Schlagwort: Bürgerbeteiligung

  • Oberbürgermeister stellt Gesamtstrategie im Livestream vor – „Wir wollen diese Form der Bürgerbeteiligung fortsetzen“.

    Oberbürgermeister stellt Gesamtstrategie im Livestream vor – „Wir wollen diese Form der Bürgerbeteiligung fortsetzen“.

    Wie stellt sich die Stadt den Herausforderungen der Zukunft?

    Seit Sommer arbeitet der Verwaltungsvorstand gemeinsam mit der Politik an einer städtischen Gesamtstrategie, die jetzt via Livestream von Oberbürgermeister Felix Heinrichs über den städtischen YouTube-Kanal und Instagram vorgestellt wurde.

    Über die Chatfunktion hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mehr zur Gesamtstrategie zu erfahren, die dem Rat der Stadt in seiner nächsten Sitzung am kommenden Mittwoch zum Beschluss vorgelegt wird. Die Gesamtstrategie soll die Auswirkungen globaler Trends wie Klimawandel und Digitalisierung sowie lokale Herausforderungen mit sozialen Strukturen, Bildungsangeboten und Umweltthemen verknüpfen.

    Mehr als 120 Zuhörer*innen in der Spitze verfolgten gleichzeitig den Livestream, am Ende waren es rund 400 Nutzer*innen, die sich zwischenzeitlich dazu geschaltet hatten und den Oberbürgermeister im Dialog mit Mark Nierwetberg als städtischen Leiter der strategischen Entwicklung live erlebten.

    „Wir sind zufrieden und wollen diese Form der Bürgerbeteiligung fortsetzen. Nicht nur in Pandemiezeiten bieten diese technischen Möglichkeiten die besten Voraussetzungen, um völlig unkompliziert von Zuhause aus den Dialog zu starten und Fragen zu beantworten“, so der erste Bürger der Stadt.
    Rund 20 Fragen wurden in knapp 70 Minuten beantwortet.
    Mehr zur Gesamtstrategie gibt es auf der städtischen Website unter www.stadt.mg/strategie. Der Livestream ist auf dem städtischen YouTube-Kanal verfügbar.

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  • Bürgerbeteiligung: Ampelfraktionen laden zum Dialog

    Bürgerbeteiligung: Ampelfraktionen laden zum Dialog

    Nach der jüngsten Veröffentlichung der konkretisierten Planungen zur Umgestaltung des Geroparks haben Janann Safi, Dr. Boris Wolkowski sowie Nicole Finger, die Fraktionsvorsitzenden von SPD, Grünen und FDP sowie die Bezirksvorsteherin Monika Halverscheid, Fachverbände zum digitalen Austausch eingeladen.

    Dabei wurden gemeinsam mit dem ADFC mobilitätspolitische Belange sowie Einschätzungen diskutiert, die für die aktuellen Planungen des Geroparks eine Rolle spielen.

    „Es war uns wichtig, dass wir uns fachlich austauschen konnten. Die Expertise bringt entscheidende Erkenntnisse. Das Thema bewegt aktuell viele in unserer Stadt. Wir wollen nah bei den Menschen sein. Insbesondere bei solch leidenschaftlich diskutierten Themen wollen wir als Mehrheitsfraktionen ansprechbar sein. Deshalb freuen wir uns darauf, auch mit weiteren Institutionen und Verbänden ins Gespräch zu kommen. Natürlich sind auch die Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.“, erklären die Fraktionsvorsitzenden und die Bezirksvorsteherin gemeinsam.

    Die Gesprächsrunde war der Auftakt für die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Dafür ist am 08. April eine weitere digitale Gesprächsrunde geplant, zu der man Institutionen sowie Verbände eingeladen hat. Ebenso eingeladen sind Bürgerinnen und Bürger, um gemeinsam über die Planungen zu sprechen.

    Eine Anmeldung dazu wird unter info@fraktion-spd-mg.de erbeten.
    Oberbürgermeister Felix Heinrichs möchte ebenfalls mit den Bürgerinnen und Bürgern ins direkte Gespräch kommen. Um die Pläne vorzustellen, wird die Stadtverwaltung am 12. April ebenfalls eine Diskussionsveranstaltung durchführen.

