Schlagwort: GROKO

  • Gülistan Yüksel: „ …werden leidenschaftlich diskutieren “ Vorbereitende interne Mitgliederversammlung am Samstag

    Gülistan Yüksel: „ …werden leidenschaftlich diskutieren “
    Vorbereitende interne Mitgliederversammlung am Samstag

    „Die CSU gibt sich derweil alle Mühe, eine mögliche GroKo zu torpedieren und bekräftigt unsere Skepsis, ob eine vertrauensvolle Zusammenarbeit überhaupt möglich ist. Denn wer die aktuellen politischen Diskussionen innerhalb der SPD als „Zwergenaufstand“ bezeichnet, hat ein gestörtes Demokratieverständnis“.

    Derart konkret hört man Yüksel selten, ihr liegen die leisen Töne.
    Dennoch, sie weiß worum es in den nächsten Tagen geht, um eine Teilnahme der SPD an Koalitionsgesprächen oder auch nicht. Wohl auch deshalb ist ihre Kritik an Frau Merkel derart deutlich.

    „… am Sonntag wird der SPD-Parteitag darüber diskutieren und entscheiden, ob Koalitionsverhandlungen mit der Union geführt werden. Die bisherigen Vereinbarungen dürfen keinesfalls das Endergebnis sein. Vor einem möglichen Eintritt in eine Koalition mit der Union wird die SPD-Basis darüber entscheiden.

    Sollte es am Ende zu keiner GroKo kommen, gibt es vermutlich Neuwahlen. Denn die Option einer Minderheitsregierung schließen Merkel und ihre Union kategorisch aus. Sie entziehen sich damit der Verantwortung, als stärkste Partei eine Regierung zu bilden. Statt als unantastbar aufzutreten, müsste Merkel dann Farbe bekennen und im Parlament für Mehrheiten werben. Eine werbende Regierung wäre eine Aufwertung des Bundestages und gut für unsere Demokratie.“

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  • Eingeständnis der GroKo: Neue Tonnen-Vorschläge kommen auf den Tisch

    Eingeständnis der GroKo: Neue Tonnen-Vorschläge kommen auf den Tisch

    Nun mußte wohl auch die Groko, allen voran die Fraktionsführer im Stadtrat, Dr. Schlegelmilch und Felix Heinrichs, eingestehen: Die vor einem Jahr gestellte Aufgabe an die mags, mehrere alternative Konzepte vorzustellen, wurde nicht erfüllt.
    Noch im Vormonat hatten sie heftig dagegen inteveniert, die GEM solle ihre Arbeit ordentlicher, nämlich auftragsgemäß, ausführen und weitere Vorschläge zur Abstimmung stellen.

    Nun werden also in den nächsten Sitzungen den Politikern neue Konzepte vorgestellt, nachdem diese den Aufsichtsräten der GEM vorgestellt wurden und von diesen für diskussionswürdig eingestuft wurden.
    Frei nach dem Motto von Schlegelmilch:“Geht nicht gibt´s nicht“.
    So kann der Zeitplan, eine Entscheidung über ein neues Abfallentsorgungskonzept sollte bis Ende 2017 getroffen sein, doch noch eingehalten werden. Eine Umsetzung zum 1.1.2019 wird somit realistischer.

     

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  • Diskussion um Stadtbibliothek: Einigkeit sieht anders aus

    Diskussion um Stadtbibliothek: Einigkeit sieht anders aus

    Nachdem vor wenigen Tagen seitens der CDU-Fraktion in Mönchengladbach der Sanierungsstart der Zentralbibliothek als beschlossene Sache öffentlich dargestellt worden ist, zeigen sich die Partner in der GroKo ausgesprochen irritiert.
    Für die SPD-Fraktion besteht noch erheblicher Beratungs und Abstimmungsbedarf.
    Offensichtlich ist der Gang der CDU an die Öffentlichkeit als eine Überrumpelung des politischen Patners zu betrachten. Solche Alleingänge eigneten sich in der Vergangenheit schon zu einem Koalitionsbruch.
    Vor diesem Hintergrund nun die Stellungnahmen aus der SPD.

