Schlagwort: Theater

  • Die neue Saison 2020/21 wird am 29. August in Mönchengladbach mit „Goodbye to Berlin“ und am 12. September in Krefeld mit „Carmen“ eröffnet.

    Die neue Saison 2020/21 wird am 29. August in Mönchengladbach mit „Goodbye to Berlin“ und am 12. September in Krefeld mit „Carmen“ eröffnet.

    Ab 1. September sind Tickets für Vorstellungen bis Jahresende erhältlich.
    Ein Heft mit dem neuen Programm von August bis Dezember erscheint bald.

    Im Juni konnte das Theater Krefeld und Mönchengladbach nach einer
    längeren Corona-bedingten Pause endlich wieder live vor Publikum spielen. Kleine Formate zwar, um die Abstandsregeln auch auf der Bühne einzuhalten, aber alle mit Sorgfalt ausgesucht und leidenschaftlich
    präsentiert. Zeitgleich haben die künstlerischen Teams an einem neuen Spielplan für die Saison 2020 /21 gearbeitet – es musste ein alternativer Plan sein, der allen Corona-Regeln angepasst ist.

    Das dazugehörige Heft, das die Monate August bis Dezember umfasst, ist ab Ende August erhältlich.
    Es beinhaltet Premieren der Sparten Schauspiel, Musiktheater und Ballett, die Konzerte der Niederrheinischen Sinfoniker und eine Terminübersicht für die bis Jahresende geplanten Aufführungen.
    Jede Vorstellung wird für ca. 350 Zuschauer gespielt. Es gelten weiterhin die Schutz- und Hygienemaßnahmen des Theaters. Alle Vorstellungen finden auf der Großen Bühne statt, dauern maximal 90 Minuten und werden ohne Pause gespielt.

    Der Vorverkauf vorerst für alle Veranstaltungen bis 31. Oktober hat bereits begonnen. Vorstellungen bis Ende Dezember können ab dem 1. September gebucht werden. Exklusiv für Abonnenten wurde eine kostenlose Abo-Hotline eingerichtet: Kristina Heinen und Beatrix Töpperwein freuen sich auf Anrufe unter 0 800 08 01 80 8 oder E-Mails an abo@theater-kr-mg.de. Die beiden Abo-Beraterinnen sind montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr zu erreichen.
    Tickets gibt’s unter www.theater-kr-mg.de, 02151/805-125 oder 02166/6151-100.

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  • Neue Hotline für Theater-Abonnenten

    Neue Hotline für Theater-Abonnenten

    Die Coronaviruskise hat viele Abläufe und Bereiche des Theaters ordentlich durcheinander gewirbelt. Auch die Abonnements des Mehrspartenhauses sind von einigen Corona-bedingten Änderungen betroffen.

    Damit sich Abonnentinnen und Abonnenten auch während der Theaterferien darüber informieren können, wie es mit ihrem Abo weitergeht, hat das Theater eine kostenlose Hotline eingerichtet.

    Ab dem 29. Juni freuen sich Kristina Heinen und Beatrix Töpperwein auf Anrufe unter 0 800 08 01 80 8 oder E-Mails an abo@theater-kr-mg.de.

    Die beiden Abo-Beraterinnen sind montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr zu erreichen. Die Hotline soll zunächst bis Ende des Jahres bestehen bleiben.
    Für alle Besucher, die Karten im Freiverkauf erwerben möchten, ist das Team der Theaterkasse ab dem August wieder erreichbar. Dann startet auch der Vorverkauf vorerst für alle Veranstaltungen, die bis 31. Oktober stattfinden.
    Bis zum 10. August sind aus organisatorischen Gründen nur die Premierentermine auf der Homepage des Theaters angelegt.
    Ab dem 1. September können Tickets aller Vorstellungen bis einschließlich Dezember 2020 gebucht werden.

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  • „Night of Light“ – Ein flammender Appell / Hilferuf an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft

    „Night of Light“ – Ein flammender Appell / Hilferuf an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft

    Die Veranstaltungswirtschaft steht auf der Roten Liste der akut vom Aussterben bedrohten Branchen!

    Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft sowie Veranstaltungs-Locations (Special-Event- Locations, Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Tagungshotels und sonstige Spielstätten wie z.B. Theater, Philharmonien, Konzerthallen, Schauspielhäuser) in ganz Deutschland strahlten in der Nacht vom 22. auf den 23.06.2020 bundesweit ihre Gebäude oder stellvertretend ein Bauwerk in ihrer Region oder Stadt mit  roter Beleuchtung an, um auf die dramatische Situation in der Veranstaltungswirtschaft aufmerksam zu machen.

