Haus Erholung soll Tagungsort der AfD werden.
AfD-Landesgruppe NRW bucht zum 6. Februar 2019

Die „gute Stube Mönchengladbachs“ für alle, auch für die rechte Partei AfD?
So könnte es kommen, sollte es bei der vorliegenden Buchung bei der MGMG bleiben. Diese wurde MG-heute auf telefonische Nachfrage bestätigt.

Die AfD möchte einen Bürgerdialog unter dem Thema: „Die Arbeit der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag“ veranstalten.
Eine erste vage Information wurde damit Gewissheit, auch in Mönchengladbach versucht die AfD heimisch zu werden.
Um dies nach Möglichkeit zu verhindern, hat die Fraktionsführung der Bündnis/Grünen aus Mönchengladbach einen Brief an Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners geschrieben. Reiners (CDU) ist auch Mitglied des Aufsichtsrates der Stadttochter MGMG.
Er soll möglichst darauf hinwirken, dass dem Anliegen der AfD keine Zustimmung erteilt wird.
Das Schreiben als PDF-Datei

4 Kommentare zu "Haus Erholung soll Tagungsort der AfD werden.
AfD-Landesgruppe NRW bucht zum 6. Februar 2019"

  1. Dann lasst sie doch gleich ins
    Rathaus

    • Da sitzen sie bereits – zusammen mit der NPD – wenn auch nur jeweils einer.
      Die zwei sind bereits zwei zu viel aber ich prognostiziere mal das bei weiterem „Bürgerfreundlichen Verhalten der etablierten Parteien“ die zwei sich exponentiell vermehren werden.

  2. Nicht das ich als Sympathisant der AfD dar stehe – aber bedient sich hier das Bündnis 90/Die Grünen der gleichen Methoden des Ausgrenzens und Diffamierens wie die rechte Seite?
    Leider ist die AfD eine legitime Partei in der politischen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland, also warum sollen Ihr nicht die gleichen/selben Möglichkeiten zur Nutzung öffentlicher Einrichtungen/Gebäude wie allen anderen zugelassenen Parteien / Vereinen / Gruppierungen usw. zustehen.

    Es ist dieses Verhalten der sogenannten Etablierten die ich bereits vorher in einigen Leserkommentaren kritisiere, da es die Trotzhaltung des Bürgers hervorruft und dadurch die politischen Kräfte am linken und rechten Rand fördert und sei es nur als Denkzettel bei der nächsten Wahl – allerdings werden die Denkzettel in letzter Zeit immer größer.

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