Neue Software soll Kommunikation zu Corona-Infektionen erleichtern

Die Kommunikation zwischen coronainfizierten Personen und dem Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach wird einfacher, sagt die Stadt.

Denn das Gesundheitsamt führt am Montag (8. August) eine neue Software CISS  (Covid IT Solutions for SORMAS) zur Datenerhebung ein. Diese soll die Erfassung von Personen mit positivem PCR-Test erleichtern.

 Das Gesundheitsamt schickt künftig jeder von einem Labor gemeldeten positiv getesteten Person, für die eine Handynummer oder eine E-Mail-Adresse vorliegt, eine SMS oder eine E-Mail. Darin befindet sich ein Link, der die Betroffenen zu einem Fragebogen führt, den sie online ausfüllen und datenschutzkonform an die Stadt schicken können.
Alle Angaben aus dem Online-Fragebogen werden automatisch in die Infizierten- und Kontaktpersonenmanagement-Software SORMAS übernommen.
Der Fragebogen beinhaltet Daten, die bislang vom Corona-Management telefonisch erfasst werden mussten. Hierzu zählen unter anderem der Impfstatus, die Meldeadresse, zurückliegende Corona-Infektionen, das gesundheitliche Befinden, stationäre Aufenthalte oder Vorerkrankungen.

 Die Einführung von CISS soll die Datenerfassung und Informationsübermittlung deutlich erleichtern. Das Infektionsschutzgesetz verpflichtet positiv getestete Personen, diese Informationen einzugeben. Daher appelliert das städtische Gesundheitsamt an die Mönchengladbacher*innen den Fragebogen zu nutzen, um die Informationen zu übermitteln.

Zusätzlich erhalten die Betroffenen Informationen über die Notwendigkeit und Dauer einer Isolation oder Quarantäne.
Die SMS oder E-Mails sind kein Spam und es handelt sich nicht um einen Hackerangriff.
Absender der SMS ist „IhreStadtMG“ und die Absenderadresse der E-Mail lautet „gesundheitsamt-hotline@moenchengladbach.de“.

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