Schlagwort: Renaturierung

  • Ehemaliger Kinderspielplatz Wetschewell wird renaturiert

    Ehemaliger Kinderspielplatz Wetschewell wird renaturiert

    In Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde beginnen jetzt Umbauarbeiten am ehemaligen Kinderspielplatz Wetschewell.

    Für die aufwendige Renaturierungsmaßnahme direkt neben der Niers im Naturschutzgebiet Wetscheweller/Güdderather Bruch muss der Rad- und Fußweg auf einer Länge von etwa 430 Metern gesperrt werden.

    5.360 Quadratmeter groß ist die Fläche, die mags renaturiert.
    Auf dieser befindet sich eine Aufschüttung, die eine natürliche Entwicklung des Feuchtgebiets am Niersgrünzug stört.
    Bis etwa März 2021 soll sie zurückgebaut sein. Gleichzeitig wird die Niers an die renaturierte Fläche angebunden.
    „Das Projekt hat eine hohe naturschutzfachliche Bedeutung“, betont mags-Grünplanerin Anna Ziegler.

    Die Maßnahme trägt zur verbesserten Stadtentwässerung bei. So wird bei Hochwasser der Niers die Fläche überflutet. Das verhindert ein zu starkes Ansteigen des Niers-Pegels in der Nähe von Wohngebieten. Um den Umweltschutz zu gewährleisten, wird es sowohl eine ökologische als auch eine bodenkundliche Baubegleitung geben. Daher kann es je nach Boden- bzw. Witterungsverhältnissen zu Verzögerungen der Bauarbeiten kommen.

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  • Auf ehemaligem Sportplatz in Wickrathberg entsteht ein Auwald

    Die 8.540 Quadratmeter große Fläche des ehemaligen Sportplatzes an der Niers schließt an ein Naturschutzgebiet an.
    Die Arbeiten erfolgen im Rahmen einer ökologischen Ausgleichsmaßnahme, die in einem Bebauungsplan festgesetzt wurde.

    Ab Montag, 9. Oktober, beginnt die Stadt mit dem Umbau des ehemaligen Sportplatzes in Wickrathberg in einen Auwald. Damit kehrt ein Stück Natur in seinen ursprünglichen Bereich zurück.  Die Fläche liegt in der Niersaue direkt an der Niers und schließt am Naturschutzgebiet an.

    „Die Renaturierung der 8.540 Quadratmeter großen Fläche und die damit verbundene Wiederherstellung eines naturnahen zusammenhängenden Feuchtgebietes im Niersgrünzug ist eine für den Naturschutz bedeutende Maßnahme“, sagt der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin. Der Umbau sieht nicht nur die Ansiedlung feuchtgebietstypischer Pflanzen, sondern zugleich auch die Anbindung der Niers an die renaturierte Fläche vor. „Diese strukturverbessernde Maßnahme ist auch ein Baustein zur Gewässerverträglichkeit von Einleitungen und somit ein Beitrag zur verbesserten Stadtentwässerung“, so Dr. Bonin. „Zudem sind niersnahe Flächen im ehemaligen Auebereich auch als Hochwasserrückhalteraum von grundsätzlicher Bedeutung.“

    Die Bauzeit für das Projekt dauert voraussichtlich bis Ende des Jahres. In dieser Zeit bittet der Fachbereich Umwelt um Verständnis für die mit dem Bau möglicherweise einhergehenden Beeinträchtigungen von Anwohnern und Nutzern des Fuß- und Radweges entlang der Niers.