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  • Geropark: Bürgerbeteiligung mit QR-Code – die Stadt informiert über die Neugestaltung

    Geropark: Bürgerbeteiligung mit QR-Code – die Stadt informiert über die Neugestaltung

    Ab sofort stehen im Geropark an verschiedenen Orten QR-Codes zur Verfügung, über die Interessierte ein digitales Bild abrufen können, wie der Park aus ihrer Perspektive nach dem aktuellen Stand der Planungen aussehen soll.

    Die QR-Codes befinden sich auf dem Geroparkparkplatz, auf der Sonnenwiese und vor der Unterführung Hittastraße auf der Parkseite.
    Das Quartiersmanagement Gladbach & Westend macht so einen Blick in die Zukunft möglich.

    Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich beispielsweise weiterhin direkt an das Quartiersmanagement wenden. Ansprechpartner und Kontaktdaten gibt es im Internet unter www.qm.mg.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs hofft jetzt auf eine rege Beteiligung: „Jeder hat so die Möglichkeit, sich auf den aktuellsten Stand zu bringen und über die QR-Codes Ideen und Anregungen mitzuteilen. Der Geropark soll ein Park für alle werden.“

    Hintergrundinfo:

    Die Maßnahme „Aufwertung des Geroparkes“ ist Bestandteil des am 15. Februar 2018 beschlossenen Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes Soziale Stadt Gladbach und Westend, das gemeinsam auch mit Bürger*innen Ende 2016 bis Ende 2017 erarbeitet wurde. Die Maßnahme wird aus dem europäischen Förderprogramm EFRE 2014-2020 sowie Bundes- und Landesmitteln mit einer Summe von ca. 4,6 Mio. Euro gefördert (anrechenbare Gesamtkosten des Projekts liegen bei 5,1. Mio. Euro). Voraussetzung für diese Gelder ist eine Umsetzungs- und Abrechnungsfrist bis zum 31. März 2023. Die Bau- und Abrechnungszeiten werden mit ca. 18 bis 20 Monaten kalkuliert.

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  • Bürgerbeteiligung zum Geropark

    Bürgerbeteiligung zum Geropark

    Quartiersmanagement lädt zur Infoveranstaltung am 11. August ein.

    Am Dienstag, 11. August, lädt das Quartiersmanagement interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung in den Geropark ein.

    An drei Infoständen im Geropark (an der Stadtmauer, an der Unterführung und am Spielplatz) stehen Stadtplaner, Landschaftsarchitekten des beauftragten Büros sowie das Team des Quartiersmanagement von 16:30 Uhr bis 19 Uhr als Gesprächspartner zur Verfügung, um Fragen zu beantworten und den aktuellen Planungsstand vorzustellen.

    Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit, Ideen und Anregungen zur bevorstehenden Umgestaltung zum „Familienpark“ einzubringen und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.
    Die Wasserflächen sollen erweitert werden. Darüber hinaus soll das Thema „Stadtgeschichte“ am historischen Ort neu inszeniert werden.

    Mehr Infos zum Quartiersmanagement und zum Projekt gibt es im Internet unter www.qm.mg.

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  • Bürgerbeteiligung beim Rahmenplan in Lürrip erwünscht

    Bürgerbeteiligung beim Rahmenplan in Lürrip erwünscht

    Vor einigen Tagen wurde der Rahmenplan für den Stadtteil Lürrip vorgestellt.

    Zunächst konnten sich die interessierten Bürger bei einem Rundgang durch das ehemalige REME-Gelände ein Bild von den bereits erfolgten Maßnahmen machen. Einige Gebäude wurden bereits durch die EWMG abgerissen, es gab Bodenuntersuchungen, die nur einige kleinere Belastungen zeigten und man sah deutlich, dass die Natur sich schon große Teile des Geländes zurück erobert hat.

    luerripEtwa 50 Bürgerinnen und Bürger hörten die Erläuterungen und sahen die noch stehenden Gebäude, insbesondere die alte „Panzerhalle“ bot einen Blick in längst vergangene Tage.
    Anschließend ging es ins Lürriper Pfarrheim hinter der Kirche. Hier erläuterten die Stadtplaner anhand von ausgehängten Plänen die Flächen, die in Stadteigentum sind.

