Schlagwort: Radverkehr

  • Bürgerbegehren „Radentscheid“ erhält Kostenschätzung

    Bürgerbegehren „Radentscheid“ erhält Kostenschätzung

    Umsetzung der von der Initiative formulierten Ziele würde in den nächsten acht Jahren Kosten in Höhe von rund 393 Millionen Euro verursachen

    Das Bürgerbegehren „Radentscheid“ hatte mit seinen Vertretungsberechtigten Claudia Busenius-Pongs, Lucas Vasarhelyi und Susanne Jud Ende Mai vergangenen Jahres im Rathaus Abtei eine Liste mit Forderungen an Oberbürgermeister Felix Heinrichs übergeben. Für die darin enthaltenen Maßnahmen ermittelte die Verwaltung eine Kostenschätzung, die auf Wunsch der Vertretungsberechtigten der Initiative nun nach mehreren Gesprächen vorgelegt wurde. Demnach würden für die Umsetzung der sieben von der Initiative formulierten verkehrspolitischen Ziele der Stadt in den nächsten acht Jahren geschätzte Kosten in Höhe von 393.300.000 Millionen Euro entstehen. Diese Summe ergibt sich aus den geschätzten Einzelposten:

    • Baukosten rund 340.890.000 Euro

    • Planungskosten rund 34.089.000 Euro

    • Personalkosten (inklusive Sach- und Gemeinkosten für Büroarbeitsplätze) rund 17.072.000 Euro • Unterhaltungskosten rund 1.249.000 Euro.

    Dies teilte Oberbürgermeister Felix Heinrichs gestern (9. Februar) in der Sitzung des Hauptausschusses mit. Nach § 26 Abs.2 Satz 6 der Gemeindeordnung NRW ist die detaillierte Kostenschätzung der Verwaltung bei der Sammlung der Unterschriften anzugeben, mit der nunmehr begonnen werden kann. Zum Erreichen des notwendigen Unterschriftenquorums müssen mindestens 8.285 Unterschriften gesammelt werden. Dies entspricht vier Prozent der Bürger.

    Folgende sieben Ziele, die im Bürgerbegehren formuliert werden, waren Grundlage der Kostenschätzung:

    Neben Radwegen an Hauptstraßen mit einer Mindestbreite von 2,30 Metern und einem durchgehend roten Belag (Vorgabe: 20 Kilometer pro Kalenderjahr) sollen auch die Kreuzungen sicherer ausgebaut werden. Gefordert werden vorgezogene Haltelinien für den Radverkehr mit ausreichender Aufstellfläche und die Verkleinerung des Abbiegeradius für den Autoverkehr durch Schutzinseln. An Ampelkreuzungen sind getrennte Lichtsignalanlagen für den Rad-, Fuß- und Autoverkehr erwünscht. Die Stadt wird aufgefordert, ein Alltagsradnetz aus durchgängigen Fahrradrouten anzubieten, damit alle Ortsteile möglichst direkt miteinander vernetzt und an die Zentren angebunden sind. Alle freien Rechtsabbieger für den motorisierten Verkehr sind zu beseitigen. Die Umsetzung der Forderungen soll vorrangig an den Schulen beginnen. Für alle vorgenannten Planungen und baulichen Maßnahmen sind mindestens die Empfehlungen für Fußgängerverkehrsanlagen (EFA) und die Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) in der jeweils gültigen Fassung bindend. Eine Dokumentation über den aktuellen Stand der Umsetzung soll im Sinne der Transparenz zu jeder Zeit öffentlich im Internet einsehbar sein.

    Weitere Infos zum Bürgerbegehren gibt es unter www.radentscheid-mg.de 

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  • Bürgerbegehren für besseren Radverkehr auf den Weg gebracht

    Bürgerbegehren für besseren Radverkehr auf den Weg gebracht

    Gestern, am Freitag, 28.5.2021, übergaben die drei Vertretungsberechtigten des Radentscheids Mönchengladbach Herrn Oberbürgermeister Felix Heinrichs im Innenhof des Rathauses Abtei ihr Anliegen und beantragten die Kostenschätzung zum Bürgerbegehren für besseren Radverkehr nach § 26 Gemeindeordnung.

