Schlagwort: Feuerwehr

  • „Dieser Knochenjob ist kein Ministersessel“

    „Dieser Knochenjob ist kein Ministersessel“

    „Bei der Feuerwehr muss mit 60 Feierabend sein„.

    Die Landesregierung plant die Altersgrenzen für die Beamtinnen und Beamten des feuerwehrtechnischen Dienstes für die Laufbahngruppe 1 von 60 auf 61 und für die Beamtinnen und Beamten der Laufbahngruppe 2 von 60 auf 62 Jahre anzuheben.
    Bei Feuerwehren und Gewerkschaften stoßen diese Pläne auf scharfe Kritik und Ablehnung, die sie seit heute Mittag mit einer 24stündigen Mahnwache vor dem Landtag zum Ausdruck bringen. Die SPD-Landtagsfraktion teilt die Kritik und hat den Antrag „Hände weg von der Altersgrenze! Den besonderen Belastungen im Feuerwehrdienst muss Rechnung getragen werden.“ (Drucksache 18/6854) in den Landtag eingebracht, über den am morgigen plenaren Donnerstag um 13.20 Uhr das Parlament abstimmen wird.

    „Die Altersgrenze von 60 Jahren muss unbedingt erhalten bleiben. Statt sich für die Feuerwehrbeamtinnen im Einsatzdienst stark zu machen, fällt die Landesregierung den Kolleginnen mit den Plänen zur Anhebung massiv in den Rücken. Das ist absolut inakzeptabel. Die Begründung der Politik ist dabei schlichtweg falsch und keinesfalls wertschätzend. Der geplante Entwurf ist zum Nachteil aller, auf deren Unterstützung und Hilfe wir uns jederzeit verlassen können“, betont Sandra van Heemskerk, Landesvorsitzende der komba gewerkschaft nrw, in Düsseldorf.
    Die komba gewerkschaft nrw ist sicher, dass eine höhere Altersgrenze weder dem demografischem Wandel noch dem Fachkräftemangel entgegenwirkt. Es ist sogar zu erwarten, dass dadurch mehr Kolleginnen in den frühzeitigen Ruhestand eintreten und zugleich erhebliche Einbußen in der Pension hinnehmen müssen. Feuerwehrbeamtinnen arbeiten in 40 Jahren Einsatzdienst mit wöchentlich 48 Stunden Arbeitszeit mehr als sechs Jahre länger als vergleichbare Beamt*innen. „Der jahrelange Einsatzdienst hinterlässt körperliche und seelische Spuren. Gesund bis zum Ruhestand ist für viele von uns schon heute nicht mehr möglich. Wir appellieren eindringlich an die Politik, unsere Altersgrenze nicht anzurühren“, macht Valentino Tagliafierro, Vorsitzender des Fachbereiches Feuerwehr und Rettungsdienst der komba gewerkschaft nrw, deutlich.
    Die komba gewerkschaft nrw hat mit ver.di NRW zur Mahnwache aufgerufen.
    Bereits am 26. Oktober fand eine gemeinsame Aktion vor dem Düsseldorfer Landtag statt.
    Die Dachverbände DBB NRW und DGB NRW sowie weitere Mitgliedsgewerkschaften unterstützen die 24-Stunden-Mahnwache.

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  • Einsatzbillanz der Feuerwehr zu Silvester 2022 / 2023

    Einsatzbillanz der Feuerwehr zu Silvester 2022 / 2023

    Der Jahreswechsel 2022/2023 gestaltete sich für die Feuerwehr Mönchengladbach einsatzreich.

    Insgesamt waren 132 Rettungsdiensteinsätze zu erledigen.
    Hiervon waren 121 Einsätze der Notfallrettung, davon 21 unter Beteiligung eines Notarztes.
    Ein Großteil des Einsatzgeschehens spielte sich nach 0.00 Uhr des Neujahrstages ab.
    Leider musste ein 12-jähriges Kind mit Augenverletzungen durch Feuerwerkskörper in eine Spezialklinik nach Krefeld transportiert werden. Andere Einsätze waren auf zu hohen Alkoholkonsum zurückzuführen.