    Dies ist das ehemalige REME-Gelände und das Gelände einer Cellulosefabrik.

    Nur diese Flächen, die schon sehr lange still liegen (bis auf wenige Ausnahmen) können derzeit überplant werden.

    Die Karnevalisten sind auch betroffen, stehen doch die Karnevalswagen in einer alten Halle, in der Panzerhalle ist zur Zeit ein Busunternehmen untergebracht, am Fleener Weg die „Gladbacher Tafel“.
    Alle jetzigen Nutzer müssen umziehen, sobald konkretes Planungsrecht besteht. Die EWMG sucht zur Zeit geeignete Flächen.
    luerripDies ist mit der Vorstellung des „Rahmenplanes“ noch nicht gegeben – dies wollten oder konnten einige Bürger nicht verstehen, denn ab sofort besteht jede Möglichkeit der Mitarbeit. Sofort konnten Anregungen per Karten gegeben werden, Informationen und Bedenken aufgeschrieben und unterhalb der Pläne angebracht werden. Es gab etliche Wortmeldungen mit Rückfragen – und hier und da mußte der anwesende Bezirksvorsteher Hermann Krichel-Mäurer die Gemüter beruhigen.

     

    Interessant sind im Prinzip 2 Varianten. Einmal gibt es zum Bahngelände hin eine 50 m, alternativ 90 m breite Renaturierungsfläche durch die der Gladbach (aus dem vorhanden Kanal geholt) frei fließen kann, andererseits Wohngebäude und Gewerbe mit unterschiedlich großen Flächen.
    Als Lärmschutz soll ein Hügel mit aufgesetzter Lärmschutzwand dienen. Die Gewerbeflächen sollen hauptsächlich Kleingewerbe aufnehmen, die Panzerhalle soll als Riegel gegen die lärmbelasteten Firmen ringsum stehenbleiben und neu genutzt werden. Die Renaturierung übernimmt die NEW kostenneutral für die Stadt. Alle Pläne wurden bereits der Bezirksverwaltung und dem Bauausschuss vorgestellt. Die Bürger haben noch ca. 2 Wochen Zeit weitere Anregungen der Stadtverwaltung mitzuteilen (per Brief, Mail usw . auch an das Büro des Bez.Vorstehers). Pläne sind auf den Seiten der Stadtverwaltung einzusehen.
    Zum Zeitrahmen wurde noch kurz mitgeteilt, dass Ende September die Bezirksvertretung eine Empfehlung zu einer der Varianten abgeben soll, dann geht es noch 2015 in den Bauausschuss. Dann ist eine klare politische Entscheidung notwendig, nachder die Stadtplaner weiter arbeiten können. Bis der endgültige Bebauungsplan steht, können bis zu 2 Jahre vergehen. Die weiteren Abrissarbeiten und Renaturierungsmaßnahmen sollen aber bereits 2016/2017 erfolgen.
    Einige Bürger hätten gerne auch weitere Straßenzüge und Plätze in Lürrip überplant, doch dies ist wegen der unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse schwierig. Angesprochen wurden auch weitere Wohnumfeldverbesserungen, Ansiedlung von Cafe’s, Wochenmarkt und weitere Maßnahmen. Dies hat nur am Rande mit der Vorstellung des Rahmenplanes zu tun – soll aber im Zuge der weiteren Arbeiten eingeplant werden.
    Fazit: Bürgerbeteiligung wird immer wichtiger, aber auch hier zeigte sich, dass viele Bürger erst „wach werden“ wenn die Planungen schon weit gediehen sind.

