine neue Straße oder eine Flächen-Photovoltaikanlage“, erklärt die Technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz. „Mit dem neuen Flächennutzungsplan bilden wir die unterschiedlichen strategischen Zielsetzungen für unsere Flächen in einem aktuellen, übergeordneten Planwerk ab. Da dieses auf den derzeit gültigen Vorgaben und Rechtsgrundlagen basiert, bieten wir allen Bauwilligen und ansiedlungswilligen Unternehmen die größtmögliche Planungssicherheit. Damit schaffen wir eine wichtige Grundlage für die strategische Weiterentwicklung Mönchengladbachs in den nächsten Jahrzehnten.“

    Inhaltliche Arbeiten starten 2026

    In den nächsten Monaten gilt es für die Stadtverwaltung nun zunächst, Daten zu aktualisieren, eine detaillierte Bevölkerungsprognose für die nächsten Jahrzehnte zu entwickeln (der Flächenbedarf korreliert mit der Zahl der Menschen) und eine Ausschreibung für einen sogenannten Raumstrukturplan auf den Weg zu bringen. Der Raumstrukturplan dient der konzeptionellen Vorarbeit, etwa der Erarbeitung von Grundsätzen und Leitlinien für die zukünftige städtebauliche Entwicklung und dem Erstellen von Fachbeiträgen. Die Ergebnisse werden in einem Raumbild zusammengefasst. Dieser informelle Plan stellt eine Vorstufe im Prozess zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans dar und geht mit unterschiedlichen Beteiligungsformaten einher. Vorstellbar sind etwa Bürgerwerkstätten, Workshops oder Online-Formate.

    Starten können die inhaltlichen Arbeiten am Raumstrukturplan voraussichtlich 2026. Wie Erfahrungen aus anderen Kommunen zeigen, sind für den gesamten Prozess bis zum neuen Flächennutzungsplan fünf bis zehn Jahre anzusetzen. Bis dahin bleibt der bisherige Plan aus dem Jahr 1983 weiterhin gültig.

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  • Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

    Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

    ´Projekt Rheydt inklusiv´ lädt ein zum Perspektivwechsel mit mehreren Veranstaltungen

    Seit mehr als 30 Jahren finden rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai europaweit zahlreiche Veranstaltungen statt. Verschiedene Akteure machen mit Aktionen auf Barrieren im Alltag aufmerksam und setzen sich für eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein. Auch in Rheydt finden nicht nur in diesem Rahmen mehrere Veranstaltungen statt: Das seit 2023 aktive Projekt Rheydt inklusiv, ein Netzwerk aus Stadtverwaltung, PariTeam gGmbH und engagierten Bürger*innen, bietet Gelegenheiten, eigene Erfahrungen zu sammeln, neue Perspektiven kennenzulernen und das Miteinander inklusiver zu gestalten.

    Am Dienstag, 13. Mai, lädt Rheydt inklusiv von 14:30 bis 17:30 Uhr zu einem Workshop zum Thema Hör- und Sehbehinderungen ins Paritätische Zentrum an der Friedhofstraße 39 ein. Unter Anleitung des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben erhalten die Teilnehmenden praktische Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Menschen, die schlecht sehen, schlecht hören oder beides nicht können. Übungen zum Mitmachen beantworten Fragen wie: Können gehörlose Menschen Lippen lesen? Wie schreiben blinde Menschen E-Mails? Wie fühlt sich Taubblindheit an? Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind möglich unter rheydt-inklusiv@pariteam-mg.de oder rheydt-inklusiv@moenchengladbach.de sowie telefonisch unter 02166 923957.

    Bereits am Dienstag, 6. Mai, unternahm die AG Barrierescouts des Projekts eine Stadtteilbegehung in Rheydt. Ziel war es, Barrieren aus einer neuen Perspektive zu erleben: Wie fühlt sich die Stadt an, wenn man mit dem Rollstuhl, mit einem Blindenstock oder unter einer Augenbinde unterwegs ist? „Wir erleben dieselbe Stadt – aber nicht dieselbe Freiheit.“ Dieser Eindruck blieb bei vielen Teilnehmenden hängen und wurde zum Anstoß, weiter gemeinsam Barrieren abzubauen.

    Ein weiteres Angebot startet am Dienstag, 27. Mai: Fahrradkurse für Erwachsene unter dem Motto „Trau Dich und lerne, sicher Fahrrad zu fahren!“. Die Kurse finden an insgesamt elf Terminen jeweils dienstags und freitags von 16 bis 17:30 Uhr an der Grundschule Waisenhausstraße in Rheydt statt. Veranstalter ist der SKM Rheydt e.V. und Rheydt inklusiv. Die Anmeldegebühr beträgt 15 Euro. Anmeldungen sind möglich bei Maria Nickel unter m.nickel@skm-ry.de oder telefonisch unter 02161 13097 43.

    Rheydt inklusiv verfolgt das Ziel, Rheydt für alle Menschen lebenswerter zu machen. Das Projekt versteht Barrierefreiheit nicht nur als den Abbau von baulichen Hindernissen, sondern als umfassende gesellschaftliche Teilhabe. Dazu gehören etwa auch der Zugang zu Informationen in verständlicher Sprache, die Möglichkeit, an kulturellen und sportlichen Angeboten teilzunehmen, das selbstbestimmte Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel oder das unkomplizierte Einbringen eigener Ideen in politische Entscheidungsprozesse. Zum Projekt-Netzwerk gehören Menschen mit und ohne Behinderung, die sich gemeinsam für ein offenes Miteinander einsetzen. Mitmachen können alle, die sich für Inklusion und Barrierefreiheit engagieren möchten. Die Arbeit von Rheydt inklusiv erfolgt in offenen Arbeitsgruppen, bei Workshops und im direkten Austausch mit Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft, um konkrete Maßnahmen für ein inklusiveres Rheydt zu entwickeln. In dem Netzwerk sind über 100 Personen und rund 35 Einrichtungen, Fachbereiche und Vereine aktiv.

    Koordiniert wird das Projekt durch die Stadt Mönchengladbach und die PariTeam gGmbH. Gefördert wird Rheydt inklusiv vom Land Nordrhein-Westfalen und der Aktion Mensch.

    Mehr Informationen bietet die Internetseite der Stadt Mönchengladbach unter https://www.moenchengladbach.de/de/rheydt-inklusiv.