    Claudia Busenius-Pongs begründete den Schritt: „Es ist höchste Zeit, dass auch in Mönchengladbach gesicherte Fahrradwege gebaut werden – und zwar mit derselben Selbstverständlichkeit wie bisher die breiten Straßen für den motorisierten Verkehr! Nur mit gesicherten Fahrradwegen – gleichberechtigt neben den Autostraßen – kann Leben gerettet werden.“
    Lucas Vasarhelyi Nagy machte deutlich: „Radfahren bedeutet Unabhängigkeit. Besonders für junge Menschen ist das Fahrrad in der Stadt eine kostengünstige und effiziente Alternative zum Auto. Ich wünsche mir für Mönchengladbach ein sicheres Radnetz, welches die Freude am Radfahren auch in der Stadt erlebbar macht.“

    Susanne Jud ist sich sicher: „Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt ist, die Weichen für eine zeitgemäße Gestaltung unserer Stadt zu stellen. Der Nationale Radverkehrsplan schafft ganz neue Voraussetzungen, und zwar finanziell wie rechtlich.“
    Unterstützt wird der Radentscheid von Tante Lemi/ Eine Erde.V., VCD, ADFC, RADKOMM, Changing Cities, BUND, NABU, BSK und Pulse of Europe.
    Bürgermeister Hajo Siemens, Bündnis 90/ Die Grünen, sagte spontan seine Unterstützung zu.
    Liegt die Kostenschätzung der Stadt Mönchengladbach vor, beginnt die Sammlung der Unterschriften für das Bürgerbegehren.

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  • ADFCFotopreis2020 –Das sind die Preisträger

    ADFCFotopreis2020 –
    Das sind die Preisträger

    Gesucht waren Fotos zum Thema Fahrräder in Mönchengladbach und die Jury aus Vorstandsmitgliedern des ADFC Mönchengladbach e. V. zeigte sich begeistert von der Zahl und Qualität der Einsendungen.

    Immerhin 57 Foto aus und geschossen in Mönchengladbach konnten bewertet werden, zwölf kamen in die engere Wahl und zuletzt kürte die Jury diese drei Preisträger und ihre Fotografien:

    Die drei Urkunden und Warengutscheine von den ADFC-Fördermitgliedern Fahrräder Michels, Fahrradhaus Özdin und Räderei Rheydt erhalten die Teilnehmer per Post. Auf eine öffentliche Ehrung und Übergabe wird wegen der aktuellen Situation verzichtet. Der ADFC-Vorstand gratuliert herzlich.

    Die drei prämierten Fotografien und weitere neun werden ab Montag, 18. Januar, auch auf der Website www.fotopreis.adfc-mg.de und in den sozialen Medien veröffentlicht.

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  • Radfahrende schützen, Überholverbot auf engen Straßen

    Radfahrende schützen, Überholverbot auf engen Straßen

    DIE LINKE fordert: Beschilderung im Rahmen des Mindestabstand beim Überholen von Fahrrädern / Überholverbot

    Seit 2020 müssen Kraftfahrzeuge beim Überholen von Radfahrenden innerorts einen Mindestabstand von 1,5 m halten.
    Nach einer Anregung der Linken im Aufsichtsrat der NEW mobil & aktiv weisen auch Aufdrucke auf der Rückseite der Busse darauf hin.

    Jedoch halten sich viele Autofahrende nicht daran, vermutlich oft, weil sie den Abstand gar nicht richtig einschätzen können. „Wo zwei PKW noch gerade aneinander vorbeikommen, ist das Überholen eines Radfahrenden schon oft nicht mehr möglich“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Denn ein Auto hat derzeit eine Durchschnittliche Breite von 1,80 m, ein Rad ist etwa 70 cm breit. Wird zur Radbreite noch der Mindestabstand genommen und wird noch Abstand zum Fahrbahnrand gehalten, um Dooring-Unfälle zu vermeiden, liegen wir also deutlich über der Breite eines PKW.“

    Die Linksfraktion zieht daraus Konsequenzen und beantragt bei allen Straßen die enger als 4,50 m sind ein Überholverbot für Zweiräder. Das dafür nötige Verkehrszeichen 277.1 gibt es seit diesem Jahr, es verbietet mehrspurigen Fahrzeugen (z. B. PKW) explizit das Überholen von Zweirädern. Einspurfahrzeuge (z. B. Fahrräder) dürfen sich aber weiterhin überholen.