    In Mönchengladbach wurde das Theater Rheydt von 22:00 Uhr bis 01:00 Uhr angestrahlt.

    Ziel der Aktion ist es, mit der Politik im Rahmen eines Branchendialogs ins Gespräch darüber zu kommen, wie die milliardenschwere, extrem heterogene Branche der Veranstaltungswirtschaft vor einer massiven Insolvenzwelle gerettet werden und der Erhalt von bundesweit mehreren hunderttausend Arbeitsplätzen gesichert werden kann.
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  • Schillers „Wilhelm Tell“ wird heute gestreamt

    Schillers „Wilhelm Tell“ wird heute gestreamt

    Eigentlich hätten seit Wochen die Proben für das Schauspiel „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller laufen müssen.

    Die Premiere würde am 16. Mai im Theater Krefeld gefeiert, inszeniert von Schauspieldirektor Matthias Gehrt. Eigentlich – dieses Wort begleitet die Theaterschaffenden seit vielen Wochen, wenn sie in ihre Spielpläne schauen, die schon feststanden, bevor die Corona-Krise alles auf den Kopf gestellt hat.

    Doch das Theater Krefeld und Mönchengladbach ist digital präsent – Künstlerinnen und Künstler schicken eigene Videoclips aus ihrem „Homeoffice“ oder sendeten, wie bei dem erfolgreichen Mehrteiler „BackenohneMehl“ mit Jannike Schubert, sogar live aus der eigenen Küche.

    Ein größeres Live-Projekt entsteht jetzt mit der szenischen Lesung von „Wilhelm Tell“: Am ursprünglichen Premierenabend, dem 16. Mai, wird um 19.30 Uhr direkt von der Krefelder Bühne gestreamt. Nach wie vor sind keine Zuschauer im Theater zugelassen, die Schauspieler konnten die Lesung aber unter den vorgeschriebenen Corona-Regelungen proben – mit dem nötigen Abstand, den sie auch während der Live-Übertragung am Samstagabend einhalten werden.
    Und weil nicht gespielt, sondern gelesen wird, braucht es hier und da Erläuterungen, damit die Zuschauer am Bildschirm die Handlung leichter nachvollziehen können. Deshalb hat Regisseur Matthias Gehrt einen Erzähler eingeführt, der die Regieanweisungen liest.
    „Insgesamt filmen fünf Kameras die Schauspieler aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass Wechsel zwischen Totale, Halbtotale und Nahaufnahme möglich sind“, erklärt Dramaturg Thomas Blockhaus.

    Das aufwändige Projekt wird in Zusammenarbeit mit KRähennest-TV
    realisiert. Regisseur Matthias Gehrt empfiehlt, die Lesung mit Kopfhörern zu genießen: „Dadurch kommt vor allem der Sound, den Jörg Ostermayer kreiert hat, gut rüber“.
    Der Live-Stream der szenischen Lesung ist am 16. Mai direkt auf der Startseite der Theater-Website www.theater-kr-mg.de abrufbar.

    Als Bühnenfassung soll „Wilhelm Tell“ in der Spielzeit 2020/21 nachgeholt werden, wenn ein regulärer Vorstellungsbetrieb wieder möglich ist.

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  • Kein regulärer Spielplan mehr für 2019/20

    Kein regulärer Spielplan mehr für 2019/20

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach sagt die noch bis Ende der Saison geplanten Vorstellungen ab und strebt für Juni kleine Formate an.

    Der reguläre Vorstellungsbetrieb des Theaters Krefeld und Mönchengladbach ruht Corona-bedingt seit Mitte März und ist aktuell bis einschließlich 17. Mai ausgesetzt.
    Da die Künstlerinnen und Künstler während dieser Zeit auch nicht regulär proben können, konnten Neuproduktionen wie beispielsweise das Schauspiel „Wilhelm Tell“ und das Musical „Sunset Boulevard“ nicht für die Bühne erarbeitet werden. Viele Stücke, die bereits „stehen“, können aber aufgrund der Corona-Maßnahmen wie der Abstandsregel, die ja auch für die Schauspieler, Sänger, Musiker und Tänzer gilt, ebenfalls nicht gespielt werden.
    Der Spielplan des Theaters Krefeld und Mönchengladbach kann deshalb nicht bis zum Ende der Saison 2019/20 in der angekündigten Form stattfinden. Alle bisher geplanten und veröffentlichten Vorstellungen
    und Konzerte werden bis Ende der Spielzeit, also Ende Juni, abgesagt. Stattdessen strebt das Theater für den Monat Juni einen neuen, unter Corona-Bedingungen realisierbaren Spielplan an – mit kleineren Formaten und Vorstellungen überwiegend an den Wochenenden für eine stark reduzierte Anzahl an Besuchern, um den Sicherheitsabständen Rechnung zu tragen.

