Autor: Reinhard Bitter

  • ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium bietet in der letzten Septemberwoche Veranstaltungen an, die es Grundschülern der vierten Klassen ermöglichen sollen, im Vorfeld des Schulübergangs im nächsten Jahr die herzliche Atmosphäre der Schule kennenzulernen.

    Während der ‚Erlebnistage am Hugo‘, die am Dienstag, dem 24. September und am Mittwoch, dem 25. September 2024, jeweils nachmittags zwischen 15.00 und 16.45 Uhr stattfinden werden, besteht für die zukünftigen Gymnasiasten die Möglichkeit, an einer Vielzahl spannender Workshops teilzunehmen. Über www.hugo-junkers-gymnasium.de ist die reichhaltige Liste der Angebote zu finden – und die Möglichkeit gegeben, sich für die Veranstaltungen telefonisch über das Sekretariat (02166/628700) anzumelden.

    So gibt es zum Beispiel das Angebot, Einblick in die faszinierende Welt geometrischer Körper zu bekommen, im Fach Kunst phantastische Tierwesen aus Ton zu formen, in Chemie die Frage ‚Rotkohl oder Blaukraut?‘ zu stellen, im Fach Informatik einen Schlüsselanhänger zu lasern und an einem Ozobot-Workshop teilzunehmen – oder sich mit der Geschichte der Olympischen Spiele zu beschäftigen.

    Bilder:
    Hugo-Junkers-Gymnasium

    Im Fach Kult, das es in Mönchengladbach nur am Hugo-Junkers-Gymnasium gibt, werden Interessierte in die ‚Welt der Bühne‘ eingeführt. In diesem Workshop zeigen Schüler und Lehrer jungen Besuchern, welche Vielfalt es im Bereich ‚Theater und Musical‘ an der traditionsreichen wie liberalen Schule gibt.

    Überhaupt deckt die Bandbreite der Projekte im Laufe der Schuljahre alle nur denkbaren Themen ab, die für Schüler interessant sind: Die Schule besitzt die Zertifizierungen als ‚Schule ohne Rassismus‘ und ‚Fair Trade-Schule‘, veranstaltet passend zu realen Urnengängen die Juniorwahl, sammelt Geld für die Kriegsgräberfürsorge, ermöglichte vielen Schülern Begegnungen mit, zum Beispiel, Oberbürgermeister Felix Heinrichs, den Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel und Dr. Günter Krings – einem Absolventen der Schule ­–, der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Britta Haßelmann oder dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich.

    Das Engagement für die Stadtgeschichte spiegelt sich auch in der Stiftung von bisher drei Stolpersteinen für von den Nationalsozialisten ermordete Mitbürger und der Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv wider. Auch wird im Geschichtsunterricht der sechsten Klasse mit originalen Steinzeitwerkzeugen gearbeitet, um das Leben der frühen Mönchengladbacher besser zu verstehen.

    Die Bigband der Schule veranstaltet in jedem Jahr ein Weihnachtskonzert am Rheydter Markt, es gibt einen Courage-Tag, Jugend forscht, einen ‚Science Slam‘ und einen Schulgarten. Viele Hugoianer nehmen als junge Repräsentanten der Stadt an internationalen Begegnungen wie der ‚Schulbrücke‘, den ‚Europatagen‘ und einer Auschwitz-Fahrt teil – und engagieren sich jährlich während des ‚Red Hand Days‘, um gegen den Missbrauch von Kindersoldaten zu protestieren.

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  • Schulfest am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Schulfest am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am kommenden Samstag, dem 7. September 2024, feiert die Schulgemeinde unter dem Motto ‚Fair Play‘ – und bekommt Besuch von führenden Politikern der Stadt.

    Das große Schulfest des Hugo-Junkers-Gymnasiums, das von 10.00 bis 14.00 Uhr stattfinden wird, wirft seine Schatten voraus und überall in der Schule wird mit großer Freude vorbereitet und geprobt.

    Die Schulgemeinde hat ein umfangreiches Programm zusammengestellt, um die Besucher zu unterhalten und die Vielfalt der ‚Hugo-Welt‘ zu zeigen.

    So wird auf dem Schulhof eine Bühne stehen, um dort eine Talentshow zu präsentieren. Es werden die Inszenierung des Theaterstücks ‚Die Klimaprinzessin‘, mehrere Kurzfilme, eine Fashionshow und Kunstwerke aus Müll gezeigt.

    Darüber hinaus wird es einen Trödelmarkt, zwei ‚Escape-Rooms‘, American Football und einen Fair Play-Malwettbewerb geben.

    Im Bereich des Trödelmarktes sorgen viele engagierte Schüler mit Leidenschaft für das leibliche Wohl der Gäste und gestalten ein internationales Buffet.

    Als Besucher des Schulfestes haben sich auch Bezirksvorsteher Ulrich Elsen, die Landtagsabgeordnete Vanessa Odermatt, der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings und Oberbürgermeister Felix Heinrichs angekündigt. Die Politiker werden von Schülerteams interviewt – und die Besucher des Festes sind herzlich eingeladen, zuzuhören und auch selbst Fragen zu stellen.

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  • 53 Hugoianer besuchten die ehrwürdige ‚Tante Ju‘

    53 Hugoianer besuchten die ehrwürdige ‚Tante Ju‘

    Das Kollegium des Hugo-Junkers-Gymnasiums eröffnete das Schuljahr mit einer Lehrerkonferenz im Mönchengladbacher Flughafen

    Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen sind vorüber – und so trafen sich die Lehrer der traditionsreichen Schule, um das Schuljahr zu eröffnen.
    Stephan Merschieve, der am ‚Hugo‘ Politik und Kunst unterrichtet, hatte die schöne Idee, dies einmal nicht im Lehrerzimmer zu tun, sondern im ‚Hugo Junkers Hangar‘ am Flughafen, um einerseits das Wiedersehen und die Organisation des Schuljahres in einer inspirierenden Atmosphäre zu ermöglichen und andererseits Hugo Junkers, den genialen Erfinder, Namensgeber der Schule und Ehrenbürger der Stadt Mönchengladbach, zu würdigen.