    Felix Heinrichs SPD„Seit Jahren diskutieren wir über die Anforderungen an eine moderne Bibliothek des 21. Jahrhunderts. Nachdem in der vergangenen Wahlperiode die Variante eines Neubaus nicht mehrheitsfähig gewesen ist, haben sich Politik und Verwaltung auf die Modernisierung des Standortes Blücherstraße 6 konzentriert. 2013 wurde die energetische und brandschutztechnische Sanierung beschlossen und mit ca. 5,5 Mio. Euro im Haushalt veranschlagt. 2015 hat die SPD als weitere Option die Prüfung der Verlegung der Stadtbibliothek in das Vitus-Center ins Spiel gebracht. Allerdings sprachen aus Sicht der Verwaltung einige Details gegen diese Verlagerung. Uns ist es jetzt wichtig, endlich zu einem Ergebnis zu kommen. Es kann nicht sein, dass die Bibliotheksfrage Jahr für Jahr verschoben wird. Wenn wir mit Städten wie Krefeld Schritt halten wollen, müssen wir Tempo machen. Bei aller Eile gilt es dennoch, Politik und Fachleute frühzeitig in die finalen Planungen mit einzubinden. Wenn die Planungen am Ende mehr vorsehen, als 2013 beschlossen worden ist, müssen wir darüber frühzeitig in den zuständigen Gremien beraten und die notwendigen Haushaltsmittel bereitstellen. Für uns muss daher erst ein abgestimmtes Konzept erkennbar sein, wie die Bibliothek des 21. Jahrhunderts am Standort Blücherstraße 6 realisiert werden kann, bevor wir weitere Schritte beschließen “, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.

    Reinhold SchifferDer Vorsitzende des Kulturausschusses Reinhold Schiffers und der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Ulrich Elsen sind sich einig: „Es ist schön zu sehen, dass sich mittlerweile alle Fraktion im Rat für eine moderne und erweiterte Bibliothek aussprechen. Als SPD treiben wir das Thema schon seit einigen Jahren engagiert voran. Wir wollen moderne Lernwelten etablieren, Räume für Gruppenarbeit und Meeting-Points schaffen. Die Stadtbibliothek muss noch stärker zu einem Ort der Begegnung werden und sich weiter öffnen. Dafür wollen wir die räumlichen Voraussetzungen schaffen. Die Blücherstraße ist in ihrer Kapazität begrenzt. Ein Ausbau wird zur Verbesserung beitragen. Es gibt bereits kluge Ideen, wie das vorhandene Gebäude ergänzt und umgestaltet werden kann. Wir werden jetzt die Diskussion wieder auf die Füße stellen und zeitnah die entscheidenden Beschlüsse herbeiführen. Die Planung für die Bibliothek soll nach unseren Vorstellungen Teil des Integrierten Handlungskonzeptes für Alt-Gladbach werden. Städtebau, Soziales und Kultur müssen Hand in Hand gehen, wenn der Erneuerungsprozess für die Gladbacher Innenstadt erfolgreich sein soll.“

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  • Bürger werden nicht mehr gefragt – Europaplatz-Entwicklung bestimmt Investor

    Bürger werden nicht mehr gefragt – Europaplatz-Entwicklung bestimmt Investor

    Einst wurde er mit Geldern auch der Steuerzahler umgebaut, die Stadttochter NEW trug wohl die Hauptlast.
    Heute, in Zeiten von MG+, wachsende Stadt, überläst unsere Stadtspitze den Investoren und Entwicklern von Haus Westland die Gestaltung auch des Europaplatzes, ohne Not. Ohne Bürgerbeteiligung?
    Fördergelder von Bund und Land werden heutzutage immer mit der Auflage vergeben, die Bürger bereits vor und während der Planungen öffentlichen Raumes zu beteiligen, sie dürfen und sollen sich äußern, mitgestalten.
    Die Partei die Linke fordert nun genau das. Seitens der GroKo oder aus der Stadtverwaltung gibt es keine Informationen zu deratiger Gestaltungsplanung.
    Bleibt zu hoffen, dass Baudezernent Dr. Bonin im Übereifer nicht vergißt, für wen er eine moderne Stadt entwickeln möchte, die Bürger sind es, nicht die Gäste.

