Schlagwort: Theater

  • Zum letzten Mal „Die Zauberflöte“

    Zum letzten Mal „Die Zauberflöte“

    Der junge Prinz Tamino verliebt sich in das Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht.

    Paminas Mutter beauftragt den Prinzen, ihre Tochter aus den Fängen ihres Gegenspielers Sarastro zu befreien. Mit seinem Freund Papageno macht sich Tamino auf die Suche nach seiner Geliebten und besteht mithilfe eines Glockenspiels und einer Zauberflöte gefährliche Abenteuer in den unendlichen Weiten des Weltraums.
    Kobie van Rensburgs Video-Regiekonzept kombiniert die „Zauberflöten“-Besetzung mit bekannten
    Figuren aus dem Fantasy-Kino.
    Ob Darth Vader, knuddelige Ewoks, Mr. Spock, Captain Future oder E.T.: Science-Fiction-Fans werden voll auf ihre Kosten kommen und Spaß bei der Fülle an Anspielungen haben.
    Aber auch für Fantasy-Laien wird diese besondere „Zauberflöte“ verständlich und ein Genuss bleiben.

    Eine letzte Gelegenheit für dieses galaktische Opernerlebnis bietet sich am Freitag, den 24. Juni um 19.30 Uhr im Theater Mönchengladbach.
    Tickets sind erhältlich unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de.

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  • Kostenlose Theaterkarten für Flüchtlinge

    Kostenlose Theaterkarten für Flüchtlinge

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach macht Flüchtlingen ein besonderes Angebot.
    Ab sofort erhalten sie freien Eintritt, wenn sie sich eine Vorstellung ansehen möchten.

    Das Angebot gilt bis zum Ende der Spielzeit für Inszenierungen aus allen Sparten des Theaters.
    Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand aus der Ukraine oder einem anderen Land nach Deutschland geflohen ist.
    Karten sind gegen Vorlage eines schriftlichen Nachweises über den Flüchtlingsstatus an der Theaterkasse erhältlich.
    Kontakt: 02151/805-125 (KR) oder 02166/6151-100 (MG). Online ist dieses Angebot nicht erhältlich.

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  • Aufführung der Oper „Rusalka“ im Theater Mönchengladbach am 26.März entfällt

    Aufführung der Oper „Rusalka“ im Theater Mönchengladbach am 26.März entfällt

    Aufgrund einer Erkrankung im Ensemble muss die für morgen, Samstag, den 26. März 2022 um 19.30 Uhr geplante Aufführung der Oper „Rusalka“ im Theater Mönchengladbach leider entfallen. Ein Ersatztermin ist nicht vorgesehen. Tickets können an der Theaterkasse zurückgegeben oder für eine andere Vorstellung getauscht werden: 02166/6151-100.

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  • Eröffnung des Theaterparks

    Eröffnung des Theaterparks

    Im Rahmen einer „Mittagspause“ wurde der Theaterpark durch die Verwaltungsspitze für jedermann am Donnerstag offiziell eröffnet.

    Gegen 12:15 haben Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Stadtdirektor und Planungsdezernent Dr. Gregor Bonin gemeinsam mit Frank Baumann, Geschäftsführer am Theater Mönchengladbach und Krefeld, den Theaterpark offiziell eröffnen. Die Eröffnung wurde auch vom Theater musikalisch begleitet.

    Die Neugestaltung der Parkanlage ist ein Teilprojekt des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt Rheydt und spricht gezielt Familien und unterschiedliche Nutzergruppen an. „Es ist richtig schön geworden. Mitten im Herzen von Rheydt wurde eine Aufenthaltsqualität geschaffen, die ganzjährig, aber vor allen Dingen im Sommer, eine Anlaufstelle nicht nur für Familien mit Kindern sein wird“, ist sich der erste Bürger der Stadt sicher.

    Für den Planungsdezernenten ist der Theaterpark ein gutes Beispiel, wie die Innenstädte gezielt gestärkt werden können: „Das ist ein Ort der Begegnung, der mit seinen Grünflächen und attraktiven Spielmöglichkeiten ein neuer Treffpunkt im Quartier ist, zumal hier in direkter Nachbarschaft zum Theater mit Freiflächen und den erforderlichen Versorgungsanschlüssen auch kulturelle Angebote im Außenbereich möglich sind.“  Auch eine Terrasse für Außengastronomie ist vorhanden.

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  • Es gibt noch Wünsche

    Es gibt noch Wünsche

    Theater Mönchengladbach, Caritas und Hephata bereiten Kindern eine schöne Bescherung.

    In Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Region Mönchengladbach e.V. und der Evangelischen Stiftung Hephata hat das Theater Mönchengladbach in diesem Jahr wieder einen Wunschbaum im Foyer aufgestellt. An der geschmückten Tanne hingen die Weihnachtswünsche von mehr als 90 Kindern aus Gladbacher Familien. Für ihre Wünsche im Wert von maximal 15 Euro haben die Kinder wunderschöne Weihnachtsbaumanhänger gebastelt, die die Wunscherfüller als kleines Dankeschön behalten dürfen.