    Bernd Huckenbeck und Udo Fink, zwei Mitglieder des Vereins der Freunde historischer Luftfahrzeuge e. V., erwarteten die Pädagogen, um sie mit Hilfe der Ausstellung im Hangar und einer Besichtigung der dort ausgestellten JU 52 in den Kosmos des großen Ingenieurs zu führen.

    Im Anschluss daran wurde gearbeitet, denn das nächste Abitur, die Zwischenprüfung der zehnten Klassen, die Lernstandserhebung des Jahrganges 8 und viele Dinge mehr, die im Schuljahr 2024/2025 getan werden müssen, werfen ihre Schatten voraus.

    Auch ein Rückblick auf die Aktivitäten der international ausgerichteten Schule, die sich als ‚Schule ohne Rassismus‘, ‚Fair Trade-Schule‘ und digitale Pilotschule mit starken Kultur- und MINT-Zweigen positioniert hat, fand statt.

    So wurde zum Beispiel auf die Fahrt in das Konzentrationslager Auschwitz, die Europatage in Dresden, die Schulbrücke in Greifswald und den Schüleraustausch mit einem Gymnasium in der türkischen Stadt Ayvalik zurückgeblickt, aber auch die Zukunft geplant und, um nur einige Termine zu erwähnen, über das Schulfest am 7. September, eine Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank, die Verkehrserziehung der fünften Klassen, den ‚Tag der offenen Tür‘ am 23. November oder die nächste Schulbrücke in Lübeck gesprochen.

    Im Anschluss an die fröhliche Produktion eines Photos des Kollegiums vor der legendären ‚Tante Ju‘ ging es schließlich zurück nach Rheydt, um während weiterer Konferenzen die Eröffnung des Schuljahres und die Wiederbegegnung mit den Klassen vorzubereiten, denn das Beste an der Schule, das sind die Schüler.

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  • ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium bietet in der zweiten Septemberwoche Veranstaltungen an, die es Grundschülern der vierten Klassen ermöglichen sollen, im Vorfeld des Schulübergangs im nächsten Jahr die herzliche Atmosphäre der Schule kennenzulernen.

    Schüler und Lehrer freuen sich auf viele junge Besucher während der ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium.

    Während der ‚Erlebnistage am Hugo‘, die am Dienstag, den 12. September und am Mittwoch, den 13. September 2023, jeweils nachmittags zwischen 15.00 und 16.45 Uhr stattfinden werden, besteht für die zukünftigen Gymnasiasten die Möglichkeit, an einer Vielzahl spannender Workshops teilzunehmen. Über www.hugo-junkers-gymnasium.de ist die reichhaltige Liste der Angebote zu finden – und die Möglichkeit gegeben, sich für die Veranstaltungen telefonisch über das Sekretariat (02166/628700) anzumelden.

    So gibt es zum Beispiel das Angebot, im Fach Kunst phantastische Tierwesen aus Ton zu formen, in Chemie die Frage ‚Rotkohl oder Blaukraut?‘ zu stellen oder sich im Fach Physik mit dem verschollenen Labor des Professors Hugo zu beschäftigen.

    Im Fach Kult, das es in Mönchengladbach nur am Hugo-Junkers-Gymnasium gibt, werden Interessierte in die ‚Welt der Bühne‘ eingeführt. In diesem Workshop zeigen Schüler und Lehrer jungen Besuchern, welche Vielfalt es im Bereich ‚Theater und Musical‘ an der traditionsreichen wie liberalen Schule gibt.

    Überhaupt deckt die Bandbreite der Projekte im Laufe der Schuljahre alle nur denkbaren Themen ab, die für Schüler interessant sind: Die Schule besitzt die Zertifizierungen als ‚Schule ohne Rassismus‘ und ‚Fair Trade-Schule‘, veranstaltet passend zu realen Urnengängen die Juniorwahl, sammelt Geld für die Kriegsgräberfürsorge, ermöglichte vielen Schülern Begegnungen mit, zum Beispiel, Oberbürgermeister Felix Heinrichs, den Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel und Dr. Günter Krings – einem Absolventen der Schule ­–, der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Britta Haßelmann oder dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich.

    Die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, Bundeskanzler Olaf Scholz und Entwicklungsministern Svenja Schulze (v. l. n. r) freuen sich im Deutschen Bundestag über das Engagement des Hugo-Junkers-Gymnasiums anlässlich des ‚Red Hand Days‘.

    Das Engagement für die Stadtgeschichte spiegelt sich auch in der Stiftung von bisher zwei Stolpersteinen für von den Nationalsozialisten ermordete Mitbürger und der Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv wider. Auch wird im Geschichtsunterricht der sechsten Klasse mit originalen Steinzeitwerkzeugen aus dem lokalen Raum gearbeitet, um das Leben der frühen Mönchengladbacher besser zu verstehen.

    Die Bigband der Schule veranstaltet in jedem Jahr ein Weihnachtskonzert am Rheydter Markt, es gibt einen Courage-Tag, Jugend forscht, einen ‚Science Slam‘, einen Schulgarten. Viele Hugoianer nehmen als junge Repräsentanten der Stadt an internationalen Begegnungen wie der ‚Schulbrücke‘ und den ‚Europatagen‘ teil – und engagieren sich jährlich während des ‚Red Hand Days‘, um gegen den Missbrauch von Kindersoldaten zu protestieren.

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  • Theaterabend am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Theaterabend am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am 16. Juni 2023 laden die Klassen der Unter- und Mittelstufe des Hugo-Junkers-Gymnasiums das geneigte Publikum zu ihrem jährlichen Theaterabend ein.

    Die sogenannten KULT-Klassen der Jahrgänge 5 bis 9 präsentieren die von ihnen erarbeiteten Ergebnisse als Abschluss des in die Endphase gehenden Schuljahres.