    Als kleines Entgegenkommen hat das Theater folgende Regelungen für Umtausch-Scheine und den Preis des Abonnements aufgestellt:
    • Umtausch-Scheine bleiben mindestens für die Dauer der Spielzeit 2020/21 gültig.
    • Sie können auch für Sonderveranstaltungen wie beispielsweise unsere Operngala eingelöst werden. Gerne können die Umtausch-Scheine auch dem Theater gespendet werden.
    • Das Theater plant in der Spielzeit 2020/21 besondere Angebote für Abonnenten.
    • Die Umtausch-Scheine der Spielzeit 2019/20 können auf die Abo-Rechnungen 2020/21 angerechnet werden. Der Preis des Abos verringert sich jeweils um den Betrag der Umtausch-Scheine.
    • Der Preis der Abos 2020/21 wird automatisch reduziert, wenn die regulär geplante Anzahl an Vorstellungen in Ihrem Abo nicht stattfinden kann.
    Ab Montag, dem 18. Mai ist die Theaterkasse wieder zu den bekannten Öffnungszeiten für den Publikumsverkehrt geöffnet.


    Bis dahin sind die Mitarbeiterinnen der Theaterkasse unter 02166/6151-100 (MG), 02151 / 805-125 (KR) oder per E-Mail unter theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr zu erreichen.

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  • Michael Grosse stellt sein neues Programm vor

    Michael Grosse stellt sein neues Programm vor

    Er möchte ein positives, optimistisches Zeichen setzen.

    Deshalb hat er in dieser Zeit voller Unwägbarkeiten und Unsicherheiten, in der die Theater noch nicht wissen, wie und ob sie ihre Pläne werden umsetzen können, das neue Programm für die Spielzeit 2020/21 vorgestellt.

    Trotz allem. Und das ist gut so. Denn unabhängig davon, wann die Vorhaben des Gemeinschaftstheaters in welcher Form realisiert werden können: dahinter stecken Konzepte und künstlerische Überlegungen, die es zu präsentieren lohnt, weil sie, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, die Identität des Theaters ausmachen. Schließlich ist der Spielplan 2020/21 eine Fortführung von thematischen Linien und einer bestimmten Handschrift, die sich seit der Intendanz Michael Grosses herausgebildet hat.

    „Vielleicht ist das auch unser Spielplan für 2021/22, das kann man nicht sagen“, schickt der Intendant gleich vorweg, hält aber an „einer besonderen Form der Spielplan-Treue“ fest. „Die Stücke werden so kommen“, ist er sicher.

    Von der Politik hätte sich Michael Grosse mehr erhofft: „Wir sind traurig darüber, dass wir bei all den Lockerungsszenarien aus politischer Sicht keine Rolle spielen.“ Hausintern werde intensiv an (Hygiene)-Konzepten gearbeitet, die einen – wenn auch eingeschränkten und veränderten – Spielbetrieb ermöglichen könnten.

    Einige Änderungen für den Spielplan 2020/21 sind schon jetzt sicher, bedingt durch das Aussetzen der Vorstellungen und Proben seit Mitte März. So wird die Spielzeit im Theater Krefeld am 12. September nicht mit der Oper „Die Regimentstochter“ von Gaetano Donizetti eröffnet,  sondern  mit  der  Oper  „Rusalka“  von  Antonín  Dvořák  in  der  Regie  von  Ansgar Weigner – die Produktion war noch kurz vor dem Einstellen des Vorstellungsbetriebes am 15. März  als  Geisterpremiere  ohne  Publikum  live  über  den  YouTube-Kanal  des  Theaters gestreamt worden.