    Alle Bilder:
    Lisa Granzow

    Noch sind ein paar Wünsche übrig, die gepflückt werden können. Die Mitarbeiter der Theaterkasse nehmen die verpackten Geschenke – versehen mit Vornamen und Alter des Kindes sowie der Nummer des Wunsches – bis Samstag 11. Dezember 2021, 14 Uhr entgegen, um sie Caritas und Hephata rechtzeitig vor der Bescherung zukommen zu lassen.

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  • Theater in der Tüte

    Theater in der Tüte

    Für jedes Kind ein bunter Beutel voller Materialien und Anregungen – so startet das Projekt “TheaterTüte” der Hochschule Niederrhein in Kooperation mit dem Theater Krefeld Mönchengladbach und der Katholischen Grundschule Untereicken.

    Das Pilotprojekt, welches von vier Studentinnen im Rahmen des Master-Studiengangs “Kulturpädagogik und Kulturmanagement” an der Hochschule Niederrhein initiiert wurde, soll den Theaterbesuch für Kinder zum Erlebnis machen.
    Nach der langen pandemiebedingten Schließung der Theater will das Projekt Schüler:innen und Theater zusammenbringen. Die Tüte lädt dazu ein, Theater anders zu erleben und regt zum Experimentieren, Basteln und Gestalten an.
    Die Projektleiterinnen bringen jedem/r Schüler:in eine eigene prall gefüllte Tüte mit in den Unterricht.
    Im vielseitigen Austausch werden die Kinder kreativ. In der TheaterTüte finden sie alles, was sie dafür brauchen. Ein Blick in die Tüte verrät schon ein wenig über den Inhalt des ausgewählten Stückes. Neben flauschigem weißem oder glitzerndem Stoff finden die Kinder im bunt gefüllten Beutel unter anderem Vorlagen für Masken, Glanzfolie, Bauklötze und vieles mehr. Damit können sie z.B. eigene Kostümteile und Masken erstellen oder Bühnenbilder gestalten. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

    Im ersten Durchlauf des Projektes wird das Theaterstück “Schaf”, ein Musiktheaterstück für Kinder ab 5 Jahren, als Einstieg in die gestalterische Arbeit genutzt. Mit ihren kreativen Ideen begleiten die Schüler:innen das Schaf auf dessen Suche nach der eigenen Identität.
    Beim anschließenden Theaterbesuch können die Kinder die verwendeten Stoffe und Materialien auf der Bühne wiederentdecken.
    Besonders schön für die Schüler:innen ist: Ihre Ergebnisse werden ab dem 13.12.2021 bis zum Weihnachtsfest im Theaterfoyer in Mönchengladbach ausgestellt und können von Besucher:innen bestaunt werden.
    In Zukunft soll die TheaterTüte auch für weitere Theaterstücke entsprechend gefüllt und begleitend eingesetzt werden.

    Workshop:
    Dienstag, 07.12.2021, 08.00-11.40 Uhr
    Städtische Katholische Grundschule Untereicken,
    Eickener Str. 311, 41063 Mönchengladbach

    Theaterbesuch und Ausstellung:
    Montag, 13.12.2021, 10:30 Uhr
    Theaterfoyer Theater Mönchengladbach,
    Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach

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  • Neues vom Jungen Theater –Die Nachwuchskünstler präsentieren sich in vielen Inszenierungen am Theater Mönchengladbach.

    Neues vom Jungen Theater –
    Die Nachwuchskünstler präsentieren sich in vielen Inszenierungen am Theater Mönchengladbach.

    Von Dürrenmatt bis Wagner – im November gibt es jede Menge Gelegenheiten für die jungen Künstler vom Jungen Theater, sich auf der Gladbacher Bühne zu zeigen.

    Etwa Raafat Daboul als Missionar Oskar Rose in Friedrich Dürrenmatts Schauspiel „Die Physiker“– Premiere ist am 14. November.
    Oder Avishay Shalom, der seine musikalische Vielseitigkeit demonstrieren kann: am 26. November als Dirigent bei Richard Wagners „Walküre – 1. Akt“ und ab 27. November als Cembalist und musikalischer Leiter der Produktion „Schaf“.
    Bei diesem Kinderstück mit viel Live-Barockmusik stehen bis zur Weihnachtsvorstellung am 25. Dezember insgesamt sogar acht Mitglieder des Jungen Theaters gemeinsam auf der Bühne: die vier Mitglieder des Opernstudios Niederrhein (Maya Blaustein, Boshana Milkov, Robin Grunwald, Guillem Batllori), Raafat Daboul sowie die Orchesterakademisten Beatriz Filipe Muora (Violine) und Leonard Rees (Cello).

    Eine neue Broschüre zum Jungen Theater gibt einen spannenden Rückblick auf die letzten zwei Jahre und ist ab sofort kostenlos an der Theaterkasse und im Foyer des Theaters Mönchengladbach erhältlich.
    Auch online lässt sich das kleine feine Werk, das Dramaturgin Ulrike Aistleitner zusammengestellt hat, durchblättern: auf der Homepage des Theaters unter dem Menüpunkt „Das Junge Theater“.

    Das Junge Theater ist eingebettet in das Projekt NEUE WEGE, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem NRW KULTURsekretariat. Die zwölf Stipendiaten kommen aus insgesamt acht verschiedenen Ländern an den Niederrhein. Das Förderprogramm ist insgesamt auf drei Spielzeiten ausgerichtet und erstreckt sich über den Zeitraum Herbst 2019 bis Sommer 2022.