    Zunächst zeigen die Schauspieler der 9a den 1. Akt ihrer modernisierten und gekürzten Fassung von Friedrich Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame, im Anschluss folgt die szenisch interpretierte Ballade John Maynard der 7a. Das kurze Theaterstück Das kleine WIR, Johann Wolfgang von Goethes Erlkönig, der 2. Akt des Theaterstücks Der Besuch der alten Dame oder Die Skateboard-Mutprobe prägen dann im weiteren Verlauf den ersten Teil des Abends. Nach einer Pause zeigen die Klassen weitere Kabinettstücke auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Was im zweiten Teil geboten werden wird, soll für die Zuschauer eine Überraschung sein.

    Danika Hauptmann, Lehrerin und erfahrene Organisatorin der jährlichen Theaterabende, ist nach Wochen der Vorbereitung stolz auf ihre fröhliche Schauspieltruppe: „Es ist großartig zu sehen, mit welcher Leidenschaft sich die Schüler der KULT-Klassen des Hugo-Junkers-Gymnasiums ihren Theaterabend erarbeitet haben – und wie sehr sie sich auf die Vorstellung vor Publikum freuen. Ich wünsche allen Besuchern, dass sie die positive Energie fühlen werden, die sich während der Proben entwickelt hat.“

    Das Fach KULT, das alles umfasst, was mit kultureller Bildung zu tun hat, gibt es in dieser Form in Mönchengladbach allein am Hugo-Junkers-Gymnasium. Im Laufe der Jahre erproben sich die Schüler zum Beispiel als Schauspieler, Regisseure und Bühnenbildner. Mit dem Stadttheater Mönchengladbach hat die Schule überdies einen erfahrenen Kooperationspartner, der junge Menschen an die Kunst des Theaters heranführt und Theorie und Praxis auf hohem Niveau vermittelt.

    Termin:
    Freitag, 16. Juni 2023, 18:00 Uhr
    Spielort:
    Aula des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Karten:
    Der Eintritt ist frei

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  • Benefizkonzert des Gymnasiums Odenkirchen und des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Benefizkonzert des Gymnasiums Odenkirchen und des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Wer die Musik der ganz Großen liebt, dem sei am Montag, den 19. Juni 2023, das große Benefizkonzert ans Herz gelegt, das zwei der beliebtesten Gymnasien der Stadt gemeinsam veranstalten.

    Das Gymnasium Odenkirchen und das Hugo-Junkers-Gymnasium vereinen von 19 bis 21 Uhr ihre besten Musiker zu einem beeindruckenden Ensemble und bieten den geneigten Zuhörern ein weit gefächertes Programm.

    Von Klassik über Jazz bis Rock und Pop wird in der schönen Aula des Gymnasiums Odenkirchen alles geboten, was den Ohren Freude bereitet – und so präsentieren die Sänger, Instrumentalisten und Chöre der beiden Schulen Stücke von Billy Joel, Stevie Wonder oder Michael Jackson.

    Die Organisatoren Monika Strahl (Gymnasium Odenkirchen) und Alexander Nagel (Hugo-Junkers-Gymnasium) sowie alle jungen Künstler motiviert an einem Abend voller Musikklassiker ein gemeinsames Ziel – sie wollen möglichst viel Spendengeld für das Obdachlosen-Hilfsprojekt Suppentanten e.V. zusammentragen.

    Schon im Sommer 2014 entstand innerhalb einer kleinen Gruppe von Privatleuten die Idee, Obdachlosen und Bedürftigen der Stadt Mönchengladbach durch die kalte Jahreszeit zu helfen. Die zentralen Gedanken waren, den Menschen eine warme Mahlzeit und etwas Wärme für das Herz zu geben.

    Seit Februar 2019 sind die ‚Suppentanten‘ ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, der allen Spendern zutiefst dankbar ist, weil das zunächst private Projekt immer größeren Zuspruch in der Stadtgesellschaft findet.

    Termin:
    Montag,19. Juni 2023, 19:00 Uhr
    Veranstaltungsort:
    Aula des Gymnasiums Odenkirchen, der Eintritt ist frei, es werden Spenden gesammelt

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  • ‚Die Fledermaus‘ ist im Haus!

    ‚Die Fledermaus‘ ist im Haus!

    Kurz vor der Premiere lädt der Literaturkurs der Q1 des Hugo-Junkers-Gymnasiums noch einmal herzlich zu den Aufführungen von Johann Strauss‘ unsterblicher Operette Die Fledermaus am kommenden Wochenende ein.

    Die Schüler Amira Abdel Rahman, Lana Al Hussein, Zeynep Ceylan, Doae Fadel J‘mir, Schaesta Hotaki, Fatima Kariman, Aurelia Königs, Wiktoria Kowalczyk, Rumen Marinov, Ceyda Mutluer, Anton Naumov, Leon Oertel, Siham Rahhaoui, Bahar Türk, Nadine Warzecha, Sabrin Ziyani und die vielen Bürgern aus den Weihnachtskonzerten bekannte HJG-Big-Band ‚Big Hugs‘ freuen sich, das Ergebnis von Monaten kreativer Arbeit einem geneigten Publikum präsentieren zu können.

    Für Freunde des Stücks und Interessierte, die bisher noch nicht das Vergnügen hatten, sich an Johann Strauss‘ genialem Stück Musikgeschichte zu erfreuen, sei zur Handlung kurz gesagt, dass Gabriel von Eisenstein (Rumen Marinov) eine achttägige Haftstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss. Vorher lässt er sich von seinem Freund Dr. Falke (Anton Naumov) überreden, es noch einmal auf der Party des Grafen Orlofsky (Wiktoria Kowalczyk) richtig krachen zu lassen. Doch er ahnt nicht, worauf er sich da eingelassen hat…

    Allen Musikliebhabern, die dem jungen Ensemble zuhören wollen, das von seinen hochengagierten Lehrern Maurice Scharnik (Technik), Susanne Leitmann (Musik) und Stephan Merschieve (Regie) während der Aufführung begleitet wird, sei angekündigt, dass sie ein kurzweiliger und fröhlicher Abend in entspannter Atmosphäre erwartet.