    Mit  zwei  Neuproduktionen  reagiert  das  Musiktheater  unter  der  Leitung  von  Andreas Wendholz auf die Corona-Thematik: Ulrich Proschka, der für das Gemeinschaftstheater bereits eine Revue zum Brexit entwickelt hatte, schreibt aktuell an einer „Musikrevue aus Corona-Zeiten“ unter dem Arbeitstitel „Alles maskiert“, die sich augenzwinkernd unter anderem mit der Frage beschäftigt, warum die Deutschen Toilettenpapier, die Franzosen Rotwein und die Amerikaner Waffen horten, um sich für die Krise zu wappnen. (Premiere ist am 21. Februar im Theater Krefeld als On-Stage-Produktion.) Regisseur Kobie van Rensburg wird sich in einem Opernpasticcio unter dem Arbeitstitel „The Plague – Die Seuche“ aus einem anderen Blickwinkel dem Thema Corona-Krise nähern und nutzt als literarische Grundlage Daniel Defoes Chronik „Die Pest zu London“.

    In Mönchengladbach setzt das Schauspiel mit dem Musical „Cabaret“ von Joe Masteroff am 29. August den Startpunkt für die neue Saison. Schauspieldirektor Matthias Gehrt freut sich, dass er die musikalisch anspruchsvolle Rolle der Sally Bowles mit Jannike Schubert aus seinem Ensemble besetzen kann. Ein weiterer Höhepunkt im Programm des Schauspiels ist das Stück „Vögel“ des kanadischen Autors libanesischer Herkunft Wajdi Mouawad, das eine Familiengeschichte über mehrere Generationen spannt – ein Stück über Identitäten, Kulturen und den Konflikt Israel/Palästina.

    Als erste Ballettpremiere der neuen Saison kommt am 5. September Robert Norths „Beethoven!“ auf die Gladbacher Bühne.
    Der Ballettdirektor und Chefchoreograf des Gemeinschaftstheaters lässt den berühmten Komponisten gleich in drei Versionen auftreten: als Tänzer, Schauspieler und Musiker – und beleuchtet durch diesen Kunstgriff gleich mehrere Facetten von Beethovens Persönlichkeit.
    Mit dem neuen Ballettabend „Mata Hari“ widmet North sich einer weiteren schillernden historischen Persönlichkeit voller Widersprüche und Geheimnisse. Premiere ist im Februar im Theater Mönchengladbach.

    Für die Gestaltung des Spielzeithefts hat das Theater Krefeld und Mönchengladbach zum ersten Mal eine Agentur ins Boot geholt: das junge Kreativteam Montagmorgens aus Krefeld. Entstanden ist ein frisches Layout, das mit den kontrastreichen, ausdrucksstarken Fotos von Simon Erath die Persönlichkeiten der Künstlerinnen und Künstler in den Mittelpunkt rückt.

    Bisher bekannte Spielplanänderungen sind nur in der online-Version des Heftes markiert, das auf der Startseite der Theater-Homepage www.theater-kr-mg.de eingesehen und runtergeladen werden kann.

    Der Vorverkauf für 2020/21 kann nicht, wie gewohnt, Anfang Mai starten, sondern muss verschoben werden.

    Der Vorstellungsbetrieb ist weiterhin bis zunächst einschließlich 17. Mai 2020 eingestellt.
    Informationen über Tickets und Abonnements erteilt die Theaterkasse unter 02151/805-125, 02166/6151-100 und
    theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de.

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  • Telefonische Theatersprechstunde mit Schauspielerin Esther Keil und Konzertdramaturgin Eva Ziegelhöfer

    Telefonische Theatersprechstunde mit Schauspielerin Esther Keil und Konzertdramaturgin Eva Ziegelhöfer

    Damit Theaterfans auch während der Zeit ohne Vorstellungen mit Theatermenschen in Kontakt bleiben können, gibt es jetzt neben den digitalen Angeboten auf Facebook, YouTube und Instagram auch eine ganz klassische „Sprechstunde“ per Telefon.

    Das Bedürfnis nach Austausch ist nach wie vor groß – den Zuschauern fehlen die Aufführungen, der besondere Zauber bei Premieren, der Besuch an der Theaterkasse, die Beratung durch den Besucherservice und, und, und. Auch die Theatermitarbeiter vermissen ihren Alltag, der für viele immer auch den lebhaften Dialog mit dem Publikum beinhaltet.

    Den Anfang der neuen Reihe machen am 7. April Operndirektor Andreas Wendholz (11 bis 13 Uhr) und am 8. April Schauspieldirektor Matthias Gehrt (10 bis 12 Uhr).