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  • Eröffnung mit Freddy Mercury und Carmen

    Eröffnung mit Freddy Mercury und Carmen

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach startet musikalisch und leidenschaftlich in die neue Spielzeit 2021/22.

    Kurz vor den Theaterferien hat Generalintendant Michael Grosse gemeinsam mit seinem künstlerischen Leitungsteam den neuen Spielplan für 2021/22 vorgestellt.
    Auch die kommende Spielzeit steht noch unter dem Einfluss der Corona-Pandemie: „Bis Ende Dezember gehen wir mit Corona-konformen Formaten an den Start und einem Sitzplatzangebot von 50 Prozent, das sind zwischen 300 und 350 Plätze“, so Grosse.
    Danach wolle man allmählich wieder zum normalen Spielbetrieb zurückkehren und auch Produktionen zeigen, die vor Beginn der Coronakrise entstanden sind und entsprechend ohne Abstandsregeln und andere Hygienekonzepte für die Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne erarbeitet worden waren.
    Große Oper mit voll besetztem Orchester und Opernchor eben, oder Schauspiele, bei denen es viel Körperkontakt gibt.

    In das traditionelle Abosystem kann das Theater erst wieder Ende Januar 2022 einsteigen, Abonnentinnen und Abonnenten haben aber auch vorher schon die Möglichkeit, Vorstellungen zu Abo-Bedingungen zu besuchen.
    In Krefeld eröffnet das Schauspiel am 4. September mit der Uraufführung eines Songdramas von Frank Matthus und Jochen Kilian: „Queen’s Last Night“ ist eine Hommage an die britischen Kultband Queen mit ihrem außergewöhnlichen Leadsänger Freddy Mercury.
    „Auf der Bühne steht aber keine Rockband, sondern ein Flügel“, verrät Schauspieldirektor Matthias Gehrt.

    Man versuche nicht, den Bombast von Queen nachzuempfinden, sondern nähere sich anders.
    „Für die Schauspielerinnen und Schauspieler wird das eine sehr feinsinnige, äußerst komplizierte musikalische Reise“, so Gehrt.
    Das Musiktheater unter der Leitung von Operndirektor Andreas Wendholz läutet die neue Spielzeit in Mönchengladbach am 10. September mit einer konzertanten Aufführung von Bizets Oper „Carmen“ ein. In der Titelrolle ist Eva Maria Günschmann zu erleben. Für seine Inszenierung hat Regisseur Kobie van Rensburg (u.a. „Die Zauberflöte“) mit vier Tänzerinnen und Tänzern der Ballettcompagnie Videoeinspielungen kreiert, die die Handlung der Oper untermalen. „Ab Januar denken wir wieder groß“, beschreibt Andreas Wendholz die Pläne seiner Sparte, dann auch wieder große Werke wie „Rusalka“ zu spielen.
    Die Oper von Dvorak in der Regie von Ansgar Weigner hatte es vor dem ersten Lockdown im März 2020 zwar noch
    auf die Bühne geschafft, konnte aber nur als „Geisterpremiere“ ohne Zuschauer online übertragen werden.

    Ballettdirektor und Chefchoreograf Robert North musste mit seinem Ensemble während der Coronakrise sogar in andere Räumlichkeiten umziehen, weil der Ballettsaal im Theater für das tägliche Training und die Proben nicht Corona-tauglich ist. Er hat die Chance genutzt und seinen Tänzern kreative Choreografie-Aufgaben gegeben und ihnen Raum für Filmprojekte gelassen.
    So sind beispielswiese die Ballettabende „Alles neu“ und „Während wir warten“ entstanden, in denen neben seinen eigenen Choreografien auch die einiger Mitglieder der Ballettcompagnie zu sehen sind. Das Ballett ist in der Spielzeit 2021/22 zum ersten Mal am 19. September mit „Während wir warten“ in Mönchengladbach zu sehen.

    Das neue Spielzeitheft ist ab sofort kostenlos als Download auf der Theater-Website oder an der Theaterkasse erhältlich. Der Vorverkauf zunächst für alle Vorstellungen bis einschließlich Januar 2022 beginnt am 16. August.
    Wer Fragen zu seinem Abonnement hat, kann sich über die Abo-Hotline 0800/0801808 informieren, die auch während der Sommerpause des Theaters erreichbar ist.
    Wem das Warten auf den Einstieg in das reguläre Abosystem im Januar zu lange dauert, sollte nach dem neuen Genießer-Arrangement Ausschau halten, das ab September angeboten wird und drei Vorstellungen sowie nach Wunsch auch Kulinarisches beinhaltet.

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  • Wieder da: Corona-Revue „Alle maskiert!“

    Wieder da: Corona-Revue „Alle maskiert!“

    Die beliebte Inszenierung von Helena Jackson ist auf der Bühne des Theaters Mönchengladbach zurück.