    Termine:
    Freitag, 2. Juni 2023, 19:00 Uhr
    Samstag, 3. Juni 2023, 19:00 Uhr
    Sonntag, 4. Juni 2023, 15:00 Uhr

    Einlass:
    20-30 Minuten vor Aufführungsbeginn, um festliche Kleidung wird gebeten.
     
    Karten:
    Abendkasse: 10 Euro, ermäßigt 7 Euro

    Kein Umtausch, freie Platzwahl

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums genossen französische Filmkultur in Düsseldorf

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums genossen französische Filmkultur in Düsseldorf

    Die Internetseite des französischen Außenministeriums bringt es auf den Punkt: Französisch ist die Sprache der Gastronomie, der Mode, des Theaters, der visuellen Künste und der Architektur. Auch wurde über sie das Konzept der Menschenrechte von den großen französischen Philosophen in die Welt getragen.

    Vor diesem Hintergrund ist es für Lehrerin Jana Sindern ein immerwährendes Herzensanliegen, ihren Schülern die Kultur unserer Nachbarn auf der anderen Seite des Rheins auf vielfältige Art und Weise nahezubringen. In Zusammenarbeit mit dem Institut français Deutschland feierte die engagierte Französisch-Lehrerin aus diesem Grund mit Schülern der Jahrgangsstufe 9 des Hugo-Junkers-Gymnasiums einen Vormittag der ‚Frankophonie‘ in Düsseldorf.

    Im Bambi, einem schönen Kino im Herzen der Landeshauptstadt, sahen sich die Hugoianer den französisch-marokkanischen Film Tazzeka aus dem Jahr 2018 an. Regisseur Jean-Philippe Gaud führt die Zuschauer an einen entlegenen Ort Nordafrikas. Der Hauptdarsteller Elias wächst in einem kleinen marokkanischen Dorf bei seiner Großmutter auf, die ihn in die traditionelle Kochkunst des Landes einführt. Das Treffen mit einem französischen Sternekoch, der von der Kochkunst des jungen Mannes beeindruckt ist, und das Auftauchen der schönen Salma bringen Elias dazu, sein Glück in Frankreich zu suchen. Sicher in Paris angekommen, lernt er zunächst die bittere Armut als illegaler Einwanderer, aber auch den Wert wahrer Freundschaft kennen, um dann die Straße des Erfolges zu beschreiten.

    Der anrührende Film, der im Original gesehen wurde, gefiel allen Schülern des Hugo-Junkers-Gymnasiums – und Lehrerin Jana Sindern, die als ehemalige Schülerin des traditionsreichen Gymnasiums den liberalen Geist des ‚Hugos‘ in besonderer Weise verkörpert, sah sich in ihrem Engagement bestätigt: „Da Französisch, im Vergleich zu Spanisch, ein wenig an Boden verloren hat, war und ist es mir ein Bedürfnis, das Fach wieder attraktiver zu machen und meinen Schülern nach den Schulschließungen der Corona-Zeit auch über Kulturerlebnisse an außerschulischen Lernorten die Sprache zu vermitteln.“

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums besuchten die SchulBrücke in Greifswald

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums besuchten die SchulBrücke in Greifswald

    Wie wollen wir in Zukunft Europa gestalten und leben?

    Was bedeutet der Begriff Nationalität für den Einzelnen? Was verbindet die Menschen unseres Kontinents – und was trennt sie? Gemeinsam mit Jugendlichen aus Polen, Ungarn, der Slowakei und Bulgarien widmeten sich acht engagierte Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums mit ihrem Lehrer Reinhard Bitter diesen Fragen in der alten Universitäts- und Hansestadt Greifswald an der Ostsee.

    Während der internationalen Jugendbegegnung, die von der Deutschen Nationalstiftung seit mehr als 20 Jahren ermöglicht wird, diskutierten die Hugoianer sieben Tage in vielen Veranstaltungen auf hohem Niveau grundsätzliche Fragen aus den Bereichen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

    Konkret wurden in Workshops – unter anderem mit dem Schriftsteller und Literaturübersetzer Dr. Moritz Hildt und der Geo-Photographin Dörthe Hagenguth – neue Perspektiven für ein erfolgreiches Zusammenleben in Europa entwickelt. Die Schüler führten in internationalen Teams selbstständig Recherchen und Analysen durch, bearbeiten literarische und philosophische Texte, übten sich in kreativem Schreiben oder drehten Videos. Ergänzt wurde das Programm unter anderem durch gemeinsame Exkursionen in die Altstadt von Greifswald, in das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und das Atomkraftwerk Lubmin.

    Marc Reese, Schulleiter des Hugo-Junkers-Gymnasiums, zeigt sich angesichts dieser Vielfalt von der internationalen SchulBrücke begeistert: „Wir sind sehr froh, an diesem Programm teilzunehmen, denn die Schülerinnen und Schüler verstehen Europa und seine Geschichte besser, diskutieren über dessen Zukunft, begegnen sich, entwickeln Verständnis füreinander, arbeiten zusammen an herausfordernden Aufgaben, schließen Freundschaften – und bleiben oft lange Zeit über die Tage der Brücke hinaus in intensivem Kontakt.“

    Die Deutsche Nationalstiftung bietet mehrere Male im Jahr jeweils knapp 50 jungen Menschen die Möglichkeit, gemeinsam zu lernen und sich auszutauschen. Mehr als 3.800 junge Europäer sind inzwischen Teil eines die Grenzen überspannenden Netzwerkes, aus dem auch ein aktiver Alumni-Verein entstanden ist. Dieser Verein bringt junge Menschen aus ganz Europa zusammen, um sich mit Projekten in den Bereichen Austausch, Kultur und Bildung gesellschaftlich zu engagieren.  