    Zeitweise waren alle verfügbaren Rettungsdienstfahrzeuge im Einsatz. Der aufkommende starke Wind sorgte für insgesamt 11 Einsätze mit z. B. abgebrochenen großen Ästen.
    Schon tagsüber kam es immer wieder zu Bränden trockener Hecken. Dies setze sich auch in der Nacht fort.
    In einigen Fällen musste das Übergreifen auf angrenzende Gebäude durch die Feuerwehrkräfte verhindert werden.

    Die Feuerwehrkräfte rückten bis heute Morgen um 7.00 Uhr zu insgesamt 44 Kleinbränden (Hecken, Mülltonnen, Altpapiercontainer u. a.) aus.
    In Peel brannte ein mit Strohballen beladener Anhänger und in der Mönchengladbacher Innenstadt ein PKW in voller Ausdehnung. In Holt wurde das Inventar eines Balkons in Flammen gesetzt. Ein Übergreifen der Flammen in die Wohnung konnte nicht verhindert werden, so dass die Wohnung derzeit unbewohnbar ist. Auch lösten Kleinbrände und Feuerwerkskörper automatische Brandmeldeanlagen aus. An der Aachener Straße brannte eine Hecke unmittelbar an einem Lagergebäude. Das Feuerwerk auf dem Rheydter Markt löste gegen 23.50 Uhr die Brandmeldeanlage der Tiefgarage durch einziehenden Rauch aus. Insgesamt kam es 55 Brandschutzeinsätzen und 29 Technischen Hilfeleistungen.

    Im Einsatz waren alle Standorte der Berufsfeuerwehr. Dazu die Einheiten Broich, Giesenkirchen, Günhoven-Kothausen, Hardt, Neuwerk, Odenkirchen, Rheindahlen, Rheydt, Stadtmitte und Wickrath der Freiwilligen Feuerwehr.

    Die in der Silvesternacht diensthabenden Kräfte des Rettungsdienstes der Berufsfeuerwehr (10 Rettungswagen und 2 Notarzteinsatzfahrzeuge) wurden durch 3 Rettungswagen verstärkt, deren Dienstzeit bis in den Neujahrsmorgen verlängert wurde. Diese zusätzlichen Fahrzeuge wurden mit Personal der Mönchengladbacher Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) besetzt. Ein weiteres Fahrzeug des ASB wurde in der Nacht aus der Freizeit alarmiert, so dass in Spitzenzeiten 14 Rettungswagen eingesetzt waren.

    Siehe auch die Meldung der Polizei:
    https://mg-heute.de/polizeiliche-einsaetze-in-der-silvesternacht/

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  • Schülerpraktikum bei der Feuerwehr

    Schülerpraktikum bei der Feuerwehr

    Im Rahmen einer Praktikumswoche vom 4. bis zum 11. April gab es für sechs Schülerinnen und Schüler jede Menge Informationen über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche einer Berufsfeuerwehr. Die begeisterten Teilnehmer konnten die Feuerwehr hautnah, weit entfernt von allen Gefahrenquellen und ohne gefährliche Bereiche zu betreten, erleben.

    Während der Informationswoche haben Ausbilder der Feuerwehr, feuerwehrspezifische Themen, Dienstabläufe, Hintergründe und Verhaltensregeln in besonderen Situationen vorgestellt. Auch der Rettungsdienst wurde mit einer „Erste Hilfe“-Ausbildung in die Praktikumswoche integriert. Natürlich haben die Praktikantinnen und Praktikanten auch alle Wachen der Berufsfeuerwehr besichtigt und erste Eindrücke vom „Feuerwehrleben“ bekommen.

    Im Juni steht die nächste Praktikumswoche an.

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  • Oberbürgermeister Felix Heinrichs zeichnet 50 Feuerwehrleute aus

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs zeichnet 50 Feuerwehrleute aus

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs hat jetzt 49 Mönchengladbacher Feuerwehrleute, die seit 25 oder 35 Jahren Dienst für die Feuerwehr leisten, mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber oder Gold des Landes NRW ausgezeichnet.

    Roland Theis wurde mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen mit Goldkranz ausgezeichnet. (Foto: Stadt MG)

    Eine ganz besondere Ehrung konnte Roland Theis von der Freiwilligen Feuerwehr, Einheit Rheydt, in Empfang nehmen: Der Unterbrandmeister, der im September 1971 in die Feuerwehr eingetreten ist, erhielt das Goldene Ehrenzeichen mit Goldkranz für 50 Jahre im Dienst der Feuerwehr.