    Ein Stück zum Thema Corona, das unterhaltend und witzig ist? Kann das funktionieren? Und wie! Nach seiner erfolgreichen Revue „Let´s Stop Brexit!“ hat sich Autor Ul-rich Proschka erneut ein topaktuelles Thema vorgeknöpft. Mit schnellen Dialogen und umgetexteten bekannten Musiknummern aus Operette, Pop und Chanson bringt er die alles an-dere als „neue Normalität“ auf die Bühne.
    In der Inszenierung der jungen Nachwuchsregisseurin Helena Jackson spielen aus dem Musik-theaterensemble des Theaters Krefeld und Mönchengladbach Debra Hays, Gabriela Kuhn, Mar-kus Heinrich und Matthias Wippich gewohnt temperamentvoll. Die vier Solisten standen auch schon in der Brexit-Revue gemeinsam auf der Bühne; ein eingespieltes Team, das rasant und ur-komisch, aber auch mit nachdenklichen Tönen durch den Abend führt. Die musikalische Leitung hat Michael Preiser.

    Alle Fotos: Theater
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    Alle Fotos: Theater
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    Und darum geht es: Der fiktive Fernsehsender NOVO im Frühjahr 2020. Corona ist das große Thema, sowohl einer seriösen Nachrichtensendung, als auch einer populären Late-Night-Talk-Show. Als es innerhalb der Moderatoren-Duos der beiden unterschiedlichen TV-Formate zu Er-krankungen kommt, hilft man sich kurzerhand studioübergreifend aus. Zusätzlich zum äußeren Corona-Wahnsinn kommt es nun aufgrund des erzwungenen Stilmix zu turbulenten Szenen und komischen Dialog-Schlagabtauschen. Die Krise ist hart, aber ganz ohne Humor auch nicht zu bewältigen!
    Samstag, 12. Juni, 19.30 Uhr Sonntag, 20. Juni, 16 Uhr Dienstag, 22. Juni, 19.30 Uhr Donnerstag, 24. Juni, 19.30 Uhr
    Tickets : 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de

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  • Am 1. Juni kehrt der Opernchor wieder auf die Bühne des Theater Mönchengladbach zurück.

    Am 1. Juni kehrt der Opernchor wieder auf die Bühne des Theater Mönchengladbach zurück.

    Chorkonzert mit Bach, Belcanto und Musical

    Er wurde auf der Bühne schmerzlich vermisst: der Opernchor! Aufgrund der strikten Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln musste er in den letzten Monaten gänzlich auf Auftritte verzichten. Doch die 32 Sängerinnen und Sänger des Chores waren wahrlich nicht untätig, sondern haben unter der Leitung ihrer Chordirektorin Maria Benyumova kontinuierlich in separaten Gruppen weiter geprobt und ein neues Repertoire erarbeitet.

    Doch jetzt kehrt der Chor auf die Konzertbühne zurück und stellt seine große Vielseitigkeit unter Beweis. Eröffnet wird das Programm mit Johann Sebastian Bachs berühmter Motette „Jesu, meine Freude“. Im zweiten Teil erklingen Chornummern aus Opern von Gaetano Donizetti („Die Regimentstochter“, „Don Pasquale“, „Maria Stuarda“) und Richard Wagner („Der fliegende Holländer“). Zum Abschluss steht ein schmissiges Medley aus Musicalmelodien von Richard Rodgers auf dem Programm mit Auszügen aus so populären Musicals wie „Oklahoma“, „Sound of Music“ und „South Pacific“.

    Begleitet wird das Konzert am Flügel und an der Orgel von Michael Preiser.

    Dienstag, 1. Juni 2021, 19.30 Uhr
    Theater Mönchengladbach, Konzertsaal

    Tickets: 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de

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  • Theater Mönchengladbach eröffnet an Pfingsten

    Theater Mönchengladbach eröffnet an Pfingsten

    Mit fünf Premieren in sechs Tagen meldet sich das Theater an der Odenkirchener Straße voller Elan zurück.

    Das lange Warten seit dem Lockdown im November 2020 hat ein Ende: Das Theater Mönchengladbach kann ab dem 22. Mai dank rückläufiger Inzidenzzahlen in der Stadt und deren Teilnahme im Projekt der Modellkommunen wieder
    seine Türen für Publikum öffnen – in Krefeld müssen sich die Theaterliebhaber wohl noch etwas gedulden.

    Das Theater hatte den Probenbetrieb und die Arbeiten hinter den Kulissen unter Einhaltung aller notwendigen Corona-Regelungen aufrechterhalten, um startklar zu sein, wenn sich der Vorhang wieder öffnen kann. Mehrere Stücke steckten deshalb teilweise über Monate „in der Warteschleife“ – sie alle werden jetzt in einem munteren Premierenreigen gezeigt: fünf in sechs Tagen – ein Rekord für die Bühne in Mönchengladbach!

    Los geht es am Samstag, den 22. Mai mit „Salon Pitzelberger & Co.“, einer Opérette bouffe in einem Akt mit Musik von Jacques Offenbach in einer deutschen Textfassung von Ulrich Proschka.

    Am Sonntag, den 23. Mai feiert der Ballettabend „Alles neu“ mit Choreografien von Robert North, Marco A. Carlucci, Takashi Kondo und Yoko Takahashi Premiere.

    Am Montag, den 24. Mai kommt mit „Welttheater Mozart“ ein Singspiel von Karine Van Hercke und Francois De Carpentries mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart zur Uraufführung.