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  • Rissbildung am Markt in Rheydt: Feuerwehr und Bauingenieure im Einsatz

    Rissbildung am Markt in Rheydt: Feuerwehr und Bauingenieure im Einsatz

    Es besteht keine Gefahr für Bevölkerung!

    Am Donnerstagnachmittag hatte ein aufmerksamer Mitarbeiter der MAGS, der regelmäßig Reinigungsarbeiten auf dem Marktplatz durchführt, Veränderungen an einem schon seit mehreren Monaten bestehenden Riss in der Oberfläche des Marktplatzes festgestellt.

    Die Feuerwehr wurde hinzugezogen und konnte eine ca. 2 cm breite Rissbildung auf einem Fahrradweg und eine Absackung in gleicher Linie im Bereich der Pflastersteine auf der Marktplatzoberfläche im Bereich zwischen der Hauptkirche und den gegenüberliegenden Wohn- und Geschäftshäusern identifizieren.

    Nach einer unmittelbaren Begutachtung inner- und außerhalb der unter dem Markt befindlichen Tiefgarage stellte sich heraus, dass sich der Riss genau über einer Dehnungsfuge zwischen zwei Gebäudeteilen der Garage gebildet hatte. Solche Rissbildungen sind im Zusammenhang mit Dehnungsfugen nicht ungewöhnlich, eine Gefahr bestand nicht. Zur weiteren fachlichen Beurteilung, forderte die Feuerwehr das Technische Hilfswerk mit Baufachberatern sowie den Bereitschaftsdienst des städtischen Bauordnungsamtes nach.

    Die Fachleute kamen zu dem Ergebnis, dass die Rissbildung keine Gefahr für die Statik der Tiefgarage oder für Nutzer und Besucher des Marktes darstellt. Sie ist lediglich die vertikale Fortsetzung einer bestehenden Dehnungsfuge der Tiefgarage. Mitarbeiter der Stadtverwaltung Mönchengladbach werden den Rissverlauf weiterhin beobachten, um mögliche Entwicklungen frühzeitig erkennen und bewerten zu können. Eine Nutzung des Marktes ist weiterhin möglich.

    Im Einsatz war der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Fachbereich Bauordnung, das THW mit Bauchfachberatern aus Mönchengladbach und Hückelhoven sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
    Einsatzleitung: Brandamtmann Thomas Mandrossa

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  • Schnippeldisko auf dem Rheydter Markt

    Schnippeldisko auf dem Rheydter Markt

    Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung

    Am Samstag, 26. April, wird der Rheydter Wochenmarkt erneut zur Bühne für die vierte Schnippeldisko in Mönchengladbach. Tanzend, schnippelnd und genussvoll setzen die Teilnehmenden dabei ab 11 Uhr gemeinsam ein Zeichen gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln. Anlass ist der World Disco Soup Day, zu dem das internationale Slow Food Youth Network jährlich weltweit aufruft.

    Bei dem Event wird gespendetes Gemüse aus der Region, das sich nicht gut verkaufen lässt, gemeinsam gewaschen, geschnippelt und zu einer frischen, veganen Suppe verarbeitet. Das Gemüse ist einwandfrei, sieht aber vielleicht krumm aus oder ist zu groß oder zu klein. Die Marktbeschicker·innen des Rheydter Wochenmarkts stellen hierfür bewusst aussortierte Ware zur Verfügung. Gegen 13 Uhr wird die Suppe verteilt, solange der Topf reicht. Alle können mitmachen, die Suppe ist kostenlos.

    Für tanzbare Beats sorgt FRATKO, engagiert vom Kulturverein KARhe e.V., im Rahmen seines Programms auf dem Wochenmarkt. Er ist bekannt aus der Gladbacher Clubszene, zum Beispiel aus dem Kiezclub und dem Kaiserdeck. Unterstützt wird das Event unter anderem von der Hochschule Niederrhein, die interaktive Beiträge aus dem neuen „Food and Nutrition Lab“ des Fachbereichs Oecotrophologie präsentiert. Ein Infotisch bietet zudem Wissenswertes rund um die Themen Lebensmittelwertschätzung, nachhaltige Ernährung und die Problematik von Lebensmittelverschwendung.

    Organisiert wird die Veranstaltung von Slow Food Mönchengladbach und dem Schnippeldisko-Netzwerk, mit Unterstützung der kommunalen Stadtteilkoordination, der städtischen Marktmeister sowie zahlreicher weiterer lokaler Partner. Schon im vergangenen Jahr konnten dank städtischer Förderung Pavillons und Materialien angeschafft werden, die nun regelmäßig genutzt werden – so auch bald bei der Sozialraumparty „Beats, Bowls & Bananas“ im Mai im Westend.

    Die Teilnahme an der Schnippeldisko ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

    Wer schon ab 8 Uhr beim Aufbau helfen möchte, ist herzlich eingeladen.

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  • Franz Füg hilft unter anderem bei Fragen zur Wärmewende in den eigenen vier Wänden

    Franz Füg hilft unter anderem bei Fragen zur Wärmewende in den eigenen vier Wänden

    Mit der neuen Beratungsstelle für Klimaschutz und Klimafolgenanpassung bietet die Stadt Mönchengladbach ihren Bürgerinnen und Bürgern praxisnahe Unterstützung zu Handlungsmöglichkeiten im Klimawandel.

    Dabei stehen insbesondere die Fragen nach klimafreundlichen Heizsystemen und energetischer Sanierung im Rahmen des energetischen Stadtumbaus im Mittelpunkt. Auch die Beratung zu Anpassungsmaßnahmen bei extremer Hitze und Starkregenereignissen werden einen Schwerpunkt bilden. Verortet ist die neue Beratungsstelle im Fachbereich Umwelt.

    Claudia Schwan-Schmitz, Technische Beigeordnete und Umweltdezernentin: „Es gehört zu unseren strategischen Zielen, nicht nur konzeptionell gute Arbeit als Umweltverwaltung zu leisten. Darüber hinaus wollen wir durch konkrete Hilfestellung und Beratung der Bürgerinnen und Bürger dazu beitragen, dass diese selbst einfacher gute Projekte im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung umsetzen können. Schließlich kommt es beim Klima- und Umweltschutz maßgeblich auf das Mitwirken aller an“, sagt die für Umwelt zuständige Technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz

    Die Stadt Mönchengladbach möchte mit der neuen Beratungsstelle als serviceorientierte Verwaltung insbesondere Hilfestellungen bieten, die Umstellung auf klimaneutrale Heizsysteme in den eigenen vier Wänden zu meistern. Die Verwaltung selbst führt zwar keine Energieberatungen, technischen Objektplanungen und Wirtschaftlichkeitsprüfungen einzelner Objekte durch. Doch die neue Beratungsstelle hilft zum Beispiel dabei, die Möglichkeiten für das eigene Zuhause abzuschätzen, Fördermöglichkeiten kennenzulernen und zielgerichtete Beratungsangebote oder einen Energieberater zu finden.