    Die überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Nationalstiftung wurde 1993 vor dem Hintergrund der deutschen Wiedervereinigung von Helmut Schmidt gemeinsam mit Richard von Weizsäcker gegründet. Der Name der Stiftung bringt die Absicht zum Ausdruck, den Nationalbegriff nicht den Nationalisten zu überlassen. Neben der Vergabe des Nationalpreises fördert die Stiftung unter anderem europäische Jugendprojekte und gibt jährlich die ‚Berichte zur Lage der Nation‘ heraus. Im Übrigen gilt für die traditionsreiche und international ausgerichtete Schule an der Brucknerallee: Nach der SchulBrücke ist vor der SchulBrücke, denn in diesem Jahr hat das Hugo-Junkers-Gymnasium das außerordentliche Privileg, ein zweites Mal teilzunehmen – augenblicklich befindet sich Lehrer Alexander Nagel mit weiteren acht Schülern auf der diesjährigen Veranstaltung in Naumburg. Die Schule wurde als langjähriger und besonders zuverlässiger Partner von den Organisatoren gebeten, in diesem Jahr gleich zwei Gruppen zu entsenden, da durch die Absage einer Schule kurzfristig ein Platz neu besetzt werden musste.

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  • Riva del Garda ehrt Hans Leifhelm, einen Brückenbauer zwischen Deutschland und Italien

    Riva del Garda ehrt Hans Leifhelm, einen Brückenbauer zwischen Deutschland und Italien

    Alpha und Omega oder Mönchengladbach-Hermges und Riva am Gardasee – so lauten die beiden Pole, die für den bedeutendsten Dichter Mönchengladbachs stehen. Leifhelm stammt aus Mönchengladbach. Er wurde dort am 2. Februar 1891 als Sohn eines Fassbinders ‚auf dem Hermges‘ geboren und starb am 1. März 1947 in Riva.

    Einsegnung des Dichtergrabes auf dem Gemeindefriedhof von Riva in Grez am 16. September 2022; v.l. Ralf Georg Czapla, Maria Luisa Crosina, Franco Gatti, P. Francesco Pavesi SVD, Hans Leifhelm jr., Don Dario Silvello; © Stefano Salvi, Riva

    Der 1. März 2023, Hans Leifhelms 76. Todestag, wird nun aufgrund einer außergewöhnlichen deutsch-italienischen Detektivarbeit auch ein 1. Todestag des fern der Heimat begrabenen Schriftstellers sein. Denn auf Initiative von Ralf Georg Czapla, Literatur-Professor an der Universität Heidelberg, und Maria Luisa Crosina, einer Historikerin aus Riva, wurde am 16. September 2022 auf dem neuen Friedhof von Riva del Garda im Stadtteil Grez wieder eine Grabstätte für Hans Leifhelm eingerichtet. In zwei Gedenkreden würdigten die Wissenschaftler den Mönchengladbacher als einen Literaten, der in der Zeit des Nationalsozialismus Brücken zwischen Italien und Deutschland gebaut habe, und so nahmen zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kirche an der bewegenden Zeremonie teil.

    Leifhelm war nach seinem Tod zunächst auf dem alten Friedhof im Ortskern beigesetzt worden. Im Jahre 2009 wurde sein Grab jedoch im Zuge der Auflösung der historischen Begräbnisstätte und ihrer Umwandlung in einen Parkplatz eingeebnet, seitdem ruhten seine Gebeine in einem anonymen Massengrab. Bei intensiven Nachforschungen vor Ort entdeckten Czapla und Crosina schließlich in einem Depot die bis dahin verloren geglaubte Grabplatte Leifhelms und traten an die Gemeinde Riva mit der Bitte heran, die Grabstätte wieder zu errichten. Diesem Wunsch wurde vom Rat der Stadt ohne Gegenstimme stattgegeben. Die Gemeinde Riva pflegt nun die letzte Ruhestätte Leifhelms, nach dem in Wien, Graz und Mönchengladbach auch Straßen benannt sind, als Ehrengrab, das auf dem Friedhof von Grez tagsüber besucht werden kann.

    Die Neuausgabe von Leifhelms Werken. Hans Leifhelm: An des Abgrunds schmalem Saume. Gedichte, Erzählungen und Essays. Hg. von Ralf Georg Czapla. Berlin: Quintus, 2022 Bibliotheca Fraengeriana, 7

    Hans Leifhelm, der 1911 am Stiftischen Humanistischen Gymnasium am Abteiberg als Jahrgangsbester sein Abitur absolvierte und danach in Straßburg, Innsbruck, Wien, Berlin und Bonn studierte, ehe er 1918 in Heidelberg von Eberhard Gothein zum Nationalökonom promoviert wurde, ging 1922 von Deutschland aus nach Graz, um in der Steiermark die Berufsberatung aufzubauen. Von dort entzog er sich dem Zugriff der Nationalsozialisten, indem er sich nach Italien wandte, wo er unter ständiger Beobachtung durch die Gestapo an den Universitäten von Palermo und Padua deutsche Sprache und Literatur lehrte. Seit 1942 lebte er in Riva am Gardasee und machte sich als Übersetzer italienischer Literatur einen Namen. So stammt von ihm unter anderem eine Nachdichtung des berühmten Sonnengesangs des Franz von Assisi. Schon 1947 starb er verarmt und viel zu früh an den Folgen einer Hirnhautentzündung.

    Anlässlich seines 75. Todestags hat Ralf Georg Czapla, der derzeit an einer umfassenden Biographie Leifhelms arbeitet, im Berliner Quintus Verlag eine feine Neuausgabe der Werke des großen Mönchengladbachers, die in keinem Bücherregal der Vitusstadt fehlen sollte, herausgegeben und so die Texte des Dichters – viele mit Bezug zu seiner Heimatstadt – nach Jahrzehnten wieder zugänglich gemacht.

    Reinhard Bitter

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums spendeten für die Erdbebenopfer in der Türkei

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums spendeten für die Erdbebenopfer in der Türkei

    Dass Teile der Türkei und Syriens von einem Erdbeben apokalyptischen Ausmaßes getroffen wurden, berührt Menschen rund um den Globus zutiefst.

    Und so waren die Schüler der 9a und 9b des Hugo-Junkers-Gymnasiums von den Bildern der zerstörten Städte und den dramatischen Geschichten um verschüttete Familien und an Wunder grenzende Rettungen unter schwierigsten Bedingungen so betroffen, dass sie das große Bedürfnis hatten, über die Katastrophe zu sprechen und dann ihren Ohnmachtsgefühlen etwas entgegenzusetzen.