    Direkt nach dem Pfingstwochenende geht es mit dem großen Premierenaufgebot weiter:
    Am Dienstag, den 25. Mai zeigt das Theater zum ersten Mal Arthur Schnitzlers „Reigen“ in der Regie von Maja Delinić. Am Donnerstag, den 27. Mai kommt endlich Donizettis Oper „Don Pasquale“, inszeniert von Ansgar Weigner, auf die Bühne.

    Alle Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr, dauern ca. 90 Minuten und werden ohne Pausen gespielt. Wie bereits vor dem letzten Lockdown muss das Theater seine Platzkapazität stark reduzieren und kann daher nur 190 Plätze pro Vorstellung anbieten. Dadurch wird die Abstandsregel im Zuschauerraum gewahrt.

    Wer einen Besuch plant, sollte wissen, dass er nur mit einem negativen Corona-Test (sogenannte „Selbsttest“ sind davon ausgeschlossen), der nicht älter als 48 Stunden sein darf, ins Theater kommen kann. Auch das unkomplizierte Testen in direkter Nachbarschaft des Theaters ist möglich: Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach an der
    Limitenstraße 64-78 hat speziell für Theaterbesucherinnen und -besucher seine Kapazitäten für Schnelltests erhöht und auch die Öffnungszeiten angepasst. Mehr Infos dazu gibt es bei der AWO unter 02166/ 399 670 oder per E-Mail: kunden@awo.mg.

    Auch Geimpfte, deren zweite Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt, und von einer Corona-Infektion Genesene sind willkommen. Für alle gilt, dass sie die entsprechenden Nachweise (Impfpass und/oder Atteste) vor einem Vorstellungsbesuch vorlegen müssen. Außerdem ist das Tragen einer FFP2-Maske in allen Räumen des Theaters und
    während der Vorstellung verpflichtend.

    Eine besondere Rückverfolgbarkeit der Besucherinnen und Besucher erfolgt digital über das Ticketvergabesystem Reservix der Theaterkasse. Bei jeder Ticketbuchung werden die Kontaktdaten abgefragt und im Verkaufssystem gespeichert.

    Um diese Rückverfolgung zu unterstützen, bittet das Theater die Zuschauerinnen und Zuschauer darum, sich vor dem Theaterbesuch über die Corona-Warn-App mit dem Scan eines QR-Codes im Theater anzumelden. (Wer die aktuelle Version der App noch nicht auf sein Mobiltelefon geladen hat, sollte dies rechtzeitig tun.)

    Die Theatergastronomie kann ihren Betrieb leider noch nicht wiederaufnehmen.

    Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen bis zunächst einschließlich 6. Juni beginnt am Mai um 10 Uhr sowohl online als auch an der Theaterkasse in Mönchengladbach. Die Kasse ist Freitag und Samstag jeweils von 10 Uhr bis 19.30 Uhr besetzt. Pfingstsonntag und Pfingstmontag öffnet nur die Abendkasse zur Abholung bereits vorbestellter Tickets. Abonnentinnen und Abonnenten erhalten die Eintrittskarten zu ihrem Abo-Preis.

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  • „Beuys‘ Küche“: Uraufführung wird live gestreamt

    „Beuys‘ Küche“: Uraufführung wird live gestreamt

    Am 30. Januar hätte das neue Stück Premiere im Theater Krefeld. Stattdessen kommt es nur via Internet direkt zu den Zuschauern nach Hause.

    In Krefeld ist Joseph Beuys am 12. Mai 1921 zur Welt gekommen. Einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts, der in seinem Werk permanent die Kunst wie das Leben befragt und die Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben permanent in Frage gestellt hat, als Zeichner, Bildhauer, Aktionskünstler, Redner, Poet, humorvoller und unermüdlicher Streiter für mehr Demokratie. Sein 100ster Geburtstag im Jahr 2021 wird in seiner Geburtsstadt groß gefeiert. Im Kaiser-Wilhelm-Museum am Joseph-Beuys-Platz, aber etwa auch am Kresch-Theater, für das Helmut Wenderoth ein Beuys-Stück schreibt.

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach gratuliert mit einer Uraufführung im Großen Haus, mit „Beuys‘ Küche“.
    Mit Texten des Lyrikers, Librettisten und Erzählers Christoph Klimke sowie aus anderen Quellen, konzipiert der Regisseur, Choreograph und Theatererforscher Sebastian Blasius mit den Schauspieler*innen Nele Jung, Eva Spott, Philipp Sommer, Paul Steinbach, Ronny Tomiska und Bruno Winzen einen Theaterabend, der sich mit Beuys‘ Wirken auseinandersetzt. An der Konzeption beteiligt ist der Bühnenbildner Caspar Pichner.

    Entstehen soll kein biographisches Stück, sondern eine Inszenierung, die etwas vom Beuys’schen Spirit einfangen möchte.
    Gefragt, ob Beuys‘ Küche nur etwas für Beuys-Kenner, für ‚Kunstauskenner‘, werden würde, antwortet Sebastian Blasius mit der Rückfrage, ob denn Beuys nur etwas für Kunstauskenner sei: Mein Eindruck ist, so Blasius weiter, man kommt seinen Arbeiten durchaus nah, wenn man ihnen mit offenen Sinnen begegnet und nachvollzieht, was man dabei erfährt und assoziiert. Da strömen zum Beispiel zahlreiche Schlitten aus einem VW-Bus, lassen an ein Rudel oder an Nomadisches denken und sind zugleich wie eingefroren. So bin ich schon mitten im Beuys’schen Kosmos.