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  • Vom Unvermögen unserer Politiker in Sachen Bürgerinformation

    Vom Unvermögen unserer Politiker in Sachen Bürgerinformation

    Unsere GroKo aus CDU und SPD besitzt in Mönchengladbach im Stadtrat die absolute Mehrheit.
    Das hat zu folgender Situation geführt:

    In der Sitzung des Stadtrates am 16.6.2016 wird den Stadträten ein Fraktionsantrag als sogenannte Tischvorlage zur Entscheidung vorgelegt.
    Nur die Mitglieder der GroKo kennen den Inhalt, die Hintergründe und die Konsequenzen des zu genehmigenden Antrages.
    Auch die von der Opposition geforderte Verschiebung zwecks Beratung wird durch den Antragsteller mit seiner Ratsmehrheit abgelehnt.
    Das ist unüblich, da in demokratischen Prozessen der faire Umgang bei wichtigen Entscheidungen ein wichtiges Detail ist. Zur Fairness gehört ganz sicher das Einräumen der Möglichkeit sich zu informieren.
    Am 16. Juni war das nicht so, die GroKo möchte, das die Wirtschaftsfördering Mitglied eines Vereins wird. Der hat das Ziel, sich möglichst erfolgreich an einem Förderwettbewerb in NRW zu beteiligen mit Unterstützung der Fachhochschule .
    Diese Mitgliedschaft kostet 20.000 Euro p.a. und soll durch die Stadt bezahlt werden.

    Eine freiwillige Leistung aus dem Steuersäckel, die wir uns eigentlich nicht erlauben können ohne Gegenfinanzierung. Über die ist jedoch mit keinem Wort gesprochen worden.
    Gegen 10 Stimmenthaltungen setzte sich die GroKo mit ihrer Mehrheit durch.

    Durch diese arrogante Vorgehensweise der GroKo-Führung, wird eine positive Möglichkeit zur Stärkung des Wirtschaftsstandort Mönchengladbach ad absurdum geführt.
    Mehr zum genannten Projekt DWNRW und dem genannten Projektträger ist nachzulesen unter:
    http://www.digitalewirtschaft.nrw.de/ und
    https://www.ptj.de/dwnrw-hubs

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  • Bündnis90/Grüne und VdK-Mönchengladbach kooperieren zur Umsetzung ihrer Ziele  Eine Kolumne zum Thema Inklusion in Mönchengladbach

    Bündnis90/Grüne und VdK-Mönchengladbach kooperieren zur Umsetzung ihrer Ziele
    Eine Kolumne zum Thema Inklusion in Mönchengladbach

    Warum denn nicht, wenn´s denn was bringt, möchten sicher einige Leser sagen.
    Natürlich sollte genau hingeschaut werden wer dabei etwas behauptet und wer lediglich parteipolitische Ränke schmieden möchte oder anderweitig Nutzen aus den Darstellungen angeblicher Fakten ziehen mag.
    Es liest sich schon abenteuerlich, was im VdK-Organ BZMG zum Besten gegeben wird.
    Nun weiß ein jeder um die Nähe zwischen diesen Vereinen Grüne/BZMG/VdK.
    Behauptungen bleiben ohne Beleg, werden mit Mutmaßungen dargestellt und dadurch der Eindruck erweckt, als seien die Forderungen im Antrag der Grünen sinnvoll oder gar dringend geboten.

    Dort beantragen die Grünen im Planungs- und Bauausschuss sowie im Finanzausschuss:

    1. Die Verwaltung entwickelt zur Verwirklichung der Inklusion Planungen zum barrierefreien Umbau bzw. zur Nutzung folgender kommunaler Einrichtungen und Plätze:
    – Rathaus Abtei
    – Kaiser-Friedrich-Halle
    – Carl-Orff-Saal
    – Schmölderpark
    – Bunter Garten
    – Volksgarten.

    2. Die Stadtverwaltung wird gebeten, eine Übersicht städtischer Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitobjekte zu erstellen, die Menschen mit Behinderungen die uneingeschränkte eigenständige Teilhabe ermöglichen und über solche, die nicht barrierefrei genutzt werden können. Die Übersicht umfasst auch den aktuellen Freizeitstättenbedarfsplan für Offene Kinder- und Jugendarbeit.
    Ziel dabei ist, alle kommunalen Aspekte der UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) insgesamt, insbesondere der Artikel 29 und 30 am politischen und öffentlichen Leben in Mönchengladbach sicherzustellen.

    3. Die nach § 13 BGG anerkannten Behinderten- und Sozialverbände sind rechtzeitig, d.h. schon bei der Planung einzubeziehen.