    Füg: „Wir finden gemeinsam den besten Weg“

    Das Gesicht hinter der neuen Beratungsstelle ist Franz Füg. Im November 2024 begann der studierte Geograph und Politikwissenschaftler mit dem Aufbau des neuen Aufgabenbereichs. In seiner Vita hat sich Füg intensiv mit Klimaschutz und Klimaanpassung auseinandergesetzt. Als Forscher und Dozent befasste er sich unter anderem mit dem Thema Regionalplanung und den Besonderheiten des städtischen Klimas. Darüber hinaus war er mehrere Jahre als Wissenschaftsmanager tätig.

    Besonders wichtig ist Füg, die Themen der Klimaanpassung verständlich und alltagstauglich zu vermitteln. „Viele Menschen fragen sich, was das Gebäudeenergiegesetz und der im Dezember beschlossene Wärmeplan für ihre Immobilie bedeuten. Mein Ziel ist es, Klarheit zu schaffen: Es gibt nicht die eine richtige Lösung, sondern viele Möglichkeiten. Wir finden gemeinsam den besten Weg für jedes Gebäude und den passenden Fördertopf von Land und Bund.“

    Außerdem ist es ein Anliegen, zur Installation von Photovoltaikanlagen zu ermutigen. Mit einfach zu installierenden „Stecker-Solaranlagen“, auch Balkonkraftwerke genannt, könnten auch Mieter mit vergleichsweise geringen Investitionskosten an der Energiewende teilhaben und Stromkosten sparen. Auch hierzu soll die Beratungsstelle künftig Bürgerinnen und Bürger informieren.

    Beratungsangebot wird sukzessive ausgebaut

    In naher Zukunft soll das Angebot der Beratungsstelle sukzessive ausgebaut werden. Neben den Maßnahmen zum Klimaschutz wird ein weiterer Schwerpunkt auf dem Umgang mit Hitze und den entsprechenden Anpassungsmaßnahmen liegen. Begrünte Dächer und Fassaden heizen sich deutlich weniger auf als Beton oder Dachziegel, da Pflanzen die Sonnenstrahlung reflektieren, Schatten spenden und durch Verdunstung zusätzlich kühlen. Darum wird die Beratungsstelle zukünftig auch zu diesem Thema informieren.

    Zudem ist im Laufe des Jahres geplant, dass die Beratung zu Maßnahmen gegen Starkregenereignisse aufgebaut wird. Neben der Klimafolge der verstärkten Hitzentwicklung ist auch dieses Thema eine wesentliche Entwicklung, der sich alle stellen müssen.

    Kontakt und Beratungsmöglichkeiten.

    Anfragen können Bürgerinnen und Bürger direkt an Franz.Fueg@moenchengladbach.de stellen oder unter 02161/258242 einen Telefontermin vereinbaren. Unter www.stadt.mg/waerme bietet die Stadt eine Zusammenstellung wichtiger Informationen und Links zur Wärmeplanung in Mönchengladbach.

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  • Verdacht auf illegalen Welpenhandel am Hauptbahnhof Mönchengladbach

    Verdacht auf illegalen Welpenhandel am Hauptbahnhof Mönchengladbach

    Veterinär- und Ordnungsamt stellt zehn Hundewelpen sicher

    Am Mittwoch, 26. März, haben der Fachbereich Verbraucherschutz und Tiergesesundheit und das Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach nach einem Hinweis der Bundespolizei zehn Hundewelpen sichergestellt und an das Tierheim übergeben. Ein 20-jähriger Mann hatte die Tiere am Hauptbahnhof Mönchengladbach zuvor zum Verkauf angeboten.

    Am Mittwochmorgen machten Passanten die Bundespolizei auf einen jungen Mann aufmerksam, der auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs Hundewelpen zum Verkauf anbot. Gegenüber der Bundespolizei gab der 20-jährige Mann dann an, zehn Chihuahua-Welpen für jeweils 1000 Euro verkaufen zu wollen. Die Tiere gehörten nach seinen Angaben einer Bekannten.

    Wegen Zweifeln an der Rechtmäßigkeit des Verkaufs und des mutmaßlich sehr jungen Alters der Hunde brachten die Einsatzkräfte den Mann mit den Tieren zur Wache. Dort erfolgte die tierärztliche Begutachtung der Welpen durch einen hinzugezogenen Tierarzt des Fachbereichs Verbraucherschutz und Tiergesundheit der Stadt Mönchengladbach. Die zehn kleinen Chihuahuas stammten demnach aus zwei Würfen zu je fünf Tieren. Ihr Alter liegt bei geschätzten vier Wochen bei dem jüngeren Wurf und sechs Wochen bei den älteren Tieren. Gemäß der Tierschutz-Hundeverordnung ist die Abgabe von Welpen vor der vollendeten achten Lebenswoche unzulässig. Die für eine Ausnahme notwendige Begründung lag in diesem Fall nicht vor. Auch eine Trennung von Wurfgeschwistern vor Ablauf dieser Frist ist grundsätzlich untersagt.

    Aus tierschutzrechtlichen Gründen wurden die Tiere daraufhin durch die Stadt sichergestellt und einem Tierheim übergeben. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die vermeintliche Halterin der Tiere eine 55-jährige Frau ist, die bereits mehrfach wegen tierschutzrechtlicher Verstöße auffällig wurde. In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOS) wurden daraufhin auch die Muttertiere an ihrem Wohnort sichergestellt und ebenso zum Tierheim gebracht.

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  • Bienen-Nisthilfen selber bauen in der Zooschule

    Bienen-Nisthilfen selber bauen in der Zooschule

    In den kommenden Osterferien lädt die Zooschule des Tiergartens Mönchengladbach zu einem besonders kreativen und lehrreichen Kinder-Workshop ein: „Bee-Creative – Baue Biene Maja und ihren Freunden ein Zuhause“.