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  • 2. Stufe im Lärmaktionsplan: Vorentwurf liegt ab Montag, 27. April, öffentlich aus  Bürger können und sollten Anregungen einbringen

    2. Stufe im Lärmaktionsplan: Vorentwurf liegt ab Montag, 27. April, öffentlich aus
    Bürger können und sollten Anregungen einbringen

    Der Entwurf für die zweite Stufe des Lärmaktionsplans liegt ab kommenden Montag, 27. April, für vier Wochen im Rathaus Rheydt (Eingang G, 2. Obergeschoss im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung vor dem Raum 2026a) aus. Hier können Bürger montags bis freitags von 9.30 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 17 Uhr Einsicht erhalten und schriftlich Stellungnahme beziehen. Auf der Internetseite www.moenchengladbach.de ist dieser Vorentwurf ebenfalls einsehbar, wobei über ein Internetformular auch hier Stellungnahmen abgegeben werden können. Mit dem Lärmaktionsplan kommt die Stadt einer EU-Richtlinie nach, die vorsieht, dass alle Städte mit mehr als 250.000 Einwohnern vor allem Anwohner von verkehrsreichen Straßen vor Lärm zu schützen.

    Der Lärmaktionsplan, der zukünftig weiter fortzuschreiben ist, ist vor dem Hintergrund der EU-Umgebungslärmrichtlinie eine Pflichtaufgabe der Kommunen. Wie auch der Luftreinhalteplan für Mönchengladbach, der von der Bezirksregierung vorgegeben wird und aus dem die Einrichtung einer Umweltzone resultierte, wird auch der Lärmaktionsplan zukünftig bei Abwägungsprozessen in Bauleitplanverfahren und beim Bedarf der Straßenunterhaltung eine stärkere Bedeutung einnehmen.

    Im Entwurf der zweiten Stufe sind 19 belastete Bereiche aufgeführt und mit Beschluss vom Planungs- und Bauausschuss (10. September 2013) festgelegt:

    Bezirk Nord:

    Lindenstraße (von Anton-Heinen-Straße – Klagenfurter Straße) Roermonder Straße – Waldhausener Straße Hofstraße (von Rheydter Straße – Südstraße) Waldnieler Straße – Hittastraße – Fliehtstraße Mürrigerstraße (von Grottenweg – Grete-Schmitter-Weg) Tomper Straße – Vorster Straße Hohenzollernstraße (von Bismarckstraße – Rheinbahnstraße) Hindenburgstraße (von Breitenbachstraße bis Krefelder Straße) Neusser Straße (von Krefelder Straße – Fritz-Müller-Straße)
    Bezirk Ost:

    Hansastraße – Hovener Straße – Dünner Straße – Dammer Straße – Abtshofer Straße Neusser Straße – Volksbadstraße Konstantinstraße
    Bezirk Süd:

    Bachstraße / Dahlener Straße
    Odenkirchener Straße – Schlachthofstraße Giesenkirchener Straße Mülgaustraße Duvenstraße – Hoemenstraße – Kölner Straße Düsseldorfer Straße Wickrather Straße – Reststrauch
    Bezirk West:

    Ortskern Wickrath
    Die Maßnahmen, die stufenweise umgesetzt werden sollen, teilen sich hauptsächlich in die Bereiche straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen und bauliche Maßnahmen auf. Zu den straßenverkehrsrechtlichen Maßnahmen zählen unter anderem Geschwindigkeitsbegrenzungen, Fahrverbote oder die Markierung von Radwegen zur Förderung des Radverkehrs. Bauliche Maßnahmen sind vielfältig: Einbau: lärmoptimierter Deckschichten, Umbau von Knotenpunkten (aus LSA-gesteuertem Knotenpunkt wird Kreisverkehr), Bau von Buskaps und Querungshilfen als Insel zur Förderung des ÖPNV und des Fußgängerverkehrs. (pmg/sp)

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  • www.knotennetz.de ist online – Projekt für Bürgerbeteiligung bei der Erstellung eines Knotenpunktnetzes für Mönchengladbach ist gestartet

    www.knotennetz.de ist online – Projekt für Bürgerbeteiligung bei der Erstellung eines Knotenpunktnetzes für Mönchengladbach ist gestartet