    4. Der Oberbürgermeister wird gebeten, sicherzustellen, dass die Barrierefreiheit nach § 55 Landesbauordnung (LBO NRW) berücksichtigt und umgesetzt und dabei die anerkannten DIN-Normen (DIN 18040 ff. und weitere) angewandt werden.
    Finanzwirksamkeit:
    Die Maßnahmen sind aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) zu finanzieren.

    Beschäftigt man sich mit diesem Thema, so wird man schnell fündig mit dem Ergebnis:
    die Liste der unter Punkt 1. genannten Objekte stammt ursprünglich vom VdK-Mönchengladbach, sie wurde durch einen Arbeitskreis auf dem SPD-Parteitag in 2015 eingebracht, nicht beschlossen und landete nun als Forderung im Grünen-Antrag.
    BZMG war selbstverständlich auf dem SPD-Parteitag als Presse anwesend.

    Schaut man nun in den städtischen Haushalt, findet jeder schnell beschlossenen Punkte, die für die berechtigte Inklusion förderlich sind und aus dem KInvFG finanziert werden.
    Zum Beispiel: Gehwegabsenkungen an Kreuzungen, Erleichterungen wie Blindenplatten, das barrierefreie Herstellen von Haltestellen, es stehen außerdem Mittel im Haushalt um die wichtige Inklusion an Schulen herzustellen.
    Was also soll dieser blödsinnige Antrag der Grünen?
    Sie hatten in den Jahren ihrer Ampel-Beteiligung viel Zeit um etwas im Sinne von Inklusion in Mönchengladbach zu bewegen. Nur wenig wurde umgesetzt.
    Mir ist klar:
    Sowohl die Grünen als auch die Leitung des VdK-Mönchengladbach möchte mitspielen im Machtspiel der Stadt.
    Dieses Ansinnen geht so weit, dass sich der VdK mit Lösungsvorschlägen an die Presse wendet.
    Lösungsvorschläge, die eine Neuausrichtung auch der Stadtverwaltung beinhalten.
    Ist das der Sinn eines Sozialverbandes in Mönchengladbach?
    Wollen Ehrenamtler/Mitglieder des VdK-Mönchengladbach der Verwaltung erklären was diese zu tun hat?

    Bleibt die Hoffnung, dass Inklusion ohne Selbstdarsteller umgesetzt werden kann.

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  • Müllgebühren sollen 2016 stabil bleiben – Erhöhung der Grundsteuer – Zusätzliche Biotonnen gegen Aufpreis

    Müllgebühren sollen 2016 stabil bleiben – Erhöhung der Grundsteuer – Zusätzliche Biotonnen gegen Aufpreis

    Mit den Stimmen der Koalition aus CDU und SPD hat der Rat der Stadt am vergangenen Mittwoch u.a. die neue Gebührensatzung beschlossen.
    Trotz gleichbleibender Gebühren für die Abfallentsorgung – (AbfGS) steigen die Abgaben der Bürger durch die gleichzeitig erhöhte Grundsteuer B.
    Im Ergebnis bedeutet dies: Das Leben in Mönchengladbach verteuert sich für jeden einzelnen Bürger. Welche verbesserte Leistung er dafür im Gegenzug erhalten wird, das muß durch die Verwaltung und die Stadt-Töchter erst im kommenden Jahr gezeigt werden.

    „Die Müllgebühren bleiben stabil. Das ist eine gute Botschaft für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“, freuen sich der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Felix Heinrichs und der umweltpolitische Sprecher der SPD, Oliver Büschgens.
    „Kostensteigerungen auf der einen und sinkende Ausgabepositionen auf der anderen Seite heben sich auf, sodass die Müllgebühren für das Jahr 2016 auf dem gleichen Niveau wie 2015 liegen. Insgesamt haben wir durch neue Verbrennungsverträge die Gebühren für das Jahr 2015 im Vergleich zum Jahr 2014 bereits um über 17 Prozent senken können“, so Felix Heinrichs.
    „Für die 25 l Tonne zahlen die Mönchengladbacher im nächsten Jahr 151,73 Euro. Im Jahr 2015 wurden 152,07 Euro fällig. Die 35 l Tonne kostet jetzt 212,41 Euro und die 50 l Tonne 303,46 Euro pro Jahr. Bei den Straßenreinigungsgebühren war ein minimaler Kostenanstieg nicht vermeidbar. Allerdings bewegen wir uns hier im Rahmen von Centbeträgen. Pro Reinigungsmeter verteuert sich die Straßenreinigung um 0,15 Euro. Diese geringe Steigerung lässt sich unter anderem mit steigenden Personalkosten durch erwartete Tarifabschlüsse begründen“, erklärt Oliver Büschgens.
    „Die Stadt soll insgesamt lebenswerter, sauberer und gepflegter werden. Das Projekt wälzen wir aber nicht auf die Gebührenzahler ab, sondern wollen alle Schultern über den allgemeinen Haushalt gleichmäßig belasten“, so Büschgens weiter.
    Der Antrag von CDU und SPD, zusätzliche Biotonnen gegen Aufpreis anzubieten, wird in der neuen Abfallgebührensatzung ebenfalls geregelt. Während pro Haushalt eine Biotonne in den allgemeinen Gebühren enthalten ist, kostet jede weitere Tonne 65 Euro. Dieser Preis deckt die zusätzlichen Logistikkosten für die GEM.