    An zwei spannenden Tagen – Dienstag, 22. April und Mittwoch, 23. April 2025, jeweils von 10 bis 12 Uhr – haben Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren die Möglichkeit, mit ihren eigenen Händen ein Insektenhotel zu gestalten.

    Das Besondere daran: Statt auf käuflich erwerbbare Nisthilfen zurückzugreifen, können die Kinder in der Gruppe ihre ganz persönlichen Modelle erschaffen und dabei spielerisch etwas über die Bedeutung der Bienen für die Natur lernen. „Warum ein Insektenhotel kaufen, wenn man es doch selber machen kann?“, heißt es von den Veranstaltern. Der Workshop bietet eine hervorragende Gelegenheit, handwerkliches Geschick und Kreativität zu fördern, während gleichzeitig das Bewusstsein für den Schutz der Bienen und anderer Insekten gestärkt wird.

    Gemeinsam werden die Kinder nicht nur Nisthilfen bauen, sondern auch bei einer spannenden Rallye im Tiergarten mehr über das Leben der Bienen erfahren. Die Teilnahmegebühr von 40 Euro beinhaltet nicht nur die Materialien für die Nisthilfen, sondern auch den Eintritt in den Tiergarten, sodass die Kinder und ihre Begleitpersonen im Anschluss den schönen Zoo noch weiter erkunden können. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird eine frühzeitige Anmeldung unter der E-Mail-Adresse: zooschule@tiergarten-moenchengladbach.de  empfohlen.

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  • SmartCity-Summit.Niederrhein – gemeinsamer Rundgang durch den Expo-Bereich

    SmartCity-Summit.Niederrhein – gemeinsamer Rundgang durch den Expo-Bereich

    Am Donnerstag, den 13. März, wird Mönchengladbach erneut zur Bühne für die smarte Stadt von morgen.

    Denn dann geht der SmartCity-Summit.Niederrhein in die vierte Auflage.
    Hier treffen kommunale Entscheiderinnen und Entscheider auf smarte Unternehmen, auf Forscherinnen und Forscher und geballte Fachexpertise rund um die digitale Transformation der Städte.
    Für „Smart City“ zum Anfassen sorgt erneut der große Ausstellungsbereich. Auf über 5.000 Quadratmetern präsentieren kommunale und internationale Aussteller innovative Digitallösungen für die smarte Stadt der Zukunft.
    Nach der offiziellen Eröffnung des Summits um 10 Uhr unternehmen die Veranstalter ab 10:20 Uhr einen gemeinsamen Rundgang durch den Expo-Bereich, vertreten durch Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Kira Tillmanns, Programmleitung Smart City, Stadt Mönchengladbach Friedhelm Lange, Geschäftsführer WFMG und MGMG Hans-Jürgen Schnaß, Vorstandsvorsitzender mags AöR.

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  • Gesundheitsamt veröffentlicht aktuelle Infektionsdaten jetzt im Open Data Portal

    Gesundheitsamt veröffentlicht aktuelle Infektionsdaten jetzt im Open Data Portal

    Ärzte und Labore sind gesetzlich verpflichtet, bestimmte Erkrankungen und Krankheitserreger ihrem zuständigen Gesundheitsamt zu melden.

    Im Zusammenspiel mit weiteren Einflussfaktoren wird das Infektionsgeschehen in Mönchengladbach laufend überwacht. Normalerweise bekommen Bürgerinnen und Bürger davon nur wenig mit.

    Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ein einfacher Zugang zu öffentlichen Gesundheitsdaten sein kann. In enger Zusammenarbeit mit der städtischen Stabsstelle Strategische Entwicklung und der ITK Rheinland hat der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach ein mit EU-Mitteln gefördertes Open Data Portal auf den Weg gebracht. Die Unterstützung und das Engagement aller Beteiligten waren für den Erfolg des gemeinsamen Projekts von großer Bedeutung.

    Ab sofort ist das aktuelle Infektionsgeschehen anhand ausgewählter Erkrankungen für die Bürgerinnen und Bürger auf der städtischen Webseite unter

    Die Infektionsdaten werden wöchentlich aktualisiert. Das neue Dashboard bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche. Mit wenigen Klicks kann die Darstellung/Auswahl nach persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Im „Expertenmodus“ können die Daten exportiert oder in andere Homepages eingebunden werden.

    Die Daten werden anonymisiert vom städtischen Fachbereich Gesundheit bereitgestellt.

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  • Vor 80 Jahren – Befreiung durch die Alliierten

    Vor 80 Jahren – Befreiung durch die Alliierten

    Die Befreiung der damals noch getrennten Städte Rheydt und Mönchengladbach jährt sich Anfang März zum 80. Mal.

    Auch in der Partnerstadt Roermond wurde dem Kriegstreiben ein Ende gesetzt und die Schreckensherrschaft des nationalsozialistischen Regimes beendet.

    Die Offensive der Amerikaner, die Operation „Grenade“, begann am 23. Februar 1945. Die 1. und 9. US-Armee überschritten die Rur. An Mönchengladbach und Rheydt vorbei sollte zum Rhein vorgestoßen werden, wobei die Amerikaner damit rechneten, beide Städte würden festungsmäßig verteidigt. Tatsächlich war der deutsche Widerstand nur schwach.
    Am 25. Februar wurde Rheindahlen, am 26. Februar Wickrath besetzt.
    Die Panzer der 9. US-Armee umgingen Mönchengladbach und Rheydt zunächst. Beide Städte waren bis auf einen Korridor nach Neuss eingeschlossen.

    Zivilisten an der Dahlener Straße ergeben sich den Amerikanern, indem sie ein weißes Tuch vorzeigen. © Stadtarchiv Mönchengladbach

    Der auch in Rheydt aufgebotene Volkssturm hatte den amerikanischen Truppen nichts entgegen zu setzen und löste sich angesichts anrückender Panzer auf. Wehrmachts- und Parteidienststellen ergriffen am 28. Februar die Flucht über den Rhein, bevor der Korridor nach Neuss geschlossen wurde. Von Süden kommend stieß die 29. US-Infanteriedivision vor und erreichte an diesem Tag Odenkirchen. Im Zentrum der Stadt wurde noch nicht mit den Amerikanern gerechnet.
    Als ein Mitarbeiter der Rheydter Stadtverwaltung im Rathaus Odenkirchen anrief, um die Evakuierung zu besprechen, meldete sich zu seiner Überraschung ein Amerikaner.