    14-03-24-ADFC-0097www.knotennetz.de
    Fünf Mönchengladbacher haben sich zu einer Arbeitsgruppe zusammengefunden um ein gemeinsames Ziel anzusteuern:
    Ein Fahrradknotenpunktnetz für Mönchengladbach soll mit aktiver Bürgerbeteiligung erstellt werden.
    Viele um Mönchengladbach herum existierende Netze dieser Art beweisen, dass es funktioniert, den Radfahrern eine große Hilfe ist.
    Nur Mönchengladbach ist auf der Knotenpunkt-Landkarte leider noch ein leerer Flecken.
    Damit sich das ändert, erstellten die fünf Mitglieder des ADFC Mönchengladbach mit Unterstützung der bidlyte GmbH eine Webplattform, auf der alle Interessierten Vorschläge für einzelne Knotenpunkte machen können. (mehr …)

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  • SPD Mönchengladbach startet in die Programmdiskussion zur Kommunalwahl 2014 – Bürger sind eingeladen teilzunehmen

    SPD Chefin Angela Tillmann„Die Bundestagswahl ist in vollem Gange. Trotzdem wirft die Kommunalwahl 2014 ihre Schatten schon voraus.
    Als SPD machen wir uns inhaltlich fit für diese Wahl und die nächsten sechs Jahre kommunaler Politik. Wir haben bewiesen, dass die SPD Verantwortung übernehmen und Politik mit den Menschen gemeinsam gestalten kann. Diese Arbeit möchten wir über den Mai 2014 hinaus fortsetzen“, erklärt die Unterbezirksvorsitzende Angela Tillmann.
    Den Auftakt zur Programmdiskussion stellt das Programmforum am 12. September dar. (mehr …)

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  • Grünen-Fraktionschef Karl Sasserath und seine kurzfristigen Wünsche – bekommt Mönchengladbach eine „Karl- Sasserath-Mediathek“ als Denkmal?

    Grünen-Fraktionschef Karl Sasserath und seine kurzfristigen Wünsche – bekommt Mönchengladbach eine „Karl- Sasserath-Mediathek“ als Denkmal?

    Die Masterplaner finden die Idee einer neuen Mediathek im Sinne der Initiative „Neue Zentralbibliothek Mönchengladbach“ so spannend, dass sie diese in der von ihnen erstellten Prioritäten-Liste an vorderster Stelle positioniert haben.

    Logischerweise greift dies Sasserath auf und wertet gleichzeitig den Masterplan auf in eine (noch) nicht legitimierte Liga, da ein städtebaulicher Masterplan als solcher keine bindende Wirkung für die Stadtentwicklung hat. (mehr …)

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  • Neue Zentralbibliothek Mönchengladbach: Bürgerbeteiligung par Excellence oder Warten auf Godot?

    Neue Zentralbibliothek Mönchengladbach: Bürgerbeteiligung par Excellence oder Warten auf Godot?

    Die Bürger werden wieder einmal nicht mitgenommen, zugesagte Informationen unterbleiben

    Fast drei Monate sind seit dem mehrheitlichen Ratsbeschluss für den Neubau der Zentralbibliothek Mönchengladbach vergangen, in dem die Verwaltung beauftragt wurde, die nötigen Schritte, Konzeption, Standortuntersuchung und Kostenvergleich, auszuarbeiten.
    „Über die Ergebnisse der einzelnen Untersuchungsschritte ist in den Gremien fortlaufend zu berichten“, so der Originaltext des Ratbeschlusses. Bis heute erfolgte jedoch keine offizielle Rückmeldung, kein Hinweis darauf, was konkret gemacht wird und bis wann mögliche Vorarbeiten und Erkenntnisse vorliegen.
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  • Von Lesern für Sie entdeckt: Programm LiquidFeedback zur Online-Bürgerbeteiligung

    Von Lesern für Sie entdeckt: Programm LiquidFeedback zur Online-Bürgerbeteiligung

    Was uns die Friesen möglicherweise voraus haben

    Viele Kommunen suchen verstärkt nach Wegen, um Bürgerinnen und Bürger mehr als bisher an Entscheidungen zu beteiligen.
    Häufig kann der Bürger in solchen Projekten zwar seine Meinung äußern, erfährt aber nicht, ob und wie seine Argumente Berücksichtigung gefunden und die Entscheidung beeinflusst haben.
    Die Software LiquidFeedback umgeht dieses Manko und ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, Stellung zu Vorhaben zu beziehen und konstruktiv eigene Denkansätze und Vorschläge aufzuzeigen.
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