    „Die Feuerwehren gehören zu den wichtigsten Einrichtungen unserer Stadt, denn Brände, Unglücke und Unfälle gehören leider zur Tagesordnung. Feuerwehrleute sind nicht nur Brandbekämpfer und Retter, sondern auch Techniker, Katastrophenexperten, Sicherheitsfachleute, Berater im vorbeugenden Brandschutz, Helfer in höchster Not und bisweilen auch psychologischer Beistand für Betroffene und deren Angehörigen. Dafür haben sie Respekt und Dank verdient“, betonte OB Felix Heinrichs bei der Verleihung im Rathaus Abtei.

    Zu den ersten Gratulanten gehörten Ratsfrau Verena Rhein, Vorsitzende des Ausschusses für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz, Feuerwehrdezernent Matthias Engel, und Feuerwehrchef, Dirk Schattka. Um dem Infektionsschutz gerecht zu werden, fanden die Ehrungen für 2020 und 2021 in zwei aufeinander folgenden Feierstunden statt.

    Alle Angehörigen von Freiwilligen Feuerwehren, Werkfeuerwehren sowie Beamte im feuerwehrtechnischen Dienst können mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet werden, wenn sie mindestens 25 Jahre lang aktiv im Feuerschutz pflichttreu ihren Dienst getan haben.

    Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber erhielten:

    Bocks, Daniel

    Brunen, Burkhard

    Coenen, Marc

    Dreßen, Wolfgang

    Faßbender, Dirk

    Hermens, Dirk

    Hofer, Florian

    Kamps, Christian

    Kemmerling, Stefan

    Kück, Michael

    Kerkhoff, Michael

    Matton, Holger

    Mengen, Thomas

    Müller, Johannes

    Rondholz, Tomas

    Schiffer, Tobias

    Schmidt, Peter-Michael

    Schmitz, Harald

    Schmitz, Max

    Schnitzler, Thomas

    Stevens, Jochen

    Teeuwen, Sebastian

    Tietz, Andreas

    Van Kempen, Marc

    Weißhaupt, André Zander, Ben

    Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold erhielten:

    Coenen, Holger

    Coenen, Walter

    Enk, Thomas

    Franken, Reiner

    Geisen, Michael

    Gruben, Michael

    Heinen, Heiner

    Hergett, Markus

    Hoffmann, Dr. Christian

    Irrgang, Georg

    Jansen, Michael

    Klopf, Wilfried

    Knabben, Michael

    Lehnen, Thomas

    Meckmann, Felix

    Meyer, Hans-Josef

    Rademakers, Bernd

    Roemgens, Heinrich

    Schillers, Andreas

    Schmitt, Axel

    Schreurs, Frank

    Vinzens, Peter

    Wilms, Stefan

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  • Katastrophenhilfe aus Mönchengladbach: Löschgruppenfahrzeug für die Feuerwehr in Schleiden

    Katastrophenhilfe aus Mönchengladbach: Löschgruppenfahrzeug für die Feuerwehr in Schleiden

    Die Stadt Mönchengladbach hat der Feuerwehr der Stadt Schleiden ein vollständig ausgestattetes Löschgruppenfahrzeug (Typ LF 16/12) zur Verfügung gestellt. Das Fahrzeug kann bei Brandeinsätzen und einfachen technischen Hilfeleistungen eingesetzt werden. Es dient als Ersatz für ein Fahrzeug, das bei der Hochwasserkatastrophe im Kreis Euskirchen beschädigt worden ist.

    Zur Fahrzeug- und Schlüsselübergabe haben sich gestern (5. August) Harald Beckers von der Mönchengladbacher Wehr und Sascha Schmitz von der Feuerwehr Schleiden „auf halbem Weg“ in Frechen getroffen.

    Möglich wurde die unbürokratische Hilfe durch das Engagement der Feuerwehr Mönchengladbach und der freundlichen Vermittlung durch den Verband der Feuerwehren (VdF) NRW, „Aufgrund einer Ersatzbeschaffung stand das Fahrzeug in Mönchengladbach zur Verfügung und konnte so über den Landesfeuerwehrverband angeboten werden“, berichtet Feuerwehr-Chef Dirk Schattka.