    Auf dem Laurentiusplatz in Odenkirchen brachten die Amerikaner Geschütze in Stellung und beschossen das Rheydter Stadtzentrum. Am folgenden Tag, dem 1. März, rückten sie dann ein. Es gab vereinzelte Schießereien, und deutsche Artillerie feuerte noch nach Rheydt hinein. Die Stadt wurde besetzt. An vielen Türen und Fenstern hingen weiße Tücher.

    Für Rheydt war der zweite Weltkrieg nach der Einnahme Rheydts durch die 9. US-Armee am 1. März 1945 zu Ende.

    Amerikanische Panzer auf dem Bismarckplatz. © Stadtarchiv Mönchengladbach

    Einen Tag später waren die amerikanischen Truppen auch bis zum Alten Markt vorgedrungen. Vereinzelt gab es noch Gegenwehr im Stadtgebiet von damals noch München-Gladbach. Doch noch am 2. März 1945 berichten die amerikanischen Truppen auch hier vom Fall der Stadt.

    Beide Städte hatte der Krieg hart getroffen. Sie lagen in Großteilen in Schutt und Asche.

    Ebenfalls Anfang März wurde auch unsere heutige Partnerstadt Roermond durch die Alliierten befreit. Dort begann im Mai 1940 der zweite Weltkrieg für die Niederlande. Am 1. März 1945 wurde die Stadt durch die 15. Cavalry Group des XVI Corps der US-Armee unter dem Kommando von Generalmajor John B. Anderson dann als einer der letzten Orte im Süden der Niederlande nach langen Kriegsjahren befreit.

    Amerikanische Panzer auf dem Bismarckplatz © Stadtarchiv Mönchengladbach

    „Vor 80 Jahren endete in unserer Stadt der Zweite Weltkrieg und damit die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. Für uns ist dieser Jahrestag ein Tag der Dankbarkeit gegenüber den Alliierten, vor allem den US-amerikanischen Freunden. Mit dem Sieg über Nazi-Deutschland und die große Unterstützung für den Wiederaufbau begann die Demokratisierung unseres Landes. Angesichts dieses Jahrestages wird einmal mehr klar, welches Leid Krieg, Terror und Menschenfeindlichkeit bringen und wie wichtig es ist, unsere demokratischen Werte und unsere Freiheit zu verteidigen. Wir können glücklich sein, dass wir heute in einem vereinten Europa leben dürfen“

    ,sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs in Gedenken an die Befreiung.

    Amerikanische Panzer auf dem Bismarckplatz © Stadtarchiv Mönchengladbach

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  • Rathaus Rheydt: Sozialhilfe-Teams der Verwaltung ziehen um

    Rathaus Rheydt: Sozialhilfe-Teams der Verwaltung ziehen um

    Vom 7. bis 14. März sind einige Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter nicht persönlich für Bürgeranliegen erreichbar

    In Vorbereitung auf die geplanten Bauarbeiten am Rathaus Rheydt ziehen zwei Teams der Abteilung Sozial –und Eingliederungshilfe in Rheydt um. Davon betroffen sind die Leistungsgruppen Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfen zum Lebensunterhalt, Hilfen zu Gesundheit und Ambulante Hilfen zur Pflege. Von Freitag, den 7. März, bis einschließlich den Freitag darauf, 14. März, sind die betreffenden Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter weder persönlich noch telefonisch erreichbar.

    Für dringende Anliegen während des Umzugs können sich Bürgerinnen und Bürger unter soziales@moenchengladbach.de oder telefonisch unter der zentralen Rufnummer 02161/253261 melden.

    Ab Montag, dem 17. März, sind die Mitarbeitenden unter den gewohnten Telefonnummern sowie persönlich in ihren neuen Räumlichkeiten an der Adresse Wilhelm-Strauß-Straße 50-52 erreichbar – nur wenige hundert Meter vom Rathaus Rheydt entfernt.

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  • Dank für langjährigen Einsatz: Feuerwehrehrenzeichen verliehen

    Dank für langjährigen Einsatz: Feuerwehrehrenzeichen verliehen

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Beigeordnete Silke Wehmhörner haben jetzt den Feuerwehrleuten, die seit 25 oder 35 Jahren Dienst für die Feuerwehr leisten, im Rathaus Abtei mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber oder Gold des Landes NRW ausgezeichnet und sich bei ihnen für ihren jahrelangen Einsatz bedankt.

    Die Feuerwehren gehören zu den wichtigsten Einrichtungen unserer Stadt. Bei Bränden, Unglücken und Unfällen können sich die Bürger:innen auf die Leistungsfähigkeit der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Einheiten verlassen. Feuerwehrleute sind nicht nur Brandbekämpfer und Retter, sondern auch Techniker, Katastrophenexperten, Sicherheitsfachleute, Berater im vorbeugenden Brandschutz, Helfer in höchster Not und manchmal auch psychologischer Beistand für Betroffene und deren Angehörigen.

    Feuerwehr Ehrenzeichen-Detail
    Stadt MG

    Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber erhielten:

    Daniel Croon (FF Einheit Wickrathberg), Michael Kames (FF Einheit Broich), Oliver Kirchhoff (FF Einheit Odenkirchen), Carsten Kommer (Berufskolleg), Judith Küppers (FF Einheit Wickrath), Wilfried Lenz (FF Einheit Rheindahlen), Markus Magoley (FF Einheit Günhoven/Kothausen), Marc Pelzer (FF Odenkirchen). Cüneyt Sadet (FF Einheit Wickrath), Peter Schmitz (FF Einheit Broich), Stephan Johannes Strauß (FF Einheit Hardt), Kai-Niklas Turin (FF Einheit Giesenkirchen), Tom Benjamin Wolff (FF Einheit Stadtmitte)

    Das Feuerwehrehrenzeichen in Gold erhielten:

    Markus Corres (Berufsfeuerwehr), Ralf Eßer (FF Einheit Hardt), Holger Hoppen (FF Einheit Schelsen), Heinz-Josef Hütten (FF Einheit Schelsen), Marco Jennißen (Berufsfeuerwehr und FF Einheit Woof), Hubert Knur (Berufsfeuerwehr), Christian Küppers (Berufsfeuerwehr und FF Einheit Woof), Andreas Mehlich (FF Einheit Giesenkirchen), Andreas Müller (FF Einheit Wickrath), Ralf Müller (Berufsfeuerwehr), Reiner Quack (Berufsfeuerwehr), Andre Weyers (FF Einheit Wickrath).