    In der kommenden Woche sind am 14. April Schauspielerin Esther Keil (11 bis 13 Uhr) und am 15. April Konzertdramaturgin Eva Ziegelhöfer (10 bis 12 Uhr) ganz Ohr.

    Die Telefonnummer lautet: 02151/805-164.

    Weitere Sprechstunden sind in Planung.

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  • Forum Kultur: Was soll das ganze Theater?

    Forum Kultur: Was soll das ganze Theater?

    Seit zwei Jahren lädt das Forum Kultur der SPD Mönchengladbach auf den Roten Teppich.

    „Uns geht es bei der Auswahl unserer Gäste darum, über den eigenen Tellerrand zu blicken, Positionen zu diskutieren und zu klären“, betont Reinhold Schiffers, Vorsitzender des Kulturausschusses im Rat und Moderator der 90 minütigen Gesprächsrunden.
    Schaut man sich die Kulturpolitik der GROKO in MG an, scheinen diese Diskussionen wirkungsvoll zu sein: In 2015 wurden erstmals 100.000€ Fördermittel für die freie Szene in den Haushalt gestellt,  die schon in 2017 nicht mehr ausreichten, um alle Ideen aus der Szene umsetzen zu können.
    Für 2017 wurde der seit 20 Jahren eingefrorene Ausstellungsetat der Museen um 75.000€ ausgeweitet, ohne schon zu wissen, dass das Museum Abteiberg als Museum des Jahres ausgezeichnet wurde. Auch für die Förderung junger Menschen, die kulturell aktiv werden wollen, wurden 50.000€ mehr zur Verfügung gestellt.

    Am 8.März sind nun Michael Grosse, Generalintendant und Andreas Bialas, Kulturpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion auf den Roten Teppich geladen.
    Michael Grosse werden Antworten auf die Frage „Was soll das ganze Theater? mit Blick auf die Leistungen und die hohe Akzeptanz des Theaters in Mönchengladbach überzeugend gelingen.
    Andreas Bialas hat sicher den schwierigeren Part, weil er doch erklären muss, wie Städte zukünftig ihre Theater noch finanzieren können und welche Aufgabe dabei das Land zukünftig übernehmen will.

    Konkret stellt sich diese Frage für Mönchengladbach so: Mönchengladbach und Krefeld haben mit dem Gemeinschaftstheater seit 60 Jahren eine effiziente Form gefunden, den Bürgern ein vollwertiges  Angebot von Schauspiel, Oper, Ballett und Orchester auf hohem Niveau zu bieten. Aber auch hier wird mit spitzem Bleistift gerechnet und das Theater mit dem Konzept „Theater mit Zukunft“ auf äußerste Ausgabendisziplin verpflichtet.

    Die fünfjährige Finanzierungszusage der Städte im Rahmen dieses Konzeptes läuft 2019 aus. Damit stellt sich auch für die Räte der beiden Städte unter dem allgemeinen Spardruck auf die städtischen Haushalte spätestens im Herbst diesen Jahres die Frage ganz drängend „Was soll das ganze Theater?“ und was können wir es uns kosten lassen.

    8.3.2017, 20 Uhr, Balkonfoyer, Stadttheater Rheydt mit Michael Grosse, Generalintendant und Andreas Bialas, MdL, Kulturpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion.

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  • Versuchter Handtaschenraub – Unbekannter Täter stürzte mit seinem Rad – Zeugen gesucht

    PolizeiEine 43-jährige Rheydterin wurde am Mittwoch gegen 13:10 Uhr in der Grünanlage am Theater an der Odenkirchener Straße Opfer eines Handtaschenräubers.
    Die Frau ging zu Fuß durch die dortige Anlage, wobei sie von der Endepohlstraße kam und zur Odenkirchener Straße wollte.  Als sie sich kurz vor dem Theater befand, hörte sie von hinten ein Fahrrad heranfahren und ging ein wenig zur Seite. Ihre Handtasche hatte die 43-Jährige an der linken Schulter hängen, wobei sie den Riemen festhielt. Statt rechts an ihr vorbei zu fahren, denn dafür hatte sie Platz gemacht, fuhr der unbekannte Radfahrer unerwarteter weise links an ihr vorbei und versuchte dabei, ihr die Handtasche von der Schulter zu reißen. (mehr …)

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  • Gute Noten für das Theater Krefeld und Mönchengladbach