    Beide Klassen sammelten 260 Euro und gingen mit ihrem Lehrer Reinhard Bitter zu DM in die Galerie am Marienplatz in Rheydt, um für das in kurzer Zeit zusammengetragene Spendengeld dringend benötigte Dinge wie Kindernahrung und Windeln einzukaufen.
    Das Team der Drogeriemarkt-Filiale war von dem Engagement der jungen Mitbürger so begeistert, dass es die Schüler unterstützend begleitete und die benötigten Kartons und das Klebeband zur Verfügung stellte.
    Als dann alles verpackt war, trugen die tatkräftigen ‚Hugoianer‘ die Kisten zu einem der Schule gegenüberliegenden Sammelpunkt im ehemaligen ‚Cafe Kiwi‘ auf der Brucknerallee. Den Raum hatten Monika Mahrenbach und ihr Ehemann Raci Arslan, die Initiatoren eines Spendenaufrufes, zur Verfügung gestellt – und von dort aus sind die von den Neuntklässlern sorgfältig beschrifteten Kisten inzwischen via LKW auf dem Weg in die Türkei, um einen kleinen Beitrag zu leisten, Not und Leid der Überlebenden zu lindern.

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  • ‚Demokratiekino‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Demokratiekino‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Im Rahmen der intensiven Arbeit zum Thema ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ fanden am Hugo-Junkers-Gymnasium zwei Film-Workshops zu den Themen ‚Migration‘ und ‚Flucht‘ statt.

    In zwei jeweils dreistündigen Veranstaltungen an zwei Tagen in der Aula der Schule hatten die rund 80 Schüler der Jahrgangsstufe 9 die Gelegenheit, zwei zutiefst beeindruckende Dokumentarfilme anzuschauen. Im Anschluss daran wurde lebhaft diskutiert und reflektiert – und das alles einfühlsam und wertschätzend moderiert von Referent Raphael Jeismann, der als Lehrer für jede Schule ein Gewinn wäre.

    Jeismann arbeitet für den Verein ‚Teller ohne Rand‘ des Mönchengladbacher Regisseurs Çağdaş Eren Yüksel, der in seinen Filmen ‚Gleis 11‘ und ‚Asyland‘ sowohl der ersten Generation der sogenannten ‚Gastarbeiter‘ als auch geflüchteten Menschen eine Stimme gibt.

    Der Film ‚Gleis 11‘, auf dem am Hauptbahnhof München ab den 50er-Jahren viele Gastarbeiter aus Südosteuropa ankamen, erzählt von der Teilhabe am Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg und den guten und weniger guten Erfahrungen, die Türken und Italiener in Deutschland machten, dessen Entwicklung sie mitgeprägt haben. Ganz nach dem Motto des Schweizer Schriftstellers Max Frisch aus dem Jahre 1965 „Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen“ berichten Mitbürger der sogenannten ersten Generation vom warmen Empfang, guter Nachbarschaft, Hilfe bei vielen Gelegenheiten, aber auch – höflich zurückhaltend – von Diskriminierung.

    Die Darsteller schildern ihre Erinnerungen auf so rührende Weise, dass im Publikum Tränen flossen – und auch die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, die den Film ihres Neffen schon oft gesehen hat, zeigte sich tief berührt, denn so wie der Film die Geschichte der Großeltern vieler anwesender Schüler zeigt, erzählt er auch die Geschichte ihrer Eltern.

    In ‚Asyland‘, einem Film über geflüchtete Menschen, beschreiben die Protagonisten eindringlich bis erschütternd ihre Wege über Grenzen und Meere, ihr Ankommen und Leben in Deutschland. Vor dem Hintergrund des grauenhaften Krieges in der Ukraine wurde die Zeitlosigkeit des Werkes deutlich und die Schilderungen einer Frau, die in einem syrischen Foltergefängnis über Wochen an einen Stuhl gefesselt überlebte, obwohl sie sich jeden Tag den Tod wünschte, ließ das Blut in den Adern gefrieren.

    Gülistan Yüksel bat die Schüler in ihrer Ansprache vor dem Hintergrund der in den Filmen gezeigten Lebenserfahrungen, sich aktiv für Frieden und Demokratie einzusetzen – und die Chancen einer freien Gesellschaft zu nutzen, ganz so, wie ihre Eltern das einst taten und ihr, der Tochter, so ermöglichten, Repräsentantin Mönchengladbachs im Deutschen Bundestag zu sein.

    Weitere Infos: http://www.demokratiekino.de/

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  • Merhaba, Hugo-Junkers-Gymnasium!

    Merhaba, Hugo-Junkers-Gymnasium!

    Das traditionsreiche Hugo-Junkers-Gymnasium ist eine internationale Schule, in der Kinder mit Wurzeln in 55 Nationen gemeinsam leben und lernen.

    Ausdruck dieser weltläufigen Haltung sind das intensiv gelebte Programm ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ oder auch der Besuch des Internationalen Volleyballturniers der Deutschen Schule zu Porto, bei dem das ‚Hugo‘ in den Jahren vor der Corona-Pandemie schon einen zweiten und einen ersten Platz belegen konnte.

    Vom 11. bis zum 17. September ist nun eine Delegation aus der Türkei zu Besuch in der Schule an der Brucknerallee in Rheydt. Die Schülerinnen Ercin Nuray Helvacı und Nur Tanem Altundaş sowie die Lehrer Özgecan İlban und Niyazi Alkan besuchen den Unterricht und tauschen sich mit ihren Gastgebern aus, um umfangreiche Erfahrungen an ihre Schule ‚Ayvalık Anadolu Lisesi‘ in Ayvalık, einer Stadt am Meer, die eine halbe Stunde mit dem Auto von der Metropole Izmir entfernt liegt, mitzunehmen.

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    Die Reise der Gruppe wurde zur großen Freude aller Beteiligten von dem Erasmus +-Programm und der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke ermöglicht und großzügig gefördert.
    Jenseits der Stunden im Hugo-Junkers-Gymnasium sind die Besichtigung der Vitusstadt und Reisen nach Köln, Aachen und Düsseldorf vorgesehen.