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  • Mönchengladbach hat gewählt: Vorläufiges Endergebnis der Bundestagswahl

    Mönchengladbach hat gewählt: Vorläufiges Endergebnis der Bundestagswahl

    Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr haben heute (23.02.2025) mehr als 2.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Erst- und Zweitstimmen zur Bundestagswahl in 179 Urnenwahl- und 70 Briefwahlbezirken ausgezählt. Um 22:22 Uhr ging auch das letzte Ergebnis im Wahlamt ein und Kreiswahlleiterin Silke Wehmhörner konnte das vorläufige Endergebnis für den Wahlkreis 108 bekanntgeben.

    Dr. Günter Krings (CDU) erhielt die meisten Erststimmen und entschied damit die Wahl der Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag für sich.

    Die Ergebnisse im Einzelnen

    Erststimmen:

    Günter Krings, CDU, 36,25 %
    Gülistan Yüksel, SPD, 26,29 %
    Michael Hans-Joachim Immel, AfD, 18,27 %
    athrin Henneberger, GRÜNE, 9,86 %
    Dirk Hansen, FDP, 3,29 %
    Ulas Sazi Zabci, Die PARTEI, 2,49 %
    Martina Nolte, Volt, 1,57 %
    Stephan Wilms, FREIE WÄHLER, 1,07 %
    Corina Bülow, BÜNDNIS DEUTSCHLAND, 0,66 %
    Dominique Fietze, WerteUnion, 0,26 %

    Zweitstimmen:

    CDU: 30,57 %
    SPD: 18,72 %
    AfD: 18,06 %
    GRÜNE: 9,95 %
    Die Linke: 9,49 %
    BSW: 4,58 %
    FDP: 4,55 %

    Der Rest der Zweitstimmen entfiel auf die sonstigen Parteien.

    Insgesamt 181.209 Wahlberechtigte waren aufgerufen, ihre Erst- und Zweitstimme abzugeben. Davon Gebrauch machten 140.093 Wählerinnen und Wähler. Die Wahlbeteiligung lag bei 77,3 Prozent (2021: 70,1 Prozent). Genau 46911 Wahlberechtigte hatten bis Freitag, 18 Uhr Briefwahl beantragt (2021: 58.372).

    Die detaillierten Ergebnisse mit Gewinn- und Verlustrechnung sind auf der Webseite https://stadt.mg/wahlergebnisse abrufbar.

    Der Kreiswahlausschuss der Stadt Mönchengladbach für die Bundestagswahl tagt am Freitag, 28.02.2025, 11:00 Uhr, im Ratssaal des Rathauses Abtei, um das endgültige Ergebnis festzustellen.

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  • „Wir stehen weiterhin an der Seite der Menschen aus der Ukraine“

    „Wir stehen weiterhin an der Seite der Menschen aus der Ukraine“

    Mehr als 4.000 Menschen aus der Ukraine leben in Mönchengladbach.

    Derweil ist ein gespendetes Löschfahrzeug in der Partnerstadt Poltawa angekommen.
    Am 24. Februar jährt sich der Kriegsbeginn in der Ukraine zum dritten Mal. Auch drei Jahre nach seinem Beginn wirkt sich der Krieg auf Mönchengladbach aus.
    Viele Ukrainerinnen und Ukrainer wohnen in der Vitusstadt und sind inzwischen ein Teil des Mönchengladbacher Alltags geworden. Derweil nimmt die Hilfe aus der Stadt für das angegriffene Land immer festere Formen an. Erst vor wenigen Tagen ist ein ausrangiertes, aber gut erhaltenes Löschfahrzeug der Feuerwehr in Richtung Ukraine aufgebrochen.
    Sein Ziel: Mönchengladbachs ukrainische Partnerstadt Poltawa.

    „Drei Jahre nach dem schrecklichen Überfall Russlands steht Mönchengladbach weiterhin entschlossen an der Seite der Menschen aus der Ukraine. Ich freue mich insbesondere, dass wir dank unserer Solidaritätspartnerschaft mit Poltawa nun zielgerichtet Hilfe leisten können – und dies auch erfolgreich tun. Ein großes Dankeschön gilt allen Unternehmen, die sich großzügig und tatkräftig beteiligen“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.
    Neben dem Löschfahrzeug der Mönchengladbacher Feuerwehr sind bei einer gemeinsam mit der Industrie und Handelskammer gestarteten Hilfsaktion bislang Unternehmens- und Privatspenden in Höhe von 53.600 Euro gesammelt worden. Damit sollen weitere benötigte Hilfsgüter wie Stromgeneratoren angeschafft werden.

    Von links: Miguel Diaz-Wirth und Marcus Hans von der Feuerwehr Mönchengladbach übergeben das Fahrzeug an Linda Mai vom Verein Blau-Gelbes Kreuz, der den Wagen in die Ukraine überführt hat. (© Blau-Gelbes Kreuz Deutsch-Ukrainischer Verein e.V.)

    Die Koordination der Hilfsaktion übernimmt der deutsch-ukrainische Verein Blau-Gelbes Kreuz, der auch das Löschfahrzeug nach Poltawa überführt hat. Es handelt sich dabei um ein Modell der Marke Mercedes-Benz/Metz aus dem Baujahr 1995. Das Fahrzeug ist sowohl für den Brandeinsatz als auch die technische Hilfeleistung ausgestattet, wurde vor der Spende frisch geprüft und vollständig beladen übergeben. Zuvor hatte das 2021 von der Einheit Wickrath ausrangierte Fahrzeug bereits an anderer Stelle geholfen. Infolge der Hochwasserkatastrophe nach Unwetter Bernd 2021 leistete das Fahrzeug in der Eifel-Stadt Schleiden gute Dienste.

    Während die Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Großstadt Poltawa erst seit Ende 2024 besteht und langsam Formen annimmt, sind deutsche und ukrainische Biographien in Mönchengladbach schon seit Kriegsbeginn tausendfach miteinander verwoben. Während vor Kriegsbeginn rund 650 ukrainische Staatsbürger in der Vitusstadt wohnten, stieg ihre Zahl im Jahr des Kriegsbeginns auf rund 3.300. Stand Dezember 2024 waren rund 4.200 Ukrainerinnen und Ukrainer in Mönchengladbach registriert.