    Gute Noten für das Theater Krefeld und Mönchengladbach

    Theater_Befragung_PMDie Ergebnisse der Besucherumfrage für das Theater Krefeld und Mönchengladbach liegen vor.
    Zwischen dem 8. März und dem 24. Mai 2013 hatten Studierende des Masterstudiengangs Kulturpädagogik/ Kulturmanagement im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein insgesamt 1964 Theaterbesucher in 14 Vorstellungen befragt, um mehr über deren Erwartungshaltung und Bedürfnisse zu erfahren. Im Beisein von Generalintendant Michael Grosse wurden die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit präsentiert. (mehr …)

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  • Aufsichtsrat des Theaters Krefeld und Mönchengladbach stimmt Konzept „Theater mit Zukunft II“  zu – Michael Grosse unterschreibt neuen Vertrag

    Aufsichtsrat des Theaters Krefeld und Mönchengladbach stimmt Konzept „Theater mit Zukunft II“ zu – Michael Grosse unterschreibt neuen Vertrag

    TheatervertragZustimmen müssen nun noch die Stadträte in Krefeld und Mönchengladbach, an deren positiver Einstellung zweifelt niemand wirklich.

    Die Theater GmbH der Städte Mönchengladbach und Krefeld hat einen großen Schritt für ihre Zukunftsfähigkeit getan, der Aufsichtsrat stimmte dem Konzept „Theater mit Zukunft II“ einstimmig zu.
    Das bedeutet in erster Linie wirtschaftliche Planungssicherheit in den nächsten Jahren bis 2020. Ein freudiger Tag also für das Theater und seine Mitarbeiter, so sehen es auch die beiden Oberbürgermeister Gregor Kathstede (Krefeld) und Norbert Bude. (mehr …)

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  • Kulturausschuss einstimmig für eine Theater-Zuschusserhöhung über eine Million Euro von 2015 bis 2020

    Kulturausschuss einstimmig für eine Theater-Zuschusserhöhung über eine Million Euro von 2015 bis 2020

    _DSC0004Ein deutliches Signal für die Zukunftssicherheit der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach gab der Kulturausschuss in seiner gestrigen Sitzung mit dem einstimmigen Votum, den jährlichen städtischen Zuschuss um eine Million Euro von 12,8 auf 13,8 Millionen Euro für den Zeitraum 2015 bis 2020 zu erhöhen. (mehr …)

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  • Das Iduna-Hochhaus verschwindet – Bürger beobachten die spektakulären Arbeiten

    Das Iduna-Hochhaus verschwindet – Bürger beobachten die spektakulären Arbeiten

    mit Slideshow

    Es wird Nachts abgerissen, aus Gründen der Sicherheit.
    Die nebenan geöffneten Weihnachtsmarkt-Buden muten schon recht skurril an.
    Größer können die Gegensätze nicht sein.
    Am Wochenende soll das Iduna-Hochhaus komplett verschwunden sein. (mehr …)

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  • Die letzte Ehre  – Eine Verbeugung vor dem Stadttheater Mönchengladbach

    Die letzte Ehre – Eine Verbeugung vor dem Stadttheater Mönchengladbach

    Der letzte Vorhang ist schon lange gefallen, nun ist es laut Norbert Krause an der Zeit für die letzte Ehre.
    Zeit, sich vom ehemaligen Stadttheater an der Hindenburgstraße zu verabschieden – mit einer Verbeugung. Einer Verbeugung vor dem einst so schlichten wie schönen Paul-Stohrer-Bau. (mehr …)

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  • Theatersessel waren Renner der Finissage der Museumsvereins-Ausstellung

    Theatersessel waren Renner der Finissage der Museumsvereins-Ausstellung

    Eingeladen hatte der Museumsverein, vertreten durch Prof. Dr. Rainer Wallnig,  mit freundlicher Unterstützung der mfi AG, zur Beendigung einer Ausstellung, in der eine Auswahl aus 40 Jahren Jahresgaben gezeigt wurde.  Der Museumsverein flankiert seit Anfang Juni das 30-jährige Bestehen des Museums.
    Seit 1972 haben namhafte Künstler wie Joseph Beuys, Gerhard Richter, Sigmar Polke, Heinz Mack und viele andere inzwischen international bekannte Künstler dem Verein zu günstigen Konditionen Arbeiten zur Verfügung gestellt, die dann an die Mitglieder verkauft worden sind. (mehr …)

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