    Beide Schulen hoffen sehr, den Kontakt in Zukunft ausbauen und eine weitere Brücke zwischen der Türkei und Deutschland bauen zu können.

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  • ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Der Herbst naht und so bietet das Hugo-Junkers-Gymnasium allen Mönchengladbacher Grundschülern und ihren Eltern in den kommenden drei Monaten vier Veranstaltungen an, die den Übergang auf die weiterführende Schule im kommenden Jahr erleichtern sollen.

    Da wären zunächst ‚Hugos Erlebnistage‘, die am Montag, den 12. September und Dienstag, den 13. September 2022, nachmittags stattfinden werden. Für die zukünftigen Gymnasiasten besteht dann die Möglichkeit, an einer Vielzahl spannender Workshops teilzunehmen und so die Schule kennenzulernen. Über www.hugo-junkers-gymnasium.de ist die reichhaltige Liste der Angebote zu finden. Die Anmeldung für die Veranstaltungen erfolgt über die Homepage.

    So wird zum Beispiel im Workshop ‚I got rhythm‘ mit Alltagsgegenständen wie Besenstielen und Baustelleneimern Musik gemacht. Im Bereich Kunst gestalten die Besucher phantastische Tierwesen, die manam Ende des Tages mit nach Hause nehmen kann. Und die sogenannte KULT-Schnupperstunde bietet Spiele und Theaterübungen an, bei denen junge Schauspieler sofort mitmachen können.

    Am Dienstag, den 27. September 2022, um 19:00 Uhr, lädt die Schulleitung dann zu einem Informationsabend mit dem Thema ‚Wie gestalte ich den Übergang meines Kindes von der Grundschule zum Gymnasium?‘ in den ‚Alten Musiksaal‘ des Hugo-Junkers-Gymnasiums ein. Im Laufe des Abends werden unter anderem die wichtigsten Termine im Zusammenhang mit der Schüler-Anmeldung an einer weiterführenden Schule vorgestellt. Darüber hinaus behandeln die vortragenden Experten die Arbeitsweisean einem Gymnasium und die Frage nach der gymnasialen Eignung eines Kindes.

    Am Tag der offenen Tür, der am Samstag, den 19. November 2022, von 9:00 bis 13:00 Uhr stattfinden wird, sind alle Grundschüler der Stadt erneut eingeladen, um die herzliche Atmosphäre der Schule im Rahmen eines bunten Programmes zu erleben. Fragen zu den Veranstaltungen beantwortet das Sekretariat über die Telefonnummer 02166-628700.

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  • Theaterabend ‚Szenen vorm Balkon‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Theaterabend ‚Szenen vorm Balkon‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Nach drei Jahren Corona-Zwangspause lädt der Literaturkurs des Hugo-Junkers-Gymnasiums das geneigte Publikum zu einem vergnüglichen Theaterabend ein.

    Die 27 Kursteilnehmer schrieben eigene Szenen zum Thema ‚Balkon‘, trugen unter der Regie ihres Lehrers Stephan Merschieve aber auch literarische Vorlagen zusammen, um sie zu überarbeiten. Insgesamt vierzehn Spielszenen erarbeiteten die jungen Schauspieler, die nun darauf warten, vom Publikum bestaunt zu werden. ‚Szenen vorm Balkon‘
    Vorstellungen am 3. und 4. Juni 2022
    Beginn jeweils um 19:00 Uhr in der Aula des Hugo-Junkers-Gymnasiums (Einlass: 18:30 Uhr)
    Tickets können an der Abendkasse für 5 Euro (ermäßigt) und 7 Euro (Erwachsene) erworben werden.

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  • Wiedereröffnung des Steinzeitmuseums Rheindahlen

    Wiedereröffnung des Steinzeitmuseums Rheindahlen

    Nach einer langen Corona-Pause öffnet das Steinzeitmuseum im Erdgeschoss des Wasserturms zwischen Mennrath und Rheindahlen wieder seine Pforten für interessierte Besucher.

    Der ungewöhnliche und charmante Ausstellungsraum für die Werkzeuge der frühen Mönchengladbacher wird den Betreibern des Museums seit vielen Jahren von der NEW zur Verfügung gestellt.

    In den Vitrinen sind steinzeitliche Funde der lokalen Sammler Anton Mennen, Roman Zimprich, Bernd Hussner und Hans-Jürgen Bitter ausgestellt und ermöglichen einen Überblick über die Alt-, Mittel- und Jungsteinzeit des Mönchengladbacher Raumes.

    Das Museum wurde im Jahre 1996 von dem Rheindahlener Amateurarchäologen Anton ‚Toni‘ Mennen eingerichtet. Nach dem Tod des Heimatforschers im Jahre 2007 übernahm Bernd Hussner, der Mennen bereits seit 1997 bei der Führung des Museums unterstützt hatte, die Leitung. Ihm steht eine Gruppe von engagierten Steinzeitsammlern zur Seite.

    Weiterführende Informationen bietet die Internetseite www.steinzeit-in-rheindahlen.de.

    Öffnungszeiten:
    An jedem ersten Samstag des Monats von Anfang März bis Ende November, 14-17 Uhr.
    Der Eintritt ist frei.

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  • Hilfe für ukrainische Kinder in Not

    Hilfe für ukrainische Kinder in Not

    Hermann Gmeiner sagte einst, dass alles Gute auf der Welt nur geschehe, wenn einer mehr tue, als er tun müsse.

    Dieses Motto des Gründers der SOS-Kinderdörfer inspirierte im Angesicht des brutalen Angriffskrieges auf die Ukraine auch Martin Meyer und seine Kollegen, eine Idee zu entwickeln, um Kindern in Not zu helfen.

    Der Inhaber der Praxis Physiotherapie an der Niers und sein Team spendeten ihre Freizeit, um Geld für die jüngsten Opfer eines vor dem 24. Februar auf europäischem Boden undenkbar gewordenen Waffenganges zu sammeln.