    Über den Verteilungsschlüssel des Landes kommen derweil kaum neue Geflüchtete aus der Ukraine in die Vitusstadt. 2024 waren es 39 Personen.
    Der Grund dafür ist, dass Mönchengladbach die Aufnahmequote des Landes übererfüllt.
    Das liegt auch daran, dass der Stadt die in der Landeserstaufnahmeeinrichtung im JHQ untergebrachten Menschen angerechnet werden. In den städtischen Unterbringungseinrichtungen sind ukrainische Staatsbürger die Ausnahme. Nur 84 von ihnen sind aktuell hier untergebracht. Der weit überwiegende Teil der Menschen aus der Ukraine ist auf dem privaten Wohnungsmarkt untergekommen.

    Neue Kontakte und Freundschaften zu Menschen aus der Ukraine sind insbesondere für die jungen Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher alltäglich. Denn in den Schulen der Vitusstadt werden aktuell auch 354 Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine unterrichtet. Spezielle Einstiegsklassen gibt es dabei nur vereinzelt.
    In der Regel lernen die Kinder von Anfang an in der Regelklasse zusammen mit ihren Mitschülern und erhalten zusätzlich in separaten Gruppen eine Sprachförderung.

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  • KOS bereitet sich auf Karnevalseinsätze vor

    KOS bereitet sich auf Karnevalseinsätze vor

    Verstärkte Jugendschutzkontrollen I Glasverbot an Altweiber in Giesenkirchen I Glasverbot für aktive Teilnehmer*innen von Karnevalsumzügen.

    Der Kommunale Ordnungs- und Servicedienst der Stadtverwaltung (KOS) bereitet sich auf die Einsätze im Straßenkarneval vor.
    Der Jugendschutz, insbesondere im Bereich Alkohol-, Tabakkonsum, wird bei der Kontrolltätigkeit im Vordergrund stehen. Schwerpunkteinsätze gibt es an Altweiber in Giesenkirchen, am Tulpensonntag in Rheindahlen und am Veilchendienstag in der Mönchengladbacher Innenstadt, so das Ordnungsamt. Glasverbot am Altweiberdonnerstag in Giesenkirchen.

    Im Zentrum von Giesenkirchen gilt beim Altweibertreffen am 27. Februar von 11 bis 22 Uhr wieder ein Glasverbot, das konsequent überwacht und durchgesetzt wird. In dieser Zeit sind das Mitführen und die Benutzung von Glasflaschen und Gläsern verboten.

    Die Verbote gelten für folgende Straßen / Bereiche: Am Alten Friedhof – von Fliederweg bis Kleinenbroicher Straße Borrengasse – von Vikarienweg bis Konstantinplatz Dömgesstraße – von Konstantinplatz bis Kleinenbroicher Straße Dominikus-Vraetz Straße – von Mohnweg bis Konstantinstraße Fliederweg – von Am Alten Friedhof bis Mohnweg Heukenstraße – von Konstantinstraße bis Vikarienweg einschließlich des Parkplatzes im Einmündungsbereich Vikarienweg / Heukenstraße Kleinenbroicher Straße – von Konstantinplatz bis Dömgesstraße Konstantinplatz – vollständig Konstantinstraße – von Verbindungsweg Am Alten Friedhof / Konstantinstraße bis Kleinenbroicher Straße Mohnweg – von Fliederweg bis Dominikus-Vraetz-Straße Vikarienweg – vollständig inkl. des Parkplatzes Vikarienweg / Heukenstraße Park zwischen Mohnweg und Am Alten Friedhof inkl. Skateranlage, Spielwiese und des angrenzenden Parkplatzes Park zwischen Dominikus-Vraetz-Straße und Kleinenbroicher Straße inkl. aller angrenzenden Wege Verbindungsweg zwischen Am Alten Friedhof und Konstantinstraße Verbindungsweg zwischen Kleinenbroicher Straße und Dominikus-Vraetz-Straße

    Das Verbot erstreckt sich jeweils auf beide Straßenseiten. Von dem Verbot ausgenommen sind die Anlieger der oben genannten Bereiche, die sich auf dem Weg zu ihrer Wohnung oder ihrem Grundstück befinden. Das heißt: Wer zum Beispiel vom Einkauf nach Hause kommt, und Glasflaschen dabeihat, ist nicht vom Verbot betroffen. Auch die konzessionierten Außenflächen der im Verbotsbereich liegenden Gaststätten unterliegen nicht dem Glasverbot. Den Betreibern ist es innerhalb der konzessionierten Flächen auch weiterhin gestattet, Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle in Glasbehältnissen abzugeben.

    Glasverbot für aktive Teilnehmer*innen an Karnevalsumzügen:
    Wie bereits in vergangenen Jahren erfolgreich erprobt und mit den Karnevalsgesellschaften abgestimmt, ist den aktiven Zugteilnehmer*innen (nicht den Besucher*innen) bei allen Karnevalsumzügen im Stadtgebiet das Mitführen und die Benutzung von Glasbehältnissen für die Dauer des Umzugs untersagt.

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  • 50 Jahre eine Stadt: Festakt mit Ministerpräsident Hendrik Wüst, viel Kultur und mehr als 200 Gästen im Haus Erholung als Start ins Jubiläumsjahr

    50 Jahre eine Stadt: Festakt mit Ministerpräsident Hendrik Wüst, viel Kultur und mehr als 200 Gästen im Haus Erholung als Start ins Jubiläumsjahr

    Mit dem Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise vom 10. September 1974 beschloss der Landtag auch die Vereinigung von Mönchengladbach, Rheydt und Wickrath.

    Am 1. Januar 1975 wurde aus den drei Gebietskörperschaften eine Stadt Mönchengladbach. Bereits am 29. März 1974 hatten die drei Kommunen dafür den Grundstein gelegt, als sie den Gebietsänderungsvertrag unterzeichneten. In ihm legten sie Ziele für eine gemeinsame Stadtentwicklung fest.

    Mit einem Festakt im Haus Erholung, zu dem Oberbürgermeister Felix Heinrichs am Dienstag mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kirchen, Sport, Kultur und Ehrenamt begrüßen konnte, startete die Stadt Mönchengladbach nun auch offiziell ins Jubiläumsjahr, das unter dem Motto „50 Jahre miteinander eine Stadt“ die Menschen in den 44 Stadtteilen miteinander verbinden möchte. Zu den Gästen gehörte auch Swen Wagner, der als erstes Baby der neuen Großstadt mit heute mehr als 270.000 Einwohner*innen am 1. Januar 1975 geboren wurde.