    Maßgebende Beratungsvorlage in der beschlussfassenden Ratssitzung als PDF

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  • Sportausschuss lehnt Wege-Beleuchtungs-Projekt Schloss Rheydt ab

    Sportausschuss lehnt Wege-Beleuchtungs-Projekt Schloss Rheydt ab

    Es geht um’s Geld. Um den Stadthaushalt 2016, konkret um die Interessen des Sportausschusses. Die GroKo besaß soeben die Größe, 10.000 Euro für ein von den Grünen vorgeschlagenes Projekt abzulehnen, nachdem sie ihre eigenen Projekte mit Kosten von mindestens 200.000 Euro durchgewunken hatten.

    Die Grünen hatten beantragt, um das Schloss Rheydt eine Beleuchtung von Wegen zu realisieren.
    Hier der Antrag als PDF

    Hintergrund ist das gestiegene Bedürfnis von Bürgern, außerhalb von Sportvereinen eine Lauffläche nutzen zu können, auch und vornehmlich in den Abendstunden.

    Die Voraussetzungen um Schloss Rheydt sind geradezu ideal für diesen Zweck. Es gibt eine ÖPNV-Anbindung, ausreichenden Parkraum, Gastronomie und fertige Wege. Was fehlt ist eine sinnvolle Beleuchtung. Kosten ca. 10.000 Euro.

    CDU-Sprecher Robert Baues war auch angetan von diesem Vorschlag, sah sich und seine Fraktion aber dennoch aktuell nicht in der Lage dem Antrag zuzustimmen.

    Die SPD-Fraktion schloss sich dem Kooperationspartner an.

    Wieder ein Beispiel, wie eine gute Idee, vorgeschlagen vom politischen Gegner, keine Chance erhält. Eine Blamage für die politische Kultur dieser Stadt.

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  • „Das Ziel nicht aus den Augen verlieren“  GroKo scheinbar uneins beim Kauf des Karstadt-Hauses

    „Das Ziel nicht aus den Augen verlieren“
    GroKo scheinbar uneins beim Kauf des Karstadt-Hauses

    „Ich bin immer noch bedingt optimistisch“, sagt Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann anlässlich der heutigen Berichterstattung zu Karstadt in der RP, „aber man darf das Ziel jetzt nicht aus den Augen verlieren! Das Ziel muss doch sein, möglichst viele Arbeitsplätze bei Karstadt zu sichern und das Haus selbst als Frequenzbringer für die Rheydter Innenstadt zu halten.
    Hier hat die EWMG sehr gute Vorarbeit geleistet, die man jetzt nicht durch kurzsichtige Argumente konterkarieren darf.“ Sollte die städtische Tochter das Karstadt-Gebäude kaufen und nach den vorgestellten Plänen vermieten, würde sich der Erwerb des Gebäudes tatsächlich wirtschaftlich darstellen. „Was für die Ansiedlung von Arbeitsplatz schaffenden Firmen aus der Logistik gilt oder auch für den Erwerb des Reme-Geländes durch die EWMG, muss jetzt auch für Karstadt und dieses Gebäude gelten. Es war und ist richtig, für Arbeitsplätze zu investieren und auch das Reme-Areal zu erwerben, hier lag aber noch nicht einmal ein schlüssiges Vermarktungskonzept vor. Dies ist bei Karstadt anders. Hier liegt ein Konzept auf dem Tisch, das sofort umgesetzt werden kann und sinnvoll für diesen Stadtteil und die Menschen dort ist. Wir müssen daher jetzt zusammenstehen und Karstadt in Rheydt halten“, betont Gersmann.