    Obwohl die Straßenverkehrsordnung (StVO) durch den vorgeschriebenen Mindestabstand das Überholen auf engen Straßen de facto verbietet, ist die Realität, dass sich Autofahrende doch „mal eben vorbei quetschen“. Ein Überholverbotsschild hat einen deutlich verbindlicheren Charakter, meint Schultz: „Außerdem kann ein Überholvorgang dann rein aufgrund des Schildes geahndet werden, was deutlich einfacher ist, als eine Rekonstruktion des Abstandes beim Überholen.“

    Wie viele Straßen betroffen wären, kann DIE LINKE nicht abschätzen, jedoch dürfte fast jede Straße in Wohngebieten die Fahrbreite von 4,50 m unterschreiten, gerade wenn Parkzonen halb auf dem Gehweg und halb auf der Straße liegen.

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  • Forum Radverkehr –  Fünf OB-Kandidaten stellen sich vor

    Forum Radverkehr –
    Fünf OB-Kandidaten stellen sich vor

    Sehenswert war es allemal, 100 interessierte Mönchengladbacher waren in die Citykirche gekommen um live zu hören, wie sich die Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters den Radverkehr der Zukunft in unserer Stadt vorstellen.

    Nicht alle Ideen und Äußerungen kamen gut an bei den aufmerksamen Wählern, die im September den OB wählen werden.

    Im Video sind lediglich ansatzweise die Vorstellungen zu hören, konkretes weil durchführbar war eher Mangelware. Bei den beiden GroKo-Vertretern war die (noch) Rücksichtsnahme deutlich spürbar.

    Aufgrund von technischen Beschränkungen wurde nicht die kpl. Veranstaltung aufgenommen.
    Es reicht jedoch, um sich ein Bild von den Kandidaten zu machen.

    Das kpl. Video gibt es vom ADFC auf Youtube unter:
    http://forum.adfc-mg.de

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  • Schnell mit dem Rad nach Mönchengladbach, Willich und Krefeld,

    Schnell mit dem Rad nach Mönchengladbach, Willich und Krefeld,

    Eine Radschnellverbindung von Krefeld über Willich bis Mönchengladbach ist sinnvoll und machbar.

    Zu diesem Ergebnis kommt die Machbarkeitsstudie des Büros H. Berg & Partner GmbH aus Aachen, die die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft (BEG NRW) in Auftrag gegeben hatte.
    Die Studie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kreis Viersen und den Städten Krefeld, Willich und Mönchengladbach erstellt.

    Ziel der Machbarkeitsstudie war es, neben der ersten Untersuchung von Varianten eine Prognose der Nutzerzahlen durchzuführen, weil das Land NRW seine Unterstützung für einen Radschnellweg von bestimmten Kriterien abhängig macht. So müssen den Radweg zum Beispiel im Durchschnitt 2.000 Radfahrer pro Tag nutzen.

    Die Gutachter prognostizieren nun für den Radschnellweg Krefeld – Willich – Mönchengladbach sogar ein höheres Aufkommen: Zwischen Krefeld und dem Willicher Norden sind danach im Schnitt über 5000 Radfahrer pro Tag zu erwarten, im Bereich der Stadt Willich ist mit rund 3500 Radfahrern täglich zu rechnen. Entsprechend positiv beurteilen die Gutachter die Förderfähigkeit des Radwegs durch das Land NRW.