    Müssen die Zuschauerinnen etwas wissen von Beuys? Sebastian Blasius: Nein, mir schwebt ein Theaterabend vor, der für sich stehen kann und eher implizit auf Beuys Bezug nimmt. Ich würde klar sagen: Ich brauche kein Vorwissen. Im Sinne von Beuys kann es aber hilfreich sein, eigene Seherwartungen und Sehkonventionen befragen zu lassen. Beuys ging es ja immer darum, ein anderes Wahrnehmen zu initiieren und Gegenbilder zum Bestehenden zu schaffen. Was sind die leitenden Gedanken für Ihre Arbeit an dem Projekt Beuys‘ Küche? Sebastian Blasius: Ich nähere mich Beuys weniger über seine Themen, wie etwa Ökologie oder die Aufhebung von Entfremdungsphänomenen. Ich möchte an seine künstlerischen Prinzipien andocken und sie für das Theater fruchtbar machen: Zum Beispiel, Bilder als etwas Nomadisches denken, das sich stetig modifiziert und sich nicht scharfstellen lässt. Oder mit Materialien arbeiten – bestimmten Texten etwa –, die man eher nicht auf einer Bühne erwartet, weil sie aus alltäglichen, kunstfremden Kontexten stammen. Warum sollten wir Heutige uns für Beuys interessieren, im 21. Jahrhundert? Sebastian Blasius: Man muss mit Beuys weltanschaulich nicht übereinstimmen, um an seinen Fragen teilzuhaben – nach der Möglichkeit zu gesellschaftlicher Veränderung, nach einem anderen Verhältnis zu unserer Umwelt, nach Alternativen zu Prinzipien der Rationalität und Ökonomie. Ich bewundere, wie er diese Fragen aufgeworfen hat, als sie noch lange nicht konsensfähig waren. Ähnliches gilt für seinen Kunstbegriff: Etwa die Öffnung der Kunst auf soziale Praktiken hin oder das fast ausschließliche Arbeiten mit damals noch nicht als ‚Kunst‘ konnotierten Materialien, wie etwa Margarine oder Filz. Das ist für heutige Künstlerinnen ja recht gängig, im Nachkriegsdeutschland war es das definitiv nicht.

    Die Uraufführung ist am Samstag, den 30. Januar um 19.30 Uhr kostenlos als Live-Stream zu erleben. Der Link dazu ist über die Startseite der Theaterhomepage www.theater-kr-mg.de abrufbar.
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  • Bühnenhelden: Auszeichnung für Michael Grosse und sein Team

    Bühnenhelden: Auszeichnung für Michael Grosse und sein Team

    Das Aktionsbündnis Darstellende Künste hat in diesem Jahr zum ersten Mal den Bühnenheld*innen-Preis an Vertreter aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft verliehen.

    In der Kategorie „Spiel mir nicht das Lied vom Theatertod: Die Leitung eines Stadttheaters/einer Produktionsstätte“ sind auch zwei Bühnen am Niederrhein ausgezeichnet worden: Generalintendant Michael Grosse, Michael Magyar, ehemaliger Geschäftsführer, Geschäftsführer Frank Baumann und Ballettmanager Manuel Gross vom Theater Krefeld und Mönchengladbach sowie Kresch-Leiterin Isolde Wabra und das Team des KRESCH-Theaters Krefeld.

    „Selten erlebt man, dass eine Hausleitung sich mit so viel Energie und finanzieller Großzügigkeit für eine ‚kleine‘ Tanzsparte einsetzt wie die Leitung des Theaters Krefeld-Mönchengladbach. Für Tänzer*innen ist Situation im verordneten ‚Home-Office‘ äußerst schwierig und kann ein gefährlicher Einbruch der Tanzkarriere bedeuten. In Sorge um die körperliche und psychische Gesundheit und mit großem Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Ballettensemblemitglieder wurde eine große Halle angemietet, der vorhandene Schwingboden um die gleiche Fläche verdoppelt und mobile Stangen gekauft. Das Ensemble trainiert und probt dort bequem und sicher seit Juni. Das gibt den Tänzer*innen ein gutes Gefühl der Sicherheit und Unterstützung. So waren alle Sparten einsatzbereit, schafften es ohne Kurzarbeit durch die Spielzeit und spielten schon im Juni wieder vor Publikum“, heißt es in der Laudatio.

    „Dass die Krefelder Kulturlandschaft über viele Heldinnen und Helden verfügt, war uns zwar schon vorher klar. Aber diese Auszeichnung ist eine tolle Anerkennung für Isolde Wabra und Michael Grosse, die in schwierigen Zeiten mit einer kämpferischen und immer konstruktiven ‚Jetzt-erst-recht‘-Haltung ihre Theater lebendig und kreativ halten. Es schafft bei allen Beteiligten zusätzliche Motivation, wenn die hiesige Theaterarbeit überregional so anerkannt wird“, sagt Oberbürgermeister und Kulturdezernent Frank Meyer.