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  • Bezirksvertretung West: Bürgersprechstunde wird getestetBezirksvertretung Nord: Bürgersprechstunde abgelehnt

    Bezirksvertretung West: Bürgersprechstunde wird getestet
    Bezirksvertretung Nord: Bürgersprechstunde abgelehnt

    Nach langer, kontroverser Diskussion in der Sitzung der Bezirksvertretung West am 19.05.2015 konnte zunächst ein parteiübergreifender Kompromiss zum Antrag der Fraktion die Linke bzgl. einer dauerhaften Einrichtung von BürgerInnenfragestunden zum Anfang jeder Sitzung der Bezirksvertretung gefunden werden.
    So hat sich die Bezirksvertretung darauf geeinigt, dass zur übernächsten Sitzung am 20.10.2015 zum Test ob ein solches Angebot überhaupt von den Menschen im Bezirk angenommen werde, eine Probefragestunde durchgeführt wird.

    Daher sind die Bürger im Bezirk West ausdrücklich aufgerufen, von Ihrer Möglichkeit Gebrauch zu machen, sich mit Ihren Anliegen, Fragen und Anregungen als Bürgerder Stadt in die kommunale Politik einzubringen, damit gemeinsam das Beste für den Bezirk und für Mönchengladbach getan wird.

    Im zweitgrößten Bezirk der Stadt, in Mönchengladbach-Nord, interessierte das gleiche Anliegen die CDU und SPD allerdings nicht. Sie wollten noch nicht mal darüber abstimmen lassen.
    Ein Armutszeugnis für die GroKo, wollte sie doch in der neuen Legislatur vor allem mit Transparenz und Bürgerbeteiligung punkten.
    Pustekuchen! Bereits vor Einbringung des Antrages durch den Antragsteller die Linke, stellte die SPD mit Unterstützung der CDU einen Geschäftsordnungsantrag auf „Nichtbehandlung“ des Tagesordnungspunktes wegen angeblichen Widerspruches zur  bestehenden Geschäftsordnung der Stadt.

    Diese exklusive Sicht der Argumentation kann man durchaus als ein Alleinstellungsmerkmal der GroKo in der BV-Nord sehen, da in den anderen Bezirksvertretungen diese Sichtweise keine Rolle spielte bzw. nicht existent ist.

    Im Westen und Osten der Gesamtstadt jedenfalls nicht. Die Bürgerfragestunde wird im Bezirk Ost schon praktiziert.

    Diese Art der Vorgehensweise mag der geneigte Bürger  selber bewerten.

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  • GroKo: Verwaltung soll Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Asylbewerbern machen

    14-06-29-kooperationsvertrag-heinrichs-schlegelmilch-2-4Das Grundrecht auf Asyl ist eine große Verpflichtung für Bund, Länder und Kommunen.
    Durch den großen Zustrom von Asylbewerbern hat sich die Lage in Mönchengladbach und vielen anderen Städten in Deutschland weiter zugespitzt.
    „Die Erstaufnahmeeinrichtung im ehemaligen Nato Hauptquartier (JHQ) wird absehbar für eine zeitweise Entspannung sorgen. In dieser Zeit müssen wir uns noch einmal verstärkt Gedanken über die Unterbringung von Asylbewerbern in unserer Stadt machen“, sagt Ralf Horst, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

    Bund und Land haben Ende 2014 eine Reihe von Verbesserungen für die Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern beschlossen. Gleichzeitig wurde den Kommunen eine stärkere finanzielle Beteiligung an den Kosten zugesichert. CDU und SPD werden im laufenden Ratszug die Verwaltung beauftragen, Möglichkeiten für die bessere Betreuung von Asylsuchenden vorzuschlagen.

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  • Protest gegen erneute politische „Herumeierei in Berlin“  Oberbürgermeister und Kämmerer rufen Ministerpräsidentin um Hilfe

    Protest gegen erneute politische „Herumeierei in Berlin“
    Oberbürgermeister und Kämmerer rufen Ministerpräsidentin um Hilfe

    NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Foto: Land NRWWeil sie leidenschaftlich für die Bildung der Großen Koalition geworben hat, appellieren nun viele Oberbürgermeister und Kämmerer an die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, sie möge dringend die neue Bundesregierung vor einem Bruch der Zusagen zur finanziellen Entlastung notleidender Kommunen warnen.
    Schreiben an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

     
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