    Mit Euskirchens Kreisbrandmeister Peter Jonas und Udo Schmitz, dem Leiter der Feuerwehr Schleiden, waren dann schnell alle Einzelheiten geklärt. In Schleiden musste ein Hilfeleistungslöschfahrzeug nach Hochwasserschaden aus dem Dienst genommen werden. Ob es repariert werden kann, steht noch nicht fest. Für diese Übergangszeit steht das Fahrzeug aus Mönchengladbach zur Verfügung und hilft den Brandschutz in der Stadt Schleiden sicherzustellen.

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  • Jugendliche beschädigen Feuerwache in Giesenkirchen – Zeugen gesucht

    Jugendliche beschädigen Feuerwache in Giesenkirchen – Zeugen gesucht

    Fünf noch unbekannte Jugendliche haben am Montag, 22. Februar, gegen 14 Uhr die Wache der Freiwilligen Feuerwehr in Giesenkirchen an der Straße Am Sternenfeld beschädigt.

    Die Täter beschmierten die Eingangstür sowie ein Fenster der Wache mit einer unbekannten Substanz. Sie gelangten außerdem auf das Dach Gebäudes, wo sie Dachziegel entfernten und eine Kaminabdeckung verbogen. Als eine Passantin erschien und die Jugendlichen aufforderte, herunterzukommen, gelang ihnen die Flucht in unbekannte Richtung.

    Folgende Personenbeschreibungen liegen der Polizei vor:
    Alle fünf Täter waren männlich und im Alter von circa 16 bis 18 Jahren. Der erste ist 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat blonde kurze Haare und trug einen weißen Pullover und eine Bauchtasche.

    Die vier weiteren Täter sind vom Erscheinungsbild südländischen Phänotyps. Einer von ihnen hat schwarze, lockige Haare und trug eine dunkle Bomberjacke. Ein anderer hat ebenfalls dunkle Haare und trug Jeans und eine rote Jacke. Auch der Vierte hat dunkle kurze Haare; er trug ein Helles Oberteil und eine dunkle kurze Hose. Der Fünfte war mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet.

    Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu den fünf Tätern machen? Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jn)

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  • Dirk Schattka als Nachfolger von Feuerwehrchef Jörg Lampe bestätigt

    Dirk Schattka als Nachfolger von Feuerwehrchef Jörg Lampe bestätigt

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat in seiner gestrigen Sitzung (16. Dezember) einstimmig beschlossen, Dirk Schattka zum Nachfolger des im Frühjahr scheidenden Feuerwehr-Chefs Jörg Lampe zu bestellen.

    Schattka wird die Leitung des Fachbereichs Feuerwehr am 1. März 2021 übernehmen, wenn Lampe sich in den Ruhestand verabschiedet.

    Dirk Schattka hat nach seinem Studium der Chemie kurz als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet, bevor er 1998 seine Ausbildung beim Institut der Feuerwehr als Brandreferendar begann.
    Die Ausbildung führte ihn zu Stationen bei den Berufsfeuerwehren in Nürnberg, Wuppertal, Witten und Hamburg und in die Aufsichtsbehörde bei der Bezirksregierung Detmold.
    Berufliche Station waren die Bezirksregierung Detmold, das Institut der Feuerwehr NRW in Münster und das Innenministerium Nordrhein-Westfalen, bevor Schattka 2002 zur Berufsfeuerwehr Mönchengladbach wechselte. Er gehört seitdem zum Führungsteam der Feuerwehr und ist derzeit Abteilungsleiter Gefahrenabwehr und Rettungsdienst sowie stellvertretender Fachbereichsleiter.

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  • Rettungsdienstmitarbeiter bedroht, RTW beschädigt

    Rettungsdienstmitarbeiter bedroht, RTW beschädigt

    In der Nacht zum Samstag (16.05.) gegen 1:30 Uhr rückte ein Rettungswagen der Stadt Mönchengladbach aus, um einer alkoholisierten und kaum ansprechbaren jungen Frau zu helfen.