    Mönchengladbachs Kulturdezernent Dr. Gert Fischer gratuliert Intendant Michael Grosse und dem gesamten Team zur Auszeichnung: „Diese Auszeichnung freut mich sehr für Grosse, aber auch für das gesamte Theater. Sie setzt gerade in diesen Zeiten, wo viele Kulturschaffende auch hier in Mönchengladbach ihre Arbeit keiner Öffentlichkeit präsentieren können, ein besonderes Zeichen. Sie stellt Leistungen vieler heraus, die auch sonst dafür Sorge tragen, dass es nicht still wird um Kunst und Kultur in unserer Stadt.“

    161 Nominierungen aus 13 Verbänden sind beim Aktionsbündnis eingegangen. Die Nominierten kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und zeigen deutlich, mit wie viel Engagement Nicht-Künstler*innen für die Darstellende Kunst und ihre Künstler*innen kämpfen.

    „Unsere Helden stehen nicht im Scheinwerferlicht, sie performen nicht über die Rampe hinweg und die vierte Wand gehört in der Regel zur Büroausstattung. Unsere Helden arbeiten in Kulturämtern und Verwaltungen oder engagieren sich ehrenamtlich für die darstellenden Künste. Sie sind in der Politik tätig und vertreten hier engagiert und überzeugt die Belange der Künstler. Sie stellen sich als Leitung von Theatern hinter ihre Künstler und setzen deren Rechte auch gegen Widerstand durch“, so die Jury.

    Mit der Auslobung der Bühnenheld*innen möchte das Aktionsbündnis Darstellende Künste das Jahr 2020 mit positiven Meldungen abschließen und nach Sorge und Verzweiflung auch einen Moment zum Jubeln bieten.

    Die Preisverleihung fand am 6. Dezember 2020 im virtuellen Raum statt, moderiert von dem Performer*innenkollektiv Henrike Iglesias.
    Die Aufzeichnung ist zu sehen unter
    www.spectyou.com/de/video/bühnenheld-innen-preisverleihung-live

    Das Aktionsbündnis „Darstellende Künste“ ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Verbänden: art but fair, Bund der Szenografen, Bundesverband Freie Darstellende Künste, Dachverband Tanz Deutschland, Dramaturgische Gesellschaft, dramaturgie-netzwerk, ensemble-netzwerk, GDBA, Netzwerk flausen+, Pro Quote Bühne, regie-netzwerk, Ständige Konferenz Schauspielausbildung und Verband für Theaterautor. Das Aktionsbündnis versteht sich als offene Diskussions- und Kommunikationsplattform. An den regelmäßigen Arbeitstreffen nehmen gelegentlich auch der Deutsche Bühnenverein, die Allianz der Freien Künste und der Fonds Darstellende Künste teil.

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  • Theater Krefeld und Mönchengladbach stellt den Vorstellungsbetrieb bis vorerst 30. November 2020 ein

    Theater Krefeld und Mönchengladbach stellt den Vorstellungsbetrieb bis vorerst 30. November 2020 ein

    Um eine nationale Gesundheitsnotlage zu verhindern, haben Bund und Länder am 28. Oktober 2020 strengere Maßnahmen vereinbart, die ab dem 2. November 2020 deutschlandweit umzusetzen sind.

    Von diesen Regelungen sind auch die Theater betroffen, die erneut ihre Türen für Zuschauer schließen müssen. Das Theater Krefeld und Mönchengladbach stellt seinen Vorstellungsbetrieb daher erneut ein – ab Montag, den 2. November bis vorerst einschließlich Montag, 30. November 2020, finden keine Veranstaltungen mehr statt.

    Die Theaterkasse ist ab dem 2. November für den Publikumsverkehr geschlossen, aber weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar.

    Kontakt: 02151/805-125 oder theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de

    Auch die Abo-Hotline kann nach wie vor unter 0800 / 08 01 808 kontaktiert werden. Betroffene Zuschauer, die Tickets für eine Vorstellung im November gebucht haben, werden gebeten, sich mit der Theaterkasse in Verbindung zu setzen.

    Weitere Informationen auf www.theater-kr-mg.de

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  • Neue Corona-Maßnahme im Theater

    Neue Corona-Maßnahme im Theater

    Weil in den Städten Krefeld und Mönchengladbach die 7-Tages-Inzidenz von 50 erreicht wurde, muss das Theater die Sitzplätze erneut reduzieren.

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach hatte als Schutzmaßnahme
    zur Eindämmung des Corona-Virus die Sitzplätze bereits zu Beginn der Spielzeit 2020/21 um 50 Prozent reduziert, das heißt, dass pro Vorstellung maximal 350 Zuschauer zugelassen waren.
    Die Situation hat sich jedoch inzwischen verändert, weil die 7-Tages-Inzidenz von 50 in beiden Städten erreicht wurde.
    Damit greift eine regionale Anpassung gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen: Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen muss die Teilnehmerzahl erneut reduziert und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sitzplätzen sichergestellt werden.

