Hephata Werkstattrat besucht den Landtag

Mit einem Fragenkatalog zum Thema Inklusion und Zukunft der Werkstätten im Gepäck, besuchte eine Delegation des Hephata Werkstattrates den Düsseldorfer Landtag.
Auf Einladung des Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges nahm ebenfalls der Landesbehindertenbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Norbert Killewald an der Diskussionsrunde teil.

 

Der Vorsitzende des Werkstattrates, Rolf Meurer, begrüßte die Anstrengungen der Landesregierung zum konsequenten Ausbau der Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen.
Norbert Killewald betonte: „Neben der Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung, Beschäftigung und Studium ist die Steigerung der Zahl betrieblicher Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Behinderungen erklärtes Ziel er Landesregierung“.

Hans-Willi Körfges ergänzte: „Die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit muss intensiviert werden. In die Kampagne für eine `Neue Kultur inklusiven Denkens und Handelns` sind deshalb besonders erfolgreiche Beispiele für Integrationsunternehmen ebenso einzubeziehen wie andere am allgemeinen Arbeitsmarkt bewährte Projekte von Menschen mit Behinderungen. Die Hephata Werkstätten mit ihrem vielfältigen Angebot leisten einen herausragenden Beitrag zur Verwirklichung der gesellschaftlichen Teilhabe.“