    Die alarmierten Einsatzkräfte fanden die Frau auf einem Feldweg in der Nähe von Rasseln und leisteten sofort notfallmedizinische Hilfe. Drei junge männliche Begleitpersonen im offensichtlich stark alkoholisiertem Zustand waren ebenfalls vor Ort. Einer der Begleitpersonen trat im Laufe des Einsatzes verbal aggressiv auf.

    Trotz mehrmaliger Deeskalationsversuche seitens der städtischen Mitarbeiter und der beiden anderen Begleiter war der Mann nicht zu beruhigen. Mit Mühe konnten sich die zwei Helfer mit der Patientin im Inneren des Rettungswagen in Sicherheit bringen und die Polizei nachfordern. Beim Versuch, in den RTW zu kommen, beschädigte der Randalierer das Fahrzeug schwer und zerstörte unter anderem eine Seitenscheibe.

    Die zwischenzeitlich eingetroffenen Einsatzkräfte der Polizei stellten den Mann und ermöglichten so die Weiterbehandlung und den Transport der Patientin zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Die Rettungsdienstmitarbeiter wurden glücklicherweise nicht verletzt, das beschädigte Rettungsmittel musste außer Dienst gestellt werden.

    Die Feuerwehr Mönchengladbach bedankt sich für die schnelle und qualifizierte Hilfe durch die Polizei, ohne die diese brenzlige Situation auch einen schlimmeren Ausgang hätte nehmen können.

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  • Probealarm am 7. Januar 12 Uhr

    Probealarm am 7. Januar 12 Uhr

    Nach dem ersten Probealarm Anfang Dezember führt die Feuerwehr wie angekündigt zukünftig jeden ersten Samstag im Monat einen Sirenentest durch. So werden am kommenden Samstag, 7. Januar, ab 12 Uhr die bislang installierten zwölf neuen Sirenen wiederholt getestet.

    Der Sirenentest beginnt planmäßig um 12 Uhr mit dem Signal „Entwarnung“ und einem einminütigen Dauerton. Um 12.06 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 12.12 Uhr mit einer erneuten „Entwarnung“ beendet.

    Die NINA WarnApp der Feuerwehr weist bereits um 11.45 Uhr auf den Probealarm und noch einmal um 12.15 Uhr auf das Ende des Sirenentests hin. Mit der WarnApp des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe können sich Nutzer von Apple- und Android-Smartphones durch die Push-Funktion informieren lassen. Die App kann in beiden Appstores (Google Playstore und Apple Store) gratis heruntergeladen werden.

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  • Feuerwehr informiert: Rauchmelder sind Pflicht!

    Feuerwehr informiert: Rauchmelder sind Pflicht!

    Rauchmelder sind nicht nur Pflicht, sondern sie retten Leben!
    Ab dem Jahresbeginn 2017 sind Rauchmelder auch in bestehenden Wohnungen verpflichtend.
    Im Zuge der bundesweiten Aktion – Rauchmeldertag Freitag der 13. – informiert die Feuerwehr Mönchengladbach an verschieden Stellen im Mai zu dem Thema Rauchmelder; der richtigen Installation, Wartung und Handhabung. Darüber hinaus können Geräte mit einer 10-Jahres-Batterie erworben werden.

    Hier die Termine und Standorte:

    Odenkirchen: 8. Mai, von 13:00-18:00 Uhr im Zentrum von Odenkirchen (Burgfreiheit)

    Rheydt: 13. Mai, von 15:00-18:00 Uhr in der Rheydter Innenstadt

    Neuwerk, 13. Mai, von 15:00-18:00 Uhr auf dem Neuwerker Marktplatz

    Rheindahlen, 13. Mai, von 14:00-16:00 Uhr auf dem Rheindahlener Marktplatz

    Wickrath, 21. Mai, von 10:00-13:00 Uhr an der Realschule Wickrath

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  • Sechs neue Brandmeister im Dienst

    Sechs neue Brandmeister im Dienst

    Ende Juni haben sechs junge Feuerwehrmänner ihre Laufbahnprüfung bestanden und von Feuerwehrchef Jörg Lampe die Urkunden als Brandmeister und Beamte auf Probe erhalten.

    Nachdem sie ihren 18-monatigen Vorbereitungsdienst erfolgreich absolviert haben, werden sie jetzt in den Wachabteilungen der Mönchengladbacher Berufsfeuerwehr eingesetzt.