    ©Stadt MG

    Festredner und einer der Ehrengäste des Abends war Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Mönchengladbach ist jung und hat zugleich tiefe Wurzeln – manche Stadtteile sind über tausend Jahre alt. Durch die Neustrukturierung vor 50 Jahren hatte Mönchengladbach die Chance, Stadtteilgrenzen zu überwinden und neu zusammenzuwachsen. Welch vielfältige Gemeinschaft dabei entstanden ist, macht das Motto des Jubiläumsjahres deutlich: 44 Stadtteile, 150 Nationen. So eine Gemeinschaft entsteht nur, wenn Menschen sich einbringen und sich füreinander, für die Stadt und ihre Heimat engagieren. Die Stadt und die Menschen, die hier leben, haben allen Grund zu feiern, was sie hier in den vergangenen 50 Jahren gemeinsam vorangebracht haben.“

    Schon in seiner Eröffnungsansprache hatte Felix Heinrichs die Vielfalt der Stadt hervorgehoben: „Mönchengladbach ist eine Stadt mit ganz unterschiedlichen Menschen und Stadtteilen. Das wollen wir feiern und damit ein klares Zeichen für eine offene und vielfältige Gesellschaft setzen. Aus dieser Vielfalt ziehen wir Kraft für die Zukunft.“

    Ministerpräsident Hendrik Wüst hielt die Festrede und trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein.©Stadt MG

    Auch dass ein halbes Jahrhundert nach der Kommunalreform über Vor- und Nachteile der Städtefusion mitunter leidenschaftlich diskutiert wird, sprach Heinrichs in seiner Rede an: „Teile der Bevölkerung mit hoher lokaler Verbundenheit haben das als Verlust erlebt. Und für einige scheint die Einheit auch nach 50 Jahren keine Selbstverständlichkeit zu sein.“ Aber, so Heinrichs weiter: „Letztlich wurde durch den Zusammenschluss zusammengefügt, was infrastrukturell und wirtschaftlich bereits verschmolzen war. Ohne den Zusammenschluss wären alle drei Kommunen schlechter dran als sie es heute sind.“

    Yolanda Hoogtanders, Bürgermeisterin von Roermond betonte die Freundschaft über Grenzen hinweg.©Stadt MG

    Yolanda Hoogtanders, Bürgermeisterin von Mönchengladbachs niederländischer Partnerstadt Roermond, machte ihre Ansprache zu einem Plädoyer für grenzüberschreitende Zusammenhalt und Freundschaft: „Die Staatsgrenzen, die in den letzten Monaten von einigen Politikern in unseren Ländern wieder verstärkt betont wurden, sind für die Bewohner unserer jeweiligen Grenzgebiete nur zufällige Linien auf der Landkarte. Für uns ist die Grenze keine Barriere, kein Kontrollpunkt. Unsere Freundschaften reichen über die Grenzen hinweg. Und dass schon seit 50 Jahren.“

    Wie breit und spartenübergreifend Mönchengladbach auf kulturellem Gebiet aufgestellt ist, wurde im Rahmenprogramm des Festaktes deutlich: Den virtuosen Auftakt machte Harfenist Enea Cavallo vom Theater Mönchengladbach mit Werken von Domenico Scarletti und Marcel Tournier. Francis Norman, der sich in der Welt des Jazz und Pop zu Hause fühlt, begeisterte mit seiner Bratsche und einer Loopstation nicht nur den Ministerpräsidenten. Mit den Rockstreichern der Musikschule spielte er dann noch Stücke des Mönchengladbacher Komponisten Joachim Reiser. Zum Abschluss lieferten die Poetry Slammer Marco Jonas Jahn und Markim Pause unter der Überschrift „Wo schlägt das Herz deiner Stadt“ nicht nur akrobatische Limmericks sondern auch eine Liebeserklärung an die Mönchengladbacher Stadtteile voller hintersinnigem Humor.

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  • „Die Erbgesundheitsgerichtsbarkeit am Beispiel Mönchengladbach“

    „Die Erbgesundheitsgerichtsbarkeit am Beispiel Mönchengladbach“

    Seit fast vier Jahrzehnten ist die Erbgesundheitsgerichtsbarkeit während der NS-Diktatur Gegenstand historischer Forschung.

    Auch das Stadtarchiv Mönchengladbach hat sich in den letzten Jahren intensiv mit diesem Aspekt des sogenannten „Dritten Reiches“ befasst. Der Vortrag knüpft daran an und beleuchtet am Beispiel Mönchengladbachs eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, das bislang kaum in das öffentliche Bewusstsein gedrungen ist.
    Die Referenten haben in diesem Zusammenhang für Mönchengladbach Pionierarbeit geleistet.

    Mittwoch, 12. Februar, 19.00 Uhr; Rittersaal, Museum Schloss Rheydt
    Referenten: Lukas Kellers, B. A. / Prof. Dr. Dr. Helge Kleifeld

    Der Eintritt ist frei.

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  • Bezirkshaushalte 2025: Jetzt Anträge auf Förderung stellen!

    Bezirkshaushalte 2025: Jetzt Anträge auf Förderung stellen!

    Auch in diesem Jahr stehen in Mönchengladbach wieder 400.000 Euro für Projekte, Veranstaltungen und Vereinsförderung in den vier Stadtbezirken zur Verfügung.

    Die Anträge können Vereine und Verbände, aber auch Einzelpersonen stellen.

    Mithilfe der 2024 eingeführten Bezirkshaushalte werden Maßnahmen unterstützt, die dem jeweiligen Stadtbezirk zugutekommen. Die Mittel können Vereine bei ihrer Arbeit helfen, Veranstaltungen ermöglichen oder kleinere Verbesserungen im Stadtteil finanzieren.

    Anträge können bis zum 30. April bei den zuständigen Bezirksverwaltungsstellen eingereicht werden. Die jeweiligen Bezirksvertretungen entscheiden dann in ihren Sitzungen Anfang Juni über eine Förderung. Falls nach der ersten Vergaberunde noch Mittel verfügbar sind, wird es ein zweites Bewerbungsfenster bis Ende Juli geben.

    Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen gibt es online unter: www.stadt.mg/bezirkshaushalte

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