    Die Studie ist der erste Schritt auf dem Weg zur Realisierung des Radschnellwegs.
    Landrat Dr. Andreas Coenen sagt: „Ich freue mich, dass die Planungen zum Radschnellweg nun Fahrt aufnehmen. Das gemeinsame Vorhaben passt hervorragend zum Radverkehrskonzept des Kreises, mit dem wir mehr Menschen motivieren wollen, für den Weg zur Arbeit aufs Rad umzusteigen.“

    Wie der Kreis Viersen wollen auch die Städte Krefeld, Willich und Mönchengladbach den Radverkehr stärker fördern. Bereits 2016 beteiligten sich die Kommunen zusammen am StadtUmland-Wettbewerb des Landes NRW mit der Idee einer regionalen Radtrasse unter Anbindung der Hauptbahnhöfe. Gemeinsam mit der BEG NRW planen sie nun eine schnelle Radverbindung auf der ehemaligen Bahnstrecke Mönchengladbach – Willich – Krefeld. Die BEG NRW hat auf diesem Gebiet bereits langjährige Erfahrungen und ist in das Projekt mit Rat und Tat eingestiegen.

    Die Radschnellverbindung soll in weiten Teilen auf oder entlang der ehemaligen Bahntrasse zwischen Mönchengladbach und Krefeld verlaufen. Sie wird die beiden Großstädte auf einer etwa 17 km langen Strecke über die Stadt Willich miteinander verbinden. Eine Radschnellverbindung ist baulich vom Auto-, aber auch Fußverkehr getrennt und verfügt über ausreichend Raum, anderen Radfahrern zu begegnen oder in der eigenen Richtung zu überholen – die Trasse muss also vier Meter breit sein. Im Idealfall ist sie beleuchtet. Durch die möglichst gerade Führung ist eine konstant hohe Geschwindigkeit möglich. Besonders für Berufs- und Ausbildungspendler ist die Radschnellverbindung daher interessant. Gregor Nachtwey, technischer Beigeordneter der Stadt Willich betont: „Über die Verbindung werden zahlreiche Gewerbegebiete in Stadtrandlagen erschlossen. Viele Beschäftigte in den Betrieben erhalten somit eine echte Alternative zum Auto.“

    Die Studie wird nun parallel den politischen Gremien der projektbeteiligten Kommunen vorgestellt und dort beraten.
    Den Auftakt der Beratungen machen die politischen Gremien in der Stadt Mönchengladbach mit den Bezirksvertretungen Nord und Ost am 13. bzw. 14. Mai und dem Planungs- und Bauausschuss am 26. Mai.

    In Krefeld wird die Studie voraussichtlich im Juni in die politischen Gremien eingespeist werden. In Willich soll die Studie am 10. Juni präsentiert werden – aufgrund der aktuellen Lage kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch keine Aussage darüber getroffen werden, ob der Ausschuss in Willich an dem genannten Termin tatsächlich tagen kann. Im Kreis Viersen wird die Studie im Ausschuss für Planung, Bauen und Umwelt am 16. Juni von den Gutachtern vorgestellt und politisch beraten.

    Sofern die politischen Gremien in den projektbeteiligten Städten und im Kreis Viersen die Machbarkeitsstudie positiv bewerten, können weitere Planungsschritte initiiert und mit dem potenziellen Fördermittelgeber, dem Land NRW, erörtert werden.

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  • Der Stadtdirektor und die Betroffenheitslyriken

    Der Stadtdirektor und die Betroffenheitslyriken

    Kolumne
    Allmählich stelle ich mir ernsthaft die Frage: ist unser Planungsdezernent möglicherweise überfordert ob all seiner Verantwortlichkeiten?

    Neben seinen umfassenden Aufgaben als oberster Stadtplaner und Umweltdezernent vertritt er schließlich die Stadt in weiteren Verwaltungs-/Aufsichtsräten und Vereinigungen.
    Da erscheint es fast zwangsläufig, dass Dr. Bonin keine große Bereitschaft zeigt, Themen wie die Blumenkübel vor dem Ratskeller in Rheydt in aller Öffentlichkeit zu diskutieren.
    Selbst Barbara Gersmann, die zuständige Bezirksvorsteherin im Bezirk Rheydt hatte mit einer Einladung an alle Beteiligten wohl keinen Erfolg. Wie der RP zu entnehmen war, gab Bonin auch ihr einen Korb.
    Dr. Bonin will nicht mit den Beteiligten, Gastronom Gerstung und Christoph Hartleb vom Rheydter Citymanagement an einem Tisch einen Gedankenaustausch, sondern nur mit Planungs- und Bezirkspolitikern aus CDU und SPD.