    Es sind (im Foto von links nach rechts): Mirko Neuhaus, Eugen Wirachowski, Florian Quantius, Pierre Johnen, Piet Kohout und Tim Schüren.

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  • Das THW kann auch „roten“ Strom

    Das THW kann auch „roten“ Strom

    In Mönchengladbach wird die Teamarbeit zwischen Feuerwehr und THW großgeschrieben. Im Einsatzfall sollen beide Organisationen Hand in Hand zusammenarbeiten können.

    Als die Anforderung der Feuerwehr einging, das Rathaus in Mönchengladbach-Rheydt für einen Wartungszeitraum mit Strom zu versorgen, war klar, dass der eigene Stromerzeuger der Fachgruppe Elektroversorgung im Ortsverband bleibt und dies eine gute Gelegenheit ist, das Aggregat der Feuerwehr kennenzulernen.

    Die sogenannte Netzersatzanlage der Feuerwehr kann an beliebiger Stelle eines vorhandenen öffentlichen Stromnetzes angeschlossen werden, um eine unterbrechungsfreie Stromversorgung der angeschlossenen Verbraucher sicherzustellen.

    Foto: THW
    Foto: THW

    Im Rathaus Rheydt müssen die riesigen Strom-Trafos regelmäßig gewartet und gereinigt werden. Dafür müssen diese jedoch vom Stromnetz getrennt werden. Da dann aber unter anderem der auf dem Dach stehende Mobilfunkmast und auch die IT der Stadt Mönchengladbach mehrere Stunden ohne Strom bliebe, muss zwischenzeitlich über eine Fremdeinspeisung die Versorgung sichergestellt werden. Dies ist notwendig, damit die wichtige Infrastruktur nicht ausfällt oder durch Stromschwankungen beschädigt wird. Eine Aufgabe für das Team des THW.

    Schon am Vortag machten sich die Helfer der Fachgruppe Elektroversorgung rund um Gruppenführer Tobias Strauch mit der Netzersatzanlage der Feuerwehr vertraut, damit am nächsten Tag alles glatt läuft.
    Nach dem Aufbau des Stromerzeugers läuft alles wie am Schnürchen. Das eingespielte THW Team verlegt die notwendigen Kabel, schließt alles entsprechend an und synchronisiert die Netzersatzanlage mit der vorhandenen Netzstruktur. Dann wird es spannend. Die Trennung vom Netz wird vorgenommen und die Last wird nun komplett vom Stromaggregat getragen.
    Alles läuft ohne Probleme, so dass dem Wartungsteam das Startsignal gegeben werden kann.

    Nun ist genug Zeit sich weiter mit der Ausrüstung vertraut zu machen und sich mit den Kollegen der Feuerwehr auszutauschen. Wenige Stunden später glänzen die Trafos wie am ersten Tag und alle notwendigen Wartungsschritte sind vollzogen. Nun erfolgt der Rückbau der Verkabelung.

    Für die Helfer der Fachgruppe Elektroversorgung war es eine gute und erfolgreiche Übung, da auch im Einsatzfall mit fremden Material die wichtige Aufgabe der Stromversorgung gewährleistet werden muss, um wichtige Infrastruktur aufrechtzuerhalten.

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  • 40 Feuerwehrmänner geehrt OB Hans Wilhelm Reiners überreichte Feuerwehr-Ehrenzeichen

    40 Feuerwehrmänner geehrt
    OB Hans Wilhelm Reiners überreichte Feuerwehr-Ehrenzeichen

    15-01-27-bus-tanteju-0055In Anerkennung langjähriger Pflichterfüllung im Dienste der Feuerwehr hat der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen 35 Mönchengladbacher Feuerwehrmänner mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber (25 Jahre) und fünf Feuerwehrmänner mit dem Ehrenzeichen in Gold (35 Jahre) ausgezeichnet.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat die Auszeichnungen gestern im Beisein des Beigeordneten Hans-Jürgen Schnaß und Feuerwehr-Chef Jörg Lampe an die Kollegen überreicht.
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  • Silvester: Angriffe auf Feuerwehrkräfte mit Böllern

    Silvester: Angriffe auf Feuerwehrkräfte mit Böllern

    feuerwehr-0014Sie kommen, wann immer Hilfe benötigt wird. Sie bekämpfen Brände und retten dabei Menschenleben.
    Besonders an Silvester erwartet die Einsatzkräfte der Feuerwehr eine anstrengende Arbeitsnacht.