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  • Stadtverwaltung will Weiher im Bresgespark verkleinern

    Stadtverwaltung will Weiher im Bresgespark verkleinern

    bresgespark-0032 bresgespark-0033Bereits in den politischen Ausschüssen (Bauausschuss etc.) wurde seitens des Niersverbandes seit Monaten konkret darauf hingewiesen: der obere, größere Teil des Weihers im Bresgespark ist stark verschlammt und deshalb möglicherweise gefährlich für die Parkbesucher.
    Am Montag stellte sich heraus: Im Zuge der Renaturierungsmaßnahmen der Niers soll dieser gefährliche Gewässerteil geschlossen werden.
    Einen konkreten Grund nennt die Verwaltung bis heute nicht, sie ließ diese Planung im Zuge der Info-Veranstaltung des Niersverbandes durch den Niersverband am gestrigen Abend im Rathaus Rheydt vorstellen. Warum schweigt unsere Verwaltung dazu?
    Offensichtlich sind die Kosten einer durchaus möglichen Entschlammung nicht zu vermitteln, da „renaturiert“die Stadtverwaltung lieber diesen bei den Modellbauern von Schiffen sehr beliebten Weiher um etwa 50 %. Der weiterhin nutzbare Teil des Weihers soll laut Planung des Niersverbandes künstlich mit dem notwendigen Wasser mittels Pumpen versorgt werden.
    bresgespark-0036Der Naherholungswert des Parkes soll laut offizieller Information nicht beeinträchtigt werden.
    Mit der Umsetzung des Gesamtprojektes soll ab 2019 erfolgen und über ein Jahr Zeit beanspruchen, bestenfalls.

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  • Renaturierung des Bungtbaches fertig gestellt

    Renaturierung des Bungtbaches fertig gestellt

    15-05-27-bungtbach-14696Im Vorfeld des Umweltausschusses, trafen sich die Mitglieder am Volksbad um anschließend mittels Shuttelbuss zur Kreuzung Stiegerfeldstraße/Hardterbroicher Allee zu fahren.
    Hier kann der Bungtbach seinen natürlichen Verlauf wieder aufnehmen und durch einen großen Retationsraum fließen, der Regenwasser von rund 40.000 Kubikmetern aufnehmen kann. In diesem Bereich, dem 3. Bauabschnitt, sind die Wiesen und Feuchtgebiete noch im „Aufbau“. Im Kreuzungsbereich wurde unterirdisch ein Regenklärbecken gebaut, dessen geklärtes Wasser in den Bungtbach geleitet werden wird.
    Im Herbst werden hier noch einige neue Bäume gepflanzt.
    Im gesamten Verlauf des Bungtbaches wurden ökologisch wertvolle Feuchtwaldbereiche geschaffen, rund zwei Kilometer lang am Rande und durch den Bungtwald mit rund 14.ooo heimischen Bäumen, Sträuchern und Stauden, darunter Eschen, Erlen, Hainbuchen die dem heimischen Auenwald sein ursprüngliches Profil wieder geben.
    Es wurde eine EU-Richtlinie umgesetzt, die den Lebensraum der Tier- und Pflanzenarten schützen soll und gleichzeitig, so erläuterte Armin Marx vom Vorstand der NEW, bei Starkregen hervorragende Freiflächen zur Verfügung stellt.

    15-05-27-bungtbach-14695-2Seit 2010 wurde bereits im Bereich neben dem Volksbad bis zum Gladbach die „Natur wieder hergestellt“ , denn hier kann man sehr gut das schnelle Wachstum von Wald- und Wiesenflächen erkennen.
    Als letzte Maßnahme wird Ende 2015 noch ein unterirdisches Regenklärbecken im Bereich der Hardterbroicher Straße gebaut.
    Im den nächsten Jahren sollen weiter der Gladbach, der Papierbach und der Bottbach ebenfalls renaturiert werden – so wie es auch der Masterplan Niers vorsieht.
    NEW und die Stadt Mönchengladbach arbeiten hier sehr intensiv mit dem Niersverband zusammen.
    15-05-27-bungtbach-14697Die Mitglieder des Umweltausschusses waren sehr angetan von der „Wanderung entlang des Bungtbaches“ und lobten die Arbeit der NEW, die besonders im Bereich des Bungtwaldes als Naturschutzgebiet große ökologische Anstrengungen unternommen hat.

