Bündnis Grüne wollen nun über Toilettenanlage auf dem Rheydter Markt mit entscheiden

Soll Kämmerer Bernd Kuckels vorgeführt werden?

Es wurde mittlerweile aufgrund der Umbauarbeiten abgebaut, das vielbeachtete Toilettenhäuschen auf dem Rheydter Marktplatz. Niemand will die Anlage wieder haben.
Seitens der Verwaltung gibt es seit ein paar Jahren für öffentliche Veranstaltungen nur noch eine Genehmigung, wenn für Behinderte und Nichtbehinderte ausreichende mobile Toiletten zur Verfügung stehen.

 

Nun könnte argumentiert werden, damit würde die bisherige Anlage, im Übrigen von allen Seiten als unzumutbar bezeichnet, ersatzlos entfallen können.

In einigen kommunalen Dokumenten kann man dies auch nachlesen, im Zuge der Neuplanung des Marktes wollte die Stadt auf diese Toilettenanlage verzichten.
Auch die Kosten waren ein Argument gegen diese öffentliche Toilette.

Dies gefällt plötzlich den Grünen in Rheydt nicht mehr. Doch auch sie stimmten allen Änderungen zum Marktplatz in den Gremien und bei Entscheidungen zu.

Dass Thema ist Bezirksvorsteher Karl Sasserath (Bündnis90/Grüne) so immens wichtig, dass er in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd Aufklärung fordert über die Vertragsverhältnisse mit der Firma Stöhr. Auch im nichtöffentlichen Teil.
Die Firma Stöhr betreibt bisher die Toilettenanlage am Markt, auch die Anlage am Marienplatz hatte sie im städtischen Auftrag betrieben. Diese wurde jedoch bereits nach einstimmigen Beschluss der Politiker als unnötig demontiert.
Die Grünen behaupten, es habe keine politische Entscheidung der Bezirksvertretung zum Thema Toilettenanlage gegeben und werfen dies der Verwaltung als Mangel vor.
Zuständig für dieses Thema ist der Kämmerer Bernd Kuckels (FDP).