    Für das Theater Krefeld ergibt sich daraus eine neue Platzkapazität von 172.
    Im Theater Mönchengladbach können noch 192 Plätze angeboten werden. Bei bereits getätigten Kartenkäufen, die jetzt die neue Platzkapazität überschreiten, werden betroffene Besucher vom Theater informiert.
    Am Abend der Aufführung bekommen die Besucher im Theater einen neuen Sitzplatz mit 1,5 Metern Abstand zugewiesen.

    Während der Vorstellung besteht weiterhin eine Maskenpflicht!
    Die neue Regelung gilt ab dem 23. Oktober 2020.

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  • The Show Must Go On

    The Show Must Go On

    Nachdem die geplanten Musical-Vorhaben der Spielzeit aktuell auf Eis gelegt sind, präsentieren sich am Gemeinschaftstheater erstmals Mitglieder des Musiktheaterensembles sowie für diese Produktionen engagierte Musical-Gäste bei einem exklusiven Konzert mit Songs, Duetten und Ensembles aus Musicals wie „Miss Saigon“,  „The Secret Garden“, „Les Misérables“, „Otello darf nicht platzen“, „Jekyll & Hyde“, „Chess“, „Sunset Boulevard“ u.a.

    Kapellmeister Andreas Fellner leitet eine Formation der Niederrheinischen Sinfoniker, die an diesem Abend, ebenso wie die Sängerinnen und Sänger, ihre stilistische Bandbreite von Ballade bis Rock unter Beweis stellen. 

    Dieser Musical-Abend „The Show Must Go On“, feiert morgen um 19.30 Uhr im Theater Mönchengladbach Premiere.

    Der titelgebende Song des Abends „The Show Must Go On“ der britischen Rockband Queen aus dem Jahr 1991 steht für die Anstrengungen aller Theaterschaffenden in dieser außergewöhnlichen Zeit und ist das Motto des Abends: mitreißende Orchester-Livemusik mit großartigen Stimmen soll dem Publikum ein beglückendes Bühnenerlebnis bescheren und signalisieren, dass am Theater Krefeld und Mönchengladbach auch unter allen theatererschwerenden Umständen die Show weitergeht!

    Karten gibt es unter:
    https://theater-kr-mg.de/the-show-must-go-on/

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  • Das Junge Theater stellt sich vor

    Das Junge Theater stellt sich vor

    Am 18. und 25. Oktober geben Nachwuchskünstler
    am Theater Krefeld und Mönchengladbach Kostproben ihres Könnens.

    Das Junge Theater Krefeld und Mönchengladbach geht schon in sein
    zweites Jahr: vier Gesangssolisten, zwei Tänzerinnen, ein Schauspieler, vier Orchestermusiker/innen und ein Repetitor gehen eine Spielzeit lang gemeinsam auf künstlerische Entdeckungsreise.

    Im Rahmen des Förderprojektes NEUE WEGE des NRW KULTURsekretariats und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW können die jungen Künstlerinnen und Künstler eine weitere Spielzeit Erfahrungen an einem professionellen Mehrspartentheater sammeln.

    Beim THEATER EXTRA „Das Junge Theater stellt sich vor“ präsentieren Operndirektor Andreas Wendholz und Musiktheaterdramaturgin Ulrike Aistleitner auf den großen Bühnen der beiden Theater die zwölf jungen Künstlerinnen und Künstler Maya Blaustein, Julianne Cederstam, Alice
    Franchini, Viola Gaebel, Inka Jans, Boshana Milkov, Tekla Varga; Guillem Batllori, Raafat Daboul, Robin Grunwald, Justinas Kaunas, Avishay Shalom und geben Einblick in die geplanten Vorhaben des Theaters für den künstlerischen Nachwuchs.

    Selbstverständlich dürfen Kostproben der Stipendiaten aus den vier verschiedenen Sparten dabei nicht fehlen.

    Sonntag, 18. Oktober 2020, 18 Uhr – Theater Krefeld, große Bühne
    Sonntag, 25. Oktober 2020, 18 Uhr -Theater Mönchengladbach, große Bühne

    Tickets sind erhältlich auf www.theater-kr-mg.de, unter 02151/805-125 und 02166/6151-100.

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  • YORGOS ZIAVRAS ERHÄLT FÖRDERPREIS 2020

    YORGOS ZIAVRAS ERHÄLT FÖRDERPREIS 2020

    Die „Freunde des Theaters Mönchengladbach“ verleihen alle zwei Jahre den Förderpreis an einen jungen Künstler unseres Theaters.

    Am 14. Oktober 2020 zeichnet der Verein den jungen Kapellmeister YORGOS ZIAVRAS mit dem diesjährigen Förderpreis aus. Er würdigt damit die herausragende Begabung des jungen Musikers, der zunächst als Mitglied des Opernstudios und später dann als Kapellmeister in verschiedenen
    Produktionen nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht hat.

    Nach der Förderpreisverleihung schaut er in der sich anschließenden Veranstaltung „TheaterMenschen – persönlich“ im Gespräch mit Reinhold Richter (stellv. Vorsitzender) auf sein bisheriges Leben zurück, um dann natürlich auch über seine Wünsche und Pläne für die Zukunft zu sprechen.

    Kostenlose Zählkarten sind an der Theaterkasse erhältlich.
    Informationen auch unter www.theaterfreunde-mg.de

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