     

     

    Hinweis; bereits im Jahre 1962 schrieb mein damaliger Biologielehrer Josef Malkusch ein Buch über das Naturschutzgebiet „Volksgarten-Bungtwald“ und listete sämtliche dort vorgefundene Fauna und Flora auf.
    Ob heute noch jemand das Buch kennt – wohl eher nicht.
    (ein Exemplar habe ich noch in meinem Bücherschrank)

     

     

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  • Besichtigung der Baustelle „Hochwasserrückhaltebecken und Renaturierung“ an der Niers

    Besichtigung der Baustelle „Hochwasserrückhaltebecken und Renaturierung“ an der Niers

    regenrueckhaltebecken-3Am vergangenen Freitag, 11.04.2014, hatte die SPD-Giesenkirchen interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Besichtigung der Baustelle des Hochwasserrückhaltebeckens und der Renaturierungs-Maßnahmen im Bereich von Schloss Rheydt eingeladen.
    Mehr als 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus allen Teilen von Giesenkirchen, Rheydt und Gladbach folgten der Einladung. Unter sachkundiger Führung ließen sich die Teilnehmer über den Grund, die Planung und den Fortgang der Arbeiten unterrichten. Neben einigen leitenden Mitarbeitern war auch der Vorstand des Niersverbandes, Prof. Dr.-Ing. Dietmar Schitthelm, auf die Baustelle gekommen um die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten. (mehr …)

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  • Grüne votieren für Brücke über den Bungtbach – von Süd nach Ost

    Grüne votieren für Brücke über den Bungtbach – von Süd nach Ost

    Hajo Siemes kämpft in der BV-Ost für die Querungshilfe – hoffentlich mit Partnern an der Seite
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    Der Bungtbach in Hardterbroich stellt so etwas wie die Grenze zwischen den Bezirken Ost und Süd dar.

    Im 3. Bauabschnitt wird das Gebiet um den Bungtbach nun auch an dieser Stelle durch die NEW AG renaturiert.
    In ihren letzten Sitzungen im Oktober stellten die Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter der Grünen in den Bezirken Süd und Ost jeweils den Antrag, eine Brücke über den Bungtbach im zu verabschiedenden Haushalt vorzusehen.
    Die Mittel in Höhe von € 50.000,- sollen für die Realisierung der Brücke bereitgestellt werden. (mehr …)

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  • Grüne im Bezirk Süd fordern Bürgerinformationsveranstaltung zum 3. Bauabschnitt Renaturierung Bungtbach – CDU und SPD schließen sich an

    Grüne im Bezirk Süd fordern Bürgerinformationsveranstaltung zum 3. Bauabschnitt Renaturierung Bungtbach – CDU und SPD schließen sich an

    Bürger sollen nicht einverstanden sein mit der vorgelegten Planung von NEW und Planungsbehörde – Bezirk Ost scheint keine Kenntnis von diesem Antrag zu haben

    Bungtbach-AntragVehement trug Anja Schurtzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bezirk Süd,  die Bedenken gegen die vorliegende Planung vor.
    Sie soll nicht die Erwartungen in Barrierefreiheit erfüllen, so die Grünen in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 24. April.

    Auch Bezirksvorsteher Karl Sasserath möchte die Bürger an der Planung direkt beteiligt wissen.
    Er warf der Verwaltung vor, einen früheren Beschluss nicht berücksichtigt zu haben. Darin ging es um die problemlose Erreichung der Stiegerfeldstraße durch die Schülerinnen und Schüler. (mehr …)

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  • Wiederherstellung naturnaher Lebensräume ist Teil des „Masterplan Niers“ – in Viersen

    Landschaftsbeirat: Renaturierung durch den „Masterplan Niers“

    RenaturierungDie Wiederherstellung naturnaher Lebensräume in Viersen ist Teil des „Masterplan Niers“, über den die untere Landschaftsbehörde des Kreises Viersen berät.
    Die Sitzung des Landschaftsbeirats spricht darüber hinaus über den Neubau des Regenklärbeckens „Nachtigall“ in Kempen und die Änderungen der Landschaftspläne in Süchten und Tönisberg. Der Ausschuss tagt am Donnerstag, 28. Februar, im Lambersartzimmer des Kreisforums in Viersen, Rathausmarkt 2. Sitzungsbeginn ist um 18 Uhr. Interessierte sind eingeladen.

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