    Auch beim zurückliegenden Jahreswechsel hatten sie wieder alle Hände voll zu tun.
    Doch statt ungehindert Hilfe leisten zu können, wurden die Feuerwehrkräfte unter anderem in Essen mit Raketen und Böllern angegriffen. Die Komba Gewerkschaft NRW fordert mehr Schutz für die Helfer.
    (mehr …)

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  • Feuer in der Abfall-Umladestelle Luisenthal verursachte keinen größeren Schaden

    Feuer in der Abfall-Umladestelle Luisenthal verursachte keinen größeren Schaden

    feuer-0014Es scheint nicht ungewöhnlich zu sein, des Öfteren entzünden sich in den Umladestellen in Mönchengladbach ohne erkennbaren Grund plötzlich Abfälle.
    In vielen Fällen gelingt es den örtlichen Mitarbeitern, diese kleineren Feuer zu löschen.
    Heute gegen 10:00 Uhr entfachte sich wieder ein Haufen Müll, der Lösch-Einsatz des Personals brachte jedoch nicht den erhofften Erfolg.
    So wurde die Feuerwehr, auch die Freiwillige Feuerwehr, zu Hilfe gerufen, Sicherungsmaßnahmen wie Platzsperrung und Räumung wurden durchgeführt. (mehr …)

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  • Ehemaliges Betonwerk in Giesenkirchen ausgebrannt

    Ehemaliges Betonwerk in Giesenkirchen ausgebrannt

    Brand in Giesenkirchen-0173Zum wiederholten Mal hat es in den letzten Jahren in diesem Werk  gebrannt.
    Nach Angaben eines Feuerwehrmannes hat er des Öfteren in seiner fast 30-jährigen Dienstzeit an Löscharbeiten dort teilgenommen.
    Es kann gemutmaßt werden, wer für die Brände verantwortlich gewesen ist. Das leer stehende Gebäude lädt zum illegalen Aufenthalt geradezu ein.
    Noch am Sonntag war die Feuerwehr mit einem Fahrzeug vor Ort und mußte sporadisch aufflackernde Kleinstfeuer löschen. Auch Schaum wurde immer noch eingesetzt. (mehr …)

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  • Feuerwehr: 5 Millionen für neue Fahrzeuge in den nächsten fünf Jahren

    FeuerwehreinsatzRund fünf Millionen Euro will die Berufsfeuerwehr Mönchengladbach bis einschließlich 2017 in die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen investieren. Das geht aus dem aktuellen Fahrzeugkonzept hervor, das Feuerwehrchef Jörg Lampe gestern in dem dafür zuständigen Umweltausschuss vorstellte.
    Der Umweltausschuss stimmte dem Konzept zu, wobei die dafür nötigen Finanzmittel in den Jahren bis 2017 jeweils für den Haushalt entsprechend angemeldet, beraten und noch beschlossen werden müssen.

    So breit gefächert wie die Aufgabenpalette ist auch die Bandbreite für die Fahrzeuge, die für den Brandschutz, die technische Hilfeleistung, den Katastrophenschutz und zur Verstärkung des Rettungsdienstes zum Einsatz kommen. (mehr …)

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  • Aus aktuellem Anlass: Hochwasserschutz in Odenkirchen nicht abgeschrieben

    SPDDank an die Helfer in den Überschwemmungsgebieten
    In den Medien sind jeden Tag dramatische Bilder aus den Hochwassergebieten im Osten und Süden der Republik zu sehen. Menschen müssen flüchten, die Helfer und Rettungsdienste sind im Dauereinsatz.

    Auch wenn Dauer und Ausmaß der Katastrophe in Süd- und Ostdeutschland dazu in keinem Vergleich stehen, kommen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern in Odenkirchen angesichts dieser Geschehnisse Erinnerungen an den 29. Mai 2008 ins Gedächtnis, als in Odenkirchen durch ein Unwetter zahlreiche Keller vollliefen, Straßen überflutet waren und der zurückgebliebene Schlamm große Schäden anrichtete. (mehr …)

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