    Das passt auf von ihm getätigte Aussagen im Rahmen des Interviews auf dem „gelben Sofa“ im Hause Schaffrath am vergangenen Donnerstag.
    Angesprochen auf die Situation des Radverkehrs in Mönchengladbach sprach Bonin bei einer Beschreibung der öffentlichen Kritik von „Betroffenheitslyriken“, er war merklich verärgert darüber, dass jemand die „Blaue Route“ von Rheydt nach Mönchengladbach abgeschafft sehen wollte.
    Im gleichen Interview, angesprochen auf eine evtl. mögliche Überforderung von Bürgern ob der praktizierten Geschwindigkeit bei den von ihm angestoßenen Veränderungen in der Stadt meinte der Stadtdirektor nach etlichen Sekunden des Überlegens: „das muß man in Kauf nehmen!“
    Unser neuer Stadtdirektor mag keine Öffentlichkeit, es sei denn, sie dient seinem Ego.

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  • Freie Fahrt für Radverkehr zwischen Minto und Europaplatz – probeweise

    Freie Fahrt für Radverkehr zwischen Minto und Europaplatz – probeweise

    Die Hindenburgstraße wird ab Dienstag, 1.September, im Bereich zwischen „Am Minto“ und Bismarckstraße für den Radverkehr probeweise freigegeben.

    Da das Teilstück zwischen Europaplatz und Bismarckstraße schon immer für Radverkehr frei war, besteht nun für Radfahrer freie Fahrt zwischen Minto und Hauptbahnhof. Diese Regelung gilt zunächst probeweise bis zum 31. März 2016.
    In dieser Zeit wird die Stadt das Verkehrs- und Unfallgeschehen beobachten und auswerten. Die Ergebnisse sollen zu einer Entscheidung führen, ob diese Lösung dauerhaft gelten soll.

    Da die Hindenburgstraße als Fußgängerzone ausgewiesen ist, macht die Stadt dringend darauf aufmerksam, die Strecke langsam und vorsichtig zu befahren.

    Um Unfälle mit Fußgängern zu vermeiden, sind die Radfahrer zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgerufen.
    In der Fußgängerzone haben Radfahrer Rücksicht auf Fußgänger zu nehmen und müssen nötigenfalls warten.
    Der Abschnitt zwischen Alter Markt und „Am Minto“ bleibt weiterhin für den Radverkehr gesperrt.

    (pm)

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  • Mehr Sicherheit, Lärmschutz und bessere Optik: Limitenstraße wird umgebaut

    Hauptverkehrsstraße erhält lärmoptimierten Asphalt und breitere Gehwege
    Limitenstr.Mit der Umgestaltung der Limitenstraße wird die Neugestaltung des Rheydter Marktplatzes abgeschlossen. So hat es der Planungs- und Bauausschuss am Dienstag beschlossen.
    Gemäß der vorliegenden Pläne soll der Bereich der Limitenstraße zwischen der Tunnelanlage am Hugo-Junkers-Park und der Gracht eine lärmoptimierte Asphaltschicht erhalten. Die Radwege sollen als Angebotsstreifen über die Fahrbahn geführt und damit gleichzeitig größere Gehwegbereiche geschaffen werden. (mehr …)

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  • Mönchengladbach fit machen für die Zukunft – SPD Nord will Rahmenbedingungen für Radverkehr verbessern

    „Zu den großen Herausforderungen unserer neuen Verkehrspolitik für Mönchengladbach zählt zweifelsohne die Steigerung des Anteils von Radverkehr und ÖPNV-Nutzung“, stellt der Vorsitzende des Ortsvereins Mönchengladbach Nord, Felix Heinrichs, fest: „Wir müssen es schaffen, mit guten Rahmenbedingungen mehr Menschen davon zu überzeugen, diese umweltfreundlichen Verkehrsmittel zu nutzen.“
    (mehr …)

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