    Um einen möglichst hohen Betrag zu erzielen, boten die engagierten Physiotherapeuten mit Freude an, was viele Menschen brauchen – und so massierten sie einen Tag lang Patienten und Interessenten gegen einen Betrag von mindestens 30 Euro für die SOS-Kinderdörfer.

    Als am Ende eines intensiven Tages gezählt wurde, was die gebefreudigen Besucher des Massagemarathons gestiftet hatten, war die Begeisterung bei allen Beteiligten groß, denn die ‚Engel an der Niers‘ erzielten den stolzen Betrag von 3250 Euro für durch das Kriegsgeschehen betroffene ukrainische Kinder.

    Martin Meyer zitierte zum Abschluss mit sichtlichem Stolz auf das Engagement seiner Mitarbeiter einige Worte Hermann Gmeiners, die auch seine Motivation für die Organisation der Spendenaktion ausdrückten: „All unser Bemühen um das im Stich gelassene Kind muss letzten Endes auch als Beitrag zum Frieden verstanden werden.“

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  • Hans Leifhelm oder die Wiederentdeckung eines Mönchengladbacher Dichters

    Hans Leifhelm oder die Wiederentdeckung eines Mönchengladbacher Dichters

    Hans Leifhelm – das ist ein Name, der wahrscheinlich nur wenigen Mönchengladbachern geläufig sein wird. Es gibt zwar eine Leifhelmstraße, aber sonst? Wer war dieser begabte Dichter, Übersetzer und Schriftsteller, der 1891 in Mönchengladbach „auf dem Hermges“, einem seinerzeit ärmlichen Viertel der aufstrebenden Industriestadt am linken Niederrhein, geboren wurde?

    Dieser Frage geht am 6. März 2022 Professor Ralf Georg Czapla im TextilTechnikum des Montforts Quartiers nach. Der Literaturwissenschaftler der Universität Heidelberg, der auch als Vortragsreisender viel in Deutschland und Italien unterwegs ist, macht zur großen Freude der Otto von Bylandt-Gesellschaft und ihres engagierten Vorsitzenden Dr. Rolf Keuchen Station in Mönchengladbach.

    Die Vitus-Stadt liegt dem Germanisten Czapla, der aus Erkelenz stammt, besonders am Herzen, da er Anfang der 90er-Jahre hier sein Referendariat absolvierte. Auch verbindet ihn mit seinem damaligen Mentor Ulrich Elsen, dem früheren Bürgermeister und heutigen Bezirksvorsteher von Rheydt und Odenkirchen, eine bis in die Gegenwart gelebte Freundschaft.

    Für die Stadt Mönchengladbach ist es ein Geschenk, dass Professor Czapla, der auch schon Vorträge über den Jahrhundertverbrecher Joseph Goebbels in Schloss Rheydt und am Hugo-Junkers-Gymnasium hielt, sich des völlig zu Unrecht vergessenen Dichters Hans Leifhelm angenommen hat.

    Ralf Georg Czapla – Foto: Boris Schafgans, Bonn

    Ob im Stadtarchiv Mönchengladbach oder am Gardasee – Ralf Georg Czapla ist für Hans Leifhelm und damit auch für dessen Heimatstadt weite Wege gegangen, um ein bemerkenswertes Dichterleben wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

    Der Dichter, so viel sei im Vorfeld der Veranstaltung verraten, absolvierte, unterstützt vom Volksverein für das katholische Deutschland, 1911 am Stiftischen Humanistischen Gymnasium am Abteiberg als Jahrgangsbester sein Abitur und studierte danach in Straßburg, Innsbruck, Wien, Berlin und Bonn, ehe er 1918 in Heidelberg von Eberhard Gothein zum Nationalökonom promoviert wurde.

    1923 ging er nach Graz, um in der Steiermark die Berufsberatung aufzubauen. Leifhelm entzog sich von dort dem Zugriff der Nationalsozialisten, indem er sich nach Italien wandte, wo er unter ständiger Beobachtung durch die Gestapo an den Universitäten von Palermo und Padua deutsche Sprache und Literatur lehrte. Schon 1947 starb er viel zu früh in Riva am Gardasee an den Folgen einer Hirnhautentzündung.

    Der Anlass für Ralf Georg Czaplas Vortrag zu Leben und Werk Hans Leifhelms ist ein besonders schöner, denn der Literaturspezialist veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft und dem Quintus Verlag sowie zahlreichen Bibliotheken und Archiven in Deutschland, Österreich und Italien eine Neuausgabe von Leifhelms Texten, die zum 75. Todestag des Mönchengladbacher Dichters am 1. März 2022 vorliegen und im TextilTechnikum erstmals vorgestellt wird.


    Hans Leifhelms Text zur „25 Jahr-Feier“ der Kaiser-Friedrich-Halle – Stadtarchiv Mönchengladbach

    Erstmals seit 30 Jahren werden die Texte des Schriftstellers damit wieder im Buchhandel erhältlich sein. Neben Leifhelms lyrischem Gesamtwerk wird der Band eine Auswahl seiner erzählerischen Texte sowie seiner bislang unbekannten Essays zur Nationalökonomie und zum Arbeitsmarkt enthalten.

    Viele Texte, die das Mönchengladbach des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts vorstellen, finden sich hier zum ersten Mal: ein Gedicht zum Jubiläum der Kaiser-Friedrich-Halle, ein Stadtlied auf die neugegründete Stadt Gladbach-Rheydt oder eine Erzählung, die vor dem Hintergrund des Odenkirchener Fußballs spielt.

    Der Vortrag bildet den Auftakt zu einer Reihe von Präsentationen und Vorträgen, die 2022 in verschiedenen deutschen, österreichischen und italienischen Städten stattfinden werden, um der Wiederentdeckung eines großen Mönchengladbachers nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland den Weg zu bereiten.

    Reinhard Bitter

    Termin:
    Matinee der Otto von Bylandt-Gesellschaft mit Vortrag und Buchvorstellung, TextilTechnikum im Montforts Quartier, Mönchengladbach, Sonntag, 6. März 2022, 11:30 Uhr.

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