OB-Kandidat Reiners zeigt Verständnis für Sasserather Sorgen – auch für Logistikunternehmen – es ist Wahlkampf

Reiners, Hans Wilhelm - 3CDU-Oberbürgermeisterkandidat Hans Wilhelm Reiners äußert großes Verständnis dafür, wenn jetzt im Ortsteil Sasserath Unmut über den zunehmenden Lkw-Verkehr und die damit verbundene Lärm- und Schadstoffbelastung gezeigt wird.
„Die Ansiedlung großer Logistikbetriebe im Regiopark und die dort entstandenen Arbeitsplätze sind sicher gut für Mönchengladbach, aber man muss auch auf mögliche negative Folgen achten“, sagt Reiners.

 
Dazu zählt für ihn der erhebliche Lkw-Verkehr, der zwingend ein Verkehrskonzept erforderlich macht. Ziel muss sein, dass An- und Abfahrt der Lkw auf möglichst kurzem Weg zwischen den einzelnen Betrieben und der Autobahn-Anschlussstelle Mönchengladbach-Güdderath erfolgt.

„Es kann doch nicht so schwer sein, Maßnahmen vorzuschlagen, die es verhindern, dass Lkw auf dem Weg zum Regiopark oder umgekehrt den Weg durch den Ortsteil Sasserath nehmen“, sagt Reiners.

Dem CDU-Oberbürgermeisterkandidaten ist bewusst, dass gerade im Logistikgeschäft die Devise „Zeit ist Geld“ gilt.
„Die Nutzung des kürzesten Wegs zwischen Regiopark und A 61 bedeutet selbst für westwärts fahrende Lkw keinen nennenswerten Zeitverlust“, sagt Reiners, der nicht zwingend Verbote als einzige denkbare Lösung des Problems sieht.
„Ich würde zunächst versuchen, in Gesprächen mit den Verantwortlichen der Unternehmen ein Bewusstsein für das Problem zu wecken und dann nach einvernehmlichen Lösungen suchen.“